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DSGVO-News Januar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Bali plant strengere Einreisebestimmungen, um den Massentourismus zu reduzieren, was aber Datenschutzbedenken wegen der Prüfung von Bankdaten aufwirft. Digitale Sicherheit und Datenschutz sind wichtige Themen, da Plattformen die Sicherheit von Kindern in sozialen Medien verbessern und Unternehmen wie EL PAÍS und Brightspeed Datenlecks verhindern müssen. Die Europäische Zentralbank plant den digitalen Euro, während in Solothurn die manuelle Verkehrszählung aufgrund von Datenschutzbedenken bevorzugt wird.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Bali-Einreise: Geldnachweis für Touristen geplant: Bali setzt auf Qualität statt Masse
Bali plant strengere Einreisebestimmungen für Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie Müll und Verkehrschaos zu bekämpfen. Reisende müssten möglicherweise Kontoauszüge, Rückflugtickets und Reisepläne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese prüfen möchte. Experten bezweifeln, dass Kontoauszüge zuverlässig die Zahlungsfähigkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endgültig entschieden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Breakpoint: Grundrechte sind nicht altersbeschränkt
Soziale Medien sind für Kinder und Jugendliche wichtig für Information und politische Teilhabe. Ein Verbot würde ihre Grundrechte einschränken.

Anstelle eines Verbots sollten die Plattformen sicherer gemacht werden. Das Digitale Servicesgesetz (DSA) sieht verschiedene Maßnahmen vor, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Dazu gehört datenschutz-wahrende Altersverifikation, um sicherzustellen, dass nur Nutzer über dem Mindestalter auf bestimmte Inhalte zugreifen können. Suchtfördernde Funktionen sollen verboten werden und verstärkte Anforderungen an Inhaltsmoderation sollen schädliche Inhalte entfernen. Soziale Medien sollten für alle sicherer werden durch konsequente Regulierung und politische Weiterentwicklung des DSA.

Quelle: netzpolitik.org · 25.01.2026

Datenschutz: unerträglichen Pop-up-Anzeigen
EL PAÍS verspricht seinen Abonnenten eine werbefreie Erfahrung, die durch die DSGVO garantiert wird. Das Unternehmen verkaufte jedoch Werbung, die als störend empfunden wurde, da sie groß und schwer zu beenden war. Dies war auf ein technisches Problem zurückzuführen, welches länger als erwartet dauerte, um gelöst zu werden. Die Situation zeigt, dass die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und die Qualitätssicherung von Werbefrei-Services essentiell sind, um das Vertrauen der Leser zu erhalten.
Quelle: elpais.com · 25.01.2026

Digitaler Euro: Vorteile und Herausforderungen des digitalen Euro: Erklärung durch die EZB
Der digitale Euro soll eine sichere und private Zahlungsoption neben Bargeld und Kartenzahlungen sein. Die Europäische Zentralbank (EZB) betont den Datenschutz und stellt sicher, dass keine Einzeltransaktionen erfasst werden.

Offline-Zahlungen bleiben anonym und Nutzer haben die gleiche Privatsphäre wie beim bargeldbasierten Bezahlen. Der digitale Euro soll Gebühren senken und die Abhängigkeit von US-Zahlungsanbietern reduzieren. Die Einführung ist frühestens 2029 geplant.

Quelle: Süddeutsche Zeitung · 25.01.2026

Datenschutz: Verkehr im Kanton Solothurn wird traditionell noch von Hand gezählt
Die flächendeckende Installation von Videokameras für die Verkehrsüberwachung ist aus Datenschutzgründen problematisch. Die Datenschutzbestimmungen der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) könnten den Einsatz solcher Kameras stark einschränken.

In Solothurn wird der Verkehr traditionell von Hand erfasst. Dieses manuelle Zählen ermöglicht eine flächendeckende Erfassung, da automatische Zählstellen fehlen. Videobasierte Verkehrsüberwachung wird jedoch aufgrund der Datenschutzbedenken als unrealistisch angesehen.

Quelle: SRF · 25.01.2026

KI-Überwachung: Gerichtsthriller Mercy in passiv-konstruierter Übersetzung:Gerechtigkeit: Ein Sci-Fi-Gerichtsdrama, dem hilflos bombardierte Zuschauer keine Gnade gewähren
In einem dystopischen Film wird eine Stadt durch ein umfassendes Überwachungssystem mit Bodycams, Video-Türklingeln und Social-Media-Daten überwacht. Eine KI analysiert diese Daten, um die Schuld oder Unschuld von Verdächtigen zu bestimmen. Dieses System ignoriert das Recht auf Privatsphäre und widerspricht den Prinzipien der DSGVO, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Der Film stellt die Frage, ob eine KI in der Justiz ein geeignetes Instrument ist und argumentiert, dass menschliche Instinkte trotz KI-Unterstützung wichtig bleiben.
Quelle: Los Angeles Times · 23.01.2026

Datenleck: Sozialversicherungsnummern bei großer Tankstellenkette durch Ransomware-Angriff offengelegt
Ein Datenleck bei Gulshan Management Services und ein Cyberangriff auf ein Unternehmen in Texas haben die persönlichen Daten von über 377.000 Menschen gefährdet. Die gestohlenen Daten umfassen Namen, Kontaktdaten, Sozialversicherungsnummern und Führerscheinnummern. Die Angreifer nutzten bei dem Cyberangriff eine Phishing-Attacke, um in die Systeme einzudringen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte auf verdächtige Aktivitäten überprüfen, kostenlose Kreditüberwachungs- und Identitätschutzdienste nutzen und das Datenleck bei den zuständigen Behörden melden.
Quelle: Fox News · 23.01.2026

Durchsuchung: Auswahl der Geschworenen für Luigi Mangione abhängig von Entscheidung über Todesstrafe
Im deutschen Recht darf die Polizei Gegenstände nur bei Vorliegen eines Haftbefehls durchsuchen. Die Durchsuchung kann jedoch den Erlass eines Haftbefehls beeinflussen. Datenschutzbestimmungen gelten auch bei Strafverfahren, sodass die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Polizei rechtmäßig sein muss. In einem aktuellen Fall streiten sich Anwälte und Polizei über die Rechtmäßigkeit einer Durchsuchung. Die Anwälte argumentieren, dass die Durchsuchung eines Rucksacks ohne Haftbefehl illegal war, während die Polizei behauptet, dass sie nach ihren Protokollen sofort die Sachen eines Verdächtigen durchsuchen darf, um gefährliche Gegenstände zu finden.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Hausdurchsuchungen: Wird das Recht auf Privatsphäre durch Hausdurchsuchungen ohne Haftbefehl verletzt?
ICE versucht, Hausdurchsuchungen ohne richterliche Kontrolle durchzuführen, was gegen das Recht auf Privatsphäre und Datenschutzgrundsätze wie die DSGVO verstoßen könnte. Der US-Verfassungszusatz zum Schutz vor unzumutbaren Hausdurchsuchungen (4. Zusatzartikel) fordert einen Haftbefehl, der auf glaubwürdigen Beweisen basiert und von einem unabhängigen Richter erlassen wird. ICES neue Praxis stellt eine Gefahr für die Rechte der Bürger dar, da sie die staatliche Gewalt unkontrolliert erhöht und die Privatsphäre gefährdet. Die betroffenen Personen haben möglicherweise keine Rechtsmittel, selbst wenn die Festnahme illegal war.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Überwachung: In Mercy wird Schuld durch KI entschieden
In einer dystopischen Zukunft, in der Bürger gesetzlich verpflichtet sind, ihre Geräte mit einer städtischen Cloud zu verbinden, wird die KI auf alle Daten in der Cloud zugreifen und diese für Datenerfassung und -analyse nutzen. Dies wirft erhebliche Bedenken bezüglich Datenschutz und Privatsphäre auf, da die DSGVO durch fehlende eindeutige Einwilligung und Transparenz der Bürger wahrscheinlich nicht eingehalten werden würde. Der Zugriff der KI auf Cloud-Daten und die daraus resultierende Analyse persönlicher Informationen führen zu einer Überwachung und Kontrolle der Bürger durch Technologie, die zum Nachdenken über die eigenen digitalen Spuren anregt.
Quelle: malaymail · 23.01.2026

Überwachung: Internetzensur in Russland: Putins Daten-Gulag
Die russische Regierung setzt mit der App MAX auf staatliche Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung. MAX wurde zum „Nationalen Messenger“ erklärt und soll auf allen neuen Geräten in Russland vorinstalliert sein. Die Nutzung alternativer Messenger wie Whatsapp und Telegram wurde in Russland stark behindert.

MAX sammelt alle Nutzerdaten und Metadaten und die Chats sind nicht verschlüsselt. Dies ermöglicht dem Geheimdienst FSB und anderen staatlichen Stellen den Zugriff auf Nutzerkommunikation. Die russische Regierung nutzt MAX zudem als Propagandainstrument und zur Kontrolle der Kommunikation in besetzten Gebieten der Ukraine.

Die Praxis der Datenübermittlung an staatliche Stellen wie das FSB stellt einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar.

Quelle: taz · 21.01.2026

Vertraulichkeitsverletzung: Sieben Schlüsselmomente aus dem Gerichtssaal während Harrys Aussage gegen den Mail-Verlag
Prinz Harry wirft einem Verlag der Daily Mail vor, durch illegale Methoden wie Abhören und Einschleusen von Informanten an vertrauliche Informationen über ihn herangekommen zu sein. Er fühlt sich durch die Veröffentlichung privater Gespräche und Informationen aus seinem Umfeld verraten und verletzt. Harry betont die Schweigepflicht und Vermeidung von Konflikten mit der Presse, die in der Institution, der er angehörte, herrschten. Diese Praktiken könnten gegen die DSGVO verstoßen, da sie die Privatsphäre von Personen ohne Einwilligung verletzen. Harry wünscht sich, dass der Richter ein Verständnis für sein Leben unter ständiger Überwachung bekomme.
Quelle: The Independent · 21.01.2026

Datenschutzzwischen: Chronik wichtiger Ereignisse im laufenden Prozess gegen den Verlag der Daily Mail wegen illegaler Telefonüberwachung
Unrechtmäßige Datenverarbeitung ist ein Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und kann zu Haftungsansprüchen führen. Betroffene haben das Recht auf Information, Transparenz und Löschung ihrer Daten.

Der Fall sechs prominenter Kläger gegen den Verlag der Daily Mail illustriert die Bedeutung des Datenschutzes. Die Kläger werfen dem Verlag vor, mit Hilfe von Detektiven auf private Daten zugegriffen zu haben, was den Verlag hart bestreitet. Ein ehemaliger Detektiv gestand, möglicherweise für den Verlag illegal Informationen gesammelt zu haben. Der Prozess wird nun weitergehen.

Quelle: The Independent · 21.01.2026

Datenschutz: Swissness auch mit neuem Besitzer bei Threema gewahrt
Threema legt großen Wert auf Datenschutz, der als Alleinstellungsmerkmal des Anbieters gilt. Obwohl der Firmensitz von Threema in der Schweiz bleibt, ist die Übernahme durch die deutsche Beteiligungsgesellschaft Comitis Capital ein Thema, das potenziell mit Datenschutzbesorgnissen verbunden sein kann.

Comitis sieht in Threemas starkem Fokus auf Datenschutz ein Alleinstellungsmerkmal und betont, dass der Quellcode offen einsehbar ist. Regelmäßige Prüfungen durch Experten aus den Bereichen Datenschutz, IT-Sicherheit und Forschung sollen gewährleisten, dass die von Threema gemachten Versprechen eingehalten werden.

Quelle: SRF · 20.01.2026

Chinesische Spionage: Sicherheitsbedenken wegen Spionage, Unterdrückung und geheimen Räumen in der neuen chinesischen Botschaft
Ein neues chinesisches Botschaftsgebäude in London sorgt für große Bedenken im Hinblick auf Datenschutz und Sicherheit.

Die Lage des Gebäudes in der Nähe von Finanzdatenleitungen wirft die Gefahr von Spionage auf. Es wird vermutet, dass die Botschaft mit 208 geheimen Räumen und einem versteckten Raum für fortschrittliche Computer genutzt werden könnte. Experten warnen vor der Möglichkeit, dass die Botschaft ein Zentrum für chinesische Spionage in London und ein Werkzeug zur Verfolgung politischer Dissidenten auf britischem Boden wird. Die britische Regierung versucht, diese Bedenken durch Sicherheitsmaßnahmen zu adressieren.

Quelle: The Independent · 20.01.2026

Elektroauto-Datenschutz: Datensammlung durch E-Autos: Verfassungsschutz warnt vor Datenschutzrisiken
Elektroautos erzeugen umfangreiche Daten über Fahrer und Fahrverhalten, darunter Standort-, Bewegungs- und Innenraumdaten. Hersteller müssen Fahrzeuge gegen Cyberangriffe schützen und DSGVO-konforme Datenübermittlungen sicherstellen.

Es besteht jedoch oft mangelnde Transparenz über die erhobenen Daten und deren Verwendung, was zu Datenschutzbedenken führt. Besonders Chinas Elektroautos werden als potenzielles Risiko für Datenabfluss und Spionage gesehen, da sie Daten im großen Stil abschöpfen könnten.

Der hohe Umfang an generierten Daten und deren Übermittlung an externe Systeme oder Hersteller im Ausland birgt ein Risiko für die Privatsphäre und Sicherheit, insbesondere in sensiblen Bereichen wie Forschung und Entwicklung.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 20.01.2026

Datenleck: Geheimhaltungsmaßnahme sollte nicht zur Vertuschung der Datenpanne afghanischer Helfer eingesetzt werden, kritisiert Ex-Verteidigungsminister Sir Ben Wallace
Ein Datenleck im Verteidigungsministerium, das afghanische Helfer gefährdete, wurde zunächst geheim gehalten. Eine einstweilige Verfügung und ein Super-Injunction verhinderten die Veröffentlichung darüber, was gegen die Transparenz- und Informationspflichten der DSGVO verstoßen könnte. Experten kritisieren die Geheimhaltung, da öffentliche Stellen Rechenschaft schuldig sind und Fehler eingestanden werden sollten. Superinjunctions seien unangemessen, da sie die öffentliche Information über Sicherheitsrisiken behindern. Das Datenleck entstand durch menschliches Versagen, trotz neuer Sicherheitsvorkehrungen.
Quelle: The Independent · 20.01.2026

Datenschutz: Reederei wegen heimlicher Videoüberwachung auf Schadensersatz verklagt
Die heimliche Videoaufzeichnung einer Frau durch eine Reederei wirft datenschutzrechtliche Bedenken auf. Das Recht auf Privatsphäre und das Recht auf Information über die Verarbeitung personenbezogener Daten wurden verletzt, da die Frau nicht über die Videoüberwachung informiert wurde und kein Einverständnis gegeben hat. Die Reederei argumentiert, dass die Aufnahmen als Beweismittel dienen sollen, um die Behauptungen der Frau über ihre Behinderung zu widerlegen. Die Frau hingegen fühlt sich durch die heimliche Videoaufzeichnung in ihrer Privatsphäre verletzt und es besteht ein ethisches Dilemma bezüglich der rechtlichen und moralischen Grenzen der Datenverarbeitung.
Quelle: The Independent · 19.01.2026

Gesichtserkennung: Pilotprojekt zur Live-Gesichtserkennung führt zu 100 Festnahmen in den ersten Monaten
In Großbritannien wird die Verwendung von Gesichtserkennungstechnologie (LFR) durch die Polizei kontrovers diskutiert. Kritiker befürchten, dass die Schutzmaßnahmen gegen Missbrauch unzureichend sind und Privatsphärerechte eingeschränkt werden. Die Regierung plant daher eine Regulierung des Einsatzes von LFR durch die Polizei. Ein unabhängiger Regulator soll die Kontrolle und den Schutz der Privatsphäre gewährleisten. Die Umsetzung soll durch eine öffentliche Konsultation, die die Meinungen der Bürger einholt, begleitet werden.
In Croydon wurden bereits Gesichtserkennungskameras an öffentlichen Einrichtungen installiert. Die Polizei setzt die Technologie zur Verbrechensbekämpfung ein und verweist auf die über 100 Festnahmen in den ersten Monaten als Beweis für ihren Erfolg. Kritiker bemängeln jedoch den Datenschutz und mögliche Einschränkungen der Bürgerrechte. Die Regierung plant ebenfalls eine Regulierung der Gesichtserkennungstechnologie.
Quelle: The Independent · 19.01.2026

Datenleck bei Brightspeed: Über eine Million Kunden möglicherweise betroffen
Ein amerikanischer Internetanbieter namens Brightspeed wurde Opfer eines Hackerangriffs. Die Hacker-Gruppe Crimson Collective beansprucht, Daten von über einer Million Kunden gestohlen zu haben, darunter möglicherweise persönliche Informationen wie Namen, Adressen, Kontodaten und Passwörter. Brightspeed ermittelt und nimmt die Situation ernst. Die gestohlenen Daten könnten für Identitätsdiebstahl und Betrug missbraucht werden. Kunden sollten ihre Passwörter ändern und auf ungewöhnliche Aktivitäten auf ihren Konten achten. Das Datenleck könnte gegen die DSGVO verstoßen, da Unternehmen verpflichtet sind, Daten zu schützen und betroffene Personen zu informieren.
Quelle: Fox News · 18.01.2026

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