{"id":4497,"date":"2025-11-12T08:46:54","date_gmt":"2025-11-12T07:46:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11\/"},"modified":"2025-11-13T08:46:13","modified_gmt":"2025-11-13T07:46:13","slug":"dsgvo-news-2025-11-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-9\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Veteranen sollten sich vor Betrug durch gef\u00e4lschte \u00dcberzahlungsnachrichten sch\u00fctzen und die offizielle VA-Kommunikation \u00fcber VA.gov nutzen. Die EU plant eine Reform der DSGVO, die den Datenschutz schw\u00e4chen k\u00f6nnte, und setzt auf eine freiwillige Umsetzung des Chatkontrolle-Gesetzes. Unternehmen m\u00fcssen bei der Nutzung von KI f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten strenge Datenschutzbestimmungen beachten, um Risiken wie Datenschutzverletzungen zu minimieren.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Betrugspr\u00e4vention<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutzrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Einbruch<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Museumsdiebst\u00e4hle<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Rohingya-Fl\u00fcchtlinge<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutz-KI<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Bruch der Ampel<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Cybersecurity<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Cookie-Manager<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Nach Databroker-Skandal<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Schufa-Speicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news22\">DSGVO<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Betrugspr\u00e4vention: Warnung vor \u00dcberzahlungsbetrug f\u00fcr Veteranen durch die VA<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist besonders wichtig f\u00fcr Veteranen, da sie h\u00e4ufig Ziel von Betr\u00fcgern sind. <\/p>\n<p>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten pers\u00f6nliche Daten wie Name, Telefonnummer und Veteran-Status gesch\u00fctzt werden. Verd\u00e4chtige Links und Anh\u00e4nge in E-Mails sollten ignoriert werden. Starke Passw\u00f6rter und Multi-Faktor-Authentifizierung sind essentiell f\u00fcr Online-Konten. <\/p>\n<p>Betr\u00fcger verschaffen sich oft Zugang zu pers\u00f6nlichen Daten \u00fcber Datenbroker und t\u00e4uschen sich als VA-Mitarbeiter aus. Sie kontaktieren Veteranen per Text, E-Mail oder Telefon und behaupten, es sei ein \u00dcberzahlungsfall, der mit der \u00dcbermittlung von Bankdaten korrigiert werden muss. Die VA wird niemals pers\u00f6nliche Informationen oder Login-Daten au\u00dferhalb von VA.gov anfordern. <\/p>\n<p>Veteranen sollten alle Kommunikation \u00fcber m\u00f6gliche \u00dcberzahlungen direkt \u00fcber VA.gov oder unter der offiziellen VA-Hotline \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/va-overpayment-scam-alert-veterans\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle-Gesetz soll ohne weitere \u00c4nderungen umgesetzt werden  laut internen Dokumenten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Staaten streben eine freiwillige Chatkontrolle f\u00fcr Internet-Dienste an, um Cyberkriminalit\u00e4t zu bek\u00e4mpfen. Allerdings st\u00f6\u00dft dieser Vorschlag auf Kritik, da die Bundesdatenschutzbeauftragte das Scannen von Chats als rechtswidrig bewertet. <\/p>\n<p>Die Begr\u00fcndung liegt in der fehlenden Rechtsgrundlage gem\u00e4\u00df der DSGVO. Kritiker bef\u00fcrchten eine Verschlechterung der Privatsph\u00e4re und eine weitgehende Abschaffung der Anonymit\u00e4t im Internet. <\/p>\n<p>Trotz der Kritik lehnen die EU-Staaten weitere \u00c4nderungen ab und setzen auf die freiwillige Umsetzung der Chatkontrolle durch Diensteanbieter.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-wollen-chatkontrolle-gesetz-ohne-weitere-aenderungen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Reform: Gesetzgebungspraktiken im Stil Trumps: Grundrechte-Kahlschlag wird kritisiert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Europ\u00e4ische Kommission plant eine Reform der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten stark schw\u00e4chen soll. Pseudonyme Daten k\u00f6nnten nicht mehr als personenbezogen gelten, was zu einem Anstieg der Datenspionage f\u00fchren k\u00f6nnte. KI-Systeme k\u00f6nnten von der DSGVO befreit werden, selbst bei der Verarbeitung sensibler Daten. Betroffene k\u00f6nnten Schwierigkeiten haben, ihre Daten einzusehen oder zu l\u00f6schen, und der Schutz sensibler Daten wie Gesundheitsdaten k\u00f6nnte reduziert werden. Die Reform k\u00f6nnte auch Tracking-Cookies ohne Einwilligung erm\u00f6glichen und Unternehmen mehr M\u00f6glichkeiten geben, Daten auf Endger\u00e4ten zu speichern und auszulesen. Kritiker warnen vor einem Versto\u00df gegen europ\u00e4ische Konventionen und die Rechtsprechung des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/trumpsche-gesetzgebungspraktiken-max-schrems-kritisiert-grundrechte-kahlschlag\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrisiko: Ende des Supports f\u00fcr Windows 10: Millionen von PCs nach dem 14. Oktober ohne Schutz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Ende des Supports f\u00fcr Windows 10 im Oktober 2025 birgt ein hohes Datenschutzrisiko. Ohne Sicherheitsupdates wird Windows 10 zunehmend anf\u00e4llig f\u00fcr Hackerangriffe, was zum Diebstahl sensibler Daten f\u00fchren kann. Dies stellt einen Versto\u00df gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dar. Betroffen sind alle Nutzer, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Microsoft empfiehlt den Wechsel zu Windows 11. Alternativ k\u00f6nnen &#8222;Extended Security Updates&#8220; f\u00fcr drei weitere Jahre genutzt, ein neuer Computer gekauft oder alte Systeme von der Internetverbindung isoliert werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.ilgiornale.it\/news\/hardware-e-software\/windows-10-fine-era-milioni-pc-senza-protezione-14-ottobre-2566074.html\" target=\"_blank\">ilgiornale.it<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Einbruch: Ein mutma\u00dflicher Unterw\u00e4schedieb brach in ein kalifornisches Studentenwohnheim ein und beobachtete Frauen beim Duschen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Einbruch in ein Sororit\u00e4tshaus f\u00fchrte zur Verhaftung eines Mannes, der Frauen beim Duschen bespitzelt und Unterw\u00e4sche gestohlen hat. Die Polizei nutzte \u00dcberwachungskameras zur Identifizierung des T\u00e4ters. Die DSGVO sch\u00fctzt die Daten der Frauen, die in dem Fall Opfer wurden. Die Sororit\u00e4t hatte die Pflicht, die Daten ihrer Mitglieder zu sch\u00fctzen, und die Frauen haben das Recht auf Auskunft und L\u00f6schung ihrer Daten. Die Polizei fand bei Durchsuchung des Hauses des T\u00e4ters Waffen und Munition, er hat bereits mehrere Straftaten begangen. Die Frauen f\u00fchlen sich unsicher und das Universit\u00e4t Berkeley bietet ihnen Unterst\u00fctzung an.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-10\/alleged-underwear-thief-breaks-into-sorority-watches-women-shower-police-say\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Beweise f\u00fcr Assads Grausamkeit:  Schmuggeloperation eines syrischen Exils enth\u00fcllt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es wurden sensible Daten, wie Fotos und Dokumente, gesammelt und an europ\u00e4ische Beh\u00f6rden und Medien weitergegeben. Diese \u00dcbertragung war mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden und k\u00f6nnte gegen Datenschutzbestimmungen versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung m\u00f6glicherweise ohne ausreichende Einwilligung und Transparenz erfolgte. <\/p>\n<p>Parallel dazu wurde ein Netzwerk von ehemaligen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen, die als &#8222;Caesar Files&#8220; bekannt sind, mit Fotos von Folter und Massakern aus Syrien aktiv. Diese Fotos dienten der Dokumentation von Kriegsverbrechen und f\u00fchrten zu Sanktionen gegen das syrische Regime. Die Ver\u00f6ffentlichung der Fotos stellt ein Risiko f\u00fcr die Teammitglieder dar und das syrische Regime versucht, die Folgen der Ver\u00f6ffentlichung zu minimieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/bashar-assad-france-god-damascus-cds-b2862904.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Museumsdiebst\u00e4hle: In Damaskus, Syrien, wurden antike Marmorstatuen aus der r\u00f6mischen Zeit bei einem gewagten Raubzug aus einem Museum gestohlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Zwei Diebst\u00e4hle in Museen werfen Fragen zum Thema Datenschutz auf. Im Louvre Museum gelang es dem Dieb durch leicht zug\u00e4ngliche Passw\u00f6rter (&#8222;Louvre&#8220; und &#8222;Thales&#8220;) das Video\u00fcberwachungssystem zu hacken. Im Nationalmuseum in Damaskus hingegen \u00fcberwanden die T\u00e4ter trotz Sicherheitsvorkehrungen wie Metalltoren und \u00dcberwachungskameras das Museum. Beide F\u00e4lle zeigen, dass die Sicherheit von Objekten und Informationen trotz vorhandener Ma\u00dfnahmen immer noch anf\u00e4llig sein kann.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/science\/archaeology\/syria-museum-theft-damascus-statues-b2862815.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Rohingya-Fl\u00fcchtlinge: 5 weitere Leichen geborgen: Rettungskr\u00e4fte suchen nach vermissten Migranten nach Bootsungl\u00fcck vor Malaysia<\/div>\n<div class='news_main_text'>Malaysia hat in der Vergangenheit Rohingya-Fl\u00fcchtlinge aufgenommen, versucht aber ihre Zahl einzuschr\u00e4nken. Bei der Identit\u00e4ts\u00fcberpr\u00fcfung potenzieller Rohingya-Fl\u00fcchtlinge k\u00f6nnten malaysische Beh\u00f6rden Daten sammeln und verarbeiten. Dies k\u00f6nnte jedoch gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen, die strenge Regeln f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten vorsieht. <\/p>\n<p>Aktuell wurden 12 Todesopfer bei einem gesunkenen Migrantenboot vor Malaysia geborgen, vermutlich waren Rohingya-Fl\u00fcchtlinge an Bord. Malaysia hat bereits im Januar zwei Schiffe mit vermuteten Rohingya-Fl\u00fcchtlingen abgewiesen. In Malaysia leben aktuell etwa 117.670 registrierte Rohingya.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/malaysia-myanmar-kuala-lumpur-thailand-rakhine-b2862225.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz-KI: Was Unternehmen im Zeitalter der KI wissen m\u00fcssen: Einblicke von Ian C. Ballon und Raymond Matsumoto<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) bei der Verarbeitung personenbezogener Daten unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, wie z. B. der DSGVO. Unternehmen m\u00fcssen transparent \u00fcber die Verwendung von KI informieren, die Sicherheit personenbezogener Daten gew\u00e4hrleisten und Risiken f\u00fcr den Datenschutz bewerten. Die Entwicklung und Implementierung von KI-Systemen sollten klare Datenschutzrichtlinien beinhalten. KI kann zwar Effizienz steigern und fundiertere Entscheidungen erm\u00f6glichen, birgt aber auch rechtliche Herausforderungen, wie z. B. Datenschutzverletzungen und Fragen zum geistigen Eigentum. Unternehmen m\u00fcssen sich dieser Risiken bewusst sein und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit KI verstehen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business-insights\/story\/2025-11-10\/ian-c-ballon-raymond-matsumoto-share-insights-what-businesses-need-know-age-a-i\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Bruch der Ampel: Ein Nein als richtige Entscheidung wurde von Christian D\u00fcrr bekr\u00e4ftigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die FDP vertritt eine liberale Position und setzt sich f\u00fcr den Schutz des Datenschutzes ein. Sie bef\u00fcrwortet die DSGVO und ist gegen \u00dcberwachung und Chatkontrolle, da der Einzelne im Zentrum der FDP-Politik steht. Die FDP sieht sich selbst als Partei der Mitte, die sich von Konsens und Status Quo distanziert. Sie strebt Reformen in Bildung, Migration und Soziales an und setzt auf eine liberale Gegenerz\u00e4hlung zum Autoritarismus.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Christian-Duerr-ueber-Bruch-der-Ampel\/!6128130\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 09.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Verschwinden von Melodee Buzzard: Einblicke in die Ermittlungen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein 9-j\u00e4hriges M\u00e4dchen namens Melodee ist seit Oktober verschwunden. Ihre Mutter, Ashlee Buzzard, hat sich seitdem nicht kooperativ gezeigt und soll w\u00e4hrend einer Autofahrt mit ihrer Tochter verschiedene Ma\u00dfnahmen ergriffen haben, um ihre Identit\u00e4t zu verbergen. Die Polizei vermutet, dass die Mutter Melodee m\u00f6glicherweise in Gefahr gebracht hat und wurde wegen falscher Haftverweigerung verhaftet. Es ist unklar, ob die Schule gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen hat, als sie \u00fcber Melodees fehlende Teilnahme informierte, da es keine Aufzeichnungen \u00fcber eine Anmeldung f\u00fcr Homeschooling gibt. Die Polizei bittet die \u00d6ffentlichkeit um Hinweise zur Verbleib von Melodee.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-08\/a-familys-nightmare-inside-the-investigation-into-melodee-buzzards-disappearance\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cybersecurity: Next-Generation selbstfahrender LKW von Waabi und Volvo vorgestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Autonome Trucks, die durch permanente Cloud-Verbindungen mit dem Internet arbeiten, sind potenzielle Opfer von Datendiebstahl. Die DSGVO stellt Regeln f\u00fcr die Verarbeitung der durch diese Fahrzeuge erfassten Daten auf. Um die Sicherheit der selbstfahrenden LKWs zu gew\u00e4hrleisten, wird k\u00fcnstliche Intelligenz eingesetzt, die aus Simulationen und realen Fahrbedingungen lernt. Die st\u00e4ndige Internetverbindung macht diese Fahrzeuge jedoch zu attraktiven Zielen f\u00fcr Hacker. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung selbstfahrender Fahrzeuge und die damit einhergehenden potenziellen Ver\u00e4nderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz dieser Technologie.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/waabi-volvo-unveil-next-gen-self-driving-truck\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>gr\u00fcne Palantir-Spagat: Automatische Datenanalyse: Der gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/div>\n<div class='news_main_text'>Baden-W\u00fcrttemberg arbeitet mit dem US-Unternehmen Palantir zusammen, um dessen Software in der Polizeiarbeit einzusetzen. Dieser Vertrag ist umstritten, da der Einsatz von Palantir Datenschutzbedenken aufwirft. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass die daf\u00fcr geltenden Gesetze unbestimmt sind und nicht den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Sie bef\u00fcrchten, dass die Software zu Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung von B\u00fcrgern f\u00fchren und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erf\u00fcllen. Die Gr\u00fcnen lehnen den Einsatz von Palantir ab und fordern als Alternative freie und offene Software.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/automatisierte-datenanalyse-der-gruene-palantir-spagat\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cookie-Manager: Ohne Verpflichtung zum Scheitern verurteilt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Kontrolle \u00fcber eigene Daten im Internet ist oft nur ein Trugschluss. Viele Websites und Tracking-Firmen finanzieren sich \u00fcber Cookies, und die freiwillige Nutzung von Einwilligungsmanagern reicht nicht aus, um den Nutzern die tats\u00e4chliche Kontrolle zur\u00fcckzugeben. Einwilligungsmanager, wie zum Beispiel der offizielle deutsche &#8222;Consenter&#8220;, sollen Nutzern erm\u00f6glichen, selbst zu entscheiden, wer ihre Daten im Internet nutzen darf. Doch da die Einbindung dieser Manager freiwillig ist, bleiben sie f\u00fcr viele Websites und Tracking-Firmen unerheblich. Um den Nutzer wirklich in die Kontrolle ihrer Daten einzubeziehen, m\u00fcsste die Bundesregierung die Anerkennung von Einwilligungsmanagern verpflichtend machen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/cookie-manager-ohne-pflicht-zum-scheitern-verurteilt\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Nach Databroker-Skandal: EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking gewarnt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission erkennt die DSGVO als wichtigen Schutz f\u00fcr Nutzerdaten an, sieht aber die bestehenden Regelungen nicht ausreichend, um dem illegalen Handel mit Standortdaten, insbesondere durch Tracking und Profilbildung f\u00fcr Werbezwecke, effektiv entgegenzuwirken. Experten fordern ein Verbot dieser Praktiken, da durch den Datensammler-Skandal deutlich wurde, wie leicht Bewegungsprofile aus Standortdaten erstellt werden k\u00f6nnen. Datenschutzbeh\u00f6rden haben laut Experten nur begrenzte M\u00f6glichkeiten, dem Datenhandel entgegenzuwirken. Die EU-Kommission r\u00e4t Nutzern, sich selbst um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu bem\u00fchen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/nach-databroker-files-rundmail-warnt-eu-angestellte-vor-gefahr-durch-tracking\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Data Center von Google auf einer kleinen australischen Insel wird gebaut<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <\/p>\n<p>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools gesammelt: Tausende Nutzer klagen Meta auf Schadenersatz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH pr\u00fcft<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten \u00fcber seine bezahlten Zahlungsst\u00f6rungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Eintr\u00e4ge negative wirtschaftliche Folgen f\u00fcr ihn haben, obwohl die Forderungen l\u00e4ngst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer f\u00fcr erledigte Zahlungsst\u00f6rungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausf\u00e4llen bei Kreditnehmern einzusch\u00e4tzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bgh-prueft-schufa-speicherfristen-fuer-erledigte-schulden-artikel14019948\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div>\n<div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news22\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 12. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutz und Sicherheit sind wichtige Themen, die in verschiedenen Bereichen wie KI, Online-Tracking und staatlichen \u00dcberwachungsma\u00dfnahmen diskutiert werden. 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Unternehmen m\u00fcssen bei der Nutzung von KI f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten strenge Datenschutzbestimmungen beachten, um Risiken wie Datenschutzverletzungen zu minimieren.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Betrugspr\u00e4vention<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutzrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Einbruch<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Museumsdiebst\u00e4hle<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Rohingya-Fl\u00fcchtlinge<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutz-KI<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Bruch der Ampel<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Cybersecurity<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Cookie-Manager<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Nach Databroker-Skandal<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Meta-Datenschutzskandal<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Schufa-Speicherung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Chinesischer Einfluss<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Newsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news22\">DSGVO<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Betrugspr\u00e4vention: Warnung vor \u00dcberzahlungsbetrug f\u00fcr Veteranen durch die VA<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist besonders wichtig f\u00fcr Veteranen, da sie h\u00e4ufig Ziel von Betr\u00fcgern sind. <br><br>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten pers\u00f6nliche Daten wie Name, Telefonnummer und Veteran-Status gesch\u00fctzt werden. Verd\u00e4chtige Links und Anh\u00e4nge in E-Mails sollten ignoriert werden. Starke Passw\u00f6rter und Multi-Faktor-Authentifizierung sind essentiell f\u00fcr Online-Konten. <br><br>Betr\u00fcger verschaffen sich oft Zugang zu pers\u00f6nlichen Daten \u00fcber Datenbroker und t\u00e4uschen sich als VA-Mitarbeiter aus. Sie kontaktieren Veteranen per Text, E-Mail oder Telefon und behaupten, es sei ein \u00dcberzahlungsfall, der mit der \u00dcbermittlung von Bankdaten korrigiert werden muss. Die VA wird niemals pers\u00f6nliche Informationen oder Login-Daten au\u00dferhalb von VA.gov anfordern. <br><br>Veteranen sollten alle Kommunikation \u00fcber m\u00f6gliche \u00dcberzahlungen direkt \u00fcber VA.gov oder unter der offiziellen VA-Hotline \u00fcberpr\u00fcfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/va-overpayment-scam-alert-veterans\">Fox News<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle-Gesetz soll ohne weitere \u00c4nderungen umgesetzt werden  laut internen Dokumenten<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Staaten streben eine freiwillige Chatkontrolle f\u00fcr Internet-Dienste an, um Cyberkriminalit\u00e4t zu bek\u00e4mpfen. Allerdings st\u00f6\u00dft dieser Vorschlag auf Kritik, da die Bundesdatenschutzbeauftragte das Scannen von Chats als rechtswidrig bewertet. <br><br>Die Begr\u00fcndung liegt in der fehlenden Rechtsgrundlage gem\u00e4\u00df der DSGVO. Kritiker bef\u00fcrchten eine Verschlechterung der Privatsph\u00e4re und eine weitgehende Abschaffung der Anonymit\u00e4t im Internet. <br><br>Trotz der Kritik lehnen die EU-Staaten weitere \u00c4nderungen ab und setzen auf die freiwillige Umsetzung der Chatkontrolle durch Diensteanbieter.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-wollen-chatkontrolle-gesetz-ohne-weitere-aenderungen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Reform: Gesetzgebungspraktiken im Stil Trumps: Grundrechte-Kahlschlag wird kritisiert<\/div><div class='news_main_text'>Die Europ\u00e4ische Kommission plant eine Reform der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten stark schw\u00e4chen soll. Pseudonyme Daten k\u00f6nnten nicht mehr als personenbezogen gelten, was zu einem Anstieg der Datenspionage f\u00fchren k\u00f6nnte. KI-Systeme k\u00f6nnten von der DSGVO befreit werden, selbst bei der Verarbeitung sensibler Daten. Betroffene k\u00f6nnten Schwierigkeiten haben, ihre Daten einzusehen oder zu l\u00f6schen, und der Schutz sensibler Daten wie Gesundheitsdaten k\u00f6nnte reduziert werden. Die Reform k\u00f6nnte auch Tracking-Cookies ohne Einwilligung erm\u00f6glichen und Unternehmen mehr M\u00f6glichkeiten geben, Daten auf Endger\u00e4ten zu speichern und auszulesen. Kritiker warnen vor einem Versto\u00df gegen europ\u00e4ische Konventionen und die Rechtsprechung des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/trumpsche-gesetzgebungspraktiken-max-schrems-kritisiert-grundrechte-kahlschlag\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrisiko: Ende des Supports f\u00fcr Windows 10: Millionen von PCs nach dem 14. Oktober ohne Schutz<\/div><div class='news_main_text'>Das Ende des Supports f\u00fcr Windows 10 im Oktober 2025 birgt ein hohes Datenschutzrisiko. Ohne Sicherheitsupdates wird Windows 10 zunehmend anf\u00e4llig f\u00fcr Hackerangriffe, was zum Diebstahl sensibler Daten f\u00fchren kann. Dies stellt einen Versto\u00df gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dar. Betroffen sind alle Nutzer, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Microsoft empfiehlt den Wechsel zu Windows 11. Alternativ k\u00f6nnen \"Extended Security Updates\" f\u00fcr drei weitere Jahre genutzt, ein neuer Computer gekauft oder alte Systeme von der Internetverbindung isoliert werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.ilgiornale.it\/news\/hardware-e-software\/windows-10-fine-era-milioni-pc-senza-protezione-14-ottobre-2566074.html\">ilgiornale.it<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Einbruch: Ein mutma\u00dflicher Unterw\u00e4schedieb brach in ein kalifornisches Studentenwohnheim ein und beobachtete Frauen beim Duschen<\/div><div class='news_main_text'>Ein Einbruch in ein Sororit\u00e4tshaus f\u00fchrte zur Verhaftung eines Mannes, der Frauen beim Duschen bespitzelt und Unterw\u00e4sche gestohlen hat. Die Polizei nutzte \u00dcberwachungskameras zur Identifizierung des T\u00e4ters. Die DSGVO sch\u00fctzt die Daten der Frauen, die in dem Fall Opfer wurden. Die Sororit\u00e4t hatte die Pflicht, die Daten ihrer Mitglieder zu sch\u00fctzen, und die Frauen haben das Recht auf Auskunft und L\u00f6schung ihrer Daten. Die Polizei fand bei Durchsuchung des Hauses des T\u00e4ters Waffen und Munition, er hat bereits mehrere Straftaten begangen. Die Frauen f\u00fchlen sich unsicher und das Universit\u00e4t Berkeley bietet ihnen Unterst\u00fctzung an.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-10\/alleged-underwear-thief-breaks-into-sorority-watches-women-shower-police-say\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Beweise f\u00fcr Assads Grausamkeit:  Schmuggeloperation eines syrischen Exils enth\u00fcllt<\/div><div class='news_main_text'>Es wurden sensible Daten, wie Fotos und Dokumente, gesammelt und an europ\u00e4ische Beh\u00f6rden und Medien weitergegeben. Diese \u00dcbertragung war mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden und k\u00f6nnte gegen Datenschutzbestimmungen versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung m\u00f6glicherweise ohne ausreichende Einwilligung und Transparenz erfolgte. <br><br>Parallel dazu wurde ein Netzwerk von ehemaligen Milit\u00e4rangeh\u00f6rigen, die als \"Caesar Files\" bekannt sind, mit Fotos von Folter und Massakern aus Syrien aktiv. Diese Fotos dienten der Dokumentation von Kriegsverbrechen und f\u00fchrten zu Sanktionen gegen das syrische Regime. Die Ver\u00f6ffentlichung der Fotos stellt ein Risiko f\u00fcr die Teammitglieder dar und das syrische Regime versucht, die Folgen der Ver\u00f6ffentlichung zu minimieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/bashar-assad-france-god-damascus-cds-b2862904.html\">The Independent<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Museumsdiebst\u00e4hle: In Damaskus, Syrien, wurden antike Marmorstatuen aus der r\u00f6mischen Zeit bei einem gewagten Raubzug aus einem Museum gestohlen<\/div><div class='news_main_text'>Zwei Diebst\u00e4hle in Museen werfen Fragen zum Thema Datenschutz auf. Im Louvre Museum gelang es dem Dieb durch leicht zug\u00e4ngliche Passw\u00f6rter (\"Louvre\" und \"Thales\") das Video\u00fcberwachungssystem zu hacken. Im Nationalmuseum in Damaskus hingegen \u00fcberwanden die T\u00e4ter trotz Sicherheitsvorkehrungen wie Metalltoren und \u00dcberwachungskameras das Museum. Beide F\u00e4lle zeigen, dass die Sicherheit von Objekten und Informationen trotz vorhandener Ma\u00dfnahmen immer noch anf\u00e4llig sein kann.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/science\/archaeology\/syria-museum-theft-damascus-statues-b2862815.html\">The Independent<\/a> &middot; 11.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Rohingya-Fl\u00fcchtlinge: 5 weitere Leichen geborgen: Rettungskr\u00e4fte suchen nach vermissten Migranten nach Bootsungl\u00fcck vor Malaysia<\/div><div class='news_main_text'>Malaysia hat in der Vergangenheit Rohingya-Fl\u00fcchtlinge aufgenommen, versucht aber ihre Zahl einzuschr\u00e4nken. Bei der Identit\u00e4ts\u00fcberpr\u00fcfung potenzieller Rohingya-Fl\u00fcchtlinge k\u00f6nnten malaysische Beh\u00f6rden Daten sammeln und verarbeiten. Dies k\u00f6nnte jedoch gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen, die strenge Regeln f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten vorsieht. <br><br>Aktuell wurden 12 Todesopfer bei einem gesunkenen Migrantenboot vor Malaysia geborgen, vermutlich waren Rohingya-Fl\u00fcchtlinge an Bord. Malaysia hat bereits im Januar zwei Schiffe mit vermuteten Rohingya-Fl\u00fcchtlingen abgewiesen. In Malaysia leben aktuell etwa 117.670 registrierte Rohingya.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/malaysia-myanmar-kuala-lumpur-thailand-rakhine-b2862225.html\">The Independent<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz-KI: Was Unternehmen im Zeitalter der KI wissen m\u00fcssen: Einblicke von Ian C. Ballon und Raymond Matsumoto<\/div><div class='news_main_text'>Der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) bei der Verarbeitung personenbezogener Daten unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, wie z. B. der DSGVO. Unternehmen m\u00fcssen transparent \u00fcber die Verwendung von KI informieren, die Sicherheit personenbezogener Daten gew\u00e4hrleisten und Risiken f\u00fcr den Datenschutz bewerten. Die Entwicklung und Implementierung von KI-Systemen sollten klare Datenschutzrichtlinien beinhalten. KI kann zwar Effizienz steigern und fundiertere Entscheidungen erm\u00f6glichen, birgt aber auch rechtliche Herausforderungen, wie z. B. Datenschutzverletzungen und Fragen zum geistigen Eigentum. Unternehmen m\u00fcssen sich dieser Risiken bewusst sein und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit KI verstehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business-insights\/story\/2025-11-10\/ian-c-ballon-raymond-matsumoto-share-insights-what-businesses-need-know-age-a-i\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 10.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Bruch der Ampel: Ein Nein als richtige Entscheidung wurde von Christian D\u00fcrr bekr\u00e4ftigt<\/div><div class='news_main_text'>Die FDP vertritt eine liberale Position und setzt sich f\u00fcr den Schutz des Datenschutzes ein. Sie bef\u00fcrwortet die DSGVO und ist gegen \u00dcberwachung und Chatkontrolle, da der Einzelne im Zentrum der FDP-Politik steht. Die FDP sieht sich selbst als Partei der Mitte, die sich von Konsens und Status Quo distanziert. Sie strebt Reformen in Bildung, Migration und Soziales an und setzt auf eine liberale Gegenerz\u00e4hlung zum Autoritarismus.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Christian-Duerr-ueber-Bruch-der-Ampel\/!6128130\/\">taz<\/a> &middot; 09.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Verschwinden von Melodee Buzzard: Einblicke in die Ermittlungen<\/div><div class='news_main_text'>Ein 9-j\u00e4hriges M\u00e4dchen namens Melodee ist seit Oktober verschwunden. Ihre Mutter, Ashlee Buzzard, hat sich seitdem nicht kooperativ gezeigt und soll w\u00e4hrend einer Autofahrt mit ihrer Tochter verschiedene Ma\u00dfnahmen ergriffen haben, um ihre Identit\u00e4t zu verbergen. Die Polizei vermutet, dass die Mutter Melodee m\u00f6glicherweise in Gefahr gebracht hat und wurde wegen falscher Haftverweigerung verhaftet. Es ist unklar, ob die Schule gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen hat, als sie \u00fcber Melodees fehlende Teilnahme informierte, da es keine Aufzeichnungen \u00fcber eine Anmeldung f\u00fcr Homeschooling gibt. Die Polizei bittet die \u00d6ffentlichkeit um Hinweise zur Verbleib von Melodee.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-08\/a-familys-nightmare-inside-the-investigation-into-melodee-buzzards-disappearance\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cybersecurity: Next-Generation selbstfahrender LKW von Waabi und Volvo vorgestellt<\/div><div class='news_main_text'>Autonome Trucks, die durch permanente Cloud-Verbindungen mit dem Internet arbeiten, sind potenzielle Opfer von Datendiebstahl. Die DSGVO stellt Regeln f\u00fcr die Verarbeitung der durch diese Fahrzeuge erfassten Daten auf. Um die Sicherheit der selbstfahrenden LKWs zu gew\u00e4hrleisten, wird k\u00fcnstliche Intelligenz eingesetzt, die aus Simulationen und realen Fahrbedingungen lernt. Die st\u00e4ndige Internetverbindung macht diese Fahrzeuge jedoch zu attraktiven Zielen f\u00fcr Hacker. Die \u00f6ffentliche Wahrnehmung selbstfahrender Fahrzeuge und die damit einhergehenden potenziellen Ver\u00e4nderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz dieser Technologie.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/waabi-volvo-unveil-next-gen-self-driving-truck\">Fox News<\/a> &middot; 08.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>gr\u00fcne Palantir-Spagat: Automatische Datenanalyse: Der gr\u00fcne Palantir-Spagat<\/div><div class='news_main_text'>Baden-W\u00fcrttemberg arbeitet mit dem US-Unternehmen Palantir zusammen, um dessen Software in der Polizeiarbeit einzusetzen. Dieser Vertrag ist umstritten, da der Einsatz von Palantir Datenschutzbedenken aufwirft. Kritiker bem\u00e4ngeln, dass die daf\u00fcr geltenden Gesetze unbestimmt sind und nicht den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Sie bef\u00fcrchten, dass die Software zu Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung von B\u00fcrgern f\u00fchren und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erf\u00fcllen. Die Gr\u00fcnen lehnen den Einsatz von Palantir ab und fordern als Alternative freie und offene Software.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/automatisierte-datenanalyse-der-gruene-palantir-spagat\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cookie-Manager: Ohne Verpflichtung zum Scheitern verurteilt<\/div><div class='news_main_text'>Die Kontrolle \u00fcber eigene Daten im Internet ist oft nur ein Trugschluss. Viele Websites und Tracking-Firmen finanzieren sich \u00fcber Cookies, und die freiwillige Nutzung von Einwilligungsmanagern reicht nicht aus, um den Nutzern die tats\u00e4chliche Kontrolle zur\u00fcckzugeben. Einwilligungsmanager, wie zum Beispiel der offizielle deutsche \"Consenter\", sollen Nutzern erm\u00f6glichen, selbst zu entscheiden, wer ihre Daten im Internet nutzen darf. Doch da die Einbindung dieser Manager freiwillig ist, bleiben sie f\u00fcr viele Websites und Tracking-Firmen unerheblich. Um den Nutzer wirklich in die Kontrolle ihrer Daten einzubeziehen, m\u00fcsste die Bundesregierung die Anerkennung von Einwilligungsmanagern verpflichtend machen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/cookie-manager-ohne-pflicht-zum-scheitern-verurteilt\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Nach Databroker-Skandal: EU-Angestellte vor Gefahr durch Tracking gewarnt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission erkennt die DSGVO als wichtigen Schutz f\u00fcr Nutzerdaten an, sieht aber die bestehenden Regelungen nicht ausreichend, um dem illegalen Handel mit Standortdaten, insbesondere durch Tracking und Profilbildung f\u00fcr Werbezwecke, effektiv entgegenzuwirken. Experten fordern ein Verbot dieser Praktiken, da durch den Datensammler-Skandal deutlich wurde, wie leicht Bewegungsprofile aus Standortdaten erstellt werden k\u00f6nnen. Datenschutzbeh\u00f6rden haben laut Experten nur begrenzte M\u00f6glichkeiten, dem Datenhandel entgegenzuwirken. Die EU-Kommission r\u00e4t Nutzern, sich selbst um den Schutz ihrer Privatsph\u00e4re zu bem\u00fchen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/nach-databroker-files-rundmail-warnt-eu-angestellte-vor-gefahr-durch-tracking\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Data Center von Google auf einer kleinen australischen Insel wird gebaut<\/div><div class='news_main_text'>Es gibt keine Informationen dar\u00fcber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien. <br><br>Das Datacenter soll vor allem f\u00fcr die Verteidigung und \u00dcberwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/australasia\/google-ai-centre-christmas-island-b2860871.html\">The Independent<\/a> &middot; 07.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools gesammelt: Tausende Nutzer klagen Meta auf Schadenersatz<\/div><div class='news_main_text'>Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verkn\u00fcpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien f\u00fcr Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erkl\u00e4ren, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten f\u00fcr personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europ\u00e4ische Gerichtshof setzen klare Grenzen f\u00fcr die Datenverarbeitung. Betroffene k\u00f6nnen f\u00fcr die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbu\u00dfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/meta-klagen-datensammlung-deutschland-schadenersatz-li.3334105\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH pr\u00fcft<\/div><div class='news_main_text'>Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten \u00fcber seine bezahlten Zahlungsst\u00f6rungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Eintr\u00e4ge negative wirtschaftliche Folgen f\u00fcr ihn haben, obwohl die Forderungen l\u00e4ngst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer f\u00fcr erledigte Zahlungsst\u00f6rungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausf\u00e4llen bei Kreditnehmern einzusch\u00e4tzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/bgh-prueft-schufa-speicherfristen-fuer-erledigte-schulden-artikel14019948\">FreiePresse<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangeh\u00f6riger an renommierter Universit\u00e4t zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universit\u00e4ten als schwaches Glied betrachtet<\/div><div class='news_main_text'>In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universit\u00e4ten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten bef\u00fcrchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese f\u00fcr Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen k\u00f6nnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universit\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA \u00fcberlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu pr\u00fcfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/chinese-nationals-arrested-at-top-school-shows-how-ccp-views-u-s-universities-as-weak-link-experts-warn\">Fox News<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news22\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenz\u00fcberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in L\u00e4nder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2025-11-06\/drug-cartels-el-chapo-mexico-gold\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 06.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 12. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4497"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4497\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4498,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4497\/revisions\/4498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}