{"id":4997,"date":"2026-04-09T09:46:46","date_gmt":"2026-04-09T07:46:46","guid":{"rendered":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-4-2\/"},"modified":"2026-05-27T09:21:11","modified_gmt":"2026-05-27T07:21:11","slug":"dsgvo-news-2026-4-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/dsgvo-news-2026-4-2\/","title":{"rendered":"DSGVO-News April 2026"},"content":{"rendered":"<div class='news_list'>\n<div class='news_header'>Spannende Infos zur <i>DSGVO<\/i><\/div>\n<div class='news_excerpt'><span class=\"excerpt_intro\">Das Wichtigste:<\/span> Datenschutz ist ein wichtiges Thema, da Tech-Konzerne und Regierungen zunehmend Daten sammeln und nutzen. Es gibt Bedenken hinsichtlich der Verwendung von Chatkontrolle, KI und automatischen Kennzeichenlesesystemen, da diese die Privatsph\u00e4re von Menschen beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Betr\u00fcger nutzen Datenlecks aus, um Opfer zu t\u00e4uschen, daher ist es wichtig, auf Warnzeichen zu achten und Daten zu sch\u00fctzen.<\/div>\n<div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Datenschutzverletzung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">CIA-T\u00e4uschung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">ALPR-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Kriegsdienstverweigerung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Bitte um Hinweise<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Iranischer Geheimdienst<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Drogenrazzia<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Datenbreache<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Sch\u00fclersicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzzwang<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Meta-Smartglasses<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div>\n<div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div>\n<p><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Social-Media-Verbot: Bundesregierung steht vor Herausforderungen bei der Umsetzung von Alterskontrollen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Bundesregierung plant ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, das jedoch mit Datenschutzbestimmungen kollidieren k\u00f6nnte. Das Recht auf Information und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, wie in der DSGVO festgehalten, k\u00f6nnte durch ein solches Verbot eingeschr\u00e4nkt werden. Die Bundesregierung verf\u00fcgt derzeit nicht \u00fcber eine wissenschaftliche Grundlage f\u00fcr ein solches Verbot und hat dessen Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit nicht gepr\u00fcft. <\/p>\n<p>Experten sehen zudem keine M\u00f6glichkeit, ein nationales Social-Media-Verbot mit EU-Recht in Einklang zu bringen, da es die Grundrechte von Jugendlichen wie Teilhabe und Information beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-social-media-verbot-laesst-bundesregierung-ahnungslos-zurueck\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news2\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Chatkontrolle: Weiteres Scannen von Chats durch Big Tech ohne Rechtsgrundlage gefordert<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die freiwillige Chatkontrolle, die Inhalte auf sexuellen Kindesmissbrauch suchte, ist ausgelaufen. Tech-Konzerne wollen sie trotz der Regelaufhebung fortsetzen, was gegen EU-Datenschutzregeln versto\u00dfen k\u00f6nnte. <\/p>\n<p>Die EU-Kommission strebt eine verpflichtende Chatkontrolle ein, die auch verschl\u00fcsselte Kommunikation durchleuchtet. Dies w\u00fcrde die Privatsph\u00e4re massiv gef\u00e4hrden, da Client-Side-Scanning, die daf\u00fcr n\u00f6tige Technologie, Inhalte vor der Verschl\u00fcsselung auf dem Nutzerger\u00e4t scannt. Experten fordern stattdessen Pr\u00e4vention und verst\u00e4rkte Ermittlungen statt Eingriffen in Grundrechte. Verhandlungen \u00fcber eine solche Verordnung laufen, doch Parlament und Rat lehnen die Durchleuchtung verschl\u00fcsselter Kommunikation bisher ab.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/freiwillige-chatkontrolle-big-tech-will-ohne-rechtsgrundlage-weiterscannen\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news3\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzverletzung: Wegen Nutzung von Handy-Standortdaten: Bu\u00dfgeld f\u00fcr Wetter Online drohend<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Unternehmen Wetter Online wurde wegen Versto\u00dfes gegen den Datenschutz kritisiert. Es wurden Standortdaten von Nutzern erhoben, ohne dass eine wirksame Einwilligung vorlag. Diese Daten wurden f\u00fcr Werbezwecke weitergegeben, obwohl sie f\u00fcr die Wettervorhersage nicht notwendig waren. Die Datenschutzbeh\u00f6rde Nordrhein-Westfalen ermittelt gegen Wetter Online und sieht das Risiko f\u00fcr die Nutzerrechte als hoch an. Standortdaten k\u00f6nnen zu Bewegungsprofilen genutzt werden und geben Einblicke in das Leben der Betroffenen. Eine wirksame Einwilligung muss klar und deutlich sein und die Nutzer \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die Empf\u00e4nger informieren.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/wegen-handy-standortdaten-wetter-online-droht-bussgeld\/\" target=\"_blank\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news4\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Betrug: Fast $15.000 durch SMS-Betrug mit Apple Pay verloren<\/div>\n<div class='news_main_text'>Datenschutz ist entscheidend, um vor Betrug zu sch\u00fctzen. Datenlecks liefern Betr\u00fcgern Informationen, um Opfer glaubw\u00fcrdig zu t\u00e4uschen und Identit\u00e4tsdiebstahl zu begehen. <\/p>\n<p>Die DSGVO gibt Nutzern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten. Betr\u00fcger versuchen jedoch, diese Rechte auszunutzen. Sie verschleiern sich oft als offizielle Stellen, fordern Geld\u00fcberweisungen oder versuchen durch gef\u00e4lschte Nachrichten pers\u00f6nliche Daten zu erlangen. <\/p>\n<p>Es ist wichtig, auf Warnzeichen zu achten, wie z. B. dubiose Anrufe, die Bitte um pers\u00f6nliche Daten oder die Forderung nach sofortigem Geldtransfer. Bei Unsicherheiten sollten Nutzer sich an vertraute Personen oder die offizielle Stelle wenden.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/apple-pay-text-scam-almost-cost-15000\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news5\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutz: Ver\u00f6ffentlichung sensibler LAPD-Akten durch mutma\u00dflichen Hackerangriff<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der unrechtm\u00e4\u00dfige Zugriff auf und die Ver\u00f6ffentlichung sensibler Polizeidokumente stellen einen schweren Datenschutzversto\u00df dar. US-Gesetz legt fest, dass die meisten Polizeibeamtenakten privat sind. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ohne rechtliche Grundlage verletzt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Ein j\u00fcngster Hackerangriff auf die LAPD f\u00fchrte zur Ver\u00f6ffentlichung von Polizeibeamten-Personalfiles, Ermittlungsunterlagen und sensiblen Daten von Zeugen, darunter Gesundheitsdaten und unzensurierte Strafanzeigen. Die Offenlegung dieser Informationen stellt eine gravierende Verletzung der Datenschutzbestimmungen dar.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-04-07\/lapd-records-suspected-hack\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news6\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>DSGVO: Einsatz von KI im Schulalltag: Eine kritische Pr\u00fcfung<\/div>\n<div class='news_main_text'>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) bietet Chancen f\u00fcr den Schulalltag, kann aber auch Datenschutzbedenken aufwerfen. Es ist wichtig, dass KI-Anwendungen in Schulen den strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO entsprechen. <\/p>\n<p>Gro\u00dfe US-Tech-Konzerne bieten KI-Tools an, deren Einstellungen oft nicht den deutschen Datenschutzrichtlinien entsprechen. Schulen sollten deshalb auf DSGVO-konforme L\u00f6sungen von europ\u00e4ischen Anbietern setzen. <\/p>\n<p>Die Nutzung von KI in Schulen sollte kritisch und verantwortungsvoll erfolgen. Lehrkr\u00e4fte ben\u00f6tigen mehr Unterst\u00fctzung und Fortbildungen bei der Anwendung von KI. Der Einsatz von KI birgt auch das Risiko einer digitalen Zweiklassengesellschaft, da eine angemessene technische Ausstattung an Schulen Voraussetzung f\u00fcr die Nutzung von KI-Anwendungen ist.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/KI-im-Schulalltag\/!6168838\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news7\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>CIA-T\u00e4uschung: Iranische Kommunikationskan\u00e4le w\u00e4hrend der Rettungsaktion eines Piloten von der CIA ausgenutzt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die CIA soll Informationen \u00fcber einen vermissten US-Piloten mit iranischen Sicherheitskr\u00e4ften geteilt haben, um diese zu t\u00e4uschen. Dabei nutzte die CIA Kommunikationskan\u00e4le, die sie manipulierte, und verbreitete sowohl wahre als auch falsche Informationen. Es wird vermutet, dass die CIA dabei ohne Zustimmung pers\u00f6nliche Daten weitergab, was gegen Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO verst\u00f6\u00dft.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/ex-cia-station-chief-reveals-agency-exploited-iranian-communication-channels-airman-rescue\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 05.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news8\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: System mit Patientendaten durch Sicherheitsl\u00fccke betroffen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Der Schutz sensibler Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, ist im digitalen Zeitalter von gro\u00dfer Bedeutung. Die DSGVO stellt strenge Regeln f\u00fcr die Verarbeitung dieser Daten sicher, umfasst aber auch Rechte f\u00fcr Betroffene wie Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten. Unternehmen m\u00fcssen Datenbr\u00fcche unverz\u00fcglich melden und Betroffene k\u00f6nnen Schadenersatzanspr\u00fcche geltend machen. Ein k\u00fcrzlich bekannt gewordener Sicherheitsvorfall bei der Firma CareCloud, bei dem auf ein System mit elektronischen Gesundheitsakten zugegriffen wurde, verdeutlicht die Bedeutung dieser Regulierungen. Betroffene sollten ihre medizinischen Abrechnungen \u00fcberpr\u00fcfen und auf verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten achten. Es ist wichtig, dass Patienten ihre Daten sch\u00fctzen und starke Passw\u00f6rter sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Achtsamkeit gegen\u00fcber verd\u00e4chtigen E-Mails oder Anrufen ist ebenfalls unerl\u00e4sslich.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/healthcare-data-breach-hits-system-storing-patient-records\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news9\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>ALPR-Missbrauch: StaatsSenatorin verklagt Sacramento und wirft Polizei F\u00e4lschung von Beweisen bei  Rache-Alkoholtest vor<\/div>\n<div class='news_main_text'>Automatische Kennzeichenlesesysteme (ALPR) erm\u00f6glichen die \u00dcberwachung von Personen und werfen Datenschutzbedenken auf. Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch ALPR strikt: Sie muss rechtm\u00e4\u00dfig, fair und transparent sein, nur f\u00fcr definierte Zwecke und auf das Notwendige begrenzt sein. Ein Fall in Kalifornien illustriert diese Bedenken: Eine Senatorin wirft der Polizei vor, sie nach einem Autounfall f\u00e4lschlicherweise des Trunkenheitsfahrens beschuldigt zu haben, als Vergeltung f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung eines Gesetzes zur Einschr\u00e4nkung des ALPR-Einsatzes. Die Senatorin behauptet, die Polizei habe falsche Angaben zur Fahrerlaubnis eingereicht und ihre Rufsch\u00e4digung durch Medienberichte versucht.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-04-07\/california-senator-sabrina-cervantes-sues-sacramento-alleges-retaliatory-dui-arrest\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news10\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Kriegsdienstverweigerung: Die schwere Suche nach dem Gewissen<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Deutschland k\u00f6nnen Personen aus Gewissensgr\u00fcnden Kriegsdienst verweigern. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie einen schriftlichen Antrag mit Begr\u00fcndung bei der Bundeswehr einreichen. Die Begr\u00fcndung sollte pers\u00f6nlichen Bezug zur Situation und dem eigenen &#8222;Ich&#8220; haben. Der Antrag wird von der Bundeswehr gepr\u00fcft und kann aufgrund steigender Zahlen mehrere Monate dauern. <\/p>\n<p>Die Bearbeitung der Antr\u00e4ge unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, um die Privatsph\u00e4re der Antragsteller zu sch\u00fctzen. Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle. Hospitanzen sind aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kriegsdienstverweigerung-Wie-man-am-besten-vorgeht-wenn-man-nicht-zum-Bund-will\/!6167908\/\" target=\"_blank\">taz<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news11\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Bitte um Hinweise: Nach Hinweisen gesucht: Familie vermisster Caf\u00e9besitzerin bittet um Mithilfe bei der Suche<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Familie von Amy Hillyard, einer vermissten 52-j\u00e4hrigen Mutter, bittet die \u00d6ffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach ihr. Amy Hillyard wird seit dem 25. M\u00e4rz vermisst und leidet unter einer unbenannten medizinischen Erkrankung, die sie m\u00f6glicherweise desorientiert. Um ihre Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen, werden keine weiteren Details \u00fcber ihre Krankheit preisgegeben. Die Familie hat die Polizei eingeschaltet und bittet um Hinweise, insbesondere Videos von Hillyard auf \u00dcberwachungskameras in bestimmten Vierteln von Oakland.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/family-missing-coffee-shop-owner-pleads-clues-cops-scour-surveillance-video\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 06.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news12\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Iranischer Geheimdienst: T\u00f6dlicher Angriff der IDF best\u00e4tigt: Chef des iranischen Geheimdienstes und Kommandeur der Quds-Force get\u00f6tet<\/div>\n<div class='news_main_text'>Majid Khademi, der ehemalige Leiter des iranischen Geheimdienstes, wurde bei einem israelischen Angriff get\u00f6tet. Khademi war f\u00fcr die \u00dcberwachung iranischer B\u00fcrger verantwortlich, was m\u00f6glicherweise gegen das europ\u00e4ische Datenschutzgesetz (DSGVO) verst\u00f6\u00dft, das das Recht auf Datenschutz und die Kontrolle \u00fcber pers\u00f6nliche Daten garantiert. Khademi war zudem f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Terroranschl\u00e4gen im Ausland und Angriffe auf amerikanische Systeme zust\u00e4ndig. Seine enge Zusammenarbeit mit Russland machte ihn zu einer zentralen Figur im iranischen Geheimdienstwesen.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/idf-confirms-irgc-intel-chief-killed-quds-force-commander-also-eliminated-strike\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 06.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news13\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Drogenrazzia: 3,9 Millionen Ringgit Ecstasy und Methamphetamin von der Kedah Customs sichergestellt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die Kedah Customs hat nach Beschlagnahmung von \u00fcber 46 kg Drogen eine \u00f6ffentliche Aufforderung zur Mithilfe bei den Ermittlungen gestartet. Sie versichert dabei die Anonymit\u00e4t der Informanten und den Schutz ihrer Daten gem\u00e4\u00df der DSGVO. <\/p>\n<p>Die DSGVO regelt den Datenschutz und schreibt vor, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden d\u00fcrfen. Die Kedah Customs betont, dass die Identit\u00e4t aller Informanten vertraulich behandelt wird.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 06.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news14\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenleck: Daten von \u00fcber 672.000 Personen durch Ransomware-Angriff auf Fintech-Firma gestohlen<\/div>\n<div class='news_main_text'>Ein Datenschutzvorfall bei der Fintech-Firma Marquis hat \u00fcber 672.000 Personen betroffen. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Kreditkartenbetrug, Kreditaufnahme und Bankkonto-Zugriffe missbraucht werden. Der Vorfall wirft Fragen zur Verantwortlichkeit und Transparenz im Umgang mit sensiblen Daten auf. Unternehmen sollten f\u00fcr Datenlecks haftbar gemacht und die DSGVO ernst genommen werden. Betroffene sollten ihre Konten auf Anomalien \u00fcberpr\u00fcfen, starke Passw\u00f6rter verwenden und auf verd\u00e4chtige Anrufe und E-Mails achten. Regelm\u00e4\u00dfige Software-Updates und zuverl\u00e4ssige Antivirenprogramme sind ebenfalls wichtig.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/banking-tech-data-breach-exposes-672k-ransomware-attack\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 01.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news15\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenbreache: Daten von 3,4 Millionen Patienten durch Cyberangriff auf Gesundheitssystem offen gelegt<\/div>\n<div class='news_main_text'>Das Gesundheitsunternehmen TriZetto wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem Daten von \u00fcber 3,4 Millionen Patienten gestohlen wurden. Die Hacker konnten fast ein Jahr lang unbemerkt in den Systemen bleiben und stahlen pers\u00f6nliche und medizinische Daten. <\/p>\n<p>Diese Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und Phishing-Angriffe missbraucht werden. TriZetto h\u00e4tte die Daten st\u00e4rker sch\u00fctzen und die Betroffenen informieren m\u00fcssen. Die Datenbreache k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte \u00fcberpr\u00fcfen, eine KreditSperre einrichten und auf verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten achten. Der Vorfall zeigt die anhaltende Bedrohung f\u00fcr medizinische Daten und die Notwendigkeit, Cybersicherheitsma\u00dfnahmen in der Gesundheitsversorgung zu verst\u00e4rken.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/health-tech-breach-exposes-3-4m-patient-records\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news16\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datensicherheit: Wie man der Datenerfassung durch KI in beliebten Apps entgeht<\/div>\n<div class='news_main_text'>KI-Plattformen sammeln h\u00e4ufig Daten wie Fragen, Sprachmuster und Nutzergewohnheiten, um ihre Systeme zu verbessern. Nutzer haben oft nur begrenzte Kontrolle \u00fcber die Datenerhebung. Unternehmen k\u00f6nnen Daten auch nach Deaktivierung der Datenerfassung f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum speichern. Datenbrokerei kann Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenf\u00fchren und nutzen. Diese Praktiken k\u00f6nnen gegen die DSGVO versto\u00dfen. Nutzer sollten ihre Datenschutz-Einstellungen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und sich \u00fcber die Datenschutzrichtlinien von KI-Plattformen informieren. <\/p>\n<p>Es gibt keine einfache M\u00f6glichkeit, die Datenerfassung aller KI-Tools zu deaktivieren. Nutzer m\u00fcssen die Einstellungen an verschiedenen Stellen anpassen und sich regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber ihre Datenschutz-Einstellungen informieren.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/how-to-opt-out-ai-data-collection-popular-apps\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 04.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news17\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Sch\u00fclersicherheit: Toilettenbesuche von Sch\u00fclern in NYC-Schulen werden mit digitalen Hallenp\u00e4ssen verfolgt<\/div>\n<div class='news_main_text'>In Schulen wird zunehmend \u00dcberwachungstechnologie eingesetzt, wie zum Beispiel das System SmartPass, das den Toilettengang von Sch\u00fclern trackt und Lehrer Echtzeit-Informationen \u00fcber deren Aufenthaltsort geben kann. Bef\u00fcrworter sehen darin eine Verbesserung der Sicherheit und Reduzierung von Unterrichtsst\u00f6rungen. Kritiker hingegen warnen vor der Verletzung der Sch\u00fcler-Privatsph\u00e4re und einem Gef\u00fchl der \u00dcberwachung. Es besteht Sorge, dass die gesammelten Daten missbraucht werden k\u00f6nnten, beispielsweise f\u00fcr die Erstellung von Sch\u00fclerprofilen, die \u00fcber Sicherheitszwecke hinausgehen, und dass sie in die H\u00e4nde gewinnorientierter Unternehmen gelangen. Der Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien wirft Fragen nach der Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf und wird in Zeiten knapper Kassen kritisiert.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/nyc-schools-track-bathroom-time-digital-hall-passes\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news18\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Betrug: Sozialversicherungsbetrug durch Identit\u00e4tsdiebstahl wird pers\u00f6nlicher<\/div>\n<div class='news_main_text'>Cyberkriminelle nutzen gestohlene Daten, um glaubw\u00fcrdige Nachrichten zu erstellen und so Betrug zu begehen. Sie versuchen, pers\u00f6nliche Daten wie Sozialversicherungsnummern und Adressen zu erlangen, um Verifizierungssysteme zu umgehen und neue Konten zu er\u00f6ffnen. <\/p>\n<p>Im Bereich der Sozialversicherung werden Betrugsszenarien immer pers\u00f6nlicher. Kriminelle t\u00e4uschen sich als Sozialversicherungsverwaltung aus und versuchen, Informationen wie Sozialversicherungsnummern, Bankdaten oder Anmeldeinformationen zu erlangen. <\/p>\n<p>Es ist wichtig, auf Datenlecks zu achten, die eigenen Daten zu \u00fcberwachen und verd\u00e4chtige Nachrichten zu hinterfragen. Die Verwendung von Identit\u00e4ts\u00fcberwachungsservices kann helfen, Betrugsversuche fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu verhindern.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ssa-impersonation-scams-getting-more-personal\" target=\"_blank\">Fox News<\/a> &middot; 02.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news19\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Datenschutzzwang: Gucci Mane soll von Rappern Pooh Shiesty und Big30 entf\u00fchrt und beraubt worden sein, behaupten Staatsanw\u00e4lte<\/div>\n<div class='news_main_text'>Elektronische \u00dcberwachung kann Datenschutzverletzungen bewirken. Die Nutzung von \u00dcberwachungdaten ist streng reglementiert und betroffene Personen m\u00fcssen \u00fcber die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Sie haben das Recht, der Datennutzung zu widersprechen.<br \/>\nIn einem aktuellen Fall sollen zwei Rapper, Pooh Shiesty und Big30, Gucci Mane in einem Musikstudio \u00fcberfallen haben. Die Staatsanwaltschaft nutzt elektronische \u00dcberwachung und Telefonaufzeichnungen als Beweismittel gegen die Angeklagten. Der Fall verdeutlicht die Bedeutung des Datenschutzes und die potenziellen Folgen von \u00dcberwachungstechnologien.<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow noopener\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/story\/2026-04-02\/gucci-mane-allegedly-kidnapped-robbed-pooh-shiesty-big30\" target=\"_blank\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<p><a name=\"news20\"><\/a><\/p>\n<div class='news_entry'>\n<div class='news_text'>\n<div class='news_title'>Meta-Smartglasses: Mit Ray-Ban-Brillen wird spioniert: Kenianische Beh\u00f6rden pr\u00fcfen Meta wegen mutma\u00dflicher Datenabgriffe<\/div>\n<div class='news_main_text'>Die kenianische Datenschutzbeh\u00f6rde ermittelt gegen Meta wegen mutma\u00dflicher Datenschutzverletzungen im Zusammenhang mit den Smartglasses des Unternehmens. Es wird vermutet, dass die Smartglasses Nutzer ohne deren Wissen aufnehmen und an Mitarbeiter in Nairobi weitergeben, um die KI der Ger\u00e4te zu trainieren. Die Datenschutzbeh\u00f6rde wirft Meta unrechtm\u00e4\u00dfige Datenverarbeitung zur KI-Schulung vor. <\/p>\n<p>\u00c4hnliche Datenschutzbeschwerden gibt es auch in den USA und Gro\u00dfbritannien.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 01.04.2026<\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 09. April 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div>\n<div class='news_footer1'>\n<p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p>\n<div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div>\n<div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class='news_footer2'>\n<p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p>\n<div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br \/>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br \/>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Infos erhalten.<\/a><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Datenschutz ist ein wichtiges Thema, da Tech-Konzerne und Regierungen zunehmend Daten sammeln und nutzen. 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Betr\u00fcger nutzen Datenlecks aus, um Opfer zu t\u00e4uschen, daher ist es wichtig, auf Warnzeichen zu achten und Daten zu sch\u00fctzen.<\/div><div class='news_schlagworte'><span class=\"schlagwort_intro\">In K\u00fcrze:<\/span><a href=\"#news1\">Social-Media-Verbot<\/a> &middot; <a href=\"#news2\">Chatkontrolle<\/a> &middot; <a href=\"#news3\">Datenschutzverletzung<\/a> &middot; <a href=\"#news4\">Betrug<\/a> &middot; <a href=\"#news5\">Datenschutz<\/a> &middot; <a href=\"#news6\">DSGVO<\/a> &middot; <a href=\"#news7\">CIA-T\u00e4uschung<\/a> &middot; <a href=\"#news8\">Datensicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news9\">ALPR-Missbrauch<\/a> &middot; <a href=\"#news10\">Kriegsdienstverweigerung<\/a> &middot; <a href=\"#news11\">Bitte um Hinweise<\/a> &middot; <a href=\"#news12\">Iranischer Geheimdienst<\/a> &middot; <a href=\"#news13\">Drogenrazzia<\/a> &middot; <a href=\"#news14\">Datenleck<\/a> &middot; <a href=\"#news15\">Datenbreache<\/a> &middot; <a href=\"#news17\">Sch\u00fclersicherheit<\/a> &middot; <a href=\"#news19\">Datenschutzzwang<\/a> &middot; <a href=\"#news20\">Meta-Smartglasses<\/a><\/div>\n<div class='news_sub_header'>Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.<\/div>\n<div class='news_image_div'><img class='news_image' src='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-content\/uploads\/dsgvo-news.webp'><\/div><div class=\"news_intro_title\">Hier sind die top 20 News<\/div><!-- kitop:20 --><a name=\"news1\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Social-Media-Verbot: Bundesregierung steht vor Herausforderungen bei der Umsetzung von Alterskontrollen<\/div><div class='news_main_text'>Die Bundesregierung plant ein Social-Media-Verbot f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, das jedoch mit Datenschutzbestimmungen kollidieren k\u00f6nnte. Das Recht auf Information und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, wie in der DSGVO festgehalten, k\u00f6nnte durch ein solches Verbot eingeschr\u00e4nkt werden. Die Bundesregierung verf\u00fcgt derzeit nicht \u00fcber eine wissenschaftliche Grundlage f\u00fcr ein solches Verbot und hat dessen Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit nicht gepr\u00fcft. <br><br>Experten sehen zudem keine M\u00f6glichkeit, ein nationales Social-Media-Verbot mit EU-Recht in Einklang zu bringen, da es die Grundrechte von Jugendlichen wie Teilhabe und Information beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/alterskontrollen-social-media-verbot-laesst-bundesregierung-ahnungslos-zurueck\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news2\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Chatkontrolle: Weiteres Scannen von Chats durch Big Tech ohne Rechtsgrundlage gefordert<\/div><div class='news_main_text'>Die freiwillige Chatkontrolle, die Inhalte auf sexuellen Kindesmissbrauch suchte, ist ausgelaufen. Tech-Konzerne wollen sie trotz der Regelaufhebung fortsetzen, was gegen EU-Datenschutzregeln versto\u00dfen k\u00f6nnte. <br><br>Die EU-Kommission strebt eine verpflichtende Chatkontrolle ein, die auch verschl\u00fcsselte Kommunikation durchleuchtet. Dies w\u00fcrde die Privatsph\u00e4re massiv gef\u00e4hrden, da Client-Side-Scanning, die daf\u00fcr n\u00f6tige Technologie, Inhalte vor der Verschl\u00fcsselung auf dem Nutzerger\u00e4t scannt. Experten fordern stattdessen Pr\u00e4vention und verst\u00e4rkte Ermittlungen statt Eingriffen in Grundrechte. Verhandlungen \u00fcber eine solche Verordnung laufen, doch Parlament und Rat lehnen die Durchleuchtung verschl\u00fcsselter Kommunikation bisher ab.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/freiwillige-chatkontrolle-big-tech-will-ohne-rechtsgrundlage-weiterscannen\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div>[xyz-ips snippet=\"chatkontrolle\"]<\/div><a name=\"news3\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzverletzung: Wegen Nutzung von Handy-Standortdaten: Bu\u00dfgeld f\u00fcr Wetter Online drohend<\/div><div class='news_main_text'>Das Unternehmen Wetter Online wurde wegen Versto\u00dfes gegen den Datenschutz kritisiert. Es wurden Standortdaten von Nutzern erhoben, ohne dass eine wirksame Einwilligung vorlag. Diese Daten wurden f\u00fcr Werbezwecke weitergegeben, obwohl sie f\u00fcr die Wettervorhersage nicht notwendig waren. Die Datenschutzbeh\u00f6rde Nordrhein-Westfalen ermittelt gegen Wetter Online und sieht das Risiko f\u00fcr die Nutzerrechte als hoch an. Standortdaten k\u00f6nnen zu Bewegungsprofilen genutzt werden und geben Einblicke in das Leben der Betroffenen. Eine wirksame Einwilligung muss klar und deutlich sein und die Nutzer \u00fcber die Verarbeitung ihrer Daten und die Empf\u00e4nger informieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/netzpolitik.org\/2026\/wegen-handy-standortdaten-wetter-online-droht-bussgeld\/\">netzpolitik.org<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news4\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Betrug: Fast $15.000 durch SMS-Betrug mit Apple Pay verloren<\/div><div class='news_main_text'>Datenschutz ist entscheidend, um vor Betrug zu sch\u00fctzen. Datenlecks liefern Betr\u00fcgern Informationen, um Opfer glaubw\u00fcrdig zu t\u00e4uschen und Identit\u00e4tsdiebstahl zu begehen. <br><br>Die DSGVO gibt Nutzern mehr Kontrolle \u00fcber ihre Daten. Betr\u00fcger versuchen jedoch, diese Rechte auszunutzen. Sie verschleiern sich oft als offizielle Stellen, fordern Geld\u00fcberweisungen oder versuchen durch gef\u00e4lschte Nachrichten pers\u00f6nliche Daten zu erlangen. <br><br>Es ist wichtig, auf Warnzeichen zu achten, wie z. B. dubiose Anrufe, die Bitte um pers\u00f6nliche Daten oder die Forderung nach sofortigem Geldtransfer. Bei Unsicherheiten sollten Nutzer sich an vertraute Personen oder die offizielle Stelle wenden.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/apple-pay-text-scam-almost-cost-15000\">Fox News<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news5\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutz: Ver\u00f6ffentlichung sensibler LAPD-Akten durch mutma\u00dflichen Hackerangriff<\/div><div class='news_main_text'>Der unrechtm\u00e4\u00dfige Zugriff auf und die Ver\u00f6ffentlichung sensibler Polizeidokumente stellen einen schweren Datenschutzversto\u00df dar. US-Gesetz legt fest, dass die meisten Polizeibeamtenakten privat sind. Die Verarbeitung personenbezogener Daten ohne rechtliche Grundlage verletzt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Ein j\u00fcngster Hackerangriff auf die LAPD f\u00fchrte zur Ver\u00f6ffentlichung von Polizeibeamten-Personalfiles, Ermittlungsunterlagen und sensiblen Daten von Zeugen, darunter Gesundheitsdaten und unzensurierte Strafanzeigen. Die Offenlegung dieser Informationen stellt eine gravierende Verletzung der Datenschutzbestimmungen dar.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-04-07\/lapd-records-suspected-hack\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news6\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>DSGVO: Einsatz von KI im Schulalltag: Eine kritische Pr\u00fcfung<\/div><div class='news_main_text'>K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) bietet Chancen f\u00fcr den Schulalltag, kann aber auch Datenschutzbedenken aufwerfen. Es ist wichtig, dass KI-Anwendungen in Schulen den strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO entsprechen. <br><br>Gro\u00dfe US-Tech-Konzerne bieten KI-Tools an, deren Einstellungen oft nicht den deutschen Datenschutzrichtlinien entsprechen. Schulen sollten deshalb auf DSGVO-konforme L\u00f6sungen von europ\u00e4ischen Anbietern setzen. <br><br>Die Nutzung von KI in Schulen sollte kritisch und verantwortungsvoll erfolgen. Lehrkr\u00e4fte ben\u00f6tigen mehr Unterst\u00fctzung und Fortbildungen bei der Anwendung von KI. Der Einsatz von KI birgt auch das Risiko einer digitalen Zweiklassengesellschaft, da eine angemessene technische Ausstattung an Schulen Voraussetzung f\u00fcr die Nutzung von KI-Anwendungen ist.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/KI-im-Schulalltag\/!6168838\/\">taz<\/a> &middot; 08.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news7\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>CIA-T\u00e4uschung: Iranische Kommunikationskan\u00e4le w\u00e4hrend der Rettungsaktion eines Piloten von der CIA ausgenutzt<\/div><div class='news_main_text'>Die CIA soll Informationen \u00fcber einen vermissten US-Piloten mit iranischen Sicherheitskr\u00e4ften geteilt haben, um diese zu t\u00e4uschen. Dabei nutzte die CIA Kommunikationskan\u00e4le, die sie manipulierte, und verbreitete sowohl wahre als auch falsche Informationen. Es wird vermutet, dass die CIA dabei ohne Zustimmung pers\u00f6nliche Daten weitergab, was gegen Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO verst\u00f6\u00dft.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/media\/ex-cia-station-chief-reveals-agency-exploited-iranian-communication-channels-airman-rescue\">Fox News<\/a> &middot; 05.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news8\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: System mit Patientendaten durch Sicherheitsl\u00fccke betroffen<\/div><div class='news_main_text'>Der Schutz sensibler Daten, insbesondere Gesundheitsdaten, ist im digitalen Zeitalter von gro\u00dfer Bedeutung. Die DSGVO stellt strenge Regeln f\u00fcr die Verarbeitung dieser Daten sicher, umfasst aber auch Rechte f\u00fcr Betroffene wie Auskunft, Berichtigung und L\u00f6schung ihrer Daten. Unternehmen m\u00fcssen Datenbr\u00fcche unverz\u00fcglich melden und Betroffene k\u00f6nnen Schadenersatzanspr\u00fcche geltend machen. Ein k\u00fcrzlich bekannt gewordener Sicherheitsvorfall bei der Firma CareCloud, bei dem auf ein System mit elektronischen Gesundheitsakten zugegriffen wurde, verdeutlicht die Bedeutung dieser Regulierungen. Betroffene sollten ihre medizinischen Abrechnungen \u00fcberpr\u00fcfen und auf verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten achten. Es ist wichtig, dass Patienten ihre Daten sch\u00fctzen und starke Passw\u00f6rter sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Achtsamkeit gegen\u00fcber verd\u00e4chtigen E-Mails oder Anrufen ist ebenfalls unerl\u00e4sslich.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/healthcare-data-breach-hits-system-storing-patient-records\">Fox News<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news9\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>ALPR-Missbrauch: StaatsSenatorin verklagt Sacramento und wirft Polizei F\u00e4lschung von Beweisen bei  Rache-Alkoholtest vor<\/div><div class='news_main_text'>Automatische Kennzeichenlesesysteme (ALPR) erm\u00f6glichen die \u00dcberwachung von Personen und werfen Datenschutzbedenken auf. Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch ALPR strikt: Sie muss rechtm\u00e4\u00dfig, fair und transparent sein, nur f\u00fcr definierte Zwecke und auf das Notwendige begrenzt sein. Ein Fall in Kalifornien illustriert diese Bedenken: Eine Senatorin wirft der Polizei vor, sie nach einem Autounfall f\u00e4lschlicherweise des Trunkenheitsfahrens beschuldigt zu haben, als Vergeltung f\u00fcr ihre Unterst\u00fctzung eines Gesetzes zur Einschr\u00e4nkung des ALPR-Einsatzes. Die Senatorin behauptet, die Polizei habe falsche Angaben zur Fahrerlaubnis eingereicht und ihre Rufsch\u00e4digung durch Medienberichte versucht.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/california\/story\/2026-04-07\/california-senator-sabrina-cervantes-sues-sacramento-alleges-retaliatory-dui-arrest\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news10\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Kriegsdienstverweigerung: Die schwere Suche nach dem Gewissen<\/div><div class='news_main_text'>In Deutschland k\u00f6nnen Personen aus Gewissensgr\u00fcnden Kriegsdienst verweigern. Daf\u00fcr m\u00fcssen sie einen schriftlichen Antrag mit Begr\u00fcndung bei der Bundeswehr einreichen. Die Begr\u00fcndung sollte pers\u00f6nlichen Bezug zur Situation und dem eigenen \"Ich\" haben. Der Antrag wird von der Bundeswehr gepr\u00fcft und kann aufgrund steigender Zahlen mehrere Monate dauern. <br><br>Die Bearbeitung der Antr\u00e4ge unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, um die Privatsph\u00e4re der Antragsteller zu sch\u00fctzen. Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle. Hospitanzen sind aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/taz.de\/Kriegsdienstverweigerung-Wie-man-am-besten-vorgeht-wenn-man-nicht-zum-Bund-will\/!6167908\/\">taz<\/a> &middot; 07.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news11\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Bitte um Hinweise: Nach Hinweisen gesucht: Familie vermisster Caf\u00e9besitzerin bittet um Mithilfe bei der Suche<\/div><div class='news_main_text'>Die Familie von Amy Hillyard, einer vermissten 52-j\u00e4hrigen Mutter, bittet die \u00d6ffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach ihr. Amy Hillyard wird seit dem 25. M\u00e4rz vermisst und leidet unter einer unbenannten medizinischen Erkrankung, die sie m\u00f6glicherweise desorientiert. Um ihre Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen, werden keine weiteren Details \u00fcber ihre Krankheit preisgegeben. Die Familie hat die Polizei eingeschaltet und bittet um Hinweise, insbesondere Videos von Hillyard auf \u00dcberwachungskameras in bestimmten Vierteln von Oakland.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/us\/family-missing-coffee-shop-owner-pleads-clues-cops-scour-surveillance-video\">Fox News<\/a> &middot; 06.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news12\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Iranischer Geheimdienst: T\u00f6dlicher Angriff der IDF best\u00e4tigt: Chef des iranischen Geheimdienstes und Kommandeur der Quds-Force get\u00f6tet<\/div><div class='news_main_text'>Majid Khademi, der ehemalige Leiter des iranischen Geheimdienstes, wurde bei einem israelischen Angriff get\u00f6tet. Khademi war f\u00fcr die \u00dcberwachung iranischer B\u00fcrger verantwortlich, was m\u00f6glicherweise gegen das europ\u00e4ische Datenschutzgesetz (DSGVO) verst\u00f6\u00dft, das das Recht auf Datenschutz und die Kontrolle \u00fcber pers\u00f6nliche Daten garantiert. Khademi war zudem f\u00fcr die Unterst\u00fctzung von Terroranschl\u00e4gen im Ausland und Angriffe auf amerikanische Systeme zust\u00e4ndig. Seine enge Zusammenarbeit mit Russland machte ihn zu einer zentralen Figur im iranischen Geheimdienstwesen.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/world\/idf-confirms-irgc-intel-chief-killed-quds-force-commander-also-eliminated-strike\">Fox News<\/a> &middot; 06.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news13\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Drogenrazzia: 3,9 Millionen Ringgit Ecstasy und Methamphetamin von der Kedah Customs sichergestellt<\/div><div class='news_main_text'>Die Kedah Customs hat nach Beschlagnahmung von \u00fcber 46 kg Drogen eine \u00f6ffentliche Aufforderung zur Mithilfe bei den Ermittlungen gestartet. Sie versichert dabei die Anonymit\u00e4t der Informanten und den Schutz ihrer Daten gem\u00e4\u00df der DSGVO. <br><br>Die DSGVO regelt den Datenschutz und schreibt vor, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden d\u00fcrfen. Die Kedah Customs betont, dass die Identit\u00e4t aller Informanten vertraulich behandelt wird.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 06.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news14\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenleck: Daten von \u00fcber 672.000 Personen durch Ransomware-Angriff auf Fintech-Firma gestohlen<\/div><div class='news_main_text'>Ein Datenschutzvorfall bei der Fintech-Firma Marquis hat \u00fcber 672.000 Personen betroffen. Die gestohlenen Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Kreditkartenbetrug, Kreditaufnahme und Bankkonto-Zugriffe missbraucht werden. Der Vorfall wirft Fragen zur Verantwortlichkeit und Transparenz im Umgang mit sensiblen Daten auf. Unternehmen sollten f\u00fcr Datenlecks haftbar gemacht und die DSGVO ernst genommen werden. Betroffene sollten ihre Konten auf Anomalien \u00fcberpr\u00fcfen, starke Passw\u00f6rter verwenden und auf verd\u00e4chtige Anrufe und E-Mails achten. Regelm\u00e4\u00dfige Software-Updates und zuverl\u00e4ssige Antivirenprogramme sind ebenfalls wichtig.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/banking-tech-data-breach-exposes-672k-ransomware-attack\">Fox News<\/a> &middot; 01.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news15\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenbreache: Daten von 3,4 Millionen Patienten durch Cyberangriff auf Gesundheitssystem offen gelegt<\/div><div class='news_main_text'>Das Gesundheitsunternehmen TriZetto wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem Daten von \u00fcber 3,4 Millionen Patienten gestohlen wurden. Die Hacker konnten fast ein Jahr lang unbemerkt in den Systemen bleiben und stahlen pers\u00f6nliche und medizinische Daten. <br><br>Diese Daten k\u00f6nnen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, Versicherungsbetrug und Phishing-Angriffe missbraucht werden. TriZetto h\u00e4tte die Daten st\u00e4rker sch\u00fctzen und die Betroffenen informieren m\u00fcssen. Die Datenbreache k\u00f6nnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) versto\u00dfen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte \u00fcberpr\u00fcfen, eine KreditSperre einrichten und auf verd\u00e4chtige Aktivit\u00e4ten achten. Der Vorfall zeigt die anhaltende Bedrohung f\u00fcr medizinische Daten und die Notwendigkeit, Cybersicherheitsma\u00dfnahmen in der Gesundheitsversorgung zu verst\u00e4rken.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/health-tech-breach-exposes-3-4m-patient-records\">Fox News<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news16\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datensicherheit: Wie man der Datenerfassung durch KI in beliebten Apps entgeht<\/div><div class='news_main_text'>KI-Plattformen sammeln h\u00e4ufig Daten wie Fragen, Sprachmuster und Nutzergewohnheiten, um ihre Systeme zu verbessern. Nutzer haben oft nur begrenzte Kontrolle \u00fcber die Datenerhebung. Unternehmen k\u00f6nnen Daten auch nach Deaktivierung der Datenerfassung f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum speichern. Datenbrokerei kann Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenf\u00fchren und nutzen. Diese Praktiken k\u00f6nnen gegen die DSGVO versto\u00dfen. Nutzer sollten ihre Datenschutz-Einstellungen regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcfen und sich \u00fcber die Datenschutzrichtlinien von KI-Plattformen informieren. <br><br>Es gibt keine einfache M\u00f6glichkeit, die Datenerfassung aller KI-Tools zu deaktivieren. Nutzer m\u00fcssen die Einstellungen an verschiedenen Stellen anpassen und sich regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber ihre Datenschutz-Einstellungen informieren.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/how-to-opt-out-ai-data-collection-popular-apps\">Fox News<\/a> &middot; 04.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news17\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Sch\u00fclersicherheit: Toilettenbesuche von Sch\u00fclern in NYC-Schulen werden mit digitalen Hallenp\u00e4ssen verfolgt<\/div><div class='news_main_text'>In Schulen wird zunehmend \u00dcberwachungstechnologie eingesetzt, wie zum Beispiel das System SmartPass, das den Toilettengang von Sch\u00fclern trackt und Lehrer Echtzeit-Informationen \u00fcber deren Aufenthaltsort geben kann. Bef\u00fcrworter sehen darin eine Verbesserung der Sicherheit und Reduzierung von Unterrichtsst\u00f6rungen. Kritiker hingegen warnen vor der Verletzung der Sch\u00fcler-Privatsph\u00e4re und einem Gef\u00fchl der \u00dcberwachung. Es besteht Sorge, dass die gesammelten Daten missbraucht werden k\u00f6nnten, beispielsweise f\u00fcr die Erstellung von Sch\u00fclerprofilen, die \u00fcber Sicherheitszwecke hinausgehen, und dass sie in die H\u00e4nde gewinnorientierter Unternehmen gelangen. Der Einsatz von \u00dcberwachungstechnologien wirft Fragen nach der Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf und wird in Zeiten knapper Kassen kritisiert.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/nyc-schools-track-bathroom-time-digital-hall-passes\">Fox News<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news18\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Betrug: Sozialversicherungsbetrug durch Identit\u00e4tsdiebstahl wird pers\u00f6nlicher<\/div><div class='news_main_text'>Cyberkriminelle nutzen gestohlene Daten, um glaubw\u00fcrdige Nachrichten zu erstellen und so Betrug zu begehen. Sie versuchen, pers\u00f6nliche Daten wie Sozialversicherungsnummern und Adressen zu erlangen, um Verifizierungssysteme zu umgehen und neue Konten zu er\u00f6ffnen. <br><br>Im Bereich der Sozialversicherung werden Betrugsszenarien immer pers\u00f6nlicher. Kriminelle t\u00e4uschen sich als Sozialversicherungsverwaltung aus und versuchen, Informationen wie Sozialversicherungsnummern, Bankdaten oder Anmeldeinformationen zu erlangen. <br><br>Es ist wichtig, auf Datenlecks zu achten, die eigenen Daten zu \u00fcberwachen und verd\u00e4chtige Nachrichten zu hinterfragen. Die Verwendung von Identit\u00e4ts\u00fcberwachungsservices kann helfen, Betrugsversuche fr\u00fchzeitig zu erkennen und zu verhindern.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.foxnews.com\/tech\/ssa-impersonation-scams-getting-more-personal\">Fox News<\/a> &middot; 02.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news19\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Datenschutzzwang: Gucci Mane soll von Rappern Pooh Shiesty und Big30 entf\u00fchrt und beraubt worden sein, behaupten Staatsanw\u00e4lte<\/div><div class='news_main_text'>Elektronische \u00dcberwachung kann Datenschutzverletzungen bewirken. Die Nutzung von \u00dcberwachungdaten ist streng reglementiert und betroffene Personen m\u00fcssen \u00fcber die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Sie haben das Recht, der Datennutzung zu widersprechen. \nIn einem aktuellen Fall sollen zwei Rapper, Pooh Shiesty und Big30, Gucci Mane in einem Musikstudio \u00fcberfallen haben. Die Staatsanwaltschaft nutzt elektronische \u00dcberwachung und Telefonaufzeichnungen als Beweismittel gegen die Angeklagten. Der Fall verdeutlicht die Bedeutung des Datenschutzes und die potenziellen Folgen von \u00dcberwachungstechnologien.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: <a rel=\"nofollow\" href=\"https:\/\/www.latimes.com\/entertainment-arts\/story\/2026-04-02\/gucci-mane-allegedly-kidnapped-robbed-pooh-shiesty-big30\">Los Angeles Times<\/a> &middot; 03.04.2026<\/div><\/div><a name=\"news20\"><\/a><div class='news_entry'><div class='news_text'><div class='news_title'>Meta-Smartglasses: Mit Ray-Ban-Brillen wird spioniert: Kenianische Beh\u00f6rden pr\u00fcfen Meta wegen mutma\u00dflicher Datenabgriffe<\/div><div class='news_main_text'>Die kenianische Datenschutzbeh\u00f6rde ermittelt gegen Meta wegen mutma\u00dflicher Datenschutzverletzungen im Zusammenhang mit den Smartglasses des Unternehmens. Es wird vermutet, dass die Smartglasses Nutzer ohne deren Wissen aufnehmen und an Mitarbeiter in Nairobi weitergeben, um die KI der Ger\u00e4te zu trainieren. Die Datenschutzbeh\u00f6rde wirft Meta unrechtm\u00e4\u00dfige Datenverarbeitung zur KI-Schulung vor. <br><br>\u00c4hnliche Datenschutzbeschwerden gibt es auch in den USA und Gro\u00dfbritannien.<\/div><\/div><div class='news_meta'>Quelle: malaymail &middot; 01.04.2026<\/div><\/div><div class='news_footer'>Abruf der News bis zum 09. April 2026, 07:42 Uhr &middot; Quellen: International<\/div><div class='news_footer1'><p>Mehr Power f\u00fcr Ihre Webseite<\/p><div>\nEin vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch f\u00fcr Ihren Blog m\u00f6glich.<\/div><div>Infos anfordern per Mail an <a href=\"mailto:ki@it-logic.de\">ki@it-logic.de<\/a> oder \u00fcber unser <a href=\"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki\">Kontaktformular<\/a><\/div><\/div><div class='news_footer2'><p>\u00dcber die Inhalte auf dieser Seite<\/p><div>Diese Seite wurde unterst\u00fctzt von einer eigenen KI erstellt. Daf\u00fcr werden tagt\u00e4glich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz gepr\u00fcft, zusammengefasst und ins Deutsche \u00fcbersetzt. Anschlie\u00dfend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Erg\u00e4nzung der Inhalte statt.<br>\n\tDie gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur l\u00e4uft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsf\u00e4hige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. \u00e4. werden nicht verwendet.<br>Bei Interesse an einer KI f\u00fcr Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: <a href='https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/ihre-anfrage\/#ki'>Infos erhalten.<\/a><\/div><\/div><\/div><script>jQuery( document ).ready(function() {jQuery(\".post-categories\").remove();jQuery(\"#sidebar-primary\").remove();jQuery(\".sidebar-primary\").remove();jQuery(\"aside#sidebar-primary\").remove();jQuery(\"#tag_cloud-3\").remove();jQuery(\".main\").css(\"min-width\",\"90%\");});<\/script> \t[xyz-ips snippet=\"website-check\"]","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4997","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4997"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4997\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5400,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4997\/revisions\/5400"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4997"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4997"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/wwwschutz.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4997"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}