{"id":4963,"date":"2026-03-27T08:44:44","date_gmt":"2026-03-27T07:44:44","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-25\/"},"modified":"2026-05-27T09:21:10","modified_gmt":"2026-05-27T07:21:10","slug":"dsgvo-news-2026-3-25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-25\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Der Einsatz von Biometrie und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen wie Flugreisen, Bildung und Sicherheit wirft Datenschutzbedenken auf. \u00dcberwachungssysteme, sowohl staatlich als auch privat, werden zunehmend kritisiert, da sie die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden und leicht missbraucht werden k\u00f6nnen. Die EU arbeitet an neuen Regelungen f\u00fcr politische Online-Werbung und Chatkontrolle, um den Schutz der B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten, w\u00e4hrend gleichzeitig die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gewahrt werden sollen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Biometrie<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Erpressung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">KI in Schulen<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">ethische KI<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Freiheitseinschr\u00e4nkung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Banksy-Enth\u00fcllung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Doxing<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Politische Werbung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Unter Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Milit\u00e4rische Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Biometrie: Zugriff auf staatliche Biometrie-Daten f\u00fcr Flugreisen: Bundesregierung plant \u00d6ffnung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Bequemlichkeit am Flughafen, wie z. B. beim Check-In, wird in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung argumentiert, dass dies Wartezeiten verk\u00fcrzt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch, dass dies die Kommerzialisierung sensibler Daten bef\u00f6rdert und den Datenschutz gef\u00e4hrdet. Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Zwecke, die \u00fcber Sicherheit hinausgehen, k\u00f6nnte einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr andere Unternehmen schaffen.<br \/>\nDie DSGVO verbietet die kommerzielle Nutzung biometrischer Daten, die f\u00fcr Pass- und Personalausweise erhoben werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Fluglinien k\u00f6nnte zu Missbrauch f\u00fchren.<br \/>\nEs besteht die Gefahr, dass die sensiblen biometrischen Daten f\u00fcr Bequemlichkeit und nicht mehr f\u00fcr Sicherheit verwendet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/flugreisen-bundesregierung-will-unternehmen-zugriff-auf-staatliche-biometrie-daten-geben\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Erpressung: Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Jordan Ngatikaura: Jessi Draper wirft ihm Verletzung der Privatsph\u00e4re vor<\/div>\n<div class='news_main_text'>Personendaten wurden ohne Zustimmung erfasst und f\u00fcr Erpressungsversuche missbraucht. Die Betroffenen f\u00fchlen sich aufgrund der Verletzung ihrer Privatsph\u00e4re durch die Handlungen des T\u00e4ters bedroht und vermuten, dass diese gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen. Der Fall bezieht sich auf eine Frau, die von ihrem ehemaligen Ehemann erpresst wurde, indem er \u00dcberwachungskameras nutzte und drohte, private Nachrichten zu ver\u00f6ffentlichen. Die Frau f\u00fchlt sich emotional misshandelt und unter Druck gesetzt und behauptet, Beweise f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten ihres ehemaligen Ehemanns zu haben, die er jedoch als gef\u00e4lscht abtun will.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/tv\/story\/2026-03-25\/jessi-draper-divorce-allegations-jordan-ngatikaura\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI in Schulen: Nationale Regeln f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz an Schulen?<\/div>\n<div class='news_main_text'>In der deutschen Bildungslandschaft wird der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in Schulen immer wichtiger, allerdings stellt sich die Frage nach einem einheitlichen Rahmen. <\/p>\n<p>Einige Kantone haben bereits Richtlinien f\u00fcr die Nutzung von KI in Schulen entwickelt, w\u00e4hrend andere noch auf der Suche nach L\u00f6sungen sind. Die Diskussion \u00fcber eine bundesweite Regelung f\u00fcr den Einsatz von KI in Schulen ist aktuell. <\/p>\n<p>Dabei ist es besonders wichtig, Datenschutz und Urheberrecht zu ber\u00fccksichtigen, denn KI-Systeme sammeln und verarbeiten Daten von Sch\u00fclern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von KI in Schulen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/gesellschaft\/rasante-entwicklung-kuenstliche-intelligenz-an-schulen-gibt-es-bald-nationale-regeln\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>ethische KI: Rekordumsatz von \u00fcber 5 Milliarden RMB im Jahr 2025 erzielt: SenseTime Group meldet positive EBITDA in der zweiten Jahresh\u00e4lfte<\/div>\n<div class='news_main_text'>SenseTime ist ein KI-Softwareunternehmen, das sich f\u00fcr ethische Entwicklungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz einsetzt. Ein Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Datensicherheit. Das Unternehmen beteiligt sich an der Formulierung von Standards und hat einen Verhaltenskodex f\u00fcr nachhaltige KI-Entwicklung erstellt. Dieser Kodex wurde sogar in einem UN-Leitfaden aufgenommen, der KI-Strategien empfiehlt.<br \/>\nSenseTime arbeitet dabei sowohl mit chinesischen Institutionen als auch internationalen Organisationen zusammen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Freiheitseinschr\u00e4nkung: Schutz kritischer Infrastruktur als Vorwand?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Berliner Senatskoalition plant, den Schutz kritischer Infrastruktur durch Video\u00fcberwachung und Einschr\u00e4nkungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu erh\u00f6hen. Kritiker warnen vor einer Versch\u00e4rfung der Privatsph\u00e4re-Sch\u00e4den und einem R\u00fcckgang der Transparenz. Sie bezweifeln die Wirksamkeit der Video\u00fcberwachung und sehen die Gesetzes\u00e4nderungen als Schutz der Regierung vor kritischen Informationen. Experten argumentieren, dass die Video\u00fcberwachung ineffektiv sei und die Kontrolle staatlichen Handelns erschwere. Die geplanten \u00c4nderungen w\u00fcrden den Zugang zu Informationen in erheblichem Umfang einschr\u00e4nken und Berlin in bundesweiten Transparenzvergleich auf die letzten Pl\u00e4tze zur\u00fcckfallen lassen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Schutz-kritischer-Infrastruktur\/!6163097\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Irans weitreichendes Kameranetzwerk zur Unterdr\u00fcckung von Opposition wurde von Israel gehackt<\/div>\n<div class='news_main_text'>\u00dcberwachungssysteme, die zur Datensammlung eingesetzt werden, stellen eine wachsende Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Daten aus diesen Systemen k\u00f6nnen f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke missbraucht, durch Sicherheitsl\u00fccken unberechtigten Zugriff gew\u00e4hren oder f\u00fcr die Untergrabung von Transparenz und Kontrolle bei der Datenverarbeitung sorgen. Besonders in Kriegskontexten werden \u00dcberwachungskameras von Gegnern ausgenutzt, da Fortschritte in der KI es erm\u00f6glichen, riesige Mengen an Videos zu durchsuchen und Ziele zu identifizieren. Schwach gesicherte Kameras, die oft mit einfachen Passw\u00f6rtern und veralteter Software arbeiten, k\u00f6nnen leicht gehackt werden, wodurch Hacker Ziele verfolgen, Schaden bewerten und Milit\u00e4roperationen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die zunehmende Nutzung von \u00dcberwachungskameras birgt ein Sicherheitsrisiko, da diese leicht zum Ziel von Angriffen werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/iran-built-vast-camera-network-to-control-dissent-israel-turned-it-into-targeting-tool\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Banksy-Enth\u00fcllung: Banksys Identit\u00e4t k\u00f6nnte erneut durch die Medien enth\u00fcllt worden sein \u2013 mit \u00c4rger bei einigen Fans, aber nicht bei Kunsth\u00e4ndlern<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Offenlegung der Identit\u00e4t von Banksy wirft Datenschutz- und ethische Fragen auf. Die Ver\u00f6ffentlichung pers\u00f6nlicher Daten wie des Namens stellt eine Verletzung des Datenschutzes dar, da jeder Mensch das Recht auf Schutz seiner Daten hat. Banksys Anonymit\u00e4t war ein zentraler Bestandteil seines Werks und spiegelte die gesellschaftliche Kritik wider. Fans sehen den Reiz in dem Geheimnis, w\u00e4hrend Experten vermuten, dass die Enth\u00fcllung von Banksy selbst geplant war. Trotz der Bekanntgabe seiner Identit\u00e4t bleibt Banksys Kunst relevant, da der Fokus auf den Botschaften und der sozialen Kritik liegt.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/unmasking-of-banksy-has-angered-some-fans-but-not-dealers\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Doxing: Ermittlungen von Nick Shirley werden durch Doxing-Angriffe behindert, Sicherheitsbedenken bestehen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Investigative Journalisten geraten zunehmend in Gefahr durch Doxing-Angriffe. Die Ver\u00f6ffentlichung privater Daten ohne Einwilligung, wie z. B. Aufenthaltsorte, stellt einen Versto\u00df gegen die DSGVO dar und gef\u00e4hrdet die Sicherheit der Journalisten. Diese Bedrohungen erschweren die Durchf\u00fchrung investigativer Recherchen. Journalisten wie Nick Shirley, der gegen Betrug und Missbrauch k\u00e4mpft, berichten von \u00f6ffentlichen Enth\u00fcllungen ihrer Position durch Aktivisten, die seine Arbeit sabotieren wollen. Die Bedrohung ist so real, dass Shirley in Gro\u00dfst\u00e4dten oft Sicherheitsbegleitung ben\u00f6tigt. Datenschutzbedenken stellen eine wachsende Herausforderung dar und erschweren die wichtige Arbeit investigativer Journalisten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/nick-shirley-says-doxxers-hampering-investigations-has-concerns-security\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Politische Werbung: Schutz der Pressefreiheit bei Politischer Online-Werbung: Bundestag soll sicherstellen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Eine neue EU-Verordnung zielt darauf ab, politische Online-Werbung transparenter und datenschutzkonform zu gestalten. Sensible Daten d\u00fcrfen nicht zur gezielten Werbegestaltung verwendet werden. Ein Transparenzregister soll alle politischen Online-Anzeigen erfassen. Es gibt jedoch Kritik an der Verordnung. <\/p>\n<p>Einige bef\u00fcrchten Einschr\u00e4nkungen der Pressefreiheit, da die Verordnung weitreichende Befugnisse f\u00fcr Aufsichtsbeh\u00f6rden vorsieht. Die Definition von &#8222;politischer Werbung&#8220; ist laut Kritikern zu breit gefasst und schafft Rechtsunsicherheiten. Zu hohe Sanktionen k\u00f6nnten abschreckend wirken und zur Selbstzensur f\u00fchren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/politische-online-werbung-bundestag-soll-schutz-der-pressefreiheit-sicherstellen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Scheitern der Chatkontrolle-Verhandlungen: Verl\u00e4ngerung der Ausnahmeregelung bewusst verhindert<\/div>\n<div class='news_main_text'>EU-Mitgliedstaaten streben an, Chatkontrolle auch ohne Verdacht durchzuf\u00fchren.<br \/>\nDas Thema &#8222;Ende-zu-Ende Verschl\u00fcsselung&#8220; (E2EE) steht im Fokus, denn der Zugriff darauf wird diskutiert. Die Kommission argumentiert, Verkehrsdaten seien f\u00fcr Ermittlungen wichtig. Die Debatte dreht sich um die Balance zwischen Datenschutz und dem Schutz vor Kindesmissbrauch. <\/p>\n<p>Der Rat will die bestehende Chatkontrolle (Chatkontrolle 1.0) weiterf\u00fchren, verweigert Kompromisse, um die Verhandlungen zur neuen Regelung (Chatkontrolle 2.0) nicht zu beeinflussen. E2EE-Verschl\u00fcsselung und die Ausnahme von &#8222;Grooming&#8220; (Online-Bel\u00e4stigung von Kindern) werden als Kompromisspunkte genannt. Die Verhandlungsverz\u00f6gerungen f\u00fchren zu der Gefahr einer Rechtsl\u00fccke, wenn die Chatkontrolle 1.0 nicht verl\u00e4ngert wird.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verlaengerung-der-ausnahmeregelung-rat-liess-chatkontrolle-verhandlungen-sehenden-auges-scheitern\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Unter Verdacht: Arbeiten im Staatsdienst<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Wiedereinf\u00fchrung von Regelanfragen und Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen im \u00f6ffentlichen Dienst soll den Einsatz von Rechtsextremisten und anderen Sicherheitsbedrohungen verhindern. Dabei werden Informationen vom Verfassungsschutz und \u00fcber das Umfeld des Bewerbers eingeholt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch massive Eingriffe in das Pers\u00f6nlichkeitsrecht und die pauschale Generalverd\u00e4chtigung aller Bewerber. Es wird angezweifelt, ob die Erweiterung der Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen mit den Vorgaben der DSGVO vereinbar ist. Alternative Ma\u00dfnahmen wie politische Bildung und anonyme Meldestellen werden vorgeschlagen, um die Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten ohne die Grundrechte der B\u00fcrger zu verletzen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeiten-im-Staatsdienst\/!6161462\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das &#8222;Haber-Verfahren&#8220; erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem &#8222;Haber-Verfahren&#8220;.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Milit\u00e4rische Datensicherheit: Nach Jogging-App-Datenleak: Frankreich trifft angemessene Ma\u00dfnahmen zum Schutz milit\u00e4rischer Standorte<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die \u00f6ffentliche Nutzung von Fitness-Apps und sozialen Medien kann sensible Daten wie Standorte preisgeben und Sicherheitsrisiken f\u00fcr milit\u00e4rische Einrichtungen darstellen. Das Beispiel eines franz\u00f6sischen Marineoffiziers, dessen Standort durch die Strava-App \u00f6ffentlich wurde, zeigt die Dringlichkeit dieses Problems. <\/p>\n<p>Um solche Leaks zu verhindern, setzen viele Milit\u00e4rs Sicherheitsrichtlinien f\u00fcr die Nutzung digitaler Ger\u00e4te und sozialer Medien ein. Dazu geh\u00f6ren Schulungen f\u00fcr Soldaten \u00fcber die Gefahren und verschiedene Sicherheitsstufen f\u00fcr die Nutzung von vernetzten Ger\u00e4ten je nach Bedrohungsniveau. Der Schutz sensibler Daten, wie die DSGVO vorschreibt, ist daher essenziell, um milit\u00e4rische Operationen und die Sicherheit der Soldaten zu gew\u00e4hrleisten.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-20\/france-takes-appropriate-measures-after-sailors-jogging-app-exposes-aircraft-carriers-location\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern durch Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Datenschutz<\/div>\n<div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <\/p>\n<p>Sie fordern &#8222;Privacy by Design&#8220; als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <\/p>\n<p>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <\/p>\n<p>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <\/p>\n<p>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell.<br \/>\nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div>\n<div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <\/p>\n<p>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Einsatzbereitschaft bei Hochwassergefahr vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 27. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutzbedenken und die Kommerzialisierung sensibler Daten sind aktuelle Themen im Zusammenhang mit Biometrie, KI und \u00dcberwachungstechnologien. Politische und gesellschaftliche Debatten drehen sich um den Schutz kritischer Infrastruktur, die Regulierung von KI, die Transparenz von Online-Werbung und den Schutz der Privatsph\u00e4re im digitalen Raum.<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[84,82],"tags":[],"class_list":["post-4963","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv","category-ki-news","entry"],"blocks":"<div class='news_list'><div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div><div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Der Einsatz von Biometrie und K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen wie Flugreisen, Bildung und Sicherheit wirft Datenschutzbedenken auf. \u00dcberwachungssysteme, sowohl staatlich als auch privat, werden zunehmend kritisiert, da sie die Privatsph\u00e4re gef\u00e4hrden und leicht missbraucht werden k\u00f6nnen. Die EU arbeitet an neuen Regelungen f\u00fcr politische Online-Werbung und Chatkontrolle, um den Schutz der B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten, w\u00e4hrend gleichzeitig die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit gewahrt werden sollen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Biometrie<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Erpressung<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">KI in Schulen<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">ethische KI<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Freiheitseinschr\u00e4nkung<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Banksy-Enth\u00fcllung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Doxing<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Politische Werbung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Unter Verdacht<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Haber-Verfahren<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Milit\u00e4rische Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">KI-Regulierung<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Es geschafft! Amerika!<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">OpenClaw<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Fr\u00fchwarnsysteme<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Biometrie: Zugriff auf staatliche Biometrie-Daten f\u00fcr Flugreisen: Bundesregierung plant \u00d6ffnung<\/div><div class='news_main_text'>Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Bequemlichkeit am Flughafen, wie z. B. beim Check-In, wird in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung argumentiert, dass dies Wartezeiten verk\u00fcrzt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch, dass dies die Kommerzialisierung sensibler Daten bef\u00f6rdert und den Datenschutz gef\u00e4hrdet. Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Zwecke, die \u00fcber Sicherheit hinausgehen, k\u00f6nnte einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr andere Unternehmen schaffen. \nDie DSGVO verbietet die kommerzielle Nutzung biometrischer Daten, die f\u00fcr Pass- und Personalausweise erhoben werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Fluglinien k\u00f6nnte zu Missbrauch f\u00fchren. \nEs besteht die Gefahr, dass die sensiblen biometrischen Daten f\u00fcr Bequemlichkeit und nicht mehr f\u00fcr Sicherheit verwendet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/flugreisen-bundesregierung-will-unternehmen-zugriff-auf-staatliche-biometrie-daten-geben\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Erpressung: Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Jordan Ngatikaura: Jessi Draper wirft ihm Verletzung der Privatsph\u00e4re vor<\/div><div class='news_main_text'>Personendaten wurden ohne Zustimmung erfasst und f\u00fcr Erpressungsversuche missbraucht. Die Betroffenen f\u00fchlen sich aufgrund der Verletzung ihrer Privatsph\u00e4re durch die Handlungen des T\u00e4ters bedroht und vermuten, dass diese gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen. Der Fall bezieht sich auf eine Frau, die von ihrem ehemaligen Ehemann erpresst wurde, indem er \u00dcberwachungskameras nutzte und drohte, private Nachrichten zu ver\u00f6ffentlichen. Die Frau f\u00fchlt sich emotional misshandelt und unter Druck gesetzt und behauptet, Beweise f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten ihres ehemaligen Ehemanns zu haben, die er jedoch als gef\u00e4lscht abtun will.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/tv\/story\/2026-03-25\/jessi-draper-divorce-allegations-jordan-ngatikaura\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI in Schulen: Nationale Regeln f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz an Schulen?<\/div><div class='news_main_text'>In der deutschen Bildungslandschaft wird der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in Schulen immer wichtiger, allerdings stellt sich die Frage nach einem einheitlichen Rahmen. <br><br>Einige Kantone haben bereits Richtlinien f\u00fcr die Nutzung von KI in Schulen entwickelt, w\u00e4hrend andere noch auf der Suche nach L\u00f6sungen sind. Die Diskussion \u00fcber eine bundesweite Regelung f\u00fcr den Einsatz von KI in Schulen ist aktuell. <br><br>Dabei ist es besonders wichtig, Datenschutz und Urheberrecht zu ber\u00fccksichtigen, denn KI-Systeme sammeln und verarbeiten Daten von Sch\u00fclern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von KI in Schulen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/gesellschaft\/rasante-entwicklung-kuenstliche-intelligenz-an-schulen-gibt-es-bald-nationale-regeln\">SRF<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>ethische KI: Rekordumsatz von \u00fcber 5 Milliarden RMB im Jahr 2025 erzielt: SenseTime Group meldet positive EBITDA in der zweiten Jahresh\u00e4lfte<\/div><div class='news_main_text'>SenseTime ist ein KI-Softwareunternehmen, das sich f\u00fcr ethische Entwicklungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz einsetzt. Ein Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Datensicherheit. Das Unternehmen beteiligt sich an der Formulierung von Standards und hat einen Verhaltenskodex f\u00fcr nachhaltige KI-Entwicklung erstellt. Dieser Kodex wurde sogar in einem UN-Leitfaden aufgenommen, der KI-Strategien empfiehlt. \nSenseTime arbeitet dabei sowohl mit chinesischen Institutionen als auch internationalen Organisationen zusammen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Freiheitseinschr\u00e4nkung: Schutz kritischer Infrastruktur als Vorwand?<\/div><div class='news_main_text'>Die Berliner Senatskoalition plant, den Schutz kritischer Infrastruktur durch Video\u00fcberwachung und Einschr\u00e4nkungen des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) zu erh\u00f6hen. Kritiker warnen vor einer Versch\u00e4rfung der Privatsph\u00e4re-Sch\u00e4den und einem R\u00fcckgang der Transparenz. Sie bezweifeln die Wirksamkeit der Video\u00fcberwachung und sehen die Gesetzes\u00e4nderungen als Schutz der Regierung vor kritischen Informationen. Experten argumentieren, dass die Video\u00fcberwachung ineffektiv sei und die Kontrolle staatlichen Handelns erschwere. Die geplanten \u00c4nderungen w\u00fcrden den Zugang zu Informationen in erheblichem Umfang einschr\u00e4nken und Berlin in bundesweiten Transparenzvergleich auf die letzten Pl\u00e4tze zur\u00fcckfallen lassen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Schutz-kritischer-Infrastruktur\/!6163097\/\">taz<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Irans weitreichendes Kameranetzwerk zur Unterdr\u00fcckung von Opposition wurde von Israel gehackt<\/div><div class='news_main_text'>\u00dcberwachungssysteme, die zur Datensammlung eingesetzt werden, stellen eine wachsende Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Daten aus diesen Systemen k\u00f6nnen f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke missbraucht, durch Sicherheitsl\u00fccken unberechtigten Zugriff gew\u00e4hren oder f\u00fcr die Untergrabung von Transparenz und Kontrolle bei der Datenverarbeitung sorgen. Besonders in Kriegskontexten werden \u00dcberwachungskameras von Gegnern ausgenutzt, da Fortschritte in der KI es erm\u00f6glichen, riesige Mengen an Videos zu durchsuchen und Ziele zu identifizieren. Schwach gesicherte Kameras, die oft mit einfachen Passw\u00f6rtern und veralteter Software arbeiten, k\u00f6nnen leicht gehackt werden, wodurch Hacker Ziele verfolgen, Schaden bewerten und Milit\u00e4roperationen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die zunehmende Nutzung von \u00dcberwachungskameras birgt ein Sicherheitsrisiko, da diese leicht zum Ziel von Angriffen werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/iran-built-vast-camera-network-to-control-dissent-israel-turned-it-into-targeting-tool\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Banksy-Enth\u00fcllung: Banksys Identit\u00e4t k\u00f6nnte erneut durch die Medien enth\u00fcllt worden sein \u2013 mit \u00c4rger bei einigen Fans, aber nicht bei Kunsth\u00e4ndlern<\/div><div class='news_main_text'>Die Offenlegung der Identit\u00e4t von Banksy wirft Datenschutz- und ethische Fragen auf. Die Ver\u00f6ffentlichung pers\u00f6nlicher Daten wie des Namens stellt eine Verletzung des Datenschutzes dar, da jeder Mensch das Recht auf Schutz seiner Daten hat. Banksys Anonymit\u00e4t war ein zentraler Bestandteil seines Werks und spiegelte die gesellschaftliche Kritik wider. Fans sehen den Reiz in dem Geheimnis, w\u00e4hrend Experten vermuten, dass die Enth\u00fcllung von Banksy selbst geplant war. Trotz der Bekanntgabe seiner Identit\u00e4t bleibt Banksys Kunst relevant, da der Fokus auf den Botschaften und der sozialen Kritik liegt.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/unmasking-of-banksy-has-angered-some-fans-but-not-dealers\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Doxing: Ermittlungen von Nick Shirley werden durch Doxing-Angriffe behindert, Sicherheitsbedenken bestehen<\/div><div class='news_main_text'>Investigative Journalisten geraten zunehmend in Gefahr durch Doxing-Angriffe. Die Ver\u00f6ffentlichung privater Daten ohne Einwilligung, wie z. B. Aufenthaltsorte, stellt einen Versto\u00df gegen die DSGVO dar und gef\u00e4hrdet die Sicherheit der Journalisten. Diese Bedrohungen erschweren die Durchf\u00fchrung investigativer Recherchen. Journalisten wie Nick Shirley, der gegen Betrug und Missbrauch k\u00e4mpft, berichten von \u00f6ffentlichen Enth\u00fcllungen ihrer Position durch Aktivisten, die seine Arbeit sabotieren wollen. Die Bedrohung ist so real, dass Shirley in Gro\u00dfst\u00e4dten oft Sicherheitsbegleitung ben\u00f6tigt. Datenschutzbedenken stellen eine wachsende Herausforderung dar und erschweren die wichtige Arbeit investigativer Journalisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/nick-shirley-says-doxxers-hampering-investigations-has-concerns-security\">Fox News<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Politische Werbung: Schutz der Pressefreiheit bei Politischer Online-Werbung: Bundestag soll sicherstellen<\/div><div class='news_main_text'>Eine neue EU-Verordnung zielt darauf ab, politische Online-Werbung transparenter und datenschutzkonform zu gestalten. Sensible Daten d\u00fcrfen nicht zur gezielten Werbegestaltung verwendet werden. Ein Transparenzregister soll alle politischen Online-Anzeigen erfassen. Es gibt jedoch Kritik an der Verordnung. <br><br>Einige bef\u00fcrchten Einschr\u00e4nkungen der Pressefreiheit, da die Verordnung weitreichende Befugnisse f\u00fcr Aufsichtsbeh\u00f6rden vorsieht. Die Definition von \"politischer Werbung\" ist laut Kritikern zu breit gefasst und schafft Rechtsunsicherheiten. Zu hohe Sanktionen k\u00f6nnten abschreckend wirken und zur Selbstzensur f\u00fchren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/politische-online-werbung-bundestag-soll-schutz-der-pressefreiheit-sicherstellen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Scheitern der Chatkontrolle-Verhandlungen: Verl\u00e4ngerung der Ausnahmeregelung bewusst verhindert<\/div><div class='news_main_text'>EU-Mitgliedstaaten streben an, Chatkontrolle auch ohne Verdacht durchzuf\u00fchren. \nDas Thema \"Ende-zu-Ende Verschl\u00fcsselung\" (E2EE) steht im Fokus, denn der Zugriff darauf wird diskutiert. Die Kommission argumentiert, Verkehrsdaten seien f\u00fcr Ermittlungen wichtig. Die Debatte dreht sich um die Balance zwischen Datenschutz und dem Schutz vor Kindesmissbrauch. <br><br>Der Rat will die bestehende Chatkontrolle (Chatkontrolle 1.0) weiterf\u00fchren, verweigert Kompromisse, um die Verhandlungen zur neuen Regelung (Chatkontrolle 2.0) nicht zu beeinflussen. E2EE-Verschl\u00fcsselung und die Ausnahme von \"Grooming\" (Online-Bel\u00e4stigung von Kindern) werden als Kompromisspunkte genannt. Die Verhandlungsverz\u00f6gerungen f\u00fchren zu der Gefahr einer Rechtsl\u00fccke, wenn die Chatkontrolle 1.0 nicht verl\u00e4ngert wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/verlaengerung-der-ausnahmeregelung-rat-liess-chatkontrolle-verhandlungen-sehenden-auges-scheitern\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Unter Verdacht: Arbeiten im Staatsdienst<\/div><div class='news_main_text'>Die Wiedereinf\u00fchrung von Regelanfragen und Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen im \u00f6ffentlichen Dienst soll den Einsatz von Rechtsextremisten und anderen Sicherheitsbedrohungen verhindern. Dabei werden Informationen vom Verfassungsschutz und \u00fcber das Umfeld des Bewerbers eingeholt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch massive Eingriffe in das Pers\u00f6nlichkeitsrecht und die pauschale Generalverd\u00e4chtigung aller Bewerber. Es wird angezweifelt, ob die Erweiterung der Sicherheits\u00fcberpr\u00fcfungen mit den Vorgaben der DSGVO vereinbar ist. Alternative Ma\u00dfnahmen wie politische Bildung und anonyme Meldestellen werden vorgeschlagen, um die Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten ohne die Grundrechte der B\u00fcrger zu verletzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Arbeiten-im-Staatsdienst\/!6161462\/\">taz<\/a> &middot; 21.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterst\u00fctzung des Verfassungsschutzes<\/div><div class='news_main_text'>Das \"Haber-Verfahren\" erm\u00f6glicht es Ministerien, vor F\u00f6rdervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu \u00fcberpr\u00fcfen. Kritiker bem\u00e4ngeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz \u00fcberpr\u00fcft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willk\u00fcrlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung f\u00fchrt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem \"Haber-Verfahren\".<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kritik-am-Haber-Verfahren\/!6161518\/\">taz<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Milit\u00e4rische Datensicherheit: Nach Jogging-App-Datenleak: Frankreich trifft angemessene Ma\u00dfnahmen zum Schutz milit\u00e4rischer Standorte<\/div><div class='news_main_text'>Die \u00f6ffentliche Nutzung von Fitness-Apps und sozialen Medien kann sensible Daten wie Standorte preisgeben und Sicherheitsrisiken f\u00fcr milit\u00e4rische Einrichtungen darstellen. Das Beispiel eines franz\u00f6sischen Marineoffiziers, dessen Standort durch die Strava-App \u00f6ffentlich wurde, zeigt die Dringlichkeit dieses Problems. <br><br>Um solche Leaks zu verhindern, setzen viele Milit\u00e4rs Sicherheitsrichtlinien f\u00fcr die Nutzung digitaler Ger\u00e4te und sozialer Medien ein. Dazu geh\u00f6ren Schulungen f\u00fcr Soldaten \u00fcber die Gefahren und verschiedene Sicherheitsstufen f\u00fcr die Nutzung von vernetzten Ger\u00e4ten je nach Bedrohungsniveau. Der Schutz sensibler Daten, wie die DSGVO vorschreibt, ist daher essenziell, um milit\u00e4rische Operationen und die Sicherheit der Soldaten zu gew\u00e4hrleisten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-20\/france-takes-appropriate-measures-after-sailors-jogging-app-exposes-aircraft-carriers-location\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Daten von Kindern durch Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gef\u00e4hrdet: Forderung nach Datenschutz<\/div><div class='news_main_text'>Elternverb\u00e4nde machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten. <br><br>Sie fordern \"Privacy by Design\" als Grundlage f\u00fcr Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, m\u00f6glichst freiwillige Alterskontrollen. <br><br>Elternverb\u00e4nde sehen die Einf\u00fchrung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gef\u00e4hrlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte f\u00fcr Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-und-social-media-verbot-elternverbaende-sehen-daten-von-kindern-in-gefahr\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen<\/div><div class='news_main_text'>KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der \u00f6ffentlichen Verwaltung. Jedoch k\u00f6nnen KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen f\u00fchren und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren. <br><br>Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen. <br><br>Um die Neutralit\u00e4t und Objektivit\u00e4t von KI zu gew\u00e4hrleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell. \nDie rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerl\u00e4sslich, um die Grundrechte der B\u00fcrger zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/maschinen-sollen-papierkram-erledigen-kollege-ki-steht-auf-wackeligen-beinen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenh\u00e4user bedroht<\/div><div class='news_main_text'>Krankenh\u00e4user bewahren sensible Patientendaten auf, die f\u00fcr Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks k\u00f6nnen zu Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivit\u00e4ten f\u00fchren. Die Folgen eines solchen Lecks k\u00f6nnen erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gew\u00e4hrleisten, sind Krankenh\u00e4user an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identit\u00e4tsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerl\u00e4sslich.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/hospital-cyberattacks-threaten-patient-safety\">Fox News<\/a> &middot; 20.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Polizeibeamten, die sein Haus durchsuchten<\/div><div class='news_main_text'>Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Pers\u00f6nlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung ver\u00f6ffentlichte und m\u00f6glicherweise vertrauliche Informationen preisgab. <br><br>Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs st\u00fcnden als \u00f6ffentliche Beamte im \u00f6ffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage f\u00fcr Schadensersatzanspr\u00fcche bildet.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/music\/story\/2026-03-19\/afroman-verdict-defamation-invasion-of-privacy-lawsuit\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer \u2013 und warum spricht ganz China dar\u00fcber?<\/div><div class='news_main_text'>Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw ge\u00e4u\u00dfert. OpenClaw ist in China beliebt und wird f\u00fcr vielf\u00e4ltige Anwendungen eingesetzt, von Produktivit\u00e4tssteigerungen bis hin zu Gl\u00fccksspielen. Die Regierung bem\u00e4ngelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsma\u00dfnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Ger\u00e4ten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung m\u00f6chte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Bildschirme im Unterricht: Warum Eltern Nein sagen<\/div><div class='news_main_text'>Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern k\u00f6nnen durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt \u00fcber den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie w\u00fcnschen mehr Transparenz und Kontrolle \u00fcber den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverz\u00f6gerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zur\u00fcck.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-03-19\/transitional-kindergarten-educational-technology-screen-time-lausd\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Fr\u00fchwarnsysteme: Hohe Einsatzbereitschaft bei Hochwassergefahr vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten<\/div><div class='news_main_text'>Die Verarbeitung personenbezogener Daten f\u00fcr Warnungen muss rechtm\u00e4\u00dfig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten d\u00fcrfen genutzt werden und m\u00fcssen vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt sein. Im Falle von \u00dcberschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Fr\u00fchwarnsysteme ein, um die Bev\u00f6lkerung \u00fcber Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 \u00dcberschwemmungsh\u00e4ufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staud\u00e4mmen steht zur Verf\u00fcgung.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 19.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 27. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4963"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5397,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4963\/revisions\/5397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4963"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4963"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4963"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}