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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken häufen sich im digitalen Raum, von neuen Datenbanken wie „Maisha Namba“ bis hin zu Datenlecks bei Firmen wie 700Credit und Pornhub. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken, um Cyberangriffe zu verhindern, während Nutzer ihre Online-Sicherheit verbessern sollten, um Datendiebstahl zu vermeiden. Der Chaos Communication Congress beleuchtet ethische Herausforderungen im digitalen Raum, darunter IT-Sicherheit, KI und Datenschutz.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Huduma Namba: Wie die Totalerfassung der Bevölkerung in Kenia durch die Zivilgesellschaft verhindert wurde
Die kenianische Regierung plante eine Mega-Datenbank („Huduma Namba“) mit umfangreichen persönlichen Daten, darunter auch DNA.

Der Verfassungsgerichtshof erklärte die Datenbank ungültig, da keine Datenschutz-Folgenabschätzung vorgenommen wurde. Trotzdem entwickelt die Regierung eine neue Datenbank („Maisha Namba“), die Bürger:innen laut Zivilgesellschaft nicht ausreichend vor Profilbildung und Diskriminierung schützt. Die Bevölkerung protestierte erfolgreich gegen die erste Datenbank und kämpft nun gegen die neue, da ihr ebenfalls keine ausreichenden Schutzmechanismen gegen Missbrauch fehlen.

Quelle: netzpolitik.org · 30.12.2025

Digitale Brieftasche: Auf einem ähnlichen Weg wie die elektronische Patientenakte zur Gefahr von Datenschutzrisiken
Die digitale Brieftasche birgt ähnliche Datenschutzrisiken wie die elektronische Patientenakte (ePA).

Sowohl die ePA als auch die digitale Brieftasche nutzen signierte Daten, was das Risiko von Datenhandel und Identitätsdiebstahl erhöht. Zudem kritisieren Experten die mangelnde Transparenz in der Planung und Entwicklung der digitalen Brieftasche.

Die Entwicklung der ePA war von Sicherheitslücken und zu rascher Umsetzung geprägt, was zu wiederholten Fehlern führen könnte. Um die Datenschutzbedenken zu adressieren, fordern Experten unabhängige Sicherheitsbewertungen, transparente Kommunikation der Risiken und einen offenen Entwicklungsprozess für die digitale Brieftasche.

Quelle: netzpolitik.org · 29.12.2025

Ermittlungen prüfen Scheidungsstreit als mögliches Motiv für Tötung einer Landwirtin im Imperial Valley
Im Rahmen von Ermittlungen dürfen Polizeibehörden Daten erheben und verarbeiten, jedoch müssen diese Vorgänge rechtmäßig, transparent und den Grundrechten der Betroffenen entsprechen. Die Einbeziehung von Überwachungstechnologie und Aussagen von Dritten bei Ermittlungen kann zu Ermittlungserfolgen führen, wie in dem Fall einer ermordeten Frau in Arizona zeigt. Der Ehemann der Frau wurde aufgrund neuer Erkenntnisse, die aus Überwachungstechnologie und Zeugenaussagen gewonnen wurden, verhaftet.
Quelle: Los Angeles Times · 29.12.2025

Datenleck: Daten von 5,8 Millionen Kunden bei 700Credit durch Datenleck offengelegt
Die Fintech-Firma 700Credit meldet ein Datenleck, bei dem die persönlichen Daten von über 5,8 Millionen Kunden, darunter sensible Informationen wie Sozialversicherungsnummern, ausgelesen wurden. Der Sicherheitsvorfall geschah über einen kompromittierten Drittanbieter.

Das Datenleck birgt ein hohes Risiko für Identitätsdiebstahl und Finanzbetrug. 700Credit bietet betroffenen Personen kostenlose Identitätsschutz- und Kreditüberwachung. Der Vorfall verdeutlicht die Gefahr, die sich aus der Offenlegung sensibler Kundendaten an Dritte ergeben kann.

Datenlecks können schwerwiegende Folgen nach der DSGVO haben, die hohe Strafen für Unternehmen bei Datenverlust vorsieht.

Quelle: Fox News · 29.12.2025

Pornhub-Datenleck: Daten von über 200 Millionen Pornhub-Nutzern durch Datenleck offengelegt
Ein massives Datenleck bei Pornhub hat Daten von über 200 Millionen Nutzern gestohlen. Die Daten, die aus dem Jahr 2021 oder früher stammen, könnten persönliche Aktivitäten, aber keine Finanzinformationen umfassen. Die Hacker versuchen, Pornhub für eine Bitcoin-Ransomforderung zu erpressen. Die Situation unterstreicht die Bedeutung des Datenschutzes. Betroffene Nutzer sollten ihre Passwörter aktualisieren und ihre Online-Sicherheit verbessern, zum Beispiel durch den Einsatz von VPNs und Datenlöschdiensten, um ihre Daten aus Datenbroker-Datenbanken zu entfernen.
Quelle: Fox News · 28.12.2025

Nach massivem Datenleck: Entschädigung von 4,78 Milliarden Won für Coupang-Nutzer in Südkorea angekündigt
Das koreanische Unternehmen Coupang musste nach einem massiven Datenleck, bei dem 33,7 Millionen Nutzerkonten betroffen waren, eine Entschädigung zahlen. Die betroffenen Nutzer erhalten Gutscheine für Coupang-Dienste. Der Vorfall stellt einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar, die hohe Strafen für Datenschutzverstöße vorsieht. Der Coupang-Gründer entschuldigte sich öffentlich für das Leck und die Nutzer erhalten 50.000 Won pro Konto in Form von Gutscheinen. Trotz der Entschuldigung wird der Gründer nicht an Parlamentssitzungen teilnehmen.
Quelle: malaymail · 29.12.2025

Messenger-Verbot: Verbot von Messenger-Apps im Arbeitsumfeld: Auch ohne Personalrat möglich
Arbeitgeber können Messenger-Apps wie WhatsApp, Signal oder Telegram in Arbeitsumgebungen verbieten, wenn dies auf Datenschutz- und Sicherheitsbedenken basiert. Ein solches Verbot betrifft hauptsächlich das Arbeitsverhalten und unterliegt nicht der Mitbestimmung. Anders sieht es bei der Einführung neuer IT-Systeme aus: Diese können potenziell eine Überwachungswirkung haben und unterliegen möglicherweise der DSGVO, was Mitbestimmungsrechte für den Personalrat beinhaltet.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 29.12.2025

Bär-Konflikt: Klage wegen des Bären, der das Haus nicht verlassen will, angekündigt
Ein Artikel berichtet über ein Ereignis mit einem Bären, das keine Datenschutzrelevanz hat. Ein Kalifornier klagt hingegen gegen das Umweltministerium, weil es versagt habe, einen Bär aus seinem Haus zu entfernen. Der Mann fühlt sich gefährdet und vernachlässigt. Das Umweltministerium hat ihm verboten, den Bären anzulocken, was der Mann als unzureichende Unterstützung sieht. Ein Rechtsanalyst sieht gute Chancen für den Mann, da das Umweltministerium die Sicherheit der Bürger gewährleisten müsse.
Quelle: The Independent · 29.12.2025

Hubschrauber-Unfall: Bei Hubschrauberzusammenstoß in New Jersey ums Leben gekommen und eine weitere Person schwer verletzt
Nach einem Hubschrauber-Zusammenstoß in New Jersey, bei dem eine Person ums Leben kam und eine weitere schwer verletzt wurde, ermittelt die NTSB. Die Untersuchung fokussiert auf Pilot, Flugzeug und Betriebsbedingungen. Dabei werden diverse Daten wie Flugschreiber, Kommunikationsprotokolle, Wetterdaten und Zeugenaussagen analysiert. Die NTSB selbst betont, dass sie Daten von Personen nur im Rahmen der Gesetze und Datenschutzbestimmungen verarbeitet und keine Identitäten von Verletzten und Getöteten veröffentlicht.
Quelle: Fox News · 28.12.2025

Komoot: Wie Kapital die Community in die Irre führt
Nach der Übernahme von Komoot wurde der Datenexport für Nutzer erschwert. Der Export im DSGVO-Format ist nutzlos, und Nutzer müssen auf externe Tools zurückgreifen, um ihre Daten zu erhalten. Dies widerspiegelt die Tendenz von Tech-Unternehmen, Nutzerdaten zu nutzen und die menschliche Sehnsucht nach Gemeinschaft für Profit auszunutzen. Offene Plattformen, die unter Kontrolle der Nutzer stehen, bieten eine Alternative, um den freien Fluss von Daten und Innovation zu gewährleisten und gegen die Ausbeutung durch kommerzielle Interessen vorzugehen.
Quelle: netzpolitik.org · 26.12.2025

Sicherheitslücken: Zwei Zero-Day-Schwachstellen durch Apple nach Angriffen geschlossen
Apple hat zwei Sicherheitslücken geschlossen, die von Angreifern ausgenutzt werden konnten, um sensible Nutzerdaten zu stehlen. Die Lücken betrafen den WebKit-Browser-Engine in iOS und könnten auf gezielte Spyware-Angriffe zurückzuführen sein. Apple rät Nutzern dringend, ihre Geräte zu aktualisieren. Der Umgang mit personenbezogenen Daten unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen wie der DSGVO. Unternehmen müssen Maßnahmen ergreifen, um Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen, da Verstöße hohe Strafen nach sich ziehen können.
Quelle: Fox News · 27.12.2025

Datenschutzerklärung: Digitaler Unabhängigkeitstag vom Chaos Computer Club angeregt
Ein Bündnis ruft zum monatlichen „digitalen Unabhängigkeitstag“ auf, um die Kontrolle über unsere Daten zurückzugewinnen und den Schutz der Demokratie und Vielfalt zu stärken. Es wird empfohlen, etablierten Plattformen den Rücken zu kehren und stattdessen datenschutzfreundliche Alternativen zu nutzen. Zu diesen Alternativen zählen unter anderem datenschutzorientierte E-Mail-Anbieter, unabhängige Messenger wie Signal sowie Browser wie Firefox und Ecosia.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.12.2025

Überwachung: Versprechen, die Mutterschaft zu wählen, zum Geschäft gemacht: Wie Algorithmen die Eizellen-Kryokonservierung antreiben
Algorithmische Überwachung und personalisierte Werbung in sozialen Medien beeinflussen zunehmend die Entscheidungen von Frauen bezüglich ihrer Fruchtbarkeit. Werbung für Fruchtbarkeitsbehandlungen und Eizelle-Kongelierung setzt Frauen unter Druck und erzeugt ein Gefühl der Eilbedürftigkeit. Oft werden nur die Vorteile hervorgehoben, während die Risiken ignoriert werden. Die Verwendung von Nutzerdaten zur Personalisierung sensibler Werbung wie Fruchtbarkeitsbehandlungen kann gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen und Frauen sollten über ihre Rechte im Zusammenhang mit dem Datenschutz informiert sein. Die Digitalisierung verstärkt den sozialen Druck auf Frauen, ihre Fruchtbarkeit zu kontrollieren, was als Form der Überwachung angesehen werden kann.
Quelle: elpais.com · 27.12.2025

Social-Media-Verbot: Ein Social-Media-Verbot für Minderjährige zu etablieren ist das eine – die Umsetzung die andere
Malaysia plant ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige mit Altersverifizierungspflicht. Kritiker warnen vor massiven Datensammlungen und deren Risiken. Die Speicherung von Identitätsdaten birgt das Risiko von Datenlecks und Missbrauch, und die Anonymität im Internet könnte eingeschränkt werden.

Es wird betont, dass die Datenverarbeitung transparent, verhältnismäßig und datenschutzkonform sein muss, Nutzer über die Datensammlung informiert werden sollten und Kontrolle über ihre Daten haben.

Man befürchtet, dass die Regelungen die Nutzung von Social Media lediglich in die Dunkelheit drängen und Jugendliche dadurch nicht wirkungsvoll geschützt werden.
Weitere Maßnahmen sind nötig, die Plattformen für die Sicherheit ihrer Nutzer verantwortlich machen und das Gesetz klare Definitionen für „Social Media“ enthält. Die Wirksamkeit der Maßnahmen sollte regelmäßig überprüft werden.

Quelle: malaymail · 27.12.2025

Cyberangriffe: 2025: Das Jahr des Cyberangriffs – Was britische Unternehmen 2026 erwartet
Cyberangriffe stellen eine wachsende Gefahr für Unternehmen dar, da Angreifer nach sensiblen Daten und finanziellen Gewinnen streben. Datenleaks können zu immensen finanziellen Verlusten und Imageverlusten führen. Unternehmen müssen daher ihre Sicherheitsmaßnahmen verstärken und den Anforderungen der DSGVO entsprechen, um Cyberangriffen vorzubeugen. Die rasante technologische Entwicklung erschwert es Unternehmen jedoch, auf neue Bedrohungen zu reagieren. Zusammenarbeit mit Cyber-Experten ist nach einem erfolgreichen Angriff essentiell, um Systeme wiederherzustellen. Die britische Regierung wird kritisiert, dass sie Unternehmen unzureichend vor Cyberangriffen schützt, besonders Finanzinstitute sind davon betroffen.
Quelle: The Independent · 27.12.2025

Park Domains: Durch Parkingsites werden zunehmend Betrugsversuche und Malware verbreitet
Park Domains können Nutzerdaten wie IP-Adresse, Standort und Surfverhalten sammeln und zur Anzeige gezielter Inhalte nutzen. Diese Daten können auch Datenbrokern weiterverkauft werden, was gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen kann.

Park Domains werden oft für Betrugsversuche eingesetzt, die durch gezielte Weiterleitung zu gefälschten Websites oder Malware-Infektionen erfolgen können. Ein Tippfehler genügt, um Ihr Gerät zu gefährden. Es ist wichtig, auf Genauigkeit beim Eingabe von Webadressen zu achten und zuverlässige Sicherheitsmaßnahmen wie ein Antivirenprogramm einzusetzen. Datenlöschungsdienste können helfen, persönliche Daten aus dem Internet zu entfernen, und regelmäßige Sicherheitsupdates schließen Sicherheitslücken.

Quelle: Fox News · 26.12.2025

Datenschutz: Gesichtserkennung durch KI bei Ring: Kontroverse Funktion von Amazon hinzugefügt
Die Funktion „Familiar Faces“ von Ring, einem Video-Türklingelsystem, ermöglicht die Gesichtserkennung zur Personenidentifizierung. Gesichtsdaten werden gespeichert, bis die Person identifiziert wurde, danach dauerhaft.

Dies birgt Datenschutzrisiken, da Personen in privaten Räumen identifiziert werden können und die Funktion gegen die DSGVO verstoßen könnte, da die Einwilligung unzureichend eingeholt wird und die Daten nicht ausreichend geschützt sind.

Kritiker warnen vor Überwachung und Missbrauch von Biometrie. Amazon betont, dass Biometrische Daten nicht zum Training von KI-Modellen verwendet werden, aber Datenschutzexperten bleiben skeptisch.

Alternativ gibt es die Funktion „Greetings“, die auf Handlungen und Objekten basiert, um mit Personen an der Tür zu interagieren, ohne sie zu identifizieren.

Quelle: Fox News · 25.12.2025

Datenschutz: Wird heimische Schul-Software in Hannover durch US-Big-Tech ersetzt?
Die Stadt Hannover will ihre Schul-IT zentralisieren und dafür die Plattform IServ abschalten. IServ war wegen ihrer deutschen Entwicklung und Fokussierung auf Datenschutz beliebt, während Microsoft 365, die neue Plattform, als US-Produkt Datenschutzbedenken wegen der DSGVO aufwirft. Die DSGVO legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, was bei der Wahl der Plattform eine wichtige Rolle spielt. Der Wechsel wird von einigen als David gegen Goliath wahrgenommen, da IServ als underdog gegen den US-Konzern Microsoft antritt.
Quelle: taz · 25.12.2025

Digitalisierung: Chaos Communication Congress: Talk-Tipps für die Zeit zwischen den Jahren
Der Fokus liegt auf ethischen und rechtlichen Herausforderungen im digitalen Raum.

IT-Sicherheit und die verantwortungsvolle Nutzung von KI, insbesondere in militärischen Kontexen, werden diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der elektronischen Patientenakte (ePA): Ihre Einführung birgt IT-Sicherheitsrisiken und wirft Fragen zur Datenverfügbarkeit und -schutz auf.
Der Einsatz von KI in der Medizin und die wachsende Macht von Tech-Unternehmen stehen ebenfalls im Fokus.
Der Kongress beleuchtet zudem die Sicherheitslücken im Kommunikationsdienst KIM und Drohnen im Krieg. Es geht um digitale Grundrechte, den Einfluss von YouTube auf Nutzerverhalten und die Notwendigkeit von besseren Datenschutzregeln in Europa.

Quelle: netzpolitik.org · 25.12.2025

Datenschutzz: Weihnachtsmann-Tracker der NORAD 2025 live: Der Weihnachtsmann bei seiner Geschenkeverteilung rund um den Globus verfolgen
Die Norad, die jährlich den Weihnachtsmann verfolgt und Anrufe von Kindern über ihn beantwortet, sammelt Daten von Kindern, die ihre Website besuchen. Um den Schutz der Kinderdaten zu gewährleisten, muss die Norad eine rechtmäßige Grundlage für die Datenverarbeitung haben und über ihre Datenschutzpraktiken transparent sein. Besondere Vorsichtsmaßnahmen sind erforderlich, um den Schutz der sensiblen Informationen von Kindern zu gewährleisten. Millionen von Kindern verfolgen den Weihnachtsmann online, was die Bedeutung des Datenschutzes für die Norad zusätzlich unterstreicht.
Quelle: The Independent · 25.12.2025

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