{"id":4920,"date":"2026-03-13T08:44:53","date_gmt":"2026-03-13T07:44:53","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-11\/"},"modified":"2026-07-28T17:07:19","modified_gmt":"2026-07-28T15:07:19","slug":"dsgvo-news-2026-3-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-11\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Die EU diskutiert \u00c4nderungen der Chatkontrolle und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um Datenschutz und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Video\u00fcberwachung und KI-Einsatz in verschiedenen Bereichen, wie Milit\u00e4r und Schlachth\u00f6fen, wirft ethische Fragen zum Datenschutz auf. Cyberkriminalit\u00e4t, wie Phishing und Datendiebstahl, stellt eine wachsende Gefahr dar und erfordert Schutzma\u00dfnahmen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Nur auf Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">AfD-Datensparsamkeit<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">FAQ zur EUDI-Wallet<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Digitale Bildung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">AIS-Abschaltung<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenschutzkritik<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">KI-Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Cyberkriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">KI-Einsatz im Milit\u00e4r<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Nur auf Verdacht: Massen\u00fcberwachung bei freiwilliger Chatkontrolle durch EU-Parlament verhindert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das EU-Parlament hat die Chatkontrolle einschr\u00e4nkt und auf Verdachtsf\u00e4lle beschr\u00e4nkt. Das Scannen von Nachrichten darf nur bei einem begr\u00fcndeten Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch stattfinden. Dies soll eine Form der Massen\u00fcberwachung verhindern. Die vorherige freiwillige Chatkontrolle war umstritten. Es werden nun Verhandlungen \u00fcber eine dauerhafte Chatkontrolle gef\u00fchrt, die m\u00f6glicherweise auch verpflichtend sein k\u00f6nnte. Das Parlament m\u00f6chte die Chatkontrolle von Massen\u00fcberwachung abgrenzen, was jedoch mit den Pl\u00e4nen der EU-Kommission kollidiert. Die Trilog-Verhandlungen \u00fcber die CSA-Verordnung sind entscheidend f\u00fcr die Zukunft der Chatkontrolle in der EU.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/nur-auf-verdacht-eu-parlament-stimmt-gegen-massenueberwachung-bei-freiwilliger-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Strafverfahren gegen israelische Soldaten wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen eingestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung.<br \/>\nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Hamburger Projekt Stra\u00dfennachlass: Was soll mit dem Hund geschehen und welche Beerdigung wird gew\u00fcnscht?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Projekt erm\u00f6glicht es obdachlosen Menschen, anonym ihre W\u00fcnsche und wichtigen Informationen digital zu speichern. Der Zugriff auf diese Daten ist ausschlie\u00dflich durch eine vom Nutzer benannte Vertrauensperson m\u00f6glich. Im Notfall k\u00f6nnen Rettungskr\u00e4fte datenschutzkonform auf Notfallkontakte zugreifen, die \u00fcber ein integriertes Armband mit Chip zug\u00e4nglich sind. Das Projekt achtet streng auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dient dem Schutz der W\u00fcrde obdachloser Menschen auch nach dem Tod.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Hamburger-Projekt-Strassennachlass\/!6161678\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>AfD-Datensparsamkeit: Auskunft \u00fcber Werbespots in sozialen Medien muss AfD nach Gerichtsurteil erteilen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat die AfD aufgefordert, Auskunft \u00fcber die Datenverwendung in Werbespots in sozialen Medien zu geben. Die AfD argumentierte, weitere Informationen w\u00fcrden die Parteienfreiheit einschr\u00e4nken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der AfD ab und verwies auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die AfD zur Auskunft verpflichtet. Das Gericht betonte, dass umfassende Informationen zur Aufkl\u00e4rung von &#8222;Political Targeting&#8220; \u2013 der datengetriebenen individualisierten Ansprache von W\u00e4hlern in sozialen Medien \u2013 erforderlich seien.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519296.gericht-afd-muss-informationen-%C3%BCber-werbespots-in-sozialen-medien-erteilen.html\" target=\"_blank\">junge Welt<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche f\u00fcr B\u00fcrger, soll den Austausch digitaler Dokumente vereinfachen und Sicherheitsstandards f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten erh\u00f6hen. Um Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, nutzt sie Pseudonymit\u00e4t, Verschl\u00fcsselung und Zero Knowledge Proofs. <\/p>\n<p>Doch Datensch\u00fctzer und Verbrauchersch\u00fctzer \u00e4u\u00dfern Bedenken, da die Wallet trotz Sicherheitsvorkehrungen die Gefahr von Identit\u00e4tsdiebstahl und \u00dcberwachung birgt. <\/p>\n<p>Die Nutzung der Wallet ist freiwillig, k\u00f6nnte aber durch zuk\u00fcnftige gesetzliche Regelungen eingeschr\u00e4nkt werden. Die DSGVO spielt eine Rolle bei der Handhabung personenbezogener Daten in der EUDI-Wallet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/faq-zur-eudi-wallet-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-digitalen-brieftasche\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Social-Media-Verbot: So schwach wird von der Familienministerin argumentiert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Familienministerin bef\u00fcrwortet ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, basierend auf der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsenses \u00fcber negative Auswirkungen. Diese Aussage wird allerdings angezweifelt, da die Forschungslage unklar ist und keinen eindeutigen Konsens gibt. Ein Verbot w\u00fcrde Grundrechte einschr\u00e4nken und die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Eingriffs in Frage stellen. Au\u00dferdem k\u00f6nnten zur Umsetzung des Verbots n\u00f6tige Alterskontrollen die Privatsph\u00e4re und Sicherheit der Nutzer gef\u00e4hrden und gegen die DSGVO versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung unn\u00f6tig und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig w\u00e4re. Es besteht zudem ein erh\u00f6htes Risiko von Datenschutzverletzungen durch solche Systeme.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz durch Reform der DSGVO in Frage gestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) reformieren und pseudonymisierte Daten aus dem Geltungsbereich der DSGVO ausnehmen. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes und Rechtsunsicherheiten, da Betroffene st\u00e4rker gef\u00e4hrdet sind. Datenschutzaktivisten warnen vor erh\u00f6hten Risiken. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt den Vorschlag, betont aber die Notwendigkeit einer sorgf\u00e4ltigen Formulierung, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhandlungen-in-bruessel-bundesregierung-saegt-am-datenschutz\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Informationsfreiheit und Datenschutz: Die Verwaltung ist zur Bereitstellung verpflichtet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Geplante Gesetzes\u00e4nderungen sollen die Sicherheit der kritischen Infrastruktur st\u00e4rken, doch die Datenschutzbeauftragte sieht darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten eine verst\u00e4rkte Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und eine Versch\u00e4rfung des Amtsgeheimnisses zur Folge haben, w\u00e4hrend die Transparenz der Verwaltung eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. Der Datenschutz wird dadurch potenziell gef\u00e4hrdet, da die Beh\u00f6rden m\u00f6glicherweise weniger streng auf die Einzelfallpr\u00fcfung bei Video\u00fcberwachung achten und Informationen \u00fcber kritische Infrastruktur leichter zur\u00fcckhalten k\u00f6nnten.<br \/>\nDie Datenschutzbeauftragte bef\u00fcrchtet eine R\u00fcckkehr zur &#8222;Kultur des Amtsgeheimnisses&#8220; und betont, dass die Verwaltung die Informationsfreiheit und den Informationszugang als eigene Aufgabe begreifen sollte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Datenschutz-und-Informationsfreiheit\/!6161342\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Bildung: Keine kranken Schularbeiten mehr in Selangor, so der stellvertretende Bildungsminister<\/div>\n<div class='news_main_text'>CyberSAFE\u00ae ist ein Programm, das Sch\u00fcler vor Cybermobbing und Online-Betrug sch\u00fctzen soll. Es vermittelt ihnen digitale Kompetenzen, unter anderem im Bereich Datenschutz und Sicherheit. <\/p>\n<p>Das Bildungsministerium arbeitet mit dem Ministerium f\u00fcr Digitalisierung zusammen, um Sch\u00fclern digitalen Datenschutz und Sicherheit zu vermitteln. Die Zusammenarbeit umfasst das National Cyber Ethics Module (ESN) f\u00fcr Sch\u00fcler im Alter von sieben bis 17 Jahren und eine Leitlinie f\u00fcr digitale Kompetenz in KI, die Aspekte wie Datensicherheit und akademische Integrit\u00e4t umfasst.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Von der Marine eingesetzte Drohnen Ocius Bluebottle: Durch erneuerbare Energien angetriebene, formidable maritime Drohnen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Australien investiert in 55 autonome Drohnen, die f\u00fcr die \u00dcberwachung von Meer, Luft und Wasser eingesetzt werden sollen. Die Drohnen sind mit Solar- und Wellenkraft ausgestattet und k\u00f6nnen mehrere Monate ohne Besatzung operieren. Allerdings gibt es keine Informationen dar\u00fcber, wie die Drohnen personenbezogene Daten verarbeiten und ob die australischen Gesetze zum Datenschutz (DSGVO) beachtet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/federal-politics\/dozens-of-locally-made-maritime-drones-powered-by-renewable-energy-to-enter-service-with-the-navy--c-21905495\" target=\"_blank\">The West Australian<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>AIS-Abschaltung: Enorme semi-dark Schiff-zu-Schiff-\u00d6l\u00fcbertragung durch Putin im Golf von Oman ausgef\u00fchrt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Abschalten von Identifizierungssignalen (AIS) von Schiffen wird zur Umgehung von Sanktionen genutzt, wie im Falle eines russischen Tankers im Golf von Oman gezeigt wurde. Diese Praxis stellt eine Form der Datenverarbeitung dar, da das Signal deaktiviert wird. Ob dies im Sinne der DSGVO als personenbezogene Datenverarbeitung gilt, ist fraglich. Die DSGVO r\u00e4umt Betroffenen jedoch Rechte wie Auskunft ein, was bei der Nutzung von AIS-Daten relevant sein k\u00f6nnte. Die Nutzung von AIS-Abschaltungen zum Ausweichen von Sanktionen wirft jedoch ethische und rechtliche Fragen auf.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/putin-caught-executing-enormous-semi-dark-ship-to-ship-oil-transfer-gulf-oman\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzrecht: Kim Chemerinsky dem Team von Rushing McCarl f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten beigef\u00fcgt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Kim Chemerinsky ist eine Rechtsberaterin, die sich auf die Unterst\u00fctzung von Unternehmen bei rechtlichen Risiken spezialisiert hat. <\/p>\n<p>Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Sie hilft Unternehmen dabei, mit Verbraucherschutzbestimmungen und Datenschutzgesetzen compliant zu sein, und unterst\u00fctzt sie bei regulatorischen Untersuchungen und Compliance-Ma\u00dfnahmen. Chemerinsky verf\u00fcgt \u00fcber umfangreiche Erfahrung in der Vertretung von Unternehmen in komplexen Rechtsstreitigkeiten, insbesondere im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2026-03-10\/kim-chemerinsky-joins-rushing-mccarl\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzkritik: Informationsfreiheit und Datenschutz in Berlin: Widerstand gegen Aush\u00f6hlung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die geplante \u00c4nderung des Berliner Datenschutzgesetzes sorgt f\u00fcr Kritik. Die Datenschutzbeauftragte bem\u00e4ngelt, dass die \u00c4nderungen europarechtliche Vorgaben missachten und die Datenschutzbeh\u00f6rde unzureichende Befugnisse zur Durchsetzung der Bestimmungen besitzt. <\/p>\n<p>Besorgnis bereitet insbesondere die Streichung der Kennzeichnungspflicht bei Video\u00fcberwachung in kritischer Infrastruktur. Die mangelnde Einbindung der Datenschutzbeh\u00f6rde bei neuen Polizeibefugnissen wird ebenfalls kritisiert, da dies den Eingriff in Grundrechte nicht ausreichend kompensieren kann. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten zu einer Abkehr von Transparenz und Datenschutz in Berlin f\u00fchren und eine R\u00fcckkehr zu einer Kultur des Amtsgeheimnisses bef\u00fcrchten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/berlin-widerstand-gegen-aushoehlung-der-informationsfreiheit-und-datenschutzabbau\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Von Verhaltensscannern und Palantir: Sicherheitspolitische Folgen des Wahlergebnisses in Baden-W\u00fcrttemberg<\/div>\n<div class='news_main_text'>Es wird geplant, die Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum massiv auszuweiten. Dabei soll die \u00dcberwachung nicht mehr nur auf tats\u00e4chlichen Straftaten beruhen, sondern auch auf dem Gef\u00fchl der Sicherheit. Die \u00dcberwachung soll auch an Orten mit geringer Kriminalit\u00e4t erlaubt sein, und die Entscheidung, wo \u00dcberwachung eingesetzt wird, liegt zunehmend bei der Polizei. <\/p>\n<p>Die Kontrolle der Beh\u00f6rden \u00fcber die Video\u00fcberwachung soll reduziert werden. In Baden-W\u00fcrttemberg soll KI eingesetzt werden, um die abgebildeten Personen auf auff\u00e4lliges Verhalten zu \u00fcberpr\u00fcfen. <\/p>\n<p>Diese Entwicklungen stellen eine wachsende Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz dar, da die anhaltende Ausweitung der Video\u00fcberwachung und die Nutzung von KI zu einer verst\u00e4rkten \u00dcberwachung und Kontrolle der B\u00fcrger f\u00fchrt.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhaltensscanner-und-palantir-was-das-wahlergebnis-in-baden-wuerttemberg-sicherheitspolitisch-bedeutet\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Leitfaden f\u00fcr die Begleitung von Kindern beim Bildschirmgebrauch: Vom Familienvertrag zum Abschalten einer Stunde vor dem Schlafengehen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Beim Umgang mit digitalen Medien ist der Datenschutz besonders wichtig. Kinder sollten private Profile nutzen, Datenschutz-Einstellungen anpassen und keine sensiblen Daten online teilen. Eltern sollten die Einstellungen von Apps und Ger\u00e4ten kontrollieren, um den Zugriff ihrer Kinder zu \u00fcberwachen und sensible Informationen, wie Fotos oder Namen, in sozialen Medien nicht \u00f6ffentlich machen. Es ist wichtig, Kinder zu ermutigen, \u00fcber den Umgang mit digitalen Medien nachzudenken, Informationen zu \u00fcberpr\u00fcfen und sich vor Online-Gefahren zu sch\u00fctzen. Eltern sollten ein Vorbild sein und ihren eigenen Bildschirmkonsum einschr\u00e4nken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Betrug: Google Coin-Krypto-Betrug durch gef\u00e4lschte Google Gemini AI verbreitet<\/div>\n<div class='news_main_text'>AI-gest\u00fctzte Betr\u00fcger sammeln pers\u00f6nliche Daten, um potenzielle Opfer f\u00fcr Krypto-Betrugsversuche auszutricksen. Diese Daten werden entweder f\u00fcr weitere Betrugsversuche oder den Verkauf an andere Kriminelle genutzt. Gleichzeitig werden auch Chatbots als KI getarnt eingesetzt, um Nutzer zu manipulieren und sie zum Kauf gef\u00e4lschter Kryptow\u00e4hrungen zu verleiten. <\/p>\n<p>Solche unrechtm\u00e4\u00dfigen Datensammlungen und die T\u00e4uschung durch KI-Chatbots stellen wahrscheinlich eine Verletzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar und unterstreichen die Gefahr des Datenmissbrauchs durch Cyberkriminelle.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/fake-google-gemini-ai-pushes-google-coin-crypto-scam\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Cyberkriminalit\u00e4t: Steigender Bedarf an L\u00f6schungen sch\u00e4dlicher Inhalte durch MCMC festgestellt: Gl\u00fccksspiel und Betrug als Haupttreiber, so Teo Nie Ching<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Malaysia setzen sich verschiedene Beh\u00f6rden mit Online-Kriminalit\u00e4t auseinander. Das Personal Data Protection Department (PDPD) ist f\u00fcr die Umsetzung von Datenschutzgesetzen zust\u00e4ndig, w\u00e4hrend die Polizei, die Nationale Cybersicherheitsbeh\u00f6rde und die Malaysian Communications and Multimedia Commission (MCMC) gegen Online-Betrug, Identit\u00e4tsdiebstahl und sch\u00e4dliche Onlineinhalte vorgehen. Die MCMC erh\u00e4lt vermehrt Anfragen zur Entfernung von sch\u00e4dlichen Inhalten, haupts\u00e4chlich Gl\u00fccksspiel- und Betrugsszenarien. Die Beh\u00f6rde unterst\u00fctzt die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden bei der Bek\u00e4mpfung dieser Verbrechen und entscheidet letztendlich \u00fcber die Entfernung von Inhalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 09.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Video\u00fcberwachung in Schlachth\u00f6fen soll zur Pflicht gemacht werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung in Schlachth\u00f6fen wird in Deutschland diskutiert. Es wird vorgeschlagen, Kameras sichtbar und in ausgew\u00e4hlten Bereichen zu installieren, um &#8222;tierschutzsensible Vorg\u00e4nge&#8220; zu dokumentieren. Die Videoaufzeichnungen sollten maximal 30 Tage gespeichert werden. Nur autorisierte Personen d\u00fcrfen auf die Daten zugreifen. Kritiker, darunter Tierschutzverb\u00e4nde, bezweifeln, dass Video\u00fcberwachung allein zu mehr Tierwohl f\u00fchrt. Sie fordern effektivere Kontrollen durch Amtsveterin\u00e4re und eine bessere Ahndung von Verst\u00f6\u00dfen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Tierschutz-in-Schlachthoefen\/!6160757\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 08.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Einsatz im Milit\u00e4r: T\u00f6tungs-Algorithmen? KI verk\u00fcrzt die Kill Chain, wirft aber Fragen zur menschlichen Verantwortung auf<\/div>\n<div class='news_main_text'>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Anwendung in der Milit\u00e4rbranche, um Daten zu analysieren, Ziele zu identifizieren und milit\u00e4rische Funktionen zu unterst\u00fctzen. W\u00e4hrend KI die Effizienz milit\u00e4rischer Operationen steigern kann, wirft sie auch erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <\/p>\n<p>Der Einsatz von KI in milit\u00e4rischen Kontexten kann zu massiven Datensammlungen f\u00fchren, die m\u00f6glicherweise sensible Informationen \u00fcber Personen enthalten. Unklarheiten bestehen dar\u00fcber, wer f\u00fcr Fehlentscheidungen von KI-Systemen in milit\u00e4rischen Situationen verantwortlich ist. Es ist essenziell, Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen in der Milit\u00e4rbranche zu ber\u00fccksichtigen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten und Missbrauch zu verhindern.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 07.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Erpressungs-Mails wegen angeblich gestohlener Daten erkennen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Phishing-E-Mails versuchen, Menschen durch Angst vor Datenlecks auszutricksen. Die DSGVO sch\u00fctzt pers\u00f6nliche Daten und legt Regeln f\u00fcr ihre Verarbeitung fest. Unternehmen m\u00fcssen sich daran halten, wenn sie Daten von EU-B\u00fcrgern verarbeiten. <\/p>\n<p>Extortion-Scam-E-Mails behaupten ebenfalls Daten gestohlen zu haben und fordern Zahlungen. Diese sind aber unseri\u00f6s und sollten ignoriert werden. Es ist wichtig, sich \u00fcber Datenschutz zu informieren, verd\u00e4chtige E-Mails zu melden und ein starkes Sicherheitsma\u00dfnahme zu implementieren. Datenl\u00f6scher-Dienste k\u00f6nnen helfen, die Online-Datenspur zu reduzieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/aware-extortion-scam-emails-claiming-your-data-stolen\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 07.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 13. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU diskutiert \u00c4nderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und Chatkontrolle, w\u00e4hrend Video\u00fcberwachung und KI-Einsatz in verschiedenen Bereichen wie Milit\u00e4r und Sicherheit kontrovers diskutiert werden. Datenschutz und Sicherheit im digitalen Raum sind wichtige Themen, die von der EU-Kommission, Regierungen und Unternehmen angegangen werden.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[84,82],"tags":[],"class_list":["post-4920","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv","category-ki-news","entry"],"blocks":"<div class='news_list'><div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div><div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Die EU diskutiert \u00c4nderungen der Chatkontrolle und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), um Datenschutz und Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten. Video\u00fcberwachung und KI-Einsatz in verschiedenen Bereichen, wie Milit\u00e4r und Schlachth\u00f6fen, wirft ethische Fragen zum Datenschutz auf. Cyberkriminalit\u00e4t, wie Phishing und Datendiebstahl, stellt eine wachsende Gefahr dar und erfordert Schutzma\u00dfnahmen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Nur auf Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">AfD-Datensparsamkeit<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">FAQ zur EUDI-Wallet<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Digitale Bildung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">AIS-Abschaltung<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Datenschutzrecht<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenschutzkritik<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Video\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">KI-Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Cyberkriminalit\u00e4t<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">KI-Einsatz im Milit\u00e4r<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Nur auf Verdacht: Massen\u00fcberwachung bei freiwilliger Chatkontrolle durch EU-Parlament verhindert<\/div><div class='news_main_text'>Das EU-Parlament hat die Chatkontrolle einschr\u00e4nkt und auf Verdachtsf\u00e4lle beschr\u00e4nkt. Das Scannen von Nachrichten darf nur bei einem begr\u00fcndeten Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch stattfinden. Dies soll eine Form der Massen\u00fcberwachung verhindern. Die vorherige freiwillige Chatkontrolle war umstritten. Es werden nun Verhandlungen \u00fcber eine dauerhafte Chatkontrolle gef\u00fchrt, die m\u00f6glicherweise auch verpflichtend sein k\u00f6nnte. Das Parlament m\u00f6chte die Chatkontrolle von Massen\u00fcberwachung abgrenzen, was jedoch mit den Pl\u00e4nen der EU-Kommission kollidiert. Die Trilog-Verhandlungen \u00fcber die CSA-Verordnung sind entscheidend f\u00fcr die Zukunft der Chatkontrolle in der EU.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/nur-auf-verdacht-eu-parlament-stimmt-gegen-massenueberwachung-bei-freiwilliger-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Strafverfahren gegen israelische Soldaten wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen eingestellt<\/div><div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung. \nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Hamburger Projekt Stra\u00dfennachlass: Was soll mit dem Hund geschehen und welche Beerdigung wird gew\u00fcnscht?<\/div><div class='news_main_text'>Ein Projekt erm\u00f6glicht es obdachlosen Menschen, anonym ihre W\u00fcnsche und wichtigen Informationen digital zu speichern. Der Zugriff auf diese Daten ist ausschlie\u00dflich durch eine vom Nutzer benannte Vertrauensperson m\u00f6glich. Im Notfall k\u00f6nnen Rettungskr\u00e4fte datenschutzkonform auf Notfallkontakte zugreifen, die \u00fcber ein integriertes Armband mit Chip zug\u00e4nglich sind. Das Projekt achtet streng auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dient dem Schutz der W\u00fcrde obdachloser Menschen auch nach dem Tod.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Hamburger-Projekt-Strassennachlass\/!6161678\/\">taz<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>AfD-Datensparsamkeit: Auskunft \u00fcber Werbespots in sozialen Medien muss AfD nach Gerichtsurteil erteilen<\/div><div class='news_main_text'>Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat die AfD aufgefordert, Auskunft \u00fcber die Datenverwendung in Werbespots in sozialen Medien zu geben. Die AfD argumentierte, weitere Informationen w\u00fcrden die Parteienfreiheit einschr\u00e4nken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der AfD ab und verwies auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die AfD zur Auskunft verpflichtet. Das Gericht betonte, dass umfassende Informationen zur Aufkl\u00e4rung von \"Political Targeting\" \u2013 der datengetriebenen individualisierten Ansprache von W\u00e4hlern in sozialen Medien \u2013 erforderlich seien.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519296.gericht-afd-muss-informationen-%C3%BCber-werbespots-in-sozialen-medien-erteilen.html\">junge Welt<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche<\/div><div class='news_main_text'>Die EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche f\u00fcr B\u00fcrger, soll den Austausch digitaler Dokumente vereinfachen und Sicherheitsstandards f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten erh\u00f6hen. Um Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, nutzt sie Pseudonymit\u00e4t, Verschl\u00fcsselung und Zero Knowledge Proofs. <br><br>Doch Datensch\u00fctzer und Verbrauchersch\u00fctzer \u00e4u\u00dfern Bedenken, da die Wallet trotz Sicherheitsvorkehrungen die Gefahr von Identit\u00e4tsdiebstahl und \u00dcberwachung birgt. <br><br>Die Nutzung der Wallet ist freiwillig, k\u00f6nnte aber durch zuk\u00fcnftige gesetzliche Regelungen eingeschr\u00e4nkt werden. Die DSGVO spielt eine Rolle bei der Handhabung personenbezogener Daten in der EUDI-Wallet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/faq-zur-eudi-wallet-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-digitalen-brieftasche\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Social-Media-Verbot: So schwach wird von der Familienministerin argumentiert<\/div><div class='news_main_text'>Die Familienministerin bef\u00fcrwortet ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, basierend auf der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsenses \u00fcber negative Auswirkungen. Diese Aussage wird allerdings angezweifelt, da die Forschungslage unklar ist und keinen eindeutigen Konsens gibt. Ein Verbot w\u00fcrde Grundrechte einschr\u00e4nken und die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Eingriffs in Frage stellen. Au\u00dferdem k\u00f6nnten zur Umsetzung des Verbots n\u00f6tige Alterskontrollen die Privatsph\u00e4re und Sicherheit der Nutzer gef\u00e4hrden und gegen die DSGVO versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung unn\u00f6tig und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig w\u00e4re. Es besteht zudem ein erh\u00f6htes Risiko von Datenschutzverletzungen durch solche Systeme.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz durch Reform der DSGVO in Frage gestellt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) reformieren und pseudonymisierte Daten aus dem Geltungsbereich der DSGVO ausnehmen. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes und Rechtsunsicherheiten, da Betroffene st\u00e4rker gef\u00e4hrdet sind. Datenschutzaktivisten warnen vor erh\u00f6hten Risiken. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt den Vorschlag, betont aber die Notwendigkeit einer sorgf\u00e4ltigen Formulierung, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhandlungen-in-bruessel-bundesregierung-saegt-am-datenschutz\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Informationsfreiheit und Datenschutz: Die Verwaltung ist zur Bereitstellung verpflichtet<\/div><div class='news_main_text'>Geplante Gesetzes\u00e4nderungen sollen die Sicherheit der kritischen Infrastruktur st\u00e4rken, doch die Datenschutzbeauftragte sieht darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten eine verst\u00e4rkte Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und eine Versch\u00e4rfung des Amtsgeheimnisses zur Folge haben, w\u00e4hrend die Transparenz der Verwaltung eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. Der Datenschutz wird dadurch potenziell gef\u00e4hrdet, da die Beh\u00f6rden m\u00f6glicherweise weniger streng auf die Einzelfallpr\u00fcfung bei Video\u00fcberwachung achten und Informationen \u00fcber kritische Infrastruktur leichter zur\u00fcckhalten k\u00f6nnten. \nDie Datenschutzbeauftragte bef\u00fcrchtet eine R\u00fcckkehr zur \"Kultur des Amtsgeheimnisses\" und betont, dass die Verwaltung die Informationsfreiheit und den Informationszugang als eigene Aufgabe begreifen sollte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Datenschutz-und-Informationsfreiheit\/!6161342\/\">taz<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Bildung: Keine kranken Schularbeiten mehr in Selangor, so der stellvertretende Bildungsminister<\/div><div class='news_main_text'>CyberSAFE\u00ae ist ein Programm, das Sch\u00fcler vor Cybermobbing und Online-Betrug sch\u00fctzen soll. Es vermittelt ihnen digitale Kompetenzen, unter anderem im Bereich Datenschutz und Sicherheit. <br><br>Das Bildungsministerium arbeitet mit dem Ministerium f\u00fcr Digitalisierung zusammen, um Sch\u00fclern digitalen Datenschutz und Sicherheit zu vermitteln. Die Zusammenarbeit umfasst das National Cyber Ethics Module (ESN) f\u00fcr Sch\u00fcler im Alter von sieben bis 17 Jahren und eine Leitlinie f\u00fcr digitale Kompetenz in KI, die Aspekte wie Datensicherheit und akademische Integrit\u00e4t umfasst.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 11.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Von der Marine eingesetzte Drohnen Ocius Bluebottle: Durch erneuerbare Energien angetriebene, formidable maritime Drohnen<\/div><div class='news_main_text'>Australien investiert in 55 autonome Drohnen, die f\u00fcr die \u00dcberwachung von Meer, Luft und Wasser eingesetzt werden sollen. Die Drohnen sind mit Solar- und Wellenkraft ausgestattet und k\u00f6nnen mehrere Monate ohne Besatzung operieren. Allerdings gibt es keine Informationen dar\u00fcber, wie die Drohnen personenbezogene Daten verarbeiten und ob die australischen Gesetze zum Datenschutz (DSGVO) beachtet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/federal-politics\/dozens-of-locally-made-maritime-drones-powered-by-renewable-energy-to-enter-service-with-the-navy--c-21905495\">The West Australian<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>AIS-Abschaltung: Enorme semi-dark Schiff-zu-Schiff-\u00d6l\u00fcbertragung durch Putin im Golf von Oman ausgef\u00fchrt<\/div><div class='news_main_text'>Das Abschalten von Identifizierungssignalen (AIS) von Schiffen wird zur Umgehung von Sanktionen genutzt, wie im Falle eines russischen Tankers im Golf von Oman gezeigt wurde. Diese Praxis stellt eine Form der Datenverarbeitung dar, da das Signal deaktiviert wird. Ob dies im Sinne der DSGVO als personenbezogene Datenverarbeitung gilt, ist fraglich. Die DSGVO r\u00e4umt Betroffenen jedoch Rechte wie Auskunft ein, was bei der Nutzung von AIS-Daten relevant sein k\u00f6nnte. Die Nutzung von AIS-Abschaltungen zum Ausweichen von Sanktionen wirft jedoch ethische und rechtliche Fragen auf.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/putin-caught-executing-enormous-semi-dark-ship-to-ship-oil-transfer-gulf-oman\">Fox News<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzrecht: Kim Chemerinsky dem Team von Rushing McCarl f\u00fcr Rechtsstreitigkeiten beigef\u00fcgt<\/div><div class='news_main_text'>Kim Chemerinsky ist eine Rechtsberaterin, die sich auf die Unterst\u00fctzung von Unternehmen bei rechtlichen Risiken spezialisiert hat. <br><br>Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Sie hilft Unternehmen dabei, mit Verbraucherschutzbestimmungen und Datenschutzgesetzen compliant zu sein, und unterst\u00fctzt sie bei regulatorischen Untersuchungen und Compliance-Ma\u00dfnahmen. Chemerinsky verf\u00fcgt \u00fcber umfangreiche Erfahrung in der Vertretung von Unternehmen in komplexen Rechtsstreitigkeiten, insbesondere im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/b2b\/law-legal\/story\/2026-03-10\/kim-chemerinsky-joins-rushing-mccarl\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzkritik: Informationsfreiheit und Datenschutz in Berlin: Widerstand gegen Aush\u00f6hlung<\/div><div class='news_main_text'>Die geplante \u00c4nderung des Berliner Datenschutzgesetzes sorgt f\u00fcr Kritik. Die Datenschutzbeauftragte bem\u00e4ngelt, dass die \u00c4nderungen europarechtliche Vorgaben missachten und die Datenschutzbeh\u00f6rde unzureichende Befugnisse zur Durchsetzung der Bestimmungen besitzt. <br><br>Besorgnis bereitet insbesondere die Streichung der Kennzeichnungspflicht bei Video\u00fcberwachung in kritischer Infrastruktur. Die mangelnde Einbindung der Datenschutzbeh\u00f6rde bei neuen Polizeibefugnissen wird ebenfalls kritisiert, da dies den Eingriff in Grundrechte nicht ausreichend kompensieren kann. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten zu einer Abkehr von Transparenz und Datenschutz in Berlin f\u00fchren und eine R\u00fcckkehr zu einer Kultur des Amtsgeheimnisses bef\u00fcrchten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/berlin-widerstand-gegen-aushoehlung-der-informationsfreiheit-und-datenschutzabbau\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung: Von Verhaltensscannern und Palantir: Sicherheitspolitische Folgen des Wahlergebnisses in Baden-W\u00fcrttemberg<\/div><div class='news_main_text'>Es wird geplant, die Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum massiv auszuweiten. Dabei soll die \u00dcberwachung nicht mehr nur auf tats\u00e4chlichen Straftaten beruhen, sondern auch auf dem Gef\u00fchl der Sicherheit. Die \u00dcberwachung soll auch an Orten mit geringer Kriminalit\u00e4t erlaubt sein, und die Entscheidung, wo \u00dcberwachung eingesetzt wird, liegt zunehmend bei der Polizei. <br><br>Die Kontrolle der Beh\u00f6rden \u00fcber die Video\u00fcberwachung soll reduziert werden. In Baden-W\u00fcrttemberg soll KI eingesetzt werden, um die abgebildeten Personen auf auff\u00e4lliges Verhalten zu \u00fcberpr\u00fcfen. <br><br>Diese Entwicklungen stellen eine wachsende Bedrohung f\u00fcr den Datenschutz dar, da die anhaltende Ausweitung der Video\u00fcberwachung und die Nutzung von KI zu einer verst\u00e4rkten \u00dcberwachung und Kontrolle der B\u00fcrger f\u00fchrt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhaltensscanner-und-palantir-was-das-wahlergebnis-in-baden-wuerttemberg-sicherheitspolitisch-bedeutet\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Leitfaden f\u00fcr die Begleitung von Kindern beim Bildschirmgebrauch: Vom Familienvertrag zum Abschalten einer Stunde vor dem Schlafengehen<\/div><div class='news_main_text'>Beim Umgang mit digitalen Medien ist der Datenschutz besonders wichtig. Kinder sollten private Profile nutzen, Datenschutz-Einstellungen anpassen und keine sensiblen Daten online teilen. Eltern sollten die Einstellungen von Apps und Ger\u00e4ten kontrollieren, um den Zugriff ihrer Kinder zu \u00fcberwachen und sensible Informationen, wie Fotos oder Namen, in sozialen Medien nicht \u00f6ffentlich machen. Es ist wichtig, Kinder zu ermutigen, \u00fcber den Umgang mit digitalen Medien nachzudenken, Informationen zu \u00fcberpr\u00fcfen und sich vor Online-Gefahren zu sch\u00fctzen. Eltern sollten ein Vorbild sein und ihren eigenen Bildschirmkonsum einschr\u00e4nken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Betrug: Google Coin-Krypto-Betrug durch gef\u00e4lschte Google Gemini AI verbreitet<\/div><div class='news_main_text'>AI-gest\u00fctzte Betr\u00fcger sammeln pers\u00f6nliche Daten, um potenzielle Opfer f\u00fcr Krypto-Betrugsversuche auszutricksen. Diese Daten werden entweder f\u00fcr weitere Betrugsversuche oder den Verkauf an andere Kriminelle genutzt. Gleichzeitig werden auch Chatbots als KI getarnt eingesetzt, um Nutzer zu manipulieren und sie zum Kauf gef\u00e4lschter Kryptow\u00e4hrungen zu verleiten. <br><br>Solche unrechtm\u00e4\u00dfigen Datensammlungen und die T\u00e4uschung durch KI-Chatbots stellen wahrscheinlich eine Verletzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar und unterstreichen die Gefahr des Datenmissbrauchs durch Cyberkriminelle.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/fake-google-gemini-ai-pushes-google-coin-crypto-scam\">Fox News<\/a> &middot; 09.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Cyberkriminalit\u00e4t: Steigender Bedarf an L\u00f6schungen sch\u00e4dlicher Inhalte durch MCMC festgestellt: Gl\u00fccksspiel und Betrug als Haupttreiber, so Teo Nie Ching<\/div><div class='news_main_text'>In Malaysia setzen sich verschiedene Beh\u00f6rden mit Online-Kriminalit\u00e4t auseinander. Das Personal Data Protection Department (PDPD) ist f\u00fcr die Umsetzung von Datenschutzgesetzen zust\u00e4ndig, w\u00e4hrend die Polizei, die Nationale Cybersicherheitsbeh\u00f6rde und die Malaysian Communications and Multimedia Commission (MCMC) gegen Online-Betrug, Identit\u00e4tsdiebstahl und sch\u00e4dliche Onlineinhalte vorgehen. Die MCMC erh\u00e4lt vermehrt Anfragen zur Entfernung von sch\u00e4dlichen Inhalten, haupts\u00e4chlich Gl\u00fccksspiel- und Betrugsszenarien. Die Beh\u00f6rde unterst\u00fctzt die Strafverfolgungsbeh\u00f6rden bei der Bek\u00e4mpfung dieser Verbrechen und entscheidet letztendlich \u00fcber die Entfernung von Inhalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 09.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Video\u00fcberwachung in Schlachth\u00f6fen soll zur Pflicht gemacht werden<\/div><div class='news_main_text'>Die Video\u00fcberwachung in Schlachth\u00f6fen wird in Deutschland diskutiert. Es wird vorgeschlagen, Kameras sichtbar und in ausgew\u00e4hlten Bereichen zu installieren, um \"tierschutzsensible Vorg\u00e4nge\" zu dokumentieren. Die Videoaufzeichnungen sollten maximal 30 Tage gespeichert werden. Nur autorisierte Personen d\u00fcrfen auf die Daten zugreifen. Kritiker, darunter Tierschutzverb\u00e4nde, bezweifeln, dass Video\u00fcberwachung allein zu mehr Tierwohl f\u00fchrt. Sie fordern effektivere Kontrollen durch Amtsveterin\u00e4re und eine bessere Ahndung von Verst\u00f6\u00dfen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Tierschutz-in-Schlachthoefen\/!6160757\/\">taz<\/a> &middot; 08.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Einsatz im Milit\u00e4r: T\u00f6tungs-Algorithmen? KI verk\u00fcrzt die Kill Chain, wirft aber Fragen zur menschlichen Verantwortung auf<\/div><div class='news_main_text'>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) findet zunehmend Anwendung in der Milit\u00e4rbranche, um Daten zu analysieren, Ziele zu identifizieren und milit\u00e4rische Funktionen zu unterst\u00fctzen. W\u00e4hrend KI die Effizienz milit\u00e4rischer Operationen steigern kann, wirft sie auch erhebliche Bedenken im Bereich Datenschutz auf. <br><br>Der Einsatz von KI in milit\u00e4rischen Kontexten kann zu massiven Datensammlungen f\u00fchren, die m\u00f6glicherweise sensible Informationen \u00fcber Personen enthalten. Unklarheiten bestehen dar\u00fcber, wer f\u00fcr Fehlentscheidungen von KI-Systemen in milit\u00e4rischen Situationen verantwortlich ist. Es ist essenziell, Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO bei der Entwicklung und Anwendung von KI-Systemen in der Milit\u00e4rbranche zu ber\u00fccksichtigen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten und Missbrauch zu verhindern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 07.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Erpressungs-Mails wegen angeblich gestohlener Daten erkennen<\/div><div class='news_main_text'>Phishing-E-Mails versuchen, Menschen durch Angst vor Datenlecks auszutricksen. Die DSGVO sch\u00fctzt pers\u00f6nliche Daten und legt Regeln f\u00fcr ihre Verarbeitung fest. Unternehmen m\u00fcssen sich daran halten, wenn sie Daten von EU-B\u00fcrgern verarbeiten. <br><br>Extortion-Scam-E-Mails behaupten ebenfalls Daten gestohlen zu haben und fordern Zahlungen. Diese sind aber unseri\u00f6s und sollten ignoriert werden. Es ist wichtig, sich \u00fcber Datenschutz zu informieren, verd\u00e4chtige E-Mails zu melden und ein starkes Sicherheitsma\u00dfnahme zu implementieren. Datenl\u00f6scher-Dienste k\u00f6nnen helfen, die Online-Datenspur zu reduzieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/aware-extortion-scam-emails-claiming-your-data-stolen\">Fox News<\/a> &middot; 07.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 13. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4920","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4920"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4920\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5498,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4920\/revisions\/5498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4920"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4920"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4920"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}