Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.
Auf dieser Webseite sind externe Links mit dem Symbol gekennzeichnet. Datenschutzhinweise

DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutz und Überwachung sind wichtige Themen im digitalen Zeitalter. Künstliche Intelligenz und Gesichtserkennungstechnologie stellen Herausforderungen für die Privatsphäre dar. Regierungen und Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten und die Grundrechte der Bürger zu respektieren.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: Vermisste neunjährige Kalifornierin Melodee Buzzard tot aufgefunden, sagt Großmutter
Behörden verarbeiten Daten in Strafuntersuchungen, zum Beispiel durch Überwachungstechnologien und Fahrzeugdaten. Betroffene Personen haben ein Recht auf Transparenz und Information über die Art und den Umfang der Datenverarbeitung. Es fehlt jedoch an klaren Regelungen zum Löschen der Daten nach Abschluss von Ermittlungen. Selbst in solchen Fällen sollten Prinzipien des Datenschutzes wie Transparenz und Datenminimierung beachtet werden.

In einem aktuellen Fall wurde eine Mutter nach dem Tod ihrer Tochter festgenommen. Die Frau versuchte, sich durch Kennzeichenänderungen und die Verwendung von Perücken zu verschleiern. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung von Datenschutz und die Notwendigkeit, auch bei Ermittlungen die Grundrechte der Bürger zu respektieren.

Quelle: Los Angeles Times · 23.12.2025

Weihnachtsfrust: Was an der Weihnachtsküche am meisten gehasst wird: Klümpchen in der Küche, Fressorgien oder ewige Nachspeisen
Der eine Artikel listet Dinge auf, die die Autoren an Weihnachten nicht mögen. Der andere beleuchtet negative Gefühle vieler Menschen gegenüber Weihnachten. Diese reichen von Überessen und Stress durch soziale Verpflichtungen bis hin zu Ablehnung von Gewürzen im Wein oder schlecht befüllten Roscons. Beide Artikel zeigen, dass Weihnachten nicht für alle ein Fest der Freude ist. Datenschutz wird in keinem der beiden Artikel behandelt.
Quelle: elpais.com · 24.12.2025

Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf des Justizministeriums zur anlasslosen Speicherung veröffentlicht
Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz, das Internet-Anbieter verpflichtet, Daten von Nutzern für drei Monate zu speichern. Dazu gehören Verkehrs- und Standortdaten, sowie die Speicherung von IP-Adressen. Ermittler sollen diese Daten nutzen, um Nutzer zu identifizieren und ihre Bestandsdaten zu erhalten. Kritiker sehen darin einen Eingriff in den Datenschutz und eine Überwachung der Bürger, da die anlasslose Datenspeicherung ohne konkreten Verdacht auf eine Straftat erfolgt. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung, und die Speicherdauer von drei Monaten ist nicht begründet. Alternativen, die Daten nur bei Verdacht auf eine Straftat einfrieren, werden bisher nicht ernsthaft geprüft.
Quelle: netzpolitik.org · 22.12.2025

Datensicherheit: Speicherung von IP-Adressen: Geschenk für Überwacher
Die Regierung plant weitreichende Maßnahmen, die den Datenschutz massiv einschränken.

Die Speicherung von IP-Adressen für drei Monate, die Erweiterung der Vorratsdatenspeicherung für Verkehrsdaten wie Telefonate und E-Mails, und die anlasslose Massenüberwachung im Mobilfunknetz sind nur einige der geplanten Schritte.

Zusätzlich zur Überwachung der Kommunikation sollen Behörden Gesichtserkennung durch KI-Systeme legalisieren und Spionagesoftware einsetzen können.

Selbst ausländische Serverinfrastrukturen sollen lahmgelegt werden können. Diese Pläne stehen im Widerspruch zu den Prinzipien der DSGVO und stellen eine Gefahr für die Grundrechte der Bürger dar.

Quelle: junge Welt · 22.12.2025

KI-Gefahren: Von KI eingeschüchtert? 11 essentielle Bücher für die Navigation unserer neuen Normalität
Künstliche Intelligenz (KI) erschafft statistische Modelle von Personen, die als „digitale Menschen“ bezeichnet werden. Diese abstrakten Darstellungen beeinflussen Überwachung, Steuerung und unseren Alltag. Besorgniserregend ist, dass KI die Privatsphäre gefährdet, indem sie „abstrakte Menschen“ erschafft, die für die Verbreitung von Falschinformationen genutzt werden können. KI-Algorithmen können bestehende Vorurteile verstärken und KI-Systeme könnten Ziele verfolgen, die nicht den menschlichen Interessen dienen.
Quelle: Los Angeles Times · 22.12.2025

KI-Ethik: Wie Menschlichkeit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz bewahrt werden kann
KI bringt ethische und gesellschaftliche Herausforderungen mit sich, insbesondere im Bereich Datenschutz. Aktuelle Gesetze wie die DSGVO reichen nicht aus, um den verantwortungsvollen Einsatz von KI zu gewährleisten.
Es ist wichtig, die Kontrolle über KI-Systeme zu behalten und menschliche Werte in den Vordergrund zu stellen. Kritische Denkfähigkeit, moralische Werte und die Fähigkeit zur Selbstreflexion sind entscheidend, um die Risiken von KI zu minimieren. Eine kulturelle Veränderung hin zu diesen Werten ist notwendig, um sicherzustellen, dass KI zum Wohle der Menschheit eingesetzt wird. Gesetzgebung allein reicht nicht aus, Bildung und gesellschaftliche Werte müssen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Datenschutzrisiko: Klage wegen nicht offengelegter Überwachungsrisiken bei in den USA verkauften Sicherheitskameras
Resideo, ein Hersteller von Smart-Home-Technologien, gerät wegen potenzieller Datenschutzrisiken in die Kritik. Die Sicherheitskameras des Unternehmens werden von chinesischen Herstellern produziert, die möglicherweise verpflichtet sind, Daten an chinesische Behörden weiterzuleiten. Resideo informiert Verbraucher nicht transparent über diese Risiken, obwohl die Kameras bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Der nebraskasische Generalstaatsanwalt klagt Resideo wegen Versteckens dieser Risiken und fordert klare Warnungen, Strafen für das Unternehmen, Rückerstattungen für Kunden und Änderungen in der Werbung. Die Klage warnt vor einer nationalen Bedrohung durch die Verwendung von Sicherheitskameras chinesischer Hersteller.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Gesichtserkennung: 15 Tatverdächtige nach Überfall mit Gesichtserkennung identifiziert und festgenommen
SmartView CCTV Programm verwendet Gesichtserkennung zur Sicherheitssteigerung, birgt aber gleichzeitig Missbrauchspotenziale und kann die Privatsphäre von Bürgern gefährden. Kritiker sehen darin Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der DSGVO.

Im Fall eines Überfalls in Hongkong konnten die Täter hingegen durch Überwachungskameras mit Gesichtserkennungstechnologie identifiziert werden. Die Polizei konnte 15 Personen festnehmen, die mit dem Überfall in Verbindung standen. Die Technologie wird hier zur Strafverfolgung eingesetzt und zeigt die Dualität von Gesichtserkennung: Sicherheit versus Datenschutz.

Quelle: The Independent · 22.12.2025

Drohnenimportverbot: Import neuer chinesischer Drohnen durch FCC wegen Sicherheitsrisiken verboten
Die US-amerikanische Fernmeldekommission (FCC) verbietet den Import neuer Drohnen aus China, darunter auch Produkte des chinesischen Herstellers DJI. Die FCC argumentiert, dass Drohnen aus dem Ausland ein Risiko für die nationale Sicherheit und die Sicherheit der US-Bevölkerung darstellen. DJI widerspricht diesen Vorwürfen und sieht die Entscheidung als Protektionismus an, der dem Prinzip eines offenen Marktes widerspricht. DJI betont, dass die Entscheidung nicht auf Beweisen über Datenschutzausfälle beruhen würde. Die FCC-Verordnung betrifft alle Drohnen und Komponenten aus dem Ausland, was Unsicherheiten für die gesamte Drohnenindustrie schafft.
Quelle: The Independent · 23.12.2025

Datenschutz vs. Datensicherheit: Welche persönlichen Daten dürfen Banken abfragen?
Im Finanzsektor steht der Datenschutz im Vordergrund. Banken dürfen Kundendaten nur mit Einwilligung verarbeiten und nur so lange speichern, wie es für die Erfüllung des Vertragsverhältnisses oder gesetzliche Verpflichtungen erforderlich ist. Kunden haben das Recht, Auskunft über ihre Daten zu erhalten, diese zu löschen und der Weitergabe an Dritte, außer im gesetzlich vorgesehenen Rahmen, zu widersprechen. Banken müssen sich an die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) halten und ihre Kunden datenschutzrechtlich informieren.

Während die Identifizierung von Kunden für Bankgeschäfte essentiell ist, dürfen Banken Kundendaten nur im Rahmen gesetzlicher Vorgaben, wie dem Geldwäschegesetz, verwenden. Kunden haben das Recht, ihre Daten einzusehen, zu ändern und die Weitergabe an konzerneigene Unternehmen zu kontrollieren. Banken sind verpflichtet, die Datensicherheit ihrer Kunden zu gewährleisten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 21.12.2025

Überwachung: Wie Überwachungstechnologie und die Reddit-Detektei bei der Fahndung nach einem Mörder halfen
Die Nutzung von Überwachungstechnologien, wie z. B. Fahrzeug-Erkennungssystemen, wirft ethische und rechtliche Fragen auf.

Besonders die Immigranten-Community in Providence zeigt sich besorgt über aggressive Überwachung durch Bundesbehörden. Dabei ist es wichtig, dass Datenüberwachung im Einklang mit Datenschutzbestimmungen wie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) erfolgt, um die Privatsphäre der Bürger zu schützen.

Auch Online-Foren können bei der Aufklärung von Verbrechen hilfreich sein, indem Nutzer wichtige Informationen teilen. Allerdings können auch falsche Informationen Schaden anrichten, weshalb eine sorgfältige Prüfung und Moderation der Inhalte wichtig ist.
Es besteht ein Dilemma zwischen dem Wunsch nach Sicherheit durch Überwachung und dem Schutz der Privatsphäre.

Quelle: Los Angeles Times · 21.12.2025

Fotoessay: Tibeter verlassen Nepal: Ein ehemaliger sicherer Hafen unter chinesischem Druck
In Nepal wird die tibetische Bevölkerung intensiv überwacht, was zu einer Einschränkung der „Free Tibet“-Bewegung und der Meinungsfreiheit der Tibeter geführt hat. Chinesische Überwachungstechnologie, die ursprünglich von amerikanischen Unternehmen stammt, wird eingesetzt, um Tibeter in öffentlichen Räumen, Tempeln und in ihrer Nähe zu überwachen. Die umfassende Datenerfassung erfolgt ohne angemessene Schutzmaßnahmen und Transparenz, was zu rechtlichen und ethischen Bedenken führt. Die Angst vor Überwachung hat dazu geführt, dass viele Tibeter Nepal verlassen.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Tibeter Flüchtlinge zahlen den Preis für das von US-Technologie ermöglichte Überwachungsimperium Chinas
Chinesische Systeme sammeln und speichern riesige Datenmengen über Menschen, oft ohne deren Wissen. Dies verstößt gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die Bürger darüber informiert und das Recht auf Löschung ihrer Daten garantiert. Die DSGVO soll die Privatsphäre schützen. Chinesische Überwachungstechnologien, teilweise entwickelt mit US-Wissen, werden weltweit eingesetzt, um die Kontrolle über Bürger und politische Gegner zu verstärken. Die tibetische Bevölkerung in Nepal leidet unter dieser Technologie, da sie vor der chinesischen Überwachung flieht.
Quelle: The Independent · 21.12.2025

Datenlecks: Daten von über 400.000 Bankkunden durch Datenleck offengelegt
Datenlecks können verheerende Folgen für den Datenschutz haben. Gestohlene Daten wie Geburtsdatum, Sozialversicherungsnummern und Bankdaten können für langfristigen Betrug und Identitätsdiebstahl missbraucht werden.

Kontinuierlicher Schutz ist entscheidend. Dazu gehören Maßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Anti-Malware-Software und regelmäßige Überwachung auf verdächtige Aktivitäten. Datenlöschung und Identitätsdiebstahl-Überwachung können das Risiko von Missbrauch reduzieren.

Ein aktuelles Beispiel ist der Hackerangriff auf die Firma Marquis, bei dem Daten von über 400.000 Personen gestohlen wurden. Betroffene sollten ihre Kreditberichte überprüfen, einen Kreditfreeze beantragen und auf Phishing-Versuche achten.

Quelle: Fox News · 20.12.2025

ePA: Unkenntnis über die elektronische Patientenakte: Ergebnisse einer Umfrage
Die ePA, eine elektronische Patientenakte, ist vielen bekannt, aber viele wissen nicht, was sie kann. Es besteht Kritik an der Informationspolitik, da die Informationen über die ePA komplex und schwer verständlich sind. Datenschutz ist ein wichtiges Thema: Versicherte können der Erstellung ihrer ePA widersprechen und Dokumente löschen. Arbeitgeber dürfen nicht auf die Daten zugreifen. Es wird mehr Transparenz und Selbstbestimmung bei der Handhabung der Gesundheitsdaten gefordert. Die Bundesdatenschutzbeauftragte fordert bessere Informationen und technische Verbesserungen.
Quelle: netzpolitik.org · 19.12.2025

Datenschutzklage: Google wegen mutmaßlicher Datenschutzverletzungen verklagt: 37 Millionen Nutzer in Spanien möglicherweise betroffen
Ein spanischer Verbraucherschutzverband klagt Google wegen angeblicher Datenschutzverletzungen. Der Verband wirft Google vor, über Anwendungen und Android sensible persönliche Daten wie Meinungen, Religion, Sexualität und Gesundheitsdaten gesammelt zu haben. Potenziell seien bis zu 37 Millionen Menschen in Spanien betroffen. Google weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die Klage als unberechtigt. Die Klage wirft Fragen nach der Einhaltung der DSGVO auf, die strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten festlegt.
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Spionage: Angeblicher Mossad-Agent nach Juni-Krieg mit Israel in Iran hingerichtet
Iran hat seine Gesetze zur Bekämpfung von Spionage verschärft. Personen, die für Israel oder die USA spionieren, können nun mit dem Verlust aller Vermögenswerte und sogar dem Tod bestraft werden. Ein Mann wurde bereits hingerichtet, da er beschuldigt wurde, für Israel gespähte. Iran erklärt, dass die neuen Gesetze Personen schützen, die mit Israel zusammengearbeitet haben. Allerdings entsprechen diese Gesetze nicht den Datenschutzstandards der Europäischen Union (DSGVO).
Quelle: malaymail · 20.12.2025

Geotracking: hochtechnologischen Werkzeuge, mit denen Nick Reiner nach der Ermordung seiner Eltern aufgespürt wurde
Die Polizei kann mithilfe von Geotracking die Bewegungen von Personen verfolgen, indem sie Standortdaten von Handys, elektronischen Geräten, Apps und Überwachungskameras nutzt. Um detaillierte Standortdaten zu erhalten, benötigt die Polizei oft einen Gerichtsbeschluss. Die Verwendung von Standortdaten ohne Einwilligung des Betroffenen ist in der EU durch die DSGVO stark eingeschränkt. Bei der Kriminalitätsbekämpfung, insbesondere bei der Suche nach Verdächtigen, wird Geotracking zunehmend eingesetzt. Polizeibehörden können mit richterlicher Genehmigung genaue Standortdaten von Mobiltelefonen abrufen und auch Daten von Fitness-Apps und anderen Anwendungen nutzen, um die Position eines Verdächtigen zu ermitteln.
Quelle: Los Angeles Times · 20.12.2025

Tierschutzkonflikte: Wenn Kontrolle gefährlich wird: Veterinärdienste werden angegriffen
Veterinärdienste sind oft mit Anfeindungen und Aggressionen bei Tierschutzkontrollen konfrontiert. Datenschutzbestimmungen erschweren die Kommunikation über diese Kontrollen, da genaue Details nicht öffentlich gemacht werden dürfen.
Diese fehlende Transparenz führt zu Frustration und Misstrauen bei der Bevölkerung. Die angespannte Situation führt dazu, dass Veterinärämter Deeskalationstrainings und Selbstverteidigungskurse anbieten. Die Kontrolle der Tierhaltung ist ein sensibles Thema, da die Anforderungen für manche zu streng, für andere zu lax empfunden werden.
Quelle: SRF · 19.12.2025

Hack: Es wird vermutet, dass Visumdaten bei Hack des Außenministeriums nicht kompromittiert wurden
Nach einem Hack des britischen Außenministeriums, der möglicherweise von einer chinesischen Gruppe durchgeführt wurde, betont die Regierung den Schutz personenbezogener Daten. Es wird angenommen, dass die Daten von Visumsbewerbern nicht kompromittiert wurden. Die Behörden ermitteln den genauen Umfang des Hacks und die Verantwortlichen. Die Regierung betont die Seriosität der Cybersicherheit ihrer Systeme und Daten und gibt an, Maßnahmen ergriffen zu haben, um die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen zu gewährleisten.
Quelle: The Independent · 19.12.2025

Mehr Power für Ihre Webseite

Ein vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch für Ihren Blog möglich.
Infos anfordern per Mail an ki@it-logic.de oder über unser Kontaktformular

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer KI für Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: Infos erhalten.