{"id":4481,"date":"2025-11-08T08:46:34","date_gmt":"2025-11-08T07:46:34","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11\/"},"modified":"2025-11-09T08:46:58","modified_gmt":"2025-11-09T07:46:58","slug":"dsgvo-news-2025-11-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-5\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> KI-Datencenter, Datenschutzverletzungen und die Verwendung von Nutzerdaten sind aktuelle Themen. Experten warnen vor den Risiken von Datenmissbrauch durch Unternehmen wie Meta und die chinesische Regierung. Die EU arbeitet an neuen Gesetzen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten und die Sicherheit im digitalen Raum zu verbessern.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Schufa-Speicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Sicherheitsl\u00fccken<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Selbstfahrende Autos<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">B\u00e4rengefahr<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Daten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">DMA<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Standortdaten-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Ghost-Tapping<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Kindersicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Ransomware-Angriff<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Deregulierung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Datencenter von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <\/p>\n<p>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools gesammelt: Tausende Nutzer klagen Meta auf Schadenersatz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH pr\u00fcft<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten \u00fcber seine bezahlten Zahlungsst\u00f6rungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Eintr\u00e4ge negative wirtschaftliche Folgen f\u00fcr ihn haben, obwohl die Forderungen l\u00e4ngst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer f\u00fcr erledigte Zahlungsst\u00f6rungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausf\u00e4llen bei Kreditnehmern einzusch\u00e4tzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bgh-prueft-schufa-speicherfristen-fuer-erledigte-schulden-artikel14019948\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div>\n<div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Sicherheitsl\u00fccken: Einfaches Passwort des Louvre vor \u00a380 Millionen Raub\u00fcberfall enth\u00fcllt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Louvre Museum nutzte einfache Passw\u00f6rter, wie \u201eLouvre\u201c, f\u00fcr den Zugriff auf seine Video\u00fcberwachung. Diese L\u00fccken gef\u00e4hrdeten den Datenschutz, da Angreifer die \u00dcberwachung manipulieren und personenbezogene Daten der Besucher missbrauchen k\u00f6nnten. Die franz\u00f6sische Cybersecurity Agency (ANSSI) hatte bereits 2014 Sicherheitsbedenken ge\u00e4u\u00dfert und dem Louvre komplexere Passw\u00f6rter empfohlen. Ein Audit aus dem Jahr 2015 kritisierte das Museum f\u00fcr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Die Umsetzung der empfohlenen Verbesserungen soll erst 2032 abgeschlossen sein.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/louvre-security-password-museum-heist-burglary-b2859831.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Diplomatische Forderung nach umstrittener \u00dcberwachung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es wird diskutiert, wie der sexuelle Missbrauch von Kindern (CSAM) online bek\u00e4mpft werden kann, ohne die Datenschutzrechte zu verletzen. Die EU sieht eine rechtliche Regelung als notwendig an, um den Missbrauch, der historische Ausma\u00dfe erreicht, zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nTechnologie kann dabei helfen, CSAM aufzudecken, ohne dass dies gleichbedeutend mit \u00dcberwachung ist. Transparenz und Kommunikation mit Nutzern \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur Aufdeckung von CSAM sind wichtig.<br \/>\nEs besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass die Gemeinsame Werte die Technik bestimmen sollten und die DSGVO Vorrang vor den Rechten von Kindern auf Schutz vor Missbrauch haben k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/drahtbericht-deutsche-diplomaten-fordern-undiplomatisch-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Verwerfung der verpflichteten Chatkontrolle durch den EU-Rat k\u00f6nnte bevor stehen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Vertraulichkeit von Kommunikation. Eine verpflichtende Chatkontrolle w\u00fcrde gegen diese Grundprinzipien versto\u00dfen, sowohl die von Beh\u00f6rden als auch durch die freiwillige Variante. Obwohl der EU-Rat Kompromissvorschl\u00e4ge zur Chatkontrolle erarbeiten k\u00f6nnte, die die verpflichtende Kontrolle aufheben, aber die freiwillige dauerhaft erm\u00f6glichen, wird diese von Datenschutzbeh\u00f6rden weiterhin als rechtswidrig kritisiert. Die EU-Kommission plant jedoch eine \u00dcberpr\u00fcfungsklausel, um in Zukunft erneut verpflichtende Chatkontrollen zu erw\u00e4gen, was die Debatte um Sicherheit und Datenschutz im Kontext der Chatkontrolle weiter angeheizt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/einigung-rueckt-naeher-eu-rat-koennte-verpflichtende-chatkontrolle-verwerfen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Selbstfahrende Autos: Einsatz selbstfahrender \u00d6V-Taxis durch Postauto im Dezember erwartet<\/div>\n<div class='news_main_text'>In der Schweiz sollen selbstfahrende Autos des chinesischen Unternehmens Baidu Apollo eingesetzt werden. Um Datenschutzbedenken auszur\u00e4umen, werden Schweizer SIM-Karten und eine europ\u00e4ische Cloud verwendet. <\/p>\n<p>Personendaten werden nicht nach China \u00fcbertragen. Technische Daten f\u00fcr die Weiterentwicklung des Systems werden jedoch verschl\u00fcsselt nach China gesendet. Postauto betont, dass die Autos nicht aus China ferngesteuert werden k\u00f6nnen und f\u00fchrt unabh\u00e4ngige Tests durch, um Risiken auszuschlie\u00dfen. Der Einsatz der selbstfahrenden Autos soll in l\u00e4ndlichen Randregionen den \u00d6V effizienter machen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/chinesische-technologie-erste-fahrten-im-dezember-postauto-mit-selbstfahrenden-oev-taxis\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>B\u00e4rengefahr: Steigende B\u00e4renbeobachtungen rund um Arashiyama in Kyoto; Warnschilder sollen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher mehrsprachig werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Kyoto nehmen B\u00e4renbeobachtungen in touristischen und Wohngebieten zu. Um Touristen zu warnen, installiert die Stadt Warnschilder und B\u00e4ren-Abwehrglocken entlang von Wanderwegen. Zus\u00e4tzlich werden \u00dcberwachungskameras eingesetzt, um B\u00e4ren zu entdecken. Die Stadt muss jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, wenn sie die gesammelten Daten, einschlie\u00dflich der von \u00dcberwachungskameras gewonnenen, weitergibt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/society\/general-news\/20251106-291001\/\" target=\"_blank\">The Japan News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Daten\u00fcberwachung: Dritter Mann von FBI im Zusammenhang mit geplanten Halloween-Terrorangriff in Michigan benannt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verarbeitung von Daten im Rahmen von Ermittlungen muss verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Grundrechte der Betroffenen respektieren. Betroffene haben das Recht auf Information \u00fcber Datenerhebung und -verarbeitung. Es ist wichtig, nur die Daten zu erheben, die tats\u00e4chlich f\u00fcr die Ermittlungen erforderlich sind, und diese nur so lange zu speichern, wie es f\u00fcr die Ermittlungen notwendig ist. Ein aktuelles Beispiel ist die \u00dcberwachung einer Gruppe in Michigan, die wegen eines geplanten Terroranschlags gegen LGBTQ+-Bars angeklagt wurde. Das FBI \u00fcberwacht die Gruppe \u00fcber mehrere Wochen, durchsuchte Chats, Social Media und Wohnungen und fand Waffen, Munition und Ausr\u00fcstung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-lgbtq-michigan-midwest-detroit-b2859554.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Kampf um die Chatkontrolle: D\u00e4nischer Vorschlag f\u00fcr eine dauerhafte Ausnahme von der Vertraulichkeit<\/div>\n<div class='news_main_text'>D\u00e4nemark schl\u00e4gt vor, die Ausnahme der Vertraulichkeit von Kommunikation dauerhaft zu erlauben, w\u00e4hrend die EU-Kommission die Notwendigkeit einer verbindlichen Chatkontrolle pr\u00fcfen soll. <\/p>\n<p>Die freiwillige Chatkontrolle soll weiterhin bestehen bleiben. <\/p>\n<p>Die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft bevorzugt jedoch die Streichung der verbindlichen Chatkontrolle und pl\u00e4diert f\u00fcr eine freiwillige Variante zur Strafverhinderung. Die EU-Kommission soll entscheiden, ob die freiwillige Kontrolle ausreicht oder ein neues Gesetz mit verbindlicher Chatkontrolle notwendig ist. Es besteht noch keine Einigkeit in der EU \u00fcber die Chatkontrolle.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/daenischer-vorschlag-der-kampf-um-die-chatkontrolle-ist-noch-nicht-vorbei\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DMA: Start von Live-\u00dcbersetzungen in der EU durch Apple angek\u00fcndigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Apples Live-\u00dcbersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug ben\u00f6tigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zug\u00e4nglich zu machen. Apple kritisiert die &#8222;aggressive Interpretation&#8220; des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche L\u00f6sung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu erm\u00f6glichen. Die Anpassungen betreffen die \u00dcbertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Apple betont, dass die Live-\u00dcbersetzungen standardm\u00e4\u00dfig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/apple-vor-start-von-live-uebersetzungen-in-der-eu-artikel14017288\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Standortdaten-Missbrauch: Wie Werbetechnologie die EU der Spionage ausliefert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Missbrauch von Standortdaten durch Datenh\u00e4ndler stellt eine ernstzunehmende Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz von EU-B\u00fcrgern dar. Standortdaten k\u00f6nnen f\u00fcr Spionage, illegale Aktivit\u00e4ten und sogar zur Gef\u00e4hrdung der europ\u00e4ischen Sicherheit missbraucht werden. Der bestehende Datenschutz durch die DSGVO reicht nicht aus, um diesen Handel aufzuhalten. Es wird dringender Handlungsbedarf gefordert, durch Gesetzes\u00e4nderungen, um den Missbrauch von Standortdaten einzud\u00e4mmen und den Schutz der Privatsph\u00e4re zu gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-all-you-need-to-know-about-how-adtech-data-exposes-the-eu-to-espionage\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Standortdaten von EU-B\u00fcrgern: Metergenau verkauft durch Datenh\u00e4ndler<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll den Schutz personenbezogener Daten gew\u00e4hrleisten, insbesondere Standortdaten, die f\u00fcr Werbezwecke gesammelt und gehandelt werden. Dies birgt Risiken f\u00fcr den Datenschutz und die nationale Sicherheit, da Datenh\u00e4ndler sensible Informationen sammeln k\u00f6nnen, die missbraucht werden, um Personen zu verfolgen oder zu manipulieren. <\/p>\n<p>Datenschutzbeh\u00f6rden haben jedoch oft nicht die Ressourcen, um gegen Datenh\u00e4ndler vorzugehen. Die Komplexit\u00e4t der DSGVO erschwert deren Umsetzung f\u00fcr Unternehmen und B\u00fcrger. <\/p>\n<p>Um den Datenschutz zu st\u00e4rken, werden strengere Datenschutzvorschriften und mehr Ressourcen f\u00fcr Datenschutzbeh\u00f6rden gefordert. Ein vollst\u00e4ndiges Verbot von Werbe-Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken wird in Teilen der EU-Politik diskutiert. Transparenz \u00fcber Datenpraktiken bei Unternehmen ist ebenfalls essentiell.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-datenhaendler-verkaufen-metergenaue-standortdaten-von-eu-personal\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Ghost-Tapping: Tap-to-Pay-Nutzer werden von Ghost-Tapping-Betrug ins Visier genommen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ghost-Tapping ist eine neue Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz, die es Kriminellen erm\u00f6glicht, pers\u00f6nliche Daten wie Kreditkartennummern und Bankinformationen zu stehlen. Die Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, den Verkauf im Dark Web oder an andere Kriminelle verwendet werden. Betroffene haben das Recht auf Informationen \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die L\u00f6schung. Unternehmen, die Daten verarbeiten, tragen die Verantwortung f\u00fcr den Schutz. <\/p>\n<p>Ghost-Tapping nutzt spezielle Ger\u00e4te, um sich in der N\u00e4he von Wallets oder Smartphones aufzuhalten und unerkannt Transaktionen durchzuf\u00fchren. Opfer bemerken oft die geringen Betr\u00e4ge der ersten Transaktionen nicht. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer den Namen des H\u00e4ndlers und den Transaktionsbetrag \u00fcberpr\u00fcfen, RFID-Blocker verwenden und ihre mobile Wallets mit PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksicherheitsma\u00dfnahmen sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige Aktualisierung von Apps und sofortige Benachrichtigungen \u00fcber Transaktionen helfen ebenfalls, verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ghost-tapping-scam-targets-tap-to-pay-users\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzinformation zum Gewinnspiel Touristik &#038; Caravaning Leipzig<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Media Mitteldeutschland GmbH ist f\u00fcr den Datenschutz bei einem Gewinnspiel verantwortlich. Die erhobenen personenbezogenen Daten werden nur zur Durchf\u00fchrung des Gewinnspiels verwendet und an interne Stellen weitergegeben, die dies ben\u00f6tigen. Gewinnerdaten werden steuerlich acht Jahre lang gespeichert, alle anderen Daten nach Gewinnspiel-Ende gel\u00f6scht. <\/p>\n<p>Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, L\u00f6schung, Einschr\u00e4nkung der Verarbeitung, Daten\u00fcbertragbarkeit und Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten. Der Widerruf der Einwilligung ist m\u00f6glich. Ein Datentransfer in Drittl\u00e4nder findet nicht statt. Beschwerdef\u00fchrer k\u00f6nnen sich an eine Aufsichtsbeh\u00f6rde wenden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/varia\/datenschutzinformation-touristik-amp-caravaning-leipzig-4142962\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 04.11.2024<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Kindersicherung: D\u00e4nemark versucht, die verpflichtende Chat-\u00dcberpr\u00fcfung bei WhatsApp und Telegram in der EU zu stoppen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU streitet \u00fcber ein Gesetz, das Plattformen zur Erkennung von kinderpornografischem Material verpflichtet. Kritiker bef\u00fcrchten dabei massive Eingriffe in die digitale Privatsph\u00e4re, da das Gesetz Plattformen erlauben k\u00f6nnte, Nachrichten zu scannen. End-to-End-Verschl\u00fcsselung k\u00f6nnte untergraben und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) m\u00f6glicherweise verletzt werden. Deutschland und andere L\u00e4nder sind kritisch gegen\u00fcber dem Gesetz und bef\u00fcrchten die Verletzung der Grundrechte. W\u00e4hrend D\u00e4nemark, das die EU-Pr\u00e4sidentschaft innehat, ein freiwilliges Scannen vorschl\u00e4gt, wollen andere L\u00e4nder wie Spanien, Frankreich und Irland die Pflicht durchsetzen. Die EU steht somit vor der Herausforderung, einen angemessenen Schutz von Kindern vor Kinderschm pubblico zu gew\u00e4hrleisten, ohne die digitale Privatsph\u00e4re der B\u00fcrger zu gef\u00e4hrden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.abc.es\/tecnologia\/dinamarca-trata-frenar-escaneo-obligatorio-chats-whatsapp-20251104160905-nt.html\" target=\"_blank\">ABC<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Ransomware-Angriff: Ruag-Tochter von Ransomware-Gruppe gehackt worden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Hackergruppe Akira hat ein US-amerikanisches Tochterunternehmen des Schweizer R\u00fcstungskonzerns Ruag angegriffen. Akira droht, gestohlene Daten, darunter milit\u00e4rische Informationen und vertrauliche Vertr\u00e4ge, zu ver\u00f6ffentlichen. Die Ruag best\u00e4tigt einen Ransomware-Angriff auf ihre Tochterfirma. <\/p>\n<p>Es besteht die Gefahr, dass auch personenbezogene Daten von Mitarbeitern, die m\u00f6glicherweise gegen die DSGVO versto\u00dfen k\u00f6nnten, ver\u00f6ffentlicht werden. Die Ruag betont, dass aktuell keine besonders sch\u00fctzenswerten Daten von Schweizer Mitarbeitern betroffen seien. Das Bundesamt f\u00fcr Cybersicherheit warnt vor Akira und r\u00e4t von L\u00f6segeldzahlungen ab. Akira hat laut Bacs in den letzten Monaten die Zahl ihrer Angriffe auf schweizerische Unternehmen deutlich erh\u00f6ht.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/cybercrime-ruag-tochter-von-ransomware-gruppe-gehackt\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Deregulierung: Brexit-Gegner jubeln! Nigel Farage will wieder \u00fcber den Brexit sprechen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Nach dem Brexit plante die britische Regierung, die EU-Datenschutzrichtlinie (DSGVO) zu vereinfachen, um Cookie-Pop-Ups zu entfernen. Dies h\u00e4tte jedoch zu einem Verlust der &#8222;Angemessenheitsentscheidung&#8220; mit der EU-Regelungen gef\u00fchrt und Unternehmen zus\u00e4tzliche Kosten verursacht. Nigel Farage fordert eine st\u00e4rkere Deregulierung in Gro\u00dfbritannien, argumentiert aber, dass Unternehmen durch zu strenge Regulierungen behindert werden. Experte warnen jedoch vor Unsicherheit und wirtschaftlichen Risiken bei einer radikalen Deregulierung. Der britische Staat m\u00fcsste wahrscheinlich mehr Beamte einstellen, um neue Regelungen umzusetzen. Die unterschiedlichen Regelungen in Bereichen wie Datenschutz erschweren den Handel zwischen der EU und Gro\u00dfbritannien.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/brexit-nigel-farage-eu-rejoin-uk-economy-business-b2857592.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 08. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und -verletzungen sind aktuell ein gro\u00dfes Thema, da Unternehmen wie Meta und Google Daten sammeln und nutzen, ohne die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu gew\u00e4hrleisten. 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Die EU arbeitet an neuen Gesetzen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten und die Sicherheit im digitalen Raum zu verbessern.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Schufa-Speicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Sicherheitsl\u00fccken<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Selbstfahrende Autos<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">B\u00e4rengefahr<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Daten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">DMA<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Standortdaten-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Ghost-Tapping<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Kindersicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Ransomware-Angriff<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Deregulierung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Datencenter von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut<\/div><div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <br><br>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools gesammelt: Tausende Nutzer klagen Meta auf Schadenersatz<\/div><div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH pr\u00fcft<\/div><div class='news_main_text'>Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten \u00fcber seine bezahlten Zahlungsst\u00f6rungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Eintr\u00e4ge negative wirtschaftliche Folgen f\u00fcr ihn haben, obwohl die Forderungen l\u00e4ngst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer f\u00fcr erledigte Zahlungsst\u00f6rungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausf\u00e4llen bei Kreditnehmern einzusch\u00e4tzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bgh-prueft-schufa-speicherfristen-fuer-erledigte-schulden-artikel14019948\">FreiePresse<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div><div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Sicherheitsl\u00fccken: Einfaches Passwort des Louvre vor \u00a380 Millionen Raub\u00fcberfall enth\u00fcllt<\/div><div class='news_main_text'>Das Louvre Museum nutzte einfache Passw\u00f6rter, wie \u201eLouvre\u201c, f\u00fcr den Zugriff auf seine Video\u00fcberwachung. Diese L\u00fccken gef\u00e4hrdeten den Datenschutz, da Angreifer die \u00dcberwachung manipulieren und personenbezogene Daten der Besucher missbrauchen k\u00f6nnten. Die franz\u00f6sische Cybersecurity Agency (ANSSI) hatte bereits 2014 Sicherheitsbedenken ge\u00e4u\u00dfert und dem Louvre komplexere Passw\u00f6rter empfohlen. Ein Audit aus dem Jahr 2015 kritisierte das Museum f\u00fcr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Die Umsetzung der empfohlenen Verbesserungen soll erst 2032 abgeschlossen sein.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/louvre-security-password-museum-heist-burglary-b2859831.html\">The Independent<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Diplomatische Forderung nach umstrittener \u00dcberwachung<\/div><div class='news_main_text'>Es wird diskutiert, wie der sexuelle Missbrauch von Kindern (CSAM) online bek\u00e4mpft werden kann, ohne die Datenschutzrechte zu verletzen. Die EU sieht eine rechtliche Regelung als notwendig an, um den Missbrauch, der historische Ausma\u00dfe erreicht, zu bek\u00e4mpfen. \nTechnologie kann dabei helfen, CSAM aufzudecken, ohne dass dies gleichbedeutend mit \u00dcberwachung ist. Transparenz und Kommunikation mit Nutzern \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur Aufdeckung von CSAM sind wichtig. \nEs besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass die Gemeinsame Werte die Technik bestimmen sollten und die DSGVO Vorrang vor den Rechten von Kindern auf Schutz vor Missbrauch haben k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/drahtbericht-deutsche-diplomaten-fordern-undiplomatisch-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Verwerfung der verpflichteten Chatkontrolle durch den EU-Rat k\u00f6nnte bevor stehen<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Vertraulichkeit von Kommunikation. Eine verpflichtende Chatkontrolle w\u00fcrde gegen diese Grundprinzipien versto\u00dfen, sowohl die von Beh\u00f6rden als auch durch die freiwillige Variante. Obwohl der EU-Rat Kompromissvorschl\u00e4ge zur Chatkontrolle erarbeiten k\u00f6nnte, die die verpflichtende Kontrolle aufheben, aber die freiwillige dauerhaft erm\u00f6glichen, wird diese von Datenschutzbeh\u00f6rden weiterhin als rechtswidrig kritisiert. Die EU-Kommission plant jedoch eine \u00dcberpr\u00fcfungsklausel, um in Zukunft erneut verpflichtende Chatkontrollen zu erw\u00e4gen, was die Debatte um Sicherheit und Datenschutz im Kontext der Chatkontrolle weiter angeheizt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/einigung-rueckt-naeher-eu-rat-koennte-verpflichtende-chatkontrolle-verwerfen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Selbstfahrende Autos: Einsatz selbstfahrender \u00d6V-Taxis durch Postauto im Dezember erwartet<\/div><div class='news_main_text'>In der Schweiz sollen selbstfahrende Autos des chinesischen Unternehmens Baidu Apollo eingesetzt werden. Um Datenschutzbedenken auszur\u00e4umen, werden Schweizer SIM-Karten und eine europ\u00e4ische Cloud verwendet. <br><br>Personendaten werden nicht nach China \u00fcbertragen. Technische Daten f\u00fcr die Weiterentwicklung des Systems werden jedoch verschl\u00fcsselt nach China gesendet. Postauto betont, dass die Autos nicht aus China ferngesteuert werden k\u00f6nnen und f\u00fchrt unabh\u00e4ngige Tests durch, um Risiken auszuschlie\u00dfen. Der Einsatz der selbstfahrenden Autos soll in l\u00e4ndlichen Randregionen den \u00d6V effizienter machen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/chinesische-technologie-erste-fahrten-im-dezember-postauto-mit-selbstfahrenden-oev-taxis\">SRF<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>B\u00e4rengefahr: Steigende B\u00e4renbeobachtungen rund um Arashiyama in Kyoto; Warnschilder sollen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher mehrsprachig werden<\/div><div class='news_main_text'>In Kyoto nehmen B\u00e4renbeobachtungen in touristischen und Wohngebieten zu. Um Touristen zu warnen, installiert die Stadt Warnschilder und B\u00e4ren-Abwehrglocken entlang von Wanderwegen. Zus\u00e4tzlich werden \u00dcberwachungskameras eingesetzt, um B\u00e4ren zu entdecken. Die Stadt muss jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, wenn sie die gesammelten Daten, einschlie\u00dflich der von \u00dcberwachungskameras gewonnenen, weitergibt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/society\/general-news\/20251106-291001\/\">The Japan News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Daten\u00fcberwachung: Dritter Mann von FBI im Zusammenhang mit geplanten Halloween-Terrorangriff in Michigan benannt<\/div><div class='news_main_text'>Die Verarbeitung von Daten im Rahmen von Ermittlungen muss verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Grundrechte der Betroffenen respektieren. Betroffene haben das Recht auf Information \u00fcber Datenerhebung und -verarbeitung. Es ist wichtig, nur die Daten zu erheben, die tats\u00e4chlich f\u00fcr die Ermittlungen erforderlich sind, und diese nur so lange zu speichern, wie es f\u00fcr die Ermittlungen notwendig ist. Ein aktuelles Beispiel ist die \u00dcberwachung einer Gruppe in Michigan, die wegen eines geplanten Terroranschlags gegen LGBTQ+-Bars angeklagt wurde. Das FBI \u00fcberwacht die Gruppe \u00fcber mehrere Wochen, durchsuchte Chats, Social Media und Wohnungen und fand Waffen, Munition und Ausr\u00fcstung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-lgbtq-michigan-midwest-detroit-b2859554.html\">The Independent<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Kampf um die Chatkontrolle: D\u00e4nischer Vorschlag f\u00fcr eine dauerhafte Ausnahme von der Vertraulichkeit<\/div><div class='news_main_text'>D\u00e4nemark schl\u00e4gt vor, die Ausnahme der Vertraulichkeit von Kommunikation dauerhaft zu erlauben, w\u00e4hrend die EU-Kommission die Notwendigkeit einer verbindlichen Chatkontrolle pr\u00fcfen soll. <br><br>Die freiwillige Chatkontrolle soll weiterhin bestehen bleiben. <br><br>Die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft bevorzugt jedoch die Streichung der verbindlichen Chatkontrolle und pl\u00e4diert f\u00fcr eine freiwillige Variante zur Strafverhinderung. Die EU-Kommission soll entscheiden, ob die freiwillige Kontrolle ausreicht oder ein neues Gesetz mit verbindlicher Chatkontrolle notwendig ist. Es besteht noch keine Einigkeit in der EU \u00fcber die Chatkontrolle.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/daenischer-vorschlag-der-kampf-um-die-chatkontrolle-ist-noch-nicht-vorbei\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DMA: Start von Live-\u00dcbersetzungen in der EU durch Apple angek\u00fcndigt<\/div><div class='news_main_text'>Apples Live-\u00dcbersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug ben\u00f6tigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zug\u00e4nglich zu machen. Apple kritisiert die \"aggressive Interpretation\" des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche L\u00f6sung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu erm\u00f6glichen. Die Anpassungen betreffen die \u00dcbertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Apple betont, dass die Live-\u00dcbersetzungen standardm\u00e4\u00dfig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/apple-vor-start-von-live-uebersetzungen-in-der-eu-artikel14017288\">FreiePresse<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Standortdaten-Missbrauch: Wie Werbetechnologie die EU der Spionage ausliefert<\/div><div class='news_main_text'>Der Missbrauch von Standortdaten durch Datenh\u00e4ndler stellt eine ernstzunehmende Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz von EU-B\u00fcrgern dar. Standortdaten k\u00f6nnen f\u00fcr Spionage, illegale Aktivit\u00e4ten und sogar zur Gef\u00e4hrdung der europ\u00e4ischen Sicherheit missbraucht werden. Der bestehende Datenschutz durch die DSGVO reicht nicht aus, um diesen Handel aufzuhalten. Es wird dringender Handlungsbedarf gefordert, durch Gesetzes\u00e4nderungen, um den Missbrauch von Standortdaten einzud\u00e4mmen und den Schutz der Privatsph\u00e4re zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-all-you-need-to-know-about-how-adtech-data-exposes-the-eu-to-espionage\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Standortdaten von EU-B\u00fcrgern: Metergenau verkauft durch Datenh\u00e4ndler<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll den Schutz personenbezogener Daten gew\u00e4hrleisten, insbesondere Standortdaten, die f\u00fcr Werbezwecke gesammelt und gehandelt werden. Dies birgt Risiken f\u00fcr den Datenschutz und die nationale Sicherheit, da Datenh\u00e4ndler sensible Informationen sammeln k\u00f6nnen, die missbraucht werden, um Personen zu verfolgen oder zu manipulieren. <br><br>Datenschutzbeh\u00f6rden haben jedoch oft nicht die Ressourcen, um gegen Datenh\u00e4ndler vorzugehen. Die Komplexit\u00e4t der DSGVO erschwert deren Umsetzung f\u00fcr Unternehmen und B\u00fcrger. <br><br>Um den Datenschutz zu st\u00e4rken, werden strengere Datenschutzvorschriften und mehr Ressourcen f\u00fcr Datenschutzbeh\u00f6rden gefordert. Ein vollst\u00e4ndiges Verbot von Werbe-Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken wird in Teilen der EU-Politik diskutiert. Transparenz \u00fcber Datenpraktiken bei Unternehmen ist ebenfalls essentiell.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/databroker-files-datenhaendler-verkaufen-metergenaue-standortdaten-von-eu-personal\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Ghost-Tapping: Tap-to-Pay-Nutzer werden von Ghost-Tapping-Betrug ins Visier genommen<\/div><div class='news_main_text'>Ghost-Tapping ist eine neue Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz, die es Kriminellen erm\u00f6glicht, pers\u00f6nliche Daten wie Kreditkartennummern und Bankinformationen zu stehlen. Die Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, den Verkauf im Dark Web oder an andere Kriminelle verwendet werden. Betroffene haben das Recht auf Informationen \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die L\u00f6schung. Unternehmen, die Daten verarbeiten, tragen die Verantwortung f\u00fcr den Schutz. <br><br>Ghost-Tapping nutzt spezielle Ger\u00e4te, um sich in der N\u00e4he von Wallets oder Smartphones aufzuhalten und unerkannt Transaktionen durchzuf\u00fchren. Opfer bemerken oft die geringen Betr\u00e4ge der ersten Transaktionen nicht. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer den Namen des H\u00e4ndlers und den Transaktionsbetrag \u00fcberpr\u00fcfen, RFID-Blocker verwenden und ihre mobile Wallets mit PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksicherheitsma\u00dfnahmen sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige Aktualisierung von Apps und sofortige Benachrichtigungen \u00fcber Transaktionen helfen ebenfalls, verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ghost-tapping-scam-targets-tap-to-pay-users\">Fox News<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzinformation zum Gewinnspiel Touristik & Caravaning Leipzig<\/div><div class='news_main_text'>Die Media Mitteldeutschland GmbH ist f\u00fcr den Datenschutz bei einem Gewinnspiel verantwortlich. Die erhobenen personenbezogenen Daten werden nur zur Durchf\u00fchrung des Gewinnspiels verwendet und an interne Stellen weitergegeben, die dies ben\u00f6tigen. Gewinnerdaten werden steuerlich acht Jahre lang gespeichert, alle anderen Daten nach Gewinnspiel-Ende gel\u00f6scht. <br><br>Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, L\u00f6schung, Einschr\u00e4nkung der Verarbeitung, Daten\u00fcbertragbarkeit und Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten. Der Widerruf der Einwilligung ist m\u00f6glich. Ein Datentransfer in Drittl\u00e4nder findet nicht statt. Beschwerdef\u00fchrer k\u00f6nnen sich an eine Aufsichtsbeh\u00f6rde wenden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/varia\/datenschutzinformation-touristik-amp-caravaning-leipzig-4142962\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 04.11.2024<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Kindersicherung: D\u00e4nemark versucht, die verpflichtende Chat-\u00dcberpr\u00fcfung bei WhatsApp und Telegram in der EU zu stoppen<\/div><div class='news_main_text'>Die EU streitet \u00fcber ein Gesetz, das Plattformen zur Erkennung von kinderpornografischem Material verpflichtet. Kritiker bef\u00fcrchten dabei massive Eingriffe in die digitale Privatsph\u00e4re, da das Gesetz Plattformen erlauben k\u00f6nnte, Nachrichten zu scannen. End-to-End-Verschl\u00fcsselung k\u00f6nnte untergraben und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) m\u00f6glicherweise verletzt werden. Deutschland und andere L\u00e4nder sind kritisch gegen\u00fcber dem Gesetz und bef\u00fcrchten die Verletzung der Grundrechte. W\u00e4hrend D\u00e4nemark, das die EU-Pr\u00e4sidentschaft innehat, ein freiwilliges Scannen vorschl\u00e4gt, wollen andere L\u00e4nder wie Spanien, Frankreich und Irland die Pflicht durchsetzen. Die EU steht somit vor der Herausforderung, einen angemessenen Schutz von Kindern vor Kinderschm pubblico zu gew\u00e4hrleisten, ohne die digitale Privatsph\u00e4re der B\u00fcrger zu gef\u00e4hrden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.abc.es\/tecnologia\/dinamarca-trata-frenar-escaneo-obligatorio-chats-whatsapp-20251104160905-nt.html\">ABC<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Ransomware-Angriff: Ruag-Tochter von Ransomware-Gruppe gehackt worden<\/div><div class='news_main_text'>Die Hackergruppe Akira hat ein US-amerikanisches Tochterunternehmen des Schweizer R\u00fcstungskonzerns Ruag angegriffen. Akira droht, gestohlene Daten, darunter milit\u00e4rische Informationen und vertrauliche Vertr\u00e4ge, zu ver\u00f6ffentlichen. Die Ruag best\u00e4tigt einen Ransomware-Angriff auf ihre Tochterfirma. <br><br>Es besteht die Gefahr, dass auch personenbezogene Daten von Mitarbeitern, die m\u00f6glicherweise gegen die DSGVO versto\u00dfen k\u00f6nnten, ver\u00f6ffentlicht werden. Die Ruag betont, dass aktuell keine besonders sch\u00fctzenswerten Daten von Schweizer Mitarbeitern betroffen seien. Das Bundesamt f\u00fcr Cybersicherheit warnt vor Akira und r\u00e4t von L\u00f6segeldzahlungen ab. Akira hat laut Bacs in den letzten Monaten die Zahl ihrer Angriffe auf schweizerische Unternehmen deutlich erh\u00f6ht.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/cybercrime-ruag-tochter-von-ransomware-gruppe-gehackt\">SRF<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Deregulierung: Brexit-Gegner jubeln! Nigel Farage will wieder \u00fcber den Brexit sprechen<\/div><div class='news_main_text'>Nach dem Brexit plante die britische Regierung, die EU-Datenschutzrichtlinie (DSGVO) zu vereinfachen, um Cookie-Pop-Ups zu entfernen. Dies h\u00e4tte jedoch zu einem Verlust der \"Angemessenheitsentscheidung\" mit der EU-Regelungen gef\u00fchrt und Unternehmen zus\u00e4tzliche Kosten verursacht. Nigel Farage fordert eine st\u00e4rkere Deregulierung in Gro\u00dfbritannien, argumentiert aber, dass Unternehmen durch zu strenge Regulierungen behindert werden. Experte warnen jedoch vor Unsicherheit und wirtschaftlichen Risiken bei einer radikalen Deregulierung. Der britische Staat m\u00fcsste wahrscheinlich mehr Beamte einstellen, um neue Regelungen umzusetzen. Die unterschiedlichen Regelungen in Bereichen wie Datenschutz erschweren den Handel zwischen der EU und Gro\u00dfbritannien.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/voices\/brexit-nigel-farage-eu-rejoin-uk-economy-business-b2857592.html\">The Independent<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 08. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4481"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4481\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4482,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4481\/revisions\/4482"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}