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DSGVO-News Januar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Ein Datenleck bei Grubhub gefährdet Kundendaten, während ein britischer YouTuber Schadensersatz von Saudi-Arabien wegen Spionage erhält. Die britische Regierung plant Gesichtserkennung in der Polizei ein, während das Berliner Landgericht TikTok einschränkt, die Daten von Minderjährigen für Werbung zu nutzen. Einfache Passwörter machen Nutzer anfällig für Cyberkriminalität, während Jugendliche mehr Schutz in sozialen Medien fordern.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Grubhub-Datenleck: Datenpanne bei Grubhub bestätigt – Erpressungsvorwürfe im Raum
Grubhub gab bekannt, dass ein Datenschutzvorfall stattgefunden hat. Unbefugte Personen erlangten Zugriff auf Teile ihrer Systeme, wodurch möglicherweise Kundendaten betroffen sind.

Die Firma hat die Behörden informiert und eine externe Sicherheitsfirma eingeschaltet. Der Angriff könnte mit gestohlenen Anmeldeinformationen aus früheren Angriffen zusammenhängen. Die gestohlenen Daten könnten persönliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Kundenotizen umfassen.

Grubhub ist verpflichtet, Betroffene über das Datenleck zu informieren, falls Kundendaten betroffen sind. Betroffene haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten.

Quelle: Fox News · 27.01.2026

Spionage: Britischer YouTuber Ghanem Al-Masarir erhält 3 Millionen Pfund Schadensersatz von Saudi-Arabien für Körperverletzung und Handyhack
Ein saudischer Staat wurde beschuldigt, den britischen YouTuber mit der Spionage-Software Pegasus auszuspionieren. Dies geschah laut Gericht, weil der YouTuber die saudische Regierung kritisierte. Die Überwachung beinhaltete das Abhören von Telefonaten, das Filmen und das Lesen von Textnachrichten. Diese Handlungen stellen eine massive Verletzung der Privatsphäre dar und sind wahrscheinlich auch ein Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der YouTuber wurde außerdem Opfer eines Hackerangriffs und einer körperlichen Attacke, was das Gericht dem saudischen Staat zuschrieb.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

Gesichtserkennung: Einführung von Live-Gesichtserkennung für alle Polizeikräfte wird von Shabana Mahmood verteidigt
Die Gesichtserkennung ist rechtlich umstritten und wird von Kritikern wegen möglicher Fehlentscheidungen und Diskriminierung in Frage gestellt. Ihre Anwendung sollte den Grundrechten der Bürger entsprechen und durch Gesetze wie die DSGVO den Datenschutz gewährleisten. Die britische Regierung plant flächendeckende Verwendung der Technologie in der Polizei, argumentiert aber, dass sie zur Verbrechensbekämpfung hilfreich sei. Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Privatsphäre und Fehlentscheidungen. Die öffentliche Debatte über die Regulierung der Technologie läuft und Kritiker fordern Schutzmaßnahmen.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

TikTok-Datenschutz: Altersprüfung bei TikTok laut Berliner Gericht unzureichend
Das Berliner Landgericht hat entschieden, dass TikTok Daten von Nutzern unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nicht für Marketing und Werbung verwenden darf. Die bisherige Alterskontrolle durch eine reine Geburtsdatenanfrage wird als unzureichend angesehen, da Nutzer unter 16 Jahren einen Anreiz haben, ihr Alter falsch anzugeben, um auf Funktionen zuzugreifen, die für sie limitiert sind. Das Gericht sieht dies als Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an und droht TikTok ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, falls es gegen das Urteil verstößt.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Gefährliche Beliebtheit: Gefährliche Popularität: Die Hitliste der geleakten Passwörter – 123456 führt
Schwäche beim Datenschutz liegt oft in einfachen Passwörtern, die Cyberkriminelle leicht knacken können, was Datenlecks und Identitätsdiebstahl zur Folge haben kann. Individuelle, starke Passwörter für jedes Konto sind essenziell. Auch das wiederholte Verwenden desselben starken Passworts für mehrere Dienste ist gefährlich.

Sicherere Alternativen wie Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Passkeys bieten bessere Schutzmechanismen. Passkeys basieren auf Kryptographie und können mit Biometrik wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung verifiziert werden, wodurch sie gestohlen werden können.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Jugendschutz: Ein Verbot von sozialen Medien: Die Meinung Jugendlicher dazu
Jugendliche fordern mehr Datenschutz und Jugendschutz in sozialen Medien. Sie empfinden die Plattformen als unzureichend und wünschen sich altersgerechte Filterung von Inhalten.

Ein Mindestalter von 14 Jahren für den Zugang zu sozialen Medien wird von Jugendlichen favorisiert, da jüngere Nutzer oft einen unreflektierten Umgang damit haben.

Manche Plattformen sollten aufgrund ihrer problematischen Inhalte ein höheres Mindestalter haben.

Eine komplette Verbots von Social Media wird kontrovers diskutiert, Zeitbegrenzungen könnten die Bildschirmzeit verringern.

Jugendliche wünschen sich mehr Regulierung von Plattformen und mehr Verantwortung seitens der Plattformbetreiber. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der sicheren Nutzung von Social Media, und Medienkompetenztrainings für Jugendliche können helfen, sicher mit sozialen Medien umzugehen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Datenschutz: Durch KI-Technik sanktioniert: Wie die Handy-Nutzung im Auto verhindert werden könnte
Die Verwendung von „Monocams“ zur Überwachung der Handy-Nutzung im Auto wirft Datenschutzbedenken auf. Eine sichere Rechtsgrundlage, beispielsweise auf Grundlage der DSGVO, ist notwendig. Denn während die Technologie potenziell das Unfallrisiko durch abgelenkte Fahrer reduzieren kann, sind die Daten der Autofahrer und ihre Privatsphäre zu schützen. Es wird diskutiert, ob moderne Autos zu viele ablenkende Funktionen haben und ob wichtige Funktionen einfacher bedienbar sein sollten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Digitaler Euro: Vorteile des digitalen Euro: Die EZB widerlegt Fehlinformationen
Der digitale Euro soll ein sicheres und vertrauenswürdiges Zahlungsmittel sein, das die DSGVO einhält. Nutzerdaten bleiben anonym, es werden nur Zahlungsbetrag und verschlüsselte Codes erfasst. Die EZB verfolgt keine individuellen Transaktionen oder Ausgaben. Der digitale Euro soll die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsanbietern verringern und als kostenlose zusätzliche Zahlungsoption neben Bargeld und Karten dienen. Er wird frühestens 2029 eingeführt und soll die gleiche Sicherheit wie Bargeld bieten, auch offline.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 25.01.2026

Bali-Einreise: Geldnachweis für Touristen geplant: Bali setzt auf Qualität statt Masse
Bali plant strengere Einreisebestimmungen für Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie Müll und Verkehrschaos zu bekämpfen. Reisende müssten möglicherweise Kontoauszüge, Rückflugtickets und Reisepläne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese prüfen möchte. Experten bezweifeln, dass Kontoauszüge zuverlässig die Zahlungsfähigkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endgültig entschieden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Datenschutz: Verkehr im Kanton Solothurn wird traditionell noch von Hand gezählt
Die flächendeckende Installation von Videokameras für die Verkehrsüberwachung ist aus Datenschutzgründen problematisch. Die Datenschutzbestimmungen der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) könnten den Einsatz solcher Kameras stark einschränken.

In Solothurn wird der Verkehr traditionell von Hand erfasst. Dieses manuelle Zählen ermöglicht eine flächendeckende Erfassung, da automatische Zählstellen fehlen. Videobasierte Verkehrsüberwachung wird jedoch aufgrund der Datenschutzbedenken als unrealistisch angesehen.

Quelle: SRF · 25.01.2026

Datenschutz: unerträglichen Pop-up-Anzeigen
EL PAÍS verspricht seinen Abonnenten eine werbefreie Erfahrung, die durch die DSGVO garantiert wird. Das Unternehmen verkaufte jedoch Werbung, die als störend empfunden wurde, da sie groß und schwer zu beenden war. Dies war auf ein technisches Problem zurückzuführen, welches länger als erwartet dauerte, um gelöst zu werden. Die Situation zeigt, dass die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und die Qualitätssicherung von Werbefrei-Services essentiell sind, um das Vertrauen der Leser zu erhalten.
Quelle: elpais.com · 25.01.2026

Breakpoint: Grundrechte sind nicht altersbeschränkt
Soziale Medien sind für Kinder und Jugendliche wichtig für Information und politische Teilhabe. Ein Verbot würde ihre Grundrechte einschränken.

Anstelle eines Verbots sollten die Plattformen sicherer gemacht werden. Das Digitale Servicesgesetz (DSA) sieht verschiedene Maßnahmen vor, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Dazu gehört datenschutz-wahrende Altersverifikation, um sicherzustellen, dass nur Nutzer über dem Mindestalter auf bestimmte Inhalte zugreifen können. Suchtfördernde Funktionen sollen verboten werden und verstärkte Anforderungen an Inhaltsmoderation sollen schädliche Inhalte entfernen. Soziale Medien sollten für alle sicherer werden durch konsequente Regulierung und politische Weiterentwicklung des DSA.

Quelle: netzpolitik.org · 25.01.2026

KI-Überwachung: Gerichtsthriller Mercy in passiv-konstruierter Übersetzung:Gerechtigkeit: Hellos bombardierten Zuschauern wird keine gewährt
In einem dystopischen Film wird eine Stadt durch ein umfassendes Überwachungssystem mit Bodycams, Video-Türklingeln und Social-Media-Daten überwacht. Eine KI analysiert diese Daten, um die Schuld oder Unschuld von Verdächtigen zu bestimmen. Dieses System ignoriert das Recht auf Privatsphäre und widerspricht den Prinzipien der DSGVO, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Der Film stellt die Frage, ob eine KI in der Justiz ein geeignetes Instrument ist und argumentiert, dass menschliche Instinkte trotz KI-Unterstützung wichtig bleiben.
Quelle: Los Angeles Times · 23.01.2026

Datenleck: Sozialversicherungsnummern bei großer Tankstellenkette durch Ransomware-Angriff offengelegt
Ein Datenleck bei Gulshan Management Services und ein Cyberangriff auf ein Unternehmen in Texas haben die persönlichen Daten von über 377.000 Menschen gefährdet. Die gestohlenen Daten umfassen Namen, Kontaktdaten, Sozialversicherungsnummern und Führerscheinnummern. Die Angreifer nutzten bei dem Cyberangriff eine Phishing-Attacke, um in die Systeme einzudringen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte auf verdächtige Aktivitäten überprüfen, kostenlose Kreditüberwachungs- und Identitätschutzdienste nutzen und das Datenleck bei den zuständigen Behörden melden.
Quelle: Fox News · 23.01.2026

Durchsuchung: Auswahl der Geschworenen für Luigi Mangione abhängig von Entscheidung über Todesstrafe
Im deutschen Recht darf die Polizei Gegenstände nur bei Vorliegen eines Haftbefehls durchsuchen. Die Durchsuchung kann jedoch den Erlass eines Haftbefehls beeinflussen. Datenschutzbestimmungen gelten auch bei Strafverfahren, sodass die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Polizei rechtmäßig sein muss. In einem aktuellen Fall streiten sich Anwälte und Polizei über die Rechtmäßigkeit einer Durchsuchung. Die Anwälte argumentieren, dass die Durchsuchung eines Rucksacks ohne Haftbefehl illegal war, während die Polizei behauptet, dass sie nach ihren Protokollen sofort die Sachen eines Verdächtigen durchsuchen darf, um gefährliche Gegenstände zu finden.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Hausdurchsuchungen: Wird das Recht auf Privatsphäre durch Hausdurchsuchungen ohne Haftbefehl verletzt?
ICE versucht, Hausdurchsuchungen ohne richterliche Kontrolle durchzuführen, was gegen das Recht auf Privatsphäre und Datenschutzgrundsätze wie die DSGVO verstoßen könnte. Der US-Verfassungszusatz zum Schutz vor unzumutbaren Hausdurchsuchungen (4. Zusatzartikel) fordert einen Haftbefehl, der auf glaubwürdigen Beweisen basiert und von einem unabhängigen Richter erlassen wird. ICES neue Praxis stellt eine Gefahr für die Rechte der Bürger dar, da sie die staatliche Gewalt unkontrolliert erhöht und die Privatsphäre gefährdet. Die betroffenen Personen haben möglicherweise keine Rechtsmittel, selbst wenn die Festnahme illegal war.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Überwachung: In Mercy wird Schuld durch KI entschieden
In einer dystopischen Zukunft, in der Bürger gesetzlich verpflichtet sind, ihre Geräte mit einer städtischen Cloud zu verbinden, wird die KI auf alle Daten in der Cloud zugreifen und diese für Datenerfassung und -analyse nutzen. Dies wirft erhebliche Bedenken bezüglich Datenschutz und Privatsphäre auf, da die DSGVO durch fehlende eindeutige Einwilligung und Transparenz der Bürger wahrscheinlich nicht eingehalten werden würde. Der Zugriff der KI auf Cloud-Daten und die daraus resultierende Analyse persönlicher Informationen führen zu einer Überwachung und Kontrolle der Bürger durch Technologie, die zum Nachdenken über die eigenen digitalen Spuren anregt.
Quelle: malaymail · 23.01.2026

Überwachung: Internetzensur in Russland: Putins Daten-Gulag
Die russische Regierung setzt mit der App MAX auf staatliche Kontrolle und Überwachung der Bevölkerung. MAX wurde zum „Nationalen Messenger“ erklärt und soll auf allen neuen Geräten in Russland vorinstalliert sein. Die Nutzung alternativer Messenger wie Whatsapp und Telegram wurde in Russland stark behindert.

MAX sammelt alle Nutzerdaten und Metadaten und die Chats sind nicht verschlüsselt. Dies ermöglicht dem Geheimdienst FSB und anderen staatlichen Stellen den Zugriff auf Nutzerkommunikation. Die russische Regierung nutzt MAX zudem als Propagandainstrument und zur Kontrolle der Kommunikation in besetzten Gebieten der Ukraine.

Die Praxis der Datenübermittlung an staatliche Stellen wie das FSB stellt einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar.

Quelle: taz · 21.01.2026

Vertraulichkeitsverletzung: Sieben Schlüsselmomente aus dem Gerichtssaal während Harrys Aussage gegen den Mail-Verlag
Prinz Harry wirft einem Verlag der Daily Mail vor, durch illegale Methoden wie Abhören und Einschleusen von Informanten an vertrauliche Informationen über ihn herangekommen zu sein. Er fühlt sich durch die Veröffentlichung privater Gespräche und Informationen aus seinem Umfeld verraten und verletzt. Harry betont die Schweigepflicht und Vermeidung von Konflikten mit der Presse, die in der Institution, der er angehörte, herrschten. Diese Praktiken könnten gegen die DSGVO verstoßen, da sie die Privatsphäre von Personen ohne Einwilligung verletzen. Harry wünscht sich, dass der Richter ein Verständnis für sein Leben unter ständiger Überwachung bekomme.
Quelle: The Independent · 21.01.2026

Datenschutzzwischen: Chronik wichtiger Ereignisse im laufenden Prozess gegen den Verlag der Daily Mail wegen illegaler Telefonüberwachung
Unrechtmäßige Datenverarbeitung ist ein Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und kann zu Haftungsansprüchen führen. Betroffene haben das Recht auf Information, Transparenz und Löschung ihrer Daten.

Der Fall sechs prominenter Kläger gegen den Verlag der Daily Mail illustriert die Bedeutung des Datenschutzes. Die Kläger werfen dem Verlag vor, mit Hilfe von Detektiven auf private Daten zugegriffen zu haben, was den Verlag hart bestreitet. Ein ehemaliger Detektiv gestand, möglicherweise für den Verlag illegal Informationen gesammelt zu haben. Der Prozess wird nun weitergehen.

Quelle: The Independent · 21.01.2026

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