{"id":4766,"date":"2026-01-31T08:44:48","date_gmt":"2026-01-31T07:44:48","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-1-29\/"},"modified":"2026-02-03T08:44:09","modified_gmt":"2026-02-03T07:44:09","slug":"dsgvo-news-2026-1-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-1-29\/","title":{"rendered":"DSGVO-News Januar 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutzbedenken sind aktuell ein wichtiges Thema in vielen Bereichen. Datenlecks bei Unternehmen wie Under Armour und Grubhub sowie die Nutzung von KI-Chatbots und Gesichtserkennungstechnologie wirft Fragen zum Schutz personenbezogener Daten auf. Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle, um Nutzerrechte zu sch\u00fctzen und die verantwortungsvolle Verarbeitung von Daten zu gew\u00e4hrleisten.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenlecks<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Diskussionspapier<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Familiennewsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">KI-Modernisierung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datensammelei durch Meta<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">NDB-St\u00e4rkung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">FISA 702<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Grubhub-Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Spionage<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">TikTok-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Gef\u00e4hrliche Beliebtheit<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Jugendschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Digitaler Euro<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Bali-Einreise<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenlecks: Datenleck bei Under Armour l\u00f6st Warnungen f\u00fcr Millionen von Nutzern aus<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenlecks stellen eine erhebliche Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Gehackte Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Phishing-Angriffe, Betrug und Identit\u00e4tsdiebstahl missbraucht werden. Unternehmen sind verpflichtet, angemessene Sicherheitsma\u00dfnahmen zu ergreifen, um Kundendaten zu sch\u00fctzen, w\u00e4hrend Betroffene das Recht auf Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten haben. <\/p>\n<p>Datenverst\u00f6\u00dfe k\u00f6nnen mit hohen Strafen geahndet werden. Die j\u00fcngste Sicherheitsverletzung von Under Armour zeigt die Relevanz dieser Thematik: Die gestohlenen Daten k\u00f6nnten f\u00fcr glaubw\u00fcrdige Betrugsmaschen verwendet werden. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer starke Passw\u00f6rter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sicherheits-Software und Vorsicht bei verd\u00e4chtigen E-Mails einsetzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/under-armour-data-breach-claims-trigger-alerts-millions-users\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzbewusster Chatbot Confer: KI mit Schutzma\u00dfnahmen<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Chatbots gewinnen an Popularit\u00e4t, doch die Verarbeitung der von ihnen gesammelten pers\u00f6nlichen Daten wirft Datenschutzbedenken auf. NGOs warnen, dass viele KI-Firmen die Vorgaben der DSGVO nicht erf\u00fcllen und Nutzerdaten f\u00fcr das Training ihrer Modelle und personalisierte Werbung nutzen, ohne diesen ausreichend zu informieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Schwierigkeit, Daten aus KI-Modellen wieder zu l\u00f6schen. KI-Chatbots k\u00f6nnen zudem Falschinformationen generieren, die den Ruf von Nutzern sch\u00e4digen oder zu erheblichen Sch\u00e4den f\u00fchren. Es gibt jedoch auch alternativen KI-Chatbots, die den Datenschutz besser sch\u00fctzen. Nutzer sollten beim Umgang mit KI-Chatbots vorsichtig sein, nur minimale pers\u00f6nliche Daten preisgeben und sich die Datenschutzrichtlinien der Anbieter genau durchlesen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Neuer-Chatbot-Confer\/!6148063\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Entscheidung \u00fcber Verteidigungsantr\u00e4ge zur Einstellung der Anklage gegen Luigi Mangione am Freitag erwartet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt fest, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden d\u00fcrfen. Der Verteidiger in einem Mordfall argumentiert, dass die Einziehung von Beweismitteln gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft, da diese Daten die betroffenen Personen sch\u00fctzen sollen. Die Staatsanwaltschaft hingegen h\u00e4lt die Einziehung der Beweise f\u00fcr legitim und st\u00fctzt sich auf das Stalking des Opfers als &#8222;Grundversag&#8220; zur Anklage. Der Verteidiger streitet die Zulassung der Beweise aus dem Rucksack des Angeklagten ab.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/luigi-mangione-returns-court-friday-judge-weighs-defense-motions-dismiss-charges\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Besucherlenkung in der Jungfrauregion: Einsatz von Push-Nachrichten geplant<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Jungfrauregion plant, mit Push-Nachrichten Besucherstr\u00f6me zu lenken, indem sie Informationen wie Parkplatzbelegung und Wartezeiten direkt an Touristen senden wollen. Dies st\u00f6\u00dft jedoch auf Widerstand wegen Datenschutzbedenken. Die DSGVO verlangt eine klare Einwilligung der Nutzer f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten. Experte und der Bund sehen eine Einwilligung als notwendig an. Die Gemeinde Grindelwald sieht jedoch keine Datenschutzprobleme. Die Swisscom bietet keinen Service zur gezielten Information an, da rechtliche Fragen bestehen. Trotz der rechtlichen H\u00fcrden will die Gemeinde die M\u00f6glichkeit von Push-Nachrichten pr\u00fcfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/hotspot-berner-oberland-jungfrauregion-plant-push-nachrichten-zur-besucherlenkung\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Diskussionspapier:  Sollen Tech-Unternehmen legalen Extremismus suchen?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Projekt &#8222;Laterne&#8220;, das zur Bek\u00e4mpfung von Kindesmissbrauch eingesetzt wird, soll auf Extremismus ausgeweitet werden. Deutschland, Frankreich und die Niederlande wollen Online-Plattformen zwingen, Warnsignale \u00fcber extremistische Inhalte an Beh\u00f6rden zu senden. <\/p>\n<p>Tech-Unternehmen kritisieren die Ausweitung, da sie gegen den Datenschutz und die Zweckbindung des Projekts verst\u00f6\u00dft. Sie bef\u00fcrchten, dass staatliche Eingriffe, die zun\u00e4chst mit Kinderschutz begr\u00fcndet werden, sp\u00e4ter auf andere Inhalte ausgeweitet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Wert auf eine klare und begrenzte Zweckbindung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und w\u00fcrde durch die massive Datenerhebung und -verarbeitung bei der Ausweitung von &#8222;Laterne&#8220; in Frage gestellt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/diskussionspapier-tech-unternehmen-sollen-legalen-extremismus-suchen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Familiennewsletter: Was in Sachsen-Anhalt geboten wird: Familiennewsletter vom 29. Januar 2026<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Newsletter bietet Familien in Sachsen-Anhalt Informationen zu relevanten Themen wie Handy-Nutzung, Problemen bei Kindern, Ausflugsm\u00f6glichkeiten und Gewinnspielen. <\/p>\n<p>Die Teilnahme an Gewinnspielen erfordert die Angabe von pers\u00f6nlichen Daten wie Name, Adresse und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Die Datenschutzerkl\u00e4rung gibt Auskunft \u00fcber die Verwendung dieser Daten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/newsletter\/eltern-ecke-was-geht-in-sachsen-anhalt\/familiennewsletter-vom-29-januar-2026-was-geht-in-sachsen-anhalt-4189957\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 15.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Modernisierung: Abbau von Grundrechten durch Sozialstaatsreform empfohlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Eine Kommission schl\u00e4gt vor, den Sozialstaat durch Digitalisierung und KI zu modernisieren. KI soll administrative Prozesse beschleunigen und den Fachkr\u00e4ftemangel bek\u00e4mpfen. Gleichzeitig sollen Datenschutzbestimmungen gelockert werden, um die Nutzung von KI zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Dieser Ansatz wird jedoch kritisiert, da KI benachteiligte Gruppen weiter diskriminieren und durch mangelnde Transparenz Risiken f\u00fcr B\u00fcrger birgt. Es besteht die Gefahr, dass die Abh\u00e4ngigkeit von KI-Entscheidungen zu einem Verlust der Kontrolle und der B\u00fcrgerrechte f\u00fchrt. Kritiker fordern transparente und kontrollierbare KI-Systeme, um Missbrauch und Diskriminierung zu verhindern.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/sozialstaatsreform-kommission-empfiehlt-abbau-von-grundrechten\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensammelei durch Meta: Folgen von Sammelklagen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Zwei Sammelklagen werfen Meta vor, Nutzerdaten von Facebook und Instagram gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten. Meta verdiene Geld mit Werbung, die auf diesen Daten basiert, und verkaufe sie an die Werbeindustrie. Die Klagen fordern die L\u00f6schung der Daten, ein Ende der Praxis und Schadensersatz. Meta bestreitet die Vorw\u00fcrfe und legt Berufung ein. Eine weitere Klage wirft Meta vor, Nutzerdaten gestohlen zu haben, was zu Betrug und Phishing f\u00fchren kann.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Sammelklagen-gegen-Meta\/!6149284\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>NDB-St\u00e4rkung: St\u00e4rkung des NDB und verbesserte Kontrolle angestrebt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Bundesrat m\u00f6chte den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) st\u00e4rken und ihm mehr Instrumente zur Fr\u00fcherkennung von Bedrohungen geben. Bei schweren Bedrohungen soll der NDB \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen wie bei Terrorismus einsetzen k\u00f6nnen, etwa Daten bei Banken und Finanzdienstleistern erheben.<\/p>\n<p>Gleichzeitig will der Bundesrat die Datenverarbeitung des NDB an das Datenschutzgesetz anpassen, um den Schutz der B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten. Betroffene sollen das Bundesverwaltungsgericht anrufen k\u00f6nnen, um die sie betreffende Datenbearbeitung gerichtlich \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Die unabh\u00e4ngige Aufsicht \u00fcber den NDB soll ebenfalls gest\u00e4rkt werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/nachrichtendienstgesetz-bundesrat-will-ndb-staerken-und-besser-kontrollieren\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FISA 702: Anh\u00f6rung im Senat zum umstrittenen \u00dcberwachungsinstrument, dessen Verl\u00e4ngerung vom Kongress abh\u00e4ngt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die FISA 702-Gesetzgebung wird kritisiert, da sie unzureichende Schutzmechanismen f\u00fcr die Privatsph\u00e4re amerikanischer B\u00fcrger beinhaltet. <\/p>\n<p>Es besteht die Sorge, dass die Regierung die FISA 702-Gesetzgebung missbraucht, um Millionen von privaten Kommunikationsdaten von Amerikanern zu sammeln. Kritiker warnen vor der Gefahr der \u00dcberwachung von US-B\u00fcrgern und fordern verst\u00e4rkte Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Privatsph\u00e4re und B\u00fcrgerrechte.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/senate-committee-holds-hearing-controversial-surveillance-tool-set-expire-unless-congress-reauthorizes\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Werden wir wie Tiere im Zoo behandelt?: Iga Swiatek verst\u00e4rkt Coco Gauffs Kritik am mangelnden Datenschutz bei den Australian Open<\/div>\n<div class='news_main_text'>Zwei Tennisspielerinnen, Coco Gauff und Iga Swiatek, kritisieren die \u00dcberwachung w\u00e4hrend des Australian Open. Sie f\u00fchlen sich durch die vielen Kameras permanent beobachtet und w\u00fcnschen mehr Privatsph\u00e4re. <\/p>\n<p>Gauff findet es besonders unangenehm, wenn Kameraaufnahmen ihrer Reaktionen nach Niederlagen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind. Die Spielerinnen empfinden die mangelnden Datenschutzbestimmungen als Problem und fordern Gespr\u00e4che mit dem Veranstalter, um die Regeln zu verbessern. Sie m\u00f6chten mehr Respekt und die M\u00f6glichkeit, ungest\u00f6rt zu sein.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/sport\/tennis\/australian-open-swiatek-gauff-cameras-zoo-animals-b2909047.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Grubhub-Datenleck: Datenpanne bei Grubhub best\u00e4tigt \u2013 Erpressungsvorw\u00fcrfe im Raum<\/div>\n<div class='news_main_text'>Grubhub gab bekannt, dass ein Datenschutzvorfall stattgefunden hat. Unbefugte Personen erlangten Zugriff auf Teile ihrer Systeme, wodurch m\u00f6glicherweise Kundendaten betroffen sind. <\/p>\n<p>Die Firma hat die Beh\u00f6rden informiert und eine externe Sicherheitsfirma eingeschaltet. Der Angriff k\u00f6nnte mit gestohlenen Anmeldeinformationen aus fr\u00fcheren Angriffen zusammenh\u00e4ngen. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnten pers\u00f6nliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Kundenotizen umfassen. <\/p>\n<p>Grubhub ist verpflichtet, Betroffene \u00fcber das Datenleck zu informieren, falls Kundendaten betroffen sind. Betroffene haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/grubhub-confirms-data-breach-amid-extortion-claims\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Spionage: Britischer YouTuber Ghanem Al-Masarir erh\u00e4lt 3 Millionen Pfund Schadensersatz von Saudi-Arabien f\u00fcr K\u00f6rperverletzung und Handyhack<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein saudischer Staat wurde beschuldigt, den britischen YouTuber mit der Spionage-Software Pegasus auszuspionieren. Dies geschah laut Gericht, weil der YouTuber die saudische Regierung kritisierte. Die \u00dcberwachung beinhaltete das Abh\u00f6ren von Telefonaten, das Filmen und das Lesen von Textnachrichten. Diese Handlungen stellen eine massive Verletzung der Privatsph\u00e4re dar und sind wahrscheinlich auch ein Versto\u00df gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der YouTuber wurde au\u00dferdem Opfer eines Hackerangriffs und einer k\u00f6rperlichen Attacke, was das Gericht dem saudischen Staat zuschrieb.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/crime\/saudi-youtube-ghanem-al-masarir-b2908297.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gesichtserkennung: fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung von Live-Gesichtserkennung durch die Polizei wird von Shabana Mahmood verteidigt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Gesichtserkennung ist rechtlich umstritten und wird von Kritikern wegen m\u00f6glicher Fehlentscheidungen und Diskriminierung in Frage gestellt. Ihre Anwendung sollte den Grundrechten der B\u00fcrger entsprechen und durch Gesetze wie die DSGVO den Datenschutz gew\u00e4hrleisten. Die britische Regierung plant fl\u00e4chendeckende Verwendung der Technologie in der Polizei, argumentiert aber, dass sie zur Verbrechensbek\u00e4mpfung hilfreich sei. Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Privatsph\u00e4re und Fehlentscheidungen. Die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber die Regulierung der Technologie l\u00e4uft und Kritiker fordern Schutzma\u00dfnahmen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/politics\/shabana-mahmood-liberty-david-davis-government-dna-b2908374.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>TikTok-Datenschutz: Alterspr\u00fcfung bei TikTok laut Berliner Gericht unzureichend<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Berliner Landgericht hat entschieden, dass TikTok Daten von Nutzern unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nicht f\u00fcr Marketing und Werbung verwenden darf. Die bisherige Alterskontrolle durch eine reine Geburtsdatenanfrage wird als unzureichend angesehen, da Nutzer unter 16 Jahren einen Anreiz haben, ihr Alter falsch anzugeben, um auf Funktionen zuzugreifen, die f\u00fcr sie limitiert sind. Das Gericht sieht dies als Versto\u00df gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an und droht TikTok ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, falls es gegen das Urteil verst\u00f6\u00dft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/berliner-gericht-altersprufung-bei-tiktok-reicht-nicht-aus-4187641\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gef\u00e4hrliche Beliebtheit: Gef\u00e4hrliche Popularit\u00e4t: Die Hitliste der geleakten Passw\u00f6rter \u2013 123456 f\u00fchrt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Schw\u00e4che beim Datenschutz liegt oft in einfachen Passw\u00f6rtern, die Cyberkriminelle leicht knacken k\u00f6nnen, was Datenlecks und Identit\u00e4tsdiebstahl zur Folge haben kann. Individuelle, starke Passw\u00f6rter f\u00fcr jedes Konto sind essenziell. Auch das wiederholte Verwenden desselben starken Passworts f\u00fcr mehrere Dienste ist gef\u00e4hrlich. <\/p>\n<p>Sicherere Alternativen wie Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Passkeys bieten bessere Schutzmechanismen. Passkeys basieren auf Kryptographie und k\u00f6nnen mit Biometrik wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung verifiziert werden, wodurch sie gestohlen werden k\u00f6nnen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/hitliste-geleakter-passworter-123456-ganz-vorn-4187743\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Jugendschutz: Ein Verbot von sozialen Medien: Die Meinung Jugendlicher dazu<\/div>\n<div class='news_main_text'>Jugendliche fordern mehr Datenschutz und Jugendschutz in sozialen Medien. Sie empfinden die Plattformen als unzureichend und w\u00fcnschen sich altersgerechte Filterung von Inhalten. <\/p>\n<p>Ein Mindestalter von 14 Jahren f\u00fcr den Zugang zu sozialen Medien wird von Jugendlichen favorisiert, da j\u00fcngere Nutzer oft einen unreflektierten Umgang damit haben. <\/p>\n<p>Manche Plattformen sollten aufgrund ihrer problematischen Inhalte ein h\u00f6heres Mindestalter haben. <\/p>\n<p>Eine komplette Verbots von Social Media wird kontrovers diskutiert, Zeitbegrenzungen k\u00f6nnten die Bildschirmzeit verringern. <\/p>\n<p>Jugendliche w\u00fcnschen sich mehr Regulierung von Plattformen und mehr Verantwortung seitens der Plattformbetreiber. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der sicheren Nutzung von Social Media, und Medienkompetenztrainings f\u00fcr Jugendliche k\u00f6nnen helfen, sicher mit sozialen Medien umzugehen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/wie-jugendliche-uber-ein-verbot-von-sozialen-medien-denken-4187792\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Durch KI-Technik sanktioniert: Wie die Handy-Nutzung im Auto verhindert werden k\u00f6nnte<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verwendung von &#8222;Monocams&#8220; zur \u00dcberwachung der Handy-Nutzung im Auto wirft Datenschutzbedenken auf. Eine sichere Rechtsgrundlage, beispielsweise auf Grundlage der DSGVO, ist notwendig. Denn w\u00e4hrend die Technologie potenziell das Unfallrisiko durch abgelenkte Fahrer reduzieren kann, sind die Daten der Autofahrer und ihre Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. Es wird diskutiert, ob moderne Autos zu viele ablenkende Funktionen haben und ob wichtige Funktionen einfacher bedienbar sein sollten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/wie-handysundern-einhalt-geboten-werden-konnte-4187694\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitaler Euro: Vorteile des digitalen Euro: Die EZB widerlegt Fehlinformationen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der digitale Euro soll ein sicheres und vertrauensw\u00fcrdiges Zahlungsmittel sein, das die DSGVO einh\u00e4lt. Nutzerdaten bleiben anonym, es werden nur Zahlungsbetrag und verschl\u00fcsselte Codes erfasst. Die EZB verfolgt keine individuellen Transaktionen oder Ausgaben. Der digitale Euro soll die Abh\u00e4ngigkeit Europas von US-Zahlungsanbietern verringern und als kostenlose zus\u00e4tzliche Zahlungsoption neben Bargeld und Karten dienen. Er wird fr\u00fchestens 2029 eingef\u00fchrt und soll die gleiche Sicherheit wie Bargeld bieten, auch offline.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/digitaler-euro-ezb-zahlungsverkehr-waehrungen-fehlinformationen-li.3369991\" target=\"_blank\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Bali-Einreise: Geldnachweis f\u00fcr Touristen geplant: Bali setzt auf Qualit\u00e4t statt Masse<\/div>\n<div class='news_main_text'>Bali plant strengere Einreisebestimmungen f\u00fcr Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie M\u00fcll und Verkehrschaos zu bek\u00e4mpfen. Reisende m\u00fcssten m\u00f6glicherweise Kontoausz\u00fcge, R\u00fcckflugtickets und Reisepl\u00e4ne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsf\u00e4higkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese pr\u00fcfen m\u00f6chte. Experten bezweifeln, dass Kontoausz\u00fcge zuverl\u00e4ssig die Zahlungsf\u00e4higkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endg\u00fcltig entschieden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/qualitat-statt-masse-bali-plant-geldnachweis-fur-touristen-4187335\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. Januar 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken werden in verschiedenen Bereichen wie KI, Online-Marketing und staatlicher \u00dcberwachung diskutiert. 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Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle, um Nutzerrechte zu sch\u00fctzen und die verantwortungsvolle Verarbeitung von Daten zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenlecks<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Diskussionspapier<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Familiennewsletter<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">KI-Modernisierung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datensammelei durch Meta<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">NDB-St\u00e4rkung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">FISA 702<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Grubhub-Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Spionage<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">TikTok-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Gef\u00e4hrliche Beliebtheit<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Jugendschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Digitaler Euro<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Bali-Einreise<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenlecks: Datenleck bei Under Armour l\u00f6st Warnungen f\u00fcr Millionen von Nutzern aus<\/div><div class='news_main_text'>Datenlecks stellen eine erhebliche Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Gehackte Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Phishing-Angriffe, Betrug und Identit\u00e4tsdiebstahl missbraucht werden. Unternehmen sind verpflichtet, angemessene Sicherheitsma\u00dfnahmen zu ergreifen, um Kundendaten zu sch\u00fctzen, w\u00e4hrend Betroffene das Recht auf Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten haben. <br><br>Datenverst\u00f6\u00dfe k\u00f6nnen mit hohen Strafen geahndet werden. Die j\u00fcngste Sicherheitsverletzung von Under Armour zeigt die Relevanz dieser Thematik: Die gestohlenen Daten k\u00f6nnten f\u00fcr glaubw\u00fcrdige Betrugsmaschen verwendet werden. Um sich zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer starke Passw\u00f6rter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sicherheits-Software und Vorsicht bei verd\u00e4chtigen E-Mails einsetzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/under-armour-data-breach-claims-trigger-alerts-millions-users\">Fox News<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzbewusster Chatbot Confer: KI mit Schutzma\u00dfnahmen<\/div><div class='news_main_text'>KI-Chatbots gewinnen an Popularit\u00e4t, doch die Verarbeitung der von ihnen gesammelten pers\u00f6nlichen Daten wirft Datenschutzbedenken auf. NGOs warnen, dass viele KI-Firmen die Vorgaben der DSGVO nicht erf\u00fcllen und Nutzerdaten f\u00fcr das Training ihrer Modelle und personalisierte Werbung nutzen, ohne diesen ausreichend zu informieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Schwierigkeit, Daten aus KI-Modellen wieder zu l\u00f6schen. KI-Chatbots k\u00f6nnen zudem Falschinformationen generieren, die den Ruf von Nutzern sch\u00e4digen oder zu erheblichen Sch\u00e4den f\u00fchren. Es gibt jedoch auch alternativen KI-Chatbots, die den Datenschutz besser sch\u00fctzen. Nutzer sollten beim Umgang mit KI-Chatbots vorsichtig sein, nur minimale pers\u00f6nliche Daten preisgeben und sich die Datenschutzrichtlinien der Anbieter genau durchlesen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Neuer-Chatbot-Confer\/!6148063\/\">taz<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Entscheidung \u00fcber Verteidigungsantr\u00e4ge zur Einstellung der Anklage gegen Luigi Mangione am Freitag erwartet<\/div><div class='news_main_text'>Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt fest, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden d\u00fcrfen. Der Verteidiger in einem Mordfall argumentiert, dass die Einziehung von Beweismitteln gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft, da diese Daten die betroffenen Personen sch\u00fctzen sollen. Die Staatsanwaltschaft hingegen h\u00e4lt die Einziehung der Beweise f\u00fcr legitim und st\u00fctzt sich auf das Stalking des Opfers als \"Grundversag\" zur Anklage. Der Verteidiger streitet die Zulassung der Beweise aus dem Rucksack des Angeklagten ab.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/luigi-mangione-returns-court-friday-judge-weighs-defense-motions-dismiss-charges\">Fox News<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Besucherlenkung in der Jungfrauregion: Einsatz von Push-Nachrichten geplant<\/div><div class='news_main_text'>Die Jungfrauregion plant, mit Push-Nachrichten Besucherstr\u00f6me zu lenken, indem sie Informationen wie Parkplatzbelegung und Wartezeiten direkt an Touristen senden wollen. Dies st\u00f6\u00dft jedoch auf Widerstand wegen Datenschutzbedenken. Die DSGVO verlangt eine klare Einwilligung der Nutzer f\u00fcr die Verarbeitung personenbezogener Daten. Experte und der Bund sehen eine Einwilligung als notwendig an. Die Gemeinde Grindelwald sieht jedoch keine Datenschutzprobleme. Die Swisscom bietet keinen Service zur gezielten Information an, da rechtliche Fragen bestehen. Trotz der rechtlichen H\u00fcrden will die Gemeinde die M\u00f6glichkeit von Push-Nachrichten pr\u00fcfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/hotspot-berner-oberland-jungfrauregion-plant-push-nachrichten-zur-besucherlenkung\">SRF<\/a> &middot; 30.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Diskussionspapier:  Sollen Tech-Unternehmen legalen Extremismus suchen?<\/div><div class='news_main_text'>Das Projekt \"Laterne\", das zur Bek\u00e4mpfung von Kindesmissbrauch eingesetzt wird, soll auf Extremismus ausgeweitet werden. Deutschland, Frankreich und die Niederlande wollen Online-Plattformen zwingen, Warnsignale \u00fcber extremistische Inhalte an Beh\u00f6rden zu senden. <br><br>Tech-Unternehmen kritisieren die Ausweitung, da sie gegen den Datenschutz und die Zweckbindung des Projekts verst\u00f6\u00dft. Sie bef\u00fcrchten, dass staatliche Eingriffe, die zun\u00e4chst mit Kinderschutz begr\u00fcndet werden, sp\u00e4ter auf andere Inhalte ausgeweitet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Wert auf eine klare und begrenzte Zweckbindung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und w\u00fcrde durch die massive Datenerhebung und -verarbeitung bei der Ausweitung von \"Laterne\" in Frage gestellt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/diskussionspapier-tech-unternehmen-sollen-legalen-extremismus-suchen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Familiennewsletter: Was in Sachsen-Anhalt geboten wird: Familiennewsletter vom 29. Januar 2026<\/div><div class='news_main_text'>Ein Newsletter bietet Familien in Sachsen-Anhalt Informationen zu relevanten Themen wie Handy-Nutzung, Problemen bei Kindern, Ausflugsm\u00f6glichkeiten und Gewinnspielen. <br><br>Die Teilnahme an Gewinnspielen erfordert die Angabe von pers\u00f6nlichen Daten wie Name, Adresse und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Die Datenschutzerkl\u00e4rung gibt Auskunft \u00fcber die Verwendung dieser Daten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/newsletter\/eltern-ecke-was-geht-in-sachsen-anhalt\/familiennewsletter-vom-29-januar-2026-was-geht-in-sachsen-anhalt-4189957\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 15.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Modernisierung: Abbau von Grundrechten durch Sozialstaatsreform empfohlen<\/div><div class='news_main_text'>Eine Kommission schl\u00e4gt vor, den Sozialstaat durch Digitalisierung und KI zu modernisieren. KI soll administrative Prozesse beschleunigen und den Fachkr\u00e4ftemangel bek\u00e4mpfen. Gleichzeitig sollen Datenschutzbestimmungen gelockert werden, um die Nutzung von KI zu erm\u00f6glichen. <br><br>Dieser Ansatz wird jedoch kritisiert, da KI benachteiligte Gruppen weiter diskriminieren und durch mangelnde Transparenz Risiken f\u00fcr B\u00fcrger birgt. Es besteht die Gefahr, dass die Abh\u00e4ngigkeit von KI-Entscheidungen zu einem Verlust der Kontrolle und der B\u00fcrgerrechte f\u00fchrt. Kritiker fordern transparente und kontrollierbare KI-Systeme, um Missbrauch und Diskriminierung zu verhindern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/sozialstaatsreform-kommission-empfiehlt-abbau-von-grundrechten\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensammelei durch Meta: Folgen von Sammelklagen<\/div><div class='news_main_text'>Zwei Sammelklagen werfen Meta vor, Nutzerdaten von Facebook und Instagram gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten. Meta verdiene Geld mit Werbung, die auf diesen Daten basiert, und verkaufe sie an die Werbeindustrie. Die Klagen fordern die L\u00f6schung der Daten, ein Ende der Praxis und Schadensersatz. Meta bestreitet die Vorw\u00fcrfe und legt Berufung ein. Eine weitere Klage wirft Meta vor, Nutzerdaten gestohlen zu haben, was zu Betrug und Phishing f\u00fchren kann.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Sammelklagen-gegen-Meta\/!6149284\/\">taz<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>NDB-St\u00e4rkung: St\u00e4rkung des NDB und verbesserte Kontrolle angestrebt<\/div><div class='news_main_text'>Der Bundesrat m\u00f6chte den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) st\u00e4rken und ihm mehr Instrumente zur Fr\u00fcherkennung von Bedrohungen geben. Bei schweren Bedrohungen soll der NDB \u00e4hnliche Ma\u00dfnahmen wie bei Terrorismus einsetzen k\u00f6nnen, etwa Daten bei Banken und Finanzdienstleistern erheben.<br><br>Gleichzeitig will der Bundesrat die Datenverarbeitung des NDB an das Datenschutzgesetz anpassen, um den Schutz der B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten. Betroffene sollen das Bundesverwaltungsgericht anrufen k\u00f6nnen, um die sie betreffende Datenbearbeitung gerichtlich \u00fcberpr\u00fcfen zu lassen. Die unabh\u00e4ngige Aufsicht \u00fcber den NDB soll ebenfalls gest\u00e4rkt werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/nachrichtendienstgesetz-bundesrat-will-ndb-staerken-und-besser-kontrollieren\">SRF<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FISA 702: Anh\u00f6rung im Senat zum umstrittenen \u00dcberwachungsinstrument, dessen Verl\u00e4ngerung vom Kongress abh\u00e4ngt<\/div><div class='news_main_text'>Die FISA 702-Gesetzgebung wird kritisiert, da sie unzureichende Schutzmechanismen f\u00fcr die Privatsph\u00e4re amerikanischer B\u00fcrger beinhaltet. <br><br>Es besteht die Sorge, dass die Regierung die FISA 702-Gesetzgebung missbraucht, um Millionen von privaten Kommunikationsdaten von Amerikanern zu sammeln. Kritiker warnen vor der Gefahr der \u00dcberwachung von US-B\u00fcrgern und fordern verst\u00e4rkte Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr die Privatsph\u00e4re und B\u00fcrgerrechte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/senate-committee-holds-hearing-controversial-surveillance-tool-set-expire-unless-congress-reauthorizes\">Fox News<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Werden wir wie Tiere im Zoo behandelt?: Iga Swiatek verst\u00e4rkt Coco Gauffs Kritik am mangelnden Datenschutz bei den Australian Open<\/div><div class='news_main_text'>Zwei Tennisspielerinnen, Coco Gauff und Iga Swiatek, kritisieren die \u00dcberwachung w\u00e4hrend des Australian Open. Sie f\u00fchlen sich durch die vielen Kameras permanent beobachtet und w\u00fcnschen mehr Privatsph\u00e4re. <br><br>Gauff findet es besonders unangenehm, wenn Kameraaufnahmen ihrer Reaktionen nach Niederlagen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind. Die Spielerinnen empfinden die mangelnden Datenschutzbestimmungen als Problem und fordern Gespr\u00e4che mit dem Veranstalter, um die Regeln zu verbessern. Sie m\u00f6chten mehr Respekt und die M\u00f6glichkeit, ungest\u00f6rt zu sein.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/sport\/tennis\/australian-open-swiatek-gauff-cameras-zoo-animals-b2909047.html\">The Independent<\/a> &middot; 28.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Grubhub-Datenleck: Datenpanne bei Grubhub best\u00e4tigt \u2013 Erpressungsvorw\u00fcrfe im Raum<\/div><div class='news_main_text'>Grubhub gab bekannt, dass ein Datenschutzvorfall stattgefunden hat. Unbefugte Personen erlangten Zugriff auf Teile ihrer Systeme, wodurch m\u00f6glicherweise Kundendaten betroffen sind. <br><br>Die Firma hat die Beh\u00f6rden informiert und eine externe Sicherheitsfirma eingeschaltet. Der Angriff k\u00f6nnte mit gestohlenen Anmeldeinformationen aus fr\u00fcheren Angriffen zusammenh\u00e4ngen. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnten pers\u00f6nliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Kundenotizen umfassen. <br><br>Grubhub ist verpflichtet, Betroffene \u00fcber das Datenleck zu informieren, falls Kundendaten betroffen sind. Betroffene haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/grubhub-confirms-data-breach-amid-extortion-claims\">Fox News<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Spionage: Britischer YouTuber Ghanem Al-Masarir erh\u00e4lt 3 Millionen Pfund Schadensersatz von Saudi-Arabien f\u00fcr K\u00f6rperverletzung und Handyhack<\/div><div class='news_main_text'>Ein saudischer Staat wurde beschuldigt, den britischen YouTuber mit der Spionage-Software Pegasus auszuspionieren. Dies geschah laut Gericht, weil der YouTuber die saudische Regierung kritisierte. Die \u00dcberwachung beinhaltete das Abh\u00f6ren von Telefonaten, das Filmen und das Lesen von Textnachrichten. Diese Handlungen stellen eine massive Verletzung der Privatsph\u00e4re dar und sind wahrscheinlich auch ein Versto\u00df gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der YouTuber wurde au\u00dferdem Opfer eines Hackerangriffs und einer k\u00f6rperlichen Attacke, was das Gericht dem saudischen Staat zuschrieb.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/crime\/saudi-youtube-ghanem-al-masarir-b2908297.html\">The Independent<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gesichtserkennung: fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung von Live-Gesichtserkennung durch die Polizei wird von Shabana Mahmood verteidigt<\/div><div class='news_main_text'>Die Gesichtserkennung ist rechtlich umstritten und wird von Kritikern wegen m\u00f6glicher Fehlentscheidungen und Diskriminierung in Frage gestellt. Ihre Anwendung sollte den Grundrechten der B\u00fcrger entsprechen und durch Gesetze wie die DSGVO den Datenschutz gew\u00e4hrleisten. Die britische Regierung plant fl\u00e4chendeckende Verwendung der Technologie in der Polizei, argumentiert aber, dass sie zur Verbrechensbek\u00e4mpfung hilfreich sei. Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Privatsph\u00e4re und Fehlentscheidungen. Die \u00f6ffentliche Debatte \u00fcber die Regulierung der Technologie l\u00e4uft und Kritiker fordern Schutzma\u00dfnahmen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/uk\/politics\/shabana-mahmood-liberty-david-davis-government-dna-b2908374.html\">The Independent<\/a> &middot; 27.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>TikTok-Datenschutz: Alterspr\u00fcfung bei TikTok laut Berliner Gericht unzureichend<\/div><div class='news_main_text'>Das Berliner Landgericht hat entschieden, dass TikTok Daten von Nutzern unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nicht f\u00fcr Marketing und Werbung verwenden darf. Die bisherige Alterskontrolle durch eine reine Geburtsdatenanfrage wird als unzureichend angesehen, da Nutzer unter 16 Jahren einen Anreiz haben, ihr Alter falsch anzugeben, um auf Funktionen zuzugreifen, die f\u00fcr sie limitiert sind. Das Gericht sieht dies als Versto\u00df gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an und droht TikTok ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, falls es gegen das Urteil verst\u00f6\u00dft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/berliner-gericht-altersprufung-bei-tiktok-reicht-nicht-aus-4187641\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gef\u00e4hrliche Beliebtheit: Gef\u00e4hrliche Popularit\u00e4t: Die Hitliste der geleakten Passw\u00f6rter \u2013 123456 f\u00fchrt<\/div><div class='news_main_text'>Schw\u00e4che beim Datenschutz liegt oft in einfachen Passw\u00f6rtern, die Cyberkriminelle leicht knacken k\u00f6nnen, was Datenlecks und Identit\u00e4tsdiebstahl zur Folge haben kann. Individuelle, starke Passw\u00f6rter f\u00fcr jedes Konto sind essenziell. Auch das wiederholte Verwenden desselben starken Passworts f\u00fcr mehrere Dienste ist gef\u00e4hrlich. <br><br>Sicherere Alternativen wie Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Passkeys bieten bessere Schutzmechanismen. Passkeys basieren auf Kryptographie und k\u00f6nnen mit Biometrik wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung verifiziert werden, wodurch sie gestohlen werden k\u00f6nnen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/hitliste-geleakter-passworter-123456-ganz-vorn-4187743\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Jugendschutz: Ein Verbot von sozialen Medien: Die Meinung Jugendlicher dazu<\/div><div class='news_main_text'>Jugendliche fordern mehr Datenschutz und Jugendschutz in sozialen Medien. Sie empfinden die Plattformen als unzureichend und w\u00fcnschen sich altersgerechte Filterung von Inhalten. <br><br>Ein Mindestalter von 14 Jahren f\u00fcr den Zugang zu sozialen Medien wird von Jugendlichen favorisiert, da j\u00fcngere Nutzer oft einen unreflektierten Umgang damit haben. <br><br>Manche Plattformen sollten aufgrund ihrer problematischen Inhalte ein h\u00f6heres Mindestalter haben. <br><br>Eine komplette Verbots von Social Media wird kontrovers diskutiert, Zeitbegrenzungen k\u00f6nnten die Bildschirmzeit verringern. <br><br>Jugendliche w\u00fcnschen sich mehr Regulierung von Plattformen und mehr Verantwortung seitens der Plattformbetreiber. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der sicheren Nutzung von Social Media, und Medienkompetenztrainings f\u00fcr Jugendliche k\u00f6nnen helfen, sicher mit sozialen Medien umzugehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/leben\/technik\/wie-jugendliche-uber-ein-verbot-von-sozialen-medien-denken-4187792\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Durch KI-Technik sanktioniert: Wie die Handy-Nutzung im Auto verhindert werden k\u00f6nnte<\/div><div class='news_main_text'>Die Verwendung von \"Monocams\" zur \u00dcberwachung der Handy-Nutzung im Auto wirft Datenschutzbedenken auf. Eine sichere Rechtsgrundlage, beispielsweise auf Grundlage der DSGVO, ist notwendig. Denn w\u00e4hrend die Technologie potenziell das Unfallrisiko durch abgelenkte Fahrer reduzieren kann, sind die Daten der Autofahrer und ihre Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. Es wird diskutiert, ob moderne Autos zu viele ablenkende Funktionen haben und ob wichtige Funktionen einfacher bedienbar sein sollten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/wie-handysundern-einhalt-geboten-werden-konnte-4187694\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 26.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitaler Euro: Vorteile des digitalen Euro: Die EZB widerlegt Fehlinformationen<\/div><div class='news_main_text'>Der digitale Euro soll ein sicheres und vertrauensw\u00fcrdiges Zahlungsmittel sein, das die DSGVO einh\u00e4lt. Nutzerdaten bleiben anonym, es werden nur Zahlungsbetrag und verschl\u00fcsselte Codes erfasst. Die EZB verfolgt keine individuellen Transaktionen oder Ausgaben. Der digitale Euro soll die Abh\u00e4ngigkeit Europas von US-Zahlungsanbietern verringern und als kostenlose zus\u00e4tzliche Zahlungsoption neben Bargeld und Karten dienen. Er wird fr\u00fchestens 2029 eingef\u00fchrt und soll die gleiche Sicherheit wie Bargeld bieten, auch offline.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/wirtschaft\/digitaler-euro-ezb-zahlungsverkehr-waehrungen-fehlinformationen-li.3369991\">S\u00fcddeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Bali-Einreise: Geldnachweis f\u00fcr Touristen geplant: Bali setzt auf Qualit\u00e4t statt Masse<\/div><div class='news_main_text'>Bali plant strengere Einreisebestimmungen f\u00fcr Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie M\u00fcll und Verkehrschaos zu bek\u00e4mpfen. Reisende m\u00fcssten m\u00f6glicherweise Kontoausz\u00fcge, R\u00fcckflugtickets und Reisepl\u00e4ne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsf\u00e4higkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese pr\u00fcfen m\u00f6chte. Experten bezweifeln, dass Kontoausz\u00fcge zuverl\u00e4ssig die Zahlungsf\u00e4higkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endg\u00fcltig entschieden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/qualitat-statt-masse-bali-plant-geldnachweis-fur-touristen-4187335\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 25.01.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. Januar 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script>","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4766","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4766"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4766\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4772,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4766\/revisions\/4772"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4766"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4766"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4766"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}