{"id":4937,"date":"2026-03-20T08:44:54","date_gmt":"2026-03-20T07:44:54","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-18\/"},"modified":"2026-07-28T17:07:17","modified_gmt":"2026-07-28T15:07:17","slug":"dsgvo-news-2026-3-18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-18\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutz und Sicherheit im digitalen Raum sind wichtige Themen, die in vielen Bereichen diskutiert werden. Von KI-\u00dcberwachungssystemen bis hin zu Social-Media-Verboten werden die Herausforderungen und Risiken f\u00fcr den Schutz pers\u00f6nlicher Daten beleuchtet. Es ist wichtig, sich \u00fcber die neuesten Entwicklungen im Bereich Datenschutz zu informieren und verantwortungsvoll im Internet zu agieren.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Dark Web Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Fusion<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">AfD-Datensparsamkeit<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">FAQ zur EUDI-Wallet<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Digitale Bildung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <\/p>\n<p>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Verl\u00e4ngerung der freiwilligen Chatkontrolle scheitert vorerst an Verhandlungen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Verhandlungen \u00fcber eine Chatkontrolle in der EU scheiterten, da sich Parlament, Kommission und Mitgliedstaaten uneinig sind. Das EU-Parlament setzt stark auf Datenschutz und lehnt weitreichendes Scannen von Kommunikation, inklusive verschl\u00fcsselter Nachrichten, ab. Die Kommission hingegen strebte urspr\u00fcnglich ein umfassenderes Scann-System an, das von den Mitgliedstaaten abgelehnt wurde. <\/p>\n<p>Es wird nun \u00fcber eine neue L\u00f6sung, die &#8222;Chatkontrolle 2.0&#8220;, verhandelt, die Missbrauch bek\u00e4mpfen soll, ohne die Privatsph\u00e4re zu sehr einzuschr\u00e4nken. Der Prozess ist komplex und unklar, es gibt aber erste Einigungspunkte.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/gescheiterte-verhandlungen-freiwillige-chatkontrolle-wird-vorerst-nicht-verlaengert\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz optimieren: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div>\n<div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <\/p>\n<p>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. &#8222;Incognito&#8220;-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <\/p>\n<p>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-\u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Ergriffenen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <\/p>\n<p>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <\/p>\n<p>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten enth\u00fcllt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wird<\/div>\n<div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div>\n<div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\" target=\"_blank\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern vor Google versteckt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <\/p>\n<p>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs f\u00fcr Reisende<\/div>\n<div class='news_main_text'>Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen f\u00fcr den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymit\u00e4t, um ihre illegalen Aktivit\u00e4ten durchzuf\u00fchren, darunter auch die unrechtm\u00e4\u00dfige Nutzung von pers\u00f6nlichen Daten, was gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passw\u00f6rter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen sch\u00fctzen, um sich vor diesen Gefahren zu sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/travel\/dark-web-dangers-for-travellers-c-21774816\" target=\"_blank\">The West Australian<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Zur Facebook-Lobbyistin gewechselt: Irlands ehemalige oberste Datensch\u00fctzerin wechselt die Seiten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Beh\u00f6rde vertreten hat. Dies wird von Datensch\u00fctzern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. W\u00e4hrend ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verz\u00f6gern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zus\u00e4tzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europ\u00e4ischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/ploetzlich-facebook-lobbyistin-irlands-einst-hoechste-datenschuetzerin-wechselt-die-seite\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fusion: \u00dcbernahme eines Orange County-Unternehmens f\u00fcr Weltraum\u00fcberwachung durch Anduril geplant<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine F\u00e4higkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzf\u00fchrung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2026-03-12\/anduril-set-to-acquire-orange-county-space-surveillance-company\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Strafverfahren gegen israelische Soldaten wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen eingestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung.<br \/>\nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Stra\u00dfennachlass: Hamburger Projekt erm\u00f6glicht die digitale Hinterlegung von W\u00fcnschen f\u00fcr obdachlose Menschen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Projekt erm\u00f6glicht es obdachlosen Menschen, anonym ihre W\u00fcnsche und wichtigen Informationen digital zu speichern. Der Zugriff auf diese Daten ist ausschlie\u00dflich durch eine vom Nutzer benannte Vertrauensperson m\u00f6glich. Im Notfall k\u00f6nnen Rettungskr\u00e4fte datenschutzkonform auf Notfallkontakte zugreifen, die \u00fcber ein integriertes Armband mit Chip zug\u00e4nglich sind. Das Projekt achtet streng auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dient dem Schutz der W\u00fcrde obdachloser Menschen auch nach dem Tod.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Hamburger-Projekt-Strassennachlass\/!6161678\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>AfD-Datensparsamkeit: Auskunft \u00fcber Werbespots in sozialen Medien muss AfD nach Gerichtsentscheid erteilen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat die AfD aufgefordert, Auskunft \u00fcber die Datenverwendung in Werbespots in sozialen Medien zu geben. Die AfD argumentierte, weitere Informationen w\u00fcrden die Parteienfreiheit einschr\u00e4nken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der AfD ab und verwies auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die AfD zur Auskunft verpflichtet. Das Gericht betonte, dass umfassende Informationen zur Aufkl\u00e4rung von &#8222;Political Targeting&#8220; \u2013 der datengetriebenen individualisierten Ansprache von W\u00e4hlern in sozialen Medien \u2013 erforderlich seien.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519296.gericht-afd-muss-informationen-%C3%BCber-werbespots-in-sozialen-medien-erteilen.html\" target=\"_blank\">junge Welt<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche f\u00fcr B\u00fcrger, soll den Austausch digitaler Dokumente vereinfachen und Sicherheitsstandards f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten erh\u00f6hen. Um Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, nutzt sie Pseudonymit\u00e4t, Verschl\u00fcsselung und Zero Knowledge Proofs. <\/p>\n<p>Doch Datensch\u00fctzer und Verbrauchersch\u00fctzer \u00e4u\u00dfern Bedenken, da die Wallet trotz Sicherheitsvorkehrungen die Gefahr von Identit\u00e4tsdiebstahl und \u00dcberwachung birgt. <\/p>\n<p>Die Nutzung der Wallet ist freiwillig, k\u00f6nnte aber durch zuk\u00fcnftige gesetzliche Regelungen eingeschr\u00e4nkt werden. Die DSGVO spielt eine Rolle bei der Handhabung personenbezogener Daten in der EUDI-Wallet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/faq-zur-eudi-wallet-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-digitalen-brieftasche\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Social-Media-Verbot: So schwach wird von der Familienministerin argumentiert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Familienministerin bef\u00fcrwortet ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, basierend auf der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsenses \u00fcber negative Auswirkungen. Diese Aussage wird allerdings angezweifelt, da die Forschungslage unklar ist und keinen eindeutigen Konsens gibt. Ein Verbot w\u00fcrde Grundrechte einschr\u00e4nken und die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Eingriffs in Frage stellen. Au\u00dferdem k\u00f6nnten zur Umsetzung des Verbots n\u00f6tige Alterskontrollen die Privatsph\u00e4re und Sicherheit der Nutzer gef\u00e4hrden und gegen die DSGVO versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung unn\u00f6tig und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig w\u00e4re. Es besteht zudem ein erh\u00f6htes Risiko von Datenschutzverletzungen durch solche Systeme.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: In Br\u00fcssel wird an der Reform ges\u00e4gt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Kommission will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) reformieren und pseudonymisierte Daten aus dem Geltungsbereich der DSGVO ausnehmen. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes und Rechtsunsicherheiten, da Betroffene st\u00e4rker gef\u00e4hrdet sind. Datenschutzaktivisten warnen vor erh\u00f6hten Risiken. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt den Vorschlag, betont aber die Notwendigkeit einer sorgf\u00e4ltigen Formulierung, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhandlungen-in-bruessel-bundesregierung-saegt-am-datenschutz\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Informationsfreiheit und Datenschutz: Die Verwaltung ist zur Bereitstellung verpflichtet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Geplante Gesetzes\u00e4nderungen sollen die Sicherheit der kritischen Infrastruktur st\u00e4rken, doch die Datenschutzbeauftragte sieht darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten eine verst\u00e4rkte Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und eine Versch\u00e4rfung des Amtsgeheimnisses zur Folge haben, w\u00e4hrend die Transparenz der Verwaltung eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. Der Datenschutz wird dadurch potenziell gef\u00e4hrdet, da die Beh\u00f6rden m\u00f6glicherweise weniger streng auf die Einzelfallpr\u00fcfung bei Video\u00fcberwachung achten und Informationen \u00fcber kritische Infrastruktur leichter zur\u00fcckhalten k\u00f6nnten.<br \/>\nDie Datenschutzbeauftragte bef\u00fcrchtet eine R\u00fcckkehr zur &#8222;Kultur des Amtsgeheimnisses&#8220; und betont, dass die Verwaltung die Informationsfreiheit und den Informationszugang als eigene Aufgabe begreifen sollte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Datenschutz-und-Informationsfreiheit\/!6161342\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Bildung: Keine kranken Schularbeiten mehr in Selangor, so der stellvertretende Bildungsminister<\/div>\n<div class='news_main_text'>CyberSAFE\u00ae ist ein Programm, das Sch\u00fcler vor Cybermobbing und Online-Betrug sch\u00fctzen soll. Es vermittelt ihnen digitale Kompetenzen, unter anderem im Bereich Datenschutz und Sicherheit. <\/p>\n<p>Das Bildungsministerium arbeitet mit dem Ministerium f\u00fcr Digitalisierung zusammen, um Sch\u00fclern digitalen Datenschutz und Sicherheit zu vermitteln. Die Zusammenarbeit umfasst das National Cyber Ethics Module (ESN) f\u00fcr Sch\u00fcler im Alter von sieben bis 17 Jahren und eine Leitlinie f\u00fcr digitale Kompetenz in KI, die Aspekte wie Datensicherheit und akademische Integrit\u00e4t umfasst.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 11.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 20. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und die zunehmende Nutzung von KI-\u00dcberwachungssystemen sind aktuelle Herausforderungen. 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Es ist wichtig, sich \u00fcber die neuesten Entwicklungen im Bereich Datenschutz zu informieren und verantwortungsvoll im Internet zu agieren.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Dark Web Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Fusion<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">AfD-Datensparsamkeit<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">FAQ zur EUDI-Wallet<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Digitale Bildung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div><div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <br><br>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div><div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Verl\u00e4ngerung der freiwilligen Chatkontrolle scheitert vorerst an Verhandlungen<\/div><div class='news_main_text'>Verhandlungen \u00fcber eine Chatkontrolle in der EU scheiterten, da sich Parlament, Kommission und Mitgliedstaaten uneinig sind. Das EU-Parlament setzt stark auf Datenschutz und lehnt weitreichendes Scannen von Kommunikation, inklusive verschl\u00fcsselter Nachrichten, ab. Die Kommission hingegen strebte urspr\u00fcnglich ein umfassenderes Scann-System an, das von den Mitgliedstaaten abgelehnt wurde. <br><br>Es wird nun \u00fcber eine neue L\u00f6sung, die \"Chatkontrolle 2.0\", verhandelt, die Missbrauch bek\u00e4mpfen soll, ohne die Privatsph\u00e4re zu sehr einzuschr\u00e4nken. Der Prozess ist komplex und unklar, es gibt aber erste Einigungspunkte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/gescheiterte-verhandlungen-freiwillige-chatkontrolle-wird-vorerst-nicht-verlaengert\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz optimieren: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div><div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <br><br>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. \"Incognito\"-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <br><br>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <br><br>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-\u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Ergriffenen<\/div><div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <br><br>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <br><br>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <br><br>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten enth\u00fcllt<\/div><div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wird<\/div><div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div><div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern vor Google versteckt<\/div><div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <br><br>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs f\u00fcr Reisende<\/div><div class='news_main_text'>Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen f\u00fcr den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymit\u00e4t, um ihre illegalen Aktivit\u00e4ten durchzuf\u00fchren, darunter auch die unrechtm\u00e4\u00dfige Nutzung von pers\u00f6nlichen Daten, was gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passw\u00f6rter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen sch\u00fctzen, um sich vor diesen Gefahren zu sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/travel\/dark-web-dangers-for-travellers-c-21774816\">The West Australian<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Zur Facebook-Lobbyistin gewechselt: Irlands ehemalige oberste Datensch\u00fctzerin wechselt die Seiten<\/div><div class='news_main_text'>Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Beh\u00f6rde vertreten hat. Dies wird von Datensch\u00fctzern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. W\u00e4hrend ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verz\u00f6gern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zus\u00e4tzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europ\u00e4ischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/ploetzlich-facebook-lobbyistin-irlands-einst-hoechste-datenschuetzerin-wechselt-die-seite\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fusion: \u00dcbernahme eines Orange County-Unternehmens f\u00fcr Weltraum\u00fcberwachung durch Anduril geplant<\/div><div class='news_main_text'>Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine F\u00e4higkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzf\u00fchrung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2026-03-12\/anduril-set-to-acquire-orange-county-space-surveillance-company\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Strafverfahren gegen israelische Soldaten wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen eingestellt<\/div><div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung. \nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Stra\u00dfennachlass: Hamburger Projekt erm\u00f6glicht die digitale Hinterlegung von W\u00fcnschen f\u00fcr obdachlose Menschen<\/div><div class='news_main_text'>Ein Projekt erm\u00f6glicht es obdachlosen Menschen, anonym ihre W\u00fcnsche und wichtigen Informationen digital zu speichern. Der Zugriff auf diese Daten ist ausschlie\u00dflich durch eine vom Nutzer benannte Vertrauensperson m\u00f6glich. Im Notfall k\u00f6nnen Rettungskr\u00e4fte datenschutzkonform auf Notfallkontakte zugreifen, die \u00fcber ein integriertes Armband mit Chip zug\u00e4nglich sind. Das Projekt achtet streng auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dient dem Schutz der W\u00fcrde obdachloser Menschen auch nach dem Tod.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Hamburger-Projekt-Strassennachlass\/!6161678\/\">taz<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>AfD-Datensparsamkeit: Auskunft \u00fcber Werbespots in sozialen Medien muss AfD nach Gerichtsentscheid erteilen<\/div><div class='news_main_text'>Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat die AfD aufgefordert, Auskunft \u00fcber die Datenverwendung in Werbespots in sozialen Medien zu geben. Die AfD argumentierte, weitere Informationen w\u00fcrden die Parteienfreiheit einschr\u00e4nken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der AfD ab und verwies auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die AfD zur Auskunft verpflichtet. Das Gericht betonte, dass umfassende Informationen zur Aufkl\u00e4rung von \"Political Targeting\" \u2013 der datengetriebenen individualisierten Ansprache von W\u00e4hlern in sozialen Medien \u2013 erforderlich seien.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.jungewelt.de\/artikel\/519296.gericht-afd-muss-informationen-%C3%BCber-werbespots-in-sozialen-medien-erteilen.html\">junge Welt<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche<\/div><div class='news_main_text'>Die EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche f\u00fcr B\u00fcrger, soll den Austausch digitaler Dokumente vereinfachen und Sicherheitsstandards f\u00fcr digitale Identit\u00e4ten erh\u00f6hen. Um Datenschutz zu gew\u00e4hrleisten, nutzt sie Pseudonymit\u00e4t, Verschl\u00fcsselung und Zero Knowledge Proofs. <br><br>Doch Datensch\u00fctzer und Verbrauchersch\u00fctzer \u00e4u\u00dfern Bedenken, da die Wallet trotz Sicherheitsvorkehrungen die Gefahr von Identit\u00e4tsdiebstahl und \u00dcberwachung birgt. <br><br>Die Nutzung der Wallet ist freiwillig, k\u00f6nnte aber durch zuk\u00fcnftige gesetzliche Regelungen eingeschr\u00e4nkt werden. Die DSGVO spielt eine Rolle bei der Handhabung personenbezogener Daten in der EUDI-Wallet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/faq-zur-eudi-wallet-die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-digitalen-brieftasche\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Social-Media-Verbot: So schwach wird von der Familienministerin argumentiert<\/div><div class='news_main_text'>Die Familienministerin bef\u00fcrwortet ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, basierend auf der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsenses \u00fcber negative Auswirkungen. Diese Aussage wird allerdings angezweifelt, da die Forschungslage unklar ist und keinen eindeutigen Konsens gibt. Ein Verbot w\u00fcrde Grundrechte einschr\u00e4nken und die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit des Eingriffs in Frage stellen. Au\u00dferdem k\u00f6nnten zur Umsetzung des Verbots n\u00f6tige Alterskontrollen die Privatsph\u00e4re und Sicherheit der Nutzer gef\u00e4hrden und gegen die DSGVO versto\u00dfen, da die Datenverarbeitung unn\u00f6tig und unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig w\u00e4re. Es besteht zudem ein erh\u00f6htes Risiko von Datenschutzverletzungen durch solche Systeme.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/social-media-verbot-so-schwach-argumentiert-die-familienministerin\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: In Br\u00fcssel wird an der Reform ges\u00e4gt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Kommission will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) reformieren und pseudonymisierte Daten aus dem Geltungsbereich der DSGVO ausnehmen. Kritiker bef\u00fcrchten dadurch eine Schw\u00e4chung des Datenschutzes und Rechtsunsicherheiten, da Betroffene st\u00e4rker gef\u00e4hrdet sind. Datenschutzaktivisten warnen vor erh\u00f6hten Risiken. Die Bundesregierung unterst\u00fctzt den Vorschlag, betont aber die Notwendigkeit einer sorgf\u00e4ltigen Formulierung, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verhandlungen-in-bruessel-bundesregierung-saegt-am-datenschutz\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 10.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Informationsfreiheit und Datenschutz: Die Verwaltung ist zur Bereitstellung verpflichtet<\/div><div class='news_main_text'>Geplante Gesetzes\u00e4nderungen sollen die Sicherheit der kritischen Infrastruktur st\u00e4rken, doch die Datenschutzbeauftragte sieht darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten eine verst\u00e4rkte Video\u00fcberwachung im \u00f6ffentlichen Raum und eine Versch\u00e4rfung des Amtsgeheimnisses zur Folge haben, w\u00e4hrend die Transparenz der Verwaltung eingeschr\u00e4nkt werden k\u00f6nnte. Der Datenschutz wird dadurch potenziell gef\u00e4hrdet, da die Beh\u00f6rden m\u00f6glicherweise weniger streng auf die Einzelfallpr\u00fcfung bei Video\u00fcberwachung achten und Informationen \u00fcber kritische Infrastruktur leichter zur\u00fcckhalten k\u00f6nnten. \nDie Datenschutzbeauftragte bef\u00fcrchtet eine R\u00fcckkehr zur \"Kultur des Amtsgeheimnisses\" und betont, dass die Verwaltung die Informationsfreiheit und den Informationszugang als eigene Aufgabe begreifen sollte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Datenschutz-und-Informationsfreiheit\/!6161342\/\">taz<\/a> &middot; 11.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Bildung: Keine kranken Schularbeiten mehr in Selangor, so der stellvertretende Bildungsminister<\/div><div class='news_main_text'>CyberSAFE\u00ae ist ein Programm, das Sch\u00fcler vor Cybermobbing und Online-Betrug sch\u00fctzen soll. Es vermittelt ihnen digitale Kompetenzen, unter anderem im Bereich Datenschutz und Sicherheit. <br><br>Das Bildungsministerium arbeitet mit dem Ministerium f\u00fcr Digitalisierung zusammen, um Sch\u00fclern digitalen Datenschutz und Sicherheit zu vermitteln. Die Zusammenarbeit umfasst das National Cyber Ethics Module (ESN) f\u00fcr Sch\u00fcler im Alter von sieben bis 17 Jahren und eine Leitlinie f\u00fcr digitale Kompetenz in KI, die Aspekte wie Datensicherheit und akademische Integrit\u00e4t umfasst.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 11.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 20. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4937","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4937"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4937\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5489,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4937\/revisions\/5489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4937"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4937"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4937"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}