{"id":4485,"date":"2025-11-09T08:46:54","date_gmt":"2025-11-09T07:46:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11\/"},"modified":"2025-11-10T08:45:54","modified_gmt":"2025-11-10T07:45:54","slug":"dsgvo-news-2025-11-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-6\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutzbedenken und Sicherheitsrisiken durch neue Technologien sind aktuell ein gro\u00dfes Thema. Die EU arbeitet an neuen Regelungen f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten, w\u00e4hrend gleichzeitig neue Gefahren wie Ghost-Tapping und die \u00dcberwachung durch Unternehmen und Regierungen bestehen. Selbstfahrende Fahrzeuge und KI-basierte Systeme stellen neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar und erfordern eine sorgf\u00e4ltige Abw\u00e4gung zwischen Innovation und Sicherheit.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Cybersecurity<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Cookie-Manager<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz-Omnibus<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Nach Databroker-Skandal<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Sicherheitsl\u00fccken<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Selbstfahrende Autos<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">B\u00e4rengefahr<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Daten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">DMA<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Ghost-Tapping<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Verschwinden von Melodee Buzzard: Einblicke in die Ermittlungen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein 9-j\u00e4hriges M\u00e4dchen namens Melodee ist seit Oktober verschwunden. Ihre Mutter, Ashlee Buzzard, hat sich seitdem nicht kooperativ gezeigt und soll w\u00e4hrend einer Autofahrt mit ihrer Tochter verschiedene Ma\u00dfnahmen ergriffen haben, um ihre Identit\u00e4t zu verbergen. Die Polizei vermutet, dass die Mutter Melodee m\u00f6glicherweise in Gefahr gebracht hat und wurde wegen falscher Haftverweigerung verhaftet. Es ist unklar, ob die Schule gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen hat, als sie \u00fcber Melodees fehlende Teilnahme informierte, da es keine Aufzeichnungen \u00fcber eine Anmeldung f\u00fcr Homeschooling gibt. Die Polizei bittet die \u00d6ffentlichkeit um Hinweise zur Verbleib von Melodee.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-08\/a-familys-nightmare-inside-the-investigation-into-melodee-buzzards-disappearance\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cybersecurity: Next-Generation selbstfahrender LKW von Waabi und Volvo vorgestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Autonome Trucks, die durch permanente Cloud-Verbindungen mit dem Internet arbeiten, sind potenzielle Opfer von Datendiebstahl. Die DSGVO stellt Regeln f\u00fcr die Verarbeitung der durch diese Fahrzeuge erfassten Daten auf. Um die Sicherheit der selbstfahrenden LKWs zu gew\u00e4hrleisten, wird k\u00fcnstliche Intelligenz eingesetzt, die aus Simulationen und realen Fahrbedingungen lernt. Die st\u00e4ndige Internetverbindung macht diese Fahrzeuge jedoch zu attraktiven Zielen f\u00fcr Hacker. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung selbstfahrender Fahrzeuge und die damit einhergehenden potenziellen Ver\u00e4nderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz dieser Technologie.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/waabi-volvo-unveil-next-gen-self-driving-truck\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>gr\u00fcne Palantir-Spagat: Automatisierte Datenanalyse<\/div>\n<div class='news_main_text'>Baden-W\u00fcrttemberg arbeitet mit dem US-Unternehmen Palantir zusammen, um dessen Software in der Polizeiarbeit einzusetzen. Dieser Vertrag ist umstritten, da der Einsatz von Palantir Datenschutzbedenken aufwirft. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass die daf\u00fcr geltenden Gesetze unbestimmt sind und nicht den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Sie bef\u00fcrchten, dass die Software zu Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung von B\u00fcrgern f\u00fchren und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erf\u00fcllen. Die Gr\u00fcnen lehnen den Einsatz von Palantir ab und fordern als Alternative freie und offene Software.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/automatisierte-datenanalyse-der-gruene-palantir-spagat\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cookie-Manager: Ohne Pflicht zum Scheitern verurteilt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Kontrolle \u00fcber eigene Daten im Internet ist oft nur ein Trugschluss. Viele Websites und Tracking-Firmen finanzieren sich \u00fcber Cookies, und die freiwillige Nutzung von Einwilligungsmanagern reicht nicht aus, um den Nutzern die tats\u00e4chliche Kontrolle zur\u00fcckzugeben. Einwilligungsmanager, wie zum Beispiel der offizielle deutsche &#8222;Consenter&#8220;, sollen Nutzern erm\u00f6glichen, selbst zu entscheiden, wer ihre Daten im Internet nutzen darf. Doch da die Einbindung dieser Manager freiwillig ist, bleiben sie f\u00fcr viele Websites und Tracking-Firmen unerheblich. Um den Nutzer wirklich in die Kontrolle ihrer Daten einzubeziehen, m\u00fcsste die Bundesregierung die Anerkennung von Einwilligungsmanagern verpflichtend machen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/cookie-manager-ohne-pflicht-zum-scheitern-verurteilt\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz-Omnibus: Kahlschlag beim Datenschutz offenbar geplant<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant eine \u00dcberarbeitung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um B\u00fcrokratie abzubauen und die Nutzung von Daten zu erleichtern. Dabei sollen die Definition von &#8222;sensiblen Daten&#8220; eingeschr\u00e4nkt und die Verwendung personenbezogener Daten f\u00fcr KI-Training erm\u00f6glicht werden. Die Kommission will pseudonymisierte Daten st\u00e4rker nutzen, obwohl diese oft f\u00e4lschlicherweise als anonym bezeichnet werden. Betroffenenrechte sollen eingeschr\u00e4nkt werden, und das &#8222;legitime Interesse&#8220; soll als Rechtsgrundlage f\u00fcr Online-Tracking etabliert werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digitaler-omnibus-eu-kommission-strebt-offenbar-kahlschlag-beim-datenschutz-an-update\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Nach Databroker-Skandal: EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking gewarnt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission erkennt die DSGVO als wichtigen Schutz f\u00fcr Nutzerdaten an, sieht aber die bestehenden Regelungen nicht ausreichend, um dem illegalen Handel mit Standortdaten, insbesondere durch Tracking und Profilbildung f\u00fcr Werbezwecke, effektiv entgegenzuwirken. Experten fordern ein Verbot dieser Praktiken, da durch den Datensammler-Skandal deutlich wurde, wie leicht Bewegungsprofile aus Standortdaten erstellt werden k\u00f6nnen. Datenschutzbeh\u00f6rden haben laut Experten nur begrenzte M\u00f6glichkeiten, dem Datenhandel entgegenzuwirken. Die EU-Kommission r\u00e4t Nutzern, sich selbst um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu bem\u00fchen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/nach-databroker-files-rundmail-warnt-eu-angestellte-vor-gefahr-durch-tracking\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Datencenter von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <\/p>\n<p>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools von Meta gesammelt: Tausende Nutzer klagen auf Schadenersatz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div>\n<div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Speicherung von Zahlungsausf\u00e4llen: BGH pr\u00fcft Fristen der Schufa f\u00fcr erledigte Schulden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet, ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch f\u00fcr die Schufa gilt. Ein Kl\u00e4ger klagt die Schufa wegen der Speicherung von Daten \u00fcber erledigte Zahlungsausf\u00e4lle. Die DSGVO schreibt vor, Daten nach Begleichung von Schulden zu l\u00f6schen. Der Kl\u00e4ger argumentiert, dass die Speicherung von Daten \u00fcber Erledigte Forderungen einen massiven Einfluss auf sein Leben haben kann. Die Schufa hingegen betont, dass diese Daten f\u00fcr die Kreditw\u00fcrdigkeitspr\u00fcfung wichtig sind. Der BGH muss entscheiden, wie lange Auskunfteien Daten \u00fcber Zahlungsausf\u00e4lle speichern d\u00fcrfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/deutschland-und-welt\/wirtschaft\/bgh-pruft-schufa-speicherfristen-fur-erledigte-schulden-4144273\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Sicherheitsl\u00fccken: Einfaches Passwort des Louvre vor \u00a380 Millionen Raub\u00fcberfall enth\u00fcllt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Louvre Museum nutzte einfache Passw\u00f6rter, wie \u201eLouvre\u201c, f\u00fcr den Zugriff auf seine Video\u00fcberwachung. Diese L\u00fccken gef\u00e4hrdeten den Datenschutz, da Angreifer die \u00dcberwachung manipulieren und personenbezogene Daten der Besucher missbrauchen k\u00f6nnten. Die franz\u00f6sische Cybersecurity Agency (ANSSI) hatte bereits 2014 Sicherheitsbedenken ge\u00e4u\u00dfert und dem Louvre komplexere Passw\u00f6rter empfohlen. Ein Audit aus dem Jahr 2015 kritisierte das Museum f\u00fcr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Die Umsetzung der empfohlenen Verbesserungen soll erst 2032 abgeschlossen sein.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/louvre-security-password-museum-heist-burglary-b2859831.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Diplomatische Forderung nach Einf\u00fchrung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es wird diskutiert, wie der sexuelle Missbrauch von Kindern (CSAM) online bek\u00e4mpft werden kann, ohne die Datenschutzrechte zu verletzen. Die EU sieht eine rechtliche Regelung als notwendig an, um den Missbrauch, der historische Ausma\u00dfe erreicht, zu bek\u00e4mpfen.<br \/>\nTechnologie kann dabei helfen, CSAM aufzudecken, ohne dass dies gleichbedeutend mit \u00dcberwachung ist. Transparenz und Kommunikation mit Nutzern \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur Aufdeckung von CSAM sind wichtig.<br \/>\nEs besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass die Gemeinsame Werte die Technik bestimmen sollten und die DSGVO Vorrang vor den Rechten von Kindern auf Schutz vor Missbrauch haben k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/drahtbericht-deutsche-diplomaten-fordern-undiplomatisch-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Verwerfung der Verpflichtung: Einigung im EU-Rat \u00fcber Chatkontrolle r\u00fcckt n\u00e4her<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Vertraulichkeit von Kommunikation. Eine verpflichtende Chatkontrolle w\u00fcrde gegen diese Grundprinzipien versto\u00dfen, sowohl die von Beh\u00f6rden als auch durch die freiwillige Variante. Obwohl der EU-Rat Kompromissvorschl\u00e4ge zur Chatkontrolle erarbeiten k\u00f6nnte, die die verpflichtende Kontrolle aufheben, aber die freiwillige dauerhaft erm\u00f6glichen, wird diese von Datenschutzbeh\u00f6rden weiterhin als rechtswidrig kritisiert. Die EU-Kommission plant jedoch eine \u00dcberpr\u00fcfungsklausel, um in Zukunft erneut verpflichtende Chatkontrollen zu erw\u00e4gen, was die Debatte um Sicherheit und Datenschutz im Kontext der Chatkontrolle weiter angeheizt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/einigung-rueckt-naeher-eu-rat-koennte-verpflichtende-chatkontrolle-verwerfen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Selbstfahrende Autos: Einsatz selbstfahrender \u00d6V-Taxis durch Postauto im Dezember erwartet<\/div>\n<div class='news_main_text'>In der Schweiz sollen selbstfahrende Autos des chinesischen Unternehmens Baidu Apollo eingesetzt werden. Um Datenschutzbedenken auszur\u00e4umen, werden Schweizer SIM-Karten und eine europ\u00e4ische Cloud verwendet. <\/p>\n<p>Personendaten werden nicht nach China \u00fcbertragen. Technische Daten f\u00fcr die Weiterentwicklung des Systems werden jedoch verschl\u00fcsselt nach China gesendet. Postauto betont, dass die Autos nicht aus China ferngesteuert werden k\u00f6nnen und f\u00fchrt unabh\u00e4ngige Tests durch, um Risiken auszuschlie\u00dfen. Der Einsatz der selbstfahrenden Autos soll in l\u00e4ndlichen Randregionen den \u00d6V effizienter machen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/chinesische-technologie-erste-fahrten-im-dezember-postauto-mit-selbstfahrenden-oev-taxis\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>B\u00e4rengefahr: Steigende B\u00e4renbeobachtungen rund um Arashiyama in Kyoto; Warnschilder sollen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher mehrsprachig werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Kyoto nehmen B\u00e4renbeobachtungen in touristischen und Wohngebieten zu. Um Touristen zu warnen, installiert die Stadt Warnschilder und B\u00e4ren-Abwehrglocken entlang von Wanderwegen. Zus\u00e4tzlich werden \u00dcberwachungskameras eingesetzt, um B\u00e4ren zu entdecken. Die Stadt muss jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, wenn sie die gesammelten Daten, einschlie\u00dflich der von \u00dcberwachungskameras gewonnenen, weitergibt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/society\/general-news\/20251106-291001\/\" target=\"_blank\">The Japan News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Daten\u00fcberwachung: Dritter Mann von FBI in Zusammenhang mit geplanten Halloween-Terrorangriff in Michigan benannt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verarbeitung von Daten im Rahmen von Ermittlungen muss verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Grundrechte der Betroffenen respektieren. Betroffene haben das Recht auf Information \u00fcber Datenerhebung und -verarbeitung. Es ist wichtig, nur die Daten zu erheben, die tats\u00e4chlich f\u00fcr die Ermittlungen erforderlich sind, und diese nur so lange zu speichern, wie es f\u00fcr die Ermittlungen notwendig ist. Ein aktuelles Beispiel ist die \u00dcberwachung einer Gruppe in Michigan, die wegen eines geplanten Terroranschlags gegen LGBTQ+-Bars angeklagt wurde. Das FBI \u00fcberwacht die Gruppe \u00fcber mehrere Wochen, durchsuchte Chats, Social Media und Wohnungen und fand Waffen, Munition und Ausr\u00fcstung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-lgbtq-michigan-midwest-detroit-b2859554.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Kampf um die Chatkontrolle: D\u00e4nischer Vorschlag f\u00fcr eine dauerhafte Ausnahme von der Vertraulichkeit<\/div>\n<div class='news_main_text'>D\u00e4nemark schl\u00e4gt vor, die Ausnahme der Vertraulichkeit von Kommunikation dauerhaft zu erlauben, w\u00e4hrend die EU-Kommission die Notwendigkeit einer verbindlichen Chatkontrolle pr\u00fcfen soll. <\/p>\n<p>Die freiwillige Chatkontrolle soll weiterhin bestehen bleiben. <\/p>\n<p>Die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft bevorzugt jedoch die Streichung der verbindlichen Chatkontrolle und pl\u00e4diert f\u00fcr eine freiwillige Variante zur Strafverhinderung. Die EU-Kommission soll entscheiden, ob die freiwillige Kontrolle ausreicht oder ein neues Gesetz mit verbindlicher Chatkontrolle notwendig ist. Es besteht noch keine Einigkeit in der EU \u00fcber die Chatkontrolle.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/daenischer-vorschlag-der-kampf-um-die-chatkontrolle-ist-noch-nicht-vorbei\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DMA: Start von Live-\u00dcbersetzungen in der EU durch Apple angek\u00fcndigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Apples Live-\u00dcbersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug ben\u00f6tigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zug\u00e4nglich zu machen. Apple kritisiert die &#8222;aggressive Interpretation&#8220; des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche L\u00f6sung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu erm\u00f6glichen. Die Anpassungen betreffen die \u00dcbertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Apple betont, dass die Live-\u00dcbersetzungen standardm\u00e4\u00dfig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/apple-vor-start-von-live-uebersetzungen-in-der-eu-artikel14017288\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Ghost-Tapping: Tap-to-Pay-Nutzer werden von Ghost-Tapping-Betrug ins Visier genommen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ghost-Tapping ist eine neue Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz, die es Kriminellen erm\u00f6glicht, pers\u00f6nliche Daten wie Kreditkartennummern und Bankinformationen zu stehlen. Die Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, den Verkauf im Dark Web oder an andere Kriminelle verwendet werden. Betroffene haben das Recht auf Informationen \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die L\u00f6schung. Unternehmen, die Daten verarbeiten, tragen die Verantwortung f\u00fcr den Schutz. <\/p>\n<p>Ghost-Tapping nutzt spezielle Ger\u00e4te, um sich in der N\u00e4he von Wallets oder Smartphones aufzuhalten und unerkannt Transaktionen durchzuf\u00fchren. Opfer bemerken oft die geringen Betr\u00e4ge der ersten Transaktionen nicht. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer den Namen des H\u00e4ndlers und den Transaktionsbetrag \u00fcberpr\u00fcfen, RFID-Blocker verwenden und ihre mobile Wallets mit PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksicherheitsma\u00dfnahmen sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige Aktualisierung von Apps und sofortige Benachrichtigungen \u00fcber Transaktionen helfen ebenfalls, verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ghost-tapping-scam-targets-tap-to-pay-users\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 09. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und Sicherheitsrisiken durch neue Technologien wie selbstfahrende LKW und KI-Datencenter sind aktuell ein gro\u00dfes Thema. 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Die EU arbeitet an neuen Regelungen f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten, w\u00e4hrend gleichzeitig neue Gefahren wie Ghost-Tapping und die \u00dcberwachung durch Unternehmen und Regierungen bestehen. Selbstfahrende Fahrzeuge und KI-basierte Systeme stellen neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar und erfordern eine sorgf\u00e4ltige Abw\u00e4gung zwischen Innovation und Sicherheit.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Cybersecurity<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Cookie-Manager<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz-Omnibus<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Nach Databroker-Skandal<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Sicherheitsl\u00fccken<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Selbstfahrende Autos<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">B\u00e4rengefahr<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Daten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">DMA<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Ghost-Tapping<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Verschwinden von Melodee Buzzard: Einblicke in die Ermittlungen<\/div><div class='news_main_text'>Ein 9-j\u00e4hriges M\u00e4dchen namens Melodee ist seit Oktober verschwunden. Ihre Mutter, Ashlee Buzzard, hat sich seitdem nicht kooperativ gezeigt und soll w\u00e4hrend einer Autofahrt mit ihrer Tochter verschiedene Ma\u00dfnahmen ergriffen haben, um ihre Identit\u00e4t zu verbergen. Die Polizei vermutet, dass die Mutter Melodee m\u00f6glicherweise in Gefahr gebracht hat und wurde wegen falscher Haftverweigerung verhaftet. Es ist unklar, ob die Schule gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen hat, als sie \u00fcber Melodees fehlende Teilnahme informierte, da es keine Aufzeichnungen \u00fcber eine Anmeldung f\u00fcr Homeschooling gibt. Die Polizei bittet die \u00d6ffentlichkeit um Hinweise zur Verbleib von Melodee.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-08\/a-familys-nightmare-inside-the-investigation-into-melodee-buzzards-disappearance\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cybersecurity: Next-Generation selbstfahrender LKW von Waabi und Volvo vorgestellt<\/div><div class='news_main_text'>Autonome Trucks, die durch permanente Cloud-Verbindungen mit dem Internet arbeiten, sind potenzielle Opfer von Datendiebstahl. Die DSGVO stellt Regeln f\u00fcr die Verarbeitung der durch diese Fahrzeuge erfassten Daten auf. Um die Sicherheit der selbstfahrenden LKWs zu gew\u00e4hrleisten, wird k\u00fcnstliche Intelligenz eingesetzt, die aus Simulationen und realen Fahrbedingungen lernt. Die st\u00e4ndige Internetverbindung macht diese Fahrzeuge jedoch zu attraktiven Zielen f\u00fcr Hacker. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung selbstfahrender Fahrzeuge und die damit einhergehenden potenziellen Ver\u00e4nderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz dieser Technologie.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/waabi-volvo-unveil-next-gen-self-driving-truck\">Fox News<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>gr\u00fcne Palantir-Spagat: Automatisierte Datenanalyse<\/div><div class='news_main_text'>Baden-W\u00fcrttemberg arbeitet mit dem US-Unternehmen Palantir zusammen, um dessen Software in der Polizeiarbeit einzusetzen. Dieser Vertrag ist umstritten, da der Einsatz von Palantir Datenschutzbedenken aufwirft. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass die daf\u00fcr geltenden Gesetze unbestimmt sind und nicht den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Sie bef\u00fcrchten, dass die Software zu Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung von B\u00fcrgern f\u00fchren und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erf\u00fcllen. Die Gr\u00fcnen lehnen den Einsatz von Palantir ab und fordern als Alternative freie und offene Software.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/automatisierte-datenanalyse-der-gruene-palantir-spagat\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cookie-Manager: Ohne Pflicht zum Scheitern verurteilt<\/div><div class='news_main_text'>Die Kontrolle \u00fcber eigene Daten im Internet ist oft nur ein Trugschluss. Viele Websites und Tracking-Firmen finanzieren sich \u00fcber Cookies, und die freiwillige Nutzung von Einwilligungsmanagern reicht nicht aus, um den Nutzern die tats\u00e4chliche Kontrolle zur\u00fcckzugeben. Einwilligungsmanager, wie zum Beispiel der offizielle deutsche \"Consenter\", sollen Nutzern erm\u00f6glichen, selbst zu entscheiden, wer ihre Daten im Internet nutzen darf. Doch da die Einbindung dieser Manager freiwillig ist, bleiben sie f\u00fcr viele Websites und Tracking-Firmen unerheblich. Um den Nutzer wirklich in die Kontrolle ihrer Daten einzubeziehen, m\u00fcsste die Bundesregierung die Anerkennung von Einwilligungsmanagern verpflichtend machen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/cookie-manager-ohne-pflicht-zum-scheitern-verurteilt\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz-Omnibus: Kahlschlag beim Datenschutz offenbar geplant<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant eine \u00dcberarbeitung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um B\u00fcrokratie abzubauen und die Nutzung von Daten zu erleichtern. Dabei sollen die Definition von \"sensiblen Daten\" eingeschr\u00e4nkt und die Verwendung personenbezogener Daten f\u00fcr KI-Training erm\u00f6glicht werden. Die Kommission will pseudonymisierte Daten st\u00e4rker nutzen, obwohl diese oft f\u00e4lschlicherweise als anonym bezeichnet werden. Betroffenenrechte sollen eingeschr\u00e4nkt werden, und das \"legitime Interesse\" soll als Rechtsgrundlage f\u00fcr Online-Tracking etabliert werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digitaler-omnibus-eu-kommission-strebt-offenbar-kahlschlag-beim-datenschutz-an-update\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Nach Databroker-Skandal: EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking gewarnt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission erkennt die DSGVO als wichtigen Schutz f\u00fcr Nutzerdaten an, sieht aber die bestehenden Regelungen nicht ausreichend, um dem illegalen Handel mit Standortdaten, insbesondere durch Tracking und Profilbildung f\u00fcr Werbezwecke, effektiv entgegenzuwirken. Experten fordern ein Verbot dieser Praktiken, da durch den Datensammler-Skandal deutlich wurde, wie leicht Bewegungsprofile aus Standortdaten erstellt werden k\u00f6nnen. Datenschutzbeh\u00f6rden haben laut Experten nur begrenzte M\u00f6glichkeiten, dem Datenhandel entgegenzuwirken. Die EU-Kommission r\u00e4t Nutzern, sich selbst um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu bem\u00fchen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/nach-databroker-files-rundmail-warnt-eu-angestellte-vor-gefahr-durch-tracking\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Datencenter von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut<\/div><div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <br><br>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools von Meta gesammelt: Tausende Nutzer klagen auf Schadenersatz<\/div><div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div><div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Speicherung von Zahlungsausf\u00e4llen: BGH pr\u00fcft Fristen der Schufa f\u00fcr erledigte Schulden<\/div><div class='news_main_text'>Der Bundesgerichtshof (BGH) entscheidet, ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auch f\u00fcr die Schufa gilt. Ein Kl\u00e4ger klagt die Schufa wegen der Speicherung von Daten \u00fcber erledigte Zahlungsausf\u00e4lle. Die DSGVO schreibt vor, Daten nach Begleichung von Schulden zu l\u00f6schen. Der Kl\u00e4ger argumentiert, dass die Speicherung von Daten \u00fcber Erledigte Forderungen einen massiven Einfluss auf sein Leben haben kann. Die Schufa hingegen betont, dass diese Daten f\u00fcr die Kreditw\u00fcrdigkeitspr\u00fcfung wichtig sind. Der BGH muss entscheiden, wie lange Auskunfteien Daten \u00fcber Zahlungsausf\u00e4lle speichern d\u00fcrfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/deutschland-und-welt\/wirtschaft\/bgh-pruft-schufa-speicherfristen-fur-erledigte-schulden-4144273\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Sicherheitsl\u00fccken: Einfaches Passwort des Louvre vor \u00a380 Millionen Raub\u00fcberfall enth\u00fcllt<\/div><div class='news_main_text'>Das Louvre Museum nutzte einfache Passw\u00f6rter, wie \u201eLouvre\u201c, f\u00fcr den Zugriff auf seine Video\u00fcberwachung. Diese L\u00fccken gef\u00e4hrdeten den Datenschutz, da Angreifer die \u00dcberwachung manipulieren und personenbezogene Daten der Besucher missbrauchen k\u00f6nnten. Die franz\u00f6sische Cybersecurity Agency (ANSSI) hatte bereits 2014 Sicherheitsbedenken ge\u00e4u\u00dfert und dem Louvre komplexere Passw\u00f6rter empfohlen. Ein Audit aus dem Jahr 2015 kritisierte das Museum f\u00fcr unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Die Umsetzung der empfohlenen Verbesserungen soll erst 2032 abgeschlossen sein.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/louvre-security-password-museum-heist-burglary-b2859831.html\">The Independent<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Diplomatische Forderung nach Einf\u00fchrung<\/div><div class='news_main_text'>Es wird diskutiert, wie der sexuelle Missbrauch von Kindern (CSAM) online bek\u00e4mpft werden kann, ohne die Datenschutzrechte zu verletzen. Die EU sieht eine rechtliche Regelung als notwendig an, um den Missbrauch, der historische Ausma\u00dfe erreicht, zu bek\u00e4mpfen. \nTechnologie kann dabei helfen, CSAM aufzudecken, ohne dass dies gleichbedeutend mit \u00dcberwachung ist. Transparenz und Kommunikation mit Nutzern \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur Aufdeckung von CSAM sind wichtig. \nEs besteht Einigkeit dar\u00fcber, dass die Gemeinsame Werte die Technik bestimmen sollten und die DSGVO Vorrang vor den Rechten von Kindern auf Schutz vor Missbrauch haben k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/drahtbericht-deutsche-diplomaten-fordern-undiplomatisch-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Verwerfung der Verpflichtung: Einigung im EU-Rat \u00fcber Chatkontrolle r\u00fcckt n\u00e4her<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sch\u00fctzt die Vertraulichkeit von Kommunikation. Eine verpflichtende Chatkontrolle w\u00fcrde gegen diese Grundprinzipien versto\u00dfen, sowohl die von Beh\u00f6rden als auch durch die freiwillige Variante. Obwohl der EU-Rat Kompromissvorschl\u00e4ge zur Chatkontrolle erarbeiten k\u00f6nnte, die die verpflichtende Kontrolle aufheben, aber die freiwillige dauerhaft erm\u00f6glichen, wird diese von Datenschutzbeh\u00f6rden weiterhin als rechtswidrig kritisiert. Die EU-Kommission plant jedoch eine \u00dcberpr\u00fcfungsklausel, um in Zukunft erneut verpflichtende Chatkontrollen zu erw\u00e4gen, was die Debatte um Sicherheit und Datenschutz im Kontext der Chatkontrolle weiter angeheizt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/einigung-rueckt-naeher-eu-rat-koennte-verpflichtende-chatkontrolle-verwerfen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Selbstfahrende Autos: Einsatz selbstfahrender \u00d6V-Taxis durch Postauto im Dezember erwartet<\/div><div class='news_main_text'>In der Schweiz sollen selbstfahrende Autos des chinesischen Unternehmens Baidu Apollo eingesetzt werden. Um Datenschutzbedenken auszur\u00e4umen, werden Schweizer SIM-Karten und eine europ\u00e4ische Cloud verwendet. <br><br>Personendaten werden nicht nach China \u00fcbertragen. Technische Daten f\u00fcr die Weiterentwicklung des Systems werden jedoch verschl\u00fcsselt nach China gesendet. Postauto betont, dass die Autos nicht aus China ferngesteuert werden k\u00f6nnen und f\u00fchrt unabh\u00e4ngige Tests durch, um Risiken auszuschlie\u00dfen. Der Einsatz der selbstfahrenden Autos soll in l\u00e4ndlichen Randregionen den \u00d6V effizienter machen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/chinesische-technologie-erste-fahrten-im-dezember-postauto-mit-selbstfahrenden-oev-taxis\">SRF<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>B\u00e4rengefahr: Steigende B\u00e4renbeobachtungen rund um Arashiyama in Kyoto; Warnschilder sollen f\u00fcr ausl\u00e4ndische Besucher mehrsprachig werden<\/div><div class='news_main_text'>In Kyoto nehmen B\u00e4renbeobachtungen in touristischen und Wohngebieten zu. Um Touristen zu warnen, installiert die Stadt Warnschilder und B\u00e4ren-Abwehrglocken entlang von Wanderwegen. Zus\u00e4tzlich werden \u00dcberwachungskameras eingesetzt, um B\u00e4ren zu entdecken. Die Stadt muss jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, wenn sie die gesammelten Daten, einschlie\u00dflich der von \u00dcberwachungskameras gewonnenen, weitergibt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/society\/general-news\/20251106-291001\/\">The Japan News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Daten\u00fcberwachung: Dritter Mann von FBI in Zusammenhang mit geplanten Halloween-Terrorangriff in Michigan benannt<\/div><div class='news_main_text'>Die Verarbeitung von Daten im Rahmen von Ermittlungen muss verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sein und die Grundrechte der Betroffenen respektieren. Betroffene haben das Recht auf Information \u00fcber Datenerhebung und -verarbeitung. Es ist wichtig, nur die Daten zu erheben, die tats\u00e4chlich f\u00fcr die Ermittlungen erforderlich sind, und diese nur so lange zu speichern, wie es f\u00fcr die Ermittlungen notwendig ist. Ein aktuelles Beispiel ist die \u00dcberwachung einer Gruppe in Michigan, die wegen eines geplanten Terroranschlags gegen LGBTQ+-Bars angeklagt wurde. Das FBI \u00fcberwacht die Gruppe \u00fcber mehrere Wochen, durchsuchte Chats, Social Media und Wohnungen und fand Waffen, Munition und Ausr\u00fcstung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-lgbtq-michigan-midwest-detroit-b2859554.html\">The Independent<\/a> &middot; 05.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Kampf um die Chatkontrolle: D\u00e4nischer Vorschlag f\u00fcr eine dauerhafte Ausnahme von der Vertraulichkeit<\/div><div class='news_main_text'>D\u00e4nemark schl\u00e4gt vor, die Ausnahme der Vertraulichkeit von Kommunikation dauerhaft zu erlauben, w\u00e4hrend die EU-Kommission die Notwendigkeit einer verbindlichen Chatkontrolle pr\u00fcfen soll. <br><br>Die freiwillige Chatkontrolle soll weiterhin bestehen bleiben. <br><br>Die d\u00e4nische Ratspr\u00e4sidentschaft bevorzugt jedoch die Streichung der verbindlichen Chatkontrolle und pl\u00e4diert f\u00fcr eine freiwillige Variante zur Strafverhinderung. Die EU-Kommission soll entscheiden, ob die freiwillige Kontrolle ausreicht oder ein neues Gesetz mit verbindlicher Chatkontrolle notwendig ist. Es besteht noch keine Einigkeit in der EU \u00fcber die Chatkontrolle.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/daenischer-vorschlag-der-kampf-um-die-chatkontrolle-ist-noch-nicht-vorbei\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DMA: Start von Live-\u00dcbersetzungen in der EU durch Apple angek\u00fcndigt<\/div><div class='news_main_text'>Apples Live-\u00dcbersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug ben\u00f6tigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zug\u00e4nglich zu machen. Apple kritisiert die \"aggressive Interpretation\" des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche L\u00f6sung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu erm\u00f6glichen. Die Anpassungen betreffen die \u00dcbertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilit\u00e4t zu gew\u00e4hrleisten. Apple betont, dass die Live-\u00dcbersetzungen standardm\u00e4\u00dfig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/apple-vor-start-von-live-uebersetzungen-in-der-eu-artikel14017288\">FreiePresse<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Ghost-Tapping: Tap-to-Pay-Nutzer werden von Ghost-Tapping-Betrug ins Visier genommen<\/div><div class='news_main_text'>Ghost-Tapping ist eine neue Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz, die es Kriminellen erm\u00f6glicht, pers\u00f6nliche Daten wie Kreditkartennummern und Bankinformationen zu stehlen. Die Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, den Verkauf im Dark Web oder an andere Kriminelle verwendet werden. Betroffene haben das Recht auf Informationen \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die L\u00f6schung. Unternehmen, die Daten verarbeiten, tragen die Verantwortung f\u00fcr den Schutz. <br><br>Ghost-Tapping nutzt spezielle Ger\u00e4te, um sich in der N\u00e4he von Wallets oder Smartphones aufzuhalten und unerkannt Transaktionen durchzuf\u00fchren. Opfer bemerken oft die geringen Betr\u00e4ge der ersten Transaktionen nicht. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer den Namen des H\u00e4ndlers und den Transaktionsbetrag \u00fcberpr\u00fcfen, RFID-Blocker verwenden und ihre mobile Wallets mit PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksicherheitsma\u00dfnahmen sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige Aktualisierung von Apps und sofortige Benachrichtigungen \u00fcber Transaktionen helfen ebenfalls, verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten fr\u00fchzeitig zu erkennen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ghost-tapping-scam-targets-tap-to-pay-users\">Fox News<\/a> &middot; 04.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 09. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4485","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4485"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4485\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4486,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4485\/revisions\/4486"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4485"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4485"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4485"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}