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DSGVO-News Januar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken sind aktuell ein wichtiges Thema in vielen Bereichen. Datenlecks bei Unternehmen wie Under Armour und Grubhub sowie die Nutzung von KI-Chatbots und Gesichtserkennungstechnologie wirft Fragen zum Schutz personenbezogener Daten auf. Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle, um Nutzerrechte zu schützen und die verantwortungsvolle Verarbeitung von Daten zu gewährleisten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenlecks: Datenleck bei Under Armour löst Warnungen für Millionen von Nutzern aus
Datenlecks stellen eine erhebliche Gefahr für den Datenschutz dar. Gehackte Daten können für Phishing-Angriffe, Betrug und Identitätsdiebstahl missbraucht werden. Unternehmen sind verpflichtet, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um Kundendaten zu schützen, während Betroffene das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten haben.

Datenverstöße können mit hohen Strafen geahndet werden. Die jüngste Sicherheitsverletzung von Under Armour zeigt die Relevanz dieser Thematik: Die gestohlenen Daten könnten für glaubwürdige Betrugsmaschen verwendet werden. Um sich zu schützen, sollten Nutzer starke Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Sicherheits-Software und Vorsicht bei verdächtigen E-Mails einsetzen.

Quelle: Fox News · 30.01.2026

Datenschutzbewusster Chatbot Confer: KI mit Schutzmaßnahmen
KI-Chatbots gewinnen an Popularität, doch die Verarbeitung der von ihnen gesammelten persönlichen Daten wirft Datenschutzbedenken auf. NGOs warnen, dass viele KI-Firmen die Vorgaben der DSGVO nicht erfüllen und Nutzerdaten für das Training ihrer Modelle und personalisierte Werbung nutzen, ohne diesen ausreichend zu informieren. Ein weiterer Kritikpunkt ist die Schwierigkeit, Daten aus KI-Modellen wieder zu löschen. KI-Chatbots können zudem Falschinformationen generieren, die den Ruf von Nutzern schädigen oder zu erheblichen Schäden führen. Es gibt jedoch auch alternativen KI-Chatbots, die den Datenschutz besser schützen. Nutzer sollten beim Umgang mit KI-Chatbots vorsichtig sein, nur minimale persönliche Daten preisgeben und sich die Datenschutzrichtlinien der Anbieter genau durchlesen.
Quelle: taz · 30.01.2026

DSGVO: Entscheidung über Verteidigungsanträge zur Einstellung der Anklage gegen Luigi Mangione am Freitag erwartet
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt fest, wie personenbezogene Daten verarbeitet werden dürfen. Der Verteidiger in einem Mordfall argumentiert, dass die Einziehung von Beweismitteln gegen die DSGVO verstößt, da diese Daten die betroffenen Personen schützen sollen. Die Staatsanwaltschaft hingegen hält die Einziehung der Beweise für legitim und stützt sich auf das Stalking des Opfers als „Grundversag“ zur Anklage. Der Verteidiger streitet die Zulassung der Beweise aus dem Rucksack des Angeklagten ab.
Quelle: Fox News · 30.01.2026

Datenschutz: Besucherlenkung in der Jungfrauregion: Einsatz von Push-Nachrichten geplant
Die Jungfrauregion plant, mit Push-Nachrichten Besucherströme zu lenken, indem sie Informationen wie Parkplatzbelegung und Wartezeiten direkt an Touristen senden wollen. Dies stößt jedoch auf Widerstand wegen Datenschutzbedenken. Die DSGVO verlangt eine klare Einwilligung der Nutzer für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Experte und der Bund sehen eine Einwilligung als notwendig an. Die Gemeinde Grindelwald sieht jedoch keine Datenschutzprobleme. Die Swisscom bietet keinen Service zur gezielten Information an, da rechtliche Fragen bestehen. Trotz der rechtlichen Hürden will die Gemeinde die Möglichkeit von Push-Nachrichten prüfen.
Quelle: SRF · 30.01.2026

Diskussionspapier: Sollen Tech-Unternehmen legalen Extremismus suchen?
Das Projekt „Laterne“, das zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch eingesetzt wird, soll auf Extremismus ausgeweitet werden. Deutschland, Frankreich und die Niederlande wollen Online-Plattformen zwingen, Warnsignale über extremistische Inhalte an Behörden zu senden.

Tech-Unternehmen kritisieren die Ausweitung, da sie gegen den Datenschutz und die Zweckbindung des Projekts verstößt. Sie befürchten, dass staatliche Eingriffe, die zunächst mit Kinderschutz begründet werden, später auf andere Inhalte ausgeweitet werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Wert auf eine klare und begrenzte Zweckbindung bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und würde durch die massive Datenerhebung und -verarbeitung bei der Ausweitung von „Laterne“ in Frage gestellt.

Quelle: netzpolitik.org · 28.01.2026

Familiennewsletter: Was in Sachsen-Anhalt geboten wird: Familiennewsletter vom 29. Januar 2026
Ein Newsletter bietet Familien in Sachsen-Anhalt Informationen zu relevanten Themen wie Handy-Nutzung, Problemen bei Kindern, Ausflugsmöglichkeiten und Gewinnspielen.

Die Teilnahme an Gewinnspielen erfordert die Angabe von persönlichen Daten wie Name, Adresse und Anzahl der Haushaltsmitglieder. Die Datenschutzerklärung gibt Auskunft über die Verwendung dieser Daten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 15.01.2026

KI-Modernisierung: Abbau von Grundrechten durch Sozialstaatsreform empfohlen
Eine Kommission schlägt vor, den Sozialstaat durch Digitalisierung und KI zu modernisieren. KI soll administrative Prozesse beschleunigen und den Fachkräftemangel bekämpfen. Gleichzeitig sollen Datenschutzbestimmungen gelockert werden, um die Nutzung von KI zu ermöglichen.

Dieser Ansatz wird jedoch kritisiert, da KI benachteiligte Gruppen weiter diskriminieren und durch mangelnde Transparenz Risiken für Bürger birgt. Es besteht die Gefahr, dass die Abhängigkeit von KI-Entscheidungen zu einem Verlust der Kontrolle und der Bürgerrechte führt. Kritiker fordern transparente und kontrollierbare KI-Systeme, um Missbrauch und Diskriminierung zu verhindern.

Quelle: netzpolitik.org · 28.01.2026

Datensammelei durch Meta: Folgen von Sammelklagen
Zwei Sammelklagen werfen Meta vor, Nutzerdaten von Facebook und Instagram gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu verarbeiten. Meta verdiene Geld mit Werbung, die auf diesen Daten basiert, und verkaufe sie an die Werbeindustrie. Die Klagen fordern die Löschung der Daten, ein Ende der Praxis und Schadensersatz. Meta bestreitet die Vorwürfe und legt Berufung ein. Eine weitere Klage wirft Meta vor, Nutzerdaten gestohlen zu haben, was zu Betrug und Phishing führen kann.
Quelle: taz · 28.01.2026

NDB-Stärkung: Stärkung des NDB und verbesserte Kontrolle angestrebt
Der Bundesrat möchte den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) stärken und ihm mehr Instrumente zur Früherkennung von Bedrohungen geben. Bei schweren Bedrohungen soll der NDB ähnliche Maßnahmen wie bei Terrorismus einsetzen können, etwa Daten bei Banken und Finanzdienstleistern erheben.

Gleichzeitig will der Bundesrat die Datenverarbeitung des NDB an das Datenschutzgesetz anpassen, um den Schutz der Bürger zu gewährleisten. Betroffene sollen das Bundesverwaltungsgericht anrufen können, um die sie betreffende Datenbearbeitung gerichtlich überprüfen zu lassen. Die unabhängige Aufsicht über den NDB soll ebenfalls gestärkt werden.

Quelle: SRF · 28.01.2026

FISA 702: Anhörung im Senat zum umstrittenen Überwachungsinstrument, dessen Verlängerung vom Kongress abhängt
Die FISA 702-Gesetzgebung wird kritisiert, da sie unzureichende Schutzmechanismen für die Privatsphäre amerikanischer Bürger beinhaltet.

Es besteht die Sorge, dass die Regierung die FISA 702-Gesetzgebung missbraucht, um Millionen von privaten Kommunikationsdaten von Amerikanern zu sammeln. Kritiker warnen vor der Gefahr der Überwachung von US-Bürgern und fordern verstärkte Schutzmaßnahmen für die Privatsphäre und Bürgerrechte.

Quelle: Fox News · 28.01.2026

Datenschutz: Werden wir wie Tiere im Zoo behandelt?: Iga Swiatek verstärkt Coco Gauffs Kritik am mangelnden Datenschutz bei den Australian Open
Zwei Tennisspielerinnen, Coco Gauff und Iga Swiatek, kritisieren die Überwachung während des Australian Open. Sie fühlen sich durch die vielen Kameras permanent beobachtet und wünschen mehr Privatsphäre.

Gauff findet es besonders unangenehm, wenn Kameraaufnahmen ihrer Reaktionen nach Niederlagen öffentlich zugänglich sind. Die Spielerinnen empfinden die mangelnden Datenschutzbestimmungen als Problem und fordern Gespräche mit dem Veranstalter, um die Regeln zu verbessern. Sie möchten mehr Respekt und die Möglichkeit, ungestört zu sein.

Quelle: The Independent · 28.01.2026

Grubhub-Datenleck: Datenpanne bei Grubhub bestätigt – Erpressungsvorwürfe im Raum
Grubhub gab bekannt, dass ein Datenschutzvorfall stattgefunden hat. Unbefugte Personen erlangten Zugriff auf Teile ihrer Systeme, wodurch möglicherweise Kundendaten betroffen sind.

Die Firma hat die Behörden informiert und eine externe Sicherheitsfirma eingeschaltet. Der Angriff könnte mit gestohlenen Anmeldeinformationen aus früheren Angriffen zusammenhängen. Die gestohlenen Daten könnten persönliche Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Kundenotizen umfassen.

Grubhub ist verpflichtet, Betroffene über das Datenleck zu informieren, falls Kundendaten betroffen sind. Betroffene haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung ihrer Daten.

Quelle: Fox News · 27.01.2026

Spionage: Britischer YouTuber Ghanem Al-Masarir erhält 3 Millionen Pfund Schadensersatz von Saudi-Arabien für Körperverletzung und Handyhack
Ein saudischer Staat wurde beschuldigt, den britischen YouTuber mit der Spionage-Software Pegasus auszuspionieren. Dies geschah laut Gericht, weil der YouTuber die saudische Regierung kritisierte. Die Überwachung beinhaltete das Abhören von Telefonaten, das Filmen und das Lesen von Textnachrichten. Diese Handlungen stellen eine massive Verletzung der Privatsphäre dar und sind wahrscheinlich auch ein Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Der YouTuber wurde außerdem Opfer eines Hackerangriffs und einer körperlichen Attacke, was das Gericht dem saudischen Staat zuschrieb.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

Gesichtserkennung: flächendeckende Einführung von Live-Gesichtserkennung durch die Polizei wird von Shabana Mahmood verteidigt
Die Gesichtserkennung ist rechtlich umstritten und wird von Kritikern wegen möglicher Fehlentscheidungen und Diskriminierung in Frage gestellt. Ihre Anwendung sollte den Grundrechten der Bürger entsprechen und durch Gesetze wie die DSGVO den Datenschutz gewährleisten. Die britische Regierung plant flächendeckende Verwendung der Technologie in der Polizei, argumentiert aber, dass sie zur Verbrechensbekämpfung hilfreich sei. Es bestehen Bedenken hinsichtlich der Verletzung der Privatsphäre und Fehlentscheidungen. Die öffentliche Debatte über die Regulierung der Technologie läuft und Kritiker fordern Schutzmaßnahmen.
Quelle: The Independent · 27.01.2026

TikTok-Datenschutz: Altersprüfung bei TikTok laut Berliner Gericht unzureichend
Das Berliner Landgericht hat entschieden, dass TikTok Daten von Nutzern unter 16 Jahren ohne Zustimmung der Eltern nicht für Marketing und Werbung verwenden darf. Die bisherige Alterskontrolle durch eine reine Geburtsdatenanfrage wird als unzureichend angesehen, da Nutzer unter 16 Jahren einen Anreiz haben, ihr Alter falsch anzugeben, um auf Funktionen zuzugreifen, die für sie limitiert sind. Das Gericht sieht dies als Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) an und droht TikTok ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, falls es gegen das Urteil verstößt.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

Gefährliche Beliebtheit: Gefährliche Popularität: Die Hitliste der geleakten Passwörter – 123456 führt
Schwäche beim Datenschutz liegt oft in einfachen Passwörtern, die Cyberkriminelle leicht knacken können, was Datenlecks und Identitätsdiebstahl zur Folge haben kann. Individuelle, starke Passwörter für jedes Konto sind essenziell. Auch das wiederholte Verwenden desselben starken Passworts für mehrere Dienste ist gefährlich.

Sicherere Alternativen wie Passwortmanager, Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Passkeys bieten bessere Schutzmechanismen. Passkeys basieren auf Kryptographie und können mit Biometrik wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung verifiziert werden, wodurch sie gestohlen werden können.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Jugendschutz: Ein Verbot von sozialen Medien: Die Meinung Jugendlicher dazu
Jugendliche fordern mehr Datenschutz und Jugendschutz in sozialen Medien. Sie empfinden die Plattformen als unzureichend und wünschen sich altersgerechte Filterung von Inhalten.

Ein Mindestalter von 14 Jahren für den Zugang zu sozialen Medien wird von Jugendlichen favorisiert, da jüngere Nutzer oft einen unreflektierten Umgang damit haben.

Manche Plattformen sollten aufgrund ihrer problematischen Inhalte ein höheres Mindestalter haben.

Eine komplette Verbots von Social Media wird kontrovers diskutiert, Zeitbegrenzungen könnten die Bildschirmzeit verringern.

Jugendliche wünschen sich mehr Regulierung von Plattformen und mehr Verantwortung seitens der Plattformbetreiber. Eltern spielen eine wichtige Rolle bei der sicheren Nutzung von Social Media, und Medienkompetenztrainings für Jugendliche können helfen, sicher mit sozialen Medien umzugehen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Datenschutz: Durch KI-Technik sanktioniert: Wie die Handy-Nutzung im Auto verhindert werden könnte
Die Verwendung von „Monocams“ zur Überwachung der Handy-Nutzung im Auto wirft Datenschutzbedenken auf. Eine sichere Rechtsgrundlage, beispielsweise auf Grundlage der DSGVO, ist notwendig. Denn während die Technologie potenziell das Unfallrisiko durch abgelenkte Fahrer reduzieren kann, sind die Daten der Autofahrer und ihre Privatsphäre zu schützen. Es wird diskutiert, ob moderne Autos zu viele ablenkende Funktionen haben und ob wichtige Funktionen einfacher bedienbar sein sollten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 26.01.2026

Digitaler Euro: Vorteile des digitalen Euro: Die EZB widerlegt Fehlinformationen
Der digitale Euro soll ein sicheres und vertrauenswürdiges Zahlungsmittel sein, das die DSGVO einhält. Nutzerdaten bleiben anonym, es werden nur Zahlungsbetrag und verschlüsselte Codes erfasst. Die EZB verfolgt keine individuellen Transaktionen oder Ausgaben. Der digitale Euro soll die Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsanbietern verringern und als kostenlose zusätzliche Zahlungsoption neben Bargeld und Karten dienen. Er wird frühestens 2029 eingeführt und soll die gleiche Sicherheit wie Bargeld bieten, auch offline.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 25.01.2026

Bali-Einreise: Geldnachweis für Touristen geplant: Bali setzt auf Qualität statt Masse
Bali plant strengere Einreisebestimmungen für Touristen, um den Massentourismus zu reduzieren und Probleme wie Müll und Verkehrschaos zu bekämpfen. Reisende müssten möglicherweise Kontoauszüge, Rückflugtickets und Reisepläne vorlegen, um ihre finanzielle Leistungsfähigkeit zu beweisen. Diese Regelung wirft jedoch Datenschutzbedenken auf, da die balinesische Regierung auf Bankdaten zugreifen und diese prüfen möchte. Experten bezweifeln, dass Kontoauszüge zuverlässig die Zahlungsfähigkeit eines Touristen widerspiegeln. Die Umsetzung der neuen Regeln und die Frage, ob Kontrollen am Flughafen oder im Visum-Prozess stattfinden, ist noch nicht endgültig entschieden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 25.01.2026

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