{"id":4542,"date":"2025-11-23T08:46:11","date_gmt":"2025-11-23T07:46:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16\/"},"modified":"2026-05-11T09:36:34","modified_gmt":"2026-05-11T07:36:34","slug":"dsgvo-news-2025-11-16-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2025-11-16-5\/","title":{"rendered":"DSGVO-News November 2025"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Die russische Regierung versch\u00e4rft die Internetkontrolle, w\u00e4hrend Betr\u00fcger Nutzer durch gef\u00e4lschte Speicherplatzwarnungen zur Herausgabe pers\u00f6nlicher Daten verleiten. Die EU plant \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Datenschutz einschr\u00e4nken k\u00f6nnten, und diskutiert eine freiwillige Chatkontrolle, die von vielen als unzureichend angesehen wird. Digitale \u00dcberwachung, KI-Spielzeuge und die Nutzung von KI in der Arbeitswelt stellen neue Datenschutzrisiken dar, die B\u00fcrger und Regierungen bew\u00e4ltigen m\u00fcssen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Internetzensur<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Eltern-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Phishing<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Digitaler Omnibus<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">DSGVO-Risiken<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Somalia-Tourismus<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Fl\u00fcchtlingskrise<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">DSGVO-\u00c4nderungen<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Einb\u00fcrgerung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Digitale K\u00e4mpfe<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Pressefreiheit<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Google-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI-Spielzeuge-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">DSGVO-Reform<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Internetzensur: Internetzugang in Russland wird laut Kreml abgeschaltet, um Drohnenangriffe zu stoppen \u2013 Russen sind frustriert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die russische Regierung verst\u00e4rkt die Kontrolle \u00fcber das Internet und beschr\u00e4nkt die Privatsph\u00e4re ihrer B\u00fcrger. <\/p>\n<p>Internetverbindungen werden oft unterbrochen und nur staatlich genehmigte Websites sind erreichbar. Der Zugang zu beliebten Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram wird eingeschr\u00e4nkt, w\u00e4hrend staatlich unterst\u00fctzte Apps, die Nutzerdaten an Beh\u00f6rden weitergeben, gef\u00f6rdert werden. SIM-Karten mit Auslandaufenthalten oder l\u00e4ngeren Inaktivit\u00e4tsphasen werden gesperrt. Die Regierung begr\u00fcndet die Ma\u00dfnahmen mit dem Schutz vor ukrainischen Drohnenangriffen, Kritiker sehen sie jedoch als \u00dcberwachungsinstrument. <\/p>\n<p>Die Einschr\u00e4nkungen betreffen den Alltag der russischen B\u00fcrger, einschlie\u00dflich \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel und Gesundheits\u00fcberwachung. VPNs werden von der Regierung blockiert. Experten erwarten weitere Einschr\u00e4nkungen und Kontrolle des Internets in Russland.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-putin-internet-outage-whatsapp-b2870428.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Eltern-Datenschutz: Ist ein Kind f\u00fcr Hausaufgaben und Mithilfe im Haushalt nicht bereit, sollte es vielleicht noch kein Smartphone bekommen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Eltern tragen die Verantwortung f\u00fcr den Datenschutz ihrer Kinder im digitalen Raum. Offener Dialog und Vertrauen sind essenziell, um den Umgang mit Smartphones und Online-Sicherheit zu gestalten. Eltern sollten ihre Kinder \u00fcber Datenschutz, die DSGVO und die Risiken der digitalen Welt aufkl\u00e4ren. Sie sollten klare Regeln f\u00fcr die Nutzung von Smartphones festlegen, diese durchsetzen und die Ger\u00e4te ihrer Kinder richtig konfigurieren, um den Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten. Kontrolle und Spionage sind kontraproduktiv; Eltern sollten ihren Kindern stattdessen Vertrauen schenken und einen offenen Dialog f\u00f6rdern, um eine gesunde Beziehung zur Technologie zu entwickeln.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.abc.es\/familia\/padres-hijos\/laura-cuesta-luchas-hijo-haga-deberes-ponga-20251122124651-nt.html\" target=\"_blank\">ABC<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Phishing: Durch gef\u00e4lschte Speicherplatzwarnungen werden Fotos und Geld gestohlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Betr\u00fcger nutzen gef\u00e4lschte Benachrichtigungen \u00fcber vollen Speicherplatz, um pers\u00f6nliche Daten und Zahlungsinformationen zu stehlen. <\/p>\n<p>Die Betr\u00fcger verschicken personalisierte SMS und Nachrichten, die wie offizielle Cloud-Dienste aussehen und Nutzer zur Eingabe ihrer Daten verleiten. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl missbraucht werden. <\/p>\n<p>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Sie niemals Links in verd\u00e4chtigen Nachrichten anklicken, sondern offizielle Cloud-Dienste direkt \u00fcber die offizielle Website oder App \u00fcberpr\u00fcfen. Verwenden Sie starke Passw\u00f6rter und Multi-Faktor-Authentifizierung. Ein gutes Antivirus-Programm kann helfen, gef\u00e4hrliche Links zu erkennen und Malware zu verhindern. Informieren Sie sich \u00fcber Ihre Datenschutzrechte gem\u00e4\u00df der DSGVO.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/cloud-storage-full-scam-steals-your-photos-money\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitaler Omnibus: Wie die Debatte durch Angst vor Komplexit\u00e4t verzerrt wird<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird durch das neue Digitalpaket der EU geschw\u00e4cht. B\u00fcrgern werden weniger M\u00f6glichkeiten zur Information \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten einger\u00e4umt und Unternehmen erhalten mehr Freiheiten, Daten ohne Einwilligung zu verarbeiten. Der Fokus auf Cookie-Banner lenkt von den tats\u00e4chlichen Problemen ab, die das Digitalpaket f\u00fcr den Datenschutz mit sich bringt. Datensch\u00fctzer warnen vor einer Gef\u00e4hrdung grundlegender Datenschutzziele. Die Berichterstattung \u00fcber das Paket sei vereinfachend und verzerrt die Kritik. Die EU-Kommission versucht, die negativen Auswirkungen durch die Fokussierung auf Cookie-Banner zu besch\u00f6nigen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digitaler-omnibus-wie-medien-aus-angst-vor-komplexitaet-eine-debatte-verzerren\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Risiken: Unautorisierte Nutzung von KI-Tools: Datenschutzrisiken in der Arbeitswelt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Nutzung von KI-Tools ohne Genehmigung birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Mitarbeiter k\u00f6nnen durch das Hochladen sensibler Daten in KI-Tools gegen die DSGVO versto\u00dfen. KI-Anbieter k\u00f6nnten diese Daten f\u00fcr Trainingszwecke verwenden, was ebenfalls ein Versto\u00df gegen die DSGVO darstellt. Das Risiko besteht insbesondere in Unternehmen, in denen MINT-Fachkr\u00e4fte unautorisierte KI-Tools nutzen, um Arbeit zu beschleunigen und Produktivit\u00e4t zu steigern. So k\u00f6nnten sensible Daten unbemerkt in KI-Tools hochgeladen und von Anbietern f\u00fcr Trainingszwecke missbraucht werden. Verst\u00f6\u00dfe gegen die DSGVO k\u00f6nnen zu hohen Bu\u00dfgeldern f\u00fchren, insbesondere wenn keine Auftragsverarbeitungsvertr\u00e4ge existieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/schatten-it-viele-fachkrafte-nutzen-ki-ohne-erlaubnis-4152512\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Somalia-Tourismus: Was zieht Reisende trotz Al-Shabaab-Bedrohungen und westlicher Reisewarnungen nach Mogadischu?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Somalias Regierung setzt auf Tourismus, um dem Land ein neues Image zu verleihen und Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Ein neues e-Visum-System soll den Tourismusanreiz st\u00e4rken. Allerdings wirft das System erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <\/p>\n<p>Es ist unklar, welche Daten im Rahmen des e-Visums erhoben werden, wie diese gesch\u00fctzt werden und welche Rechte Nutzer in Bezug auf ihre Daten haben. Die Sicherheitsbedenken in Somalia bleiben bestehen, trotz Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur. Tourismusunternehmen versuchen, die Risiken f\u00fcr Touristen zu minimieren, durch Sicherheitsdienste.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fl\u00fcchtlingskrise: Was Israels Eiserne Mauer f\u00fcr vertriebene Familien bedeutet, die eine zweite Nakba bef\u00fcrchten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Artikel beleuchtet die Situation pal\u00e4stinensischer Fl\u00fcchtlinge, die durch eine israelische Milit\u00e4roperation aus ihren H\u00e4usern vertrieben wurden. Die Organisation Human Rights Watch bezeichnet die Aktion Israels als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, da \u00fcber 850 Geb\u00e4ude in Fl\u00fcchtlingslagern zerst\u00f6rt wurden. Gefl\u00fcchtete leben nun in Schulen und haben keinen Zugang zu ihren fr\u00fcheren H\u00e4usern. W\u00e4hrend der Artikel die Zerst\u00f6rung und Vertreibung hervorhebt, wird das Thema Datenschutz nicht angesprochen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-\u00c4nderungen: Digitale Rechte durch Pl\u00e4ne der EU-Kommission bedroht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant weitreichende \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten erheblich einschr\u00e4nken k\u00f6nnten. Nutzer sollen k\u00fcnftig weniger leicht Auskunft \u00fcber ihre Daten erhalten und Unternehmen k\u00f6nnten Auskunftsanfragen abweisen, wenn diese nicht aus Datenschutzzwecken erfolgen. <\/p>\n<p>Die Definition von &#8222;personenbezogenen Daten&#8220; soll ge\u00e4ndert werden, um den Schutz auf F\u00e4lle zu beschr\u00e4nken, in denen der Name des Nutzers ermittelt werden kann. Unternehmen k\u00f6nnten somit sensiblen pers\u00f6nlichen Daten f\u00fcr KI-Training leichter zug\u00e4nglich machen. Diese Pl\u00e4ne stehen im Widerspruch zu europ\u00e4ischen Werten von Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Ethik und k\u00f6nnten Unternehmen und Datenh\u00e4ndlern mehr Spielraum f\u00fcr die Nutzung von Nutzerdaten geben.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Plaene-der-EU-Kommission\/!6131661\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Einb\u00fcrgerung nach Hamas-Unterst\u00fctzung widerrufen: Pass in Berlin zur\u00fcckgezogen<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Berlin verweigerte die Einwanderungsbeh\u00f6rde Auskunft \u00fcber einen Einb\u00fcrgerungsfall, citing Datenschutz als Begr\u00fcndung. Es ist unklar, welche personenbezogenen Daten betroffen sind oder welche Datenschutzbestimmungen angewendet werden. In einem separaten Fall soll ein Mann seine deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft verlieren, weil er die Terrororganisation Hamas auf Instagram unterst\u00fctzt haben soll, obwohl er gleichzeitig seine Loyalit\u00e4t zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung versicherte. Die Beh\u00f6rde sieht dies als T\u00e4uschung an und zieht die Einb\u00fcrgerung zur\u00fcck. Der Mann kann Widerspruch einlegen. Sollte die Entscheidung Bestandskraft haben, w\u00e4re er kein Deutscher mehr und k\u00f6nnte seine Zukunft in Deutschland in Frage stellen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/hamas-gefeiert-nach-einburgerung-berlin-zieht-pass-zuruck-4151679\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrecht: Joseph McNally als Direktor f\u00fcr aufkommende Rechtsstreitigkeiten bei McNicholas &#038; McNicholas, LLP berufen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein neuer Direktor wird sich in Zukunft auf Datenschutzverletzungen konzentrieren, insbesondere in F\u00e4llen, die Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentliche Sicherheit betreffen. Der Direktor, Joseph McNally, verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Bundesanwaltschaft und wird sich in seiner neuen Position an der Kanzlei McNicholas &#038; McNicholas auf die Bereiche Technologie-bedingte Schadenersatzklagen, Datenschutzverletzungen und Online-Ausbeutung spezialisieren. McNallys Ziel ist es, an vorderster Front der Rechtsprechung zu stehen, die sich mit den Schnittstellen von Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentlicher Sicherheit auseinandersetzt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2025-11-21\/joseph-mcnally-joins-mcnicholas-mcnicholas\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale K\u00e4mpfe: Digitaler Kampf: Sieben Werkzeuge f\u00fcr den Widerstand im Netz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Daten werden zunehmend f\u00fcr Profit und \u00dcberwachung genutzt, was zu massiver Kontrolle durch autorit\u00e4re Regime f\u00fchren kann.<br \/>\nIndividuen k\u00f6nnen ihre Daten bei Beh\u00f6rden und Unternehmen einsehen und l\u00f6schen lassen. Bei Missbrauch besteht die M\u00f6glichkeit, die Verantwortlichen zu verklagen. <\/p>\n<p>Die digitale \u00dcberwachung bedroht Grundrechte. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich durch Informationsfreiheit, Whistleblower und Stra\u00dfenproteste gegen Missst\u00e4nde wehren. Es ist wichtig, Daten zu l\u00f6schen, Datensammlern entgegenzutreten und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu unterst\u00fctzen. Petitionen k\u00f6nnen politische Druckmittel sein.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digital-fights-sieben-werkzeuge-fuer-den-online-rabatz\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Pressefreiheit: Indizierung australischen Journalisten in Thailand wegen Blogbeitr\u00e4gen \u00fcber Malaysia: Ich w\u00fcrde es wieder tun<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein australischer Journalist wurde in Thailand wegen Berichterstattung \u00fcber Malaysia angeklagt. Malaysia nutzte thail\u00e4ndische Gesetze, um den Journalisten zu verfolgen. Die Anklage wegen Verleumdung und potenziellen Datenschutzverst\u00f6\u00dfen k\u00f6nnte ein Mittel sein, um Kritik an der Regierung zu unterdr\u00fccken. Der Fall wirft Fragen nach dem Schutz von Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Datenschutz auf. Es wird bef\u00fcrchtet, dass dies ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von Kritikern durch die Nutzung ausl\u00e4ndischer Rechtssysteme sein k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/asia\/southeast-asia\/murray-hunter-thailand-malaysia-defamation-case-b2868891.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Google-\u00dcberwachung: Ehemaliger Google-Chef wegen Spionage an Mitarbeitern durch Hintert\u00fcr in Konten angeklagt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Michelle Ritter wirft Eric Schmidt, w\u00e4hrend seiner Zeit bei Google, vor, einen &#8222;Backdoor&#8220; in die Server eingebaut zu haben, um Mitarbeiter zu \u00fcberwachen. Ritter behauptet, Schmidt habe Zugang zu ihren privaten Daten, wie E-Mails und Computerdateien, ohne ihre Erlaubnis abgegriffen. Sie beschuldigt Google, von diesen unberechtigten Zugriffen gewusst und sie geduldet zu haben. Schmidt hingegen bestreitet die Vorw\u00fcrfe und bezeichnet die Klage als &#8222;falsch und verleumderisch&#8220;. Die Vorw\u00fcrfe werfen Fragen zum Datenschutz von Google-Mitarbeitern auf, da der Zugriff auf private Daten ohne Einwilligung und rechtliche Grundlage gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2025-11-20\/former-google-chief-accused-of-spying-on-employees-through-account-backdoor\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Spielzeuge-Datenschutz: Ist dieser Teddy datenschutzkonform?<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Spielzeuge sammeln Daten, die oft im Internet weiterverarbeitet werden. Es ist unklar, wie mit diesen Daten umgegangen wird und welche Risiken sie f\u00fcr den Datenschutz, insbesondere von Kindern, bergen. Daten k\u00f6nnten an Dritte weitergegeben werden, deren Nutzung unklar ist. Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnen sogar zu problematischen Antworten f\u00fchren. Eine L\u00f6sung w\u00e4re die lokale Datenverarbeitung, die den Datenschutz verbessern und die DSGVO besser erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Diese Methode ist allerdings teurer. Eltern sollten sich der Risiken und Grenzen von KI-Spielzeugen bewusst sein und die Interaktion mit ihren Kindern nicht durch diese ersetzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/unangemessene-tipps-fuer-kinder-ist-dieser-teddy-jugendfrei\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Europas digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Der Weg zum Tech-Standort ist noch offen!<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Schutz von B\u00fcrgerrechten, Datenschutz und KI-Sicherheit sind laut den Aussagen unabdingbar und d\u00fcrfen nicht verhandelt werden. Deutschland und Frankreich wollen die Abh\u00e4ngigkeit von US-Technologieunternehmen verringern und setzen st\u00e4rker auf europ\u00e4ische Produkte.<br \/>\nZiel ist die St\u00e4rkung der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t Europas, um in digitalen Technologien unabh\u00e4ngig zu sein und zum Sch\u00f6pfer digitaler L\u00f6sungen zu werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-artikel14034033\" target=\"_blank\">FreiePresse<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: Aufsicht \u00fcber KI soll abgeschw\u00e4cht werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Reduzierung der Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) an. Geplant sind dabei Lockerungen hinsichtlich der Transparenzpflichten f\u00fcr KI-Entwickler. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch einen Verlust an Kontrolle \u00fcber KI-Anwendungen und eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes, da die Dokumentation des EU-Datenschutzsicherheitsstandards wegfallen k\u00f6nnte. Daten- und Verbrauchersch\u00fctzer warnen vor einem Vertrauensverlust in KI und fordern die Beibehaltung von Transparenzstandards, die beispielsweise durch ein \u00f6ffentliches Register f\u00fcr hochriskante KI-Anwendungen gew\u00e4hrleistet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/revision-des-ki-gesetzes-eu-kommission-will-aufsicht-ueber-ki-abschwaechen\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern.<br \/>\nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 23. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die russische Regierung versch\u00e4rft die Internetkontrolle, w\u00e4hrend Betr\u00fcger Nutzer durch gef\u00e4lschte Speicherplatzwarnungen ausspionieren. 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Die EU plant \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Datenschutz einschr\u00e4nken k\u00f6nnten, und diskutiert eine freiwillige Chatkontrolle, die von vielen als unzureichend angesehen wird. Digitale \u00dcberwachung, KI-Spielzeuge und die Nutzung von KI in der Arbeitswelt stellen neue Datenschutzrisiken dar, die B\u00fcrger und Regierungen bew\u00e4ltigen m\u00fcssen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Internetzensur<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Eltern-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Phishing<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Digitaler Omnibus<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">DSGVO-Risiken<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Somalia-Tourismus<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Fl\u00fcchtlingskrise<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">DSGVO-\u00c4nderungen<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Einb\u00fcrgerung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Digitale K\u00e4mpfe<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Pressefreiheit<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Google-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KI-Spielzeuge-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">FBI-\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">DSGVO-Reform<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Internetzensur: Internetzugang in Russland wird laut Kreml abgeschaltet, um Drohnenangriffe zu stoppen \u2013 Russen sind frustriert<\/div><div class='news_main_text'>Die russische Regierung verst\u00e4rkt die Kontrolle \u00fcber das Internet und beschr\u00e4nkt die Privatsph\u00e4re ihrer B\u00fcrger. <br><br>Internetverbindungen werden oft unterbrochen und nur staatlich genehmigte Websites sind erreichbar. Der Zugang zu beliebten Messaging-Apps wie WhatsApp und Telegram wird eingeschr\u00e4nkt, w\u00e4hrend staatlich unterst\u00fctzte Apps, die Nutzerdaten an Beh\u00f6rden weitergeben, gef\u00f6rdert werden. SIM-Karten mit Auslandaufenthalten oder l\u00e4ngeren Inaktivit\u00e4tsphasen werden gesperrt. Die Regierung begr\u00fcndet die Ma\u00dfnahmen mit dem Schutz vor ukrainischen Drohnenangriffen, Kritiker sehen sie jedoch als \u00dcberwachungsinstrument. <br><br>Die Einschr\u00e4nkungen betreffen den Alltag der russischen B\u00fcrger, einschlie\u00dflich \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel und Gesundheits\u00fcberwachung. VPNs werden von der Regierung blockiert. Experten erwarten weitere Einschr\u00e4nkungen und Kontrolle des Internets in Russland.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/world\/europe\/russia-putin-internet-outage-whatsapp-b2870428.html\">The Independent<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Eltern-Datenschutz: Ist ein Kind f\u00fcr Hausaufgaben und Mithilfe im Haushalt nicht bereit, sollte es vielleicht noch kein Smartphone bekommen<\/div><div class='news_main_text'>Eltern tragen die Verantwortung f\u00fcr den Datenschutz ihrer Kinder im digitalen Raum. Offener Dialog und Vertrauen sind essenziell, um den Umgang mit Smartphones und Online-Sicherheit zu gestalten. Eltern sollten ihre Kinder \u00fcber Datenschutz, die DSGVO und die Risiken der digitalen Welt aufkl\u00e4ren. Sie sollten klare Regeln f\u00fcr die Nutzung von Smartphones festlegen, diese durchsetzen und die Ger\u00e4te ihrer Kinder richtig konfigurieren, um den Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten. Kontrolle und Spionage sind kontraproduktiv; Eltern sollten ihren Kindern stattdessen Vertrauen schenken und einen offenen Dialog f\u00f6rdern, um eine gesunde Beziehung zur Technologie zu entwickeln.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.abc.es\/familia\/padres-hijos\/laura-cuesta-luchas-hijo-haga-deberes-ponga-20251122124651-nt.html\">ABC<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Phishing: Durch gef\u00e4lschte Speicherplatzwarnungen werden Fotos und Geld gestohlen<\/div><div class='news_main_text'>Betr\u00fcger nutzen gef\u00e4lschte Benachrichtigungen \u00fcber vollen Speicherplatz, um pers\u00f6nliche Daten und Zahlungsinformationen zu stehlen. <br><br>Die Betr\u00fcger verschicken personalisierte SMS und Nachrichten, die wie offizielle Cloud-Dienste aussehen und Nutzer zur Eingabe ihrer Daten verleiten. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl missbraucht werden. <br><br>Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Sie niemals Links in verd\u00e4chtigen Nachrichten anklicken, sondern offizielle Cloud-Dienste direkt \u00fcber die offizielle Website oder App \u00fcberpr\u00fcfen. Verwenden Sie starke Passw\u00f6rter und Multi-Faktor-Authentifizierung. Ein gutes Antivirus-Programm kann helfen, gef\u00e4hrliche Links zu erkennen und Malware zu verhindern. Informieren Sie sich \u00fcber Ihre Datenschutzrechte gem\u00e4\u00df der DSGVO.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/cloud-storage-full-scam-steals-your-photos-money\">Fox News<\/a> &middot; 22.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitaler Omnibus: Wie die Debatte durch Angst vor Komplexit\u00e4t verzerrt wird<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird durch das neue Digitalpaket der EU geschw\u00e4cht. B\u00fcrgern werden weniger M\u00f6glichkeiten zur Information \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten einger\u00e4umt und Unternehmen erhalten mehr Freiheiten, Daten ohne Einwilligung zu verarbeiten. Der Fokus auf Cookie-Banner lenkt von den tats\u00e4chlichen Problemen ab, die das Digitalpaket f\u00fcr den Datenschutz mit sich bringt. Datensch\u00fctzer warnen vor einer Gef\u00e4hrdung grundlegender Datenschutzziele. Die Berichterstattung \u00fcber das Paket sei vereinfachend und verzerrt die Kritik. Die EU-Kommission versucht, die negativen Auswirkungen durch die Fokussierung auf Cookie-Banner zu besch\u00f6nigen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digitaler-omnibus-wie-medien-aus-angst-vor-komplexitaet-eine-debatte-verzerren\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Risiken: Unautorisierte Nutzung von KI-Tools: Datenschutzrisiken in der Arbeitswelt<\/div><div class='news_main_text'>Die Nutzung von KI-Tools ohne Genehmigung birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Mitarbeiter k\u00f6nnen durch das Hochladen sensibler Daten in KI-Tools gegen die DSGVO versto\u00dfen. KI-Anbieter k\u00f6nnten diese Daten f\u00fcr Trainingszwecke verwenden, was ebenfalls ein Versto\u00df gegen die DSGVO darstellt. Das Risiko besteht insbesondere in Unternehmen, in denen MINT-Fachkr\u00e4fte unautorisierte KI-Tools nutzen, um Arbeit zu beschleunigen und Produktivit\u00e4t zu steigern. So k\u00f6nnten sensible Daten unbemerkt in KI-Tools hochgeladen und von Anbietern f\u00fcr Trainingszwecke missbraucht werden. Verst\u00f6\u00dfe gegen die DSGVO k\u00f6nnen zu hohen Bu\u00dfgeldern f\u00fchren, insbesondere wenn keine Auftragsverarbeitungsvertr\u00e4ge existieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/schatten-it-viele-fachkrafte-nutzen-ki-ohne-erlaubnis-4152512\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Somalia-Tourismus: Was zieht Reisende trotz Al-Shabaab-Bedrohungen und westlicher Reisewarnungen nach Mogadischu?<\/div><div class='news_main_text'>Somalias Regierung setzt auf Tourismus, um dem Land ein neues Image zu verleihen und Stabilit\u00e4t zu f\u00f6rdern. Ein neues e-Visum-System soll den Tourismusanreiz st\u00e4rken. Allerdings wirft das System erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <br><br>Es ist unklar, welche Daten im Rahmen des e-Visums erhoben werden, wie diese gesch\u00fctzt werden und welche Rechte Nutzer in Bezug auf ihre Daten haben. Die Sicherheitsbedenken in Somalia bleiben bestehen, trotz Investitionen in Sicherheit und Infrastruktur. Tourismusunternehmen versuchen, die Risiken f\u00fcr Touristen zu minimieren, durch Sicherheitsdienste.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fl\u00fcchtlingskrise: Was Israels Eiserne Mauer f\u00fcr vertriebene Familien bedeutet, die eine zweite Nakba bef\u00fcrchten<\/div><div class='news_main_text'>Ein Artikel beleuchtet die Situation pal\u00e4stinensischer Fl\u00fcchtlinge, die durch eine israelische Milit\u00e4roperation aus ihren H\u00e4usern vertrieben wurden. Die Organisation Human Rights Watch bezeichnet die Aktion Israels als Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, da \u00fcber 850 Geb\u00e4ude in Fl\u00fcchtlingslagern zerst\u00f6rt wurden. Gefl\u00fcchtete leben nun in Schulen und haben keinen Zugang zu ihren fr\u00fcheren H\u00e4usern. W\u00e4hrend der Artikel die Zerst\u00f6rung und Vertreibung hervorhebt, wird das Thema Datenschutz nicht angesprochen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-\u00c4nderungen: Digitale Rechte durch Pl\u00e4ne der EU-Kommission bedroht<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission plant weitreichende \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten erheblich einschr\u00e4nken k\u00f6nnten. Nutzer sollen k\u00fcnftig weniger leicht Auskunft \u00fcber ihre Daten erhalten und Unternehmen k\u00f6nnten Auskunftsanfragen abweisen, wenn diese nicht aus Datenschutzzwecken erfolgen. <br><br>Die Definition von \"personenbezogenen Daten\" soll ge\u00e4ndert werden, um den Schutz auf F\u00e4lle zu beschr\u00e4nken, in denen der Name des Nutzers ermittelt werden kann. Unternehmen k\u00f6nnten somit sensiblen pers\u00f6nlichen Daten f\u00fcr KI-Training leichter zug\u00e4nglich machen. Diese Pl\u00e4ne stehen im Widerspruch zu europ\u00e4ischen Werten von Menschenrechten, Nachhaltigkeit und Ethik und k\u00f6nnten Unternehmen und Datenh\u00e4ndlern mehr Spielraum f\u00fcr die Nutzung von Nutzerdaten geben.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Plaene-der-EU-Kommission\/!6131661\/\">taz<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Einb\u00fcrgerung nach Hamas-Unterst\u00fctzung widerrufen: Pass in Berlin zur\u00fcckgezogen<\/div><div class='news_main_text'>In Berlin verweigerte die Einwanderungsbeh\u00f6rde Auskunft \u00fcber einen Einb\u00fcrgerungsfall, citing Datenschutz als Begr\u00fcndung. Es ist unklar, welche personenbezogenen Daten betroffen sind oder welche Datenschutzbestimmungen angewendet werden. In einem separaten Fall soll ein Mann seine deutsche Staatsb\u00fcrgerschaft verlieren, weil er die Terrororganisation Hamas auf Instagram unterst\u00fctzt haben soll, obwohl er gleichzeitig seine Loyalit\u00e4t zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung versicherte. Die Beh\u00f6rde sieht dies als T\u00e4uschung an und zieht die Einb\u00fcrgerung zur\u00fcck. Der Mann kann Widerspruch einlegen. Sollte die Entscheidung Bestandskraft haben, w\u00e4re er kein Deutscher mehr und k\u00f6nnte seine Zukunft in Deutschland in Frage stellen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/hamas-gefeiert-nach-einburgerung-berlin-zieht-pass-zuruck-4151679\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrecht: Joseph McNally als Direktor f\u00fcr aufkommende Rechtsstreitigkeiten bei McNicholas & McNicholas, LLP berufen<\/div><div class='news_main_text'>Ein neuer Direktor wird sich in Zukunft auf Datenschutzverletzungen konzentrieren, insbesondere in F\u00e4llen, die Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentliche Sicherheit betreffen. Der Direktor, Joseph McNally, verf\u00fcgt \u00fcber langj\u00e4hrige Erfahrung in der Bundesanwaltschaft und wird sich in seiner neuen Position an der Kanzlei McNicholas & McNicholas auf die Bereiche Technologie-bedingte Schadenersatzklagen, Datenschutzverletzungen und Online-Ausbeutung spezialisieren. McNallys Ziel ist es, an vorderster Front der Rechtsprechung zu stehen, die sich mit den Schnittstellen von Technologie, Datenschutz und \u00f6ffentlicher Sicherheit auseinandersetzt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2025-11-21\/joseph-mcnally-joins-mcnicholas-mcnicholas\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale K\u00e4mpfe: Digitaler Kampf: Sieben Werkzeuge f\u00fcr den Widerstand im Netz<\/div><div class='news_main_text'>Daten werden zunehmend f\u00fcr Profit und \u00dcberwachung genutzt, was zu massiver Kontrolle durch autorit\u00e4re Regime f\u00fchren kann. \nIndividuen k\u00f6nnen ihre Daten bei Beh\u00f6rden und Unternehmen einsehen und l\u00f6schen lassen. Bei Missbrauch besteht die M\u00f6glichkeit, die Verantwortlichen zu verklagen. <br><br>Die digitale \u00dcberwachung bedroht Grundrechte. B\u00fcrger k\u00f6nnen sich durch Informationsfreiheit, Whistleblower und Stra\u00dfenproteste gegen Missst\u00e4nde wehren. Es ist wichtig, Daten zu l\u00f6schen, Datensammlern entgegenzutreten und zivilgesellschaftlichen Organisationen zu unterst\u00fctzen. Petitionen k\u00f6nnen politische Druckmittel sein.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/digital-fights-sieben-werkzeuge-fuer-den-online-rabatz\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Pressefreiheit: Indizierung australischen Journalisten in Thailand wegen Blogbeitr\u00e4gen \u00fcber Malaysia: Ich w\u00fcrde es wieder tun<\/div><div class='news_main_text'>Ein australischer Journalist wurde in Thailand wegen Berichterstattung \u00fcber Malaysia angeklagt. Malaysia nutzte thail\u00e4ndische Gesetze, um den Journalisten zu verfolgen. Die Anklage wegen Verleumdung und potenziellen Datenschutzverst\u00f6\u00dfen k\u00f6nnte ein Mittel sein, um Kritik an der Regierung zu unterdr\u00fccken. Der Fall wirft Fragen nach dem Schutz von Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und Datenschutz auf. Es wird bef\u00fcrchtet, dass dies ein Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr die Unterdr\u00fcckung von Kritikern durch die Nutzung ausl\u00e4ndischer Rechtssysteme sein k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/asia\/southeast-asia\/murray-hunter-thailand-malaysia-defamation-case-b2868891.html\">The Independent<\/a> &middot; 21.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Google-\u00dcberwachung: Ehemaliger Google-Chef wegen Spionage an Mitarbeitern durch Hintert\u00fcr in Konten angeklagt<\/div><div class='news_main_text'>Michelle Ritter wirft Eric Schmidt, w\u00e4hrend seiner Zeit bei Google, vor, einen \"Backdoor\" in die Server eingebaut zu haben, um Mitarbeiter zu \u00fcberwachen. Ritter behauptet, Schmidt habe Zugang zu ihren privaten Daten, wie E-Mails und Computerdateien, ohne ihre Erlaubnis abgegriffen. Sie beschuldigt Google, von diesen unberechtigten Zugriffen gewusst und sie geduldet zu haben. Schmidt hingegen bestreitet die Vorw\u00fcrfe und bezeichnet die Klage als \"falsch und verleumderisch\". Die Vorw\u00fcrfe werfen Fragen zum Datenschutz von Google-Mitarbeitern auf, da der Zugriff auf private Daten ohne Einwilligung und rechtliche Grundlage gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2025-11-20\/former-google-chief-accused-of-spying-on-employees-through-account-backdoor\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Spielzeuge-Datenschutz: Ist dieser Teddy datenschutzkonform?<\/div><div class='news_main_text'>KI-Spielzeuge sammeln Daten, die oft im Internet weiterverarbeitet werden. Es ist unklar, wie mit diesen Daten umgegangen wird und welche Risiken sie f\u00fcr den Datenschutz, insbesondere von Kindern, bergen. Daten k\u00f6nnten an Dritte weitergegeben werden, deren Nutzung unklar ist. Sicherheitsl\u00fccken k\u00f6nnen sogar zu problematischen Antworten f\u00fchren. Eine L\u00f6sung w\u00e4re die lokale Datenverarbeitung, die den Datenschutz verbessern und die DSGVO besser erf\u00fcllen k\u00f6nnte. Diese Methode ist allerdings teurer. Eltern sollten sich der Risiken und Grenzen von KI-Spielzeugen bewusst sein und die Interaktion mit ihren Kindern nicht durch diese ersetzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/unangemessene-tipps-fuer-kinder-ist-dieser-teddy-jugendfrei\">SRF<\/a> &middot; 20.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Europas digitale Souver\u00e4nit\u00e4t: Der Weg zum Tech-Standort ist noch offen!<\/div><div class='news_main_text'>Der Schutz von B\u00fcrgerrechten, Datenschutz und KI-Sicherheit sind laut den Aussagen unabdingbar und d\u00fcrfen nicht verhandelt werden. Deutschland und Frankreich wollen die Abh\u00e4ngigkeit von US-Technologieunternehmen verringern und setzen st\u00e4rker auf europ\u00e4ische Produkte. \nZiel ist die St\u00e4rkung der digitalen Souver\u00e4nit\u00e4t Europas, um in digitalen Technologien unabh\u00e4ngig zu sein und zum Sch\u00f6pfer digitaler L\u00f6sungen zu werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.freiepresse.de\/nachrichten\/wirtschaft\/europa-als-tech-standort-der-zug-ist-nicht-abgefahren-artikel14034033\">FreiePresse<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Freiwillige Chatkontrolle: Einigung der EU-Staaten laut internen Dokumenten<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission sieht die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) als Grundlage f\u00fcr Chatkontrolle, obwohl die Formulierungen der DSGVO Raum f\u00fcr Interpretationen lassen und Unsicherheiten bergen. Die vorgeschlagene freiwillige Chatkontrolle wird als unzureichend und mit Risiken f\u00fcr Schaden und Missbrauch angesehen, da sie die Anonymit\u00e4t im Netz stark einschr\u00e4nken k\u00f6nnte. Auch die verpflichtende Alterspr\u00fcfung birgt ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen und Diskriminierung. Viele EU-Staaten kritisieren den Kompromiss, der die freiwillige Chatkontrolle erlaubt, als zu schwach und w\u00fcnschen sich verpflichtende Ma\u00dfnahmen. Die EU-Kommission kann die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit der freiwilligen Chatkontrolle nicht belegen, und Wissenschaftler kritisieren sie als nicht angemessen und mit hohem Risiko f\u00fcr Schaden und Missbrauch.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/interne-dokumente-eu-staaten-einigen-sich-auf-freiwillige-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Biometrische \u00dcberwachung bei Online-Pr\u00fcfungen: Proctoring rechtswidrig<\/div><div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung von Studierenden w\u00e4hrend Online-Pr\u00fcfungen mit biometrischen Daten, wie Gesichtserkennung, ist illegal. Die Verarbeitung solcher Daten unterliegt strengen Regeln der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Studierende wurden mitunter gezwungen, ihr gesamtes Zimmer zu filmen und einer Gesichtserkennung zuzustimmen. Das Th\u00fcringer Oberlandesgericht hat Video\u00fcberwachung mit biometrischer Gesichtserkennung bei Online-Pr\u00fcfungen f\u00fcr rechtswidrig erkl\u00e4rt. Das Urteil gilt als Signalwirkung f\u00fcr andere Bereiche, wo biometrische \u00dcberwachung eingesetzt wird, zum Beispiel am Arbeitsplatz.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2025\/proctoring-biometrische-ueberwachung-bei-online-pruefungen-illegal\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 18.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FBI-\u00dcberwachung: Kommunikation von Beamten der Newsom-Administration und kalifornischen politischen Akteuren durch FBI abgefangen<\/div><div class='news_main_text'>Das FBI f\u00fchrte in beiden F\u00e4llen Wiretaps durch, um Telefonate, Textnachrichten und andere elektronische Kommunikation von Personen aus dem politischen Umfeld zu erfassen. In den F\u00e4llen handelte es sich um Ermittlungen gegen m\u00f6gliche Korruption und politische Akteure mit Verbindungen zu politischen Akteuren. W\u00e4hrend die Betroffenen \u00fcber die \u00dcberwachung informiert wurden, was gesetzlich vorgeschrieben ist, sorgte die Ma\u00dfnahme f\u00fcr Angst und Unsicherheit im politischen Umfeld. Die F\u00e4lle werfen Fragen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und der Daten der betroffenen Personen auf, da die \u00dcberwachung in die pers\u00f6nliche Kommunikation eindringt und die Betroffenen in Unsicherheit \u00fcber ihre eigenen Worte und Handlungen bringt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2025-11-19\/intercepted-communications-fuel-anxiety-among-california-political-players\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: Aufsicht \u00fcber KI soll abgeschw\u00e4cht werden<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Reduzierung der Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) an. Geplant sind dabei Lockerungen hinsichtlich der Transparenzpflichten f\u00fcr KI-Entwickler. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch einen Verlust an Kontrolle \u00fcber KI-Anwendungen und eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes, da die Dokumentation des EU-Datenschutzsicherheitsstandards wegfallen k\u00f6nnte. Daten- und Verbrauchersch\u00fctzer warnen vor einem Vertrauensverlust in KI und fordern die Beibehaltung von Transparenzstandards, die beispielsweise durch ein \u00f6ffentliches Register f\u00fcr hochriskante KI-Anwendungen gew\u00e4hrleistet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/revision-des-ki-gesetzes-eu-kommission-will-aufsicht-ueber-ki-abschwaechen\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div>[xyz-ips snippet=\"coding\"]<\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO-Reform: Reduzierung von Cookie-Klicks im Internet durch die EU-Kommission angestrebt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission strebt eine Vereinfachung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) an, um Cookie-Abfragen im Internet zu reduzieren. Dabei sollen harmlose Aktivit\u00e4ten von der Zustimmungspflicht ausgenommen werden. Diese Pl\u00e4ne werden jedoch von Datenschutz- und Verbrauchersch\u00fctzern kritisiert, die bef\u00fcrchten, dass die Rechte der EU-B\u00fcrger dadurch beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnten. Die Kommission will gleichzeitig den Verbraucherschutz im Internet st\u00e4rken und digitale Fairness durch ein neues Gesetz f\u00f6rdern. \nIm Fokus steht auch der Schutz von Minderj\u00e4hrigen im Internet sowie die Anpassung von Regeln zum Umgang mit nicht personenbezogenen Daten. Die EU-Kommission plant zudem, Unternehmen die Nutzung pers\u00f6nlicher Daten f\u00fcr das Training von KI-Systemen zu erlauben.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/international\/anpassung-von-digitalgesetzen-eu-kommission-will-cookie-klicks-im-internet-reduzieren\">SRF<\/a> &middot; 19.11.2025<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 23. November 2025, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. 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