{"id":4832,"date":"2026-02-19T08:46:01","date_gmt":"2026-02-19T07:46:01","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-2-17\/"},"modified":"2026-07-27T11:00:32","modified_gmt":"2026-07-27T09:00:32","slug":"dsgvo-news-2026-2-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-2-17\/","title":{"rendered":"DSGVO-News Februar 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutz und \u00dcberwachung sind aktuell wichtige Themen, die in verschiedenen Bereichen diskutiert werden. Von Cyberkriminalit\u00e4t und der Nutzung von Bodycams bis hin zu KI-Chatbots und Gesundheitsdateninfrastrukturen werden die Herausforderungen und Risiken f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten beleuchtet. Die Debatte um die Balance zwischen Sicherheit und Datenschutz wird durch politische Entscheidungen, technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Entwicklungen weiter angetrieben.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Falsche Verd\u00e4chtigung<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">GewinnspielDatenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Bodycams<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Steuerbetrug<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Neokolonialismus<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">KI-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Internet-Shutdowns<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Social Media in Russland<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Todesfall<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Social-Media-Verbot<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Falsche Verd\u00e4chtigung: Strafe nach Alkoholfahrt akzeptiert: Rapperin Katja Krasavice<\/div>\n<div class='news_main_text'>Eine Rapperin wurde wegen Trunkenheit im Stra\u00dfenverkehr verurteilt. Sie behauptete, ein Polizist habe sie per Privatnachricht kontaktiert und sich mit ihr treffen wollen. Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen m\u00f6glichem Datenschutzversto\u00df ein. <\/p>\n<p>Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen davon aus, dass die Geschichte erfunden ist und hat deshalb Ermittlungen wegen falscher Verd\u00e4chtigung eingeleitet. Im Zuge der Ermittlungen wurden das Handy der Rapperin sowie ihre Wohnung und die ihres Managers durchsucht.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/rapperin-katja-krasavice-akzeptiert-strafe-nach-alkoholfahrt-4201628\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Bodycams: Einsatz von Bodycams durch Baselbieter \u00d6V-Unternehmen wird vom Datensch\u00fctzer kritisiert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Einsatz von Bodycams durch das \u00d6V-Unternehmen BLT wird vom Datensch\u00fctzer kritisiert, da er ohne eine gesetzliche Grundlage erfolgt. Die SBB plant den Einsatz von Bodycams nach Erlass neuer Regelungen. Der ED\u00d6B fordert eine neue Rechtsgrundlage, die die DSGVO ber\u00fccksichtigt und eine Abw\u00e4gung zwischen Pers\u00f6nlichkeitsrechten und Schutz der \u00d6V-Unternehmen vornimmt. Gewerkschaften unterst\u00fctzen den Einsatz von Bodycams zum Schutz des Personals unter der Bedingung, dass der Einsatz freiwillig ist und die Kameras zur Deeskalation und Beweissicherung dienen. Gewalt gegen \u00d6V-Personal ist ein gro\u00dfes Problem, das der Einsatz von Bodycams aber nicht l\u00f6st.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/bodycams-bei-oev-kontrollen-datenschuetzer-rueffelt-baselbieter-oev-unternehmen-fuer-einsatz\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Steuerbetrug: Identit\u00e4tsdiebstahl durch gef\u00e4lschte IRS-Nachrichten: Steuerbetrugsmaschen 2026<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenh\u00e4ndler sammeln und verkaufen pers\u00f6nliche Informationen, die Cyberkriminelle f\u00fcr Steuerbetrug missbrauchen. Betr\u00fcger nutzen diese Daten, um glaubw\u00fcrdige Betrugsmaschen zu erstellen, z. B. mit gef\u00e4lschten IRS-Nachrichten, die zur Kontoverifizierung oder zur L\u00f6sung angeblicher Steuerprobleme auffordern. Um pers\u00f6nliche Daten zu sch\u00fctzen, ist es wichtig, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Die DSGVO regelt, welche Daten Unternehmen erheben d\u00fcrfen. Betroffene haben das Recht auf Auskunft \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und k\u00f6nnen die L\u00f6schung ihrer Daten verlangen. Datenl\u00f6schdienste k\u00f6nnen helfen, pers\u00f6nliche Daten aus Online-Datenbanken zu entfernen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/tax-season-scams-2026-fake-irs-messages-stealing-identities\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>\u00dcberwachung: ICE-Festnahme mit Sch\u00e4delbr\u00fcchen wird von FBI und Polizei St. Paul untersucht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die \u00dcberwachungskameras k\u00f6nnten personenbezogene Daten speichern, die aber nach 30 Tagen gel\u00f6scht werden. Beh\u00f6rden ben\u00f6tigen die Zustimmung der Betreiber f\u00fcr den Zugriff auf diese Daten. <\/p>\n<p>In einem anderen Fall wurde ein Mann nach einer Festnahme durch ICE-Agenten schwer verletzt. ICE gibt an, der Mann sei durch einen Sturz w\u00e4hrend des Fluchtversuches verletzt worden. Mitarbeiter des Krankenhauses widersprechen dieser Aussage, da die Verletzungen nicht mit einem Sturz vereinbar sind. Die Ermittlungen werden durch Verschiebung von Beweismaterial und Verz\u00f6gerungen erschwert. Beide Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichen keine Informationen \u00fcber die Vorf\u00e4lle.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-immigration-and-customs-enforcement-minnesota-minneapolis-st-paul-b2922420.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: L\u00f6sung zur Minimierung der Exposition sensibler Daten f\u00fcr Temenos Transact Banken eingef\u00fchrt<\/div>\n<div class='news_main_text'>comforte AG und ITSS Global arbeiten zusammen, um Banken dabei zu helfen, die Risiken im Umgang mit sensiblen Daten zu minimieren. Ihre L\u00f6sung zielt darauf ab, die Exposition von personenbezogenen Daten und Zahlungsdaten in Bank-Systemen zu reduzieren. Die L\u00f6sung von comforte AG bietet Daten-Sicherheitsma\u00dfnahmen, die Unternehmen dabei unterst\u00fctzen, sensible Informationen w\u00e4hrend ihres gesamten Lebenszyklus zu sch\u00fctzen. <\/p>\n<p>ITSS Global ist ein zertifizierter Temenos-Partner und unterst\u00fctzt Banken bei der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur und der Verbesserung der Sicherheitsma\u00dfnahmen.<br \/>\nDie sichere Handhabung von Daten erfolgt dabei gem\u00e4\u00df den Vorgaben der DSGVO.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 18.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Olympischer Curling-Skandal k\u00f6nnte Kultur des Vertrauens im Sport f\u00fcr immer ver\u00e4ndern<\/div>\n<div class='news_main_text'>Im kanadischen Curling kam es zu Vorw\u00fcrfen von Regelverst\u00f6\u00dfen. Um diese zu bek\u00e4mpfen, wurden Videoaufnahmen und Mikrofone eingesetzt, um die Spieler zu \u00fcberwachen. Dies k\u00f6nnte jedoch gegen Datenschutzbestimmungen versto\u00dfen, da die Spieler nicht dar\u00fcber informiert wurden und nicht einwilligten. Der Einsatz dieser \u00dcberwachungstechnologie wirft die Frage nach dem Schutz der Privatsph\u00e4re der Spieler auf, w\u00e4hrend gleichzeitig die traditionelle Vertrauensbasis und Selbstkontrolle in der Sportart durch die verst\u00e4rkte Kontrolle und den wachsenden Profifaktor in Gefahr geraten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/sports\/olympics\/story\/2026-02-17\/olympic-curling-scandal-could-forever-alter-sports-culture\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenleck: E-Mail-Adressen und Telefonnummern bei Substack-Datenleck offengelegt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Substack, eine Plattform f\u00fcr Newsletter, hatte ein Datenleck, das E-Mail-Adressen, Telefonnummern und interne Kontodaten betraf. Passw\u00f6rter, Kreditkartennummern und Finanzinformationen blieben unber\u00fchrt. <\/p>\n<p>Angreifer k\u00f6nnten die gestohlenen Daten f\u00fcr Phishing- und Identit\u00e4tsdiebstahlsversuche nutzen. Betroffene Nutzer sollten auf verd\u00e4chtige Nachrichten achten, ihre Passw\u00f6rter aktualisieren und Sicherheitsma\u00dfnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Das Datenleck k\u00f6nnte gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen und Substack strafrechtlich verfolgt werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/substack-data-breach-exposes-emails-phone-numbers\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: KI-Chatbot Grok von Musk im Fokus der EU-Datenschutzpr\u00fcfung wegen sexualisierter Deepfake-Bilder<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde untersucht X (ehemals Twitter) wegen potenziellen Verst\u00f6\u00dfen gegen die EU-Datenschutzbestimmungen. Im Fokus steht der KI-Chatbot Grok, der auf Anfrage Nutzer m\u00f6glicherweise mit sch\u00e4dlichen, nicht einvernehmlichen intimen oder sexualisierten Bildern, darunter auch m\u00f6glicherweise Kinder, erzeugt.  <\/p>\n<p>Die Untersuchung wurde ausgel\u00f6st, da X seinen europ\u00e4ischen Hauptsitz in Dublin hat. Es wird gepr\u00fcft, ob X die EU-Datenschutzrichtlinie (GDPR) eingehalten hat. Bei Verst\u00f6\u00dfen drohen hohe Geldstrafen. <\/p>\n<p>Spanien ermittelt ebenfalls gegen X, Meta und TikTok wegen potenziell kinderpornografischer Inhalte. Frankreich hat die B\u00fcros von X in Paris durchsucht und Elon Musk zu Vernehmungen geladen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/elon-musk-ireland-london-europe-irish-b2921976.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Erbe amerikanischer Institutionen hinterl\u00e4sst Oscar-pr\u00e4mierter Filmemacher Frederick Wiseman<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Dokumentarfilm l\u00f6ste eine Debatte \u00fcber Datenschutz aus. Die Beh\u00f6rden argumentierten, der Film habe die Privatsph\u00e4re der abgebildeten Personen verletzt. <\/p>\n<p>Frederick Wiseman, ein ber\u00fchmter Dokumentarfilmer, stand im Zentrum dieser Kontroverse. Sein Film \u201eTiticut Follies\u201c zeigte die Lebensbedingungen in einer psychiatrischen Anstalt und stie\u00df auf Kritik wegen der Einnahme der Privatsph\u00e4re der Insassen. Der Film wurde lange Zeit nur unter strengen Bedingungen gezeigt, bevor die Einschr\u00e4nkungen aufgehoben wurden. <\/p>\n<p>Die Diskussion um den Datenschutz in Filmen zeigt die Bedeutung des Datenschutzes in unserer Gesellschaft. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt den Schutz personenbezogener Daten in den Vordergrund.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/frederick-wiseman-american-new-york-oscar-errol-morris-b2921564.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Neokolonialismus: Ein neuer Wettlauf um Daten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Um den Schutz von Daten in Afrika zu st\u00e4rken, wird mehr Transparenz bei den Richtlinien und Ma\u00dfnahmen von KI-Unternehmen gefordert. Daten sollten als nationale Ressourcen anerkannt und einer \u00f6ffentlichen Aufsicht unterliegen. Afrikanische L\u00e4nder sollen mehr Verhandlungsmacht im Bereich des Datenschutzes erlangen, um die Kontrolle \u00fcber ihre digitalen Infrastrukturen und Daten zu behalten. Digitale Handelsabkommen sollten nicht zu einer Einschr\u00e4nkung des nationalen Handlungsspielraums f\u00fchren. Es ist wichtig, dass die Vorteile der digitalen Wirtschaft dem globalen S\u00fcden zugutekommen. Offene Technologien und KI-Systeme, die auf lokalen Kontexen basieren, k\u00f6nnen zur F\u00f6rderung digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t beitragen. Die digitale Unabh\u00e4ngigkeit ist eine wichtige Herausforderung f\u00fcr die heutige Generation in Afrika.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517655.neokolonialismus-ein-neuer-wettlauf.html\" target=\"_blank\">junge Welt<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Verkn\u00fcpfung der Gesundheitsdaten aller Versicherten: So umfassend plant das Bundesgesundheitsministerium unter Warken<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die geplante umfassende Gesundheitsdateninfrastruktur birgt erhebliche Datenschutzbedenken. Daten von Millionen Versicherten sollen mit verschiedenen Datenquellen wie Sozialdaten oder Todesdaten verkn\u00fcpft werden, was ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen darstellt. Experten kritisieren, dass die Patientenrechte unzureichend gesch\u00fctzt sind und Versicherte m\u00f6glicherweise nur eingeschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten haben, der Datenverwendung zu widersprechen. Es besteht zudem Unklarheit \u00fcber die Datennutzung und die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie in Einklang mit den Vorgaben der DSGVO. Die Transparenz \u00fcber die Datennutzung und die Rechte der Versicherten fehlen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/bundesgesundheitsministerium-so-umfassend-will-warken-die-gesundheitsdaten-aller-versicherten-verknuepfen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Datenschutz: Wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens durch K\u00fcnstliche Intelligenz gestaltet werden soll \u2013 und welche Fragen sich daraus ergeben<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere durch KI, birgt Chancen, aber auch Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz. Die Nutzung von KI-Tools, oft von US-amerikanischen Konzernen bereitgestellt, kann die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t und den Schutz sensibler Patientendaten gef\u00e4hrden. <\/p>\n<p>Es ist wichtig, die Datenschutzbestimmungen von KI-Anbietern streng zu kontrollieren und Patienten \u00fcber die Funktionsweise von KI-Systemen zu informieren. Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei der KI-Anwendung sind essenziell, um die Kontrolle der Patienten \u00fcber ihre Daten zu gew\u00e4hrleisten. Die DSGVO sollte als Grundlage f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten dienen. <\/p>\n<p>Obwohl KI im Gesundheitswesen vielversprechend sein kann, sollten die Risiken, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und menschliche Interaktion, nicht ignoriert werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/digitalisierungsstrategie-wie-kuenstliche-intelligenz-unser-gesundheitswesen-veraendern-soll-und-welche-fragen-das-aufwirft\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Datenschutz: Einsatz gegen Maduro wirft Fragen auf: Pentagon pr\u00fcft KI-Firma Anthropic wegen potenzieller Datenschutzrisiken<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Pentagon pr\u00fcft seine Zusammenarbeit mit der KI-Firma Anthropic aufgrund m\u00f6glicher Datenschutzbedenken. Es besteht die Sorge, dass Anthropics KI-Modell &#8222;Claude&#8220; in milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen, beispielsweise gegen Nicol\u00e1s Maduro, eingesetzt wurde. Anthropic selbst hat nachgefragt, ob sein Modell in solchen Szenarien verwendet wurde. <\/p>\n<p>Die milit\u00e4rische Nutzung von KI, insbesondere bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, wirft ethische Fragen auf. Es besteht die Gefahr, dass Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO verletzt werden. Die Debatte um autonome Waffensysteme, die ohne menschliche Kontrolle eingesetzt werden k\u00f6nnten, ist besonders umstritten. Das Pentagon fordert uneingeschr\u00e4nkten Zugriff auf KI-Modelle f\u00fcr legale milit\u00e4rische Zwecke, was aber erhebliche Datenschutzbedenken mit sich bringt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/maduro-raid-questions-trigger-pentagon-review-top-ai-firm-potential-supply-chain-risk\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: F\u00fcnf Schl\u00fcsselbeweise im Fall Nancy Guthrie<\/div>\n<div class='news_main_text'>\u00dcberwachungstechnik wie Kameras und DNA-Analysen k\u00f6nnen bei der Aufkl\u00e4rung von Verbrechen hilfreich sein, bergen aber auch ein hohes Datenschutzrisiko. W\u00e4hrend Beh\u00f6rden diese Technologien zur Ermittlung von Kriminalit\u00e4t einsetzen k\u00f6nnen, m\u00fcssen Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO eingehalten werden, um die Privatsph\u00e4re der Betroffenen zu sch\u00fctzen. In einem aktuellen Fall einer vermissten Frau wurden Sicherheitskameras und DNA-Proben eingesetzt, um den T\u00e4ter zu finden. Diese Ma\u00dfnahmen, w\u00e4hrend sie bei der Aufkl\u00e4rung helfen k\u00f6nnen, stellen dennoch eine Herausforderung f\u00fcr den Schutz der Privatsph\u00e4re dar.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/nancy-guthrie-case-5-key-evidence-pieces-so-far\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Internet-Shutdowns: Internetzug\u00e4nge in Afrika unterbunden: Eine Krise f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie<\/div>\n<div class='news_main_text'>Internet-Shutdowns in Afrika stellen eine Gefahr f\u00fcr Demokratie und Menschenrechte dar. Regierungen nutzen sie, um Informationen zu kontrollieren und Meinungsfreiheit zu unterdr\u00fccken. Die Einschr\u00e4nkung des Internets beeintr\u00e4chtigt den Datenschutz, da die Privatsph\u00e4re verletzt und die sichere Kommunikation erschwert wird. Dabei widersprechen Shutdowns den Grundprinzipien des Datenschutzrechts, wie es in der EU-DSGVO zum Beispiel festgelegt ist. Die DSGVO garantiert Transparenz, Kontrolle und Schutz personenbezogener Daten, was durch Internet-Shutdowns massiv untergraben wird. Die Zivilgesellschaft setzt sich gegen Shutdowns ein, und internationale Akteure k\u00f6nnen ihren Kampf unterst\u00fctzen, indem sie die Export von \u00dcberwachungstechnologien stoppen und Entwicklungshilfe an digitales Recht kn\u00fcpfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/internet-shutdowns-in-africa-a-human-rights-and-democratic-crisis\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 15.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Social Media in Russland: Zensurma\u00dfnahmen versch\u00e4rft<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die russischen Beh\u00f6rden versch\u00e4rfen die Kontrolle \u00fcber Kommunikation und Datenschutz. Telegram wird blockiert, weil es den russischen Datenschutzbestimmungen nicht entspricht. Der Staat bevorzugt Max, einen Messenger mit weniger Datenschutz, und erw\u00e4gt Gesetze, die \u00dcberwachung von Internet- und Telefonkommunikation erm\u00f6glichen. Die Blockade von Telegram f\u00fchrt zu Problemen bei der Kommunikation, insbesondere im Milit\u00e4rbereich. Telegram wird von verschiedenen Usergruppen, einschlie\u00dflich der russischen Armee, genutzt. Die Regierung rechtfertigt die Zensur mit dem Argument, Telegram ergreife keine ausreichenden Datenschutzma\u00dfnahmen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Zensur-in-Russland\/!6155093\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Worldcoin-Iris-Scan-Aktivit\u00e4ten in Spanien erneut gestoppt nach Datenschutzwarnung<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Spanien musste Worldcoin, ein Unternehmen, das Iris-Scans gegen eine virtuelle W\u00e4hrung eintauscht, seine T\u00e4tigkeit aufgrund von Datenschutzbedenken einstellen. Die spanische Datenschutzbeh\u00f6rde (AEPD) verlangt, dass Worldcoin die Notwendigkeit und Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Datensammels \u2013 insbesondere von besonders sensiblen Iris-Scans \u2013 rechtfertigen und angemessene Sicherheitsma\u00dfnahmen gew\u00e4hrleisten muss. <\/p>\n<p>Beschwerden von B\u00fcrgern bezogen sich auf mangelnde Transparenz, die Erfassung von Minderj\u00e4hrigen-Daten und fehlende M\u00f6glichkeit zum Widerruf des Einverst\u00e4ndnisses. Die AEPD betont die Bedeutung der DSGVO und fordert, dass Worldcoin seine Prozesse an die Anforderungen des Datenschutzrechts anpassen muss, um das Risiko f\u00fcr die betroffenen Personen zu minimieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Todesfall: Produzentin der israelischen Hitserie Tehran pl\u00f6tzlich in Griechenland verstorben<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die israelische Produzentin Dana Eden ist in Griechenland verstorben, w\u00e4hrend sie an der vierten Staffel der Emmy-pr\u00e4mierten Serie &#8222;Tehran&#8220; arbeitete. Edens Produktionsfirma betonte den Respekt f\u00fcr die Privatsph\u00e4re der Angeh\u00f6rigen und wies Ger\u00fcchte \u00fcber den Tod als kriminell oder national motiviert zur\u00fcck. Beachtet die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die festlegt, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden d\u00fcrfen, k\u00f6nnte die Verbreitung von Informationen \u00fcber Edens Tod als potenziell personenbezogene Daten betrachtet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/kan-tehran-israeli-emmy-greek-b2921181.html\" target=\"_blank\">The Independent<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Fragerecht im Pr\u00fcfverfahren: Datenschutz-Anfrage am 23. April vor dem Verfassungsgericht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Linken im s\u00e4chsischen Landtag wollten vom Innenministerium Informationen zum Datenschutz im Freistaat Sachsen erhalten. Das Ministerium lehnte die Anfrage ab, argumentierte die Anfrage sei zu umfangreich. Die Linken klagen nun vor dem Verfassungsgerichtshof, da die s\u00e4chsische Verfassung vorschreibt, dass die Staatsregierung Fragen von Abgeordneten vollst\u00e4ndig beantworten muss. Der Verfassungsgerichtshof pr\u00fcft nun, ob das Innenministerium berechtigt war, die Antworten zu verweigern. Die Linken wollten wissen, wie der Freistaat Meldedaten nutzt und welche Schutzma\u00dfnahmen er ergreift.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/datenschutz-anfrage-verfassungsgericht-pruft-fragerecht-4200250\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news21\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder: Wohin sich die Debatte dreht?<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Deutschland wird ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder und Jugendliche diskutiert. Die DSGVO, die den Datenschutz sch\u00fctzt und Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit garantiert, stellt eine Herausforderung f\u00fcr ein solches Verbot dar. <\/p>\n<p>Eine m\u00f6gliche L\u00f6sung w\u00e4re ein Mindestalter von 16 Jahren oder kinderfreundliche Voreinstellungen f\u00fcr Jugendliche. Ein generelles Verbot k\u00f6nnte Jugendliche unvorbereitet in die Social-Media-Welt entlassen und ihnen die M\u00f6glichkeit nehmen, politische Bildung durch Social-Media-Plattformen zu nutzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/social-media-verbot-fur-kids-wohin-sich-die-debatte-dreht-4200344\" target=\"_blank\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 19. Februar 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und die Nutzung von \u00dcberwachungstechnologien, wie Bodycams und KI, sind aktuell ein wichtiges Thema. Cyberkriminalit\u00e4t und Datenlecks stellen eine Gefahr f\u00fcr die Privatsph\u00e4re von Menschen dar.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[84,82],"tags":[],"class_list":["post-4832","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv","category-ki-news","entry"],"blocks":"<div class='news_list'><div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div><div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutz und \u00dcberwachung sind aktuell wichtige Themen, die in verschiedenen Bereichen diskutiert werden. Von Cyberkriminalit\u00e4t und der Nutzung von Bodycams bis hin zu KI-Chatbots und Gesundheitsdateninfrastrukturen werden die Herausforderungen und Risiken f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten beleuchtet. Die Debatte um die Balance zwischen Sicherheit und Datenschutz wird durch politische Entscheidungen, technologische Entwicklungen und gesellschaftliche Entwicklungen weiter angetrieben.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Falsche Verd\u00e4chtigung<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">GewinnspielDatenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Bodycams<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Steuerbetrug<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">\u00dcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Neokolonialismus<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">KI-Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Internet-Shutdowns<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Social Media in Russland<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Todesfall<\/a> &middot; <a href=\"#news21\">Social-Media-Verbot<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Falsche Verd\u00e4chtigung: Strafe nach Alkoholfahrt akzeptiert: Rapperin Katja Krasavice<\/div><div class='news_main_text'>Eine Rapperin wurde wegen Trunkenheit im Stra\u00dfenverkehr verurteilt. Sie behauptete, ein Polizist habe sie per Privatnachricht kontaktiert und sich mit ihr treffen wollen. Die Polizei leitete daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen m\u00f6glichem Datenschutzversto\u00df ein. <br><br>Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen davon aus, dass die Geschichte erfunden ist und hat deshalb Ermittlungen wegen falscher Verd\u00e4chtigung eingeleitet. Im Zuge der Ermittlungen wurden das Handy der Rapperin sowie ihre Wohnung und die ihres Managers durchsucht.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/rapperin-katja-krasavice-akzeptiert-strafe-nach-alkoholfahrt-4201628\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Bodycams: Einsatz von Bodycams durch Baselbieter \u00d6V-Unternehmen wird vom Datensch\u00fctzer kritisiert<\/div><div class='news_main_text'>Der Einsatz von Bodycams durch das \u00d6V-Unternehmen BLT wird vom Datensch\u00fctzer kritisiert, da er ohne eine gesetzliche Grundlage erfolgt. Die SBB plant den Einsatz von Bodycams nach Erlass neuer Regelungen. Der ED\u00d6B fordert eine neue Rechtsgrundlage, die die DSGVO ber\u00fccksichtigt und eine Abw\u00e4gung zwischen Pers\u00f6nlichkeitsrechten und Schutz der \u00d6V-Unternehmen vornimmt. Gewerkschaften unterst\u00fctzen den Einsatz von Bodycams zum Schutz des Personals unter der Bedingung, dass der Einsatz freiwillig ist und die Kameras zur Deeskalation und Beweissicherung dienen. Gewalt gegen \u00d6V-Personal ist ein gro\u00dfes Problem, das der Einsatz von Bodycams aber nicht l\u00f6st.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/schweiz\/bodycams-bei-oev-kontrollen-datenschuetzer-rueffelt-baselbieter-oev-unternehmen-fuer-einsatz\">SRF<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Steuerbetrug: Identit\u00e4tsdiebstahl durch gef\u00e4lschte IRS-Nachrichten: Steuerbetrugsmaschen 2026<\/div><div class='news_main_text'>Datenh\u00e4ndler sammeln und verkaufen pers\u00f6nliche Informationen, die Cyberkriminelle f\u00fcr Steuerbetrug missbrauchen. Betr\u00fcger nutzen diese Daten, um glaubw\u00fcrdige Betrugsmaschen zu erstellen, z. B. mit gef\u00e4lschten IRS-Nachrichten, die zur Kontoverifizierung oder zur L\u00f6sung angeblicher Steuerprobleme auffordern. Um pers\u00f6nliche Daten zu sch\u00fctzen, ist es wichtig, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Die DSGVO regelt, welche Daten Unternehmen erheben d\u00fcrfen. Betroffene haben das Recht auf Auskunft \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und k\u00f6nnen die L\u00f6schung ihrer Daten verlangen. Datenl\u00f6schdienste k\u00f6nnen helfen, pers\u00f6nliche Daten aus Online-Datenbanken zu entfernen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/tax-season-scams-2026-fake-irs-messages-stealing-identities\">Fox News<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>\u00dcberwachung: ICE-Festnahme mit Sch\u00e4delbr\u00fcchen wird von FBI und Polizei St. Paul untersucht<\/div><div class='news_main_text'>Die \u00dcberwachungskameras k\u00f6nnten personenbezogene Daten speichern, die aber nach 30 Tagen gel\u00f6scht werden. Beh\u00f6rden ben\u00f6tigen die Zustimmung der Betreiber f\u00fcr den Zugriff auf diese Daten. <br><br>In einem anderen Fall wurde ein Mann nach einer Festnahme durch ICE-Agenten schwer verletzt. ICE gibt an, der Mann sei durch einen Sturz w\u00e4hrend des Fluchtversuches verletzt worden. Mitarbeiter des Krankenhauses widersprechen dieser Aussage, da die Verletzungen nicht mit einem Sturz vereinbar sind. Die Ermittlungen werden durch Verschiebung von Beweismaterial und Verz\u00f6gerungen erschwert. Beide Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichen keine Informationen \u00fcber die Vorf\u00e4lle.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/fbi-immigration-and-customs-enforcement-minnesota-minneapolis-st-paul-b2922420.html\">The Independent<\/a> &middot; 18.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: L\u00f6sung zur Minimierung der Exposition sensibler Daten f\u00fcr Temenos Transact Banken eingef\u00fchrt<\/div><div class='news_main_text'>comforte AG und ITSS Global arbeiten zusammen, um Banken dabei zu helfen, die Risiken im Umgang mit sensiblen Daten zu minimieren. Ihre L\u00f6sung zielt darauf ab, die Exposition von personenbezogenen Daten und Zahlungsdaten in Bank-Systemen zu reduzieren. Die L\u00f6sung von comforte AG bietet Daten-Sicherheitsma\u00dfnahmen, die Unternehmen dabei unterst\u00fctzen, sensible Informationen w\u00e4hrend ihres gesamten Lebenszyklus zu sch\u00fctzen. <br><br>ITSS Global ist ein zertifizierter Temenos-Partner und unterst\u00fctzt Banken bei der Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur und der Verbesserung der Sicherheitsma\u00dfnahmen. \nDie sichere Handhabung von Daten erfolgt dabei gem\u00e4\u00df den Vorgaben der DSGVO.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 18.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Olympischer Curling-Skandal k\u00f6nnte Kultur des Vertrauens im Sport f\u00fcr immer ver\u00e4ndern<\/div><div class='news_main_text'>Im kanadischen Curling kam es zu Vorw\u00fcrfen von Regelverst\u00f6\u00dfen. Um diese zu bek\u00e4mpfen, wurden Videoaufnahmen und Mikrofone eingesetzt, um die Spieler zu \u00fcberwachen. Dies k\u00f6nnte jedoch gegen Datenschutzbestimmungen versto\u00dfen, da die Spieler nicht dar\u00fcber informiert wurden und nicht einwilligten. Der Einsatz dieser \u00dcberwachungstechnologie wirft die Frage nach dem Schutz der Privatsph\u00e4re der Spieler auf, w\u00e4hrend gleichzeitig die traditionelle Vertrauensbasis und Selbstkontrolle in der Sportart durch die verst\u00e4rkte Kontrolle und den wachsenden Profifaktor in Gefahr geraten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/sports\/olympics\/story\/2026-02-17\/olympic-curling-scandal-could-forever-alter-sports-culture\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenleck: E-Mail-Adressen und Telefonnummern bei Substack-Datenleck offengelegt<\/div><div class='news_main_text'>Substack, eine Plattform f\u00fcr Newsletter, hatte ein Datenleck, das E-Mail-Adressen, Telefonnummern und interne Kontodaten betraf. Passw\u00f6rter, Kreditkartennummern und Finanzinformationen blieben unber\u00fchrt. <br><br>Angreifer k\u00f6nnten die gestohlenen Daten f\u00fcr Phishing- und Identit\u00e4tsdiebstahlsversuche nutzen. Betroffene Nutzer sollten auf verd\u00e4chtige Nachrichten achten, ihre Passw\u00f6rter aktualisieren und Sicherheitsma\u00dfnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Das Datenleck k\u00f6nnte gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen und Substack strafrechtlich verfolgt werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/substack-data-breach-exposes-emails-phone-numbers\">Fox News<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: KI-Chatbot Grok von Musk im Fokus der EU-Datenschutzpr\u00fcfung wegen sexualisierter Deepfake-Bilder<\/div><div class='news_main_text'>Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde untersucht X (ehemals Twitter) wegen potenziellen Verst\u00f6\u00dfen gegen die EU-Datenschutzbestimmungen. Im Fokus steht der KI-Chatbot Grok, der auf Anfrage Nutzer m\u00f6glicherweise mit sch\u00e4dlichen, nicht einvernehmlichen intimen oder sexualisierten Bildern, darunter auch m\u00f6glicherweise Kinder, erzeugt.  <br><br>Die Untersuchung wurde ausgel\u00f6st, da X seinen europ\u00e4ischen Hauptsitz in Dublin hat. Es wird gepr\u00fcft, ob X die EU-Datenschutzrichtlinie (GDPR) eingehalten hat. Bei Verst\u00f6\u00dfen drohen hohe Geldstrafen. \n \nSpanien ermittelt ebenfalls gegen X, Meta und TikTok wegen potenziell kinderpornografischer Inhalte. Frankreich hat die B\u00fcros von X in Paris durchsucht und Elon Musk zu Vernehmungen geladen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/elon-musk-ireland-london-europe-irish-b2921976.html\">The Independent<\/a> &middot; 17.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Erbe amerikanischer Institutionen hinterl\u00e4sst Oscar-pr\u00e4mierter Filmemacher Frederick Wiseman<\/div><div class='news_main_text'>Ein Dokumentarfilm l\u00f6ste eine Debatte \u00fcber Datenschutz aus. Die Beh\u00f6rden argumentierten, der Film habe die Privatsph\u00e4re der abgebildeten Personen verletzt. <br><br>Frederick Wiseman, ein ber\u00fchmter Dokumentarfilmer, stand im Zentrum dieser Kontroverse. Sein Film \u201eTiticut Follies\u201c zeigte die Lebensbedingungen in einer psychiatrischen Anstalt und stie\u00df auf Kritik wegen der Einnahme der Privatsph\u00e4re der Insassen. Der Film wurde lange Zeit nur unter strengen Bedingungen gezeigt, bevor die Einschr\u00e4nkungen aufgehoben wurden. <br><br>Die Diskussion um den Datenschutz in Filmen zeigt die Bedeutung des Datenschutzes in unserer Gesellschaft. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt den Schutz personenbezogener Daten in den Vordergrund.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/frederick-wiseman-american-new-york-oscar-errol-morris-b2921564.html\">The Independent<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Neokolonialismus: Ein neuer Wettlauf um Daten<\/div><div class='news_main_text'>Um den Schutz von Daten in Afrika zu st\u00e4rken, wird mehr Transparenz bei den Richtlinien und Ma\u00dfnahmen von KI-Unternehmen gefordert. Daten sollten als nationale Ressourcen anerkannt und einer \u00f6ffentlichen Aufsicht unterliegen. Afrikanische L\u00e4nder sollen mehr Verhandlungsmacht im Bereich des Datenschutzes erlangen, um die Kontrolle \u00fcber ihre digitalen Infrastrukturen und Daten zu behalten. Digitale Handelsabkommen sollten nicht zu einer Einschr\u00e4nkung des nationalen Handlungsspielraums f\u00fchren. Es ist wichtig, dass die Vorteile der digitalen Wirtschaft dem globalen S\u00fcden zugutekommen. Offene Technologien und KI-Systeme, die auf lokalen Kontexen basieren, k\u00f6nnen zur F\u00f6rderung digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t beitragen. Die digitale Unabh\u00e4ngigkeit ist eine wichtige Herausforderung f\u00fcr die heutige Generation in Afrika.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/517655.neokolonialismus-ein-neuer-wettlauf.html\">junge Welt<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Verkn\u00fcpfung der Gesundheitsdaten aller Versicherten: So umfassend plant das Bundesgesundheitsministerium unter Warken<\/div><div class='news_main_text'>Die geplante umfassende Gesundheitsdateninfrastruktur birgt erhebliche Datenschutzbedenken. Daten von Millionen Versicherten sollen mit verschiedenen Datenquellen wie Sozialdaten oder Todesdaten verkn\u00fcpft werden, was ein hohes Risiko f\u00fcr Datenschutzverletzungen darstellt. Experten kritisieren, dass die Patientenrechte unzureichend gesch\u00fctzt sind und Versicherte m\u00f6glicherweise nur eingeschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten haben, der Datenverwendung zu widersprechen. Es besteht zudem Unklarheit \u00fcber die Datennutzung und die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie in Einklang mit den Vorgaben der DSGVO. Die Transparenz \u00fcber die Datennutzung und die Rechte der Versicherten fehlen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/bundesgesundheitsministerium-so-umfassend-will-warken-die-gesundheitsdaten-aller-versicherten-verknuepfen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Datenschutz: Wie die Digitalisierung des Gesundheitswesens durch K\u00fcnstliche Intelligenz gestaltet werden soll \u2013 und welche Fragen sich daraus ergeben<\/div><div class='news_main_text'>Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere durch KI, birgt Chancen, aber auch Herausforderungen f\u00fcr den Datenschutz. Die Nutzung von KI-Tools, oft von US-amerikanischen Konzernen bereitgestellt, kann die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t und den Schutz sensibler Patientendaten gef\u00e4hrden. <br><br>Es ist wichtig, die Datenschutzbestimmungen von KI-Anbietern streng zu kontrollieren und Patienten \u00fcber die Funktionsweise von KI-Systemen zu informieren. Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei der KI-Anwendung sind essenziell, um die Kontrolle der Patienten \u00fcber ihre Daten zu gew\u00e4hrleisten. Die DSGVO sollte als Grundlage f\u00fcr den Schutz personenbezogener Daten dienen. <br><br>Obwohl KI im Gesundheitswesen vielversprechend sein kann, sollten die Risiken, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und menschliche Interaktion, nicht ignoriert werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/digitalisierungsstrategie-wie-kuenstliche-intelligenz-unser-gesundheitswesen-veraendern-soll-und-welche-fragen-das-aufwirft\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Datenschutz: Einsatz gegen Maduro wirft Fragen auf: Pentagon pr\u00fcft KI-Firma Anthropic wegen potenzieller Datenschutzrisiken<\/div><div class='news_main_text'>Das Pentagon pr\u00fcft seine Zusammenarbeit mit der KI-Firma Anthropic aufgrund m\u00f6glicher Datenschutzbedenken. Es besteht die Sorge, dass Anthropics KI-Modell \"Claude\" in milit\u00e4rischen Eins\u00e4tzen, beispielsweise gegen Nicol\u00e1s Maduro, eingesetzt wurde. Anthropic selbst hat nachgefragt, ob sein Modell in solchen Szenarien verwendet wurde. <br><br>Die milit\u00e4rische Nutzung von KI, insbesondere bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, wirft ethische Fragen auf. Es besteht die Gefahr, dass Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO verletzt werden. Die Debatte um autonome Waffensysteme, die ohne menschliche Kontrolle eingesetzt werden k\u00f6nnten, ist besonders umstritten. Das Pentagon fordert uneingeschr\u00e4nkten Zugriff auf KI-Modelle f\u00fcr legale milit\u00e4rische Zwecke, was aber erhebliche Datenschutzbedenken mit sich bringt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/politics\/maduro-raid-questions-trigger-pentagon-review-top-ai-firm-potential-supply-chain-risk\">Fox News<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: F\u00fcnf Schl\u00fcsselbeweise im Fall Nancy Guthrie<\/div><div class='news_main_text'>\u00dcberwachungstechnik wie Kameras und DNA-Analysen k\u00f6nnen bei der Aufkl\u00e4rung von Verbrechen hilfreich sein, bergen aber auch ein hohes Datenschutzrisiko. W\u00e4hrend Beh\u00f6rden diese Technologien zur Ermittlung von Kriminalit\u00e4t einsetzen k\u00f6nnen, m\u00fcssen Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO eingehalten werden, um die Privatsph\u00e4re der Betroffenen zu sch\u00fctzen. In einem aktuellen Fall einer vermissten Frau wurden Sicherheitskameras und DNA-Proben eingesetzt, um den T\u00e4ter zu finden. Diese Ma\u00dfnahmen, w\u00e4hrend sie bei der Aufkl\u00e4rung helfen k\u00f6nnen, stellen dennoch eine Herausforderung f\u00fcr den Schutz der Privatsph\u00e4re dar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/nancy-guthrie-case-5-key-evidence-pieces-so-far\">Fox News<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Internet-Shutdowns: Internetzug\u00e4nge in Afrika unterbunden: Eine Krise f\u00fcr Menschenrechte und Demokratie<\/div><div class='news_main_text'>Internet-Shutdowns in Afrika stellen eine Gefahr f\u00fcr Demokratie und Menschenrechte dar. Regierungen nutzen sie, um Informationen zu kontrollieren und Meinungsfreiheit zu unterdr\u00fccken. Die Einschr\u00e4nkung des Internets beeintr\u00e4chtigt den Datenschutz, da die Privatsph\u00e4re verletzt und die sichere Kommunikation erschwert wird. Dabei widersprechen Shutdowns den Grundprinzipien des Datenschutzrechts, wie es in der EU-DSGVO zum Beispiel festgelegt ist. Die DSGVO garantiert Transparenz, Kontrolle und Schutz personenbezogener Daten, was durch Internet-Shutdowns massiv untergraben wird. Die Zivilgesellschaft setzt sich gegen Shutdowns ein, und internationale Akteure k\u00f6nnen ihren Kampf unterst\u00fctzen, indem sie die Export von \u00dcberwachungstechnologien stoppen und Entwicklungshilfe an digitales Recht kn\u00fcpfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/internet-shutdowns-in-africa-a-human-rights-and-democratic-crisis\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 15.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Social Media in Russland: Zensurma\u00dfnahmen versch\u00e4rft<\/div><div class='news_main_text'>Die russischen Beh\u00f6rden versch\u00e4rfen die Kontrolle \u00fcber Kommunikation und Datenschutz. Telegram wird blockiert, weil es den russischen Datenschutzbestimmungen nicht entspricht. Der Staat bevorzugt Max, einen Messenger mit weniger Datenschutz, und erw\u00e4gt Gesetze, die \u00dcberwachung von Internet- und Telefonkommunikation erm\u00f6glichen. Die Blockade von Telegram f\u00fchrt zu Problemen bei der Kommunikation, insbesondere im Milit\u00e4rbereich. Telegram wird von verschiedenen Usergruppen, einschlie\u00dflich der russischen Armee, genutzt. Die Regierung rechtfertigt die Zensur mit dem Argument, Telegram ergreife keine ausreichenden Datenschutzma\u00dfnahmen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Zensur-in-Russland\/!6155093\/\">taz<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Worldcoin-Iris-Scan-Aktivit\u00e4ten in Spanien erneut gestoppt nach Datenschutzwarnung<\/div><div class='news_main_text'>In Spanien musste Worldcoin, ein Unternehmen, das Iris-Scans gegen eine virtuelle W\u00e4hrung eintauscht, seine T\u00e4tigkeit aufgrund von Datenschutzbedenken einstellen. Die spanische Datenschutzbeh\u00f6rde (AEPD) verlangt, dass Worldcoin die Notwendigkeit und Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Datensammels \u2013 insbesondere von besonders sensiblen Iris-Scans \u2013 rechtfertigen und angemessene Sicherheitsma\u00dfnahmen gew\u00e4hrleisten muss. <br><br>Beschwerden von B\u00fcrgern bezogen sich auf mangelnde Transparenz, die Erfassung von Minderj\u00e4hrigen-Daten und fehlende M\u00f6glichkeit zum Widerruf des Einverst\u00e4ndnisses. Die AEPD betont die Bedeutung der DSGVO und fordert, dass Worldcoin seine Prozesse an die Anforderungen des Datenschutzrechts anpassen muss, um das Risiko f\u00fcr die betroffenen Personen zu minimieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Todesfall: Produzentin der israelischen Hitserie Tehran pl\u00f6tzlich in Griechenland verstorben<\/div><div class='news_main_text'>Die israelische Produzentin Dana Eden ist in Griechenland verstorben, w\u00e4hrend sie an der vierten Staffel der Emmy-pr\u00e4mierten Serie \"Tehran\" arbeitete. Edens Produktionsfirma betonte den Respekt f\u00fcr die Privatsph\u00e4re der Angeh\u00f6rigen und wies Ger\u00fcchte \u00fcber den Tod als kriminell oder national motiviert zur\u00fcck. Beachtet die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die festlegt, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden d\u00fcrfen, k\u00f6nnte die Verbreitung von Informationen \u00fcber Edens Tod als potenziell personenbezogene Daten betrachtet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.independent.co.uk\/news\/kan-tehran-israeli-emmy-greek-b2921181.html\">The Independent<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Fragerecht im Pr\u00fcfverfahren: Datenschutz-Anfrage am 23. April vor dem Verfassungsgericht<\/div><div class='news_main_text'>Die Linken im s\u00e4chsischen Landtag wollten vom Innenministerium Informationen zum Datenschutz im Freistaat Sachsen erhalten. Das Ministerium lehnte die Anfrage ab, argumentierte die Anfrage sei zu umfangreich. Die Linken klagen nun vor dem Verfassungsgerichtshof, da die s\u00e4chsische Verfassung vorschreibt, dass die Staatsregierung Fragen von Abgeordneten vollst\u00e4ndig beantworten muss. Der Verfassungsgerichtshof pr\u00fcft nun, ob das Innenministerium berechtigt war, die Antworten zu verweigern. Die Linken wollten wissen, wie der Freistaat Meldedaten nutzt und welche Schutzma\u00dfnahmen er ergreift.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/datenschutz-anfrage-verfassungsgericht-pruft-fragerecht-4200250\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><a name=\"news21\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder: Wohin sich die Debatte dreht?<\/div><div class='news_main_text'>In Deutschland wird ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder und Jugendliche diskutiert. Die DSGVO, die den Datenschutz sch\u00fctzt und Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit garantiert, stellt eine Herausforderung f\u00fcr ein solches Verbot dar. <br><br>Eine m\u00f6gliche L\u00f6sung w\u00e4re ein Mindestalter von 16 Jahren oder kinderfreundliche Voreinstellungen f\u00fcr Jugendliche. Ein generelles Verbot k\u00f6nnte Jugendliche unvorbereitet in die Social-Media-Welt entlassen und ihnen die M\u00f6glichkeit nehmen, politische Bildung durch Social-Media-Plattformen zu nutzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.mz.de\/panorama\/social-media-verbot-fur-kids-wohin-sich-die-debatte-dreht-4200344\">Mitteldeutsche Zeitung<\/a> &middot; 16.02.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 19. Februar 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4832","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4832"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4832\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5487,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4832\/revisions\/5487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4832"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4832"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4832"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}