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DSGVO-News März 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Chinesische Satelliten überwachen militärische Gebiete, während Datenhändler das Löschrecht von Nutzerdaten erschweren. Das Dark Web birgt Gefahren für Reisende, und die EU diskutiert Chatkontrolle und Datenschutzreformen. Die EU reformiert die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und plant Gesetzesänderungen, die die Sicherheit der kritischen Infrastruktur stärken, aber gleichzeitig den Datenschutz gefährden könnten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Chinasatellitenüberwachung: Amerikanische Militärbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten überflogen und überwacht
80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten überwachen militärische Gebiete in der Nähe von Japan und den USA. Diese Satelliten können Objekte in Autogröße orten und dienen der Überwachung von Militärbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, Überwachungskapazitäten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich möglicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.
Quelle: The Japan News · 15.03.2026

Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenhändlern vor Google versteckt
Datenbroker erschweren Nutzern das Löschrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe ermöglichen, können von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europäern mehr Kontrolle über ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollständiges Löschen schwierig.

Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenhändler wurde in den USA öffentlich bekannt und führte zu Veränderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben für Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein großes Thema. Datenbreaches bei Datenhändlern können Verbrauchern immense Schäden zufügen und Betrug sowie Identitätsdiebstahl begünstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer stärker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.

Quelle: Fox News · 14.03.2026

Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs für Reisende
Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen für den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymität, um ihre illegalen Aktivitäten durchzuführen, darunter auch die unrechtmäßige Nutzung von persönlichen Daten, was gegen die DSGVO verstößt. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen schützen, um sich vor diesen Gefahren zu schützen. Regelmäßige Überprüfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.
Quelle: The West Australian · 14.03.2026

Datenschützer: Zur Facebook-Lobbyistin gewechselt: Irlands ehemalige oberste Datenschützerin
Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Behörde vertreten hat. Dies wird von Datenschützern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. Während ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verzögern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zusätzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europäischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen könnte.
Quelle: netzpolitik.org · 12.03.2026

Fusion: Übernahme eines Orange County-Unternehmens für Weltraumüberwachung durch Anduril geplant
Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine Fähigkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzführung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.
Quelle: Los Angeles Times · 12.03.2026

Nur auf Verdacht: Massenüberwachung bei freiwilliger Chatkontrolle durch EU-Parlament verhindert
Das EU-Parlament hat die Chatkontrolle einschränkt und auf Verdachtsfälle beschränkt. Das Scannen von Nachrichten darf nur bei einem begründeten Verdacht auf sexuellen Kindesmissbrauch stattfinden. Dies soll eine Form der Massenüberwachung verhindern. Die vorherige freiwillige Chatkontrolle war umstritten. Es werden nun Verhandlungen über eine dauerhafte Chatkontrolle geführt, die möglicherweise auch verpflichtend sein könnte. Das Parlament möchte die Chatkontrolle von Massenüberwachung abgrenzen, was jedoch mit den Plänen der EU-Kommission kollidiert. Die Trilog-Verhandlungen über die CSA-Verordnung sind entscheidend für die Zukunft der Chatkontrolle in der EU.
Quelle: netzpolitik.org · 11.03.2026

Datenschutz: Strafverfahren gegen israelische Soldaten eingestellt, denen sexuelle Übergriffe auf einen palästinensischen Gefangenen vorgeworfen wurden
Ein Video, das eine missbräuchliche Behandlung eines palästinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identität des Opfers während der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend geschützt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im militärischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung.
Der Vorfall löste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft für die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten für Verbrechen gegen Palästinenser kritisiert wird.
Quelle: Los Angeles Times · 12.03.2026

Datenschutz: Straßennachlass: Wünsche und letzte Angelegenheiten digital hinterlegen
Ein Projekt ermöglicht es obdachlosen Menschen, anonym ihre Wünsche und wichtigen Informationen digital zu speichern. Der Zugriff auf diese Daten ist ausschließlich durch eine vom Nutzer benannte Vertrauensperson möglich. Im Notfall können Rettungskräfte datenschutzkonform auf Notfallkontakte zugreifen, die über ein integriertes Armband mit Chip zugänglich sind. Das Projekt achtet streng auf die Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und dient dem Schutz der Würde obdachloser Menschen auch nach dem Tod.
Quelle: taz · 12.03.2026

AfD-Datensparsamkeit: Auskunft über Werbespots in sozialen Medien muss AfD nach Gerichtsentscheid erteilen
Die Berliner Datenschutzbeauftragte hat die AfD aufgefordert, Auskunft über die Datenverwendung in Werbespots in sozialen Medien zu geben. Die AfD argumentierte, weitere Informationen würden die Parteienfreiheit einschränken. Das Verwaltungsgericht wies die Klage der AfD ab und verwies auf die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die die AfD zur Auskunft verpflichtet. Das Gericht betonte, dass umfassende Informationen zur Aufklärung von „Political Targeting“ – der datengetriebenen individualisierten Ansprache von Wählern in sozialen Medien – erforderlich seien.
Quelle: junge Welt · 12.03.2026

FAQ zur EUDI-Wallet: Die wichtigsten Fragen und Antworten zur digitalen Brieftasche
Die EUDI-Wallet, eine digitale Brieftasche für Bürger, soll den Austausch digitaler Dokumente vereinfachen und Sicherheitsstandards für digitale Identitäten erhöhen. Um Datenschutz zu gewährleisten, nutzt sie Pseudonymität, Verschlüsselung und Zero Knowledge Proofs.

Doch Datenschützer und Verbraucherschützer äußern Bedenken, da die Wallet trotz Sicherheitsvorkehrungen die Gefahr von Identitätsdiebstahl und Überwachung birgt.

Die Nutzung der Wallet ist freiwillig, könnte aber durch zukünftige gesetzliche Regelungen eingeschränkt werden. Die DSGVO spielt eine Rolle bei der Handhabung personenbezogener Daten in der EUDI-Wallet.

Quelle: netzpolitik.org · 10.03.2026

Social-Media-Verbot: So schwach wird von der Familienministerin argumentiert
Die Familienministerin befürwortet ein Social-Media-Verbot für Minderjährige, basierend auf der Behauptung eines wissenschaftlichen Konsenses über negative Auswirkungen. Diese Aussage wird allerdings angezweifelt, da die Forschungslage unklar ist und keinen eindeutigen Konsens gibt. Ein Verbot würde Grundrechte einschränken und die Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in Frage stellen. Außerdem könnten zur Umsetzung des Verbots nötige Alterskontrollen die Privatsphäre und Sicherheit der Nutzer gefährden und gegen die DSGVO verstoßen, da die Datenverarbeitung unnötig und unverhältnismäßig wäre. Es besteht zudem ein erhöhtes Risiko von Datenschutzverletzungen durch solche Systeme.
Quelle: netzpolitik.org · 10.03.2026

Datenschutz: In Brüssel wird an der Reform gesägt
Die EU-Kommission will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) reformieren und pseudonymisierte Daten aus dem Geltungsbereich der DSGVO ausnehmen. Kritiker befürchten dadurch eine Schwächung des Datenschutzes und Rechtsunsicherheiten, da Betroffene stärker gefährdet sind. Datenschutzaktivisten warnen vor erhöhten Risiken. Die Bundesregierung unterstützt den Vorschlag, betont aber die Notwendigkeit einer sorgfältigen Formulierung, um Rechtsunsicherheiten zu vermeiden.
Quelle: netzpolitik.org · 10.03.2026

Datenschutz: Informationsfreiheit und Datenschutz: Die Verwaltung ist zur Bereitstellung verpflichtet
Geplante Gesetzesänderungen sollen die Sicherheit der kritischen Infrastruktur stärken, doch die Datenschutzbeauftragte sieht darin keine Verbesserung des Datenschutzes. Die Änderungen könnten eine verstärkte Videoüberwachung im öffentlichen Raum und eine Verschärfung des Amtsgeheimnisses zur Folge haben, während die Transparenz der Verwaltung eingeschränkt werden könnte. Der Datenschutz wird dadurch potenziell gefährdet, da die Behörden möglicherweise weniger streng auf die Einzelfallprüfung bei Videoüberwachung achten und Informationen über kritische Infrastruktur leichter zurückhalten könnten.
Die Datenschutzbeauftragte befürchtet eine Rückkehr zur „Kultur des Amtsgeheimnisses“ und betont, dass die Verwaltung die Informationsfreiheit und den Informationszugang als eigene Aufgabe begreifen sollte.
Quelle: taz · 11.03.2026

Digitale Bildung: Keine kranken Schularbeiten mehr in Selangor, so der stellvertretende Bildungsminister
CyberSAFE® ist ein Programm, das Schüler vor Cybermobbing und Online-Betrug schützen soll. Es vermittelt ihnen digitale Kompetenzen, unter anderem im Bereich Datenschutz und Sicherheit.

Das Bildungsministerium arbeitet mit dem Ministerium für Digitalisierung zusammen, um Schülern digitalen Datenschutz und Sicherheit zu vermitteln. Die Zusammenarbeit umfasst das National Cyber Ethics Module (ESN) für Schüler im Alter von sieben bis 17 Jahren und eine Leitlinie für digitale Kompetenz in KI, die Aspekte wie Datensicherheit und akademische Integrität umfasst.

Quelle: malaymail · 11.03.2026

Drohnenüberwachung: Von der Marine eingesetzte Ocius Bluebottle: Formidabel maritime Drohnen mit erneuerbarer Energie
Australien investiert in 55 autonome Drohnen, die für die Überwachung von Meer, Luft und Wasser eingesetzt werden sollen. Die Drohnen sind mit Solar- und Wellenkraft ausgestattet und können mehrere Monate ohne Besatzung operieren. Allerdings gibt es keine Informationen darüber, wie die Drohnen personenbezogene Daten verarbeiten und ob die australischen Gesetze zum Datenschutz (DSGVO) beachtet werden.
Quelle: The West Australian · 11.03.2026

AIS-Abschaltung bei russischem Tanker im Golf von Oman zur Umgehung von Sanktionen festgestellt
Das Abschalten von Identifizierungssignalen (AIS) von Schiffen wird zur Umgehung von Sanktionen genutzt, wie im Falle eines russischen Tankers im Golf von Oman gezeigt wurde. Diese Praxis stellt eine Form der Datenverarbeitung dar, da das Signal deaktiviert wird. Ob dies im Sinne der DSGVO als personenbezogene Datenverarbeitung gilt, ist fraglich. Die DSGVO räumt Betroffenen jedoch Rechte wie Auskunft ein, was bei der Nutzung von AIS-Daten relevant sein könnte. Die Nutzung von AIS-Abschaltungen zum Ausweichen von Sanktionen wirft jedoch ethische und rechtliche Fragen auf.
Quelle: Fox News · 10.03.2026

Datenschutzrecht: Kim Chemerinsky dem Team von Rushing McCarl für Rechtsstreitigkeiten beigefügt
Kim Chemerinsky ist eine Rechtsberaterin, die sich auf die Unterstützung von Unternehmen bei rechtlichen Risiken spezialisiert hat.

Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt im Bereich Datenschutz und Datensicherheit. Sie hilft Unternehmen dabei, mit Verbraucherschutzbestimmungen und Datenschutzgesetzen compliant zu sein, und unterstützt sie bei regulatorischen Untersuchungen und Compliance-Maßnahmen. Chemerinsky verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Vertretung von Unternehmen in komplexen Rechtsstreitigkeiten, insbesondere im Bereich Datenschutz und IT-Sicherheit.

Quelle: Los Angeles Times · 10.03.2026

Datenschutzkritik: Informationsfreiheit und Datenschutz in Berlin: Widerstand gegen Aushöhlung
Die geplante Änderung des Berliner Datenschutzgesetzes sorgt für Kritik. Die Datenschutzbeauftragte bemängelt, dass die Änderungen europarechtliche Vorgaben missachten und die Datenschutzbehörde unzureichende Befugnisse zur Durchsetzung der Bestimmungen besitzt.

Besorgnis bereitet insbesondere die Streichung der Kennzeichnungspflicht bei Videoüberwachung in kritischer Infrastruktur. Die mangelnde Einbindung der Datenschutzbehörde bei neuen Polizeibefugnissen wird ebenfalls kritisiert, da dies den Eingriff in Grundrechte nicht ausreichend kompensieren kann. Die Änderungen könnten zu einer Abkehr von Transparenz und Datenschutz in Berlin führen und eine Rückkehr zu einer Kultur des Amtsgeheimnisses befürchten.

Quelle: netzpolitik.org · 09.03.2026

Videoüberwachung: Von Verhaltensscannern bis Palantir: Sicherheitspolitische Folgen des Wahlergebnisses in Baden-Württemberg
Es wird geplant, die Videoüberwachung im öffentlichen Raum massiv auszuweiten. Dabei soll die Überwachung nicht mehr nur auf tatsächlichen Straftaten beruhen, sondern auch auf dem Gefühl der Sicherheit. Die Überwachung soll auch an Orten mit geringer Kriminalität erlaubt sein, und die Entscheidung, wo Überwachung eingesetzt wird, liegt zunehmend bei der Polizei.

Die Kontrolle der Behörden über die Videoüberwachung soll reduziert werden. In Baden-Württemberg soll KI eingesetzt werden, um die abgebildeten Personen auf auffälliges Verhalten zu überprüfen.

Diese Entwicklungen stellen eine wachsende Bedrohung für den Datenschutz dar, da die anhaltende Ausweitung der Videoüberwachung und die Nutzung von KI zu einer verstärkten Überwachung und Kontrolle der Bürger führt.

Quelle: netzpolitik.org · 09.03.2026

Datenschutz: Leitfaden für die Begleitung von Kindern bei der Nutzung von Bildschirmen: Vom Familienvertrag zum Abschalten einer Stunde vor dem Schlafengehen
Beim Umgang mit digitalen Medien ist der Datenschutz besonders wichtig. Kinder sollten private Profile nutzen, Datenschutz-Einstellungen anpassen und keine sensiblen Daten online teilen. Eltern sollten die Einstellungen von Apps und Geräten kontrollieren, um den Zugriff ihrer Kinder zu überwachen und sensible Informationen, wie Fotos oder Namen, in sozialen Medien nicht öffentlich machen. Es ist wichtig, Kinder zu ermutigen, über den Umgang mit digitalen Medien nachzudenken, Informationen zu überprüfen und sich vor Online-Gefahren zu schützen. Eltern sollten ein Vorbild sein und ihren eigenen Bildschirmkonsum einschränken.
Quelle: elpais.com · 10.03.2026

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