{"id":3651,"date":"2025-05-03T09:45:49","date_gmt":"2025-05-03T07:45:49","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-5\/"},"modified":"2026-06-02T09:27:44","modified_gmt":"2026-06-02T07:27:44","slug":"dsgvo-news-2025-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-5\/","title":{"rendered":"DSGVO-News Mai 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span>Datenschutzbedenken sind aktuell ein wichtiges Thema, da Unternehmen wie Adidas und Meta Daten von Nutzern f\u00fcr KI-Training und Marketing verwenden. Chinas Einsatz von Drohnen mit \u00dcberwachungskameras und die ePA in Deutschland werfen ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Privatsph\u00e4re auf. Experten fordern mehr Transparenz und Regulierung im Umgang mit Daten, um den Schutz der Nutzer zu gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenleck bei Adidas<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Daten f\u00fcr KI-Training<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz-KI<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Rassismus<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutzbedenken<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">NHS-Datendiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Stadtratssitzung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Familienaktivit\u00e4ten<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Gaza-Hilfslager gest\u00fcrmt<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KI-Anonymisierung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Nach Messerangriff<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Geodaten<\/a> &middot; <a href=\"#news22\">Gef\u00e4hrliche Grauzone<\/a> &middot; <a href=\"#news23\">Biden-Krebsdiagnose<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenleck bei Adidas: Kunden werden vor Spam und Phishing gewarnt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Bei Adidas kam es zu einem Datenleck, bei dem Kontaktinformationen von Kunden, die den Kundenservice kontaktiert hatten, gestohlen wurden. Die Angreifer gelangten \u00fcber einen Dienstleister des Kundenservice ins System. Betroffene Kunden sollten auf Spam, Phishing und Betrugsversuche vorbereitet sein. Adidas informiert die Beh\u00f6rden und betroffene Kunden. Da die Daten unzureichend gesch\u00fctzt wurden, k\u00f6nnte Adidas gegen die DSGVO versto\u00dfen. Adidas muss nun Ma\u00dfnahmen zur Schadensbegrenzung ergreifen. Passw\u00f6rter, Kreditkartendaten und andere Zahlungsdaten wurden nicht kompromittiert.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/ratgeber\/technik-digitales\/datenleck-auf-adidas-kunden-kommen-spam-und-phishing-zu-artikel13827961\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a><\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Anonymit\u00e4t von Arbeitgeberbewertungen im Internet: Urteil erwartet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Privatsph\u00e4re von Nutzern auf Bewertungsportalen. Arbeitgeber haben keinen Anspruch darauf, die Identit\u00e4t anonymer Bewerter oder Rezensenten offenzulegen. Bewertungsportale m\u00fcssen lediglich pr\u00fcfen, ob ein tats\u00e4chlicher Kontakt zwischen Bewerter und Unternehmen stattgefunden hat. Die Herausgabe personenbezogener Daten ist nur unter engen Voraussetzungen und mit richterlicher Anordnung m\u00f6glich. Unternehmen k\u00f6nnen anonym hinterlassene Kritik nicht einfach l\u00f6schen lassen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/job-und-bildung\/kritik-im-internet-bleibt-arbeitgeber-bewertung-anonym-4058466\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 30.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Im Inneren des geheimen Spionagenbaus: Chinas Angriffsdrohnen werden gebaut<\/div>\n<div class='news_main_text'>Drohnen mit Kameras k\u00f6nnen zur \u00dcberwachung von Personen und Gebieten eingesetzt werden, was ethische und rechtliche Herausforderungen hinsichtlich des Datenschutzes aufwirft.<br \/>\nEs ist unklar, welche Datenschutzbestimmungen die Verarbeitung der von Drohnen gesammelten Daten regeln.<br \/>\nBesonders besorgniserregend ist der Einsatz von Drohnen durch chinesische paramilit\u00e4rische Polizeieinheiten, die zur \u00dcberwachung, Pr\u00e4zisionsschl\u00e4gen und zur Bek\u00e4mpfung anderer Drohnen eingesetzt werden.<br \/>\nDiese Drohnen werden zur Unterdr\u00fcckung von Bev\u00f6lkerungsgruppen in Regionen wie Xinjiang und Tibet eingesetzt und k\u00f6nnten im Falle eines Angriffs auf Taiwan zum Einsatz kommen. Die Entwicklung und Nutzung von Drohnen durch die chinesischen Beh\u00f6rden stellt eine erhebliche Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz dar.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/05\/30\/inside-secret-spy-den-china-attack-drones\/\" target=\"_blank\">The Telegraph<\/a> &middot; 30.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Daten f\u00fcr KI-Training: Fakten durch Meta geschaffen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Meta nutzt Daten von Facebook und Instagram zum Training ihrer KI und argumentiert dabei, dass dies im Rahmen des &#8222;berechtigten Interesses&#8220; erlaubt sei. Verbraucherorganisationen und die Landesdatenschutzbeh\u00f6rde Hamburg kritisieren diese Praxis scharf und sehen sie als Versto\u00df gegen die DSGVO. Sie fordern eine aktive Zustimmung der Nutzer, bevor ihre Daten f\u00fcr das KI-Training verwendet werden d\u00fcrfen. Das Gericht hat einen Eilantrag zur Einstellung der Datenverarbeitung abgewiesen, w\u00e4hrend die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC, zust\u00e4ndig f\u00fcr Meta, \u00e4hnliche Entscheidungen getroffen hat. Die Verbrauchersch\u00fctzer planen nun ein EU-weites Verfahren gegen Meta.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500984.meta-startet-ki-training-datenkrake-schafft-fakten.html\" target=\"_blank\">junge Welt<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz-KI: KI wird als Freund gewarnt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Einsatz von KI-Systemen wirft zunehmend Bedenken im Bereich Datenschutz auf.<br \/>\nEs besteht Bedarf an mehr Transparenz und Regulierung, insbesondere bei emotional intelligenten KI-Systemen und bei der Interaktion von Kindern mit KI. Die DSGVO k\u00f6nnte Unternehmen verpflichten, Daten verantwortungsvoll und transparent zu behandeln. KI-Systeme sammeln gro\u00dfe Datenmengen \u00fcber Nutzer, was neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz darstellt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/tech\/reid-hoffman-warnt-ki-ist-kein-freund\/\" target=\"_blank\">Business Insider<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Rassismus: Rassistische \u00c4u\u00dferungen im Regionalexpress: Entschuldigung der Deutschen Bahn<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Zugbegleiter machte rassistische und beleidigende Aussagen in einem Regionalexpress, die von Fahrg\u00e4sten als sehr genervt und aggressiv empfunden wurden. Die Deutsche Bahn verurteilte diese \u00c4u\u00dferungen und k\u00fcndigte Konsequenzen an. Aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden \u00e4u\u00dferte sich die Bahn nicht zu deren genauem Umfang. Es k\u00f6nnen jedoch Gespr\u00e4che mit der F\u00fchrungskraft, arbeitsrechtliche Ma\u00dfnahmen oder sogar strafrechtliche Verfolgung sein. Der Verkehrsminister fordert Aufkl\u00e4rung und schnelle Konsequenzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/panorama\/rassistische-durchsage-in-regionalbahn-deutsche-bahn-entschuldigt-sich-v1,rassistische-durchsage-bahn-zeugen-100.html\" target=\"_blank\">Hessenschau<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzbedenken: Selbstbestimmung in der ePA: Befunde sollen f\u00fcr alle Praxen sichtbar bleiben<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die ePA (elektronische Patientenakte) birgt laut Experten Bedenken im Hinblick auf den Datenschutz. Patienten haben laut Kritikern keine ausreichende Kontrolle \u00fcber ihren Datenzugriff und die ePA widerspricht der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). <\/p>\n<p>Die Transparenz und die Einverst\u00e4ndnispflicht sind in der ePA unzureichend gew\u00e4hrleistet. <\/p>\n<p>Obwohl ab Juli 2023 Versicherte bestimmte Behandelnde vom Zugriff auf den &#8222;digital gest\u00fctzten Medikationsprozess&#8220; ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, besteht weiterhin die Problematik, dass Patienten nicht fein abgestuft \u00fcber den Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten kontrollieren k\u00f6nnen.<br \/>\nSicherheitsl\u00fccken und die Unzul\u00e4nglichkeit der ePA f\u00fcr viele medizinische Fachkr\u00e4fte runden die Kritik ab.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/epa-ohne-selbstbestimmung-befunde-sollen-fuer-alle-praxen-sichtbar-bleiben\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>NHS-Datendiebstahl: NHS-Krankenh\u00e4user werden China des Hackings beschuldigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es besteht in der britischen Gesundheitsversorgung (NHS) die Gefahr von Datendiebstahl, der gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen k\u00f6nnte.<br \/>\nMitarbeiter des NHS k\u00f6nnten durch den Diebstahl ihrer Mobilfunknummern betroffen sein. Zwei Krankenh\u00e4user wurden bereits Opfer eines mutma\u00dflichen Hackerangriffs. Die Hacker, einer chinesischen Gruppe, nutzten Sicherheitsl\u00fccken, um auf die Systeme zuzugreifen. Ob Patientendaten entwendet wurden, ist unklar. Die britische Regierung investiert Milliarden in Cybersicherheit, um solche Angriffe zu verhindern, da das Gesundheitswesen ein h\u00e4ufiges Ziel f\u00fcr Cyber-Kriminelle ist.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/business\/2025\/05\/29\/chinese-state-accused-hacking-nhs-hospitals\/\" target=\"_blank\">The Telegraph<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Gegen die Macht gro\u00dfer Online-Plattformen: Was sich tun l\u00e4sst<\/div>\n<div class='news_main_text'>Molo News versteht sich als Alternative zu gro\u00dfen US-Plattformen und legt gro\u00dfen Wert auf Datenschutz. Es werden keine Nutzerdaten gesammelt, keine Werbung eingeblendet und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Prinzipien orientieren sich an der DSGVO. Im Gegensatz zu gro\u00dfen Online-Plattformen, die mit der Aufmerksamkeit der Nutzer und dem Verkauf von Daten an Werbetreibende Geld verdienen, bietet Molo News ein lokales soziales Netzwerk ohne Datenhandel.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: MDR &middot; 29.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Stadtratssitzung: +++ Liveticker Stadtrat Halle +++: Idee zu Genscher-Denkmal im Stadthaus kritisiert  +++<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Halle (Saale) besch\u00e4ftigt sich der Stadtrat mit verschiedenen Themen wie Schuldenstand, Infrastruktur und Rattenbek\u00e4mpfung. Auch die zuk\u00fcnftige Nutzung eines ehemaligen Giftwaffen-Gel\u00e4ndes und der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Stadtverwaltung stehen im Fokus. Ein Einwohner m\u00f6chte die B\u00fcrgerfragestunde per Livestream \u00fcbertragen, um die B\u00fcrgerbeteiligung zu erh\u00f6hen. Datenschutzbedenken von Teilnehmern und technische Herausforderungen verhindern dies aktuell, es wird aber an einer L\u00f6sung gearbeitet.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/halle-saale\/live-aus-dem-stadthaus-kritik-an-idee-zu-genscher-denkmal-4057645\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Um Vandalismus zu verhindern: Neuer Spielplatz in Querfurt soll nachts per Videokamera \u00fcberwacht werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Stadt Querfurt plant, einen neuen Spielplatz mit Video\u00fcberwachung auszustatten, um Vandalismus zu verhindern. Die \u00dcberwachung soll ausschlie\u00dflich nachts w\u00e4hrend der Sperrzeit des Spielplatzes stattfinden. Der Landesdatenschutzbeauftragte hat dieser Ma\u00dfnahme gr\u00fcnes Licht erteilt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/merseburg\/neuer-spielplatz-in-querfurt-soll-per-videokamera-uberwacht-werden-4057714\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gaza-Hilfslager gest\u00fcrmt: Vier Tote bei Hungersnot<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Hilfslieferung in Gaza wirft Datenschutzbedenken auf. Israel erlaubt nur der UN-Organisation GHF, Hilfsg\u00fcter zu liefern, was die UN ablehnt, da sie die Organisation f\u00fcr nicht neutral h\u00e4lt. Die Bev\u00f6lkerung bef\u00fcrchtet, dass Hilfslieferungen Teil eines israelischen Plans zur Datenerhebung sind. Die Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsfirmen, die an der Verteilung beteiligt sind, verst\u00e4rkt diese Bef\u00fcrchtungen. Es ist unklar, wer die GHF finanziert, was weitere Fragen zur Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) aufwirft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/05\/29\/palestinians-killed-gaza-un-wfp-aid-warehouse-stampede\/\" target=\"_blank\">The Telegraph<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Daten werden in China zur W\u00e4hrung<\/div>\n<div class='news_main_text'>In China sind digitale Bezahlsysteme weit verbreitet und werden durch gesellschaftlichen Druck und die Begrenzung des Bargelds unterst\u00fctzt. Diese Apps vereinfachen das t\u00e4gliche Leben, sammeln aber gleichzeitig gro\u00dfe Datenmengen, die zentral gespeichert werden. <\/p>\n<p>Die Nutzer geben dabei pers\u00f6nliche Daten preis, oft ohne sich der Risiken bewusst zu sein. Es besteht die Gefahr, dass sensible Gesundheitsdaten mit Finanztransaktionen vermischt werden. <\/p>\n<p>Im Gegensatz zu Deutschland, wo strenge Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO bestehen, gibt es in China ein geringeres Datenschutzbewusstsein. F\u00fcr viele Nutzer \u00fcberwiegen die Bequemlichkeit und Vorteile der Technologie die Datenschutzbedenken.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: MDR &middot; 28.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Einf\u00fchrung der biometrischen Iris-Scannung f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten in US-St\u00e4dten<\/div>\n<div class='news_main_text'>World ID, eine Technologie, die Iris-Scans zur Erstellung digitaler Identit\u00e4ten verwendet, wirft erhebliche Datenschutzbedenken auf. Biometrische Daten wie Iris-Scans sind unl\u00f6sbar und k\u00f6nnen nicht wiederhergestellt werden. Die Speicherung dieser Daten in einer globalen Datenbank birgt das Risiko der massiven \u00dcberwachung und die potenzielle Verletzung der Privatsph\u00e4re. Kritiker bef\u00fcrchten, dass die Technologie gegen die Datenschutz-Grundverordnung verst\u00f6\u00dft. Regierungen in verschiedenen L\u00e4ndern haben World ID bereits aufgrund dieser Bedenken suspendiert oder untersucht. Es besteht die Sorge, dass die Verkn\u00fcpfung von Biometrie mit Identit\u00e4tsdaten zu einem Anstieg der staatlichen \u00dcberwachung f\u00fchren kann.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/biometric-iris-scanning-launches-us-cities-digital-identity\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Anonymisierung: Bundesweit erstes KI-Gesetz von Gr\u00fcnen Hessen vorgeschlagen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Ver\u00f6ffentlichung von Gerichtsurteilen kann durch Datenschutzbestimmungen schwierig sein, da die Identifizierung von Personen vermieden werden muss. K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) bietet hier L\u00f6sungen: Anonymisierungssoftware kann personenbezogene Daten in Urteilen durch Pseudonyme ersetzen und so eine sichere Ver\u00f6ffentlichung erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Das Einsatz von KI in der Verwaltung, wie z.B. zur Anonymisierung von Gerichtsurteilen, birgt Chancen und Risiken. Es ist wichtig, KI nur dort einzusetzen, wo sie effizientere Arbeit erm\u00f6glicht und Kontrollmechanismen zu gew\u00e4hrleisten, um den Einsatz von KI zu regulieren und KI-Entscheidungen von Menschen kontrollieren zu lassen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/politik\/gruene-hessen-schlagen-bundesweit-erstes-ki-gesetz-vor-v1,ki-gesetz-100.html\" target=\"_blank\">Hessenschau<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Macht der Tech-Konzerne eind\u00e4mmen: So gut m\u00fcssen wir werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Schutz von Nutzerdaten durch Datenschutzgesetze wie die DSGVO ist aktuell unzureichend. Tech-Konzerne verf\u00fcgen \u00fcber enorme Ressourcen, w\u00e4hrend die Aufsichtsbeh\u00f6rden oft an Personal und Mitteln fehlen. Dies f\u00fchrt zu einem Ungleichgewicht, welches die Durchsetzung der Gesetze erschwert. <\/p>\n<p>Es wird kritisiert, dass Unternehmen wie Meta Nutzerdaten f\u00fcr KI-Training nutzen, ohne ausreichende Transparenz und Kontrolle f\u00fcr die Nutzer. <\/p>\n<p>Die Forderung nach einer st\u00e4rkeren Regulierung w\u00e4chst, um Tech-Konzerne zu den gleichen Standards wie Medienunternehmen zu verhalten und sie zur Einhaltung grundlegender B\u00fcrgerrechte zu verpflichten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Digitalkonferenz-republica-Die-Macht-der-Tech-Konzerne-eindaemmen\/!6087207\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Nach Messerangriff: Konsequenzen gefordert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Nach einem Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft eine Reform der Datenschutzgesetze. Die Gewerkschaft argumentiert, dass die Polizei \u00fcber potenziell gef\u00e4hrliche Personen informiert werden sollte, zum Beispiel wenn sie aus einer Psychiatrie entlassen werden. So k\u00f6nnten erneute Vorf\u00e4lle verhindert werden. Es wird zudem eine bessere Abstimmung zwischen Polizei und Psychiatrie gefordert, inklusive qualifizierter Gutachter, die Gef\u00e4hrdungseinsch\u00e4tzungen vornehmen. Die Gewerkschaft sieht au\u00dferdem Bedarf f\u00fcr moderne Videotechnik und mehr Polizeikr\u00e4fte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/forderungen-nach-konsequenzen-aus-messerangriff-4056471\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Geodaten: Berliner Stra\u00dfennetz wird mit Kamera-Fahrzeugen gescannt<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Berlin wird das Stra\u00dfennetz mit Kameras und Laserscannern neu vermessen. Die gewonnenen Geodaten sollen Beh\u00f6rden bei Bauma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen und sollen als Open Data zug\u00e4nglich gemacht werden. Um den Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, werden personenbezogene Daten wie Gesichter und Kfz-Kennzeichen w\u00e4hrend der Verarbeitung anonymisiert. Diese Ma\u00dfnahmen entsprechen den Vorgaben der DSGVO und sollen den Schutz der Privatsph\u00e4re gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/kamera-fahrzeuge-scannen-berliner-strassennetz-4056380\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news22\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gef\u00e4hrliche Grauzone: Athletenvertreter nach Doping-Bericht der ARD-Dopingredaktion<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Nationale Anti Doping Agentur (Nada) ver\u00f6ffentlicht keine Namen von \u00fcberf\u00fchrten Dopings\u00fcndern, um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Die Nada argumentiert, dass die Ver\u00f6ffentlichung von Namen die Privatsph\u00e4re der betroffenen Athleten verletzen w\u00fcrde. Stattdessen werden anonymisierte Daten \u00fcber Dopingverst\u00f6\u00dfe ver\u00f6ffentlicht. Athletenvertreter kritisieren diesen Zustand, da sie mehr Transparenz fordern, um den fairen Wettkampf zu gew\u00e4hrleisten. Sie argumentieren, dass die Entscheidungen \u00fcber Dopingsperren nachvollziehbar sein m\u00fcssen. Die Nada bekr\u00e4ftigt ihre Position, rechtliche Risiken zu vermeiden, und betont, dass alle Verst\u00f6\u00dfe anonymisiert im Jahresbericht genannt werden. Athleten Deutschland fordert verbindliche L\u00f6sungen, die Transparenz und Rechtssicherheit schaffen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/sport\/sportmix\/athletenvertreter-nach-doping-bericht-gefahrliche-grauzone-4055948\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news23\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Biden-Krebsdiagnose: In Bidens Pr\u00e4sidentschaftsberichten wurde kein Hinweis auf k\u00fcrzlich entdeckten aggressiven Krebs gefunden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt personenbezogene Daten, insbesondere Gesundheitsdaten. Die L\u00f6schung von Gesundheitsdaten nach Ablauf der Speicherfrist ist laut DSGVO vorgeschrieben und die Weitergabe an Dritte nur unter bestimmten Voraussetzungen und mit Einwilligung des Betroffenen erlaubt. Joe Bidens Gesundheitsberichte zeigten einen aggressiven Prostatakrebs, der erst im Jahr 2023 entdeckt wurde, obwohl er seit 2014 keinen PSA-Test mehr hatte. Experten zeigten sich \u00fcberrascht, dass der Krebs so lange nicht erkannt wurde.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/bidens-presidential-health-reports-showed-no-sign-recently-revealed-aggressive-cancer\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. Mai 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch.<br \/>\n    Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken werden durch Datenlecks bei Unternehmen wie Adidas und den Einsatz von KI-Systemen in verschiedenen Bereichen laut. 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Chinas Einsatz von Drohnen mit \u00dcberwachungskameras und die ePA in Deutschland werfen ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Privatsph\u00e4re auf. Experten fordern mehr Transparenz und Regulierung im Umgang mit Daten, um den Schutz der Nutzer zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenleck bei Adidas<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Daten f\u00fcr KI-Training<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz-KI<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Rassismus<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutzbedenken<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">NHS-Datendiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Stadtratssitzung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Familienaktivit\u00e4ten<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Gaza-Hilfslager gest\u00fcrmt<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KI-Anonymisierung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Nach Messerangriff<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Geodaten<\/a> &middot; <a href=\"#news22\">Gef\u00e4hrliche Grauzone<\/a> &middot; <a href=\"#news23\">Biden-Krebsdiagnose<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenleck bei Adidas: Kunden werden vor Spam und Phishing gewarnt<\/div><div class='news_main_text'>Bei Adidas kam es zu einem Datenleck, bei dem Kontaktinformationen von Kunden, die den Kundenservice kontaktiert hatten, gestohlen wurden. Die Angreifer gelangten \u00fcber einen Dienstleister des Kundenservice ins System. Betroffene Kunden sollten auf Spam, Phishing und Betrugsversuche vorbereitet sein. Adidas informiert die Beh\u00f6rden und betroffene Kunden. Da die Daten unzureichend gesch\u00fctzt wurden, k\u00f6nnte Adidas gegen die DSGVO versto\u00dfen. Adidas muss nun Ma\u00dfnahmen zur Schadensbegrenzung ergreifen. Passw\u00f6rter, Kreditkartendaten und andere Zahlungsdaten wurden nicht kompromittiert.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/ratgeber\/technik-digitales\/datenleck-auf-adidas-kunden-kommen-spam-und-phishing-zu-artikel13827961\">FreiePresse<\/a><\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Anonymit\u00e4t von Arbeitgeberbewertungen im Internet: Urteil erwartet<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Privatsph\u00e4re von Nutzern auf Bewertungsportalen. Arbeitgeber haben keinen Anspruch darauf, die Identit\u00e4t anonymer Bewerter oder Rezensenten offenzulegen. Bewertungsportale m\u00fcssen lediglich pr\u00fcfen, ob ein tats\u00e4chlicher Kontakt zwischen Bewerter und Unternehmen stattgefunden hat. Die Herausgabe personenbezogener Daten ist nur unter engen Voraussetzungen und mit richterlicher Anordnung m\u00f6glich. Unternehmen k\u00f6nnen anonym hinterlassene Kritik nicht einfach l\u00f6schen lassen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/job-und-bildung\/kritik-im-internet-bleibt-arbeitgeber-bewertung-anonym-4058466\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 30.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Im Inneren des geheimen Spionagenbaus: Chinas Angriffsdrohnen werden gebaut<\/div><div class='news_main_text'>Drohnen mit Kameras k\u00f6nnen zur \u00dcberwachung von Personen und Gebieten eingesetzt werden, was ethische und rechtliche Herausforderungen hinsichtlich des Datenschutzes aufwirft. \nEs ist unklar, welche Datenschutzbestimmungen die Verarbeitung der von Drohnen gesammelten Daten regeln. \nBesonders besorgniserregend ist der Einsatz von Drohnen durch chinesische paramilit\u00e4rische Polizeieinheiten, die zur \u00dcberwachung, Pr\u00e4zisionsschl\u00e4gen und zur Bek\u00e4mpfung anderer Drohnen eingesetzt werden. \nDiese Drohnen werden zur Unterdr\u00fcckung von Bev\u00f6lkerungsgruppen in Regionen wie Xinjiang und Tibet eingesetzt und k\u00f6nnten im Falle eines Angriffs auf Taiwan zum Einsatz kommen. Die Entwicklung und Nutzung von Drohnen durch die chinesischen Beh\u00f6rden stellt eine erhebliche Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz dar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/05\/30\/inside-secret-spy-den-china-attack-drones\/\">The Telegraph<\/a> &middot; 30.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Daten f\u00fcr KI-Training: Fakten durch Meta geschaffen<\/div><div class='news_main_text'>Meta nutzt Daten von Facebook und Instagram zum Training ihrer KI und argumentiert dabei, dass dies im Rahmen des \"berechtigten Interesses\" erlaubt sei. Verbraucherorganisationen und die Landesdatenschutzbeh\u00f6rde Hamburg kritisieren diese Praxis scharf und sehen sie als Versto\u00df gegen die DSGVO. Sie fordern eine aktive Zustimmung der Nutzer, bevor ihre Daten f\u00fcr das KI-Training verwendet werden d\u00fcrfen. Das Gericht hat einen Eilantrag zur Einstellung der Datenverarbeitung abgewiesen, w\u00e4hrend die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC, zust\u00e4ndig f\u00fcr Meta, \u00e4hnliche Entscheidungen getroffen hat. Die Verbrauchersch\u00fctzer planen nun ein EU-weites Verfahren gegen Meta.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/500984.meta-startet-ki-training-datenkrake-schafft-fakten.html\">junge Welt<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz-KI: KI wird als Freund gewarnt<\/div><div class='news_main_text'>Der Einsatz von KI-Systemen wirft zunehmend Bedenken im Bereich Datenschutz auf. \nEs besteht Bedarf an mehr Transparenz und Regulierung, insbesondere bei emotional intelligenten KI-Systemen und bei der Interaktion von Kindern mit KI. Die DSGVO k\u00f6nnte Unternehmen verpflichten, Daten verantwortungsvoll und transparent zu behandeln. KI-Systeme sammeln gro\u00dfe Datenmengen \u00fcber Nutzer, was neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz darstellt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.businessinsider.de\/tech\/reid-hoffman-warnt-ki-ist-kein-freund\/\">Business Insider<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Rassismus: Rassistische \u00c4u\u00dferungen im Regionalexpress: Entschuldigung der Deutschen Bahn<\/div><div class='news_main_text'>Ein Zugbegleiter machte rassistische und beleidigende Aussagen in einem Regionalexpress, die von Fahrg\u00e4sten als sehr genervt und aggressiv empfunden wurden. Die Deutsche Bahn verurteilte diese \u00c4u\u00dferungen und k\u00fcndigte Konsequenzen an. Aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden \u00e4u\u00dferte sich die Bahn nicht zu deren genauem Umfang. Es k\u00f6nnen jedoch Gespr\u00e4che mit der F\u00fchrungskraft, arbeitsrechtliche Ma\u00dfnahmen oder sogar strafrechtliche Verfolgung sein. Der Verkehrsminister fordert Aufkl\u00e4rung und schnelle Konsequenzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/panorama\/rassistische-durchsage-in-regionalbahn-deutsche-bahn-entschuldigt-sich-v1,rassistische-durchsage-bahn-zeugen-100.html\">Hessenschau<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzbedenken: Selbstbestimmung in der ePA: Befunde sollen f\u00fcr alle Praxen sichtbar bleiben<\/div><div class='news_main_text'>Die ePA (elektronische Patientenakte) birgt laut Experten Bedenken im Hinblick auf den Datenschutz. Patienten haben laut Kritikern keine ausreichende Kontrolle \u00fcber ihren Datenzugriff und die ePA widerspricht der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). <br><br>Die Transparenz und die Einverst\u00e4ndnispflicht sind in der ePA unzureichend gew\u00e4hrleistet. <br><br>Obwohl ab Juli 2023 Versicherte bestimmte Behandelnde vom Zugriff auf den \"digital gest\u00fctzten Medikationsprozess\" ausschlie\u00dfen k\u00f6nnen, besteht weiterhin die Problematik, dass Patienten nicht fein abgestuft \u00fcber den Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten kontrollieren k\u00f6nnen. \nSicherheitsl\u00fccken und die Unzul\u00e4nglichkeit der ePA f\u00fcr viele medizinische Fachkr\u00e4fte runden die Kritik ab.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/epa-ohne-selbstbestimmung-befunde-sollen-fuer-alle-praxen-sichtbar-bleiben\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>NHS-Datendiebstahl: NHS-Krankenh\u00e4user werden China des Hackings beschuldigt<\/div><div class='news_main_text'>Es besteht in der britischen Gesundheitsversorgung (NHS) die Gefahr von Datendiebstahl, der gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen k\u00f6nnte. \nMitarbeiter des NHS k\u00f6nnten durch den Diebstahl ihrer Mobilfunknummern betroffen sein. Zwei Krankenh\u00e4user wurden bereits Opfer eines mutma\u00dflichen Hackerangriffs. Die Hacker, einer chinesischen Gruppe, nutzten Sicherheitsl\u00fccken, um auf die Systeme zuzugreifen. Ob Patientendaten entwendet wurden, ist unklar. Die britische Regierung investiert Milliarden in Cybersicherheit, um solche Angriffe zu verhindern, da das Gesundheitswesen ein h\u00e4ufiges Ziel f\u00fcr Cyber-Kriminelle ist.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/business\/2025\/05\/29\/chinese-state-accused-hacking-nhs-hospitals\/\">The Telegraph<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Gegen die Macht gro\u00dfer Online-Plattformen: Was sich tun l\u00e4sst<\/div><div class='news_main_text'>Molo News versteht sich als Alternative zu gro\u00dfen US-Plattformen und legt gro\u00dfen Wert auf Datenschutz. Es werden keine Nutzerdaten gesammelt, keine Werbung eingeblendet und eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Prinzipien orientieren sich an der DSGVO. Im Gegensatz zu gro\u00dfen Online-Plattformen, die mit der Aufmerksamkeit der Nutzer und dem Verkauf von Daten an Werbetreibende Geld verdienen, bietet Molo News ein lokales soziales Netzwerk ohne Datenhandel.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: MDR &middot; 29.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Stadtratssitzung: +++ Liveticker Stadtrat Halle +++: Idee zu Genscher-Denkmal im Stadthaus kritisiert  +++<\/div><div class='news_main_text'>In Halle (Saale) besch\u00e4ftigt sich der Stadtrat mit verschiedenen Themen wie Schuldenstand, Infrastruktur und Rattenbek\u00e4mpfung. Auch die zuk\u00fcnftige Nutzung eines ehemaligen Giftwaffen-Gel\u00e4ndes und der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Stadtverwaltung stehen im Fokus. Ein Einwohner m\u00f6chte die B\u00fcrgerfragestunde per Livestream \u00fcbertragen, um die B\u00fcrgerbeteiligung zu erh\u00f6hen. Datenschutzbedenken von Teilnehmern und technische Herausforderungen verhindern dies aktuell, es wird aber an einer L\u00f6sung gearbeitet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/halle-saale\/live-aus-dem-stadthaus-kritik-an-idee-zu-genscher-denkmal-4057645\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Um Vandalismus zu verhindern: Neuer Spielplatz in Querfurt soll nachts per Videokamera \u00fcberwacht werden<\/div><div class='news_main_text'>Die Stadt Querfurt plant, einen neuen Spielplatz mit Video\u00fcberwachung auszustatten, um Vandalismus zu verhindern. Die \u00dcberwachung soll ausschlie\u00dflich nachts w\u00e4hrend der Sperrzeit des Spielplatzes stattfinden. Der Landesdatenschutzbeauftragte hat dieser Ma\u00dfnahme gr\u00fcnes Licht erteilt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/lokal\/merseburg\/neuer-spielplatz-in-querfurt-soll-per-videokamera-uberwacht-werden-4057714\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gaza-Hilfslager gest\u00fcrmt: Vier Tote bei Hungersnot<\/div><div class='news_main_text'>Die Hilfslieferung in Gaza wirft Datenschutzbedenken auf. Israel erlaubt nur der UN-Organisation GHF, Hilfsg\u00fcter zu liefern, was die UN ablehnt, da sie die Organisation f\u00fcr nicht neutral h\u00e4lt. Die Bev\u00f6lkerung bef\u00fcrchtet, dass Hilfslieferungen Teil eines israelischen Plans zur Datenerhebung sind. Die Zusammenarbeit mit privaten Sicherheitsfirmen, die an der Verteilung beteiligt sind, verst\u00e4rkt diese Bef\u00fcrchtungen. Es ist unklar, wer die GHF finanziert, was weitere Fragen zur Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) aufwirft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.telegraph.co.uk\/world-news\/2025\/05\/29\/palestinians-killed-gaza-un-wfp-aid-warehouse-stampede\/\">The Telegraph<\/a> &middot; 29.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Daten werden in China zur W\u00e4hrung<\/div><div class='news_main_text'>In China sind digitale Bezahlsysteme weit verbreitet und werden durch gesellschaftlichen Druck und die Begrenzung des Bargelds unterst\u00fctzt. Diese Apps vereinfachen das t\u00e4gliche Leben, sammeln aber gleichzeitig gro\u00dfe Datenmengen, die zentral gespeichert werden. <br><br>Die Nutzer geben dabei pers\u00f6nliche Daten preis, oft ohne sich der Risiken bewusst zu sein. Es besteht die Gefahr, dass sensible Gesundheitsdaten mit Finanztransaktionen vermischt werden. <br><br>Im Gegensatz zu Deutschland, wo strenge Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO bestehen, gibt es in China ein geringeres Datenschutzbewusstsein. F\u00fcr viele Nutzer \u00fcberwiegen die Bequemlichkeit und Vorteile der Technologie die Datenschutzbedenken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: MDR &middot; 28.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Einf\u00fchrung der biometrischen Iris-Scannung f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten in US-St\u00e4dten<\/div><div class='news_main_text'>World ID, eine Technologie, die Iris-Scans zur Erstellung digitaler Identit\u00e4ten verwendet, wirft erhebliche Datenschutzbedenken auf. Biometrische Daten wie Iris-Scans sind unl\u00f6sbar und k\u00f6nnen nicht wiederhergestellt werden. Die Speicherung dieser Daten in einer globalen Datenbank birgt das Risiko der massiven \u00dcberwachung und die potenzielle Verletzung der Privatsph\u00e4re. Kritiker bef\u00fcrchten, dass die Technologie gegen die Datenschutz-Grundverordnung verst\u00f6\u00dft. Regierungen in verschiedenen L\u00e4ndern haben World ID bereits aufgrund dieser Bedenken suspendiert oder untersucht. Es besteht die Sorge, dass die Verkn\u00fcpfung von Biometrie mit Identit\u00e4tsdaten zu einem Anstieg der staatlichen \u00dcberwachung f\u00fchren kann.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/biometric-iris-scanning-launches-us-cities-digital-identity\">Fox News<\/a> &middot; 28.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Anonymisierung: Bundesweit erstes KI-Gesetz von Gr\u00fcnen Hessen vorgeschlagen<\/div><div class='news_main_text'>Die Ver\u00f6ffentlichung von Gerichtsurteilen kann durch Datenschutzbestimmungen schwierig sein, da die Identifizierung von Personen vermieden werden muss. K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) bietet hier L\u00f6sungen: Anonymisierungssoftware kann personenbezogene Daten in Urteilen durch Pseudonyme ersetzen und so eine sichere Ver\u00f6ffentlichung erm\u00f6glichen. <br><br>Das Einsatz von KI in der Verwaltung, wie z.B. zur Anonymisierung von Gerichtsurteilen, birgt Chancen und Risiken. Es ist wichtig, KI nur dort einzusetzen, wo sie effizientere Arbeit erm\u00f6glicht und Kontrollmechanismen zu gew\u00e4hrleisten, um den Einsatz von KI zu regulieren und KI-Entscheidungen von Menschen kontrollieren zu lassen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.hessenschau.de\/politik\/gruene-hessen-schlagen-bundesweit-erstes-ki-gesetz-vor-v1,ki-gesetz-100.html\">Hessenschau<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Macht der Tech-Konzerne eind\u00e4mmen: So gut m\u00fcssen wir werden<\/div><div class='news_main_text'>Der Schutz von Nutzerdaten durch Datenschutzgesetze wie die DSGVO ist aktuell unzureichend. Tech-Konzerne verf\u00fcgen \u00fcber enorme Ressourcen, w\u00e4hrend die Aufsichtsbeh\u00f6rden oft an Personal und Mitteln fehlen. Dies f\u00fchrt zu einem Ungleichgewicht, welches die Durchsetzung der Gesetze erschwert. \n \nEs wird kritisiert, dass Unternehmen wie Meta Nutzerdaten f\u00fcr KI-Training nutzen, ohne ausreichende Transparenz und Kontrolle f\u00fcr die Nutzer. \n \nDie Forderung nach einer st\u00e4rkeren Regulierung w\u00e4chst, um Tech-Konzerne zu den gleichen Standards wie Medienunternehmen zu verhalten und sie zur Einhaltung grundlegender B\u00fcrgerrechte zu verpflichten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Digitalkonferenz-republica-Die-Macht-der-Tech-Konzerne-eindaemmen\/!6087207\/\">taz<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Nach Messerangriff: Konsequenzen gefordert<\/div><div class='news_main_text'>Nach einem Messerangriff am Hamburger Hauptbahnhof fordert die Deutsche Polizeigewerkschaft eine Reform der Datenschutzgesetze. Die Gewerkschaft argumentiert, dass die Polizei \u00fcber potenziell gef\u00e4hrliche Personen informiert werden sollte, zum Beispiel wenn sie aus einer Psychiatrie entlassen werden. So k\u00f6nnten erneute Vorf\u00e4lle verhindert werden. Es wird zudem eine bessere Abstimmung zwischen Polizei und Psychiatrie gefordert, inklusive qualifizierter Gutachter, die Gef\u00e4hrdungseinsch\u00e4tzungen vornehmen. Die Gewerkschaft sieht au\u00dferdem Bedarf f\u00fcr moderne Videotechnik und mehr Polizeikr\u00e4fte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/forderungen-nach-konsequenzen-aus-messerangriff-4056471\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Geodaten: Berliner Stra\u00dfennetz wird mit Kamera-Fahrzeugen gescannt<\/div><div class='news_main_text'>In Berlin wird das Stra\u00dfennetz mit Kameras und Laserscannern neu vermessen. Die gewonnenen Geodaten sollen Beh\u00f6rden bei Bauma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen und sollen als Open Data zug\u00e4nglich gemacht werden. Um den Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, werden personenbezogene Daten wie Gesichter und Kfz-Kennzeichen w\u00e4hrend der Verarbeitung anonymisiert. Diese Ma\u00dfnahmen entsprechen den Vorgaben der DSGVO und sollen den Schutz der Privatsph\u00e4re gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/kamera-fahrzeuge-scannen-berliner-strassennetz-4056380\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news22\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gef\u00e4hrliche Grauzone: Athletenvertreter nach Doping-Bericht der ARD-Dopingredaktion<\/div><div class='news_main_text'>Die Nationale Anti Doping Agentur (Nada) ver\u00f6ffentlicht keine Namen von \u00fcberf\u00fchrten Dopings\u00fcndern, um die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einzuhalten. Die Nada argumentiert, dass die Ver\u00f6ffentlichung von Namen die Privatsph\u00e4re der betroffenen Athleten verletzen w\u00fcrde. Stattdessen werden anonymisierte Daten \u00fcber Dopingverst\u00f6\u00dfe ver\u00f6ffentlicht. Athletenvertreter kritisieren diesen Zustand, da sie mehr Transparenz fordern, um den fairen Wettkampf zu gew\u00e4hrleisten. Sie argumentieren, dass die Entscheidungen \u00fcber Dopingsperren nachvollziehbar sein m\u00fcssen. Die Nada bekr\u00e4ftigt ihre Position, rechtliche Risiken zu vermeiden, und betont, dass alle Verst\u00f6\u00dfe anonymisiert im Jahresbericht genannt werden. Athleten Deutschland fordert verbindliche L\u00f6sungen, die Transparenz und Rechtssicherheit schaffen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/sport\/sportmix\/athletenvertreter-nach-doping-bericht-gefahrliche-grauzone-4055948\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.05.2025<\/div><\/div><a name=\"news23\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Biden-Krebsdiagnose: In Bidens Pr\u00e4sidentschaftsberichten wurde kein Hinweis auf k\u00fcrzlich entdeckten aggressiven Krebs gefunden<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt personenbezogene Daten, insbesondere Gesundheitsdaten. Die L\u00f6schung von Gesundheitsdaten nach Ablauf der Speicherfrist ist laut DSGVO vorgeschrieben und die Weitergabe an Dritte nur unter bestimmten Voraussetzungen und mit Einwilligung des Betroffenen erlaubt. Joe Bidens Gesundheitsberichte zeigten einen aggressiven Prostatakrebs, der erst im Jahr 2023 entdeckt wurde, obwohl er seit 2014 keinen PSA-Test mehr hatte. Experten zeigten sich \u00fcberrascht, dass der Krebs so lange nicht erkannt wurde.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/bidens-presidential-health-reports-showed-no-sign-recently-revealed-aggressive-cancer\">Fox News<\/a> &middot; 27.05.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. Mai 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch.<br>\n    Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. 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