{"id":4529,"date":"2025-11-20T08:46:29","date_gmt":"2025-11-20T07:46:29","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16\/"},"modified":"2026-05-11T09:36:31","modified_gmt":"2026-05-11T07:36:31","slug":"dsgvo-news-2025-11-16-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16-2\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Die EU plant \u00c4nderungen an der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um KI-Entwicklung zu f\u00f6rdern, was aber zu potenziellen Datenschutzbedenken f\u00fchren k\u00f6nnte. Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um gestohlene Beute zu transportieren, und es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Daten, insbesondere im Zusammenhang mit KI-Systemen und Cloud-Diensten. Der Ukraine-Krieg stellt neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar und es wird nach Alternativen zu US-Cloud-Diensten gesucht.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">KI-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Russisches Schiff<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Organisierte Kriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">ALPR-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datenschutz im Ukraine-Krieg<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Datenschutzzwecke<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Aus dem Off<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Datenmissbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Datenschutzbedenken<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Cyberangriff<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Raub des Louvre<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Datenleck<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Datenschutz: Datenschutz bei KI-Regeln: Schutz der Privatsph\u00e4re pass\u00e9?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU plant \u00c4nderungen an ihrer Datenschutzgrundverordnung, um KI-Entwicklung zu f\u00f6rdern. Unternehmen sollen k\u00fcnftig KI-Modelle mit europ\u00e4ischen Nutzerdaten trainieren d\u00fcrfen, wenn ein &#8222;berechtigtes Interesse&#8220; besteht. Diese Lockerungen w\u00fcrden die Definition von &#8222;personenbezogenen Daten&#8220; einschr\u00e4nken und die Privatsph\u00e4re von Nutzern potenziell gef\u00e4hrden. W\u00e4hrend die EU-Kommission von einem Fortschritt f\u00fcr KI-Innovation spricht, warnen Datensch\u00fctzer vor einem erh\u00f6hten Risiko von Datenmissbrauch durch Konzerne aus den USA und China. Die Vorschl\u00e4ge werden in den kommenden Monaten diskutiert und m\u00fcssen von den EU-Staaten und dem Parlament beschlossen werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/512597.datenschutz-und-ki-regeln-datenschutz-war-gestern.html\" target=\"_blank\">junge Welt<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern.<br \/>\nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Russisches Schiff: Russlands Spionageschiff Yantar: Warum es vor britischen Gew\u00e4ssern lauert \u2013 und welche Gefahren es birgt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein russisches Schiff namens Yantar, das zur \u00dcberwachung und Sabotage von Unterwasser-Infrastruktur eingesetzt wird, befindet sich in der N\u00e4he britischer Gew\u00e4sser. Das Schiff soll in der Lage sein, unterseeische Kabel zu sabotieren, was zu &#8222;katastrophalen St\u00f6rungen&#8220; in Finanz- und Kommunikationssystemen f\u00fchren k\u00f6nnte. Britische Milit\u00e4reinheiten beobachten das Schiff, woraufhin Russland mit Lasern auf die Flugzeuge reagierte. Dies wird als Eskalation angesehen. Die britische Regierung signalisierte Russland, dass sie bereit sei, zu reagieren, sollte das Schiff s\u00fcdw\u00e4rts fahren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/yantar-john-healey-russia-raf-lasers-vulnerable-b2868394.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Organisierte Kriminalit\u00e4t: Keanu Reeves Rolex-Uhr aus John Wick nach Chile-Fund dankbar an Agenten gewidmet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um Beute aus Raub\u00fcberf\u00e4llen zur\u00fcckzuf\u00fchren und zu verkaufen. Sie machen sich z. B. Visumsysteme zunutze, um in verschiedene L\u00e4nder einzureisen, und missbrauchen m\u00f6glicherweise gestohlene Daten. Sollten diese Praktiken die Datenschutzgrundverordnung verletzen, m\u00fcssen die Beh\u00f6rden t\u00e4tig werden. Ein aktueller Fall zeigt, wie kriminelle Gruppen aus S\u00fcdamerika wertvolle Gegenst\u00e4nde aus H\u00e4usern von Prominenten stehlen und \u00fcber gef\u00e4lschte Autovermietungsdienste ins Ausland transportieren. Die internationale Zusammenarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle, um der organisierten Kriminalit\u00e4t entgegenzuwirken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-18\/keanu-reeves-stolen-john-wick-rolex-recovered-thanks-agents\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>ALPR-Datenschutz: Bilder von Flock-Kameras werden laut Washingtoner Gericht als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft<\/div>\n<div class='news_main_text'>Automatisierte Kennzeichenerkennungssysteme (ALPR) generieren Bilder, die als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft werden. Diese Bilder k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Daten \u00fcber Fahrzeugbesitzer enthalten und die Freigabe k\u00f6nnte die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden. Rechtliche Auseinandersetzungen in Washington zeigen, dass Gerichte die Daten der ALPR-Systeme als \u00f6ffentlich einstufen, unabh\u00e4ngig vom Datenanbieter. Die Entscheidung unterstreicht die Notwendigkeit klarer Richtlinien f\u00fcr die Verwaltung und Transparenz von \u00dcberwachungskamerabildern. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien und dem Recht auf Datenschutz. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf den Zugriff auf Fahrzeugdaten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/washington-court-says-flock-camera-images-public-records\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Komfort durch \u00dcberwachung des Handels: OpenAI und Stripe kooperieren, um ChatGPT zu monetarisieren<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-basierte Shopping-Assistenten bieten Komfort, bergen aber Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sie sammeln gro\u00dfe Mengen an Nutzerdaten wie Kaufhistorie, Kalender und E-Mails, was zu massiver Datenerhebung f\u00fchrt. <\/p>\n<p>Obwohl KI-Empfehlungen oft als objektiv wahrgenommen werden, k\u00f6nnen sie von Werbung beeinflusst sein. Nutzer werden oft nicht ausreichend \u00fcber die Datenverarbeitung und ihre Rechte informiert. Die vereinfachte Entscheidungsfindung durch KI-Systeme kann zu einer Abnahme der Auswahlm\u00f6glichkeiten und des Vergleichsverhaltens f\u00fchren. Es ist wichtig, die Grenzen und Konsequenzen dieser Technologie zu diskutieren, um den Eingriff in die Privatsph\u00e4re zu begrenzen und die Rechte der Nutzer zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/us\/money\/openai-stripe-chatgpt-partner-money-buy-b2867592.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz im Ukraine-Krieg: Wie man in der H\u00f6lle k\u00e4mpft: Ukrainische Veteranen sagen, die Nato sei nicht auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Ukraine-Krieg stellt sowohl milit\u00e4rische als auch rechtliche Herausforderungen dar. Die Nutzung von Drohnen ver\u00e4ndert den Kriegsgeschehen und zwingt traditionelle Milit\u00e4rtaktiken in Frage. Gleichzeitig f\u00fchrt der Krieg zu neuen Datenschutzfragen. Daten\u00fcbermittlung in Kriegszeiten kann Datenschutzverst\u00f6\u00dfe bergen, da Transparenz und Kontrolle \u00fcber Daten erschwert sind. Die Rechenschaftspflicht f\u00fcr Datenverarbeitungen ist in Kriegszeiten komplexer. Es wird betont, dass die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an die Herausforderungen des Krieges angepasst werden m\u00fcsse.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-ukraine-nato-soldiers-drone-attacks-b2866397.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 17.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzzwecke: Datenschutz mit 1.000 kleinen Schnitten geschw\u00e4cht: Kritik an EU-Vorsto\u00df<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Entwurf zum \u201eDigitalen Omnibus\u201c wird scharf kritisiert, da er die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schw\u00e4chen soll. Unternehmen sollen selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob Daten Personen identifizierbar sind und m\u00fcssen das Risiko einer Identifizierung nicht mehr im Detail bewerten. Dieser Ansatz k\u00f6nnte zu einer Verschlechterung des Datenschutzes f\u00fchren. <\/p>\n<p>Besonders besorgniserregend sind die \u00c4nderungen im Umgang mit sensiblen Daten wie Gesundheitsdaten. KI-Chatbots k\u00f6nnten Daten verarbeiten, ohne als Gesundheitsdaten eingestuft zu werden, und Unternehmen d\u00fcrfen alle Daten f\u00fcr das Training von KI-Modellen nutzen, auch gegen den Willen der Betroffenen. Das Widerspruchsrecht gegen die Verwendung von Daten f\u00fcr KI-Modelle wird zudem erschwert.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/DSGVO-Tod-durch-1000-Schnitte\/!6130079\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 16.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: In Berlin angestrebt<\/div>\n<div class='news_main_text'>US-Gesetze wie der CLOUD Act und FISA 702 erlauben US-Beh\u00f6rden, auf Daten von US-Unternehmen zuzugreifen, unabh\u00e4ngig vom Speicherort. Dies wirft Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO und die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t Europas. Unternehmen suchen nach Alternativen zu US-Cloud-Diensten und bevorzugen europ\u00e4ische Anbieter, um die Kontrolle \u00fcber ihre Daten zu gew\u00e4hrleisten. Die deutsche Bundesregierung f\u00f6rdert die Entwicklung europ\u00e4ischer Cloud-L\u00f6sungen, um die Abh\u00e4ngigkeit von US-Anbietern zu reduzieren. Technologie und Verschl\u00fcsselung spielen eine wichtige Rolle, um den Schutz von Kundendaten zu gew\u00e4hrleisten und die Nachfrage nach Transparenz und Sicherheit zu erf\u00fcllen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/deutschland\/gipfel-in-berlin-europa-strebt-digitale-souveraenitaet-an-artikel14031376\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 16.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Aus dem Off: \u00dcber Zahlen und Daten, die Geschichten erz\u00e4hlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenh\u00e4ndler verkaufen pr\u00e4zise Standortdaten von hochrangigen EU-Beamten. Netzpolitik.org und Partner erhielten diese Daten und warnen vor einer konkreten Gefahr f\u00fcr betroffene Personen. Sie kritisieren die Europ\u00e4ische Union f\u00fcr Versagen im Bereich Datenschutz und mangelhafte Umsetzung der DSGVO. Trotzdem setzen sie ihre Recherchen zum Thema &#8222;Databroker Files&#8220; fort.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/302-off-the-record-ueber-zahlen-und-daten-die-geschichten-erzaehlen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenmissbrauch: Indochina-Betrugsnetzwerke m\u00fcssen von China bek\u00e4mpft werden, bevor die Welt einer Seuche gegen\u00fcbersteht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Missbrauchs von pers\u00f6nlichen Daten, wie Telefonnummern, Bankdaten und pers\u00f6nlichen Informationen, von Betrugsopfern nehmen zu, insbesondere grenz\u00fcberschreitend in S\u00fcdostasien. <\/p>\n<p>Um den Schutz dieser Daten zu gew\u00e4hrleisten, wird eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit zwischen den L\u00e4ndern hervorgehoben. Dazu geh\u00f6ren verbesserte Daten\u00fcberwachung, gemeinsame Ermittlungsaktionen, der Austausch von Informationen und die R\u00fcckf\u00fchrung von Verd\u00e4chtigen. Die Bek\u00e4mpfung von Korruption und mangelnder Durchsetzung von Gesetzen sind ebenfalls entscheidend.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 15.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: K\u00f6nnen KI-Entwickler Frankensteins fatalen Fehler vermeiden?<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Systeme bergen ein hohes Potenzial f\u00fcr den Umgang mit sensiblen Daten. Transparenz und Kontrolle bei ihrer Entwicklung und Anwendung sind essentiell, um Fehler und Missbrauch zu minimieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermeidung falscher Informationen, die durch Trainingsdaten entstehen k\u00f6nnen und schwerwiegende Folgen in Bereichen wie Recht, Medizin und Finanzen haben. Um solche Risiken zu begrenzen, sind strenge Regelungen notwendig, vergleichbar mit denen in der Pharmaindustrie. Diese umfassen hohe Trainingsstandards, umfassende Tests vor der Markteinf\u00fchrung und kontinuierliche \u00dcberwachung. Volunt\u00e4re Compliance reicht nicht aus, da Unternehmen, die auf Engagement fokussiert sind, die Genauigkeit f\u00fcr Marktanteile opfern k\u00f6nnten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/opinion\/story\/2025-11-15\/artificial-intelligence-frankenstein\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzbedenken: Wie zahlen Sachsen am liebsten?  Bar, Kreditkarte oder PayPal?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Viele Unternehmen scheuen sich vor der Implementierung digitaler Bezahlsysteme, da sie die Datenschutzaufgaben und die Einhaltung der DSGVO als zu komplex empfinden. Die technische Umsetzung wird als schwierig angesehen, was zu Unsicherheiten f\u00fchrt. Viele Deutsche bevorzugen zwar Bargeld, doch kontaktloses Bezahlen wird immer beliebter. Trotz der Vorteile digitaler Bezahlsysteme wie Sicherheit und Schnelligkeit, hemmen technische Probleme und Datenschutzbedenken den Einsatz.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/wirtschaft-regional\/bar-kreditkarte-oder-paypal-so-zahlen-die-sachsen-am-liebsten-artikel14030276\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Betrugsemails der Geek Squad: Erkennen und Abwehren<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist besonders im digitalen Zeitalter von gro\u00dfer Bedeutung. Cyberkriminelle nutzen Datenlecks und Sicherheitsl\u00fccken, um Phishing-E-Mails zu verschicken und so pers\u00f6nliche Daten zu stehlen. <\/p>\n<p>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten stark Passw\u00f6rter verwendet und ein Passwort-Manager eingesetzt werden. Zwei-Faktor-Authentifizierung erh\u00f6ht den Schutz vor Datendiebstahl. Es ist wichtig, verd\u00e4chtige E-Mails zu melden, um andere Nutzer zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>Achten Sie bei E-Mails auf Ungereimtheiten wie ungew\u00f6hnliche Domain-Namen oder Rechtschreibfehler. \u00dcberpr\u00fcfen Sie immer die Identit\u00e4t des Absenders, bevor Sie antworten. Halten Sie Ihr System und Software stets auf dem neuesten Stand, um Sicherheitsl\u00fccken zu schlie\u00dfen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/geek-squad-scam-email-how-spot-stop\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cyberangriff: Daten von \u00fcber 10 Millionen Amerikanern bei Datendiebstahl durch Regierungsauftragnehmer gestohlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Regierungskontrakteur namens Conduent wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem die pers\u00f6nlichen Daten von \u00fcber 10 Millionen Menschen gestohlen wurden. Die Angreifer hatten drei Monate lang Zugriff auf die Systeme und entwendeten unter anderem Sozialversicherungsnummern, medizinische Aufzeichnungen und Krankenversicherungsdetails. Der Vorfall wirft Fragen nach der Einhaltung der DSGVO auf, da die gestohlenen Daten f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl und Betrug missbraucht werden k\u00f6nnen. Conduent informiert die Betroffenen und hat Ma\u00dfnahmen ergriffen, um seine Systeme zu sichern. Beh\u00f6rden und Partner pr\u00fcfen die Sicherheitsvorkehrungen, und es wird empfohlen, Sicherheitsstandards f\u00fcr Regierungsdienstleister zu versch\u00e4rfen. Betroffene sollten ihre Kreditkartenausgaben \u00fcberpr\u00fcfen, starke Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden und Datenentfernungsservices in Erw\u00e4gung ziehen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/10-million-americans-hit-government-contractor-data-breach\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 14.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Raub des Louvre verfolgt: Einblicke in die Juwelen-Unterwelt von Antwerpen<\/div>\n<div class='news_main_text'>In einem belgischen Juwelierladen wurde die Installation von \u00dcberwachungskameras mit Gesichtserkennung verhindert. Die Juwelierverb\u00e4nde bef\u00fcrchteten eine Verletzung der Privatsph\u00e4re, da die Kameras sensible Daten sammeln w\u00fcrden. Die Ma\u00dfnahme wurde als zu weitreichend und im Widerspruch zu Datenschutzbestimmungen zur\u00fcckgezogen. In Antwerp, einem wichtigen Knotenpunkt f\u00fcr den Diamantenhandel, k\u00e4mpft die Polizei gegen einen illegalen Markt f\u00fcr gestohlene Schmuckst\u00fccke. Dieser Markt wird von georgischen Gesch\u00e4ftsleuten dominiert und die Beh\u00f6rden in Belgien und Frankreich versuchen, ihn einzud\u00e4mmen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 13.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenleck: Neue Datenleck-Aff\u00e4re droht: Sicherheitsl\u00fccken im britischen Verteidigungsministerium noch nicht behoben<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das britische Verteidigungsministerium hatte 2022 ein schweres Datenleck, bei dem Daten tausender afghanischer Fl\u00fcchtlinge \u00f6ffentlich wurden. Das Datenleck gef\u00e4hrdete die Sicherheit der Betroffenen, die nun von den Taliban verfolgt werden k\u00f6nnten. Das Verteidigungsministerium hatte unzureichende Sicherheitsma\u00dfnahmen und verschleierte die Ausma\u00dfe des Lecks. Die Geheimhaltung und Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnten gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. Die Regierung unterdr\u00fcckte Berichterstattung \u00fcber den Vorfall und war nicht transparent gegen\u00fcber dem National Audit Office. Eine Untersuchungskommission fand, dass das Verteidigungsministerium die Kontrolle \u00fcber die Daten nicht ausreichend hatte und das Risiko weiterer Datenlecks besteht. Sicherheitsma\u00dfnahmen wurden verbessert, um zuk\u00fcnftige Lecks zu verhindern.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/defence-afghan-data-breach-accounts-report-b2864395.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 14.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 20. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU plant \u00c4nderungen an der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um KI-Entwicklung zu f\u00f6rdern, was aber zu potenziellen Risiken f\u00fcr die Privatsph\u00e4re von Nutzern f\u00fchren k\u00f6nnte. 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Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um gestohlene Beute zu transportieren, und es gibt Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Daten, insbesondere im Zusammenhang mit KI-Systemen und Cloud-Diensten. Der Ukraine-Krieg stellt neue Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar und es wird nach Alternativen zu US-Cloud-Diensten gesucht.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">KI-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Russisches Schiff<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Organisierte Kriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">ALPR-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datenschutz im Ukraine-Krieg<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Datenschutzzwecke<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Aus dem Off<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Datenmissbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Datenschutzbedenken<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Cyberangriff<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Raub des Louvre<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Datenleck<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Datenschutz: Datenschutz bei KI-Regeln: Schutz der Privatsph\u00e4re pass\u00e9?<\/div><div class='news_main_text'>Die EU plant \u00c4nderungen an ihrer Datenschutzgrundverordnung, um KI-Entwicklung zu f\u00f6rdern. Unternehmen sollen k\u00fcnftig KI-Modelle mit europ\u00e4ischen Nutzerdaten trainieren d\u00fcrfen, wenn ein \"berechtigtes Interesse\" besteht. Diese Lockerungen w\u00fcrden die Definition von \"personenbezogenen Daten\" einschr\u00e4nken und die Privatsph\u00e4re von Nutzern potenziell gef\u00e4hrden. W\u00e4hrend die EU-Kommission von einem Fortschritt f\u00fcr KI-Innovation spricht, warnen Datensch\u00fctzer vor einem erh\u00f6hten Risiko von Datenmissbrauch durch Konzerne aus den USA und China. Die Vorschl\u00e4ge werden in den kommenden Monaten diskutiert und m\u00fcssen von den EU-Staaten und dem Parlament beschlossen werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/512597.datenschutz-und-ki-regeln-datenschutz-war-gestern.html\">junge Welt<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern. \nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div><div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div><div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Russisches Schiff: Russlands Spionageschiff Yantar: Warum es vor britischen Gew\u00e4ssern lauert \u2013 und welche Gefahren es birgt<\/div><div class='news_main_text'>Ein russisches Schiff namens Yantar, das zur \u00dcberwachung und Sabotage von Unterwasser-Infrastruktur eingesetzt wird, befindet sich in der N\u00e4he britischer Gew\u00e4sser. Das Schiff soll in der Lage sein, unterseeische Kabel zu sabotieren, was zu \"katastrophalen St\u00f6rungen\" in Finanz- und Kommunikationssystemen f\u00fchren k\u00f6nnte. Britische Milit\u00e4reinheiten beobachten das Schiff, woraufhin Russland mit Lasern auf die Flugzeuge reagierte. Dies wird als Eskalation angesehen. Die britische Regierung signalisierte Russland, dass sie bereit sei, zu reagieren, sollte das Schiff s\u00fcdw\u00e4rts fahren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/yantar-john-healey-russia-raf-lasers-vulnerable-b2868394.html\">The Independent<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Organisierte Kriminalit\u00e4t: Keanu Reeves Rolex-Uhr aus John Wick nach Chile-Fund dankbar an Agenten gewidmet<\/div><div class='news_main_text'>Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um Beute aus Raub\u00fcberf\u00e4llen zur\u00fcckzuf\u00fchren und zu verkaufen. Sie machen sich z. B. Visumsysteme zunutze, um in verschiedene L\u00e4nder einzureisen, und missbrauchen m\u00f6glicherweise gestohlene Daten. Sollten diese Praktiken die Datenschutzgrundverordnung verletzen, m\u00fcssen die Beh\u00f6rden t\u00e4tig werden. Ein aktueller Fall zeigt, wie kriminelle Gruppen aus S\u00fcdamerika wertvolle Gegenst\u00e4nde aus H\u00e4usern von Prominenten stehlen und \u00fcber gef\u00e4lschte Autovermietungsdienste ins Ausland transportieren. Die internationale Zusammenarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle, um der organisierten Kriminalit\u00e4t entgegenzuwirken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-18\/keanu-reeves-stolen-john-wick-rolex-recovered-thanks-agents\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>ALPR-Datenschutz: Bilder von Flock-Kameras werden laut Washingtoner Gericht als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft<\/div><div class='news_main_text'>Automatisierte Kennzeichenerkennungssysteme (ALPR) generieren Bilder, die als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft werden. Diese Bilder k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Daten \u00fcber Fahrzeugbesitzer enthalten und die Freigabe k\u00f6nnte die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden. Rechtliche Auseinandersetzungen in Washington zeigen, dass Gerichte die Daten der ALPR-Systeme als \u00f6ffentlich einstufen, unabh\u00e4ngig vom Datenanbieter. Die Entscheidung unterstreicht die Notwendigkeit klarer Richtlinien f\u00fcr die Verwaltung und Transparenz von \u00dcberwachungskamerabildern. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien und dem Recht auf Datenschutz. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf den Zugriff auf Fahrzeugdaten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/washington-court-says-flock-camera-images-public-records\">Fox News<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Komfort durch \u00dcberwachung des Handels: OpenAI und Stripe kooperieren, um ChatGPT zu monetarisieren<\/div><div class='news_main_text'>KI-basierte Shopping-Assistenten bieten Komfort, bergen aber Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sie sammeln gro\u00dfe Mengen an Nutzerdaten wie Kaufhistorie, Kalender und E-Mails, was zu massiver Datenerhebung f\u00fchrt. <br><br>Obwohl KI-Empfehlungen oft als objektiv wahrgenommen werden, k\u00f6nnen sie von Werbung beeinflusst sein. Nutzer werden oft nicht ausreichend \u00fcber die Datenverarbeitung und ihre Rechte informiert. Die vereinfachte Entscheidungsfindung durch KI-Systeme kann zu einer Abnahme der Auswahlm\u00f6glichkeiten und des Vergleichsverhaltens f\u00fchren. Es ist wichtig, die Grenzen und Konsequenzen dieser Technologie zu diskutieren, um den Eingriff in die Privatsph\u00e4re zu begrenzen und die Rechte der Nutzer zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/us\/money\/openai-stripe-chatgpt-partner-money-buy-b2867592.html\">The Independent<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatgpt\"]<\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz im Ukraine-Krieg: Wie man in der H\u00f6lle k\u00e4mpft: Ukrainische Veteranen sagen, die Nato sei nicht auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet<\/div><div class='news_main_text'>Der Ukraine-Krieg stellt sowohl milit\u00e4rische als auch rechtliche Herausforderungen dar. Die Nutzung von Drohnen ver\u00e4ndert den Kriegsgeschehen und zwingt traditionelle Milit\u00e4rtaktiken in Frage. Gleichzeitig f\u00fchrt der Krieg zu neuen Datenschutzfragen. Daten\u00fcbermittlung in Kriegszeiten kann Datenschutzverst\u00f6\u00dfe bergen, da Transparenz und Kontrolle \u00fcber Daten erschwert sind. Die Rechenschaftspflicht f\u00fcr Datenverarbeitungen ist in Kriegszeiten komplexer. Es wird betont, dass die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an die Herausforderungen des Krieges angepasst werden m\u00fcsse.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-ukraine-nato-soldiers-drone-attacks-b2866397.html\">The Independent<\/a> &middot; 17.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzzwecke: Datenschutz mit 1.000 kleinen Schnitten geschw\u00e4cht: Kritik an EU-Vorsto\u00df<\/div><div class='news_main_text'>Der Entwurf zum \u201eDigitalen Omnibus\u201c wird scharf kritisiert, da er die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schw\u00e4chen soll. Unternehmen sollen selbst entscheiden k\u00f6nnen, ob Daten Personen identifizierbar sind und m\u00fcssen das Risiko einer Identifizierung nicht mehr im Detail bewerten. Dieser Ansatz k\u00f6nnte zu einer Verschlechterung des Datenschutzes f\u00fchren. <br><br>Besonders besorgniserregend sind die \u00c4nderungen im Umgang mit sensiblen Daten wie Gesundheitsdaten. KI-Chatbots k\u00f6nnten Daten verarbeiten, ohne als Gesundheitsdaten eingestuft zu werden, und Unternehmen d\u00fcrfen alle Daten f\u00fcr das Training von KI-Modellen nutzen, auch gegen den Willen der Betroffenen. Das Widerspruchsrecht gegen die Verwendung von Daten f\u00fcr KI-Modelle wird zudem erschwert.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/DSGVO-Tod-durch-1000-Schnitte\/!6130079\/\">taz<\/a> &middot; 16.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: In Berlin angestrebt<\/div><div class='news_main_text'>US-Gesetze wie der CLOUD Act und FISA 702 erlauben US-Beh\u00f6rden, auf Daten von US-Unternehmen zuzugreifen, unabh\u00e4ngig vom Speicherort. Dies wirft Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz dar, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO und die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t Europas. Unternehmen suchen nach Alternativen zu US-Cloud-Diensten und bevorzugen europ\u00e4ische Anbieter, um die Kontrolle \u00fcber ihre Daten zu gew\u00e4hrleisten. Die deutsche Bundesregierung f\u00f6rdert die Entwicklung europ\u00e4ischer Cloud-L\u00f6sungen, um die Abh\u00e4ngigkeit von US-Anbietern zu reduzieren. Technologie und Verschl\u00fcsselung spielen eine wichtige Rolle, um den Schutz von Kundendaten zu gew\u00e4hrleisten und die Nachfrage nach Transparenz und Sicherheit zu erf\u00fcllen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/deutschland\/gipfel-in-berlin-europa-strebt-digitale-souveraenitaet-an-artikel14031376\">FreiePresse<\/a> &middot; 16.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Aus dem Off: \u00dcber Zahlen und Daten, die Geschichten erz\u00e4hlen<\/div><div class='news_main_text'>Datenh\u00e4ndler verkaufen pr\u00e4zise Standortdaten von hochrangigen EU-Beamten. Netzpolitik.org und Partner erhielten diese Daten und warnen vor einer konkreten Gefahr f\u00fcr betroffene Personen. Sie kritisieren die Europ\u00e4ische Union f\u00fcr Versagen im Bereich Datenschutz und mangelhafte Umsetzung der DSGVO. Trotzdem setzen sie ihre Recherchen zum Thema \"Databroker Files\" fort.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/302-off-the-record-ueber-zahlen-und-daten-die-geschichten-erzaehlen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenmissbrauch: Indochina-Betrugsnetzwerke m\u00fcssen von China bek\u00e4mpft werden, bevor die Welt einer Seuche gegen\u00fcbersteht<\/div><div class='news_main_text'>Die Missbrauchs von pers\u00f6nlichen Daten, wie Telefonnummern, Bankdaten und pers\u00f6nlichen Informationen, von Betrugsopfern nehmen zu, insbesondere grenz\u00fcberschreitend in S\u00fcdostasien. <br><br>Um den Schutz dieser Daten zu gew\u00e4hrleisten, wird eine verst\u00e4rkte Zusammenarbeit zwischen den L\u00e4ndern hervorgehoben. Dazu geh\u00f6ren verbesserte Daten\u00fcberwachung, gemeinsame Ermittlungsaktionen, der Austausch von Informationen und die R\u00fcckf\u00fchrung von Verd\u00e4chtigen. Die Bek\u00e4mpfung von Korruption und mangelnder Durchsetzung von Gesetzen sind ebenfalls entscheidend.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 15.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: K\u00f6nnen KI-Entwickler Frankensteins fatalen Fehler vermeiden?<\/div><div class='news_main_text'>KI-Systeme bergen ein hohes Potenzial f\u00fcr den Umgang mit sensiblen Daten. Transparenz und Kontrolle bei ihrer Entwicklung und Anwendung sind essentiell, um Fehler und Missbrauch zu minimieren. Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermeidung falscher Informationen, die durch Trainingsdaten entstehen k\u00f6nnen und schwerwiegende Folgen in Bereichen wie Recht, Medizin und Finanzen haben. Um solche Risiken zu begrenzen, sind strenge Regelungen notwendig, vergleichbar mit denen in der Pharmaindustrie. Diese umfassen hohe Trainingsstandards, umfassende Tests vor der Markteinf\u00fchrung und kontinuierliche \u00dcberwachung. Volunt\u00e4re Compliance reicht nicht aus, da Unternehmen, die auf Engagement fokussiert sind, die Genauigkeit f\u00fcr Marktanteile opfern k\u00f6nnten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/opinion\/story\/2025-11-15\/artificial-intelligence-frankenstein\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"coding\"]<\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzbedenken: Wie zahlen Sachsen am liebsten?  Bar, Kreditkarte oder PayPal?<\/div><div class='news_main_text'>Viele Unternehmen scheuen sich vor der Implementierung digitaler Bezahlsysteme, da sie die Datenschutzaufgaben und die Einhaltung der DSGVO als zu komplex empfinden. Die technische Umsetzung wird als schwierig angesehen, was zu Unsicherheiten f\u00fchrt. Viele Deutsche bevorzugen zwar Bargeld, doch kontaktloses Bezahlen wird immer beliebter. Trotz der Vorteile digitaler Bezahlsysteme wie Sicherheit und Schnelligkeit, hemmen technische Probleme und Datenschutzbedenken den Einsatz.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/wirtschaft-regional\/bar-kreditkarte-oder-paypal-so-zahlen-die-sachsen-am-liebsten-artikel14030276\">FreiePresse<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Betrugsemails der Geek Squad: Erkennen und Abwehren<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist besonders im digitalen Zeitalter von gro\u00dfer Bedeutung. Cyberkriminelle nutzen Datenlecks und Sicherheitsl\u00fccken, um Phishing-E-Mails zu verschicken und so pers\u00f6nliche Daten zu stehlen. <br><br>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten stark Passw\u00f6rter verwendet und ein Passwort-Manager eingesetzt werden. Zwei-Faktor-Authentifizierung erh\u00f6ht den Schutz vor Datendiebstahl. Es ist wichtig, verd\u00e4chtige E-Mails zu melden, um andere Nutzer zu sch\u00fctzen. <br><br>Achten Sie bei E-Mails auf Ungereimtheiten wie ungew\u00f6hnliche Domain-Namen oder Rechtschreibfehler. \u00dcberpr\u00fcfen Sie immer die Identit\u00e4t des Absenders, bevor Sie antworten. Halten Sie Ihr System und Software stets auf dem neuesten Stand, um Sicherheitsl\u00fccken zu schlie\u00dfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/geek-squad-scam-email-how-spot-stop\">Fox News<\/a> &middot; 15.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cyberangriff: Daten von \u00fcber 10 Millionen Amerikanern bei Datendiebstahl durch Regierungsauftragnehmer gestohlen<\/div><div class='news_main_text'>Ein Regierungskontrakteur namens Conduent wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem die pers\u00f6nlichen Daten von \u00fcber 10 Millionen Menschen gestohlen wurden. Die Angreifer hatten drei Monate lang Zugriff auf die Systeme und entwendeten unter anderem Sozialversicherungsnummern, medizinische Aufzeichnungen und Krankenversicherungsdetails. Der Vorfall wirft Fragen nach der Einhaltung der DSGVO auf, da die gestohlenen Daten f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl und Betrug missbraucht werden k\u00f6nnen. Conduent informiert die Betroffenen und hat Ma\u00dfnahmen ergriffen, um seine Systeme zu sichern. Beh\u00f6rden und Partner pr\u00fcfen die Sicherheitsvorkehrungen, und es wird empfohlen, Sicherheitsstandards f\u00fcr Regierungsdienstleister zu versch\u00e4rfen. Betroffene sollten ihre Kreditkartenausgaben \u00fcberpr\u00fcfen, starke Passw\u00f6rter und Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden und Datenentfernungsservices in Erw\u00e4gung ziehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/10-million-americans-hit-government-contractor-data-breach\">Fox News<\/a> &middot; 14.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Raub des Louvre verfolgt: Einblicke in die Juwelen-Unterwelt von Antwerpen<\/div><div class='news_main_text'>In einem belgischen Juwelierladen wurde die Installation von \u00dcberwachungskameras mit Gesichtserkennung verhindert. Die Juwelierverb\u00e4nde bef\u00fcrchteten eine Verletzung der Privatsph\u00e4re, da die Kameras sensible Daten sammeln w\u00fcrden. Die Ma\u00dfnahme wurde als zu weitreichend und im Widerspruch zu Datenschutzbestimmungen zur\u00fcckgezogen. In Antwerp, einem wichtigen Knotenpunkt f\u00fcr den Diamantenhandel, k\u00e4mpft die Polizei gegen einen illegalen Markt f\u00fcr gestohlene Schmuckst\u00fccke. Dieser Markt wird von georgischen Gesch\u00e4ftsleuten dominiert und die Beh\u00f6rden in Belgien und Frankreich versuchen, ihn einzud\u00e4mmen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 13.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenleck: Neue Datenleck-Aff\u00e4re droht: Sicherheitsl\u00fccken im britischen Verteidigungsministerium noch nicht behoben<\/div><div class='news_main_text'>Das britische Verteidigungsministerium hatte 2022 ein schweres Datenleck, bei dem Daten tausender afghanischer Fl\u00fcchtlinge \u00f6ffentlich wurden. Das Datenleck gef\u00e4hrdete die Sicherheit der Betroffenen, die nun von den Taliban verfolgt werden k\u00f6nnten. Das Verteidigungsministerium hatte unzureichende Sicherheitsma\u00dfnahmen und verschleierte die Ausma\u00dfe des Lecks. Die Geheimhaltung und Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnten gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. Die Regierung unterdr\u00fcckte Berichterstattung \u00fcber den Vorfall und war nicht transparent gegen\u00fcber dem National Audit Office. Eine Untersuchungskommission fand, dass das Verteidigungsministerium die Kontrolle \u00fcber die Daten nicht ausreichend hatte und das Risiko weiterer Datenlecks besteht. Sicherheitsma\u00dfnahmen wurden verbessert, um zuk\u00fcnftige Lecks zu verhindern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/home-news\/defence-afghan-data-breach-accounts-report-b2864395.html\">The Independent<\/a> &middot; 14.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 20. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4529"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5126,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4529\/revisions\/5126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}