🛡️ Security-Checks für Webseiten

Umfassende Prüfungen & Hilfestellungen

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Produkt: Security-Check inklusive umfangreicher Barrierefreiheits-Prüfungen mi leistungsfähigem eigenen Scanner. Sie erhalten die angegebene Anzahl an Scans und nach jedem Check einen Security-Bericht inkl. Befunden, Qualitätsmerkmalen, erkannten Technologien (Frontend, Backend), erkannten Schwachstellen, Cookie-Übersicht, umfangreichen Erklärungen, Hilfestellungen und Hilfeseiten. Die Scans sind innerhalb von einem Jahr (+ Kulanz) aufzubrauchen.

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Die Rechnung wird an diese E-Mail-Adresse geschickt.
Upgrade jederzeit möglich (kostenfrei; Bearbeitungsgebühr einmalig 19 € (netto) innerhalb der ersten 12 Monate bei Zielpaket unterhalb Security-20).
Preis pro Scan
-
- € für alle Scans
zzgl. - € USt. = - € gesamt
Laufzeit: Ein Jahr, Kündigung bis einen Monat vor Laufzeitende, sonst Verlängerung um je ein Jahr.
Informationen zur Datenverarbeitung finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Häufig gestellte Fragen

🎯

Was ist das Besondere am Security Website-Check?

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Der Scanner untersucht umfassend Webseiten/Domänen/Infrastruktur mit eigener Analyse-Software:

  • Scan der Webseite/Domäne
  • Software-Scan (Frontend & Backend)
  • DNS- & E-Mail Prüfung
  • Web Server Checks (CSP, ...)
  • Hoster, Provider, CDN Indikation
  • Formularprüfungen
  • XSS-Checks
  • Barrierefreiheits-Checks. Global, Seitenweise
  • Cookie-Tabelle
  • Detaillierter Bericht mit Befunden und Hilfestellungen

Welche Security-Checks werden durchgeführt?

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🖥️ Software- & Infrastruktur-Scan: Frontend und Backend werden auf veraltete Bibliotheken, unsichere Abhängigkeiten und bekannte Schwachstellen in eingesetzten Technologien geprüft.

🌐 URL-Reputation- & Abuse-Check: Die Domain wird gegen bekannte Blacklists und Abuse-Datenbanken abgeglichen – um Phishing-Einträge, Malware-Assoziationen oder Spam-Reputation frühzeitig zu erkennen.

🛡️ Webserver-Prüfung: Sicherheitsrelevante HTTP-Header werden analysiert – darunter Content Security Policy (CSP), Strict-Transport-Security (HSTS), X-Frame-Options und weitere Schutzmechanismen gegen gängige Angriffsvektoren.

📡 DNS-Checks & E-Mail-Security: DNS-Konfiguration sowie E-Mail-Sicherheitsprotokolle wie SPF, DKIM und DMARC werden geprüft, um Spoofing und unbefugten E-Mail-Versand im Namen der Domain zu verhindern.

🏠 Hosting & Domain-Analyse: Hostingumgebung, IP-Reputation, ASN-Zuordnung und Domain-Registrierungsdaten werden auf Auffälligkeiten untersucht.

🔓 CVE-Schwachstellen-Prüfung: Eingesetzte Software-Komponenten werden gegen die öffentliche CVE-Datenbank abgeglichen – bekannte, bereits dokumentierte Sicherheitslücken werden so zuverlässig identifiziert.

📝 Formular-Prüfungen: Formulare werden auf unsichere Übertragung, fehlenden CSRF-Schutz und unzureichende Eingabevalidierung geprüft.

⚠️ XSS-Sicherheitsprüfungen: Die Seite wird auf Cross-Site-Scripting-Anfälligkeit untersucht – ein häufiger Angriffsvektor, bei dem schadhafter Code in den Browser anderer Nutzer eingeschleust werden kann.

🍪 Cookie-Check + LocalStorage & SessionStorage: Cookies werden auf sichere Flags (HttpOnly, Secure, SameSite) geprüft. Zusätzlich wird analysiert, ob sensible Daten ungeschützt im Browser-Speicher abgelegt werden.

Welche Barrierefreiheits-Checks werden durchgeführt?

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📋 WCAG-Prüfungen & Best Practices: Die Analyse prüft Ihre Webseite auf Einhaltung der aktuellen WCAG-Richtlinien (einschließlich neuerer Versionen) sowie etablierter Barrierefreiheits-Best-Practices – von der korrekten Semantik bis hin zu zugänglichen interaktiven Elementen.

🎨 Kontrast-Analyse: Auf der Startseite werden alle Text-Hintergrund-Kombinationen auf ausreichende Farbkontraste geprüft, damit Inhalte auch für sehschwache Nutzerinnen und Nutzer lesbar bleiben.

👁️ Farbenblindheits-Prüfung: Ebenfalls auf der Startseite wird simuliert, wie die Seite für Menschen mit verschiedenen Formen von Farbenblindheit wahrgenommen wird – und ob Informationen allein über Farbe vermittelt werden.

🧠 Heuristische Prüfungen: Erfahrungsbasierte Regeln erkennen kontextsensitive Barrieren – etwa Navigationsbereiche, Formulare oder Schaltflächen ohne zugängliche Beschriftung, die für Screenreader-Nutzer nicht identifizierbar sind.

📐 Statische Prüfungen: Der Quellcode wird direkt auf objektiv messbare Fehler untersucht – darunter doppelte IDs, kaputte ARIA-Referenzen, falsch eingesetztes aria-hidden, Formularprobleme sowie CSS-Eigenschaften, die Reflow oder Text-Spacing beeinträchtigen.


📄 Jedes gefundene Problem ist im Report dokumentiert:

🔍 Fundstelle im Quellcode – Sie sehen genau, an welcher Stelle im HTML das Problem auftritt.

💬 Meldungstext – Eine prägnante Bezeichnung des Problems auf einen Blick.

📝 Kurze Erklärung – Was bedeutet diese Meldung konkret?

🛠️ Erweiterte Hilfestellung – Eine ausführliche Beschreibung des Problems, seiner Auswirkung auf betroffene Nutzergruppen und konkreter Lösungsansätze.

🔗 Spezifische Hilfeseite – Jedes Problem verlinkt auf eine dedizierte Seite mit weiterführenden Informationen und Codebeispielen.

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Wie oft kann ich Webseiten scannen?

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Eine Webseite kann beliebig oft gescannt werden. Die Anzahl der verfügbaren Scans hängt vom gewählten Paket ab. Bei Security-10 können 10 Scans ausgeführt werden, und bei Security-20 können 20 Scans für beliebige Webseiten gestartet werden.

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Ist ein Upgrade auf ein höheres Paket möglich?

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Ja! Schreiben Sie uns bei Bedarf einfach eine Nachricht an die Adresse, von der Sie nach Bestellung Ihren Kundenzugang erhalten haben (oder an unsere allgemeine Support-Adresse). Wir geben Ihnen dann kurzfristig eine Preisinfo und stellen das Paket für Sie um.

Natürlich ist es günstiger, gleich das richtige Paket zu wählen, anstatt zuerst klein zu starten, um kurze Zeit später das Paket hochzustufen.

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Was passiert nach der Bestellung?

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  1. Schritt 1: Wir richten Ihren Kundenzugang ein
  2. Schritt 2: Sie erhalten den Link per E-Mail
  3. Schritt 3: Sie können in Ihrem Kundenbereich Webseiten hinzufügen, wann immer Sie möchten
  4. Schritt 4: Nach Hinzufügen einer Webseite startet ein Scan.
  5. Schritt 5:Sie erhalten einen detaillierten Security-Report mit:
    • Befunden und gefundenen Problemen
    • Konkreten Lösungsvorschlägen
    • Empfehlungen zur Umsetzung
    • Erklärungen & Anleitungen
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Für welche Webseiten und Domänen ist der Service geeignet?

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Unser Service eignet sich für alle Arten von Webseiten:

  • Unternehmenswebseiten und Online-Shops
  • WordPress, Joomla, TYPO3 und andere CMS
  • Landing Pages und Microsites
  • Blogs und Portfolio-Seiten
  • Vereins- und Verbands-Webseiten

Voraussetzungen:

  • Webseite muss öffentlich erreichbar sein (kein Passwortschutz)
  • Keine Bot-Protection (falls doch, erlauben wir kostenfreie Re-Scans)
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Wie erreiche ich den Support?

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Wir sind gerne für Sie da:

Bei Fragen zur Bestellung, zum Bericht oder zur technischen Umsetzung helfen wir Ihnen gerne weiter.

Was sind heuristische Barrierefreiheitsprüfungen?

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🧠 Definition: Heuristische Prüfungen analysieren eine Webseite nach bekannten Erfahrungsregeln (Heuristiken). Sie erkennen typische Muster, die erfahrungsgemäß zu Barrieren für Menschen mit Behinderungen führen – ohne die Seite vollständig manuell zu testen.

🎯 Ziel: Häufige, gut dokumentierte Probleme automatisiert aufzuspüren, die ein einfacher Regel-Check allein nicht erkennen würde – z. B. ob ein Element zwar vorhanden, aber nicht zugänglich benannt ist.

Welche typischen Probleme werden heuristisch erkannt?

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🏷️ Fehlende zugängliche Namen: Navigationsbereiche (<nav>), Formulare (<form>), Seitenbereiche (<section>, <aside>) oder eingebettete Inhalte (<iframe>) ohne beschreibendes aria-label sind für Screenreader-Nutzer nicht unterscheidbar oder unsichtbar.

🔘 Nicht beschriftete Schaltflächen & Eingabefelder: Buttons ohne sichtbaren Text oder aria-label sowie Eingabefelder ohne verknüpftes Label können von Hilfstechnologien nicht sinnvoll vorgelesen werden.

🗺️ Nicht erkannte Landmarks: Elemente mit role="region" oder role="search" ohne zugänglichen Namen werden von Screenreadern schlicht ignoriert.

Welche WCAG-Kriterien stehen dahinter?

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📋 WCAG 4.1.2 – Name, Rolle, Wert: Alle Bedienelemente und Strukturelemente müssen für Hilfstechnologien einen erkennbaren Namen und eine eindeutige Rolle besitzen.

📋 WCAG 1.3.1 – Info und Beziehungen: Struktur und Bedeutung von Inhalten müssen auch programmatisch – also ohne visuelle Wahrnehmung – erkennbar sein, z. B. durch korrekte Landmark-Auszeichnung von Formularen und Seitenbereichen.

Wie unterscheiden sich heuristische von einfachen Regelprüfungen?

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⚙️ Einfache Regelprüfungen prüfen binär: „Ist ein alt-Attribut vorhanden? Ja/Nein."

🧩 Heuristische Prüfungen gehen einen Schritt weiter: Sie berücksichtigen den Kontext – z. B. ob mehrere <nav>-Elemente auf einer Seite existieren und daher unterscheidbare Bezeichnungen brauchen, oder ob ein Button wirklich keinen zugänglichen Namen besitzt, auch wenn er ein Icon enthält.

Wie werden gefundene Probleme behoben?

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🛠️ Konkrete Lösungsvorschläge: Zu jedem erkannten Problem liefert eine heuristische Prüfung direkt umsetzbare Code-Fixes – zum Beispiel das Ergänzen eines aria-label="Hauptnavigation", das Verknüpfen eines Labels mit einem Eingabefeld via for/id, oder das Ausblenden rein dekorativer Elemente mit aria-hidden="true".

✅ Keine Interpretation nötig: Die Ergebnisse sind so aufbereitet, dass Entwicklerinnen und Entwickler die Korrekturen direkt im Code umsetzen können – ohne tiefes WCAG-Vorwissen.

Was sind statische Barrierefreiheitsprüfungen?

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📐 Definition: Statische Prüfungen analysieren den HTML- und CSS-Quellcode einer Seite direkt – ohne sie im Browser auszuführen. Sie suchen nach fest definierten, objektiv messbaren Mustern, die nachweislich gegen Barrierefreiheitsstandards verstoßen.

🎯 Stärke: Diese Checks liefern eindeutige Ja/Nein-Ergebnisse und sind vollständig automatisierbar. Sie bilden die Grundlage jeder seriösen Barrierefreiheitsanalyse.

Welche Arten von Problemen erkennen statische Prüfungen?

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🆔 Strukturelle HTML-Fehler: Doppelte IDs im Dokument oder veraltete HTML-Elemente können dazu führen, dass Hilfstechnologien Inhalte falsch interpretieren oder gar nicht finden.

🔗 Kaputte ARIA-Referenzen: Verweist aria-labelledby oder aria-describedby auf eine ID, die im Dokument gar nicht existiert, bleibt das Element für Screenreader ohne zugänglichen Namen.

🚫 Falsch eingesetztes aria-hidden: Wird aria-hidden="true" auf fokussierbaren Elementen oder gar auf <body> gesetzt, verschwindet Inhalt für Tastatur- und Screenreader-Nutzer vollständig.

📋 Formular-Probleme: Radio- und Checkbox-Gruppen ohne <fieldset>/<legend>, Eingabefelder mit aktiviertem Autocomplete für sensible Daten oder generische Link-Texte wie „hier klicken" stellen häufige, leicht behebbare Barrieren dar.

Werden auch CSS-Probleme erkannt?

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🎨 Ja – auch Stylesheets werden geprüft: Bestimmte CSS-Eigenschaften können Barrierefreiheitskriterien direkt verletzen:

↔️ Reflow (WCAG 1.4.10): Zu große min-width-Werte oder overflow-x: scroll zwingen Nutzer zum horizontalen Scrollen – was für Menschen mit Seheinschränkungen, die stark zoomen, ein erhebliches Problem darstellt.

📏 Text-Spacing (WCAG 1.4.12): Fixe Höhen auf Containern führen dazu, dass Text abgeschnitten wird, sobald Nutzer eigene Schriftabstands-Einstellungen verwenden.

Was ist der Unterschied zwischen statischen und heuristischen Prüfungen?

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📐 Statisch = regelbasiert & eindeutig: Ein Problem wie „doppelte ID" oder „fehlendes <legend>" ist entweder vorhanden oder nicht. Kein Interpretationsspielraum.

🧠 Heuristisch = kontextsensitiv: Heuristische Prüfungen bewerten, ob ein Element im Zusammenspiel mit anderen Elementen eine Barriere bildet – etwa ob ein <nav> zwar existiert, aber auf einer Seite mit drei weiteren Navs nicht unterscheidbar benannt ist.

🤝 Zusammen vollständig: Erst die Kombination beider Methoden ergibt eine belastbare Barrierefreiheitsanalyse.

Decken statische Prüfungen alle WCAG-Anforderungen ab?

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⚠️ Nein – und das ist wichtig zu wissen: Statische Prüfungen erkennen zuverlässig alle automatisch prüfbaren Verstöße. Schätzungen zufolge sind das etwa 30–40 % aller möglichen WCAG-Probleme.

🔎 Was sie nicht erkennen: Ob ein alt-Text inhaltlich sinnvoll ist, ob die Lesereihenfolge logisch wirkt oder ob Bedienabläufe für Tastaturnutzer wirklich intuitiv sind – das erfordert zusätzlich heuristische Analyse oder manuelle Prüfung.

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Wie funktioniert die Kündigung?

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Laufzeit: Der Vertrag läuft zunächst für ein Jahr.

Kündigung: Sie können bis zu einem Monat vor Ende der Laufzeit kündigen. Ohne Kündigung verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils ein weiteres Jahr.

💡 Fair und transparent – keine versteckten Klauseln oder automatischen Verlängerungen ohne Kündigungsmöglichkeit.

🎓

Muss ich technisches Vorwissen haben?

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Nein, überhaupt nicht!

  • Sie müssen keine technischen Details verstehen
  • Der Security-Bericht enthält Erklärungen, Anleitungen und Hilfetexte
  • Konkrete Handlungsempfehlungen statt Fachchinesisch
  • Bei Fragen steht unser Support zur Verfügung
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Was bieten Sie für gemeinnützige Vereine?

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Gerne gewähren wir Ihnen einen günstigeren Preis. Fordern Sie ein individuelles Angebot an: service@it-logic.de

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