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DSGVO-News Januar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: KI-gestützte Plagiatserkennung in Schulen birgt Datenschutzrisiken und kann zu Fehlurteilen bei Schülern führen. Der neue Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, setzt sich für soziale Maßnahmen wie Mietpreisdeckel und kostenlose Kitas ein. Der Schutz von Kindern im Internet erfordert Aufklärung und verständliche Nutzungsbedingungen statt Überwachung. Unkontrollierte Drohnenflüge können Datenschutzverletzungen verursachen, da Drohnen persönliche Daten aufnehmen können. Viele Drohnenpiloten unterschätzen die rechtlichen Vorschriften.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 4 News

Falsch beschuldigt: Wenn KI-Systeme in Schulen Plagiate erkennen, drohen Fehlurteile und psychische Belastungen für Schüler
Der Einsatz von KI in Schulen, insbesondere zur Überwachung von Schülern und zum Aufdecken von Plagiaten, wirft wichtige Datenschutzbedenken auf.

Die DSGVO legt strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten fest. Schulen müssen sicherstellen, dass die Nutzung von KI-Systemen die Datenschutzbestimmungen nicht verletzt, indem sie die Einholung von Einwilligung, Transparenz über die Datenverarbeitung und die Sicherheit der Daten gewährleisten.

Die Verwendung von KI-Erkennungstools zur Plagiatserkennung birgt zudem Risiken für Schüler. Falsche Verdächtigungen können zu negativen Konsequenzen führen, wie zum Beispiel Notenverbesserung, Bewährungsauflagen oder sogar Ausschluss. Die Angst und der Stress durch den Verdacht auf Betrug können die mentale Gesundheit der Schüler beeinträchtigen. KI-Systeme sind nicht immer zuverlässig und können sowohl menschliche als auch KI-generierte Texte falsch einstufen. Daher ist es wichtig, die Nutzung von KI-Erkennungstools in der Schule zu begrenzen und stattdessen auf präventive Maßnahmen und andere Bewertungsansätze zu setzen.

Quelle: The Independent · 02.01.2026

Sozialismus: Bürgermeisterwahl in New York: Ein neues Jahr, ein neuer Bürgermeister
Zohran Mamdani, der neue Bürgermeister von New York, setzt sich für eine sozialistische Agenda ein, die Mietpreisdeckel, kostenlose Kitas und gratis Busfahren beinhaltet. Lina Khan, eine Expertin für Datenschutz, berät ihn und setzt sich für dessen Schutz ein. Samuel Levine, der neue Direktor für Verbraucherschutz, hat die Aufgabe, die DSGVO in New York umzusetzen und setzt sich zudem für den Schutz von Kleinbetrieben und den Kampf gegen horrende Studienkredite ein. Mamdanis Administration vereint erfahrene Politiker und junge Reformer.
Quelle: taz · 02.01.2026

Kindersicherung: 39. Chaos Communication Congress: Chaos Kinder Kongress
Die DSGVO birgt zwar Möglichkeiten zur Überwachung von Nutzerkommunikation, doch dieser Ansatz wird im Kontext Kinderdatenschutz kritisiert.

Statt Überwachung sei Bildung zum sicheren Umgang mit Technologie wichtiger. Die EU lehnt jedoch nicht die Möglichkeit der Überwachung ab, betont aber den Schutz der Privatsphäre von Erwachsenen und die Notwendigkeit, Kinder in die digitale Welt einzubeziehen.

Verständliche Nutzungsbedingungen und alternative Technologien zu Big Tech werden als wichtig erachtet, um den Schutz von Kindern mit der Privatsphäre von Erwachsenen in Einklang zu bringen.

Quelle: taz · 02.01.2026

Drohnenflugregeln: Oft unterschätzt von Piloten
Unkontrollierte Drohnenflüge können erhebliche Datenschutzbedenken mit sich bringen. Drohnen können Bilder und Videos aufnehmen, die persönliche Daten enthalten. Eine unrechtmäßige Aufnahme und Verarbeitung solcher Daten durch Drohnenflüge kann eine Verletzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) darstellen. Viele Drohnenpiloten unterschätzen die strengen rechtlichen Vorschriften und EU-Vorschriften, die Drohnenflüge in Deutschland begleiten. Mangelndes Verständnis der rechtlichen Rahmenbedingungen kann zu Sicherheitsproblemen und Datenschutzverletzungen führen. Es ist wichtig, dass Sicherheit beim Drohnenfliegen stets vor Spaß steht.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 02.01.2026

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