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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutz und Sicherheit sind wichtige Themen im digitalen Zeitalter. Überwachungstechnologie kann bei der Aufklärung von Verbrechen helfen, birgt aber gleichzeitig Risiken für die Privatsphäre. Es ist wichtig, dass Behörden personenbezogene Daten rechtmäßig verarbeiten und schützen, während Unternehmen wie Google und Banken für den Schutz von Kundendaten verantwortlich sind.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz vs. Datensicherheit: Welche persönlichen Daten dürfen Banken abfragen?
Im Finanzsektor steht der Datenschutz im Vordergrund. Banken dürfen Kundendaten nur mit Einwilligung verarbeiten und nur so lange speichern, wie es für die Erfüllung des Vertragsverhältnisses oder gesetzliche Verpflichtungen erforderlich ist. Kunden haben das Recht, Auskunft über ihre Daten zu erhalten, diese zu löschen und der Weitergabe an Dritte, außer im gesetzlich vorgesehenen Rahmen, zu widersprechen. Banken müssen sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) halten und ihre Kunden datenschutzrechtlich informieren.

Während die Identifizierung von Kunden für Bankgeschäfte essentiell ist, dürfen Banken Kundendaten nur im Rahmen gesetzlicher Vorgaben, wie dem Geldwäschegesetz, verwenden. Kunden haben das Recht, ihre Daten einzusehen, zu ändern und die Weitergabe an konzerneigene Unternehmen zu kontrollieren. Banken sind verpflichtet, die Datensicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 21.12.2025

Überwachung: Wie Überwachungstechnologie und die Reddit-Detektei bei der Fahndung nach einem Mörder halfen
Die Nutzung von Überwachungstechnologien, wie z. B. Fahrzeug-Erkennungssystemen, wirft ethische und rechtliche Fragen auf.

Besonders die Immigranten-Community in Providence zeigt sich besorgt über aggressive Überwachung durch Bundesbehörden. Dabei ist es wichtig, dass Datenüberwachung im Einklang mit Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfolgt, um die Privatsphäre der Bürger zu schützen.

Auch Online-Foren können bei der Aufklärung von Verbrechen hilfreich sein, indem Nutzer wichtige Informationen teilen. Allerdings können auch falsche Informationen Schaden anrichten, weshalb eine sorgfältige Prüfung und Moderation der Inhalte wichtig ist.
Es besteht ein Dilemma zwischen dem Wunsch nach Sicherheit durch Überwachung und dem Schutz der Privatsphäre.

Quelle: Los Angeles Times · 21.12.2025

Fotoessay: Unter chinesischem Druck verlassen Tibeter Nepal, einst ein sicherer Hafen
In Nepal wird die tibetische Bevölkerung intensiv überwacht, was zu einer Einschränkung der „Free Tibet“-Bewegung und der Meinungsfreiheit der Tibeter geführt hat. Chinesische Überwachungstechnologie, die ursprünglich von amerikanischen Unternehmen stammt, wird eingesetzt, um Tibeter in öffentlichen Räumen, Tempeln und in ihrer Nähe zu überwachen. Die umfassende Datenerfassung erfolgt ohne angemessene Schutzmaßnahmen und Transparenz, was zu rechtlichen und ethischen Bedenken führt. Die Angst vor Überwachung hat dazu geführt, dass viele Tibeter Nepal verlassen.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Tibeter:innen zahlen den Preis für das von US-Technologie ermöglichte chinesische Überwachungsimperium
Chinesische Systeme sammeln und speichern riesige Datenmengen über Menschen, oft ohne deren Wissen. Dies verstößt gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Bürger darüber informiert und das Recht auf Löschung ihrer Daten garantiert. Die DSGVO soll die Privatsphäre schützen. Chinesische Überwachungstechnologien, teilweise entwickelt mit US-Wissen, werden weltweit eingesetzt, um die Kontrolle über Bürger und politische Gegner zu verstärken. Die tibetische Bevölkerung in Nepal leidet unter dieser Technologie, da sie vor der chinesischen Überwachung flieht.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Datenlecks: Daten von über 400.000 Bankkunden durch Datenleck offengelegt
Datenlecks können verheerende Folgen für den Datenschutz haben. Gestohlene Daten wie Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummern und Bankdaten können für langfristigen Betrug und Identitätsdiebstahl missbraucht werden.

Kontinuierlicher Schutz ist entscheidend. Dazu gehören Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Anti-Malware-Software und regelmäßige Überwachung auf verdächtige Aktivitäten. Datenlöschung und Identitätsdiebstahl-Überwachung können das Risiko von Missbrauch reduzieren.

Ein aktuelles Beispiel ist der Hackerangriff auf die Firma Marquis, bei dem Daten von über 400.000 Personen gestohlen wurden. Betroffene sollten ihre Kreditberichte überprüfen, einen Kreditfreeze beantragen und auf Phishing-Versuche achten.

Quelle: Fox News · 20.12.2025

ePA: Unkenntnis über die elektronische Patientenakte: Ergebnisse einer Umfrage
Die ePA, eine elektronische Patientenakte, ist vielen bekannt, aber viele wissen nicht, was sie kann. Es besteht Kritik an der Informationspolitik, da die Informationen über die ePA komplex und schwer verständlich sind. Datenschutz ist ein wichtiges Thema: Versicherte können der Erstellung ihrer ePA widersprechen und Dokumente löschen. Arbeitgeber dürfen nicht auf die Daten zugreifen. Es wird mehr Transparenz und Selbstbestimmung bei der Handhabung der Gesundheitsdaten gefordert. Die Bundesdatenschutzbeauftragte fordert bessere Informationen und technische Verbesserungen.
Quelle: netzpolitik.org · 19.12.2025

Datenschutzklage: Klage gegen Google wegen mutmaßlicher Datenschutzverletzungen: Bis zu 37 Millionen Nutzer in Spanien betroffen
Ein spanischer Verbraucherschutzverband klagt Google wegen angeblicher Datenschutzverletzungen. Der Verband wirft Google vor, über Anwendungen und Android sensible persönliche Daten wie Meinungen, Religion, Sexualität und Gesundheitsdaten gesammelt zu haben. Potenziell seien bis zu 37 Millionen Menschen in Spanien betroffen. Google weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die Klage als unberechtigt. Die Klage wirft Fragen nach der Einhaltung der DSGVO auf, die strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten festlegt.
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Spionage: Angeblicher Mossad-Agent nach Juni-Krieg mit Israel in Iran hingerichtet
Iran hat seine Gesetze zur Bekämpfung von Spionage verschärft. Personen, die für Israel oder die USA spionieren, können nun mit dem Verlust aller Vermögenswerte und sogar dem Tod bestraft werden. Ein Mann wurde bereits hingerichtet, da er beschuldigt wurde, für Israel gespähte. Iran erklärt, dass die neuen Gesetze Personen schützen, die mit Israel zusammengearbeitet haben. Allerdings entsprechen diese Gesetze nicht den Datenschutzstandards der Europäischen Union (DSGVO).
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Datensicherheit: Zwei Angriffe und eine Unterbrechung der Ermittlungen in den Schießereien an der Brown University und dem MIT: Ein kurzer Einblick
Behörden dürfen bei Ermittlungen auf personenbezogene Daten zugreifen, müssen diese aber rechtmäßig verarbeiten und nur die für die Ermittlungen notwendigen Daten verwenden. Nach Abschluss sollten Daten gelöscht werden, sofern keine weitere rechtliche Grundlage für die Speicherung besteht. In einem Beispiel wurde ein Täter an einer Universität anhand von Überwachungskameras und Zeugenaussagen identifiziert. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung von Datensicherheit und den möglichen Nutzen von Überwachungstechnologie bei der Aufklärung von Verbrechen.
Quelle: The Independent · 20.12.2025

Geotracking: hochtechnologischen Werkzeuge, mit denen Nick Reiner nach der Ermordung seiner Eltern aufgespürt wurde
Die Polizei kann mithilfe von Geotracking die Bewegungen von Personen verfolgen, indem sie Standortdaten von Handys, elektronischen Geräten, Apps und Überwachungskameras nutzt. Um detaillierte Standortdaten zu erhalten, benötigt die Polizei oft einen Gerichtsbeschluss. Die Verwendung von Standortdaten ohne Einwilligung des Betroffenen ist in der EU durch die DSGVO stark eingeschränkt. Bei der Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere bei der Suche nach Verdächtigen, wird Geotracking zunehmend eingesetzt. Polizeibehörden können mit richterlicher Genehmigung genaue Standortdaten von Mobiltelefonen abrufen und auch Daten von Fitness-Apps und anderen Anwendungen nutzen, um die Position eines Verdächtigen zu ermitteln.
Quelle: Los Angeles Times · 20.12.2025

Tierschutzkonflikte: Wenn Kontrolle gefährlich wird: Veterinärdienste werden angegriffen
Veterinärdienste sind oft mit Anfeindungen und Aggressionen bei Tierschutzkontrollen konfrontiert. Datenschutzbestimmungen erschweren die Kommunikation über diese Kontrollen, da genaue Details nicht öffentlich gemacht werden dürfen.
Diese fehlende Transparenz führt zu Frustration und Misstrauen bei der Bevölkerung. Die angespannte Situation führt dazu, dass Veterinärämter Deeskalationstrainings und Selbstverteidigungskurse anbieten. Die Kontrolle der Tierhaltung ist ein sensibles Thema, da die Anforderungen für manche zu streng, für andere zu lax empfunden werden.
Quelle: SRF · 19.12.2025

Hack: Es wird vermutet, dass Visumdaten bei Hack des Außenministeriums nicht kompromittiert wurden
Nach einem Hack des britischen Außenministeriums, der möglicherweise von einer chinesischen Gruppe durchgeführt wurde, betont die Regierung den Schutz personenbezogener Daten. Es wird angenommen, dass die Daten von Visumsbewerbern nicht kompromittiert wurden. Die Behörden ermitteln den genauen Umfang des Hacks und die Verantwortlichen. Die Regierung betont die Seriosität der Cybersicherheit ihrer Systeme und Daten und gibt an, Maßnahmen ergriffen zu haben, um die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu gewährleisten.
Quelle: The Independent · 19.12.2025

Suchtberatung: Abstinenz und Glühweinduft: Sucht an Feiertagen wie eine ehemalige Trinkerin anderen hilft
SuchtGPT ist ein datenschutzkonformes Chat-Tool, das Fragen rund um Suchtprobleme beantworten kann. Es achtet auf den Schutz der Nutzerdaten und hält sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Suchtkrankheiten, insbesondere Alkoholsucht, können besonders an Feiertagen problematisch sein. Stress, erhöhte Verfügbarkeit von Alkohol und familiäre Belastung können das Risiko für Suchtprobleme erhöhen.

SuchtGPT bietet Betroffenen und Angehörigen eine Möglichkeit, Informationen zu erhalten und Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Selbsttests können helfen, einen Verdacht auf eine Suchtkrankheit zu überprüfen, während Suchtlotsen aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen auf Augenhöhe mit den Betroffenen sprechen können.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 19.12.2025

Aufstieg der Tokuryu: Anonym, online und rücksichtslos wie neue Gangs die Unterwelt Japans neu gestalten
Tokuryu ist eine neue Form organisierter Kriminalität in Japan, die sich durch Online-Rekrutierung auszeichnet und oft ältere Menschen durch Betrug ausbeutet. Die dezentralen Strukturen und schnelle Veränderungen der Mitglieder erschweren die Verfolgung. Tokuryu-Kriminalität kann die Erhebung und Nutzung sensibler Daten beinhalten, um Betrugsmaschen durchzuführen. Dabei können Datenschutzbestimmungen durch die Identitätsstellung und den Missbrauch von Daten verletzt werden. Tokuryu verdrängt traditionelle Yakuza-Gruppen, arbeitet aber manchmal auch mit ihnen zusammen.
Quelle: malaymail · 19.12.2025

Datenschutz: Durch einen anonymen Hinweis wurde der Fall des Schießens an der Brown University aufgeklärt
In einem Fall wurde eine Behörde möglicherweise bei der Verarbeitung anonymer Informationen durch einen Informanten gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen.

Die rechtmäßige Auszahlung einer Belohnung an den Informanten ist unklar. In einem anderen Fall lieferte ein anonymer Hinweisgeber wichtige Informationen, die zu der Aufklärung eines Schießereignisses an der Brown University beitrugen. Der Hinweisgeber hatte zuvor Kontakt mit dem mutmaßlichen Täter gehabt und teilte den Behörden Details über die Begegnungen. Für die Bereitstellung der Informationen könnte der Hinweisgeber eine Belohnung erhalten.

Quelle: The Independent · 19.12.2025

Schufa-Speicherdauer: Löschung von Schufa-Einträgen: Entscheidung des Bundesgerichtshofs erwartet
Die Speicherdauer von Daten über Zahlungsstörungen bei der Schufa ist umstritten. Die DSGVO löschte die bisherige Regelung zur Speicherdauer auf, der EuGH setzte eine sechsmonatige Frist für Insolvenzdaten fest, die aber nicht für Zahlungsstörungen durch Wirtschaftsunternehmen gilt. Ein Code of Conduct legt die Speicherdauer für Zahlungsstörungen auf drei Jahre fest. Daten können jedoch schneller gelöscht werden, wenn ein dringendes Löschungsbedürfnis besteht.

Die Schufa berechnet einen Scoring-Wert, der die Bonität eines Menschen widerspiegelt. Daten über Zahlungsstörungen sollten nach Bezahlung innerhalb von 18 Monaten gelöscht werden. Im Einzelfall kann eine schnellere Löschung verlangt werden.

Quelle: taz · 18.12.2025

Kinderschutz: Verantwortung für alles, was auf dem Kinderhandy passiert, wird den Eltern zugeschrieben
Die digitale Welt bietet Kindern viele Chancen, birgt aber auch Gefahren wie sexuelle Gewalt und problematische Inhalte. Der Schutz von Kindern im Internet erfordert sowohl technische als auch rechtliche Maßnahmen. Die EU diskutiert Chatkontrolle, um Kinder zu schützen, stößt aber auf Kritik, da sie Grundrechte aller Nutzer gefährden könnte. Stärkere Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO sind wichtig, um den Schutz der Kinder zu gewährleisten, ohne die Rechte aller Nutzer zu verletzen. Eltern müssen digital kompetent sein, um die Gefahren für ihre Kinder zu verstehen. Ein effektiver Kinderschutz im Internet erfordert zudem politische Unterstützung, digitale Bildung und technische Lösungen wie Alterskontrollen.
Quelle: netzpolitik.org · 17.12.2025

Frontex: In seltenem Urteil spricht sich der oberste Gerichtshof der EU für die Berufung eines Flüchtlings in einem wegweisenden Fall gegen Frontex aus
Flüchtlinge haben große Schwierigkeiten, Beweise für illegale Abschiebungen (Pushbacks) zu sammeln. Die Rolle von Frontex bei diesen Pushbacks ist umstritten und es besteht Kritik an der Organisation bezüglich Datenschutzverletzungen. Der Europäische Gerichtshof hat in einem Fall eines syrischen Flüchtlings gegen Frontex entschieden, weil dieser nach Griechenland von der Türkei zurückgeschickt wurde. Der Gerichtshof kritisierte die Generalverwaltung und forderte eine erneute Prüfung des Falls. Die Entscheidung könnte den Weg für weitere Klagen gegen Frontex ebnen. Experten fordern eine strengere Kontrolle von Frontex und transparente Verfahren, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.
Quelle: The Independent · 18.12.2025

KI-Datenschutz: Patientenversorgung durch KI-gestützte Überwachung: Datenschutzbedenken in deutschen Kliniken
Krankenhäuser nutzen zunehmend KI-gestützte Überwachungssysteme, um die Patientenversorgung zu verbessern. Diese Systeme stoßen jedoch in Deutschland auf Widerstand wegen der strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO. Die DSGVO schützt die personenbezogenen Daten von Patienten und legt genaue Regeln für ihre Verarbeitung fest.

Gleichzeitig leiden Pflegekräfte unter dem hohen Zeitaufwand für die Dokumentation von Patientendaten. Digitalisierung bietet zwar Vorteile, aber auch die Dokumentation mit KI-unterstützten Kameras ist umstritten, weil sie den Datenschutz in Deutschland möglicherweise gefährden könnte.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 18.12.2025

Datenschutz: Daten sind leicht zugänglich, Verantwortung nicht
Der Schutz personenbezogener Daten gewinnt zunehmend an Bedeutung. Datenlecks und unberechtigte Nutzung von Informationen stellen eine wachsende Gefahr dar, die durch fortschrittliche Technologien wie Künstliche Intelligenz zusätzlich erschwert wird. Malaysia reagiert mit strengeren Datenschutzgesetzen und Datenschutzbeauftragten.

Unternehmen müssen ihre digitale Infrastruktur schützen und strenge Datenschutzrichtlinien einführen, während Nutzer sich bewusst sein sollten, welche Informationen sie online teilen und diese kritisch hinterfragen. Daten sind ein wertvolles Gut, das sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben kann. Verantwortungsvolles Datenmanagement beinhaltet klare Einwilligungsprozesse, sichere digitale Infrastrukturen und die Stärkung der digitalen Kompetenz der Nutzer. Jeder Einzelne trägt Verantwortung für einen sicheren digitalen Raum.

Quelle: malaymail · 18.12.2025

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