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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken werden durch die Nutzung von Algorithmen in sozialen Medien, die Überwachung durch Unternehmen und die Verbreitung von Gesichtserkennungstechnologie verstärkt. Der Schutz persönlicher Daten ist wichtig, da Cyberangriffe, Datenmissbrauch und die Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte ein wachsendes Problem darstellen. Es ist wichtig, sich über die Risiken im digitalen Raum zu informieren und Maßnahmen zum Schutz der Privatsphäre zu ergreifen, wie z. B. die Nutzung von Sicherheitsmaßnahmen und die Überprüfung der Datenschutzrichtlinien von Unternehmen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Komoot: Wie Kapital die Community in die Irre führt
Nach der Übernahme von Komoot wurde der Datenexport für Nutzer erschwert. Der Export im DSGVO-Format ist nutzlos, und Nutzer müssen auf externe Tools zurückgreifen, um ihre Daten zu erhalten. Dies widerspiegelt die Tendenz von Tech-Unternehmen, Nutzerdaten zu nutzen und die menschliche Sehnsucht nach Gemeinschaft für Profit auszunutzen. Offene Plattformen, die unter Kontrolle der Nutzer stehen, bieten eine Alternative, um den freien Fluss von Daten und Innovation zu gewährleisten und gegen die Ausbeutung durch kommerzielle Interessen vorzugehen.
Quelle: netzpolitik.org · 26.12.2025

Sicherheitslücken: Zwei Zero-Day-Schwachstellen durch Apple behoben, die in gezielten Angriffen genutzt wurden
Apple hat zwei Sicherheitslücken geschlossen, die von Angreifern ausgenutzt werden konnten, um sensible Nutzerdaten zu stehlen. Die Lücken betrafen den WebKit-Browser-Engine in iOS und könnten auf gezielte Spyware-Angriffe zurückzuführen sein. Apple rät Nutzern dringend, ihre Geräte zu aktualisieren. Der Umgang mit personenbezogenen Daten unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO. Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, da Verstöße hohe Strafen nach sich ziehen können.
Quelle: Fox News · 27.12.2025

Datenschutzerklärung: Digitaler Unabhängigkeitstag vom Chaos Computer Club angeregt
Ein Bündnis ruft zum monatlichen „digitalen Unabhängigkeitstag“ auf, um die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen und den Schutz der Demokratie und Vielfalt zu stärken. Es wird empfohlen, etablierten Plattformen den Rücken zu kehren und stattdessen datenschutzfreundliche Alternativen zu nutzen. Zu diesen Alternativen zählen unter anderem datenschutzorientierte E-Mail-Anbieter, unabhängige Messenger wie Signal sowie Browser wie Firefox und Ecosia.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.12.2025

Überwachung: Versprechen, die Mutterschaft zu wählen, zum Geschäft gemacht: Wie Algorithmen die Eizellen-Kryokonservierung antreiben
Algorithmische Überwachung und personalisierte Werbung in sozialen Medien beeinflussen zunehmend die Entscheidungen von Frauen bezüglich ihrer Fruchtbarkeit. Werbung für Fruchtbarkeitsbehandlungen und Eizelle-Kongelierung setzt Frauen unter Druck und erzeugt ein Gefühl der Eilbedürftigkeit. Oft werden nur die Vorteile hervorgehoben, während die Risiken ignoriert werden. Die Verwendung von Nutzerdaten zur Personalisierung sensibler Werbung wie Fruchtbarkeitsbehandlungen kann gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen und Frauen sollten über ihre Rechte im Zusammenhang mit dem Datenschutz informiert sein. Die Digitalisierung verstärkt den sozialen Druck auf Frauen, ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren, was als Form der Überwachung angesehen werden kann.
Quelle: elpais.com · 27.12.2025

Social-Media-Verbot: Ein Social-Media-Verbot für Minderjährige zu etablieren ist das eine – die Umsetzung die andere
Malaysia plant ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige mit Altersverifizierungspflicht. Kritiker warnen vor massiven Datensammlungen und deren Risiken. Die Speicherung von Identitätsdaten birgt das Risiko von Datenlecks und Missbrauch, und die Anonymität im Internet könnte eingeschränkt werden.

Es wird betont, dass die Datenverarbeitung transparent, verhältnismäßig und datenschutzkonform sein muss, Nutzer über die Datensammlung informiert werden sollten und Kontrolle über ihre Daten haben.

Man befürchtet, dass die Regelungen die Nutzung von Social Media lediglich in die Dunkelheit drängen und Jugendliche dadurch nicht wirkungsvoll geschützt werden.
Weitere Maßnahmen sind nötig, die Plattformen für die Sicherheit ihrer Nutzer verantwortlich machen und das Gesetz klare Definitionen für „Social Media“ enthält. Die Wirksamkeit der Maßnahmen sollte regelmäßig überprüft werden.

Quelle: malaymail · 27.12.2025

Cyberangriffe: 2025: Das Jahr des Cyberangriffs – Was britische Unternehmen 2026 erwartet
Cyberangriffe stellen eine wachsende Gefahr für Unternehmen dar, da Angreifer nach sensiblen Daten und finanziellen Gewinnen streben. Datenleaks können zu immensen finanziellen Verlusten und Imageverlusten führen. Unternehmen müssen daher ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken und den Anforderungen der DSGVO entsprechen, um Cyberangriffen vorzubeugen. Die rasante technologische Entwicklung erschwert es Unternehmen jedoch, auf neue Bedrohungen zu reagieren. Zusammenarbeit mit Cyber-Experten ist nach einem erfolgreichen Angriff essentiell, um Systeme wiederherzustellen. Die britische Regierung wird kritisiert, dass sie Unternehmen unzureichend vor Cyberangriffen schützt, besonders Finanzinstitute sind davon betroffen.
Quelle: The Independent · 27.12.2025

Park Domains: Durch Park Domains werden zunehmend Betrugsversuche und Malware verbreitet
Park Domains können Nutzerdaten wie IP-Adresse, Standort und Surfverhalten sammeln und zur Anzeige gezielter Inhalte nutzen. Diese Daten können auch Datenbrokern weiterverkauft werden, was gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen kann.

Park Domains werden oft für Betrugsversuche eingesetzt, die durch gezielte Weiterleitung zu gefälschten Websites oder Malware-Infektionen erfolgen können. Ein Tippfehler genügt, um Ihr Gerät zu gefährden. Es ist wichtig, auf Genauigkeit beim Eingabe von Webadressen zu achten und zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen wie ein Antivirenprogramm einzusetzen. Datenlöschungsdienste können helfen, persönliche Daten aus dem Internet zu entfernen, und regelmäßige Sicherheitsupdates schließen Sicherheitslücken.

Quelle: Fox News · 26.12.2025

Datenschutz: Gesichtserkennung durch KI bei Ring: Kontroverse Funktion von Amazon hinzugefügt
Die Funktion „Familiar Faces“ von Ring, einem Video-Türklingelsystem, ermöglicht die Gesichtserkennung zur Personenidentifizierung. Gesichtsdaten werden gespeichert, bis die Person identifiziert wurde, danach dauerhaft.

Dies birgt Datenschutzrisiken, da Personen in privaten Räumen identifiziert werden können und die Funktion gegen die DSGVO verstoßen könnte, da die Einwilligung unzureichend eingeholt wird und die Daten nicht ausreichend geschützt sind.

Kritiker warnen vor Überwachung und Missbrauch von Biometrie. Amazon betont, dass Biometrische Daten nicht zum Training von KI-Modellen verwendet werden, aber Datenschutzexperten bleiben skeptisch.

Alternativ gibt es die Funktion „Greetings“, die auf Handlungen und Objekten basiert, um mit Personen an der Tür zu interagieren, ohne sie zu identifizieren.

Quelle: Fox News · 25.12.2025

Datenschutz: Wird heimische Schul-Software in Hannover durch US-Big-Tech ersetzt?
Die Stadt Hannover will ihre Schul-IT zentralisieren und dafür die Plattform IServ abschalten. IServ war wegen ihrer deutschen Entwicklung und Fokussierung auf Datenschutz beliebt, während Microsoft 365, die neue Plattform, als US-Produkt Datenschutzbedenken wegen der DSGVO aufwirft. Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, was bei der Wahl der Plattform eine wichtige Rolle spielt. Der Wechsel wird von einigen als David gegen Goliath wahrgenommen, da IServ als underdog gegen den US-Konzern Microsoft antritt.
Quelle: taz · 25.12.2025

Digitalisierung: Chaos Communication Congress: Talk-Tipps für die Zeit zwischen den Jahren
Der Fokus liegt auf ethischen und rechtlichen Herausforderungen im digitalen Raum.

IT-Sicherheit und die verantwortungsvolle Nutzung von KI, insbesondere in militärischen Kontexen, werden diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der elektronischen Patientenakte (ePA): Ihre Einführung birgt IT-Sicherheitsrisiken und wirft Fragen zur Datenverfügbarkeit und -schutz auf.
Der Einsatz von KI in der Medizin und die wachsende Macht von Tech-Unternehmen stehen ebenfalls im Fokus.
Der Kongress beleuchtet zudem die Sicherheitslücken im Kommunikationsdienst KIM und Drohnen im Krieg. Es geht um digitale Grundrechte, den Einfluss von YouTube auf Nutzerverhalten und die Notwendigkeit von besseren Datenschutzregeln in Europa.

Quelle: netzpolitik.org · 25.12.2025

Datenschutzz: Weihnachtsmann-Tracker der NORAD 2025 live: Der Weihnachtsmann bei seiner Geschenkeverteilung rund um den Globus verfolgen
Die Norad, die jährlich den Weihnachtsmann verfolgt und Anrufe von Kindern über ihn beantwortet, sammelt Daten von Kindern, die ihre Website besuchen. Um den Schutz der Kinderdaten zu gewährleisten, muss die Norad eine rechtmäßige Grundlage für die Datenverarbeitung haben und über ihre Datenschutzpraktiken transparent sein. Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind erforderlich, um den Schutz der sensiblen Informationen von Kindern zu gewährleisten. Millionen von Kindern verfolgen den Weihnachtsmann online, was die Bedeutung des Datenschutzes für die Norad zusätzlich unterstreicht.
Quelle: The Independent · 25.12.2025

Überwachungskameras: Fahrer rast in Weihnachtsbaum: Überwachungskamera filmt nächtlichen Unfall
Überwachungskameras können zur Identifizierung von Personen bei Unfällen oder Straftaten eingesetzt werden. Die Verwendung personenbezogener Daten wie Videoaufnahmen unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen der DSGVO. Die Polizei muss die Datenverarbeitung rechtfertigen, Betroffene informieren und die Daten nur zur Strafverfolgung verwenden. Nach der Bearbeitung müssen die Daten gelöscht werden.

Ein Beispiel ist ein Unfall, bei dem ein Fahrer durch Überwachungskameras identifiziert und wegen gefährlichen Fahrens bestraft wurde.

Quelle: Fox News · 24.12.2025

Weihnachtsfrust: Was an der Weihnachtskost am meisten gehasst wird: Klöße in der Küche, Fressorgien oder ewige Nachspeisen
Der eine Artikel listet Dinge auf, die die Autoren an Weihnachten nicht mögen. Der andere beleuchtet negative Gefühle vieler Menschen gegenüber Weihnachten. Diese reichen von Überessen und Stress durch soziale Verpflichtungen bis hin zu Ablehnung von Gewürzen im Wein oder schlecht befüllten Roscons. Beide Artikel zeigen, dass Weihnachten nicht für alle ein Fest der Freude ist. Datenschutz wird in keinem der beiden Artikel behandelt.
Quelle: elpais.com · 24.12.2025

Datenschutz: Vermisste neunjährige Kalifornierin Melodee Buzzard tot aufgefunden, sagt Großmutter
Behörden verarbeiten Daten in Strafuntersuchungen, zum Beispiel durch Überwachungstechnologien und Fahrzeugdaten. Betroffene Personen haben ein Recht auf Transparenz und Information über die Art und den Umfang der Datenverarbeitung. Es fehlt jedoch an klaren Regelungen zum Löschen der Daten nach Abschluss von Ermittlungen. Selbst in solchen Fällen sollten Prinzipien des Datenschutzes wie Transparenz und Datenminimierung beachtet werden.

In einem aktuellen Fall wurde eine Mutter nach dem Tod ihrer Tochter festgenommen. Die Frau versuchte, sich durch Kennzeichenänderungen und die Verwendung von Perücken zu verschleiern. Dieser Fall verdeutlicht die Bedeutung von Datenschutz und die Notwendigkeit, auch bei Ermittlungen die Grundrechte der Bürger zu respektieren.

Quelle: Los Angeles Times · 23.12.2025

Vorratsdatenspeicherung: Gesetzentwurf des Justizministeriums zur anlasslosen Speicherung veröffentlicht
Die Bundesregierung plant ein neues Gesetz, das Internet-Anbieter verpflichtet, Daten von Nutzern für drei Monate zu speichern. Dazu gehören Verkehrs- und Standortdaten, sowie die Speicherung von IP-Adressen. Ermittler sollen diese Daten nutzen, um Nutzer zu identifizieren und ihre Bestandsdaten zu erhalten. Kritiker sehen darin einen Eingriff in den Datenschutz und eine Überwachung der Bürger, da die anlasslose Datenspeicherung ohne konkreten Verdacht auf eine Straftat erfolgt. Es gibt keinen wissenschaftlichen Nachweis für die Notwendigkeit der Vorratsdatenspeicherung, und die Speicherdauer von drei Monaten ist nicht begründet. Alternativen, die Daten nur bei Verdacht auf eine Straftat einfrieren, werden bisher nicht ernsthaft geprüft.
Quelle: netzpolitik.org · 22.12.2025

Datensicherheit: Speicherung von IP-Adressen: Geschenk für Überwacher
Die Regierung plant weitreichende Maßnahmen, die den Datenschutz massiv einschränken.

Die Speicherung von IP-Adressen für drei Monate, die Erweiterung der Vorratsdatenspeicherung für Verkehrsdaten wie Telefonate und E-Mails, und die anlasslose Massenüberwachung im Mobilfunknetz sind nur einige der geplanten Schritte.

Zusätzlich zur Überwachung der Kommunikation sollen Behörden Gesichtserkennung durch KI-Systeme legalisieren und Spionagesoftware einsetzen können.

Selbst ausländische Serverinfrastrukturen sollen lahmgelegt werden können. Diese Pläne stehen im Widerspruch zu den Prinzipien der DSGVO und stellen eine Gefahr für die Grundrechte der Bürger dar.

Quelle: junge Welt · 22.12.2025

KI-Gefahren: Von KI eingeschüchtert? 11 essentielle Bücher für die Navigation unserer neuen Normalität
Künstliche Intelligenz (KI) erschafft statistische Modelle von Personen, die als „digitale Menschen“ bezeichnet werden. Diese abstrakten Darstellungen beeinflussen Überwachung, Steuerung und unseren Alltag. Besorgniserregend ist, dass KI die Privatsphäre gefährdet, indem sie „abstrakte Menschen“ erschafft, die für die Verbreitung von Falschinformationen genutzt werden können. KI-Algorithmen können bestehende Vorurteile verstärken und KI-Systeme könnten Ziele verfolgen, die nicht den menschlichen Interessen dienen.
Quelle: Los Angeles Times · 22.12.2025

KI-Ethik: Wie Menschlichkeit im Zeitalter der künstlichen Intelligenz bewahrt werden kann
KI bringt ethische und gesellschaftliche Herausforderungen mit sich, insbesondere im Bereich Datenschutz. Aktuelle Gesetze wie die DSGVO reichen nicht aus, um den verantwortungsvollen Einsatz von KI zu gewährleisten.
Es ist wichtig, die Kontrolle über KI-Systeme zu behalten und menschliche Werte in den Vordergrund zu stellen. Kritische Denkfähigkeit, moralische Werte und die Fähigkeit zur Selbstreflexion sind entscheidend, um die Risiken von KI zu minimieren. Eine kulturelle Veränderung hin zu diesen Werten ist notwendig, um sicherzustellen, dass KI zum Wohle der Menschheit eingesetzt wird. Gesetzgebung allein reicht nicht aus, Bildung und gesellschaftliche Werte müssen ebenfalls eine wichtige Rolle spielen.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Datenschutzrisiko: Klage wegen nicht offengelegter Überwachungsrisiken bei in den USA verkauften Sicherheitskameras
Resideo, ein Hersteller von Smart-Home-Technologien, gerät wegen potenzieller Datenschutzrisiken in die Kritik. Die Sicherheitskameras des Unternehmens werden von chinesischen Herstellern produziert, die möglicherweise verpflichtet sind, Daten an chinesische Behörden weiterzuleiten. Resideo informiert Verbraucher nicht transparent über diese Risiken, obwohl die Kameras bekannte Sicherheitslücken aufweisen. Der nebraskasische Generalstaatsanwalt klagt Resideo wegen Versteckens dieser Risiken und fordert klare Warnungen, Strafen für das Unternehmen, Rückerstattungen für Kunden und Änderungen in der Werbung. Die Klage warnt vor einer nationalen Bedrohung durch die Verwendung von Sicherheitskameras chinesischer Hersteller.
Quelle: Fox News · 22.12.2025

Gesichtserkennung: 15 Tatverdächtige nach Überfall mit Gesichtserkennung identifiziert und festgenommen
SmartView CCTV Programm verwendet Gesichtserkennung zur Sicherheitssteigerung, birgt aber gleichzeitig Missbrauchspotenziale und kann die Privatsphäre von Bürgern gefährden. Kritiker sehen darin Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und der DSGVO.

Im Fall eines Überfalls in Hongkong konnten die Täter hingegen durch Überwachungskameras mit Gesichtserkennungstechnologie identifiziert werden. Die Polizei konnte 15 Personen festnehmen, die mit dem Überfall in Verbindung standen. Die Technologie wird hier zur Strafverfolgung eingesetzt und zeigt die Dualität von Gesichtserkennung: Sicherheit versus Datenschutz.

Quelle: The Independent · 22.12.2025

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