{"id":4977,"date":"2026-03-31T09:45:11","date_gmt":"2026-03-31T07:45:11","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-29\/"},"modified":"2026-05-28T10:27:44","modified_gmt":"2026-05-28T08:27:44","slug":"dsgvo-news-2026-3-29","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-3-29\/","title":{"rendered":"DSGVO-News M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Der Blog-Artikel behandelt aktuelle Themen rund um Datenschutz, digitale Sicherheit und die Nutzung von K\u00fcnstlicher Intelligenz. Es werden Herausforderungen wie Manipulation durch soziale Medien, die &#8222;Enshitification&#8220; von Online-Plattformen und die zunehmende Bedrohung durch Deepfakes beleuchtet. Dar\u00fcber hinaus werden die Auswirkungen von \u00dcberwachungstechnologien, die Nutzung von Biometrie-Daten und die Rolle von KI in Bildung und Wirtschaft diskutiert.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Bruchpunkt<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Sicherung der Vernetzung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Antisemitismus<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Enshitification<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Zwangsarbeit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitale Gewalt<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Lieferando, Wolt &#038; Co.<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Verkehrsl\u00e4rm\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">FBI-Hack<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Im Namen der Sicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">KI-Verordnung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Biometrie<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Russlands-Schattenflotte<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Erpressung<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KI in Schulen<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">ethische KI<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Datenschutz<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Verschwinden: In 30 Sekunden verschleppt \u2013 Eine Familie k\u00e4mpft jahrelang um die Wahrheit<\/div>\n<div class='news_main_text'>In vielen L\u00e4ndern, wie zum Beispiel im Jemen, verschwinden Menschen unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden. H\u00e4ufig sind es staatliche Sicherheitsdienste, die hinter diesen Verschwindenungen stecken. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind oft politische Intrigen oder die Ausbeutung von Personen durch die Sicherheitskr\u00e4fte. Die Familien der Verschwundenen werden oft mit Angst und Unterdr\u00fcckung konfrontiert und k\u00f6nnen sich nicht frei \u00e4u\u00dfern. Die Beh\u00f6rden handeln oft undurchsichtig, behindern Ermittlungen und sch\u00fctzen die involvierten Personen. <\/p>\n<p>Ein besonders schwerwiegendes Problem ist der Datenschutz. Die Beh\u00f6rden verarbeiten personenbezogene Daten ohne Transparenz und Aufkl\u00e4rung der betroffenen Personen. Sie sch\u00fctzen diese Daten nicht ausreichend und handeln gegen die Rechte der Betroffenen. Der Verlust der Privatsph\u00e4re und die fehlende Information \u00fcber das Schicksal der Verschwundenen stellen eine massive Verletzung der Menschenrechte dar.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-30\/30-second-kidnapping-familys-years-long-fight-for-truth\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 30.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Bruchpunkt: Soziale Medien m\u00fcssen langweiliger werden<\/div>\n<div class='news_main_text'>Soziale Medien manipulieren Nutzer durch &#8222;Dark Patterns&#8220; und s\u00fcchtig machendes Design, um die Kontrolle \u00fcber deren Daten zu behalten. <\/p>\n<p>Durch unlautere Personalisierung verletzen Plattformen m\u00f6glicherweise die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Digital Fairness Act (DFA) soll Nutzer besser sch\u00fctzen, indem er &#8222;Dark Patterns&#8220;, suchterzeugende Mechanismen, Influencer-Marketing und unlautere Personalisierung regulieren m\u00f6chte. Es besteht eine Machtasymmetrie zwischen Plattformen und Nutzern, da die Unternehmen die Kontrolle \u00fcber die Plattform-Architektur haben. Der DFA ist ein wichtiger Schritt, um Nutzer vor Manipulationen zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/breakpoint-soziale-medien-muessen-langweiliger-werden\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 29.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Sicherung der Vernetzung: Warum digitale Resilienz zu einer nationalen Sicherheits-Priorit\u00e4t wird<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Experte im Bereich Cybersicherheit und Datenschutz arbeitet bei Huawei Malaysia. Telekommunikationsnetze sind f\u00fcr die Funktionsf\u00e4higkeit unserer Gesellschaft entscheidend. St\u00f6rungen k\u00f6nnen schwerwiegende Folgen f\u00fcr Wirtschaft, Sicherheit und \u00f6ffentliche Ordnung haben. Deshalb ist die Sicherung dieser Netze von zentraler Bedeutung f\u00fcr nationale Sicherheit, wirtschaftliche Stabilit\u00e4t und die Widerstandsf\u00e4higkeit der Gesellschaft.<br \/>\nUm die Verf\u00fcgbarkeit von Telekommunikationsnetzen zu gew\u00e4hrleisten, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern, Regulatoren und Technologiepartnern notwendig. Dazu geh\u00f6rt auch die Ausbildung qualifizierter Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Cybersicherheit.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 30.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Antisemitismus: J\u00fcdisches Leben in Europa: Nie wieder sei eine L\u00fcge<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Europa werden j\u00fcdische Menschen zunehmend Opfer von Antisemitismus. Radikalen Gruppen missbrauchen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Schw\u00e4chung und Diskriminierung j\u00fcdischer Menschen. <\/p>\n<p>Es werden Forderungen nach einer \u00dcberarbeitung der DSGVO laut, um Missbrauchspotenziale zu beseitigen und den Kampf gegen Antisemitismus zu st\u00e4rken.<br \/>\nGleichzeitig berichten j\u00fcdische Menschen in Europa von steigender Gewalt und Diskriminierung, die zu verst\u00e4rkter Sicherheitsvorkehrungen an j\u00fcdischen Einrichtungen f\u00fchrt. Es besteht ein dringender Handlungsbedarf der EU-Politik, um Antisemitismus zu bek\u00e4mpfen und j\u00fcdische Menschen in Europa zu sch\u00fctzen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: de.euronews.com &middot; 28.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Enshitification im Netz stoppen: Regierungen unter Druck<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die &#8222;Enshitification&#8220;, also die Verschlechterung von Online-Plattformen, ist ein gro\u00dfes Problem. <\/p>\n<p>Plattformen verschlimmern die Nutzererfahrung durch \u00fcberm\u00e4\u00dfige Werbung, Bezahlschranken und den Verlust kostenloser Funktionen. Der &#8222;Netzwerkeffekt&#8220; fesselt Nutzer, w\u00e4hrend der Wettbewerb zwischen Plattformen abnimmt. <\/p>\n<p>Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO k\u00f6nnten helfen, aber ihre Durchsetzung ist zu schwach. Europ\u00e4ische Gesetze wie der DMA und DSA sollen das Problem adressieren, weitere Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Nutzerrechte sind jedoch n\u00f6tig.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: de.euronews.com &middot; 28.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Zwangsarbeit nordkoreanischer Arbeiter in Russland: Wie ein Rind arbeiten, nichts verdienen<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Nordkorea und Russland werden Arbeiter unter brutalen Bedingungen zur Zwangsarbeit gezwungen. Ihre Daten werden missbraucht, um sie in einem System der Ausbeutung und Kontrolle zu halten. Sie haben keinen Zugriff auf ihre Daten und k\u00f6nnen die Beh\u00f6rden nicht kontrollieren. In Nordkorea werden die Arbeiter durch \u00dcberwachung, fehlende Identit\u00e4ten und Kontrolle der Kommunikation unterdr\u00fcckt. In Russland werden sie von Unternehmen ausgebeutet, die gegen UN-Sanktionen versto\u00dfen, und von der russischen Regierung unterst\u00fctzt. Beide Systeme verhindern den Kontakt mit der Au\u00dfenwelt und bieten kaum M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Arbeiter, zu entkommen. Die Einnahmen aus der Zwangsarbeit dienen dem koreanischen Regime.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/north-korean-laborers-describe-brutal-forced-labor-russia-working-like-cow-earning-nothing\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 29.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Digitale Gewalt: Durchsetzungsproblem bei Deepfakes: Aussage einer Juristin<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist im Umgang mit digitaler Gewalt essenziell. Die DSGVO sch\u00fctzt personenbezogene Daten und verpflichtet Plattformen zu Schutzma\u00dfnahmen. Das Verbot von KI-gest\u00fctzten Deepfakes ohne Einwilligung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die EU setzt mit Gesetzen wie dem Digital Services Act Rahmenbedingungen, die Umsetzung liegt aber bei den Mitgliedstaaten. Viele F\u00e4lle von digitaler Gewalt werden nicht angezeigt, und die Strafverfolgung ist schwierig, da Plattformen Ermittlungen erschweren. Sensibilisierung der Polizei und Verbandsklagerechte k\u00f6nnten die Situation verbessern.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Juristin-ueber-Deepfakes\/!6166462\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 28.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Lieferando, Wolt &#038; Co.: Als brutaler Manchesterkapitalismus werden die Rechte von Arbeitnehmern ausgeh\u00f6hlt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU-Plattformarbeitsrichtlinie will Transparenzrechte f\u00fcr Fahrer in Lieferdiensten einf\u00fchren, um Einblicke in algorithmische Systeme zu erm\u00f6glichen. Ob diese Rechte auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erf\u00fcllen, ist unklar, und die Auswirkungen auf den Datenschutz von Fahrern bleiben offen. <\/p>\n<p>Die Richtlinie soll Arbeitnehmerrechte sch\u00fctzen, wird aber von Experten als unzureichend betrachtet. Die Algorithmen, die in Lieferdiensten eingesetzt werden, untergraben Arbeitsstandards und Arbeitnehmerrechte. Sie dienen der Lohnunterdr\u00fcckung und Ignorierung von Arbeitnehmerrechten. Experten fordern Direktanstellungen an die Plattformen und eine Anpassung der Definition von Arbeitnehmer und Betriebsbegriff, um algorithmisches Management gerecht zu behandeln.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/lieferando-wolt-co-brutaler-manchesterkapitalismus-der-die-rechte-von-arbeitnehmern-aushoehlt\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 27.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Verkehrsl\u00e4rm\u00fcberwachung: Zu laut? Kn\u00f6llchen unterwegs!<\/div>\n<div class='news_main_text'>Noise-Kameras, die auch Fahrzeugkennzeichen erfassen, werden zunehmend zur \u00dcberwachung von Verkehrsl\u00e4rm eingesetzt. Sie automatisiert Tickets aus und stellen die rechtm\u00e4\u00dfige Datenverarbeitung in Frage. Es besteht Sorge, dass die Nutzung der Kameras transparentheits- und widerspruchsmindernd ist und potenziell diskriminierend eingesetzt werden k\u00f6nnte, insbesondere in einkommensschw\u00e4chere Viertel.<br \/>\nFahrer sollten sich \u00fcber die gesetzlichen Grenzwerte f\u00fcr L\u00e4rmbel\u00e4stigung informieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/too-loud-tickets-mail\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 28.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>FBI-Hack: Pers\u00f6nliches E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Patel von Hackern geknackt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Hacker haben das pers\u00f6nliche E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Kash Patel gehackt und dabei Fotos, pers\u00f6nliche Korrespondenz und Informationen \u00fcber Patels Reisen ver\u00f6ffentlicht. Die Hackergruppe, Handala Hack Team, behauptet, pal\u00e4stinensische Aktivisten zu sein, Experten vermuten jedoch eine Verbindung zu iranischen staatlichen Cyberintelligence-Einheiten. Diese Datenver\u00f6ffentlichung ohne Zustimmung Patels k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. In letzter Zeit haben iran-verbundene Hacker vermehrt Cyber-Operationen bekannt gegeben, um US-Beamte zu besch\u00e4digen und zu verunsichern.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/hackers-breach-fbi-director-patels-personal-email-c-22060766\" target=\"_blank\">The West Australian<\/a> &middot; 27.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Im Namen der Sicherheit: Informationsfreiheit durch Berliner Senat eingeschr\u00e4nkt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das neue Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erschwert den Zugang zu Informationen aus der Verwaltung. Begr\u00fcndet wird dies mit dem Schutz kritischer Infrastruktur, was Kritiker als Schw\u00e4chung der demokratischen Kontrolle und als Vorwand f\u00fcr ein Amtsgeheimnis sehen. Das IFG erm\u00f6glicht pauschale Ablehnungen von Auskunftsanfragen in Bereichen wie Energie, Telekommunikation und Gesundheit. <\/p>\n<p>Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten die Transparenz und Kontrolle staatlichen Handelns einschr\u00e4nken und die DSGVO gef\u00e4hrden, da sie gro\u00dfe Bereiche des Gemeinwesens vom Informationszugang ausschlie\u00dfen. Experten kritisieren, dass das Gesetz keine Evidenz f\u00fcr seine Notwendigkeit liefert und \u00e4hnliche Versuche, die Informationsfreiheit zu beschr\u00e4nken, auch in anderen Bundesl\u00e4ndern beobachtet werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/im-namen-der-sicherheit-berliner-senat-beschneidet-informationsfreiheit\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Verfahrenstrick bei freiwilliger Chatkontrolle im EU-Parlament gescheitert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das EU-Parlament lehnt eine verpflichtende Chatkontrolle ab, die auch verschl\u00fcsselte Kommunikation durchleuchten soll. Die EU-Kommission m\u00f6chte diese Technologie einf\u00fchren, um Terrorismus und Kriminalit\u00e4t vorzubeugen. Die vorgeschlagene Methode &#8222;Client-Side-Scanning&#8220; w\u00fcrde Inhalte direkt auf dem Ger\u00e4t des Nutzers scannen, bevor diese verschl\u00fcsselt werden. Das Parlament kritisiert, dass dies gegen den Datenschutz versto\u00dfen w\u00fcrde und die Grundrechte der B\u00fcrger einschr\u00e4nken w\u00fcrde. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Schutz der Privatsph\u00e4re. Das Parlament setzt sich f\u00fcr eine Chatkontrolle ein, die nur auf Verdacht angewendet wird. Die EU-Kommission plant jedoch weiter, eine permanente Chatkontrolle mit &#8222;Client-Side-Scanning&#8220; einzuf\u00fchren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/neu-abstimmung-im-eu-parlament-konservative-scheitern-mit-verfahrenstrick-bei-freiwilliger-chatkontrolle\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI-Verordnung: Bef\u00fcrchtung von Ausnahmen: Werden bestimmte Produkte von den KI-Regeln nicht erfasst?<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU plant \u00c4nderungen der KI-Verordnung, die unter anderem das Training von KI mit sensiblen Daten wie Religion oder sexueller Orientierung in bestimmten F\u00e4llen erlauben sollen. Diese Regelung wirft Datenschutzbedenken auf, da bef\u00fcrchtet wird, dass sie das Missbrauchspotenzial solcher Daten erh\u00f6ht und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) untergr\u00e4bt. <\/p>\n<p>Kritiker sehen auch in geplanten Ausnahmen f\u00fcr Sektoren wie Medizintechnik und Spielzeug ein Risiko f\u00fcr mehr Komplexit\u00e4t und weniger Verbraucherschutz. Das Verbot von sexualisierten Deepfakes ohne Zustimmung ist hingegen neu. Der endg\u00fcltige Kompromiss soll im Trilog mit dem EU-Rat gefunden werden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/sorge-um-schlupfloch-werden-manche-produkte-von-den-ki-regeln-ausgenommen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Einsatz von Drohnen durch die malaysischen Streitkr\u00e4fte zur Bek\u00e4mpfung des illegalen Kraftstoffhandels an den Grenzen ausgeweitet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Drohnen k\u00f6nnen f\u00fcr \u00dcberwachungszwecke eingesetzt werden, was Datenschutzrisiken mit sich bringen kann.<br \/>\nDie Erhebung personenbezogener Daten muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Daten sollten nur im minimalen Umfang erhoben und vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt werden. <\/p>\n<p>In Malaysia werden Drohnen von den Streitkr\u00e4ften eingesetzt, um den illegalen Kraftstoffhandel an den Grenzen zu bek\u00e4mpfen. Dabei werden Informationen mit anderen Sicherheitsbeh\u00f6rden geteilt und Patrouillen durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDie Zusammenarbeit mit der Bev\u00f6lkerung und Beh\u00f6rden aus Nachbarstaaten soll die Drahtzieher der kriminellen Organisationen identifizieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 27.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Biometrie: Zugriff auf staatliche Biometrie-Daten f\u00fcr Flugreisen: Bundesregierung plant \u00d6ffnung<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Bequemlichkeit am Flughafen, wie z. B. beim Check-In, wird in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung argumentiert, dass dies Wartezeiten verk\u00fcrzt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch, dass dies die Kommerzialisierung sensibler Daten bef\u00f6rdert und den Datenschutz gef\u00e4hrdet. Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Zwecke, die \u00fcber Sicherheit hinausgehen, k\u00f6nnte einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr andere Unternehmen schaffen.<br \/>\nDie DSGVO verbietet die kommerzielle Nutzung biometrischer Daten, die f\u00fcr Pass- und Personalausweise erhoben werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Fluglinien k\u00f6nnte zu Missbrauch f\u00fchren.<br \/>\nEs besteht die Gefahr, dass die sensiblen biometrischen Daten f\u00fcr Bequemlichkeit und nicht mehr f\u00fcr Sicherheit verwendet werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/flugreisen-bundesregierung-will-unternehmen-zugriff-auf-staatliche-biometrie-daten-geben\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Russlands-Schattenflotte: Gegen russische Schattenflotte an \u00d6l-Tankern wird h\u00e4rter vorgegangen \u2013 Drohnen greifen einen Tanker an<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die EU reagiert auf den Transport russischer \u00d6lexporte, die Sanktionen umgehen, mit Sanktionen gegen Schiffe wie den Tanker &#8222;Altura&#8220;. Besonders die Nutzung von Datenschutzbestimmungen im Kontext von Sanktionen gegen Russland wird beleuchtet. Europ\u00e4ische L\u00e4nder wollen den Kampf gegen Russlands &#8222;Schattenflotte&#8220;, die sanktioniertes \u00d6l exportiert, verst\u00e4rken. Die britische Regierung darf nun Tanker der &#8222;Schattenflotte&#8220; bei der \u00dcberfahrt durch britische Gew\u00e4sser beschlagnahmen. Der &#8222;Altura&#8220; wurde aufgrund seiner Rolle bei der Bef\u00f6rderung von russischem \u00d6l unter Umgehung von Sanktionen sanktioniert und von einem unbemannten See-Fahrzeug angegriffen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-26\/europeans-vow-to-get-tougher-on-russias-shadow-fleet-of-oil-tankers-as-sea-drone-hits-one-of-them\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Erpressung: Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Jordan Ngatikaura: Jessi Draper wirft ihm Missbrauch von Daten vor<\/div>\n<div class='news_main_text'>Personendaten wurden ohne Zustimmung erfasst und f\u00fcr Erpressungsversuche missbraucht. Die Betroffenen f\u00fchlen sich aufgrund der Verletzung ihrer Privatsph\u00e4re durch die Handlungen des T\u00e4ters bedroht und vermuten, dass diese gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen. Der Fall bezieht sich auf eine Frau, die von ihrem ehemaligen Ehemann erpresst wurde, indem er \u00dcberwachungskameras nutzte und drohte, private Nachrichten zu ver\u00f6ffentlichen. Die Frau f\u00fchlt sich emotional misshandelt und unter Druck gesetzt und behauptet, Beweise f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten ihres ehemaligen Ehemanns zu haben, die er jedoch als gef\u00e4lscht abtun will.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/tv\/story\/2026-03-25\/jessi-draper-divorce-allegations-jordan-ngatikaura\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>KI in Schulen: Nationale Regeln f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz an Schulen?<\/div>\n<div class='news_main_text'>In der deutschen Bildungslandschaft wird der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in Schulen immer wichtiger, allerdings stellt sich die Frage nach einem einheitlichen Rahmen. <\/p>\n<p>Einige Kantone haben bereits Richtlinien f\u00fcr die Nutzung von KI in Schulen entwickelt, w\u00e4hrend andere noch auf der Suche nach L\u00f6sungen sind. Die Diskussion \u00fcber eine bundesweite Regelung f\u00fcr den Einsatz von KI in Schulen ist aktuell. <\/p>\n<p>Dabei ist es besonders wichtig, Datenschutz und Urheberrecht zu ber\u00fccksichtigen, denn KI-Systeme sammeln und verarbeiten Daten von Sch\u00fclern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von KI in Schulen.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/gesellschaft\/rasante-entwicklung-kuenstliche-intelligenz-an-schulen-gibt-es-bald-nationale-regeln\" target=\"_blank\">SRF<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>ethische KI: Rekordumsatz von \u00fcber 5 Milliarden RMB im Jahr 2025 erzielt: SenseTime Group meldet positive EBITDA in der zweiten Jahresh\u00e4lfte<\/div>\n<div class='news_main_text'>SenseTime ist ein KI-Softwareunternehmen, das sich f\u00fcr ethische Entwicklungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz einsetzt. Ein Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Datensicherheit. Das Unternehmen beteiligt sich an der Formulierung von Standards und hat einen Verhaltenskodex f\u00fcr nachhaltige KI-Entwicklung erstellt. Dieser Kodex wurde sogar in einem UN-Leitfaden aufgenommen, der KI-Strategien empfiehlt.<br \/>\nSenseTime arbeitet dabei sowohl mit chinesischen Institutionen als auch internationalen Organisationen zusammen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Irans weitreichendes Kameranetwerk zur Unterdr\u00fcckung von Andersdenkenden wurde von Israel gehackt<\/div>\n<div class='news_main_text'>\u00dcberwachungssysteme, die zur Datensammlung eingesetzt werden, stellen eine wachsende Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Daten aus diesen Systemen k\u00f6nnen f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke missbraucht, durch Sicherheitsl\u00fccken unberechtigten Zugriff gew\u00e4hren oder f\u00fcr die Untergrabung von Transparenz und Kontrolle bei der Datenverarbeitung sorgen. Besonders in Kriegskontexten werden \u00dcberwachungskameras von Gegnern ausgenutzt, da Fortschritte in der KI es erm\u00f6glichen, riesige Mengen an Videos zu durchsuchen und Ziele zu identifizieren. Schwach gesicherte Kameras, die oft mit einfachen Passw\u00f6rtern und veralteter Software arbeiten, k\u00f6nnen leicht gehackt werden, wodurch Hacker Ziele verfolgen, Schaden bewerten und Milit\u00e4roperationen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die zunehmende Nutzung von \u00dcberwachungskameras birgt ein Sicherheitsrisiko, da diese leicht zum Ziel von Angriffen werden.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/iran-built-vast-camera-network-to-control-dissent-israel-turned-it-into-targeting-tool\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Blog-Artikel behandelt aktuelle Themen wie Datenschutz, digitale Sicherheit und die Gefahren von k\u00fcnstlicher Intelligenz. 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Es werden Herausforderungen wie Manipulation durch soziale Medien, die \"Enshitification\" von Online-Plattformen und die zunehmende Bedrohung durch Deepfakes beleuchtet. Dar\u00fcber hinaus werden die Auswirkungen von \u00dcberwachungstechnologien, die Nutzung von Biometrie-Daten und die Rolle von KI in Bildung und Wirtschaft diskutiert.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Verschwinden<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Bruchpunkt<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Sicherung der Vernetzung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Antisemitismus<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Enshitification<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">Zwangsarbeit<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">Digitale Gewalt<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Lieferando, Wolt & Co.<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">Verkehrsl\u00e4rm\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">FBI-Hack<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Im Namen der Sicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">KI-Verordnung<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Drohnen\u00fcberwachung<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Biometrie<\/a> &middot; <a href=\"#news16\">Russlands-Schattenflotte<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Erpressung<\/a> &middot; <a href=\"#news18\">KI in Schulen<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">ethische KI<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Datenschutz<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Verschwinden: In 30 Sekunden verschleppt \u2013 Eine Familie k\u00e4mpft jahrelang um die Wahrheit<\/div><div class='news_main_text'>In vielen L\u00e4ndern, wie zum Beispiel im Jemen, verschwinden Menschen unter mysteri\u00f6sen Umst\u00e4nden. H\u00e4ufig sind es staatliche Sicherheitsdienste, die hinter diesen Verschwindenungen stecken. Die Gr\u00fcnde hierf\u00fcr sind oft politische Intrigen oder die Ausbeutung von Personen durch die Sicherheitskr\u00e4fte. Die Familien der Verschwundenen werden oft mit Angst und Unterdr\u00fcckung konfrontiert und k\u00f6nnen sich nicht frei \u00e4u\u00dfern. Die Beh\u00f6rden handeln oft undurchsichtig, behindern Ermittlungen und sch\u00fctzen die involvierten Personen. <br><br>Ein besonders schwerwiegendes Problem ist der Datenschutz. Die Beh\u00f6rden verarbeiten personenbezogene Daten ohne Transparenz und Aufkl\u00e4rung der betroffenen Personen. Sie sch\u00fctzen diese Daten nicht ausreichend und handeln gegen die Rechte der Betroffenen. Der Verlust der Privatsph\u00e4re und die fehlende Information \u00fcber das Schicksal der Verschwundenen stellen eine massive Verletzung der Menschenrechte dar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-30\/30-second-kidnapping-familys-years-long-fight-for-truth\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 30.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Bruchpunkt: Soziale Medien m\u00fcssen langweiliger werden<\/div><div class='news_main_text'>Soziale Medien manipulieren Nutzer durch \"Dark Patterns\" und s\u00fcchtig machendes Design, um die Kontrolle \u00fcber deren Daten zu behalten. <br><br>Durch unlautere Personalisierung verletzen Plattformen m\u00f6glicherweise die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der Digital Fairness Act (DFA) soll Nutzer besser sch\u00fctzen, indem er \"Dark Patterns\", suchterzeugende Mechanismen, Influencer-Marketing und unlautere Personalisierung regulieren m\u00f6chte. Es besteht eine Machtasymmetrie zwischen Plattformen und Nutzern, da die Unternehmen die Kontrolle \u00fcber die Plattform-Architektur haben. Der DFA ist ein wichtiger Schritt, um Nutzer vor Manipulationen zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/breakpoint-soziale-medien-muessen-langweiliger-werden\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 29.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Sicherung der Vernetzung: Warum digitale Resilienz zu einer nationalen Sicherheits-Priorit\u00e4t wird<\/div><div class='news_main_text'>Ein Experte im Bereich Cybersicherheit und Datenschutz arbeitet bei Huawei Malaysia. Telekommunikationsnetze sind f\u00fcr die Funktionsf\u00e4higkeit unserer Gesellschaft entscheidend. St\u00f6rungen k\u00f6nnen schwerwiegende Folgen f\u00fcr Wirtschaft, Sicherheit und \u00f6ffentliche Ordnung haben. Deshalb ist die Sicherung dieser Netze von zentraler Bedeutung f\u00fcr nationale Sicherheit, wirtschaftliche Stabilit\u00e4t und die Widerstandsf\u00e4higkeit der Gesellschaft. \nUm die Verf\u00fcgbarkeit von Telekommunikationsnetzen zu gew\u00e4hrleisten, ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Netzbetreibern, Regulatoren und Technologiepartnern notwendig. Dazu geh\u00f6rt auch die Ausbildung qualifizierter Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Cybersicherheit.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 30.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Antisemitismus: J\u00fcdisches Leben in Europa: Nie wieder sei eine L\u00fcge<\/div><div class='news_main_text'>In Europa werden j\u00fcdische Menschen zunehmend Opfer von Antisemitismus. Radikalen Gruppen missbrauchen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zur Schw\u00e4chung und Diskriminierung j\u00fcdischer Menschen. <br><br>Es werden Forderungen nach einer \u00dcberarbeitung der DSGVO laut, um Missbrauchspotenziale zu beseitigen und den Kampf gegen Antisemitismus zu st\u00e4rken. \nGleichzeitig berichten j\u00fcdische Menschen in Europa von steigender Gewalt und Diskriminierung, die zu verst\u00e4rkter Sicherheitsvorkehrungen an j\u00fcdischen Einrichtungen f\u00fchrt. Es besteht ein dringender Handlungsbedarf der EU-Politik, um Antisemitismus zu bek\u00e4mpfen und j\u00fcdische Menschen in Europa zu sch\u00fctzen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: de.euronews.com &middot; 28.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Enshitification im Netz stoppen: Regierungen unter Druck<\/div><div class='news_main_text'>Die \"Enshitification\", also die Verschlechterung von Online-Plattformen, ist ein gro\u00dfes Problem. <br><br>Plattformen verschlimmern die Nutzererfahrung durch \u00fcberm\u00e4\u00dfige Werbung, Bezahlschranken und den Verlust kostenloser Funktionen. Der \"Netzwerkeffekt\" fesselt Nutzer, w\u00e4hrend der Wettbewerb zwischen Plattformen abnimmt. <br><br>Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO k\u00f6nnten helfen, aber ihre Durchsetzung ist zu schwach. Europ\u00e4ische Gesetze wie der DMA und DSA sollen das Problem adressieren, weitere Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der Nutzerrechte sind jedoch n\u00f6tig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: de.euronews.com &middot; 28.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Zwangsarbeit nordkoreanischer Arbeiter in Russland: Wie ein Rind arbeiten, nichts verdienen<\/div><div class='news_main_text'>In Nordkorea und Russland werden Arbeiter unter brutalen Bedingungen zur Zwangsarbeit gezwungen. Ihre Daten werden missbraucht, um sie in einem System der Ausbeutung und Kontrolle zu halten. Sie haben keinen Zugriff auf ihre Daten und k\u00f6nnen die Beh\u00f6rden nicht kontrollieren. In Nordkorea werden die Arbeiter durch \u00dcberwachung, fehlende Identit\u00e4ten und Kontrolle der Kommunikation unterdr\u00fcckt. In Russland werden sie von Unternehmen ausgebeutet, die gegen UN-Sanktionen versto\u00dfen, und von der russischen Regierung unterst\u00fctzt. Beide Systeme verhindern den Kontakt mit der Au\u00dfenwelt und bieten kaum M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Arbeiter, zu entkommen. Die Einnahmen aus der Zwangsarbeit dienen dem koreanischen Regime.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/north-korean-laborers-describe-brutal-forced-labor-russia-working-like-cow-earning-nothing\">Fox News<\/a> &middot; 29.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Digitale Gewalt: Durchsetzungsproblem bei Deepfakes: Aussage einer Juristin<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist im Umgang mit digitaler Gewalt essenziell. Die DSGVO sch\u00fctzt personenbezogene Daten und verpflichtet Plattformen zu Schutzma\u00dfnahmen. Das Verbot von KI-gest\u00fctzten Deepfakes ohne Einwilligung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die EU setzt mit Gesetzen wie dem Digital Services Act Rahmenbedingungen, die Umsetzung liegt aber bei den Mitgliedstaaten. Viele F\u00e4lle von digitaler Gewalt werden nicht angezeigt, und die Strafverfolgung ist schwierig, da Plattformen Ermittlungen erschweren. Sensibilisierung der Polizei und Verbandsklagerechte k\u00f6nnten die Situation verbessern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Juristin-ueber-Deepfakes\/!6166462\/\">taz<\/a> &middot; 28.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Lieferando, Wolt & Co.: Als brutaler Manchesterkapitalismus werden die Rechte von Arbeitnehmern ausgeh\u00f6hlt<\/div><div class='news_main_text'>Die EU-Plattformarbeitsrichtlinie will Transparenzrechte f\u00fcr Fahrer in Lieferdiensten einf\u00fchren, um Einblicke in algorithmische Systeme zu erm\u00f6glichen. Ob diese Rechte auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erf\u00fcllen, ist unklar, und die Auswirkungen auf den Datenschutz von Fahrern bleiben offen. <br><br>Die Richtlinie soll Arbeitnehmerrechte sch\u00fctzen, wird aber von Experten als unzureichend betrachtet. Die Algorithmen, die in Lieferdiensten eingesetzt werden, untergraben Arbeitsstandards und Arbeitnehmerrechte. Sie dienen der Lohnunterdr\u00fcckung und Ignorierung von Arbeitnehmerrechten. Experten fordern Direktanstellungen an die Plattformen und eine Anpassung der Definition von Arbeitnehmer und Betriebsbegriff, um algorithmisches Management gerecht zu behandeln.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/lieferando-wolt-co-brutaler-manchesterkapitalismus-der-die-rechte-von-arbeitnehmern-aushoehlt\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 27.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Verkehrsl\u00e4rm\u00fcberwachung: Zu laut? Kn\u00f6llchen unterwegs!<\/div><div class='news_main_text'>Noise-Kameras, die auch Fahrzeugkennzeichen erfassen, werden zunehmend zur \u00dcberwachung von Verkehrsl\u00e4rm eingesetzt. Sie automatisiert Tickets aus und stellen die rechtm\u00e4\u00dfige Datenverarbeitung in Frage. Es besteht Sorge, dass die Nutzung der Kameras transparentheits- und widerspruchsmindernd ist und potenziell diskriminierend eingesetzt werden k\u00f6nnte, insbesondere in einkommensschw\u00e4chere Viertel. \nFahrer sollten sich \u00fcber die gesetzlichen Grenzwerte f\u00fcr L\u00e4rmbel\u00e4stigung informieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/too-loud-tickets-mail\">Fox News<\/a> &middot; 28.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>FBI-Hack: Pers\u00f6nliches E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Patel von Hackern geknackt<\/div><div class='news_main_text'>Hacker haben das pers\u00f6nliche E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Kash Patel gehackt und dabei Fotos, pers\u00f6nliche Korrespondenz und Informationen \u00fcber Patels Reisen ver\u00f6ffentlicht. Die Hackergruppe, Handala Hack Team, behauptet, pal\u00e4stinensische Aktivisten zu sein, Experten vermuten jedoch eine Verbindung zu iranischen staatlichen Cyberintelligence-Einheiten. Diese Datenver\u00f6ffentlichung ohne Zustimmung Patels k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. In letzter Zeit haben iran-verbundene Hacker vermehrt Cyber-Operationen bekannt gegeben, um US-Beamte zu besch\u00e4digen und zu verunsichern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/thewest.com.au\/politics\/hackers-breach-fbi-director-patels-personal-email-c-22060766\">The West Australian<\/a> &middot; 27.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Im Namen der Sicherheit: Informationsfreiheit durch Berliner Senat eingeschr\u00e4nkt<\/div><div class='news_main_text'>Das neue Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erschwert den Zugang zu Informationen aus der Verwaltung. Begr\u00fcndet wird dies mit dem Schutz kritischer Infrastruktur, was Kritiker als Schw\u00e4chung der demokratischen Kontrolle und als Vorwand f\u00fcr ein Amtsgeheimnis sehen. Das IFG erm\u00f6glicht pauschale Ablehnungen von Auskunftsanfragen in Bereichen wie Energie, Telekommunikation und Gesundheit. <br><br>Die \u00c4nderungen k\u00f6nnten die Transparenz und Kontrolle staatlichen Handelns einschr\u00e4nken und die DSGVO gef\u00e4hrden, da sie gro\u00dfe Bereiche des Gemeinwesens vom Informationszugang ausschlie\u00dfen. Experten kritisieren, dass das Gesetz keine Evidenz f\u00fcr seine Notwendigkeit liefert und \u00e4hnliche Versuche, die Informationsfreiheit zu beschr\u00e4nken, auch in anderen Bundesl\u00e4ndern beobachtet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/im-namen-der-sicherheit-berliner-senat-beschneidet-informationsfreiheit\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Verfahrenstrick bei freiwilliger Chatkontrolle im EU-Parlament gescheitert<\/div><div class='news_main_text'>Das EU-Parlament lehnt eine verpflichtende Chatkontrolle ab, die auch verschl\u00fcsselte Kommunikation durchleuchten soll. Die EU-Kommission m\u00f6chte diese Technologie einf\u00fchren, um Terrorismus und Kriminalit\u00e4t vorzubeugen. Die vorgeschlagene Methode \"Client-Side-Scanning\" w\u00fcrde Inhalte direkt auf dem Ger\u00e4t des Nutzers scannen, bevor diese verschl\u00fcsselt werden. Das Parlament kritisiert, dass dies gegen den Datenschutz versto\u00dfen w\u00fcrde und die Grundrechte der B\u00fcrger einschr\u00e4nken w\u00fcrde. Es besteht ein Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Schutz der Privatsph\u00e4re. Das Parlament setzt sich f\u00fcr eine Chatkontrolle ein, die nur auf Verdacht angewendet wird. Die EU-Kommission plant jedoch weiter, eine permanente Chatkontrolle mit \"Client-Side-Scanning\" einzuf\u00fchren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/neu-abstimmung-im-eu-parlament-konservative-scheitern-mit-verfahrenstrick-bei-freiwilliger-chatkontrolle\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI-Verordnung: Bef\u00fcrchtung von Ausnahmen: Werden bestimmte Produkte von den KI-Regeln nicht erfasst?<\/div><div class='news_main_text'>Die EU plant \u00c4nderungen der KI-Verordnung, die unter anderem das Training von KI mit sensiblen Daten wie Religion oder sexueller Orientierung in bestimmten F\u00e4llen erlauben sollen. Diese Regelung wirft Datenschutzbedenken auf, da bef\u00fcrchtet wird, dass sie das Missbrauchspotenzial solcher Daten erh\u00f6ht und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) untergr\u00e4bt. <br><br>Kritiker sehen auch in geplanten Ausnahmen f\u00fcr Sektoren wie Medizintechnik und Spielzeug ein Risiko f\u00fcr mehr Komplexit\u00e4t und weniger Verbraucherschutz. Das Verbot von sexualisierten Deepfakes ohne Zustimmung ist hingegen neu. Der endg\u00fcltige Kompromiss soll im Trilog mit dem EU-Rat gefunden werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/sorge-um-schlupfloch-werden-manche-produkte-von-den-ki-regeln-ausgenommen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Drohnen\u00fcberwachung: Einsatz von Drohnen durch die malaysischen Streitkr\u00e4fte zur Bek\u00e4mpfung des illegalen Kraftstoffhandels an den Grenzen ausgeweitet<\/div><div class='news_main_text'>Drohnen k\u00f6nnen f\u00fcr \u00dcberwachungszwecke eingesetzt werden, was Datenschutzrisiken mit sich bringen kann. \nDie Erhebung personenbezogener Daten muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Daten sollten nur im minimalen Umfang erhoben und vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt werden. <br><br>In Malaysia werden Drohnen von den Streitkr\u00e4ften eingesetzt, um den illegalen Kraftstoffhandel an den Grenzen zu bek\u00e4mpfen. Dabei werden Informationen mit anderen Sicherheitsbeh\u00f6rden geteilt und Patrouillen durchgef\u00fchrt. \nDie Zusammenarbeit mit der Bev\u00f6lkerung und Beh\u00f6rden aus Nachbarstaaten soll die Drahtzieher der kriminellen Organisationen identifizieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 27.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Biometrie: Zugriff auf staatliche Biometrie-Daten f\u00fcr Flugreisen: Bundesregierung plant \u00d6ffnung<\/div><div class='news_main_text'>Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Bequemlichkeit am Flughafen, wie z. B. beim Check-In, wird in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung argumentiert, dass dies Wartezeiten verk\u00fcrzt. Kritiker bef\u00fcrchten jedoch, dass dies die Kommerzialisierung sensibler Daten bef\u00f6rdert und den Datenschutz gef\u00e4hrdet. Die Verwendung biometrischer Daten f\u00fcr Zwecke, die \u00fcber Sicherheit hinausgehen, k\u00f6nnte einen Pr\u00e4zedenzfall f\u00fcr andere Unternehmen schaffen. \nDie DSGVO verbietet die kommerzielle Nutzung biometrischer Daten, die f\u00fcr Pass- und Personalausweise erhoben werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Fluglinien k\u00f6nnte zu Missbrauch f\u00fchren. \nEs besteht die Gefahr, dass die sensiblen biometrischen Daten f\u00fcr Bequemlichkeit und nicht mehr f\u00fcr Sicherheit verwendet werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/flugreisen-bundesregierung-will-unternehmen-zugriff-auf-staatliche-biometrie-daten-geben\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Russlands-Schattenflotte: Gegen russische Schattenflotte an \u00d6l-Tankern wird h\u00e4rter vorgegangen \u2013 Drohnen greifen einen Tanker an<\/div><div class='news_main_text'>Die EU reagiert auf den Transport russischer \u00d6lexporte, die Sanktionen umgehen, mit Sanktionen gegen Schiffe wie den Tanker \"Altura\". Besonders die Nutzung von Datenschutzbestimmungen im Kontext von Sanktionen gegen Russland wird beleuchtet. Europ\u00e4ische L\u00e4nder wollen den Kampf gegen Russlands \"Schattenflotte\", die sanktioniertes \u00d6l exportiert, verst\u00e4rken. Die britische Regierung darf nun Tanker der \"Schattenflotte\" bei der \u00dcberfahrt durch britische Gew\u00e4sser beschlagnahmen. Der \"Altura\" wurde aufgrund seiner Rolle bei der Bef\u00f6rderung von russischem \u00d6l unter Umgehung von Sanktionen sanktioniert und von einem unbemannten See-Fahrzeug angegriffen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-26\/europeans-vow-to-get-tougher-on-russias-shadow-fleet-of-oil-tankers-as-sea-drone-hits-one-of-them\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 26.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Erpressung: Vorw\u00fcrfe gegen Ex-Mann Jordan Ngatikaura: Jessi Draper wirft ihm Missbrauch von Daten vor<\/div><div class='news_main_text'>Personendaten wurden ohne Zustimmung erfasst und f\u00fcr Erpressungsversuche missbraucht. Die Betroffenen f\u00fchlen sich aufgrund der Verletzung ihrer Privatsph\u00e4re durch die Handlungen des T\u00e4ters bedroht und vermuten, dass diese gegen die Datenschutzgrundverordnung versto\u00dfen. Der Fall bezieht sich auf eine Frau, die von ihrem ehemaligen Ehemann erpresst wurde, indem er \u00dcberwachungskameras nutzte und drohte, private Nachrichten zu ver\u00f6ffentlichen. Die Frau f\u00fchlt sich emotional misshandelt und unter Druck gesetzt und behauptet, Beweise f\u00fcr die Aktivit\u00e4ten ihres ehemaligen Ehemanns zu haben, die er jedoch als gef\u00e4lscht abtun will.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/tv\/story\/2026-03-25\/jessi-draper-divorce-allegations-jordan-ngatikaura\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>KI in Schulen: Nationale Regeln f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz an Schulen?<\/div><div class='news_main_text'>In der deutschen Bildungslandschaft wird der Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) in Schulen immer wichtiger, allerdings stellt sich die Frage nach einem einheitlichen Rahmen. <br><br>Einige Kantone haben bereits Richtlinien f\u00fcr die Nutzung von KI in Schulen entwickelt, w\u00e4hrend andere noch auf der Suche nach L\u00f6sungen sind. Die Diskussion \u00fcber eine bundesweite Regelung f\u00fcr den Einsatz von KI in Schulen ist aktuell. <br><br>Dabei ist es besonders wichtig, Datenschutz und Urheberrecht zu ber\u00fccksichtigen, denn KI-Systeme sammeln und verarbeiten Daten von Sch\u00fclern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von KI in Schulen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.srf.ch\/news\/gesellschaft\/rasante-entwicklung-kuenstliche-intelligenz-an-schulen-gibt-es-bald-nationale-regeln\">SRF<\/a> &middot; 25.03.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>ethische KI: Rekordumsatz von \u00fcber 5 Milliarden RMB im Jahr 2025 erzielt: SenseTime Group meldet positive EBITDA in der zweiten Jahresh\u00e4lfte<\/div><div class='news_main_text'>SenseTime ist ein KI-Softwareunternehmen, das sich f\u00fcr ethische Entwicklungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz einsetzt. Ein Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Datensicherheit. Das Unternehmen beteiligt sich an der Formulierung von Standards und hat einen Verhaltenskodex f\u00fcr nachhaltige KI-Entwicklung erstellt. Dieser Kodex wurde sogar in einem UN-Leitfaden aufgenommen, der KI-Strategien empfiehlt. \nSenseTime arbeitet dabei sowohl mit chinesischen Institutionen als auch internationalen Organisationen zusammen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Irans weitreichendes Kameranetwerk zur Unterdr\u00fcckung von Andersdenkenden wurde von Israel gehackt<\/div><div class='news_main_text'>\u00dcberwachungssysteme, die zur Datensammlung eingesetzt werden, stellen eine wachsende Gefahr f\u00fcr den Datenschutz dar. Daten aus diesen Systemen k\u00f6nnen f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke missbraucht, durch Sicherheitsl\u00fccken unberechtigten Zugriff gew\u00e4hren oder f\u00fcr die Untergrabung von Transparenz und Kontrolle bei der Datenverarbeitung sorgen. Besonders in Kriegskontexten werden \u00dcberwachungskameras von Gegnern ausgenutzt, da Fortschritte in der KI es erm\u00f6glichen, riesige Mengen an Videos zu durchsuchen und Ziele zu identifizieren. Schwach gesicherte Kameras, die oft mit einfachen Passw\u00f6rtern und veralteter Software arbeiten, k\u00f6nnen leicht gehackt werden, wodurch Hacker Ziele verfolgen, Schaden bewerten und Milit\u00e4roperationen unterst\u00fctzen k\u00f6nnen. Die zunehmende Nutzung von \u00dcberwachungskameras birgt ein Sicherheitsrisiko, da diese leicht zum Ziel von Angriffen werden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/world-nation\/story\/2026-03-23\/iran-built-vast-camera-network-to-control-dissent-israel-turned-it-into-targeting-tool\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 23.03.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 31. M\u00e4rz 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4977"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5404,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4977\/revisions\/5404"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}