{"id":4194,"date":"2025-09-03T09:45:41","date_gmt":"2025-09-03T07:45:41","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-9\/"},"modified":"2026-03-02T09:19:35","modified_gmt":"2026-03-02T08:19:35","slug":"dsgvo-news-2025-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-9\/","title":{"rendered":"DSGVO-News September 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Gef\u00e4lschte Apps und KI-gest\u00fctzte Waffen-Erkennung stellen Datenschutzbedenken dar. Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden und \u00dcberwachungssysteme in privaten R\u00e4umen wirft ebenfalls Datenschutzbedenken auf. Die Einf\u00fchrung digitaler Identit\u00e4tskarten wird von der Bev\u00f6lkerung kritisch betrachtet, da Datenschutzbedenken bestehen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Malware<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">KI-Waffenerkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Smartphonendurchsuchung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">E-ID<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitaler Identit\u00e4ts<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Telefonbetrugssklaverei<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Drohnenverbot<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Ukraine-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">KI-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI in der Medizin<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Anonymit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Waffenrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzzwist<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Sozialversicherungssystem<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Malware: In Google-Suchen werden gef\u00e4lschte Apps mit Malware platziert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Malware ist eine Gefahr f\u00fcr den Datenschutz, da sie pers\u00f6nliche Daten wie getippte Informationen stehlen kann. Diese Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl oder Finanzbetrug missbraucht werden und versto\u00dfen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). <\/p>\n<p>Hacker nutzen gef\u00e4lschte Webseiten, die wie seri\u00f6se Anbieter aussehen, um Malware zu verbreiten. Diese Malware kann pers\u00f6nliche Informationen stehlen, Aktionen protokollieren und sogar den Bildschirm \u00fcberwachen. Hacker manipulieren auch Suchresultate, um ihre gef\u00e4lschten Seiten nach oben zu schieben. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Sie Software nur von offiziellen Websites oder vertrauensw\u00fcrdigen App-Stores herunterladen und Domain-Namen sorgf\u00e4ltig \u00fcberpr\u00fcfen. Eine starke Antivirus-Software kann helfen, sch\u00e4dliche Dateien zu erkennen und zu blockieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hackers-push-fake-apps-malware-google-searches\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Waffenerkennung in Schulen zur Steigerung der Sicherheit eingesetzt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verwendung von KI-Systemen zur Waffen-Erkennung in Schulen bietet potenziell schnellere Reaktionen auf Bedrohungen.<br \/>\nDie Analyse von Sicherheitskamera-Bildern durch KI kann potenzielle Waffen erkennen und eine Warnung ausl\u00f6sen, die eine sofortige Reaktion der Polizei und des Schulleitung erm\u00f6glicht.<br \/>\nAllerdings wirft die st\u00e4ndige \u00dcberwachung durch Kameras und die Speicherung der generierten Daten Bedenken zum Datenschutz auf.<br \/>\nEs ist wichtig, dass die Verwendung von KI-Waffenerkennungssystemen die Vorgaben der DSGVO einh\u00e4lt und Transparenz \u00fcber die Funktionsweise des Systems und die Datenverarbeitung gew\u00e4hrt.<br \/>\nSch\u00fcler, Eltern und Lehrkr\u00e4fte sollten Einblicke in ihre Daten erhalten und diese kontrollieren k\u00f6nnen, um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/schools-turn-ai-gun-detection-safety\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Smartphonendurchsuchung: Smartphones zur Identit\u00e4tsfeststellung durchsucht: Software-gest\u00fctzte Handy-Razzia wird bundesweiter Standard<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden in Deutschland durchsuchen Smartphones von ausreisepflichtigen Personen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Dabei wird oft spezielle Software eingesetzt, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr Polizei und Geheimdienste entwickelt wurde. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass diese Ma\u00dfnahme zu stark in die Privatsph\u00e4re der Betroffenen eingreift und der Nutzen unklar ist. Es besteht zudem Unklarheit dar\u00fcber, welche Daten erhoben und wie sie verwendet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) k\u00f6nnte durch diese Praxis verletzt werden. Nur Berlin und Sachsen-Anhalt verzichten auf die Software-gest\u00fctzte Durchsuchung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/auslaenderbehoerden-handy-razzia-zur-identitaetsfeststellung-wird-bundesweiter-standard\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>\u00dcberwachung: Im Fokus der sensiblen Indie-Produktion Plainclothes: Die Doppelleben eines Polizisten werden sp\u00fcrbar<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Film erz\u00e4hlt die Geschichte eines Polizisten, der in den 1990er Jahren undercover in einem Einkaufszentrum M\u00e4nner beobachtet und kontrolliert. Diese \u00dcberwachung einschr\u00e4nkt die Privatsph\u00e4re der Personen und wirft ethische Fragen auf. Die Nutzung von Video\u00fcberwachung und die Erfassung pers\u00f6nlicher Daten durch den Staat unterliegen strengen Regeln der DSGVO. Der Polizist ger\u00e4t in einen Konflikt, da er sich in die Person verliebt, die er \u00fcberwacht. Das Risiko, entdeckt zu werden, und die moralische Belastung durch die Arbeit sind zentrale Themen des Films.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/movies\/story\/2025-09-28\/plainclothes-review-carmen-emmi-tom-blyth-russell-tovey\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Kontrolle durch pflegende Angeh\u00f6rige: Fragw\u00fcrdig?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und setzt dabei Grenzen, um die Privatsph\u00e4re der Betroffenen zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>In privaten R\u00e4umen ist die DSGVO nicht direkt anwendbar, aber trotzdem sollten Video\u00fcberwachungsma\u00dfnahmen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Vorteile die eingriffs in die Privatsph\u00e4re \u00fcberwiegen. Besonders problematisch ist die Video\u00fcberwachung von Demenzkranken in ihren Wohnungen. Diese Menschen k\u00f6nnen die Folgen der \u00dcberwachung nicht einsch\u00e4tzen und die Entscheidung f\u00fcr Video\u00fcberwachung sollte daher die Interessen der Betroffenen wahren. Video\u00fcberwachung kann keine Sturzunf\u00e4lle oder Vergesslichkeit verhindern und f\u00f6rdert sogar Distanz zwischen Demenzkranken und ihren Angeh\u00f6rigen. Gespr\u00e4che und N\u00e4he sind wichtiger als Video\u00fcberwachung. Technologische L\u00f6sungen sollten in Patient:innen- und Betreuungsverf\u00fcgungen integriert werden, die die Bed\u00fcrfnisse und Rechte der Betroffenen ber\u00fccksichtigen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Pflegende-Angehoerige\/!6112673\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>E-ID: Digitalisierung vor dem Bug: Die E-ID als Herausforderung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Einf\u00fchrung einer elektronischen Identit\u00e4t (E-ID) st\u00f6\u00dft auf gro\u00dfe Skepsis, insbesondere in Bezug auf Datenschutz. Gegner bef\u00fcrchten, dass Daten von Nutzer*innen an gro\u00dfe Tech-Konzerne weitergegeben werden k\u00f6nnten und fordern mehr Transparenz und Sicherheit. Um diese Bedenken zu adressieren, wurde in einigen L\u00e4ndern auf eine staatliche L\u00f6sung statt einer privaten umgestellt und der Datenschutz verbessert. Trotzdem bleibt das Misstrauen gegen\u00fcber der E-ID gro\u00df, wie der knappe Sieg in der Schweiz zeigt. Es wird mehr \u00dcberzeugungskraft ben\u00f6tigt, um das Vertrauen in digitale Initiativen zu gewinnen und die Bev\u00f6lkerung von den Vorteilen der E-ID zu \u00fcberzeugen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/elektronische-identitaet-e-id-schuss-vor-den-bug-der-digitalisierungsbefuerworter\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitaler Identit\u00e4ts: Datenmenge auf Digitalen IDs voraussichtlich geringer als bei Online-Cookies \u2013 Aussage des Generalstaatsanwalts<\/div>\n<div class='news_main_text'>Digital IDs versprechen effizientere Dienstleistungen, doch wirft ihre Implementierung Datenschutzbedenken auf. Kritiker bef\u00fcrchten die zentrale Speicherung von Nutzerdaten auf Smartphones und die automatisierte Informationsgewinnung, die zu einer umfassenden Datensammlung f\u00fchren k\u00f6nnte, und fordern eine Abw\u00e4gung zwischen Sicherheit und dem Grundrecht auf Privatsph\u00e4re. Bef\u00fcrworter argumentieren, dass Digital IDs weniger Daten speichern als Online-Cookies und betonten die begrenzten Informationen auf den IDs. Sie sehen das System als Basis des modernen Staates und bef\u00fcrworten die Nutzung f\u00fcr den Zugang zu \u00f6ffentlichen Dienstleistungen. Trotzdem bestehen Bedenken hinsichtlich der potenziellen Massen\u00fcberwachung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/tony-blair-keir-starmer-ids-attorney-general-lord-b2835360.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Telefonbetrugssklaverei: Japanische Staatsb\u00fcrger mit falschen Versprechungen in Betrugsbasen gelockt und durch Gewalt kontrolliert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Betroffene werden in einer geschlossenen Umgebung unter strenger \u00dcberwachung und ohne Information \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten gezwungen, Telefonbetr\u00fcgereien durchzuf\u00fchren. Daten wie Anruflisten und Erfolge werden gesammelt, die Betroffenen haben keine Kontrolle \u00fcber ihre Informationen und das Recht auf L\u00f6schung wird verletzt. Diese Praxis ist wahrscheinlich gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfend. <\/p>\n<p>Die Betroffenen werden mit Versprechungen hoher Einkommen in S\u00fcdostasien gelockt und gezwungen, Telefonbetr\u00fcgereien durchzuf\u00fchren. Sie leben in einer abgesperrten Basis unter st\u00e4ndiger \u00dcberwachung und d\u00fcrfen ohne Erlaubnis nicht verlassen. Fehlende Erf\u00fcllungen der Ziele werden mit Gewalt geahndet, und die Opfer erhalten nur einen geringen Teil des Gewinns.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: The Japan News &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Drohnenverbot: Neue Drohnen-Sichtungen an Standorten der Streitkr\u00e4fte D\u00e4nemarks gemeldet: NATO erh\u00f6ht die Wachsamkeit in der Ostsee<\/div>\n<div class='news_main_text'>In D\u00e4nemark sind zivile Drohnenfl\u00fcge von Montag bis Freitag verboten, um den Datenschutz zu sch\u00fctzen und Sicherheitsbedrohungen zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Pr\u00e4vention von Missbrauch und die Sicherstellung der Privatsph\u00e4re. Diese Regelung ist inmitten von wiederholt beobachteten Drohnenaktivit\u00e4ten in der N\u00e4he milit\u00e4rischer Standorte in D\u00e4nemark entstanden. Die Herkunft der Drohnen ist unklar, aber die NATO verst\u00e4rkt ihre Pr\u00e4senz in der Ostsee, und D\u00e4nemark erw\u00e4gt rechtliche Schritte zur Abwehr der Drohnen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-09-28\/denmark-reports-new-drone-sightings-at-armed-forces-locations-nato-boosts-baltic-sea-vigilance\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Ukraine-\u00dcberwachung: Europ\u00e4ischer Luftraum durch australische Luftwaffe bei russischen Drohnenangriffen verteidigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein australisches \u00dcberwachungsflugzeug unterst\u00fctzt die Ukraine im Kampf gegen Russland. Das Flugzeug patrouilliert im europ\u00e4ischen Luftraum und warnt vor russischen Angriffen. <\/p>\n<p>Anders als bei vielen milit\u00e4rischen Operationen werden in diesem Fall jedoch keine Informationen zum Datenschutz gegeben. Der Artikel erw\u00e4hnt weder die Verarbeitung personenbezogener Daten noch die Einhaltung der DSGVO.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/defence\/royal-australian-air-force-helps-defend-european-airspace-during-russian-drone-strikes-c-20169325\" target=\"_blank\">The West Australian<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenleck: Kundendaten bei Harrods-Datenpanne entwendet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das britische Luxus-Kaufhaus Harrods hat einen Datenschutzvorfall gemeldet, bei dem pers\u00f6nliche Daten einiger Online-Kunden wie Namen und Kontaktdaten entwendet wurden. Passw\u00f6rter und Zahlungsdaten wurden nicht kompromittiert. Harrods betont, dass der Vorfall isoliert war und unter Kontrolle gebracht wurde. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Daten seiner Kunden zu sch\u00fctzen und muss bei einem Datenleck angemessene Ma\u00dfnahmen ergreifen. Die betroffenen Kunden wurden informiert. Harrods versichert, dass der Vorfall nicht mit einem Mai-Vorfall in Verbindung steht, bei dem der Internetzugang auf den Harrods-Websites aus Sicherheitsgr\u00fcnden eingeschr\u00e4nkt wurde.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/london-british-harrods-jaguar-land-rover-spencer-b2834944.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Missbrauch: KI-generierte Milit\u00e4r-Ausweise werden von nordkoreanischen Hackern zur T\u00e4uschung eingesetzt<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Technologien werden zunehmend von Hackern f\u00fcr Cyberangriffe missbraucht. Sie erzeugen realit\u00e4tsnahe gef\u00e4lschte Inhalte, wie Ausweisdokumente oder Nachrichten, und erschweren die Erkennung von Phishing-Versuchen. Dadurch werden traditionelle Sicherheitsma\u00dfnahmen \u00fcberholt. Unternehmen m\u00fcssen ihre Schutzma\u00dfnahmen anpassen und Nutzer sollten sich vor KI-generierten Inhalten in Acht nehmen. Es ist wichtig, die Verantwortung f\u00fcr den Missbrauch von KI zu kl\u00e4ren und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Nutzern herzustellen, um Datenschutz und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/north-korean-hackers-use-ai-forge-military-ids\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Petition gegen digitale Ausweise erh\u00e4lt 1,5 Millionen Unterschriften<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Einf\u00fchrung digitaler Identit\u00e4tskarten wirft gro\u00dfe Bedenken zum Thema Datenschutz auf. Kritiker bef\u00fcrchten, dass die Regierung diese Daten f\u00fcr Massen\u00fcberwachung und Kontrolle der B\u00fcrger missbrauchen k\u00f6nnte. Eine Petition gegen digitale Personalausweise hat bereits \u00fcber 1,5 Millionen Unterschriften erhalten, da viele bef\u00fcrchten, dass die Regierung dadurch mehr Macht und Kontrolle \u00fcber die Bev\u00f6lkerung erlangt. Obwohl die digitale ID zun\u00e4chst nur zur \u00dcberpr\u00fcfung der Arbeitsberechtigung vorgesehen ist, sehen einige Politiker weitreichendere Einsatzm\u00f6glichkeiten in Zukunft. Bef\u00fcrworter argumentieren, dass die digitale ID die Fairness des Einwanderungsrechtsystems st\u00e4rken k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/politics\/petition-digital-id-cards-uk-starmer-b2834815.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI in der Medizin: Mein Leben gerettet durch ein neues KI-Tool zur Fr\u00fcherkennung von Hautkrebs \u2013 eine unerwartete Wendung<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-basierte Systeme in der Medizin bieten Vorteile wie schnellere und effizientere Behandlungen, bergen aber auch Datenschutzrisiken. Patientendaten m\u00fcssen rechtm\u00e4\u00dfig verarbeitet, verschl\u00fcsselt und nur f\u00fcr Analysezwecke genutzt werden. Patienten sollten \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden. Der Einsatz von KI in der Hautkrebs-Erkennung zeigt die M\u00f6glichkeiten, wirft aber auch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Datenverzerrung und fehlender menschlicher Empathie auf. Trotzdem sehen viele die Potenziale von reguliertem KI-Einsatz in der Medizin, um Wartezeiten zu verk\u00fcrzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/health\/ai-skin-cancer-nhs-melanoma-b2834259.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Anonymit\u00e4t: Anonyme Anzeigen werden vom Bundesfinanzhof geheim gehalten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) garantiert grunds\u00e4tzlich den Anspruch auf Einblick in pers\u00f6nliche Daten, auch in anonymen Anzeigen. Es gibt jedoch Ausnahmen, insbesondere beim Finanzamt. <\/p>\n<p>Finanzbeh\u00f6rden k\u00f6nnen Auskunft \u00fcber anonyme Anzeigen verweigern, wenn das Geheimhaltungsinteresse der Beh\u00f6rde und der Schutz der Identit\u00e4t des Anzeigeerstatters im Einzelfall wichtiger sind als der Auskunftsanspruch des Betroffenen. Steuerzahler haben in der Regel keinen Anspruch auf Einsicht in anonyme Anzeigen, selbst wenn die DSGVO ihnen grunds\u00e4tzlich das Recht auf Einblick in ihre Daten gew\u00e4hrt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bundesfinanzhof-anonyme-anzeigen-bleiben-geheim-artikel13969787\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 25.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Mindestens Starmers Ausweis zeigt, dass er den Kampf gegen Reform f\u00fchrt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein digitales Identit\u00e4ts-System birgt Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sensible Daten wie Gesundheits- oder Steuerinformationen k\u00f6nnten bei Datenlecks gef\u00e4hrdet sein. Um den Zugriff auf diese Daten zu begrenzen, m\u00fcssen Datenbanken isoliert werden. B\u00fcrger sollten \u00fcber die Verwendung ihrer Daten informiert sein und Kontrolle dar\u00fcber haben. Die DSGVO muss gew\u00e4hrleistet bleiben. <\/p>\n<p>Ein digitales Identit\u00e4ts-System, das in Gro\u00dfbritannien eingef\u00fchrt werden soll, zielt auf die Kontrolle der Einwanderung und des Arbeitsmarktes ab. Digitale IDs sollen f\u00fcr Jobsuchende und Arbeitgeber obligatorisch sein. Die Regierung argumentiert, dass das System zur Grenzkontrolle notwendig sei. Es besteht jedoch die Gefahr von Datenlecks, Missbrauch und \u00dcberwachung der B\u00fcrger.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/editorials\/digital-ids-keir-starmer-fight-reform-b2834504.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Digitale ID-Karten: Einigkeit gegen Einf\u00fchrung in Nordirland<\/div>\n<div class='news_main_text'>Kritiker sehen in digitalen ID-Karten ein hohes Risiko f\u00fcr den Datenschutz. Die Speicherung sensibler Daten in digitaler Form erh\u00f6he die Gefahr von Datenmissbrauch und -diebstahl. <\/p>\n<p>Die Prinzipien der Datensparsamkeit w\u00fcrden durch die Erhebung und Speicherung umfassender personenbezogener Daten verletzt. <\/p>\n<p>Besonders problematisch sei die potenzielle \u00dcberwachung durch den Staat, die die individuelle Autonomie einschr\u00e4nke. <\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung digitaler ID-Karten in Gro\u00dfbritannien wird vor allem in Nordirland kritisiert. Bedenken bestehen bez\u00fcglich der Datensicherheit und der potenziellen Einschr\u00e4nkung der Privatsph\u00e4re.<br \/>\nEs wird bef\u00fcrchtet, dass die Karten die Grundrechte der B\u00fcrger einschr\u00e4nken und den Datenschutz nicht ausreichend sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/parties-northern-ireland-id-cards-gavin-robinson-keir-starmer-b2834396.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Waffenrecht in \u00d6sterreich trotz Widerstand der FP\u00d6 versch\u00e4rft<\/div>\n<div class='news_main_text'>In \u00d6sterreich wurde das Waffenrecht versch\u00e4rft, um Amokl\u00e4ufe zu verhindern. <\/p>\n<p>Das Mindestalter f\u00fcr den Waffenerwerb wird angehoben und psychologische Tests werden verbessert. Ein neuer Datenaustausch zwischen Milit\u00e4r und Waffenbeh\u00f6rden soll die Sicherheit erh\u00f6hen. Die vorherigen Regelungen k\u00f6nnten gegen die DSGVO versto\u00dfen, die neue Regelung soll Datenschutz besser gew\u00e4hrleisten. Die FP\u00d6 kritisiert die Versch\u00e4rfungen als Reaktion auf einen Einzelfall.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/nach-bluttat-von-graz-trotz-widerstand-der-fpoe-oesterreich-verschaerft-waffenrecht\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzzwist: Zahlt man f\u00fcr Privatsph\u00e4re mit Smartphone-Freiheit?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU und Apple geraten in Konflikt um den Digital Market Act (DMA). Die EU m\u00f6chte mit dem DMA die Kontrolle der Nutzer \u00fcber ihre Daten st\u00e4rken und Monopole tech-Unternehmen bek\u00e4mpfen, w\u00e4hrend Apple einen geschlossenen Datenschutz-Ansatz bef\u00fcrwortet, um die Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>Apple bef\u00fcrchtet, dass die EU-Vorschriften im DMA die Nutzerdaten gef\u00e4hrden k\u00f6nnten. Die Debatte zeigt die Komplexit\u00e4t des Datenschutzes im digitalen Zeitalter, da die Balance zwischen Datenschutz und Innovation immer wieder neu gefunden werden muss. Nutzer m\u00fcssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie in dieser Auseinandersetzung stehen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.ilgiornale.it\/news\/europa\/se-privacy-si-paga-libert-smartphone-2542605.html\" target=\"_blank\">ilgiornale.it<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Sozialversicherungssystem: britische Sozialsystem ist darauf ausgelegt, dass man scheitert \u2013 es ist verheerend<\/div>\n<div class='news_main_text'>Im britischen Sozialversicherungssystem f\u00fchlen sich Menschen von \u00dcberwachung und Misstrauen umgeben. Das System sammelt umfangreiche Daten \u00fcber die Betroffenen, die ihrerseits oft nicht \u00fcber ihre Rechte im Umgang mit diesen Daten Bescheid wissen. Diese Praxis k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu den Datenschutzbedenken belasten die Erfahrungen mit dem Sozialversicherungssystem die psychische Gesundheit vieler Menschen. Die Beantragung von Leistungen wird oft als negativ und besch\u00e4mend empfunden. Es herrscht ein Gef\u00fchl der Kontrolle und Abh\u00e4ngigkeit, was zu Angst, Beobachtung und mangelndem Vertrauen f\u00fchrt. Ein Umdenken hin zu einem System, das auf Vertrauen, W\u00fcrde und Respekt basiert, wird dringend gefordert.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/dwp-benefits-apply-problems-labour-jobcentre-uc-pip-b2833444.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 30. September 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken werden durch neue Technologien wie KI-gest\u00fctzte Waffen-Erkennung und digitale Identit\u00e4ten verst\u00e4rkt. 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Die Einf\u00fchrung digitaler Identit\u00e4tskarten wird von der Bev\u00f6lkerung kritisch betrachtet, da Datenschutzbedenken bestehen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Malware<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">KI-Waffenerkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Smartphonendurchsuchung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">E-ID<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitaler Identit\u00e4ts<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Telefonbetrugssklaverei<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Drohnenverbot<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Ukraine-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">KI-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI in der Medizin<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Anonymit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Waffenrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzzwist<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Sozialversicherungssystem<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Malware: In Google-Suchen werden gef\u00e4lschte Apps mit Malware platziert<\/div><div class='news_main_text'>Malware ist eine Gefahr f\u00fcr den Datenschutz, da sie pers\u00f6nliche Daten wie getippte Informationen stehlen kann. Diese Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl oder Finanzbetrug missbraucht werden und versto\u00dfen gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). <br><br>Hacker nutzen gef\u00e4lschte Webseiten, die wie seri\u00f6se Anbieter aussehen, um Malware zu verbreiten. Diese Malware kann pers\u00f6nliche Informationen stehlen, Aktionen protokollieren und sogar den Bildschirm \u00fcberwachen. Hacker manipulieren auch Suchresultate, um ihre gef\u00e4lschten Seiten nach oben zu schieben. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Sie Software nur von offiziellen Websites oder vertrauensw\u00fcrdigen App-Stores herunterladen und Domain-Namen sorgf\u00e4ltig \u00fcberpr\u00fcfen. Eine starke Antivirus-Software kann helfen, sch\u00e4dliche Dateien zu erkennen und zu blockieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hackers-push-fake-apps-malware-google-searches\">Fox News<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Waffenerkennung in Schulen zur Steigerung der Sicherheit eingesetzt<\/div><div class='news_main_text'>Die Verwendung von KI-Systemen zur Waffen-Erkennung in Schulen bietet potenziell schnellere Reaktionen auf Bedrohungen. \nDie Analyse von Sicherheitskamera-Bildern durch KI kann potenzielle Waffen erkennen und eine Warnung ausl\u00f6sen, die eine sofortige Reaktion der Polizei und des Schulleitung erm\u00f6glicht. \nAllerdings wirft die st\u00e4ndige \u00dcberwachung durch Kameras und die Speicherung der generierten Daten Bedenken zum Datenschutz auf. \nEs ist wichtig, dass die Verwendung von KI-Waffenerkennungssystemen die Vorgaben der DSGVO einh\u00e4lt und Transparenz \u00fcber die Funktionsweise des Systems und die Datenverarbeitung gew\u00e4hrt. \nSch\u00fcler, Eltern und Lehrkr\u00e4fte sollten Einblicke in ihre Daten erhalten und diese kontrollieren k\u00f6nnen, um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/schools-turn-ai-gun-detection-safety\">Fox News<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Smartphonendurchsuchung: Smartphones zur Identit\u00e4tsfeststellung durchsucht: Software-gest\u00fctzte Handy-Razzia wird bundesweiter Standard<\/div><div class='news_main_text'>Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden in Deutschland durchsuchen Smartphones von ausreisepflichtigen Personen, um Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Dabei wird oft spezielle Software eingesetzt, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr Polizei und Geheimdienste entwickelt wurde. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass diese Ma\u00dfnahme zu stark in die Privatsph\u00e4re der Betroffenen eingreift und der Nutzen unklar ist. Es besteht zudem Unklarheit dar\u00fcber, welche Daten erhoben und wie sie verwendet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) k\u00f6nnte durch diese Praxis verletzt werden. Nur Berlin und Sachsen-Anhalt verzichten auf die Software-gest\u00fctzte Durchsuchung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/auslaenderbehoerden-handy-razzia-zur-identitaetsfeststellung-wird-bundesweiter-standard\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 29.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>\u00dcberwachung: Im Fokus der sensiblen Indie-Produktion Plainclothes: Die Doppelleben eines Polizisten werden sp\u00fcrbar<\/div><div class='news_main_text'>Ein Film erz\u00e4hlt die Geschichte eines Polizisten, der in den 1990er Jahren undercover in einem Einkaufszentrum M\u00e4nner beobachtet und kontrolliert. Diese \u00dcberwachung einschr\u00e4nkt die Privatsph\u00e4re der Personen und wirft ethische Fragen auf. Die Nutzung von Video\u00fcberwachung und die Erfassung pers\u00f6nlicher Daten durch den Staat unterliegen strengen Regeln der DSGVO. Der Polizist ger\u00e4t in einen Konflikt, da er sich in die Person verliebt, die er \u00fcberwacht. Das Risiko, entdeckt zu werden, und die moralische Belastung durch die Arbeit sind zentrale Themen des Films.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/movies\/story\/2025-09-28\/plainclothes-review-carmen-emmi-tom-blyth-russell-tovey\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Kontrolle durch pflegende Angeh\u00f6rige: Fragw\u00fcrdig?<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und setzt dabei Grenzen, um die Privatsph\u00e4re der Betroffenen zu sch\u00fctzen. <br><br>In privaten R\u00e4umen ist die DSGVO nicht direkt anwendbar, aber trotzdem sollten Video\u00fcberwachungsma\u00dfnahmen verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Vorteile die eingriffs in die Privatsph\u00e4re \u00fcberwiegen. Besonders problematisch ist die Video\u00fcberwachung von Demenzkranken in ihren Wohnungen. Diese Menschen k\u00f6nnen die Folgen der \u00dcberwachung nicht einsch\u00e4tzen und die Entscheidung f\u00fcr Video\u00fcberwachung sollte daher die Interessen der Betroffenen wahren. Video\u00fcberwachung kann keine Sturzunf\u00e4lle oder Vergesslichkeit verhindern und f\u00f6rdert sogar Distanz zwischen Demenzkranken und ihren Angeh\u00f6rigen. Gespr\u00e4che und N\u00e4he sind wichtiger als Video\u00fcberwachung. Technologische L\u00f6sungen sollten in Patient:innen- und Betreuungsverf\u00fcgungen integriert werden, die die Bed\u00fcrfnisse und Rechte der Betroffenen ber\u00fccksichtigen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Pflegende-Angehoerige\/!6112673\/\">taz<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>E-ID: Digitalisierung vor dem Bug: Die E-ID als Herausforderung<\/div><div class='news_main_text'>Die Einf\u00fchrung einer elektronischen Identit\u00e4t (E-ID) st\u00f6\u00dft auf gro\u00dfe Skepsis, insbesondere in Bezug auf Datenschutz. Gegner bef\u00fcrchten, dass Daten von Nutzer*innen an gro\u00dfe Tech-Konzerne weitergegeben werden k\u00f6nnten und fordern mehr Transparenz und Sicherheit. Um diese Bedenken zu adressieren, wurde in einigen L\u00e4ndern auf eine staatliche L\u00f6sung statt einer privaten umgestellt und der Datenschutz verbessert. Trotzdem bleibt das Misstrauen gegen\u00fcber der E-ID gro\u00df, wie der knappe Sieg in der Schweiz zeigt. Es wird mehr \u00dcberzeugungskraft ben\u00f6tigt, um das Vertrauen in digitale Initiativen zu gewinnen und die Bev\u00f6lkerung von den Vorteilen der E-ID zu \u00fcberzeugen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/elektronische-identitaet-e-id-schuss-vor-den-bug-der-digitalisierungsbefuerworter\">SRF<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitaler Identit\u00e4ts: Datenmenge auf Digitalen IDs voraussichtlich geringer als bei Online-Cookies \u2013 Aussage des Generalstaatsanwalts<\/div><div class='news_main_text'>Digital IDs versprechen effizientere Dienstleistungen, doch wirft ihre Implementierung Datenschutzbedenken auf. Kritiker bef\u00fcrchten die zentrale Speicherung von Nutzerdaten auf Smartphones und die automatisierte Informationsgewinnung, die zu einer umfassenden Datensammlung f\u00fchren k\u00f6nnte, und fordern eine Abw\u00e4gung zwischen Sicherheit und dem Grundrecht auf Privatsph\u00e4re. Bef\u00fcrworter argumentieren, dass Digital IDs weniger Daten speichern als Online-Cookies und betonten die begrenzten Informationen auf den IDs. Sie sehen das System als Basis des modernen Staates und bef\u00fcrworten die Nutzung f\u00fcr den Zugang zu \u00f6ffentlichen Dienstleistungen. Trotzdem bestehen Bedenken hinsichtlich der potenziellen Massen\u00fcberwachung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/tony-blair-keir-starmer-ids-attorney-general-lord-b2835360.html\">The Independent<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Telefonbetrugssklaverei: Japanische Staatsb\u00fcrger mit falschen Versprechungen in Betrugsbasen gelockt und durch Gewalt kontrolliert<\/div><div class='news_main_text'>Betroffene werden in einer geschlossenen Umgebung unter strenger \u00dcberwachung und ohne Information \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten gezwungen, Telefonbetr\u00fcgereien durchzuf\u00fchren. Daten wie Anruflisten und Erfolge werden gesammelt, die Betroffenen haben keine Kontrolle \u00fcber ihre Informationen und das Recht auf L\u00f6schung wird verletzt. Diese Praxis ist wahrscheinlich gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfend. <br><br>Die Betroffenen werden mit Versprechungen hoher Einkommen in S\u00fcdostasien gelockt und gezwungen, Telefonbetr\u00fcgereien durchzuf\u00fchren. Sie leben in einer abgesperrten Basis unter st\u00e4ndiger \u00dcberwachung und d\u00fcrfen ohne Erlaubnis nicht verlassen. Fehlende Erf\u00fcllungen der Ziele werden mit Gewalt geahndet, und die Opfer erhalten nur einen geringen Teil des Gewinns.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: The Japan News &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Drohnenverbot: Neue Drohnen-Sichtungen an Standorten der Streitkr\u00e4fte D\u00e4nemarks gemeldet: NATO erh\u00f6ht die Wachsamkeit in der Ostsee<\/div><div class='news_main_text'>In D\u00e4nemark sind zivile Drohnenfl\u00fcge von Montag bis Freitag verboten, um den Datenschutz zu sch\u00fctzen und Sicherheitsbedrohungen zu minimieren. Der Fokus liegt auf der Pr\u00e4vention von Missbrauch und die Sicherstellung der Privatsph\u00e4re. Diese Regelung ist inmitten von wiederholt beobachteten Drohnenaktivit\u00e4ten in der N\u00e4he milit\u00e4rischer Standorte in D\u00e4nemark entstanden. Die Herkunft der Drohnen ist unklar, aber die NATO verst\u00e4rkt ihre Pr\u00e4senz in der Ostsee, und D\u00e4nemark erw\u00e4gt rechtliche Schritte zur Abwehr der Drohnen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-09-28\/denmark-reports-new-drone-sightings-at-armed-forces-locations-nato-boosts-baltic-sea-vigilance\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Ukraine-\u00dcberwachung: Europ\u00e4ischer Luftraum durch australische Luftwaffe bei russischen Drohnenangriffen verteidigt<\/div><div class='news_main_text'>Ein australisches \u00dcberwachungsflugzeug unterst\u00fctzt die Ukraine im Kampf gegen Russland. Das Flugzeug patrouilliert im europ\u00e4ischen Luftraum und warnt vor russischen Angriffen. <br><br>Anders als bei vielen milit\u00e4rischen Operationen werden in diesem Fall jedoch keine Informationen zum Datenschutz gegeben. Der Artikel erw\u00e4hnt weder die Verarbeitung personenbezogener Daten noch die Einhaltung der DSGVO.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/defence\/royal-australian-air-force-helps-defend-european-airspace-during-russian-drone-strikes-c-20169325\">The West Australian<\/a> &middot; 28.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenleck: Kundendaten bei Harrods-Datenpanne entwendet<\/div><div class='news_main_text'>Das britische Luxus-Kaufhaus Harrods hat einen Datenschutzvorfall gemeldet, bei dem pers\u00f6nliche Daten einiger Online-Kunden wie Namen und Kontaktdaten entwendet wurden. Passw\u00f6rter und Zahlungsdaten wurden nicht kompromittiert. Harrods betont, dass der Vorfall isoliert war und unter Kontrolle gebracht wurde. Das Unternehmen ist verpflichtet, die Daten seiner Kunden zu sch\u00fctzen und muss bei einem Datenleck angemessene Ma\u00dfnahmen ergreifen. Die betroffenen Kunden wurden informiert. Harrods versichert, dass der Vorfall nicht mit einem Mai-Vorfall in Verbindung steht, bei dem der Internetzugang auf den Harrods-Websites aus Sicherheitsgr\u00fcnden eingeschr\u00e4nkt wurde.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/london-british-harrods-jaguar-land-rover-spencer-b2834944.html\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Missbrauch: KI-generierte Milit\u00e4r-Ausweise werden von nordkoreanischen Hackern zur T\u00e4uschung eingesetzt<\/div><div class='news_main_text'>KI-Technologien werden zunehmend von Hackern f\u00fcr Cyberangriffe missbraucht. Sie erzeugen realit\u00e4tsnahe gef\u00e4lschte Inhalte, wie Ausweisdokumente oder Nachrichten, und erschweren die Erkennung von Phishing-Versuchen. Dadurch werden traditionelle Sicherheitsma\u00dfnahmen \u00fcberholt. Unternehmen m\u00fcssen ihre Schutzma\u00dfnahmen anpassen und Nutzer sollten sich vor KI-generierten Inhalten in Acht nehmen. Es ist wichtig, die Verantwortung f\u00fcr den Missbrauch von KI zu kl\u00e4ren und eine bessere Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Nutzern herzustellen, um Datenschutz und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/north-korean-hackers-use-ai-forge-military-ids\">Fox News<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"coding\"]<\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Petition gegen digitale Ausweise erh\u00e4lt 1,5 Millionen Unterschriften<\/div><div class='news_main_text'>Die Einf\u00fchrung digitaler Identit\u00e4tskarten wirft gro\u00dfe Bedenken zum Thema Datenschutz auf. Kritiker bef\u00fcrchten, dass die Regierung diese Daten f\u00fcr Massen\u00fcberwachung und Kontrolle der B\u00fcrger missbrauchen k\u00f6nnte. Eine Petition gegen digitale Personalausweise hat bereits \u00fcber 1,5 Millionen Unterschriften erhalten, da viele bef\u00fcrchten, dass die Regierung dadurch mehr Macht und Kontrolle \u00fcber die Bev\u00f6lkerung erlangt. Obwohl die digitale ID zun\u00e4chst nur zur \u00dcberpr\u00fcfung der Arbeitsberechtigung vorgesehen ist, sehen einige Politiker weitreichendere Einsatzm\u00f6glichkeiten in Zukunft. Bef\u00fcrworter argumentieren, dass die digitale ID die Fairness des Einwanderungsrechtsystems st\u00e4rken k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/politics\/petition-digital-id-cards-uk-starmer-b2834815.html\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI in der Medizin: Mein Leben gerettet durch ein neues KI-Tool zur Fr\u00fcherkennung von Hautkrebs \u2013 eine unerwartete Wendung<\/div><div class='news_main_text'>KI-basierte Systeme in der Medizin bieten Vorteile wie schnellere und effizientere Behandlungen, bergen aber auch Datenschutzrisiken. Patientendaten m\u00fcssen rechtm\u00e4\u00dfig verarbeitet, verschl\u00fcsselt und nur f\u00fcr Analysezwecke genutzt werden. Patienten sollten \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden. Der Einsatz von KI in der Hautkrebs-Erkennung zeigt die M\u00f6glichkeiten, wirft aber auch Bedenken hinsichtlich Datensicherheit, Datenverzerrung und fehlender menschlicher Empathie auf. Trotzdem sehen viele die Potenziale von reguliertem KI-Einsatz in der Medizin, um Wartezeiten zu verk\u00fcrzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/health\/ai-skin-cancer-nhs-melanoma-b2834259.html\">The Independent<\/a> &middot; 27.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Anonymit\u00e4t: Anonyme Anzeigen werden vom Bundesfinanzhof geheim gehalten<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) garantiert grunds\u00e4tzlich den Anspruch auf Einblick in pers\u00f6nliche Daten, auch in anonymen Anzeigen. Es gibt jedoch Ausnahmen, insbesondere beim Finanzamt. <br><br>Finanzbeh\u00f6rden k\u00f6nnen Auskunft \u00fcber anonyme Anzeigen verweigern, wenn das Geheimhaltungsinteresse der Beh\u00f6rde und der Schutz der Identit\u00e4t des Anzeigeerstatters im Einzelfall wichtiger sind als der Auskunftsanspruch des Betroffenen. Steuerzahler haben in der Regel keinen Anspruch auf Einsicht in anonyme Anzeigen, selbst wenn die DSGVO ihnen grunds\u00e4tzlich das Recht auf Einblick in ihre Daten gew\u00e4hrt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bundesfinanzhof-anonyme-anzeigen-bleiben-geheim-artikel13969787\">FreiePresse<\/a> &middot; 25.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Mindestens Starmers Ausweis zeigt, dass er den Kampf gegen Reform f\u00fchrt<\/div><div class='news_main_text'>Ein digitales Identit\u00e4ts-System birgt Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sensible Daten wie Gesundheits- oder Steuerinformationen k\u00f6nnten bei Datenlecks gef\u00e4hrdet sein. Um den Zugriff auf diese Daten zu begrenzen, m\u00fcssen Datenbanken isoliert werden. B\u00fcrger sollten \u00fcber die Verwendung ihrer Daten informiert sein und Kontrolle dar\u00fcber haben. Die DSGVO muss gew\u00e4hrleistet bleiben. <br><br>Ein digitales Identit\u00e4ts-System, das in Gro\u00dfbritannien eingef\u00fchrt werden soll, zielt auf die Kontrolle der Einwanderung und des Arbeitsmarktes ab. Digitale IDs sollen f\u00fcr Jobsuchende und Arbeitgeber obligatorisch sein. Die Regierung argumentiert, dass das System zur Grenzkontrolle notwendig sei. Es besteht jedoch die Gefahr von Datenlecks, Missbrauch und \u00dcberwachung der B\u00fcrger.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/editorials\/digital-ids-keir-starmer-fight-reform-b2834504.html\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Digitale ID-Karten: Einigkeit gegen Einf\u00fchrung in Nordirland<\/div><div class='news_main_text'>Kritiker sehen in digitalen ID-Karten ein hohes Risiko f\u00fcr den Datenschutz. Die Speicherung sensibler Daten in digitaler Form erh\u00f6he die Gefahr von Datenmissbrauch und -diebstahl. <br><br>Die Prinzipien der Datensparsamkeit w\u00fcrden durch die Erhebung und Speicherung umfassender personenbezogener Daten verletzt. <br><br>Besonders problematisch sei die potenzielle \u00dcberwachung durch den Staat, die die individuelle Autonomie einschr\u00e4nke. <br><br>Die Einf\u00fchrung digitaler ID-Karten in Gro\u00dfbritannien wird vor allem in Nordirland kritisiert. Bedenken bestehen bez\u00fcglich der Datensicherheit und der potenziellen Einschr\u00e4nkung der Privatsph\u00e4re. \nEs wird bef\u00fcrchtet, dass die Karten die Grundrechte der B\u00fcrger einschr\u00e4nken und den Datenschutz nicht ausreichend sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/parties-northern-ireland-id-cards-gavin-robinson-keir-starmer-b2834396.html\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Waffenrecht in \u00d6sterreich trotz Widerstand der FP\u00d6 versch\u00e4rft<\/div><div class='news_main_text'>In \u00d6sterreich wurde das Waffenrecht versch\u00e4rft, um Amokl\u00e4ufe zu verhindern. <br><br>Das Mindestalter f\u00fcr den Waffenerwerb wird angehoben und psychologische Tests werden verbessert. Ein neuer Datenaustausch zwischen Milit\u00e4r und Waffenbeh\u00f6rden soll die Sicherheit erh\u00f6hen. Die vorherigen Regelungen k\u00f6nnten gegen die DSGVO versto\u00dfen, die neue Regelung soll Datenschutz besser gew\u00e4hrleisten. Die FP\u00d6 kritisiert die Versch\u00e4rfungen als Reaktion auf einen Einzelfall.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/nach-bluttat-von-graz-trotz-widerstand-der-fpoe-oesterreich-verschaerft-waffenrecht\">SRF<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzzwist: Zahlt man f\u00fcr Privatsph\u00e4re mit Smartphone-Freiheit?<\/div><div class='news_main_text'>Die EU und Apple geraten in Konflikt um den Digital Market Act (DMA). Die EU m\u00f6chte mit dem DMA die Kontrolle der Nutzer \u00fcber ihre Daten st\u00e4rken und Monopole tech-Unternehmen bek\u00e4mpfen, w\u00e4hrend Apple einen geschlossenen Datenschutz-Ansatz bef\u00fcrwortet, um die Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. <br><br>Apple bef\u00fcrchtet, dass die EU-Vorschriften im DMA die Nutzerdaten gef\u00e4hrden k\u00f6nnten. Die Debatte zeigt die Komplexit\u00e4t des Datenschutzes im digitalen Zeitalter, da die Balance zwischen Datenschutz und Innovation immer wieder neu gefunden werden muss. Nutzer m\u00fcssen sich entscheiden, auf welcher Seite sie in dieser Auseinandersetzung stehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.ilgiornale.it\/news\/europa\/se-privacy-si-paga-libert-smartphone-2542605.html\">ilgiornale.it<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Sozialversicherungssystem: britische Sozialsystem ist darauf ausgelegt, dass man scheitert \u2013 es ist verheerend<\/div><div class='news_main_text'>Im britischen Sozialversicherungssystem f\u00fchlen sich Menschen von \u00dcberwachung und Misstrauen umgeben. Das System sammelt umfangreiche Daten \u00fcber die Betroffenen, die ihrerseits oft nicht \u00fcber ihre Rechte im Umgang mit diesen Daten Bescheid wissen. Diese Praxis k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen.<br><br>Zus\u00e4tzlich zu den Datenschutzbedenken belasten die Erfahrungen mit dem Sozialversicherungssystem die psychische Gesundheit vieler Menschen. Die Beantragung von Leistungen wird oft als negativ und besch\u00e4mend empfunden. Es herrscht ein Gef\u00fchl der Kontrolle und Abh\u00e4ngigkeit, was zu Angst, Beobachtung und mangelndem Vertrauen f\u00fchrt. Ein Umdenken hin zu einem System, das auf Vertrauen, W\u00fcrde und Respekt basiert, wird dringend gefordert.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/dwp-benefits-apply-problems-labour-jobcentre-uc-pip-b2833444.html\">The Independent<\/a> &middot; 26.09.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 30. September 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4194","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4194"}],"version-history":[{"count":28,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4194\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4879,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4194\/revisions\/4879"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4194"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4194"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4194"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}