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DSGVO-News Februar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenlecks bei Substack und X (ehemals Twitter) bedrohen den Datenschutz und erhöhen das Risiko von Phishing und Identitätsdiebstahl. Überwachungstechnologien und KI-Chatbots wirft ethische Fragen zum Datenschutz und der Vertrauensbasis auf, während die Debatte um Datenschutzrechte in Afrika und Deutschland weitergeht. Die Nutzung von Daten in der KI-Entwicklung und die Kontrolle über Kommunikation durch Regierungen stellen weitere Herausforderungen für den Schutz persönlicher Daten dar.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenleck: E-Mail-Adressen und Telefonnummern bei Substack-Datenleck offengelegt
Substack, eine Plattform für Newsletter, hatte ein Datenleck, das E-Mail-Adressen, Telefonnummern und interne Kontodaten betraf. Passwörter, Kreditkartennummern und Finanzinformationen blieben unberührt.

Angreifer könnten die gestohlenen Daten für Phishing- und Identitätsdiebstahlsversuche nutzen. Betroffene Nutzer sollten auf verdächtige Nachrichten achten, ihre Passwörter aktualisieren und Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen. Das Datenleck könnte gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen und Substack strafrechtlich verfolgt werden.

Quelle: Fox News · 17.02.2026

Datenschutz: KI-Chatbot Grok von Musk im Fokus der EU-Datenschutzprüfung wegen sexualisierter Deepfake-Bilder
Die irische Datenschutzbehörde untersucht X (ehemals Twitter) wegen potenziellen Verstößen gegen die EU-Datenschutzbestimmungen. Im Fokus steht der KI-Chatbot Grok, der auf Anfrage Nutzer möglicherweise mit schädlichen, nicht einvernehmlichen intimen oder sexualisierten Bildern, darunter auch möglicherweise Kinder, erzeugt.

Die Untersuchung wurde ausgelöst, da X seinen europäischen Hauptsitz in Dublin hat. Es wird geprüft, ob X die EU-Datenschutzrichtlinie (GDPR) eingehalten hat. Bei Verstößen drohen hohe Geldstrafen.

Spanien ermittelt ebenfalls gegen X, Meta und TikTok wegen potenziell kinderpornografischer Inhalte. Frankreich hat die Büros von X in Paris durchsucht und Elon Musk zu Vernehmungen geladen.

Quelle: The Independent · 17.02.2026

Überwachung: ICE-Festnahme mit Schädelbrüchen wird von FBI und Polizei St. Paul untersucht
Die Überwachungskameras könnten personenbezogene Daten speichern, die aber nach 30 Tagen gelöscht werden. Behörden benötigen die Zustimmung der Betreiber für den Zugriff auf diese Daten.

In einem anderen Fall wurde ein Mann nach einer Festnahme durch ICE-Agenten schwer verletzt. ICE gibt an, der Mann sei durch einen Sturz während des Fluchtversuches verletzt worden. Mitarbeiter des Krankenhauses widersprechen dieser Aussage, da die Verletzungen nicht mit einem Sturz vereinbar sind. Die Ermittlungen werden durch Verschiebung von Beweismaterial und Verzögerungen erschwert. Beide Behörden veröffentlichen keine Informationen über die Vorfälle.

Quelle: The Independent · 18.02.2026

Datenschutz: Olympischer Curling-Skandal könnte Kultur des Vertrauens im Sport für immer verändern
Im kanadischen Curling kam es zu Vorwürfen von Regelverstößen. Um diese zu bekämpfen, wurden Videoaufnahmen und Mikrofone eingesetzt, um die Spieler zu überwachen. Dies könnte jedoch gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen, da die Spieler nicht darüber informiert wurden und nicht einwilligten. Der Einsatz dieser Überwachungstechnologie wirft die Frage nach dem Schutz der Privatsphäre der Spieler auf, während gleichzeitig die traditionelle Vertrauensbasis und Selbstkontrolle in der Sportart durch die verstärkte Kontrolle und den wachsenden Profifaktor in Gefahr geraten.
Quelle: Los Angeles Times · 17.02.2026

Datenschutz: Erbe amerikanischer Institutionen hinterlässt Oscar-prämierter Filmemacher Frederick Wiseman
Ein Dokumentarfilm löste eine Debatte über Datenschutz aus. Die Behörden argumentierten, der Film habe die Privatsphäre der abgebildeten Personen verletzt.

Frederick Wiseman, ein berühmter Dokumentarfilmer, stand im Zentrum dieser Kontroverse. Sein Film „Titicut Follies“ zeigte die Lebensbedingungen in einer psychiatrischen Anstalt und stieß auf Kritik wegen der Einnahme der Privatsphäre der Insassen. Der Film wurde lange Zeit nur unter strengen Bedingungen gezeigt, bevor die Einschränkungen aufgehoben wurden.

Die Diskussion um den Datenschutz in Filmen zeigt die Bedeutung des Datenschutzes in unserer Gesellschaft. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) stellt den Schutz personenbezogener Daten in den Vordergrund.

Quelle: The Independent · 16.02.2026

Neokolonialismus: Ein neuer Wettlauf um Daten
Um den Schutz von Daten in Afrika zu stärken, wird mehr Transparenz bei den Richtlinien und Maßnahmen von KI-Unternehmen gefordert. Daten sollten als nationale Ressourcen anerkannt und einer öffentlichen Aufsicht unterliegen. Afrikanische Länder sollen mehr Verhandlungsmacht im Bereich des Datenschutzes erlangen, um die Kontrolle über ihre digitalen Infrastrukturen und Daten zu behalten. Digitale Handelsabkommen sollten nicht zu einer Einschränkung des nationalen Handlungsspielraums führen. Es ist wichtig, dass die Vorteile der digitalen Wirtschaft dem globalen Süden zugutekommen. Offene Technologien und KI-Systeme, die auf lokalen Kontexen basieren, können zur Förderung digitaler Souveränität beitragen. Die digitale Unabhängigkeit ist eine wichtige Herausforderung für die heutige Generation in Afrika.
Quelle: junge Welt · 16.02.2026

Datenschutz: Verknüpfung der Gesundheitsdaten aller Versicherten: So umfassend plant das Bundesgesundheitsministerium unter Warken
Die geplante umfassende Gesundheitsdateninfrastruktur birgt erhebliche Datenschutzbedenken. Daten von Millionen Versicherten sollen mit verschiedenen Datenquellen wie Sozialdaten oder Todesdaten verknüpft werden, was ein hohes Risiko für Datenschutzverletzungen darstellt. Experten kritisieren, dass die Patientenrechte unzureichend geschützt sind und Versicherte möglicherweise nur eingeschränkte Möglichkeiten haben, der Datenverwendung zu widersprechen. Es besteht zudem Unklarheit über die Datennutzung und die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie in Einklang mit den Vorgaben der DSGVO. Die Transparenz über die Datennutzung und die Rechte der Versicherten fehlen.
Quelle: netzpolitik.org · 16.02.2026

KI-Datenschutz: Prüfung von Anthropic durch das Pentagon aufgrund möglicher Datenschutzbedenken bei Einsatz von KI-Modellen
Das Pentagon prüft seine Zusammenarbeit mit der KI-Firma Anthropic aufgrund möglicher Datenschutzbedenken. Es besteht die Sorge, dass Anthropics KI-Modell „Claude“ in militärischen Einsätzen, beispielsweise gegen Nicolás Maduro, eingesetzt wurde. Anthropic selbst hat nachgefragt, ob sein Modell in solchen Szenarien verwendet wurde.

Die militärische Nutzung von KI, insbesondere bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, wirft ethische Fragen auf. Es besteht die Gefahr, dass Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO verletzt werden. Die Debatte um autonome Waffensysteme, die ohne menschliche Kontrolle eingesetzt werden könnten, ist besonders umstritten. Das Pentagon fordert uneingeschränkten Zugriff auf KI-Modelle für legale militärische Zwecke, was aber erhebliche Datenschutzbedenken mit sich bringt.

Quelle: Fox News · 16.02.2026

Datenschutz: Fünf Schlüsselbeweise im Fall Nancy Guthrie
Überwachungstechnik wie Kameras und DNA-Analysen können bei der Aufklärung von Verbrechen hilfreich sein, bergen aber auch ein hohes Datenschutzrisiko. Während Behörden diese Technologien zur Ermittlung von Kriminalität einsetzen können, müssen Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO eingehalten werden, um die Privatsphäre der Betroffenen zu schützen. In einem aktuellen Fall einer vermissten Frau wurden Sicherheitskameras und DNA-Proben eingesetzt, um den Täter zu finden. Diese Maßnahmen, während sie bei der Aufklärung helfen können, stellen dennoch eine Herausforderung für den Schutz der Privatsphäre dar.
Quelle: Fox News · 16.02.2026

Internet-Shutdowns: Internetzugänge in Afrika unterbunden: Eine Krise für Menschenrechte und Demokratie
Internet-Shutdowns in Afrika stellen eine Gefahr für Demokratie und Menschenrechte dar. Regierungen nutzen sie, um Informationen zu kontrollieren und Meinungsfreiheit zu unterdrücken. Die Einschränkung des Internets beeinträchtigt den Datenschutz, da die Privatsphäre verletzt und die sichere Kommunikation erschwert wird. Dabei widersprechen Shutdowns den Grundprinzipien des Datenschutzrechts, wie es in der EU-DSGVO zum Beispiel festgelegt ist. Die DSGVO garantiert Transparenz, Kontrolle und Schutz personenbezogener Daten, was durch Internet-Shutdowns massiv untergraben wird. Die Zivilgesellschaft setzt sich gegen Shutdowns ein, und internationale Akteure können ihren Kampf unterstützen, indem sie die Export von Überwachungstechnologien stoppen und Entwicklungshilfe an digitales Recht knüpfen.
Quelle: netzpolitik.org · 15.02.2026

Social Media in Russland: Zensur verschärft
Die russischen Behörden verschärfen die Kontrolle über Kommunikation und Datenschutz. Telegram wird blockiert, weil es den russischen Datenschutzbestimmungen nicht entspricht. Der Staat bevorzugt Max, einen Messenger mit weniger Datenschutz, und erwägt Gesetze, die Überwachung von Internet- und Telefonkommunikation ermöglichen. Die Blockade von Telegram führt zu Problemen bei der Kommunikation, insbesondere im Militärbereich. Telegram wird von verschiedenen Usergruppen, einschließlich der russischen Armee, genutzt. Die Regierung rechtfertigt die Zensur mit dem Argument, Telegram ergreife keine ausreichenden Datenschutzmaßnahmen.
Quelle: taz · 16.02.2026

Datenschutz: Tätigkeit des Iris-Scans in Spanien erneut nach Datenschutzwarnung eingestellt
In Spanien musste Worldcoin, ein Unternehmen, das Iris-Scans gegen eine virtuelle Währung eintauscht, seine Tätigkeit aufgrund von Datenschutzbedenken einstellen. Die spanische Datenschutzbehörde (AEPD) verlangt, dass Worldcoin die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit des Datensammels – insbesondere von besonders sensiblen Iris-Scans – rechtfertigen und angemessene Sicherheitsmaßnahmen gewährleisten muss.

Beschwerden von Bürgern bezogen sich auf mangelnde Transparenz, die Erfassung von Minderjährigen-Daten und fehlende Möglichkeit zum Widerruf des Einverständnisses. Die AEPD betont die Bedeutung der DSGVO und fordert, dass Worldcoin seine Prozesse an die Anforderungen des Datenschutzrechts anpassen muss, um das Risiko für die betroffenen Personen zu minimieren.

Quelle: elpais.com · 16.02.2026

Todesfall: Produzentin der israelischen Hitserie Tehran plötzlich in Griechenland verstorben
Die israelische Produzentin Dana Eden ist in Griechenland verstorben, während sie an der vierten Staffel der Emmy-prämierten Serie „Tehran“ arbeitete. Edens Produktionsfirma betonte den Respekt für die Privatsphäre der Angehörigen und wies Gerüchte über den Tod als kriminell oder national motiviert zurück. Beachtet die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die festlegt, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden dürfen, könnte die Verbreitung von Informationen über Edens Tod als potenziell personenbezogene Daten betrachtet werden.
Quelle: The Independent · 16.02.2026

Datenschutz: Fragerecht im Prüfverfahren: Datenschutz-Anfrage am 23. April vor dem Verfassungsgericht
Die Linken im sächsischen Landtag wollten vom Innenministerium Informationen zum Datenschutz im Freistaat Sachsen erhalten. Das Ministerium lehnte die Anfrage ab, argumentierte die Anfrage sei zu umfangreich. Die Linken klagen nun vor dem Verfassungsgerichtshof, da die sächsische Verfassung vorschreibt, dass die Staatsregierung Fragen von Abgeordneten vollständig beantworten muss. Der Verfassungsgerichtshof prüft nun, ob das Innenministerium berechtigt war, die Antworten zu verweigern. Die Linken wollten wissen, wie der Freistaat Meldedaten nutzt und welche Schutzmaßnahmen er ergreift.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 16.02.2026

Social-Media-Verbot: Soll ein Social-Media-Verbot für Kinder eingeführt werden? Die Debatte dreht sich um mögliche Lösungen
In Deutschland wird ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Die DSGVO, die den Datenschutz schützt und Grundrechte wie Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit garantiert, stellt eine Herausforderung für ein solches Verbot dar.

Eine mögliche Lösung wäre ein Mindestalter von 16 Jahren oder kinderfreundliche Voreinstellungen für Jugendliche. Ein generelles Verbot könnte Jugendliche unvorbereitet in die Social-Media-Welt entlassen und ihnen die Möglichkeit nehmen, politische Bildung durch Social-Media-Plattformen zu nutzen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 16.02.2026

Spionage-Apps: KW 7: Die Woche, in der gezeigt wurde, was Spionage-Apps anrichten können
Spionage-Apps stellen eine ernste Gefahr für den Datenschutz dar. Sie können Standortdaten, Nachrichten und Aktivitäten verfolgen und verletzen damit das Grundrecht auf Informationssicherheit.

Durch die Nutzung dieser Apps kann die Kontrolle über fremde Telefone übernommen und tief in das private Leben anderer eingedrungen werden. Datenlecks machen die Funktionsweise dieser Apps öffentlich zugänglich und bieten potenziellen Missbrauchsfällen wie Stalking Raum. Die EU-Kommission und die Bundesregierung sehen die Problematik und arbeiten an Lösungen gegen Cybermobbing und den Missbrauch von Überwachungstools.

Quelle: netzpolitik.org · 14.02.2026

V-Mann-Affäre in Bremen: Faktenferne Agitation von Behörden und Opposition
In Bremen gerät der Verfassungsschutz wegen fragwürdiger Überwachungspraktiken in die Kritik. Ein V-Mann soll romantische Beziehungen zu Mitgliedern einer politischen Gruppe eingegangen sein, was möglicherweise gegen die Datenschutzgrundverordnung verstösst. Kritiker werfen dem Verfassungsschutz illegale Überwachung und Verletzung der Privatsphäre vor. Die Behörde behauptet jedoch, sich an die Gesetze zu halten. Die Opposition nutzt den Skandal zur Attacke auf die Regierung, was zu einer aggressiven und faktenfeindlichen politischen Auseinandersetzung führt. Zwei Richter am Staatsgerichtshof treten zurück.
Quelle: taz · 15.02.2026

Datenschutz: Warnung vor SMS-Betrug im Namen von Robinhood: Diese Nummer nicht anrufen
Datenschutz ist im digitalen Zeitalter von großer Bedeutung, da Datenlecks Betrügern wertvolle Informationen liefern können, um glaubwürdige und harmlose Betrugsmaschen zu erstellen.

Um sich zu schützen, ist es wichtig, starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung zu verwenden, regelmäßig nach Datenlecks zu suchen und persönliche Daten aus dem Internet zu entfernen.

Betrüger nutzen oft aktuelle Trends und technische Details, um Angst und Druck auf Nutzer auszuüben und sie zum Klicken auf verdächtige Links zu verleiten. Um solchen Angriffen zu widerstehen, sollte man stets die offizielle App verwenden, um Anrufe zu bestätigen, verdächtige Nachrichten melden und sich über potenzielle Datenschutzverletzungen informieren.

Quelle: Fox News · 13.02.2026

Datenschutz: Wegen regulatorischem Druck auf TikTok verstärkt ByteDance seine KI-Aktivitäten
ByteDance, das Unternehmen hinter TikTok, könnte in Übersee-Märkten aufgrund von Datenschutzbedenken Probleme bekommen. Die strengen Regelungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellen für ByteDance eine Herausforderung dar, da die Verarbeitung von Nutzerdaten in Europa strenger kontrolliert wird.

Als Reaktion auf diesen Druck und die internationale Konkurrenz im Bereich künstlicher Intelligenz (KI) investiert ByteDance Milliarden in KI-Mikrochips und -Infrastruktur. Das Unternehmen strebt danach, KI zum wichtigsten Anwendungsbereich nach der Websuche zu machen und versucht, den Erfolg von TikTok mit seinen KI-Projekten wie dem KI-Chatbot Doubao, der über 100 Millionen Nutzer pro Tag hat, zu wiederholen.

Quelle: malaymail · 15.02.2026

Datenschutzerklärung: Vier Astronauten erreichen die Internationale Raumstation, um die evakuierte NASA-Crew zu ersetzen
Die NASA hat die Identität des Astronauten, der im Januar 2023 im Orbit erkrankte, aus Datenschutzgründen nicht öffentlich gemacht. Sie betont dabei den Schutz der medizinischen Privatsphäre des Astronauten.

Auch medizinische Daten des erkrankten Astronauten wurden nicht veröffentlicht, um seine Privatsphäre zu schützen.
Trotz des Vorfalls wurden die medizinischen Vorchecken für die neuen Astronauten, die die ISS besetzt haben, nicht geändert.

Quelle: Los Angeles Times · 15.02.2026

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