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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken werden durch Gesichtserkennungstechnologie, Überwachungskameras und die Speicherung von Nutzerdaten durch Unternehmen und Regierungen lautstark diskutiert. Künstliche Intelligenz stellt eine neue Herausforderung für den Datenschutz dar, da sie zur Verbreitung von Falschinformationen und zur Verletzung der Privatsphäre eingesetzt werden kann. Es ist wichtig, die Kontrolle über KI-Systeme zu behalten und menschliche Werte in den Vordergrund zu stellen, um die Menschlichkeit im digitalen Zeitalter zu bewahren.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: Gesichtserkennung durch KI bei Ring: Kontroverse Funktion von Amazon hinzugefügt
Die Funktion „Familiar Faces“ von Ring, einem Video-Türklingelsystem, ermöglicht die Gesichtserkennung zur Personenidentifizierung. Gesichtsdaten werden gespeichert, bis die Person identifiziert wurde, danach dauerhaft.

Dies birgt Datenschutzrisiken, da Personen in privaten Räumen identifiziert werden können und die Funktion gegen die DSGVO verstoßen könnte, da die Einwilligung unzureichend eingeholt wird und die Daten nicht ausreichend geschützt sind.

Kritiker warnen vor Überwachung und Missbrauch von Biometrie. Amazon betont, dass Biometrische Daten nicht zum Training von KI-Modellen verwendet werden, aber Datenschutzexperten bleiben skeptisch.

Alternativ gibt es die Funktion „Greetings“, die auf Handlungen und Objekten basiert, um mit Personen an der Tür zu interagieren, ohne sie zu identifizieren.

Quelle: Fox News · 25.12.2025

Datenschutz: Wird heimische Schul-Software in Hannover durch US-Big-Tech ersetzt?
Die Stadt Hannover will ihre Schul-IT zentralisieren und dafür die Plattform IServ abschalten. IServ war wegen ihrer deutschen Entwicklung und Fokussierung auf Datenschutz beliebt, während Microsoft 365, die neue Plattform, als US-Produkt Datenschutzbedenken wegen der DSGVO aufwirft. Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, was bei der Wahl der Plattform eine wichtige Rolle spielt. Der Wechsel wird von einigen als David gegen Goliath wahrgenommen, da IServ als underdog gegen den US-Konzern Microsoft antritt.
Quelle: taz · 25.12.2025

Digitalisierung: Chaos Communication Congress: Talk-Tipps für die Zeit zwischen den Jahren
Der Fokus liegt auf ethischen und rechtlichen Herausforderungen im digitalen Raum.

IT-Sicherheit und die verantwortungsvolle Nutzung von KI, insbesondere in militärischen Kontexen, werden diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der elektronischen Patientenakte (ePA): Ihre Einführung birgt IT-Sicherheitsrisiken und wirft Fragen zur Datenverfügbarkeit und -schutz auf.
Der Einsatz von KI in der Medizin und die wachsende Macht von Tech-Unternehmen stehen ebenfalls im Fokus.
Der Kongress beleuchtet zudem die Sicherheitslücken im Kommunikationsdienst KIM und Drohnen im Krieg. Es geht um digitale Grundrechte, den Einfluss von YouTube auf Nutzerverhalten und die Notwendigkeit von besseren Datenschutzregeln in Europa.

Quelle: netzpolitik.org · 25.12.2025

Überwachungskameras: Fahrer wird nach Zusammenstoß mit Weihnachtsbaum durch Überwachungskamera identifiziert
Überwachungskameras können zur Identifizierung von Personen bei Unfällen oder Straftaten eingesetzt werden. Die Verwendung personenbezogener Daten wie Videoaufnahmen unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO. Die Polizei muss die Datenverarbeitung rechtfertigen, Betroffene informieren und die Daten nur zur Strafverfolgung verwenden. Nach der Bearbeitung müssen die Daten gelöscht werden.

Ein Beispiel ist ein Unfall, bei dem ein Fahrer durch Überwachungskameras identifiziert und wegen gefährlichen Fahrens bestraft wurde.

Quelle: Fox News · 24.12.2025

Datenschutzz: Weihnachtsmann-Tracker der NORAD 2025 live: Der Weihnachtsmann bei seiner Geschenkelieferung rund um den Globus verfolgen
Die Norad, die jährlich den Weihnachtsmann verfolgt und Anrufe von Kindern über ihn beantwortet, sammelt Daten von Kindern, die ihre Website besuchen. Um den Schutz der Kinderdaten zu gewährleisten, muss die Norad eine rechtmäßige Grundlage für die Datenverarbeitung haben und über ihre Datenschutzpraktiken transparent sein. Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind erforderlich, um den Schutz der sensiblen Informationen von Kindern zu gewährleisten. Millionen von Kindern verfolgen den Weihnachtsmann online, was die Bedeutung des Datenschutzes für die Norad zusätzlich unterstreicht.
Quelle: The Independent · 25.12.2025

Weihnachtsfrust: Was an der Weihnachtsküche am meisten gehasst wird: Klöße in der Küche, Fressorgien oder ewige Nachspeisen
Der eine Artikel listet Dinge auf, die die Autoren an Weihnachten nicht mögen. Der andere beleuchtet negative Gefühle vieler Menschen gegenüber Weihnachten. Diese reichen von Überessen und Stress durch soziale Verpflichtungen bis hin zu Ablehnung von Gewürzen im Wein oder schlecht befüllten Roscons. Beide Artikel zeigen, dass Weihnachten nicht für alle ein Fest der Freude ist. Datenschutz wird in keinem der beiden Artikel behandelt.
Quelle: elpais.com · 24.12.2025

Datenschutz: Vermisste neunjährige Kalifornierin Melodee Buzzard tot aufgefunden, sagt Großmutter
Behörden verarbeiten Daten in Strafuntersuchungen, zum Beispiel durch Überwachungstechnologien und Fahrzeugdaten. Betroffene Personen haben ein Recht auf Transparenz und Information über die Art und den Umfang der Datenverarbeitung. Es fehlt jedoch an klaren Regelungen zum Löschen der Daten nach Abschluss von Ermittlungen. Selbst in solchen Fällen sollten Prinzipien des Datenschutzes wie Transparenz und Datenminimierung beachtet werden.

In einem aktuellen Fall wurde eine Mutter nach dem Tod ihrer Tochter festgenommen. Die Frau versuchte, sich durch Kennzeichenänderungen und die Verwendung von Perücken zu verschleiern. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung von Datenschutz und die Notwendigkeit, auch bei Ermittlungen die Grundrechte der Bürger zu respektieren.

Quelle: Los Angeles Times · 23.12.2025

Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf des Justizministeriums zur anlasslosen Speicherung veröffentlicht
Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz, das Internet-Anbieter verpflichtet, Daten von Nutzern für drei Monate zu speichern. Dazu gehören Verkehrs- und Standortdaten, sowie die Speicherung von IP-Adressen. Ermittler sollen diese Daten nutzen, um Nutzer zu identifizieren und ihre Bestandsdaten zu erhalten. Kritiker sehen darin einen Eingriff in den Datenschutz und eine Überwachung der Bürger, da die anlasslose Datenspeicherung ohne konkreten Verdacht auf eine Straftat erfolgt. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung, und die Speicherdauer von drei Monaten ist nicht begründet. Alternativen, die Daten nur bei Verdacht auf eine Straftat einfrieren, werden bisher nicht ernsthaft geprüft.
Quelle: netzpolitik.org · 22.12.2025

Datensicherheit: Speicherung von IP-Adressen: Geschenk für Überwacher
Die Regierung plant weitreichende Maßnahmen, die den Datenschutz massiv einschränken.

Die Speicherung von IP-Adressen für drei Monate, die Erweiterung der Vorratsdatenspeicherung für Verkehrsdaten wie Telefonate und E-Mails, und die anlasslose Massenüberwachung im Mobilfunknetz sind nur einige der geplanten Schritte.

Zusätzlich zur Überwachung der Kommunikation sollen Behörden Gesichtserkennung durch KI-Systeme legalisieren und Spionagesoftware einsetzen können.

Selbst ausländische Serverinfrastrukturen sollen lahmgelegt werden können. Diese Pläne stehen im Widerspruch zu den Prinzipien der DSGVO und stellen eine Gefahr für die Grundrechte der Bürger dar.

Quelle: junge Welt · 22.12.2025

KI-Gefahren: Von KI eingeschüchtert? 11 essentielle Bücher für die Navigation unserer neuen Normalität
Künstliche Intelligenz (KI) erschafft statistische Modelle von Personen, die als „digitale Menschen“ bezeichnet werden. Diese abstrakten Darstellungen beeinflussen Überwachung, Steuerung und unseren Alltag. Besorgniserregend ist, dass KI die Privatsphäre gefährdet, indem sie „abstrakte Menschen“ erschafft, die für die Verbreitung von Falschinformationen genutzt werden können. KI-Algorithmen können bestehende Vorurteile verstärken und KI-Systeme könnten Ziele verfolgen, die nicht den menschlichen Interessen dienen.
Quelle: Los Angeles Times · 22.12.2025

KI-Ethik: Wie Menschlichkeit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz bewahrt werden kann
KI bringt ethische und gesellschaftliche Herausforderungen mit sich, insbesondere im Bereich Datenschutz. Aktuelle Gesetze wie die DSGVO reichen nicht aus, um den verantwortungsvollen Einsatz von KI zu gewährleisten.
Es ist wichtig, die Kontrolle über KI-Systeme zu behalten und menschliche Werte in den Vordergrund zu stellen. Kritische Denkfähigkeit, moralische Werte und die Fähigkeit zur Selbstreflexion sind entscheidend, um die Risiken von KI zu minimieren. Eine kulturelle Veränderung hin zu diesen Werten ist notwendig, um sicherzustellen, dass KI zum Wohle der Menschheit eingesetzt wird. Gesetzgebung allein reicht nicht aus, Bildung und gesellschaftliche Werte müssen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Datenschutzrisiko: Klage wegen nicht offengelegter Überwachungsrisiken bei in den USA verkauften Sicherheitskameras
Resideo, ein Hersteller von Smart-Home-Technologien, gerät wegen potenzieller Datenschutzrisiken in die Kritik. Die Sicherheitskameras des Unternehmens werden von chinesischen Herstellern produziert, die möglicherweise verpflichtet sind, Daten an chinesische Behörden weiterzuleiten. Resideo informiert Verbraucher nicht transparent über diese Risiken, obwohl die Kameras bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Der nebraskasische Generalstaatsanwalt klagt Resideo wegen Versteckens dieser Risiken und fordert klare Warnungen, Strafen für das Unternehmen, Rückerstattungen für Kunden und Änderungen in der Werbung. Die Klage warnt vor einer nationalen Bedrohung durch die Verwendung von Sicherheitskameras chinesischer Hersteller.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Gesichtserkennung: 15 Tatverdächtige nach Überfall mit Gesichtserkennung identifiziert und festgenommen
SmartView CCTV Programm verwendet Gesichtserkennung zur Sicherheitssteigerung, birgt aber gleichzeitig Missbrauchspotenziale und kann die Privatsphäre von Bürgern gefährden. Kritiker sehen darin Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der DSGVO.

Im Fall eines Überfalls in Hongkong konnten die Täter hingegen durch Überwachungskameras mit Gesichtserkennungstechnologie identifiziert werden. Die Polizei konnte 15 Personen festnehmen, die mit dem Überfall in Verbindung standen. Die Technologie wird hier zur Strafverfolgung eingesetzt und zeigt die Dualität von Gesichtserkennung: Sicherheit versus Datenschutz.

Quelle: The Independent · 22.12.2025

Drohnenimportverbot: Import neuer chinesischer Drohnen durch FCC wegen Sicherheitsrisiken verboten
Die US-amerikanische Fernmeldekommission (FCC) verbietet den Import neuer Drohnen aus China, darunter auch Produkte des chinesischen Herstellers DJI. Die FCC argumentiert, dass Drohnen aus dem Ausland ein Risiko für die nationale Sicherheit und die Sicherheit der US-Bevölkerung darstellen. DJI widerspricht diesen Vorwürfen und sieht die Entscheidung als Protektionismus an, der dem Prinzip eines offenen Marktes widerspricht. DJI betont, dass die Entscheidung nicht auf Beweisen über Datenschutzausfälle beruhen würde. Die FCC-Verordnung betrifft alle Drohnen und Komponenten aus dem Ausland, was Unsicherheiten für die gesamte Drohnenindustrie schafft.
Quelle: The Independent · 23.12.2025

Datenschutz vs. Datensicherheit: Welche persönlichen Daten dürfen Banken abfragen?
Im Finanzsektor steht der Datenschutz im Vordergrund. Banken dürfen Kundendaten nur mit Einwilligung verarbeiten und nur so lange speichern, wie es für die Erfüllung des Vertragsverhältnisses oder gesetzliche Verpflichtungen erforderlich ist. Kunden haben das Recht, Auskunft über ihre Daten zu erhalten, diese zu löschen und der Weitergabe an Dritte, außer im gesetzlich vorgesehenen Rahmen, zu widersprechen. Banken müssen sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) halten und ihre Kunden datenschutzrechtlich informieren.

Während die Identifizierung von Kunden für Bankgeschäfte essentiell ist, dürfen Banken Kundendaten nur im Rahmen gesetzlicher Vorgaben, wie dem Geldwäschegesetz, verwenden. Kunden haben das Recht, ihre Daten einzusehen, zu ändern und die Weitergabe an konzerneigene Unternehmen zu kontrollieren. Banken sind verpflichtet, die Datensicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 21.12.2025

Überwachung: Wie Überwachungstechnologie und die Reddit-Detektei bei der Fahndung nach einem Mörder halfen
Die Nutzung von Überwachungstechnologien, wie z. B. Fahrzeug-Erkennungssystemen, wirft ethische und rechtliche Fragen auf.

Besonders die Immigranten-Community in Providence zeigt sich besorgt über aggressive Überwachung durch Bundesbehörden. Dabei ist es wichtig, dass Datenüberwachung im Einklang mit Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfolgt, um die Privatsphäre der Bürger zu schützen.

Auch Online-Foren können bei der Aufklärung von Verbrechen hilfreich sein, indem Nutzer wichtige Informationen teilen. Allerdings können auch falsche Informationen Schaden anrichten, weshalb eine sorgfältige Prüfung und Moderation der Inhalte wichtig ist.
Es besteht ein Dilemma zwischen dem Wunsch nach Sicherheit durch Überwachung und dem Schutz der Privatsphäre.

Quelle: Los Angeles Times · 21.12.2025

Fotoessay: Unter chinesischem Druck verlassen Tibeter Nepal, einst ein sicherer Hafen
In Nepal wird die tibetische Bevölkerung intensiv überwacht, was zu einer Einschränkung der „Free Tibet“-Bewegung und der Meinungsfreiheit der Tibeter geführt hat. Chinesische Überwachungstechnologie, die ursprünglich von amerikanischen Unternehmen stammt, wird eingesetzt, um Tibeter in öffentlichen Räumen, Tempeln und in ihrer Nähe zu überwachen. Die umfassende Datenerfassung erfolgt ohne angemessene Schutzmaßnahmen und Transparenz, was zu rechtlichen und ethischen Bedenken führt. Die Angst vor Überwachung hat dazu geführt, dass viele Tibeter Nepal verlassen.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Tibeter Flüchtlinge zahlen den Preis für das von US-Technologie ermöglichte Überwachungsimperium Chinas
Chinesische Systeme sammeln und speichern riesige Datenmengen über Menschen, oft ohne deren Wissen. Dies verstößt gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Bürger darüber informiert und das Recht auf Löschung ihrer Daten garantiert. Die DSGVO soll die Privatsphäre schützen. Chinesische Überwachungstechnologien, teilweise entwickelt mit US-Wissen, werden weltweit eingesetzt, um die Kontrolle über Bürger und politische Gegner zu verstärken. Die tibetische Bevölkerung in Nepal leidet unter dieser Technologie, da sie vor der chinesischen Überwachung flieht.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Datenlecks: Daten von über 400.000 Bankkunden durch Datenleck offengelegt
Datenlecks können verheerende Folgen für den Datenschutz haben. Gestohlene Daten wie Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummern und Bankdaten können für langfristigen Betrug und Identitätsdiebstahl missbraucht werden.

Kontinuierlicher Schutz ist entscheidend. Dazu gehören Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Anti-Malware-Software und regelmäßige Überwachung auf verdächtige Aktivitäten. Datenlöschung und Identitätsdiebstahl-Überwachung können das Risiko von Missbrauch reduzieren.

Ein aktuelles Beispiel ist der Hackerangriff auf die Firma Marquis, bei dem Daten von über 400.000 Personen gestohlen wurden. Betroffene sollten ihre Kreditberichte überprüfen, einen Kreditfreeze beantragen und auf Phishing-Versuche achten.

Quelle: Fox News · 20.12.2025

ePA: Unkenntnis über die elektronische Patientenakte: Ergebnisse einer Umfrage
Die ePA, eine elektronische Patientenakte, ist vielen bekannt, aber viele wissen nicht, was sie kann. Es besteht Kritik an der Informationspolitik, da die Informationen über die ePA komplex und schwer verständlich sind. Datenschutz ist ein wichtiges Thema: Versicherte können der Erstellung ihrer ePA widersprechen und Dokumente löschen. Arbeitgeber dürfen nicht auf die Daten zugreifen. Es wird mehr Transparenz und Selbstbestimmung bei der Handhabung der Gesundheitsdaten gefordert. Die Bundesdatenschutzbeauftragte fordert bessere Informationen und technische Verbesserungen.
Quelle: netzpolitik.org · 19.12.2025

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