{"id":4538,"date":"2025-11-22T08:47:20","date_gmt":"2025-11-22T07:47:20","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16\/"},"modified":"2026-05-11T09:36:33","modified_gmt":"2026-05-11T07:36:33","slug":"dsgvo-news-2025-11-16-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16-4\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutz und digitale \u00dcberwachung sind aktuelle Herausforderungen in verschiedenen Bereichen, von KI-Tools bis hin zu staatlicher \u00dcberwachung. Die EU diskutiert \u00c4nderungen der DSGVO, die sowohl Chancen als auch Risiken f\u00fcr den Datenschutz bergen. Internationale Konflikte und Cyberkriminalit\u00e4t stellen zus\u00e4tzliche Herausforderungen f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten dar.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO-Risiken<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Somalia-Tourismus<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">DSGVO-\u00c4nderungen<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Einb\u00fcrgerung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Google-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitale K\u00e4mpfe<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Pressefreiheit<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">KI-Spielzeuge-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Russisches Schiff<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Organisierte Kriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">ALPR-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Datenschutz im Ukraine-Krieg<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrecht: Joseph McNally als Direktor f\u00fcr aufkommende Rechtsstreitigkeiten bei McNicholas &#038; McNicholas, LLP berufen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein neuer Direktor wird sich in Zukunft auf Datenschutzverletzungen konzentrieren, insbesondere in F\u00e4llen, die Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentliche Sicherheit betreffen. Der Direktor, Joseph McNally, verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Bundesanwaltschaft und wird sich in seiner neuen Position an der Kanzlei McNicholas &#038; McNicholas auf die Bereiche Technologie-bedingte Schadenersatzklagen, Datenschutzverletzungen und Online-Ausbeutung spezialisieren. McNallys Ziel ist es, an vorderster Front der Rechtsprechung zu stehen, die sich mit den Schnittstellen von Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentlicher Sicherheit auseinandersetzt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2025-11-21\/joseph-mcnally-joins-mcnicholas-mcnicholas\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Risiken: Unautorisierte Nutzung von KI-Tools: Datenschutzrisiken in der Arbeitswelt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Nutzung von KI-Tools ohne Genehmigung birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Mitarbeiter k\u00f6nnen durch das Hochladen sensibler Daten in KI-Tools gegen die DSGVO versto\u00dfen. KI-Anbieter k\u00f6nnten diese Daten f\u00fcr Trainingszwecke verwenden, was ebenfalls ein Versto\u00df gegen die DSGVO darstellt. Das Risiko besteht insbesondere in Unternehmen, in denen MINT-Fachkr\u00e4fte unautorisierte KI-Tools nutzen, um Arbeit zu beschleunigen und Produktivit\u00e4t zu steigern. So k\u00f6nnten sensible Daten unbemerkt in KI-Tools hochgeladen und von Anbietern f\u00fcr Trainingszwecke missbraucht werden. Verst\u00f6\u00dfe gegen die DSGVO k\u00f6nnen zu hohen Bu\u00dfgeldern f\u00fchren, insbesondere wenn keine Auftragsverarbeitungsvertr\u00e4ge existieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/schatten-it-viele-fachkrafte-nutzen-ki-ohne-erlaubnis-4152512\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Somalia-Tourismus: Was zieht Reisende trotz Al-Shabaab-Bedrohungen und westlicher Reisewarnungen nach Mogadischu?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Somalias Regierung setzt auf Tourismus, um dem Land ein neues Image zu verleihen und Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Ein neues e-Visum-System soll den Tourismusanreiz st\u00e4rken. Allerdings wirft das System erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <\/p>\n<p>Es ist unklar, welche Daten im Rahmen des e-Visums erhoben werden, wie diese gesch\u00fctzt werden und welche Rechte Nutzer in Bezug auf ihre Daten haben. Die Sicherheitsbedenken in Somalia bleiben bestehen, trotz Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur. Tourismusunternehmen versuchen, die Risiken f\u00fcr Touristen zu minimieren, durch Sicherheitsdienste.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-\u00c4nderungen: Digitale Rechte durch Pl\u00e4ne der EU-Kommission bedroht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant weitreichende \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten erheblich einschr\u00e4nken k\u00f6nnten. Nutzer sollen k\u00fcnftig weniger leicht Auskunft \u00fcber ihre Daten erhalten und Unternehmen k\u00f6nnten Auskunftsanfragen abweisen, wenn diese nicht aus Datenschutzzwecken erfolgen. <\/p>\n<p>Die Definition von &#8222;personenbezogenen Daten&#8220; soll ge\u00e4ndert werden, um den Schutz auf F\u00e4lle zu beschr\u00e4nken, in denen der Name des Nutzers ermittelt werden kann. Unternehmen k\u00f6nnten somit sensiblen pers\u00f6nlichen Daten f\u00fcr KI-Training leichter zug\u00e4nglich machen. Diese Pl\u00e4ne stehen im Widerspruch zu europ\u00e4ischen Werten von Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Ethik und k\u00f6nnten Unternehmen und Datenh\u00e4ndlern mehr Spielraum f\u00fcr die Nutzung von Nutzerdaten geben.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Plaene-der-EU-Kommission\/!6131661\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Einb\u00fcrgerung nach Hamas-Unterst\u00fctzung widerrufen: Pass in Berlin zur\u00fcckgezogen<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Berlin verweigerte die Einwanderungsbeh\u00f6rde Auskunft \u00fcber einen Einb\u00fcrgerungsfall, citing Datenschutz als Begr\u00fcndung. Es ist unklar, welche personenbezogenen Daten betroffen sind oder welche Datenschutzbestimmungen angewendet werden. In einem separaten Fall soll ein Mann seine deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft verlieren, weil er die Terrororganisation Hamas auf Instagram unterst\u00fctzt haben soll, obwohl er gleichzeitig seine Loyalit\u00e4t zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung versicherte. Die Beh\u00f6rde sieht dies als T\u00e4uschung an und zieht die Einb\u00fcrgerung zur\u00fcck. Der Mann kann Widerspruch einlegen. Sollte die Entscheidung Bestandskraft haben, w\u00e4re er kein Deutscher mehr und k\u00f6nnte seine Zukunft in Deutschland in Frage stellen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/hamas-gefeiert-nach-einburgerung-berlin-zieht-pass-zuruck-4151679\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Google-\u00dcberwachung: Ehemaliger Google-Chef wegen Spionage an Mitarbeitern durch Hintert\u00fcr in Konten angeklagt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Michelle Ritter wirft Eric Schmidt, w\u00e4hrend seiner Zeit bei Google, vor, einen &#8222;Backdoor&#8220; in die Server eingebaut zu haben, um Mitarbeiter zu \u00fcberwachen. Ritter behauptet, Schmidt habe Zugang zu ihren privaten Daten, wie E-Mails und Computerdateien, ohne ihre Erlaubnis abgegriffen. Sie beschuldigt Google, von diesen unberechtigten Zugriffen gewusst und sie geduldet zu haben. Schmidt hingegen bestreitet die Vorw\u00fcrfe und bezeichnet die Klage als &#8222;falsch und verleumderisch&#8220;. Die Vorw\u00fcrfe werfen Fragen zum Datenschutz von Google-Mitarbeitern auf, da der Zugriff auf private Daten ohne Einwilligung und rechtliche Grundlage gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2025-11-20\/former-google-chief-accused-of-spying-on-employees-through-account-backdoor\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale K\u00e4mpfe: Sieben Werkzeuge f\u00fcr den Widerstand im Netz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Daten werden zunehmend f\u00fcr Profit und \u00dcberwachung genutzt, was zu massiver Kontrolle durch autorit\u00e4re Regime f\u00fchren kann.<br \/>\nIndividuen k\u00f6nnen ihre Daten bei Beh\u00f6rden und Unternehmen einsehen und l\u00f6schen lassen. Bei Missbrauch besteht die M\u00f6glichkeit, die Verantwortlichen zu verklagen. <\/p>\n<p>Die digitale \u00dcberwachung bedroht Grundrechte. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich durch Informationsfreiheit, Whistleblower und Stra\u00dfenproteste gegen Missst\u00e4nde wehren. Es ist wichtig, Daten zu l\u00f6schen, Datensammlern entgegenzutreten und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu unterst\u00fctzen. Petitionen k\u00f6nnen politische Druckmittel sein.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digital-fights-sieben-werkzeuge-fuer-den-online-rabatz\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Pressefreiheit: Indizierung australischen Journalisten in Thailand wegen Blogbeitr\u00e4gen \u00fcber Malaysia: Ich w\u00fcrde es wieder tun<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein australischer Journalist wurde in Thailand wegen Berichterstattung \u00fcber Malaysia angeklagt. Malaysia nutzte thail\u00e4ndische Gesetze, um den Journalisten zu verfolgen. Die Anklage wegen Verleumdung und potenziellen Datenschutzverst\u00f6\u00dfen k\u00f6nnte ein Mittel sein, um Kritik an der Regierung zu unterdr\u00fccken. Der Fall wirft Fragen nach dem Schutz von Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Datenschutz auf. Es wird bef\u00fcrchtet, dass dies ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von Kritikern durch die Nutzung ausl\u00e4ndischer Rechtssysteme sein k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/asia\/southeast-asia\/murray-hunter-thailand-malaysia-defamation-case-b2868891.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Spielzeuge-Datenschutz: Ist dieser Teddy datenschutzkonform?<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Spielzeuge sammeln Daten, die oft im Internet weiterverarbeitet werden. Es ist unklar, wie mit diesen Daten umgegangen wird und welche Risiken sie f\u00fcr den Datenschutz, insbesondere von Kindern, bergen. Daten k\u00f6nnten an Dritte weitergegeben werden, deren Nutzung unklar ist. Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnen sogar zu problematischen Antworten f\u00fchren. Eine L\u00f6sung w\u00e4re die lokale Datenverarbeitung, die den Datenschutz verbessern und die DSGVO besser erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Diese Methode ist allerdings teurer. Eltern sollten sich der Risiken und Grenzen von KI-Spielzeugen bewusst sein und die Interaktion mit ihren Kindern nicht durch diese ersetzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/unangemessene-tipps-fuer-kinder-ist-dieser-teddy-jugendfrei\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Europas digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Der Weg zum Tech-Standort ist noch offen!<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Schutz von B\u00fcrgerrechten, Datenschutz und KI-Sicherheit sind laut den Aussagen unabdingbar und d\u00fcrfen nicht verhandelt werden. Deutschland und Frankreich wollen die Abh\u00e4ngigkeit von US-Technologieunternehmen verringern und setzen st\u00e4rker auf europ\u00e4ische Produkte.<br \/>\nZiel ist die St\u00e4rkung der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t Europas, um in digitalen Technologien unabh\u00e4ngig zu sein und zum Sch\u00f6pfer digitaler L\u00f6sungen zu werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-artikel14034033\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: Aufsicht \u00fcber KI soll abgeschw\u00e4cht werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Reduzierung der Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) an. Geplant sind dabei Lockerungen hinsichtlich der Transparenzpflichten f\u00fcr KI-Entwickler. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch einen Verlust an Kontrolle \u00fcber KI-Anwendungen und eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes, da die Dokumentation des EU-Datenschutzsicherheitsstandards wegfallen k\u00f6nnte. Daten- und Verbrauchersch\u00fctzer warnen vor einem Vertrauensverlust in KI und fordern die Beibehaltung von Transparenzstandards, die beispielsweise durch ein \u00f6ffentliches Register f\u00fcr hochriskante KI-Anwendungen gew\u00e4hrleistet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/revision-des-ki-gesetzes-eu-kommission-will-aufsicht-ueber-ki-abschwaechen\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern.<br \/>\nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Russisches Schiff: Russlands Spionageschiff Yantar: Warum es vor britischen Gew\u00e4ssern lauert \u2013 und welche Risiken damit verbunden sind<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein russisches Schiff namens Yantar, das zur \u00dcberwachung und Sabotage von Unterwasser-Infrastruktur eingesetzt wird, befindet sich in der N\u00e4he britischer Gew\u00e4sser. Das Schiff soll in der Lage sein, unterseeische Kabel zu sabotieren, was zu &#8222;katastrophalen St\u00f6rungen&#8220; in Finanz- und Kommunikationssystemen f\u00fchren k\u00f6nnte. Britische Milit\u00e4reinheiten beobachten das Schiff, woraufhin Russland mit Lasern auf die Flugzeuge reagierte. Dies wird als Eskalation angesehen. Die britische Regierung signalisierte Russland, dass sie bereit sei, zu reagieren, sollte das Schiff s\u00fcdw\u00e4rts fahren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/yantar-john-healey-russia-raf-lasers-vulnerable-b2868394.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Organisierte Kriminalit\u00e4t: Keanu Reeves Rolex-Uhr aus John Wick nach Chile-Fund dankbar an Agenten gewidmet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um Beute aus Raub\u00fcberf\u00e4llen zur\u00fcckzuf\u00fchren und zu verkaufen. Sie machen sich z. B. Visumsysteme zunutze, um in verschiedene L\u00e4nder einzureisen, und missbrauchen m\u00f6glicherweise gestohlene Daten. Sollten diese Praktiken die Datenschutzgrundverordnung verletzen, m\u00fcssen die Beh\u00f6rden t\u00e4tig werden. Ein aktueller Fall zeigt, wie kriminelle Gruppen aus S\u00fcdamerika wertvolle Gegenst\u00e4nde aus H\u00e4usern von Prominenten stehlen und \u00fcber gef\u00e4lschte Autovermietungsdienste ins Ausland transportieren. Die internationale Zusammenarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle, um der organisierten Kriminalit\u00e4t entgegenzuwirken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-18\/keanu-reeves-stolen-john-wick-rolex-recovered-thanks-agents\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>ALPR-Datenschutz: Bilder von Flock-Kameras werden laut Washingtoner Gericht als \u00f6ffentliche Unterlagen eingestuft<\/div>\n<div class='news_main_text'>Automatisierte Kennzeichenerkennungssysteme (ALPR) generieren Bilder, die als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft werden. Diese Bilder k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Daten \u00fcber Fahrzeugbesitzer enthalten und die Freigabe k\u00f6nnte die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden. Rechtliche Auseinandersetzungen in Washington zeigen, dass Gerichte die Daten der ALPR-Systeme als \u00f6ffentlich einstufen, unabh\u00e4ngig vom Datenanbieter. Die Entscheidung unterstreicht die Notwendigkeit klarer Richtlinien f\u00fcr die Verwaltung und Transparenz von \u00dcberwachungskamerabildern. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien und dem Recht auf Datenschutz. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf den Zugriff auf Fahrzeugdaten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/washington-court-says-flock-camera-images-public-records\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Komfort durch \u00dcberwachung des Handels: OpenAI und Stripe kooperieren, um ChatGPT zu monetarisieren<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-basierte Shopping-Assistenten bieten Komfort, bergen aber Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sie sammeln gro\u00dfe Mengen an Nutzerdaten wie Kaufhistorie, Kalender und E-Mails, was zu massiver Datenerhebung f\u00fchrt. <\/p>\n<p>Obwohl KI-Empfehlungen oft als objektiv wahrgenommen werden, k\u00f6nnen sie von Werbung beeinflusst sein. Nutzer werden oft nicht ausreichend \u00fcber die Datenverarbeitung und ihre Rechte informiert. Die vereinfachte Entscheidungsfindung durch KI-Systeme kann zu einer Abnahme der Auswahlm\u00f6glichkeiten und des Vergleichsverhaltens f\u00fchren. Es ist wichtig, die Grenzen und Konsequenzen dieser Technologie zu diskutieren, um den Eingriff in die Privatsph\u00e4re zu begrenzen und die Rechte der Nutzer zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/us\/money\/openai-stripe-chatgpt-partner-money-buy-b2867592.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz im Ukraine-Krieg: Wie man in der H\u00f6lle k\u00e4mpft: Ukrainische Veteranen sagen, die Nato sei nicht auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Ukraine-Krieg stellt sowohl milit\u00e4rische als auch rechtliche Herausforderungen dar. Die Nutzung von Drohnen ver\u00e4ndert den Kriegsgeschehen und zwingt traditionelle Milit\u00e4rtaktiken in Frage. Gleichzeitig f\u00fchrt der Krieg zu neuen Datenschutzfragen. Daten\u00fcbermittlung in Kriegszeiten kann Datenschutzverst\u00f6\u00dfe bergen, da Transparenz und Kontrolle \u00fcber Daten erschwert sind. Die Rechenschaftspflicht f\u00fcr Datenverarbeitungen ist in Kriegszeiten komplexer. Es wird betont, dass die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an die Herausforderungen des Krieges angepasst werden m\u00fcsse.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-ukraine-nato-soldiers-drone-attacks-b2866397.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 17.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 22. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und die Nutzung von KI-Tools in der Arbeitswelt sind aktuelle Herausforderungen. 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Internationale Konflikte und Cyberkriminalit\u00e4t stellen zus\u00e4tzliche Herausforderungen f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten dar.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">DSGVO-Risiken<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Somalia-Tourismus<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">DSGVO-\u00c4nderungen<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Einb\u00fcrgerung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Google-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitale K\u00e4mpfe<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Pressefreiheit<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">KI-Spielzeuge-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">DSGVO-Reform<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Russisches Schiff<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Organisierte Kriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">ALPR-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzrisiken<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Datenschutz im Ukraine-Krieg<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrecht: Joseph McNally als Direktor f\u00fcr aufkommende Rechtsstreitigkeiten bei McNicholas & McNicholas, LLP berufen<\/div><div class='news_main_text'>Ein neuer Direktor wird sich in Zukunft auf Datenschutzverletzungen konzentrieren, insbesondere in F\u00e4llen, die Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentliche Sicherheit betreffen. Der Direktor, Joseph McNally, verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Bundesanwaltschaft und wird sich in seiner neuen Position an der Kanzlei McNicholas & McNicholas auf die Bereiche Technologie-bedingte Schadenersatzklagen, Datenschutzverletzungen und Online-Ausbeutung spezialisieren. McNallys Ziel ist es, an vorderster Front der Rechtsprechung zu stehen, die sich mit den Schnittstellen von Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentlicher Sicherheit auseinandersetzt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2025-11-21\/joseph-mcnally-joins-mcnicholas-mcnicholas\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Risiken: Unautorisierte Nutzung von KI-Tools: Datenschutzrisiken in der Arbeitswelt<\/div><div class='news_main_text'>Die Nutzung von KI-Tools ohne Genehmigung birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Mitarbeiter k\u00f6nnen durch das Hochladen sensibler Daten in KI-Tools gegen die DSGVO versto\u00dfen. KI-Anbieter k\u00f6nnten diese Daten f\u00fcr Trainingszwecke verwenden, was ebenfalls ein Versto\u00df gegen die DSGVO darstellt. Das Risiko besteht insbesondere in Unternehmen, in denen MINT-Fachkr\u00e4fte unautorisierte KI-Tools nutzen, um Arbeit zu beschleunigen und Produktivit\u00e4t zu steigern. So k\u00f6nnten sensible Daten unbemerkt in KI-Tools hochgeladen und von Anbietern f\u00fcr Trainingszwecke missbraucht werden. Verst\u00f6\u00dfe gegen die DSGVO k\u00f6nnen zu hohen Bu\u00dfgeldern f\u00fchren, insbesondere wenn keine Auftragsverarbeitungsvertr\u00e4ge existieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/schatten-it-viele-fachkrafte-nutzen-ki-ohne-erlaubnis-4152512\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Somalia-Tourismus: Was zieht Reisende trotz Al-Shabaab-Bedrohungen und westlicher Reisewarnungen nach Mogadischu?<\/div><div class='news_main_text'>Somalias Regierung setzt auf Tourismus, um dem Land ein neues Image zu verleihen und Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Ein neues e-Visum-System soll den Tourismusanreiz st\u00e4rken. Allerdings wirft das System erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <br><br>Es ist unklar, welche Daten im Rahmen des e-Visums erhoben werden, wie diese gesch\u00fctzt werden und welche Rechte Nutzer in Bezug auf ihre Daten haben. Die Sicherheitsbedenken in Somalia bleiben bestehen, trotz Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur. Tourismusunternehmen versuchen, die Risiken f\u00fcr Touristen zu minimieren, durch Sicherheitsdienste.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-\u00c4nderungen: Digitale Rechte durch Pl\u00e4ne der EU-Kommission bedroht<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant weitreichende \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten erheblich einschr\u00e4nken k\u00f6nnten. Nutzer sollen k\u00fcnftig weniger leicht Auskunft \u00fcber ihre Daten erhalten und Unternehmen k\u00f6nnten Auskunftsanfragen abweisen, wenn diese nicht aus Datenschutzzwecken erfolgen. <br><br>Die Definition von \"personenbezogenen Daten\" soll ge\u00e4ndert werden, um den Schutz auf F\u00e4lle zu beschr\u00e4nken, in denen der Name des Nutzers ermittelt werden kann. Unternehmen k\u00f6nnten somit sensiblen pers\u00f6nlichen Daten f\u00fcr KI-Training leichter zug\u00e4nglich machen. Diese Pl\u00e4ne stehen im Widerspruch zu europ\u00e4ischen Werten von Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Ethik und k\u00f6nnten Unternehmen und Datenh\u00e4ndlern mehr Spielraum f\u00fcr die Nutzung von Nutzerdaten geben.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Plaene-der-EU-Kommission\/!6131661\/\">taz<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Einb\u00fcrgerung nach Hamas-Unterst\u00fctzung widerrufen: Pass in Berlin zur\u00fcckgezogen<\/div><div class='news_main_text'>In Berlin verweigerte die Einwanderungsbeh\u00f6rde Auskunft \u00fcber einen Einb\u00fcrgerungsfall, citing Datenschutz als Begr\u00fcndung. Es ist unklar, welche personenbezogenen Daten betroffen sind oder welche Datenschutzbestimmungen angewendet werden. In einem separaten Fall soll ein Mann seine deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft verlieren, weil er die Terrororganisation Hamas auf Instagram unterst\u00fctzt haben soll, obwohl er gleichzeitig seine Loyalit\u00e4t zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung versicherte. Die Beh\u00f6rde sieht dies als T\u00e4uschung an und zieht die Einb\u00fcrgerung zur\u00fcck. Der Mann kann Widerspruch einlegen. Sollte die Entscheidung Bestandskraft haben, w\u00e4re er kein Deutscher mehr und k\u00f6nnte seine Zukunft in Deutschland in Frage stellen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/hamas-gefeiert-nach-einburgerung-berlin-zieht-pass-zuruck-4151679\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Google-\u00dcberwachung: Ehemaliger Google-Chef wegen Spionage an Mitarbeitern durch Hintert\u00fcr in Konten angeklagt<\/div><div class='news_main_text'>Michelle Ritter wirft Eric Schmidt, w\u00e4hrend seiner Zeit bei Google, vor, einen \"Backdoor\" in die Server eingebaut zu haben, um Mitarbeiter zu \u00fcberwachen. Ritter behauptet, Schmidt habe Zugang zu ihren privaten Daten, wie E-Mails und Computerdateien, ohne ihre Erlaubnis abgegriffen. Sie beschuldigt Google, von diesen unberechtigten Zugriffen gewusst und sie geduldet zu haben. Schmidt hingegen bestreitet die Vorw\u00fcrfe und bezeichnet die Klage als \"falsch und verleumderisch\". Die Vorw\u00fcrfe werfen Fragen zum Datenschutz von Google-Mitarbeitern auf, da der Zugriff auf private Daten ohne Einwilligung und rechtliche Grundlage gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2025-11-20\/former-google-chief-accused-of-spying-on-employees-through-account-backdoor\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale K\u00e4mpfe: Sieben Werkzeuge f\u00fcr den Widerstand im Netz<\/div><div class='news_main_text'>Daten werden zunehmend f\u00fcr Profit und \u00dcberwachung genutzt, was zu massiver Kontrolle durch autorit\u00e4re Regime f\u00fchren kann. \nIndividuen k\u00f6nnen ihre Daten bei Beh\u00f6rden und Unternehmen einsehen und l\u00f6schen lassen. Bei Missbrauch besteht die M\u00f6glichkeit, die Verantwortlichen zu verklagen. <br><br>Die digitale \u00dcberwachung bedroht Grundrechte. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich durch Informationsfreiheit, Whistleblower und Stra\u00dfenproteste gegen Missst\u00e4nde wehren. Es ist wichtig, Daten zu l\u00f6schen, Datensammlern entgegenzutreten und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu unterst\u00fctzen. Petitionen k\u00f6nnen politische Druckmittel sein.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digital-fights-sieben-werkzeuge-fuer-den-online-rabatz\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Pressefreiheit: Indizierung australischen Journalisten in Thailand wegen Blogbeitr\u00e4gen \u00fcber Malaysia: Ich w\u00fcrde es wieder tun<\/div><div class='news_main_text'>Ein australischer Journalist wurde in Thailand wegen Berichterstattung \u00fcber Malaysia angeklagt. Malaysia nutzte thail\u00e4ndische Gesetze, um den Journalisten zu verfolgen. Die Anklage wegen Verleumdung und potenziellen Datenschutzverst\u00f6\u00dfen k\u00f6nnte ein Mittel sein, um Kritik an der Regierung zu unterdr\u00fccken. Der Fall wirft Fragen nach dem Schutz von Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Datenschutz auf. Es wird bef\u00fcrchtet, dass dies ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von Kritikern durch die Nutzung ausl\u00e4ndischer Rechtssysteme sein k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/asia\/southeast-asia\/murray-hunter-thailand-malaysia-defamation-case-b2868891.html\">The Independent<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Spielzeuge-Datenschutz: Ist dieser Teddy datenschutzkonform?<\/div><div class='news_main_text'>KI-Spielzeuge sammeln Daten, die oft im Internet weiterverarbeitet werden. Es ist unklar, wie mit diesen Daten umgegangen wird und welche Risiken sie f\u00fcr den Datenschutz, insbesondere von Kindern, bergen. Daten k\u00f6nnten an Dritte weitergegeben werden, deren Nutzung unklar ist. Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnen sogar zu problematischen Antworten f\u00fchren. Eine L\u00f6sung w\u00e4re die lokale Datenverarbeitung, die den Datenschutz verbessern und die DSGVO besser erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Diese Methode ist allerdings teurer. Eltern sollten sich der Risiken und Grenzen von KI-Spielzeugen bewusst sein und die Interaktion mit ihren Kindern nicht durch diese ersetzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/unangemessene-tipps-fuer-kinder-ist-dieser-teddy-jugendfrei\">SRF<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Europas digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Der Weg zum Tech-Standort ist noch offen!<\/div><div class='news_main_text'>Der Schutz von B\u00fcrgerrechten, Datenschutz und KI-Sicherheit sind laut den Aussagen unabdingbar und d\u00fcrfen nicht verhandelt werden. Deutschland und Frankreich wollen die Abh\u00e4ngigkeit von US-Technologieunternehmen verringern und setzen st\u00e4rker auf europ\u00e4ische Produkte. \nZiel ist die St\u00e4rkung der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t Europas, um in digitalen Technologien unabh\u00e4ngig zu sein und zum Sch\u00f6pfer digitaler L\u00f6sungen zu werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-artikel14034033\">FreiePresse<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div><div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div><div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: Aufsicht \u00fcber KI soll abgeschw\u00e4cht werden<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Reduzierung der Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) an. Geplant sind dabei Lockerungen hinsichtlich der Transparenzpflichten f\u00fcr KI-Entwickler. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch einen Verlust an Kontrolle \u00fcber KI-Anwendungen und eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes, da die Dokumentation des EU-Datenschutzsicherheitsstandards wegfallen k\u00f6nnte. Daten- und Verbrauchersch\u00fctzer warnen vor einem Vertrauensverlust in KI und fordern die Beibehaltung von Transparenzstandards, die beispielsweise durch ein \u00f6ffentliches Register f\u00fcr hochriskante KI-Anwendungen gew\u00e4hrleistet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/revision-des-ki-gesetzes-eu-kommission-will-aufsicht-ueber-ki-abschwaechen\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"coding\"]<\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern. \nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Russisches Schiff: Russlands Spionageschiff Yantar: Warum es vor britischen Gew\u00e4ssern lauert \u2013 und welche Risiken damit verbunden sind<\/div><div class='news_main_text'>Ein russisches Schiff namens Yantar, das zur \u00dcberwachung und Sabotage von Unterwasser-Infrastruktur eingesetzt wird, befindet sich in der N\u00e4he britischer Gew\u00e4sser. Das Schiff soll in der Lage sein, unterseeische Kabel zu sabotieren, was zu \"katastrophalen St\u00f6rungen\" in Finanz- und Kommunikationssystemen f\u00fchren k\u00f6nnte. Britische Milit\u00e4reinheiten beobachten das Schiff, woraufhin Russland mit Lasern auf die Flugzeuge reagierte. Dies wird als Eskalation angesehen. Die britische Regierung signalisierte Russland, dass sie bereit sei, zu reagieren, sollte das Schiff s\u00fcdw\u00e4rts fahren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/yantar-john-healey-russia-raf-lasers-vulnerable-b2868394.html\">The Independent<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Organisierte Kriminalit\u00e4t: Keanu Reeves Rolex-Uhr aus John Wick nach Chile-Fund dankbar an Agenten gewidmet<\/div><div class='news_main_text'>Internationale Kriminelle nutzen verschiedene Methoden, um Beute aus Raub\u00fcberf\u00e4llen zur\u00fcckzuf\u00fchren und zu verkaufen. Sie machen sich z. B. Visumsysteme zunutze, um in verschiedene L\u00e4nder einzureisen, und missbrauchen m\u00f6glicherweise gestohlene Daten. Sollten diese Praktiken die Datenschutzgrundverordnung verletzen, m\u00fcssen die Beh\u00f6rden t\u00e4tig werden. Ein aktueller Fall zeigt, wie kriminelle Gruppen aus S\u00fcdamerika wertvolle Gegenst\u00e4nde aus H\u00e4usern von Prominenten stehlen und \u00fcber gef\u00e4lschte Autovermietungsdienste ins Ausland transportieren. Die internationale Zusammenarbeit spielt dabei eine wichtige Rolle, um der organisierten Kriminalit\u00e4t entgegenzuwirken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-18\/keanu-reeves-stolen-john-wick-rolex-recovered-thanks-agents\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>ALPR-Datenschutz: Bilder von Flock-Kameras werden laut Washingtoner Gericht als \u00f6ffentliche Unterlagen eingestuft<\/div><div class='news_main_text'>Automatisierte Kennzeichenerkennungssysteme (ALPR) generieren Bilder, die als \u00f6ffentliche Aufzeichnungen eingestuft werden. Diese Bilder k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Daten \u00fcber Fahrzeugbesitzer enthalten und die Freigabe k\u00f6nnte die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden. Rechtliche Auseinandersetzungen in Washington zeigen, dass Gerichte die Daten der ALPR-Systeme als \u00f6ffentlich einstufen, unabh\u00e4ngig vom Datenanbieter. Die Entscheidung unterstreicht die Notwendigkeit klarer Richtlinien f\u00fcr die Verwaltung und Transparenz von \u00dcberwachungskamerabildern. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien und dem Recht auf Datenschutz. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf den Zugriff auf Fahrzeugdaten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/washington-court-says-flock-camera-images-public-records\">Fox News<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrisiken: Komfort durch \u00dcberwachung des Handels: OpenAI und Stripe kooperieren, um ChatGPT zu monetarisieren<\/div><div class='news_main_text'>KI-basierte Shopping-Assistenten bieten Komfort, bergen aber Risiken f\u00fcr den Datenschutz. Sie sammeln gro\u00dfe Mengen an Nutzerdaten wie Kaufhistorie, Kalender und E-Mails, was zu massiver Datenerhebung f\u00fchrt. <br><br>Obwohl KI-Empfehlungen oft als objektiv wahrgenommen werden, k\u00f6nnen sie von Werbung beeinflusst sein. Nutzer werden oft nicht ausreichend \u00fcber die Datenverarbeitung und ihre Rechte informiert. Die vereinfachte Entscheidungsfindung durch KI-Systeme kann zu einer Abnahme der Auswahlm\u00f6glichkeiten und des Vergleichsverhaltens f\u00fchren. Es ist wichtig, die Grenzen und Konsequenzen dieser Technologie zu diskutieren, um den Eingriff in die Privatsph\u00e4re zu begrenzen und die Rechte der Nutzer zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/us\/money\/openai-stripe-chatgpt-partner-money-buy-b2867592.html\">The Independent<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatgpt\"]<\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz im Ukraine-Krieg: Wie man in der H\u00f6lle k\u00e4mpft: Ukrainische Veteranen sagen, die Nato sei nicht auf einen Krieg gegen Russland vorbereitet<\/div><div class='news_main_text'>Der Ukraine-Krieg stellt sowohl milit\u00e4rische als auch rechtliche Herausforderungen dar. Die Nutzung von Drohnen ver\u00e4ndert den Kriegsgeschehen und zwingt traditionelle Milit\u00e4rtaktiken in Frage. Gleichzeitig f\u00fchrt der Krieg zu neuen Datenschutzfragen. Daten\u00fcbermittlung in Kriegszeiten kann Datenschutzverst\u00f6\u00dfe bergen, da Transparenz und Kontrolle \u00fcber Daten erschwert sind. Die Rechenschaftspflicht f\u00fcr Datenverarbeitungen ist in Kriegszeiten komplexer. Es wird betont, dass die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an die Herausforderungen des Krieges angepasst werden m\u00fcsse.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-ukraine-nato-soldiers-drone-attacks-b2866397.html\">The Independent<\/a> &middot; 17.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 22. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4538","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4538"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4538\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5140,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4538\/revisions\/5140"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4538"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4538"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4538"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}