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DSGVO-News Januar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Der Blog-Artikel behandelt aktuelle Themen rund um Datenschutz und Sicherheit im digitalen Raum. Es werden Fälle von Datenlecks, Überwachungstechnologien und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz beleuchtet, die sowohl Chancen als auch Risiken für die Privatsphäre der Bürger mit sich bringen. Der Artikel diskutiert außerdem die Notwendigkeit von Regulierungen und Gesetzen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten und Missbrauch zu verhindern.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

NDB-Stärkung: Stärkung und Kontrolle des NDB durch den Bundesrat sollen gewährleistet werden
Der Bundesrat möchte den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) stärken und ihm mehr Instrumente zur Früherkennung von Bedrohungen geben. Bei schweren Bedrohungen soll der NDB ähnliche Maßnahmen wie bei Terrorismus einsetzen können, etwa Daten bei Banken und Finanzdienstleistern erheben.

Gleichzeitig will der Bundesrat die Datenverarbeitung des NDB an das Datenschutzgesetz anpassen, um den Schutz der Bürger zu gewährleisten. Betroffene sollen das Bundesverwaltungsgericht anrufen können, um die sie betreffende Datenbearbeitung gerichtlich überprüfen zu lassen. Die unabhängige Aufsicht über den NDB soll ebenfalls gestärkt werden.

Quelle: SRF · 28.01.2026

FISA 702: Anhörung im Senat zum umstrittenen Überwachungsinstrument, dessen Verlängerung vom Kongress abhängt
Die FISA 702-Gesetzgebung wird kritisiert, da sie unzureichende Schutzmechanismen für die Privatsphäre amerikanischer Bürger beinhaltet.

Es besteht die Sorge, dass die Regierung die FISA 702-Gesetzgebung missbraucht, um Millionen von privaten Kommunikationsdaten von Amerikanern zu sammeln. Kritiker warnen vor der Gefahr der Überwachung von US-Bürgern und fordern verstärkte Schutzmaßnahmen für die Privatsphäre und Bürgerrechte.

Quelle: Fox News · 28.01.2026

Datensammelei durch Meta: Folgen von Sammelklagen
Zwei Sammelklagen werfen Meta vor, Nutzerdaten von Facebook und Instagram gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten. Meta verdiene Geld mit Werbung, die auf diesen Daten basiert, und verkaufe sie an die Werbeindustrie. Die Klagen fordern die Löschung der Daten, ein Ende der Praxis und Schadensersatz. Meta bestreitet die Vorwürfe und legt Berufung ein. Eine weitere Klage wirft Meta vor, Nutzerdaten gestohlen zu haben, was zu Betrug und Phishing führen kann.
Quelle: taz · 28.01.2026

Grubhub-Datenleck: Datenpanne bei Grubhub bestätigt – Erpressungsvorwürfe laut
Grubhub gab bekannt, dass ein Datenschutzvorfall stattgefunden hat. Unbefugte Personen erlangten Zugriff auf Teile ihrer Systeme, wodurch möglicherweise Kundendaten betroffen sind.

Die Firma hat die Behörden informiert und eine externe Sicherheitsfirma eingeschaltet. Der Angriff könnte mit gestohlenen Anmeldeinformationen aus früheren Angriffen zusammenhängen. Die gestohlenen Daten könnten persönliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Kundenotizen umfassen.

Grubhub ist verpflichtet, Betroffene über das Datenleck zu informieren, falls Kundendaten betroffen sind. Betroffene haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten.

Quelle: Fox News · 27.01.2026

Spionage: Britischer YouTuber Ghanem Al-Masarir erhält 3 Millionen Pfund Schadensersatz von Saudi-Arabien für Körperverletzung und Handyhack
Ein saudischer Staat wurde beschuldigt, den britischen YouTuber mit der Spionage-Software Pegasus auszuspionieren. Dies geschah laut Gericht, weil der YouTuber die saudische Regierung kritisierte. Die Überwachung beinhaltete das Abhören von Telefonaten, das Filmen und das Lesen von Textnachrichten. Diese Handlungen stellen eine massive Verletzung der Privatsphäre dar und sind wahrscheinlich auch ein Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der YouTuber wurde außerdem Opfer eines Hackerangriffs und einer körperlichen Attacke, was das Gericht dem saudischen Staat zuschrieb.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

Gesichtserkennung: flächendeckende Einführung von Live-Gesichtserkennung durch die Polizei wird von Shabana Mahmood verteidigt
Die Gesichtserkennung ist rechtlich umstritten und wird von Kritikern wegen möglicher Fehlentscheidungen und Diskriminierung in Frage gestellt. Ihre Anwendung sollte den Grundrechten der Bürger entsprechen und durch Gesetze wie die DSGVO den Datenschutz gewährleisten. Die britische Regierung plant flächendeckende Verwendung der Technologie in der Polizei, argumentiert aber, dass sie zur Verbrechensbekämpfung hilfreich sei. Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Privatsphäre und Fehlentscheidungen. Die öffentliche Debatte über die Regulierung der Technologie läuft und Kritiker fordern Schutzmaßnahmen.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

TikTok-Datenschutz: Altersprüfung bei TikTok laut Berliner Gericht unzureichend
Das Berliner Landgericht hat entschieden, dass TikTok Daten von Nutzern unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nicht für Marketing und Werbung verwenden darf. Die bisherige Alterskontrolle durch eine reine Geburtsdatenanfrage wird als unzureichend angesehen, da Nutzer unter 16 Jahren einen Anreiz haben, ihr Alter falsch anzugeben, um auf Funktionen zuzugreifen, die für sie limitiert sind. Das Gericht sieht dies als Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an und droht TikTok ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, falls es gegen das Urteil verstößt.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Gefährliche Beliebtheit: Gefährliche Popularität: Die Hitliste der geleakten Passwörter – 123456 führt
Schwäche beim Datenschutz liegt oft in einfachen Passwörtern, die Cyberkriminelle leicht knacken können, was Datenlecks und Identitätsdiebstahl zur Folge haben kann. Individuelle, starke Passwörter für jedes Konto sind essenziell. Auch das wiederholte Verwenden desselben starken Passworts für mehrere Dienste ist gefährlich.

Sicherere Alternativen wie Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Passkeys bieten bessere Schutzmechanismen. Passkeys basieren auf Kryptographie und können mit Biometrik wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung verifiziert werden, wodurch sie gestohlen werden können.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Jugendschutz: Ein Verbot von sozialen Medien: Die Meinung Jugendlicher dazu
Jugendliche fordern mehr Datenschutz und Jugendschutz in sozialen Medien. Sie empfinden die Plattformen als unzureichend und wünschen sich altersgerechte Filterung von Inhalten.

Ein Mindestalter von 14 Jahren für den Zugang zu sozialen Medien wird von Jugendlichen favorisiert, da jüngere Nutzer oft einen unreflektierten Umgang damit haben.

Manche Plattformen sollten aufgrund ihrer problematischen Inhalte ein höheres Mindestalter haben.

Eine komplette Verbots von Social Media wird kontrovers diskutiert, Zeitbegrenzungen könnten die Bildschirmzeit verringern.

Jugendliche wünschen sich mehr Regulierung von Plattformen und mehr Verantwortung seitens der Plattformbetreiber. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der sicheren Nutzung von Social Media, und Medienkompetenztrainings für Jugendliche können helfen, sicher mit sozialen Medien umzugehen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Datenschutz: Durch KI-Technik sanktioniert: Wie die Handy-Nutzung im Auto verhindert werden könnte
Die Verwendung von „Monocams“ zur Überwachung der Handy-Nutzung im Auto wirft Datenschutzbedenken auf. Eine sichere Rechtsgrundlage, beispielsweise auf Grundlage der DSGVO, ist notwendig. Denn während die Technologie potenziell das Unfallrisiko durch abgelenkte Fahrer reduzieren kann, sind die Daten der Autofahrer und ihre Privatsphäre zu schützen. Es wird diskutiert, ob moderne Autos zu viele ablenkende Funktionen haben und ob wichtige Funktionen einfacher bedienbar sein sollten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Digitaler Euro: Vorteile des digitalen Euro: Die EZB widerlegt Fehlinformationen
Der digitale Euro soll ein sicheres und vertrauenswürdiges Zahlungsmittel sein, das die DSGVO einhält. Nutzerdaten bleiben anonym, es werden nur Zahlungsbetrag und verschlüsselte Codes erfasst. Die EZB verfolgt keine individuellen Transaktionen oder Ausgaben. Der digitale Euro soll die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsanbietern verringern und als kostenlose zusätzliche Zahlungsoption neben Bargeld und Karten dienen. Er wird frühestens 2029 eingeführt und soll die gleiche Sicherheit wie Bargeld bieten, auch offline.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 25.01.2026

Bali-Einreise: Geldnachweis für Touristen geplant: Bali setzt auf Qualität statt Masse
Bali plant strengere Einreisebestimmungen für Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie Müll und Verkehrschaos zu bekämpfen. Reisende müssten möglicherweise Kontoauszüge, Rückflugtickets und Reisepläne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese prüfen möchte. Experten bezweifeln, dass Kontoauszüge zuverlässig die Zahlungsfähigkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endgültig entschieden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Datenschutz: Verkehr im Kanton Solothurn wird traditionell noch von Hand gezählt
Die flächendeckende Installation von Videokameras für die Verkehrsüberwachung ist aus Datenschutzgründen problematisch. Die Datenschutzbestimmungen der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) könnten den Einsatz solcher Kameras stark einschränken.

In Solothurn wird der Verkehr traditionell von Hand erfasst. Dieses manuelle Zählen ermöglicht eine flächendeckende Erfassung, da automatische Zählstellen fehlen. Videobasierte Verkehrsüberwachung wird jedoch aufgrund der Datenschutzbedenken als unrealistisch angesehen.

Quelle: SRF · 25.01.2026

Datenschutz: unerträglichen Pop-up-Anzeigen
EL PAÍS verspricht seinen Abonnenten eine werbefreie Erfahrung, die durch die DSGVO garantiert wird. Das Unternehmen verkaufte jedoch Werbung, die als störend empfunden wurde, da sie groß und schwer zu beenden war. Dies war auf ein technisches Problem zurückzuführen, welches länger als erwartet dauerte, um gelöst zu werden. Die Situation zeigt, dass die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und die Qualitätssicherung von Werbefrei-Services essentiell sind, um das Vertrauen der Leser zu erhalten.
Quelle: elpais.com · 25.01.2026

Breakpoint: Grundrechte sind nicht altersbeschränkt
Soziale Medien sind für Kinder und Jugendliche wichtig für Information und politische Teilhabe. Ein Verbot würde ihre Grundrechte einschränken.

Anstelle eines Verbots sollten die Plattformen sicherer gemacht werden. Das Digitale Servicesgesetz (DSA) sieht verschiedene Maßnahmen vor, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu gewährleisten. Dazu gehört datenschutz-wahrende Altersverifikation, um sicherzustellen, dass nur Nutzer über dem Mindestalter auf bestimmte Inhalte zugreifen können. Suchtfördernde Funktionen sollen verboten werden und verstärkte Anforderungen an Inhaltsmoderation sollen schädliche Inhalte entfernen. Soziale Medien sollten für alle sicherer werden durch konsequente Regulierung und politische Weiterentwicklung des DSA.

Quelle: netzpolitik.org · 25.01.2026

KI-Überwachung: Gerichtsthriller Mercy in passiv-konstruierter Übersetzung:Gerechtigkeit: Ein Sci-Fi-Gerichtsdrama, dem hilflos bombardierte Zuschauer keine Gnade gewähren
In einem dystopischen Film wird eine Stadt durch ein umfassendes Überwachungssystem mit Bodycams, Video-Türklingeln und Social-Media-Daten überwacht. Eine KI analysiert diese Daten, um die Schuld oder Unschuld von Verdächtigen zu bestimmen. Dieses System ignoriert das Recht auf Privatsphäre und widerspricht den Prinzipien der DSGVO, die den Schutz personenbezogener Daten regelt. Der Film stellt die Frage, ob eine KI in der Justiz ein geeignetes Instrument ist und argumentiert, dass menschliche Instinkte trotz KI-Unterstützung wichtig bleiben.
Quelle: Los Angeles Times · 23.01.2026

Datenleck: Sozialversicherungsnummern bei großer Tankstellenkette durch Ransomware-Angriff offengelegt
Ein Datenleck bei Gulshan Management Services und ein Cyberangriff auf ein Unternehmen in Texas haben die persönlichen Daten von über 377.000 Menschen gefährdet. Die gestohlenen Daten umfassen Namen, Kontaktdaten, Sozialversicherungsnummern und Führerscheinnummern. Die Angreifer nutzten bei dem Cyberangriff eine Phishing-Attacke, um in die Systeme einzudringen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte auf verdächtige Aktivitäten überprüfen, kostenlose Kreditüberwachungs- und Identitätschutzdienste nutzen und das Datenleck bei den zuständigen Behörden melden.
Quelle: Fox News · 23.01.2026

Durchsuchung: Auswahl der Geschworenen für Luigi Mangione abhängig von Entscheidung über Todesstrafe
Im deutschen Recht darf die Polizei Gegenstände nur bei Vorliegen eines Haftbefehls durchsuchen. Die Durchsuchung kann jedoch den Erlass eines Haftbefehls beeinflussen. Datenschutzbestimmungen gelten auch bei Strafverfahren, sodass die Verarbeitung personenbezogener Daten durch die Polizei rechtmäßig sein muss. In einem aktuellen Fall streiten sich Anwälte und Polizei über die Rechtmäßigkeit einer Durchsuchung. Die Anwälte argumentieren, dass die Durchsuchung eines Rucksacks ohne Haftbefehl illegal war, während die Polizei behauptet, dass sie nach ihren Protokollen sofort die Sachen eines Verdächtigen durchsuchen darf, um gefährliche Gegenstände zu finden.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Hausdurchsuchungen: Wird das Recht auf Privatsphäre durch Hausdurchsuchungen ohne Haftbefehl verletzt?
ICE versucht, Hausdurchsuchungen ohne richterliche Kontrolle durchzuführen, was gegen das Recht auf Privatsphäre und Datenschutzgrundsätze wie die DSGVO verstoßen könnte. Der US-Verfassungszusatz zum Schutz vor unzumutbaren Hausdurchsuchungen (4. Zusatzartikel) fordert einen Haftbefehl, der auf glaubwürdigen Beweisen basiert und von einem unabhängigen Richter erlassen wird. ICES neue Praxis stellt eine Gefahr für die Rechte der Bürger dar, da sie die staatliche Gewalt unkontrolliert erhöht und die Privatsphäre gefährdet. Die betroffenen Personen haben möglicherweise keine Rechtsmittel, selbst wenn die Festnahme illegal war.
Quelle: The Independent · 23.01.2026

Überwachung: In Mercy wird Schuld durch KI entschieden
In einer dystopischen Zukunft, in der Bürger gesetzlich verpflichtet sind, ihre Geräte mit einer städtischen Cloud zu verbinden, wird die KI auf alle Daten in der Cloud zugreifen und diese für Datenerfassung und -analyse nutzen. Dies wirft erhebliche Bedenken bezüglich Datenschutz und Privatsphäre auf, da die DSGVO durch fehlende eindeutige Einwilligung und Transparenz der Bürger wahrscheinlich nicht eingehalten werden würde. Der Zugriff der KI auf Cloud-Daten und die daraus resultierende Analyse persönlicher Informationen führen zu einer Überwachung und Kontrolle der Bürger durch Technologie, die zum Nachdenken über die eigenen digitalen Spuren anregt.
Quelle: malaymail · 23.01.2026

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