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DSGVO-News März 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Elternverbände fordern datenschutzfreundliche Alterskontrollen für Social Media und warnen vor den Gefahren des digitalen Raums für Kinder. KI-Systeme bergen Risiken wie Diskriminierung und Datenschutzverletzungen, weshalb eine strenge Regulierung notwendig ist, um die Bürgerrechte zu schützen. Cyberangriffe auf Krankenhäuser stellen eine Bedrohung für die Patientensicherheit dar, da sensible Daten gestohlen und missbraucht werden können.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: Daten von Kindern bei Alterskontrollen und Social-Media-Verbot gefährdet: Forderung nach Privacy by Design
Elternverbände machen sich Sorgen um den Datenschutz von Kindern im digitalen Raum, insbesondere bei der Verwendung biometrischer Verfahren und sensibler Daten.

Sie fordern „Privacy by Design“ als Grundlage für Alterskontrollen und lehnen pauschale Social-Media-Verbot für Minderjährige ab. Viele Eltern sehen die Erfassung biometrischer Daten kritisch und fordern datenschutzfreundliche, möglichst freiwillige Alterskontrollen.

Elternverbände sehen die Einführung von Alterskontrollen ohne weitere Forschung als gefährlich an und fordern eine umfassende Bildungsoffensive zur Begleitung von Social-Media-Regelungen. Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche im digitalen Raum sind ihnen wichtig.

Quelle: netzpolitik.org · 20.03.2026

KI-Regulierung: Papierkram von Maschinen erledigen lassen: Kollege KI steht auf wackeligen Beinen
KI-Systeme bieten Chancen zur Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen, insbesondere in der öffentlichen Verwaltung. Jedoch können KI-Systeme aufgrund von Vorurteilen in ihren Trainingsdaten zu diskriminierenden Ergebnissen führen und die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO erschweren.

Die DSGVO erfordert Transparenz bei der Entscheidungsfindung von KI-Systemen und verbietet allein auf Basis automatisierter Verarbeitung Entscheidungen mit rechtlichen Auswirkungen.

Um die Neutralität und Objektivität von KI zu gewährleisten, ist eine ausreichende menschliche Kontrolle und die Minimierung von Vorurteilen in den Trainingsdaten essenziell.
Die rechtliche Regulierung des KI-Einsatzes in der Verwaltung ist daher unerlässlich, um die Grundrechte der Bürger zu schützen.

Quelle: netzpolitik.org · 19.03.2026

Datensicherheit: Patientensicherheit durch Cyberangriffe auf Krankenhäuser bedroht
Krankenhäuser bewahren sensible Patientendaten auf, die für Cyberkriminelle sehr attraktiv sind. Datenlecks können zu Identitätsdiebstahl, Versicherungsbetrug und anderen kriminellen Aktivitäten führen. Die Folgen eines solchen Lecks können erst nach einiger Zeit sichtbar werden. Um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten, sind Krankenhäuser an die strengen Vorgaben der DSGVO gebunden. Patienten sollten ihre medizinischen Daten regelmäßig überprüfen und verdächtige Aktivitäten umgehend melden. Um Cyberangriffe zu verhindern, sind starke Identitätsverifizierungsverfahren und mehrere Authentifizierungsstufen unerlässlich.
Quelle: Fox News · 20.03.2026

Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterstützung des Verfassungsschutzes
Das „Haber-Verfahren“ ermöglicht es Ministerien, vor Fördervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu überprüfen. Kritiker bemängeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz überprüft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willkürlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung führt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem „Haber-Verfahren“.
Quelle: taz · 20.03.2026

Es geschafft! Amerika!: Afroman siegt in Klage von Strafverfolgungsbeamten, die sein Haus durchsuchten
Ein Rapper namens Afroman geriet wegen seiner Veröffentlichungen über Sheriffs in Konflikt mit dem Gesetz. Er wurde beschuldigt, die Persönlichkeitsrechte von Sheriffs verletzt zu haben, indem er ihre Bilder ohne Zustimmung veröffentlichte und möglicherweise vertrauliche Informationen preisgab.

Afroman argumentierte dabei, die Sheriffs stünden als öffentliche Beamte im öffentlichen Interesse und er habe das Recht auf Kritik. In einem weiteren Rechtsstreit gewann Afroman gegen Sheriffs, die ihn wegen Kommentaren zu einer Polizeirazzia auf sein Haus verklagt hatten. Das Gericht entschied, dass die Beamten in ihren Aufgaben handelten und Kritik keine automatische Grundlage für Schadensersatzansprüche bildet.

Quelle: Los Angeles Times · 19.03.2026

OpenClaw: Was sind OpenClaw KI-Hummer – und warum spricht ganz China darüber?
Die chinesische Regierung hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Datenschutzes des Open-Source-Tools OpenClaw geäußert. OpenClaw ist in China beliebt und wird für vielfältige Anwendungen eingesetzt, von Produktivitätssteigerungen bis hin zu Glücksspielen. Die Regierung bemängelt die unkontrollierte Verbreitung des Tools und fordert mehr Sicherheitsmaßnahmen, da OpenClaw Daten verarbeitet und mit verschiedenen Geräten und Apps interagiert. Chinesische Institutionen haben OpenClaw aufgrund regulatorischer Warnungen bereits verboten und die Regierung möchte die Entwicklung und Anwendung des Tools kontrollieren und sicher gestalten.
Quelle: malaymail · 19.03.2026

Datenschutz: Digitale Lernmethoden: Warum Eltern Bildschirme im Unterricht ablehnen
Die zunehmende Verwendung von Technologie im Unterricht wirft Datenschutzbedenken auf. Daten von Kindern können durch digitale Tools in Schulen gesammelt werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt dabei eine wichtige Rolle bei der Auswahl und Anwendung von Software. Eltern zeigen sich zunehmend besorgt über den Einsatz von Bildschirmen im Unterricht. Sie wünschen mehr Transparenz und Kontrolle über den Einsatz von Technologie in Schulen, da zu viel Bildschirmzeit Entwicklungsverzögerungen bei Kindern verursachen kann. Einige Eltern ziehen ihre Kinder aus Schulen mit starkem Technologiefokus zurück.
Quelle: Los Angeles Times · 19.03.2026

Frühwarnsysteme: Hohe Hochwasserbereitschaft vor Aidilfitri laut DPM Fadillah aufrechterhalten
Die Verarbeitung personenbezogener Daten für Warnungen muss rechtmäßig, transparent und datenschutzkonform erfolgen. Nur die notwendigen Daten dürfen genutzt werden und müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt sein. Im Falle von Überschwemmungen in Malaysia setzt das PETRA Frühwarnsysteme ein, um die Bevölkerung über Hochwasser zu informieren. Dazu werden Telemetrie-Hydrologiestationen, Sirenen und SMS-Warnungen genutzt. 3.682 Überschwemmungshäufpunkte wurden identifiziert und ein umfassendes System aus Pumpen, Wasserkontrolltoren und Staudämmen steht zur Verfügung.
Quelle: malaymail · 19.03.2026

Chatkontrolle: Verlängerung der freiwilligen Chatkontrolle scheitert vorerst an Verhandlungen
Verhandlungen über eine Chatkontrolle in der EU scheiterten, da sich Parlament, Kommission und Mitgliedstaaten uneinig sind. Das EU-Parlament setzt stark auf Datenschutz und lehnt weitreichendes Scannen von Kommunikation, inklusive verschlüsselter Nachrichten, ab. Die Kommission hingegen strebte ursprünglich ein umfassenderes Scann-System an, das von den Mitgliedstaaten abgelehnt wurde.

Es wird nun über eine neue Lösung, die „Chatkontrolle 2.0“, verhandelt, die Missbrauch bekämpfen soll, ohne die Privatsphäre zu sehr einzuschränken. Der Prozess ist komplex und unklar, es gibt aber erste Einigungspunkte.

Quelle: netzpolitik.org · 17.03.2026

Datenschutz: Im Browser Datenschutz optimieren: Welche Einstellungen in Chrome, Safari und Firefox sinnvoll sind
Keine Browser-Software garantiert absolute Anonymität.

Um den Datenschutz zu verbessern, sollten Browser-Einstellungen genutzt werden. So blockieren beispielsweise Chrome, Safari und Firefox Tracker und Drittanbieter-Cookies. „Incognito“-Modus verhindert die Speicherung lokaler Daten, aber nicht das Tracking durch Websites.

Zusätzlich zu Browser-Einstellungen ist verantwortungsvolles Online-Verhalten wichtig. Dazu gehört regelmäßiges Aktualisieren von Software, Vorsicht bei installierten Erweiterungen, Verwendung sicherer Verbindungen und Besuch sicherer Websites.

Ein umfassender Datenschutz kann somit nicht allein durch Browser-Einstellungen erreicht werden.

Quelle: elpais.com · 18.03.2026

Identitätsdiebstahl: wahren Kosten von Identitätsdiebstahl kennen?
Datenschutz ist essenziell, da Datenlecks zu finanziellen Verlusten und Identitätsdiebstahl führen können. Die Folgen von Identitätsdiebstahl können langfristig sein, mit Kreditproblemen, erhöhten Zinsen und erheblicher Zeitaufwendung zur Behebung der entstandenen Schäden. Die durchschnittlichen Kosten liegen bei 200 Dollar, können aber stark variieren. Um den Schaden zu minimieren, sollten Kreditberichte regelmäßig überprüft und verdächtige Aktivitäten umgehend gemeldet werden.

Limitierung persönlicher Daten online kann helfen, Identitätsdiebstahl vorzubeugen.

Quelle: Fox News · 17.03.2026

Gesichtserkennung: Unschuldige unter den von KI-Überwachungssystemen in Sao Paulo Ergriffenen
Die Städte Sao Paulo und Smart Sampa setzen Gesichtserkennungssysteme zur Überwachung ein.

Während die Systeme kriminelle zu stellen in der Lage sind, führen sie auch zu Fehlalarmen und unschuldigen Verhaftungen.

Die hohe Fehlerquote von über 8 % in Sao Paulo wirft Bedenken hinsichtlich der Genauigkeit auf.

Die Verwendung dieser Technologien stellt Fragen zur Einhaltung des Datenschutzes, insbesondere im Hinblick auf die DSGVO, und es fehlen Transparenz und Daten zur potenziellen Diskriminierung gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen.

Quelle: malaymail · 17.03.2026

Datenrisiko: Mit diesem E-Mail-Trick werden versteckte Online-Konten aufgedeckt
Vergessene Online-Konten können unser digitales Profil vergrößern und unsere Daten gefährden. Alte Konten erhöhen den digitalen Fußabdruck und stellen bei Datenlecks persönliche Daten preis. Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, daher ist es ratsam, ungenutzte Konten zu löschen, um das Risiko von Datenlecks zu minimieren. Daten-Entfernungsservices können helfen, Daten bei Datenhändlern zu entfernen und die Verbreitung persönlicher Daten zu reduzieren. Die Suche in der E-Mail nach bestimmten Begriffen kann verborgene Konten aufdecken.
Quelle: Fox News · 16.03.2026

KW 11: Die Woche, in der über Pfusch am Bau diskutiert wurde
Gesichtserkennungstechnologie in der Polizei und die Einführung der ID Wallet stellen laut Kritikern erhebliche Datenschutzbedenken dar. Befürchtungen bestehen, dass biometrische Daten missbraucht und die Privatsphäre massiv beeinträchtigt werden könnte. Es wird außerdem kritisiert, dass die KI-Verordnung zu schwach sei und die EU-Kommission Datenschutzgarantien aushöhlen wolle. Der Einsatz von Deepfakes ohne Zustimmung und invasive Überwachung durch KI in Polizeigesetzen werden ebenfalls als schwerwiegend angesehen.
Quelle: netzpolitik.org · 14.03.2026

Chinasatellitenüberwachung: Amerikanische Militärbasen werden alle zehn Minuten von chinesischen Satelliten überflogen und überwacht
80 aktive chinesische Yaogan-Satelliten überwachen militärische Gebiete in der Nähe von Japan und den USA. Diese Satelliten können Objekte in Autogröße orten und dienen der Überwachung von Militärbasen und Operationen. Chinas Ziel ist es, Überwachungskapazitäten wie die der US-Armee zu entwickeln, was Bedenken hinsichtlich möglicher Spionage und datenschutzrechtlicher Fragen aufwirft.
Quelle: The Japan News · 15.03.2026

Datenschutz: Opt-Out-Seiten von Datenhändlern vor Google versteckt
Datenbroker erschweren Nutzern das Löschrecht ihrer Daten. Opt-Out-Seiten, die den Widerspruch gegen Datenweitergabe ermöglichen, können von diesen blockiert werden. Die DSGVO gibt Europäern mehr Kontrolle über ihre Daten, die Verarbeitung durch Datenbroker ist aber oft unklar und ein vollständiges Löschen schwierig.

Die Blockierung von Opt-Out-Seiten durch Datenhändler wurde in den USA öffentlich bekannt und führte zu Veränderungen bei einigen Unternehmen. Trotz gesetzlicher Vorgaben für Opt-Out-Seiten in einigen US-Bundesstaaten bleibt der Schutz personenbezogener Daten ein großes Thema. Datenbreaches bei Datenhändlern können Verbrauchern immense Schäden zufügen und Betrug sowie Identitätsdiebstahl begünstigen. Es gibt Hilfsmittel zum Entfernen von Daten, aber die Forderung nach umfassenderen Datenschutzgesetzen, um Nutzer stärker in die Kontrolle ihrer Daten zu bringen, wird laut.

Quelle: Fox News · 14.03.2026

Dark Web Betrug: Gefahren des Dark Webs für Reisende
Kriminelle nutzen das Dark Web, um gestohlene Daten und Kreditkarteninformationen für den Kauf von Reiseleistungen zu verwenden. Sie verkaufen diese dann oft mit stark reduzierten Preisen weiter. Reisende, die auf solche Angebote hereinfallen, riskieren Betrug, Stornierungen oder Ermittlungen. Das Dark Web bietet Kriminellen Anonymität, um ihre illegalen Aktivitäten durchzuführen, darunter auch die unrechtmäßige Nutzung von persönlichen Daten, was gegen die DSGVO verstößt. Reisende sollten ihre Daten durch starke Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere VPN-Verbindungen schützen, um sich vor diesen Gefahren zu schützen. Regelmäßige Überprüfung der Kreditkartenabrechnungen ist ebenfalls wichtig.
Quelle: The West Australian · 14.03.2026

Datenschützer: Zur Facebook-Lobbyistin gemacht: Irlands ehemalige oberste Datenschützerin wechselt die Seiten
Die ehemalige irische Datenschutzbeauftragte Helen Dixon wechselte zu einer Anwaltskanzlei, die Meta in Gerichtsverfahren gegen ihre Behörde vertreten hat. Dies wird von Datenschützern kritisiert, da es das Vertrauen in die Rechtsstaatlichkeit und Demokratie untergrabe. Während ihrer Amtszeit wurde Dixon bereits vorgeworfen, im Interesse von Big Tech zu handeln und Verfahren gegen Tech-Konzerne zu verzögern. Auch ihre Nachfolgerin ist eine ehemalige Meta-Lobbyistin. Zusätzlich steht ein neues Gesetzespaket zur Vereinfachung europäischer Digitalregulierungen in der Kritik, da es wichtige datenschutzrechtliche Errungenschaften aufweichen könnte.
Quelle: netzpolitik.org · 12.03.2026

Fusion: Übernahme eines Orange County Unternehmens für Weltraumüberwachung durch Anduril geplant
Die US-amerikanischen Unternehmen Anduril und ExoAnalytic Solutions, die sich auf Waffensysteme und Raumbeobachtung spezialisiert haben, werden nun vereint. Anduril will durch den Erwerb von ExoAnalytic seine Fähigkeiten in der Raumbeobachtung, Einsatzführung und Feuerkontrolle verbessern. Details zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch beide Unternehmen fehlen. Es ist unklar, ob sie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.
Quelle: Los Angeles Times · 12.03.2026

Datenschutz: Stra charges gegen Soldaten fallen gelassen, die wegen sexueller Übergriffe auf einen palästinensischen Gefangenen angeklagt waren
Ein Video, das eine missbräuchliche Behandlung eines palästinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten zeigt, wirft Fragen zum Datenschutz auf. Es ist unklar, ob die Identität des Opfers während der Behandlung und seiner Inhaftierung ausreichend geschützt wurde. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen im Umgang mit Datenschutz im militärischen Kontext, insbesondere bei Kriegshandlungen und der Inhaftierung.
Der Vorfall löste internationale Kritik und Proteste aus, da Israel oft für die fehlende Rechenschaftspflicht seiner Soldaten für Verbrechen gegen Palästinenser kritisiert wird.
Quelle: Los Angeles Times · 12.03.2026

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