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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Geotracking und Überwachungstechnologie werden zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt, werfen aber ethische Fragen zum Datenschutz auf. Datenschutzverletzungen und Datenlecks durch Hackerangriffe und Missbrauch von personenbezogenen Daten sind ein wachsendes Problem. Der Schutz von Kindern im Internet und die Regulierung von KI-gestützten Überwachungssystemen sind wichtige Herausforderungen in der digitalen Welt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Geotracking: hochtechnologischen Werkzeuge, mit denen Nick Reiner nach der Ermordung seiner Eltern aufgespürt wurde
Die Polizei kann mithilfe von Geotracking die Bewegungen von Personen verfolgen, indem sie Standortdaten von Handys, elektronischen Geräten, Apps und Überwachungskameras nutzt. Um detaillierte Standortdaten zu erhalten, benötigt die Polizei oft einen Gerichtsbeschluss. Die Verwendung von Standortdaten ohne Einwilligung des Betroffenen ist in der EU durch die DSGVO stark eingeschränkt. Bei der Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere bei der Suche nach Verdächtigen, wird Geotracking zunehmend eingesetzt. Polizeibehörden können mit richterlicher Genehmigung genaue Standortdaten von Mobiltelefonen abrufen und auch Daten von Fitness-Apps und anderen Anwendungen nutzen, um die Position eines Verdächtigen zu ermitteln.
Quelle: Los Angeles Times · 20.12.2025

ePA: Unkenntnis über die elektronische Patientenakte: Ergebnisse einer Umfrage
Die ePA, eine elektronische Patientenakte, ist vielen bekannt, aber viele wissen nicht, was sie kann. Es besteht Kritik an der Informationspolitik, da die Informationen über die ePA komplex und schwer verständlich sind. Datenschutz ist ein wichtiges Thema: Versicherte können der Erstellung ihrer ePA widersprechen und Dokumente löschen. Arbeitgeber dürfen nicht auf die Daten zugreifen. Es wird mehr Transparenz und Selbstbestimmung bei der Handhabung der Gesundheitsdaten gefordert. Die Bundesdatenschutzbeauftragte fordert bessere Informationen und technische Verbesserungen.
Quelle: netzpolitik.org · 19.12.2025

Spionage: Angeblicher Mossad-Agent nach Juni-Krieg mit Israel in Iran hingerichtet
Iran hat seine Gesetze zur Bekämpfung von Spionage verschärft. Personen, die für Israel oder die USA spionieren, können nun mit dem Verlust aller Vermögenswerte und sogar dem Tod bestraft werden. Ein Mann wurde bereits hingerichtet, da er beschuldigt wurde, für Israel gespähte. Iran erklärt, dass die neuen Gesetze Personen schützen, die mit Israel zusammengearbeitet haben. Allerdings entsprechen diese Gesetze nicht den Datenschutzstandards der Europäischen Union (DSGVO).
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Datenlecks: Daten von über 400.000 Bankkunden durch Datenleck offengelegt
Datenlecks können verheerende Folgen für den Datenschutz haben. Gestohlene Daten wie Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummern und Bankdaten können für langfristigen Betrug und Identitätsdiebstahl missbraucht werden.

Kontinuierlicher Schutz ist entscheidend. Dazu gehören Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Anti-Malware-Software und regelmäßige Überwachung auf verdächtige Aktivitäten. Datenlöschung und Identitätsdiebstahl-Überwachung können das Risiko von Missbrauch reduzieren.

Ein aktuelles Beispiel ist der Hackerangriff auf die Firma Marquis, bei dem Daten von über 400.000 Personen gestohlen wurden. Betroffene sollten ihre Kreditberichte überprüfen, einen Kreditfreeze beantragen und auf Phishing-Versuche achten.

Quelle: Fox News · 20.12.2025

Datenschutzklage: Klage gegen Google wegen mutmaßlicher Datenschutzverletzungen: Bis zu 37 Millionen Nutzer in Spanien betroffen
Ein spanischer Verbraucherschutzverband klagt Google wegen angeblicher Datenschutzverletzungen. Der Verband wirft Google vor, über Anwendungen und Android sensible persönliche Daten wie Meinungen, Religion, Sexualität und Gesundheitsdaten gesammelt zu haben. Potenziell seien bis zu 37 Millionen Menschen in Spanien betroffen. Google weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die Klage als unberechtigt. Die Klage wirft Fragen nach der Einhaltung der DSGVO auf, die strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten festlegt.
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Datensicherheit: Zwei Angriffe und eine Unterbrechung der Ermittlungen in den Schießereien an der Brown University und dem MIT: Ein kurzer Einblick
Behörden dürfen bei Ermittlungen auf personenbezogene Daten zugreifen, müssen diese aber rechtmäßig verarbeiten und nur die für die Ermittlungen notwendigen Daten verwenden. Nach Abschluss sollten Daten gelöscht werden, sofern keine weitere rechtliche Grundlage für die Speicherung besteht. In einem Beispiel wurde ein Täter an einer Universität anhand von Überwachungskameras und Zeugenaussagen identifiziert. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung von Datensicherheit und den möglichen Nutzen von Überwachungstechnologie bei der Aufklärung von Verbrechen.
Quelle: The Independent · 20.12.2025

Überwachung: Wie Überwachungstechnologie und die Reddit Detective Agency bei der Suche nach einem Mörder halfen
Überwachungstechnologie bietet sowohl Vorteile als auch Herausforderungen. Während sie zur Verbrechensbekämpfung eingesetzt werden kann, wirft sie wichtige Fragen zum Datenschutz auf. Die DSGVO setzt strenge Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten, um ein Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Privatsphäre zu schaffen. Die Zusammenarbeit von Bürgern und Behörden kann hilfreich sein, allerdings ist die Nutzung von Überwachungstechnologien wie Gesichtserkennung und Fahrzeugverfolgungs-Software umstritten, da sie die Privatsphäre beeinträchtigen können.
Quelle: The Independent · 20.12.2025

Chinesische Überwachung: Tibeter im Exil Nepals zahlen den Preis für das von US-Technologien ermöglichte Überwachungsimperium Chinas
Chinesische Überwachungstechnologie wird eingesetzt, um Bewegungen und Kommunikation von Personen zu verfolgen und Daten zur Identifizierung und Verfolgung zu sammeln. Diese Methoden stellen eine Verletzung des Rechts auf Datenschutz dar und würden in der EU gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstoßen. Viele chinesische Unternehmen nutzen auch amerikanisches Know-how für die Entwicklung ihrer Überwachungstechnologie, die von Behörden zur Kontrolle der tibetischen Bevölkerung eingesetzt wird. Amerikanische Technologieunternehmen haben in der Vergangenheit ebenfalls Technologien an chinesische Unternehmen verkauft, die später für Überwachungszwecke verwendet wurden. Die Überwachungstechnologie stellt eine Bedrohung für die Menschenrechte dar, da sie die Privatsphäre und das Recht auf freie Meinungsäußerung einschränkt.
Quelle: The Independent · 20.12.2025

Tierschutzkonflikte: Wenn Kontrolle gefährlich wird: Veterinärdienste werden bedroht
Veterinärdienste sind oft mit Anfeindungen und Aggressionen bei Tierschutzkontrollen konfrontiert. Datenschutzbestimmungen erschweren die Kommunikation über diese Kontrollen, da genaue Details nicht öffentlich gemacht werden dürfen.
Diese fehlende Transparenz führt zu Frustration und Misstrauen bei der Bevölkerung. Die angespannte Situation führt dazu, dass Veterinärämter Deeskalationstrainings und Selbstverteidigungskurse anbieten. Die Kontrolle der Tierhaltung ist ein sensibles Thema, da die Anforderungen für manche zu streng, für andere zu lax empfunden werden.
Quelle: SRF · 19.12.2025

Hack: Es wird vermutet, dass Visumdaten bei Hack des Außenministeriums nicht kompromittiert wurden
Nach einem Hack des britischen Außenministeriums, der möglicherweise von einer chinesischen Gruppe durchgeführt wurde, betont die Regierung den Schutz personenbezogener Daten. Es wird angenommen, dass die Daten von Visumsbewerbern nicht kompromittiert wurden. Die Behörden ermitteln den genauen Umfang des Hacks und die Verantwortlichen. Die Regierung betont die Seriosität der Cybersicherheit ihrer Systeme und Daten und gibt an, Maßnahmen ergriffen zu haben, um die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu gewährleisten.
Quelle: The Independent · 19.12.2025

Suchtberatung: Abstinenz und Glühweinduft: Sucht an Feiertagen wie eine ehemalige Trinkerin anderen hilft
SuchtGPT ist ein datenschutzkonformes Chat-Tool, das Fragen rund um Suchtprobleme beantworten kann. Es achtet auf den Schutz der Nutzerdaten und hält sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Suchtkrankheiten, insbesondere Alkoholsucht, können besonders an Feiertagen problematisch sein. Stress, erhöhte Verfügbarkeit von Alkohol und familiäre Belastung können das Risiko für Suchtprobleme erhöhen.

SuchtGPT bietet Betroffenen und Angehörigen eine Möglichkeit, Informationen zu erhalten und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Selbsttests können helfen, einen Verdacht auf eine Suchtkrankheit zu überprüfen, während Suchtlotsen aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen auf Augenhöhe mit den Betroffenen sprechen können.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 19.12.2025

Aufstieg der Tokuryu: Anonym, online und rücksichtslos wie neue Gangs die Unterwelt Japans neu gestalten
Tokuryu ist eine neue Form organisierter Kriminalität in Japan, die sich durch Online-Rekrutierung auszeichnet und oft ältere Menschen durch Betrug ausbeutet. Die dezentralen Strukturen und schnelle Veränderungen der Mitglieder erschweren die Verfolgung. Tokuryu-Kriminalität kann die Erhebung und Nutzung sensibler Daten beinhalten, um Betrugsmaschen durchzuführen. Dabei können Datenschutzbestimmungen durch die Identitätsstellung und den Missbrauch von Daten verletzt werden. Tokuryu verdrängt traditionelle Yakuza-Gruppen, arbeitet aber manchmal auch mit ihnen zusammen.
Quelle: malaymail · 19.12.2025

Datenschutz: Durch einen anonymen Hinweis wurde der Fall des Schießens an der Brown University aufgeklärt
In einem Fall wurde eine Behörde möglicherweise bei der Verarbeitung anonymer Informationen durch einen Informanten gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen.

Die rechtmäßige Auszahlung einer Belohnung an den Informanten ist unklar. In einem anderen Fall lieferte ein anonymer Hinweisgeber wichtige Informationen, die zu der Aufklärung eines Schießereignisses an der Brown University beitrugen. Der Hinweisgeber hatte zuvor Kontakt mit dem mutmaßlichen Täter gehabt und teilte den Behörden Details über die Begegnungen. Für die Bereitstellung der Informationen könnte der Hinweisgeber eine Belohnung erhalten.

Quelle: The Independent · 19.12.2025

Schufa-Speicherdauer: Löschung von Schufa-Einträgen: Entscheidung des Bundesgerichtshofs erwartet
Die Speicherdauer von Daten über Zahlungsstörungen bei der Schufa ist umstritten. Die DSGVO löschte die bisherige Regelung zur Speicherdauer auf, der EuGH setzte eine sechsmonatige Frist für Insolvenzdaten fest, die aber nicht für Zahlungsstörungen durch Wirtschaftsunternehmen gilt. Ein Code of Conduct legt die Speicherdauer für Zahlungsstörungen auf drei Jahre fest. Daten können jedoch schneller gelöscht werden, wenn ein dringendes Löschungsbedürfnis besteht.

Die Schufa berechnet einen Scoring-Wert, der die Bonität eines Menschen widerspiegelt. Daten über Zahlungsstörungen sollten nach Bezahlung innerhalb von 18 Monaten gelöscht werden. Im Einzelfall kann eine schnellere Löschung verlangt werden.

Quelle: taz · 18.12.2025

Kinderschutz: Verantwortung für alles, was auf dem Kinderhandy passiert, wird den Eltern zugeschrieben
Die digitale Welt bietet Kindern viele Chancen, birgt aber auch Gefahren wie sexuelle Gewalt und problematische Inhalte. Der Schutz von Kindern im Internet erfordert sowohl technische als auch rechtliche Maßnahmen. Die EU diskutiert Chatkontrolle, um Kinder zu schützen, stößt aber auf Kritik, da sie Grundrechte aller Nutzer gefährden könnte. Stärkere Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO sind wichtig, um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, ohne die Rechte aller Nutzer zu verletzen. Eltern müssen digital kompetent sein, um die Gefahren für ihre Kinder zu verstehen. Ein effektiver Kinderschutz im Internet erfordert zudem politische Unterstützung, digitale Bildung und technische Lösungen wie Alterskontrollen.
Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

Frontex: In seltenem Urteil spricht sich der oberste Gerichtshof der EU für die Berufung eines Flüchtlings in einem wegweisenden Fall gegen Frontex aus
Flüchtlinge haben große Schwierigkeiten, Beweise für illegale Abschiebungen (Pushbacks) zu sammeln. Die Rolle von Frontex bei diesen Pushbacks ist umstritten und es besteht Kritik an der Organisation bezüglich Datenschutzverletzungen. Der Europäische Gerichtshof hat in einem Fall eines syrischen Flüchtlings gegen Frontex entschieden, weil dieser nach Griechenland von der Türkei zurückgeschickt wurde. Der Gerichtshof kritisierte die Generalverwaltung und forderte eine erneute Prüfung des Falls. Die Entscheidung könnte den Weg für weitere Klagen gegen Frontex ebnen. Experten fordern eine strengere Kontrolle von Frontex und transparente Verfahren, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.
Quelle: The Independent · 18.12.2025

KI-Datenschutz: Patientenversorgung durch KI-gestützte Überwachung: Datenschutzbedenken in deutschen Kliniken
Krankenhäuser nutzen zunehmend KI-gestützte Überwachungssysteme, um die Patientenversorgung zu verbessern. Diese Systeme stoßen jedoch in Deutschland auf Widerstand wegen der strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO. Die DSGVO schützt die personenbezogenen Daten von Patienten und legt genaue Regeln für ihre Verarbeitung fest.

Gleichzeitig leiden Pflegekräfte unter dem hohen Zeitaufwand für die Dokumentation von Patientendaten. Digitalisierung bietet zwar Vorteile, aber auch die Dokumentation mit KI-unterstützten Kameras ist umstritten, weil sie den Datenschutz in Deutschland möglicherweise gefährden könnte.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 18.12.2025

Datenschutz: Daten sind leicht zugänglich, Verantwortung nicht
Der Schutz personenbezogener Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Datenlecks und unberechtigte Nutzung von Informationen stellen eine wachsende Gefahr dar, die durch fortschrittliche Technologien wie Künstliche Intelligenz zusätzlich erschwert wird. Malaysia reagiert mit strengeren Datenschutzgesetzen und Datenschutzbeauftragten.

Unternehmen müssen ihre digitale Infrastruktur schützen und strenge Datenschutzrichtlinien einführen, während Nutzer sich bewusst sein sollten, welche Informationen sie online teilen und diese kritisch hinterfragen. Daten sind ein wertvolles Gut, das sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben kann. Verantwortungsvolles Datenmanagement beinhaltet klare Einwilligungsprozesse, sichere digitale Infrastrukturen und die Stärkung der digitalen Kompetenz der Nutzer. Jeder Einzelne trägt Verantwortung für einen sicheren digitalen Raum.

Quelle: malaymail · 18.12.2025

Datenleck: Für PSNI-Datenleck werden 119 Millionen Pfund an Entschädigungen bereitgestellt
In Nordirland kam es zu einem schweren Datenleck im PSNI, bei dem sensible Daten von Mitarbeitern veröffentlicht wurden. Dissidentengruppen nutzten diese Informationen, was einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) darstellt. Die nordirische Regierung hat nun fast 120 Millionen Pfund für Entschädigungen bereitgestellt, um den betroffenen Mitarbeitern Sicherheit und Frieden zu geben. Die Finanzierung wurde von der britischen Regierung zunächst abgelehnt, wird aber nun durch die nordirische Regierung getragen. Die Ermittlungen zu dem Datenleck dauern an.
Quelle: The Independent · 17.12.2025

Massen-Scans von Chats: Verhältnismäßigkeit nicht nachgewiesen
Massenüberwachung von Nachrichten durch die „freiwillige Chatkontrolle“ wirft schwerwiegende Bedenken zum Datenschutz auf.

Es liegen keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Praxis vor. Die EU-Kommission kann die Behauptung, dass die Chatkontrolle notwendig sei, nicht mit soliden Daten untermauern.

Die Datenerhebung und -auswertung zur Chatkontrolle ist mangelhaft, was eine objektive Bewertung unmöglich macht. Es besteht Transparenzbedarf darüber, wie und wann Nutzernachrichten durchleuchtet werden. Befürchtungen falscher Verdächtigungen und Eingriffe in das Recht auf Privatsphäre bleiben ungelöst.

Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

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