{"id":4939,"date":"2026-03-21T08:46:04","date_gmt":"2026-03-21T07:46:04","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-19\/"},"modified":"2026-07-28T17:07:17","modified_gmt":"2026-07-28T15:07:17","slug":"dsgvo-news-2026-3-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-19\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Elternverb\u00e4nde fordern datenschutzfreundliche Alterskontrollen f\u00fcr Social Media und warnen vor den Gefahren des digitalen Raums f\u00fcr Kinder. KI-Systeme bergen Risiken wie Diskriminierung und Datenschutzverletzungen, weshalb eine strenge Regulierung notwendig ist, um die B\u00fcrgerrechte zu sch\u00fctzen. Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user stellen eine Bedrohung f\u00fcr die Patientensicherheit dar, da sensible Daten gestohlen und missbraucht werden k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Identit\u00e4tsdiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Dark Web Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Fusion<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern bei Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Privacy by Design<\/div>\n<div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <\/p>\n<p>Sie fordern &#8222;Privacy by Design&#8220; als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <\/p>\n<p>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <\/p>\n<p>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <\/p>\n<p>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell.<br \/>\nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das &#8222;Haber-Verfahren&#8220; erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem &#8222;Haber-Verfahren&#8220;.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Strafverfolgungsbeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <\/p>\n<p>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Digitale Lernmethoden: Warum Eltern Bildschirme im Unterricht ablehnen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Hochwasserbereitschaft vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Verl\u00e4ngerung der freiwilligen Chatkontrolle scheitert vorerst an Verhandlungen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Verhandlungen \u00fcber eine Chatkontrolle in der EU scheiterten, da sich Parlament, Kommission und Mitgliedstaaten uneinig sind. Das EU-Parlament setzt stark auf Datenschutz und lehnt weitreichendes Scannen von Kommunikation, inklusive verschl\u00fcsselter Nachrichten, ab. Die Kommission hingegen strebte urspr\u00fcnglich ein umfassenderes Scann-System an, das von den Mitgliedstaaten abgelehnt wurde. <\/p>\n<p>Es wird nun \u00fcber eine neue L\u00f6sung, die &#8222;Chatkontrolle 2.0&#8220;, verhandelt, die Missbrauch bek\u00e4mpfen soll, ohne die Privatsph\u00e4re zu sehr einzuschr\u00e4nken. Der Prozess ist komplex und unklar, es gibt aber erste Einigungspunkte.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/gescheiterte-verhandlungen-freiwillige-chatkontrolle-wird-vorerst-nicht-verlaengert\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz optimieren: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div>\n<div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <\/p>\n<p>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. &#8222;Incognito&#8220;-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <\/p>\n<p>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Identit\u00e4tsdiebstahl: wahren Kosten von Identit\u00e4tsdiebstahl kennen?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist essenziell, da Datenlecks zu finanziellen Verlusten und Identit\u00e4tsdiebstahl f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Folgen von Identit\u00e4tsdiebstahl k\u00f6nnen langfristig sein, mit Kreditproblemen, erh\u00f6hten Zinsen und erheblicher Zeitaufwendung zur Behebung der entstandenen Sch\u00e4den. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 200 Dollar, k\u00f6nnen aber stark variieren. Um den Schaden zu minimieren, sollten Kreditberichte regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend gemeldet werden. <\/p>\n<p>Limitierung pers\u00f6nlicher Daten online kann helfen, Identit\u00e4tsdiebstahl vorzubeugen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/do-you-know-true-cost-identity-theft\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-\u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Ergriffenen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <\/p>\n<p>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <\/p>\n<p>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten aufgedeckt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wurde<\/div>\n<div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div>\n<div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\" target=\"_blank\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern vor Google versteckt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <\/p>\n<p>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs f\u00fcr Reisende<\/div>\n<div class='news_main_text'>Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen f\u00fcr den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymit\u00e4t, um ihre illegalen Aktivit\u00e4ten durchzuf\u00fchren, darunter auch die unrechtm\u00e4\u00dfige Nutzung von pers\u00f6nlichen Daten, was gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passw\u00f6rter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen sch\u00fctzen, um sich vor diesen Gefahren zu sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/travel\/dark-web-dangers-for-travellers-c-21774816\" target=\"_blank\">The West Australian<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Zur Facebook-Lobbyistin gemacht: Irlands ehemalige oberste Datensch\u00fctzerin wechselt die Seiten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Beh\u00f6rde vertreten hat. Dies wird von Datensch\u00fctzern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. W\u00e4hrend ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verz\u00f6gern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zus\u00e4tzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europ\u00e4ischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen k\u00f6nnte.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/ploetzlich-facebook-lobbyistin-irlands-einst-hoechste-datenschuetzerin-wechselt-die-seite\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fusion: \u00dcbernahme eines Orange County Unternehmens f\u00fcr Weltraum\u00fcberwachung durch Anduril geplant<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine F\u00e4higkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzf\u00fchrung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2026-03-12\/anduril-set-to-acquire-orange-county-space-surveillance-company\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Stra charges gegen Soldaten fallen gelassen, die wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen angeklagt waren<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung.<br \/>\nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 21. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Elternverb\u00e4nde fordern datenschutzfreundliche Alterskontrollen f\u00fcr Social Media und kritisieren KI-Systeme wegen Diskriminierungsrisiken. 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KI-Systeme bergen Risiken wie Diskriminierung und Datenschutzverletzungen, weshalb eine strenge Regulierung notwendig ist, um die B\u00fcrgerrechte zu sch\u00fctzen. Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user stellen eine Bedrohung f\u00fcr die Patientensicherheit dar, da sensible Daten gestohlen und missbraucht werden k\u00f6nnen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Identit\u00e4tsdiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Dark Web Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">Datensch\u00fctzer<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Fusion<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern bei Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Privacy by Design<\/div><div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <br><br>Sie fordern \"Privacy by Design\" als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <br><br>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div><div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <br><br>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <br><br>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell. \nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div><div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div><div class='news_main_text'>Das \"Haber-Verfahren\" erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem \"Haber-Verfahren\".<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Strafverfolgungsbeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div><div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <br><br>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div><div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Digitale Lernmethoden: Warum Eltern Bildschirme im Unterricht ablehnen<\/div><div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Hochwasserbereitschaft vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div><div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Verl\u00e4ngerung der freiwilligen Chatkontrolle scheitert vorerst an Verhandlungen<\/div><div class='news_main_text'>Verhandlungen \u00fcber eine Chatkontrolle in der EU scheiterten, da sich Parlament, Kommission und Mitgliedstaaten uneinig sind. Das EU-Parlament setzt stark auf Datenschutz und lehnt weitreichendes Scannen von Kommunikation, inklusive verschl\u00fcsselter Nachrichten, ab. Die Kommission hingegen strebte urspr\u00fcnglich ein umfassenderes Scann-System an, das von den Mitgliedstaaten abgelehnt wurde. <br><br>Es wird nun \u00fcber eine neue L\u00f6sung, die \"Chatkontrolle 2.0\", verhandelt, die Missbrauch bek\u00e4mpfen soll, ohne die Privatsph\u00e4re zu sehr einzuschr\u00e4nken. Der Prozess ist komplex und unklar, es gibt aber erste Einigungspunkte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/gescheiterte-verhandlungen-freiwillige-chatkontrolle-wird-vorerst-nicht-verlaengert\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz optimieren: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div><div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <br><br>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. \"Incognito\"-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <br><br>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <br><br>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Identit\u00e4tsdiebstahl: wahren Kosten von Identit\u00e4tsdiebstahl kennen?<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist essenziell, da Datenlecks zu finanziellen Verlusten und Identit\u00e4tsdiebstahl f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Folgen von Identit\u00e4tsdiebstahl k\u00f6nnen langfristig sein, mit Kreditproblemen, erh\u00f6hten Zinsen und erheblicher Zeitaufwendung zur Behebung der entstandenen Sch\u00e4den. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 200 Dollar, k\u00f6nnen aber stark variieren. Um den Schaden zu minimieren, sollten Kreditberichte regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend gemeldet werden. <br><br>Limitierung pers\u00f6nlicher Daten online kann helfen, Identit\u00e4tsdiebstahl vorzubeugen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/do-you-know-true-cost-identity-theft\">Fox News<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-\u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Ergriffenen<\/div><div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <br><br>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <br><br>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <br><br>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten aufgedeckt<\/div><div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wurde<\/div><div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div><div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern vor Google versteckt<\/div><div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <br><br>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs f\u00fcr Reisende<\/div><div class='news_main_text'>Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen f\u00fcr den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymit\u00e4t, um ihre illegalen Aktivit\u00e4ten durchzuf\u00fchren, darunter auch die unrechtm\u00e4\u00dfige Nutzung von pers\u00f6nlichen Daten, was gegen die DSGVO verst\u00f6\u00dft. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passw\u00f6rter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen sch\u00fctzen, um sich vor diesen Gefahren zu sch\u00fctzen. Regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/travel\/dark-web-dangers-for-travellers-c-21774816\">The West Australian<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensch\u00fctzer: Zur Facebook-Lobbyistin gemacht: Irlands ehemalige oberste Datensch\u00fctzerin wechselt die Seiten<\/div><div class='news_main_text'>Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Beh\u00f6rde vertreten hat. Dies wird von Datensch\u00fctzern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. W\u00e4hrend ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verz\u00f6gern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zus\u00e4tzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europ\u00e4ischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/ploetzlich-facebook-lobbyistin-irlands-einst-hoechste-datenschuetzerin-wechselt-die-seite\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fusion: \u00dcbernahme eines Orange County Unternehmens f\u00fcr Weltraum\u00fcberwachung durch Anduril geplant<\/div><div class='news_main_text'>Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine F\u00e4higkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzf\u00fchrung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/business\/story\/2026-03-12\/anduril-set-to-acquire-orange-county-space-surveillance-company\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Stra charges gegen Soldaten fallen gelassen, die wegen sexueller \u00dcbergriffe auf einen pal\u00e4stinensischen Gefangenen angeklagt waren<\/div><div class='news_main_text'>Ein Video, das eine missbr\u00e4uchliche Behandlung eines pal\u00e4stinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identit\u00e4t des Opfers w\u00e4hrend der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend gesch\u00fctzt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im milit\u00e4rischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung. \nDer Vorfall l\u00f6ste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft f\u00fcr die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten f\u00fcr Verbrechen gegen Pal\u00e4stinenser kritisiert wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-12\/israeli-military-drops-charges-against-soldiers-accused-of-sexually-assaulting-palestinian-detainee\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 12.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 21. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4939","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4939"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4939\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5490,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4939\/revisions\/5490"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4939"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4939"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4939"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}