{"id":4943,"date":"2026-03-23T08:44:45","date_gmt":"2026-03-23T07:44:45","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-21\/"},"modified":"2026-07-28T17:07:17","modified_gmt":"2026-07-28T15:07:17","slug":"dsgvo-news-2026-3-21","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-21\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Investigative Journalisten, die durch Doxing bedroht werden, und die EU-Verordnung zur politischen Online-Werbung sind aktuelle Themen im Datenschutz. Chatkontrolle, Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen und das &#8222;Haber-Verfahren&#8220; stellen Konflikte zwischen Datenschutz und Sicherheit dar. KI-Systeme, Cyberangriffe und Gesichtserkennungstechnologie bergen Risiken f\u00fcr den Datenschutz, die durch Regulierung und verantwortungsvolles Verhalten minimiert werden k\u00f6nnen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Doxing<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Politische Werbung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Unter Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Milit\u00e4rische Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Identit\u00e4tsdiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Doxing: Ermittlungen von Nick Shirley werden durch Doxing-Angriffe behindert, Sicherheitsbedenken bestehen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Investigative Journalisten geraten zunehmend in Gefahr durch Doxing-Angriffe. Die Ver\u00f6ffentlichung privater Daten ohne Einwilligung, wie z. B. Aufenthaltsorte, stellt einen Versto\u00df gegen die DSGVO dar und gef\u00e4hrdet die Sicherheit der Journalisten. Diese Bedrohungen erschweren die Durchf\u00fchrung investigativer Recherchen. Journalisten wie Nick Shirley, der gegen Betrug und Missbrauch k\u00e4mpft, berichten von \u00f6ffentlichen Enth\u00fcllungen ihrer Position durch Aktivisten, die seine Arbeit sabotieren wollen. Die Bedrohung ist so real, dass Shirley in Gro\u00dfst\u00e4dten oft Sicherheitsbegleitung ben\u00f6tigt. Datenschutzbedenken stellen eine wachsende Herausforderung dar und erschweren die wichtige Arbeit investigativer Journalisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/nick-shirley-says-doxxers-hampering-investigations-has-concerns-security\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Politische Werbung: Schutz der Pressefreiheit bei Politischer Online-Werbung: Bundestag soll sicherstellen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Eine neue EU-Verordnung zielt darauf ab, politische Online-Werbung transparenter und datenschutzkonform zu gestalten. Sensible Daten d\u00fcrfen nicht zur gezielten Werbegestaltung verwendet werden. Ein Transparenzregister soll alle politischen Online-Anzeigen erfassen. Es gibt jedoch Kritik an der Verordnung. <\/p>\n<p>Einige bef\u00fcrchten Einschr\u00e4nkungen der Pressefreiheit, da die Verordnung weitreichende Befugnisse f\u00fcr Aufsichtsbeh\u00f6rden vorsieht. Die Definition von &#8222;politischer Werbung&#8220; ist laut Kritikern zu breit gefasst und schafft Rechtsunsicherheiten. Zu hohe Sanktionen k\u00f6nnten abschreckend wirken und zur Selbstzensur f\u00fchren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/politische-online-werbung-bundestag-soll-schutz-der-pressefreiheit-sicherstellen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Scheitern der Chatkontrolle-Verhandlungen: Verl\u00e4ngerung der Ausnahmeregelung bewusst verhindert<\/div>\n<div class='news_main_text'>EU-Mitgliedstaaten streben an, Chatkontrolle auch ohne Verdacht durchzuf\u00fchren.<br \/>\nDas Thema &#8222;Ende-zu-Ende Verschl\u00fcsselung&#8220; (E2EE) steht im Fokus, denn der Zugriff darauf wird diskutiert. Die Kommission argumentiert, Verkehrsdaten seien f\u00fcr Ermittlungen wichtig. Die Debatte dreht sich um die Balance zwischen Datenschutz und dem Schutz vor Kindesmissbrauch. <\/p>\n<p>Der Rat will die bestehende Chatkontrolle (Chatkontrolle 1.0) weiterf\u00fchren, verweigert Kompromisse, um die Verhandlungen zur neuen Regelung (Chatkontrolle 2.0) nicht zu beeinflussen. E2EE-Verschl\u00fcsselung und die Ausnahme von &#8222;Grooming&#8220; (Online-Bel\u00e4stigung von Kindern) werden als Kompromisspunkte genannt. Die Verhandlungsverz\u00f6gerungen f\u00fchren zu der Gefahr einer Rechtsl\u00fccke, wenn die Chatkontrolle 1.0 nicht verl\u00e4ngert wird.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verlaengerung-der-ausnahmeregelung-rat-liess-chatkontrolle-verhandlungen-sehenden-auges-scheitern\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Unter Verdacht: Arbeiten im Staatsdienst<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Wiedereinf\u00fchrung von Regelanfragen und Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen im \u00f6ffentlichen Dienst soll den Einsatz von Rechtsextremisten und anderen Sicherheitsbedrohungen verhindern. Dabei werden Informationen vom Verfassungsschutz und \u00fcber das Umfeld des Bewerbers eingeholt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch massive Eingriffe in das Pers\u00f6nlichkeitsrecht und die pauschale Generalverd\u00e4chtigung aller Bewerber. Es wird angezweifelt, ob die Erweiterung der Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen mit den Vorgaben der DSGVO vereinbar ist. Alternative Ma\u00dfnahmen wie politische Bildung und anonyme Meldestellen werden vorgeschlagen, um die Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten ohne die Grundrechte der B\u00fcrger zu verletzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeiten-im-Staatsdienst\/!6161462\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das &#8222;Haber-Verfahren&#8220; erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem &#8222;Haber-Verfahren&#8220;.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Milit\u00e4rische Datensicherheit: Nach Jogging-App-Datenleak: Frankreich trifft angemessene Ma\u00dfnahmen zum Schutz milit\u00e4rischer Standorte<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die \u00f6ffentliche Nutzung von Fitness-Apps und sozialen Medien kann sensible Daten wie Standorte preisgeben und Sicherheitsrisiken f\u00fcr milit\u00e4rische Einrichtungen darstellen. Das Beispiel eines franz\u00f6sischen Marineoffiziers, dessen Standort durch die Strava-App \u00f6ffentlich wurde, zeigt die Dringlichkeit dieses Problems. <\/p>\n<p>Um solche Leaks zu verhindern, setzen viele Milit\u00e4rs Sicherheitsrichtlinien f\u00fcr die Nutzung digitaler Ger\u00e4te und sozialer Medien ein. Dazu geh\u00f6ren Schulungen f\u00fcr Soldaten \u00fcber die Gefahren und verschiedene Sicherheitsstufen f\u00fcr die Nutzung von vernetzten Ger\u00e4ten je nach Bedrohungsniveau. Der Schutz sensibler Daten, wie die DSGVO vorschreibt, ist daher essenziell, um milit\u00e4rische Operationen und die Sicherheit der Soldaten zu gew\u00e4hrleisten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-20\/france-takes-appropriate-measures-after-sailors-jogging-app-exposes-aircraft-carriers-location\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern durch Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Datenschutz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <\/p>\n<p>Sie fordern &#8222;Privacy by Design&#8220; als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <\/p>\n<p>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <\/p>\n<p>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <\/p>\n<p>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell.<br \/>\nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <\/p>\n<p>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Hochwasserbereitschaft vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz gew\u00e4hrleisten: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div>\n<div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <\/p>\n<p>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. &#8222;Incognito&#8220;-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <\/p>\n<p>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Identit\u00e4tsdiebstahl: wahren Kosten von Identit\u00e4tsdiebstahl kennen?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist essenziell, da Datenlecks zu finanziellen Verlusten und Identit\u00e4tsdiebstahl f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Folgen von Identit\u00e4tsdiebstahl k\u00f6nnen langfristig sein, mit Kreditproblemen, erh\u00f6hten Zinsen und erheblicher Zeitaufwendung zur Behebung der entstandenen Sch\u00e4den. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 200 Dollar, k\u00f6nnen aber stark variieren. Um den Schaden zu minimieren, sollten Kreditberichte regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend gemeldet werden. <\/p>\n<p>Limitierung pers\u00f6nlicher Daten online kann helfen, Identit\u00e4tsdiebstahl vorzubeugen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/do-you-know-true-cost-identity-theft\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-gest\u00fctzten \u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Verhafteten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <\/p>\n<p>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <\/p>\n<p>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten aufgedeckt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wird<\/div>\n<div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div>\n<div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\" target=\"_blank\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern werden vor Google versteckt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <\/p>\n<p>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 23. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Investigative Journalisten und Datenschutz werden durch Doxing-Angriffe und neue EU-Verordnungen bedroht. 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KI-Systeme, Cyberangriffe und Gesichtserkennungstechnologie bergen Risiken f\u00fcr den Datenschutz, die durch Regulierung und verantwortungsvolles Verhalten minimiert werden k\u00f6nnen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Doxing<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Politische Werbung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Unter Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Milit\u00e4rische Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Identit\u00e4tsdiebstahl<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Gesichtserkennung<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Datenrisiko<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KW 11<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Chinasatelliten\u00fcberwachung<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Doxing: Ermittlungen von Nick Shirley werden durch Doxing-Angriffe behindert, Sicherheitsbedenken bestehen<\/div><div class='news_main_text'>Investigative Journalisten geraten zunehmend in Gefahr durch Doxing-Angriffe. Die Ver\u00f6ffentlichung privater Daten ohne Einwilligung, wie z. B. Aufenthaltsorte, stellt einen Versto\u00df gegen die DSGVO dar und gef\u00e4hrdet die Sicherheit der Journalisten. Diese Bedrohungen erschweren die Durchf\u00fchrung investigativer Recherchen. Journalisten wie Nick Shirley, der gegen Betrug und Missbrauch k\u00e4mpft, berichten von \u00f6ffentlichen Enth\u00fcllungen ihrer Position durch Aktivisten, die seine Arbeit sabotieren wollen. Die Bedrohung ist so real, dass Shirley in Gro\u00dfst\u00e4dten oft Sicherheitsbegleitung ben\u00f6tigt. Datenschutzbedenken stellen eine wachsende Herausforderung dar und erschweren die wichtige Arbeit investigativer Journalisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/nick-shirley-says-doxxers-hampering-investigations-has-concerns-security\">Fox News<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Politische Werbung: Schutz der Pressefreiheit bei Politischer Online-Werbung: Bundestag soll sicherstellen<\/div><div class='news_main_text'>Eine neue EU-Verordnung zielt darauf ab, politische Online-Werbung transparenter und datenschutzkonform zu gestalten. Sensible Daten d\u00fcrfen nicht zur gezielten Werbegestaltung verwendet werden. Ein Transparenzregister soll alle politischen Online-Anzeigen erfassen. Es gibt jedoch Kritik an der Verordnung. <br><br>Einige bef\u00fcrchten Einschr\u00e4nkungen der Pressefreiheit, da die Verordnung weitreichende Befugnisse f\u00fcr Aufsichtsbeh\u00f6rden vorsieht. Die Definition von \"politischer Werbung\" ist laut Kritikern zu breit gefasst und schafft Rechtsunsicherheiten. Zu hohe Sanktionen k\u00f6nnten abschreckend wirken und zur Selbstzensur f\u00fchren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/politische-online-werbung-bundestag-soll-schutz-der-pressefreiheit-sicherstellen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Scheitern der Chatkontrolle-Verhandlungen: Verl\u00e4ngerung der Ausnahmeregelung bewusst verhindert<\/div><div class='news_main_text'>EU-Mitgliedstaaten streben an, Chatkontrolle auch ohne Verdacht durchzuf\u00fchren. \nDas Thema \"Ende-zu-Ende Verschl\u00fcsselung\" (E2EE) steht im Fokus, denn der Zugriff darauf wird diskutiert. Die Kommission argumentiert, Verkehrsdaten seien f\u00fcr Ermittlungen wichtig. Die Debatte dreht sich um die Balance zwischen Datenschutz und dem Schutz vor Kindesmissbrauch. <br><br>Der Rat will die bestehende Chatkontrolle (Chatkontrolle 1.0) weiterf\u00fchren, verweigert Kompromisse, um die Verhandlungen zur neuen Regelung (Chatkontrolle 2.0) nicht zu beeinflussen. E2EE-Verschl\u00fcsselung und die Ausnahme von \"Grooming\" (Online-Bel\u00e4stigung von Kindern) werden als Kompromisspunkte genannt. Die Verhandlungsverz\u00f6gerungen f\u00fchren zu der Gefahr einer Rechtsl\u00fccke, wenn die Chatkontrolle 1.0 nicht verl\u00e4ngert wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verlaengerung-der-ausnahmeregelung-rat-liess-chatkontrolle-verhandlungen-sehenden-auges-scheitern\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Unter Verdacht: Arbeiten im Staatsdienst<\/div><div class='news_main_text'>Die Wiedereinf\u00fchrung von Regelanfragen und Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen im \u00f6ffentlichen Dienst soll den Einsatz von Rechtsextremisten und anderen Sicherheitsbedrohungen verhindern. Dabei werden Informationen vom Verfassungsschutz und \u00fcber das Umfeld des Bewerbers eingeholt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch massive Eingriffe in das Pers\u00f6nlichkeitsrecht und die pauschale Generalverd\u00e4chtigung aller Bewerber. Es wird angezweifelt, ob die Erweiterung der Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen mit den Vorgaben der DSGVO vereinbar ist. Alternative Ma\u00dfnahmen wie politische Bildung und anonyme Meldestellen werden vorgeschlagen, um die Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten ohne die Grundrechte der B\u00fcrger zu verletzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeiten-im-Staatsdienst\/!6161462\/\">taz<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div><div class='news_main_text'>Das \"Haber-Verfahren\" erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem \"Haber-Verfahren\".<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Milit\u00e4rische Datensicherheit: Nach Jogging-App-Datenleak: Frankreich trifft angemessene Ma\u00dfnahmen zum Schutz milit\u00e4rischer Standorte<\/div><div class='news_main_text'>Die \u00f6ffentliche Nutzung von Fitness-Apps und sozialen Medien kann sensible Daten wie Standorte preisgeben und Sicherheitsrisiken f\u00fcr milit\u00e4rische Einrichtungen darstellen. Das Beispiel eines franz\u00f6sischen Marineoffiziers, dessen Standort durch die Strava-App \u00f6ffentlich wurde, zeigt die Dringlichkeit dieses Problems. <br><br>Um solche Leaks zu verhindern, setzen viele Milit\u00e4rs Sicherheitsrichtlinien f\u00fcr die Nutzung digitaler Ger\u00e4te und sozialer Medien ein. Dazu geh\u00f6ren Schulungen f\u00fcr Soldaten \u00fcber die Gefahren und verschiedene Sicherheitsstufen f\u00fcr die Nutzung von vernetzten Ger\u00e4ten je nach Bedrohungsniveau. Der Schutz sensibler Daten, wie die DSGVO vorschreibt, ist daher essenziell, um milit\u00e4rische Operationen und die Sicherheit der Soldaten zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-20\/france-takes-appropriate-measures-after-sailors-jogging-app-exposes-aircraft-carriers-location\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern durch Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Datenschutz<\/div><div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <br><br>Sie fordern \"Privacy by Design\" als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <br><br>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div><div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <br><br>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <br><br>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell. \nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div><div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div><div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <br><br>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div><div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div><div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Hochwasserbereitschaft vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div><div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Im Browser Datenschutz gew\u00e4hrleisten: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind<\/div><div class='news_main_text'>Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymit\u00e4t. <br><br>Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. \"Incognito\"-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites. <br><br>Zus\u00e4tzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu geh\u00f6rt regelm\u00e4\u00dfiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites. <br><br>Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: elpais.com &middot; 18.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"website-check1\"]<\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Identit\u00e4tsdiebstahl: wahren Kosten von Identit\u00e4tsdiebstahl kennen?<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist essenziell, da Datenlecks zu finanziellen Verlusten und Identit\u00e4tsdiebstahl f\u00fchren k\u00f6nnen. Die Folgen von Identit\u00e4tsdiebstahl k\u00f6nnen langfristig sein, mit Kreditproblemen, erh\u00f6hten Zinsen und erheblicher Zeitaufwendung zur Behebung der entstandenen Sch\u00e4den. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 200 Dollar, k\u00f6nnen aber stark variieren. Um den Schaden zu minimieren, sollten Kreditberichte regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend gemeldet werden. <br><br>Limitierung pers\u00f6nlicher Daten online kann helfen, Identit\u00e4tsdiebstahl vorzubeugen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/do-you-know-true-cost-identity-theft\">Fox News<\/a> &middot; 17.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-gest\u00fctzten \u00dcberwachungssystemen in Sao Paulo Verhafteten<\/div><div class='news_main_text'>Die St\u00e4dte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur \u00dcberwachung ein. <br><br>W\u00e4hrend die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, f\u00fchren sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen. <br><br>Die hohe Fehlerquote von \u00fcber 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf. <br><br>Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegen\u00fcber bestimmten Bev\u00f6lkerungsgruppen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 17.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten aufgedeckt<\/div><div class='news_main_text'>Vergessene Online-Konten k\u00f6nnen unser digitales Profil vergr\u00f6\u00dfern und unsere Daten gef\u00e4hrden. Alte Konten erh\u00f6hen den digitalen Fu\u00dfabdruck und stellen bei Datenlecks pers\u00f6nliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln f\u00fcr den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu l\u00f6schen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices k\u00f6nnen helfen, Daten bei Datenh\u00e4ndlern zu entfernen und die Verbreitung pers\u00f6nlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/email-trick-reveals-your-hidden-online-accounts\">Fox News<\/a> &middot; 16.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KW 11: Die Woche, in der \u00fcber Pfusch am Bau diskutiert wird<\/div><div class='news_main_text'>Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einf\u00fchrung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Bef\u00fcrchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsph\u00e4re massiv beeintr\u00e4chtigt werden k\u00f6nnte. Es wird au\u00dferdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aush\u00f6hlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive \u00dcberwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/kw-11-die-woche-in-der-wir-uns-ueber-pfusch-am-bau-aufregen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chinasatelliten\u00fcberwachung: Amerikanische Milit\u00e4rbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten \u00fcberflogen und \u00fcberwacht<\/div><div class='news_main_text'>80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten \u00fcberwachen milit\u00e4rische Gebiete in der N\u00e4he von Japan und den USA. Diese Satelliten k\u00f6nnen Objekte in Autogr\u00f6\u00dfe orten und dienen der \u00dcberwachung von Milit\u00e4rbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, \u00dcberwachungskapazit\u00e4ten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/japannews.yomiuri.co.jp\/politics\/defense-security\/20260315-316694\/\">The Japan News<\/a> &middot; 15.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenh\u00e4ndlern werden vor Google versteckt<\/div><div class='news_main_text'>Datenbroker erschweren Nutzern das L\u00f6schrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe erm\u00f6glichen, k\u00f6nnen von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europ\u00e4ern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollst\u00e4ndiges L\u00f6schen schwierig. <br><br>Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenh\u00e4ndler wurde in den USA \u00f6ffentlich bekannt und f\u00fchrte zu Ver\u00e4nderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben f\u00fcr Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein gro\u00dfes Thema. Datenbreaches bei Datenh\u00e4ndlern k\u00f6nnen Verbrauchern immense Sch\u00e4den zuf\u00fcgen und Betrug sowie Identit\u00e4tsdiebstahl beg\u00fcnstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer st\u00e4rker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/data-brokers-accused-hiding-opt-out-pages-from-google\">Fox News<\/a> &middot; 14.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 23. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4943","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4943"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4943\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5492,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4943\/revisions\/5492"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4943"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4943"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4943"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}