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DSGVO-News Februar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: KI-Unternehmen wie Anthropic lehnen uneingeschränkten Zugriff auf ihre Technologie durch Behörden ab, um Missbrauch für Überwachung und autonome Waffen zu verhindern. Der Schutz von Datenschutz und Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, da gefälschte KI-Erweiterungen Nutzerdaten stehlen und Sicherheitslücken in Software Katastrophen verschärfen können. Die Entwicklung von KI-basierten Altersbestimmungssystemen birgt Datenschutzrisiken und es wird ein verstärkter Fokus auf datenschutzkonforme Technologien und Kontrollmechanismen für KI gelegt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

KI-Ethik: Zugriff des Pentagons auf KI-Technologie von Anthropic wird abgelehnt
Das KI-Unternehmen Anthropic lehnt den uneingeschränkten Zugriff des Pentagons auf seine Technologie ab. Anthropic befürchtet, dass das Pentagon die KI für die Massenüberwachung von Bürgern und die Entwicklung autonomer Waffen einsetzen könnte, was gegen die Datenschutzgrundverordnung verstünde.

Das Pentagon drängt auf uneingeschränkten Zugriff für „alle rechtmäßigen Zwecke“. Anthropic weigert sich jedoch, da sie die Gefahr illegaler Massenüberwachung und die Gefährlichkeit autonomer Waffensysteme sieht. Anthropic argumentiert aus moralischen Gründen und befürchtet die Folgen für den Datenschutz, sollten die Technologie im Sinne des Pentagons eingesetzt werden.

Quelle: Fox News · 27.02.2026

ePA: elektronische Personalausweis: Der ePerso wird neu belebt
Der elektronische Personalausweis (ePA) bietet eine sichere eID-Funktion zur Authentifizierung von Bürgern. Die direkte Integration in Apps soll die Privatsphäre schützen und bietet im Vergleich zu anderen Methoden mehr Datensicherheit. Die Nutzung unterliegt den Vorgaben der DSGVO. Trotz des Potenzials bleibt die eID-Funktion wenig genutzt, da hohe Gebühren und der Aufwand für die Einrichtung eigener eID-Server für Diensteanbieter Hürden darstellen. Projekte wie die Apps der Sparkassen und Neo wollen dem ePA neue Impulse geben. So ermöglicht die eID-Funktion den Sparkassen einen einfachen Zugang zum Online-Banking, während Neo eine vereinfachte Kommunikationsinfrastruktur für die öffentliche Verwaltung schaffen will.
Quelle: netzpolitik.org · 27.02.2026

Brandkatastrophe: Sicherheit der Feuerwehr-Software in Frage gestellt nach tödlichem Brand in Crans-Montana
In einem Unternehmen soll ein IT-Fachmann Vorgesetzte erpresst haben und dabei zu Datenverlusten und fehlender Datensicherheit geführt haben. Dadurch wurden möglicherweise die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die Rechte der betroffenen Personen verletzt.

Bei einer tödlichen Brandkatastrophe in einer Bar in der Schweiz wird nun auch die Sicherheit der Feuerwehr-Software in den Fokus gerückt. Die Software soll möglicherweise zu Sicherheitslücken geführt haben, die die Brandkatastrophe verschärft haben.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.02.2026

Datenschütza: Weiterführung der Klage der Gesellschaft für Freiheitsrechte gegen die zentrale Speicherung von Gesundheitsdaten
Eine Klage gegen das Forschungsdatenzentrum Gesundheit (FDZ) wirft die Frage nach dem Schutz von Gesundheitsdaten auf. Die Kläger:innen kritisieren die zentrale Speicherung sensibler Gesundheitsinformationen als Verletzung des Datenschutzes. Sie befürchten eine Re-Identifizierung von Versicherten trotz Pseudonymisierung und fordern ein „voraussetzungsloses Widerspruchsrecht“, um die Weiterverwendung ihrer Daten zu verhindern. Gesundheitsministerin Warken sieht das FDZ hingegen als „Innovationsmotor“ der Gesundheitsforschung.
Quelle: netzpolitik.org · 25.02.2026

Datenschutz: gläserne Bürger – technischer und rechtlicher Schutz durch das bPK-System
Österreich setzt auf ein spezielles System namens bPK, um den Datenschutz in der Verwaltung zu schützen.

bPK sind bereichsspezifische Kennzeichen, die Behörden bei der Datenverarbeitung verwenden. Diese verhindern die Bildung von Bürgerprofilen und die Identifizierung einer Person über verschiedene Behörden hinweg.

Technische Sicherheitsvorkehrungen, wie die Trennung von Daten und die Verschlüsselung, sorgen für einen starken Schutz. Das österreichische E-Government-Gesetz und die konzeptionelle Ausrichtung des bPK-Systems auf Datenschutz stellen die Daten der Bürger sicher.

Im Gegensatz zum deutschen System bietet Österreich somit eine stärkere Absicherung gegen den „gläsernen Bürger“.

Quelle: netzpolitik.org · 26.02.2026

ChatGPT-Betrug: 300.000 Chrome-Nutzer durch gefälschte KI-Erweiterungen betroffen
gefälschte Erweiterungen für Webbrowser, die unter dem Deckmantel bekannter KI-Modelle wie ChatGPT vorgeben, haben Sicherheitslücken in den Datenschutz von über 300.000 Chrome-Nutzern ausgenutzt. Diese Erweiterungen sammelten sensible Nutzerdaten wie E-Mails, Passwörter und Surfaktivitäten, ohne deren Wissen oder Zustimmung. Die gesammelten Daten wurden an Server der Angreifer weitergeleitet. Die DSGVO stellt klare Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf, die von Unternehmen eingehalten werden müssen, darunter die Einholung der Zustimmung der Nutzer und die Gewährleistung der Datensicherheit.

Der Fall verdeutlicht die Gefahr unbekannter Erweiterungen und die Notwendigkeit, installierte Erweiterungen regelmäßig zu überprüfen. Nutzer sollten ihre Daten stets schützen und sich über ihre Rechte im Hinblick auf Datenschutz informieren.

Quelle: Fox News · 26.02.2026

Sicherheitslücke: 7.000 Roboter-Staubsauger versehentlich gehackt: Französischer Programmierer berichtet von Experiment mit PlayStation
Ein Programmierer gelangte versehentlich oder unberechtigt an sensible Daten von Robot-Staubsaugern, darunter Standort, Raumpläne und potenzieller Zugriff auf Mikrofon und Kamera. Der Hersteller DJI bestätigte die Sicherheitslücke und veröffentlichte Updates zur Behebung.

Der Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit des Datenschutzes, da Unternehmen laut DSGVO verpflichtet sind, Nutzerdaten zu schützen und unberechtigten Zugriff zu verhindern. DJI betont die Wichtigkeit von Datenschutz und Sicherheit und arbeitet an der Verbesserung ihrer Systeme.

Quelle: malaymail · 26.02.2026

FBI-Überwachung: Wie das FBI zur Jagd auf Trump-Verbündete die Vertraulichkeit zwischen Anwalt und Mandanten mit Füßen trat
Das FBI überwachte Telefonate ehemaliger Trump-Verbündeter, darunter auch ein Gespräch zwischen einer ehemaligen Mitarbeiterin und ihrem Anwalt.

Dieses Vorgehen stellt eine schwerwiegende Verletzung des Anwalts-Klient-Privilegs dar, das in vielen Ländern geschützt ist und die Vertraulichkeit von Beratungsgesprächen gewährleisten soll.

Die Überwachung von Personen, die keine öffentlichen Amtsträger sind, ist eine unzulässige Verletzung ihrer Privatsphäre. Die Verantwortlichen könnten wegen Verletzung des Wiretap-Gesetzes strafrechtlich verfolgt werden. Es ist wichtig, weitere Personen zu identifizieren, die von diesem Verhalten betroffen sein könnten. Das FBI scheint versucht zu haben, diese Aktivitäten zu verbergen.

Quelle: Fox News · 26.02.2026

Datenschutzzedenken: Zwei Wochen vor mutmaßlicher Entführung wurde verdächtiger Mann in der Nähe des Hauses von Nancy Guthrie gesehen
Die Polizei ermittelt nach der Entführung von Nancy Guthrie und bat Nachbarn um Überwachungserfassungsdaten. Dabei stieß man auf Bedenken bezüglich des Datenschutzes, da die Polizei Daten aus einer nicht auffindbaren Nest-Kamera nutzte. Nachbarn äußerten ihre Besorgnis über den möglichen Missbrauch ihrer Daten und planen, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Die Polizei konzentriert sich auf einen Mann, der ohne seine Ausrüstung auf Gutheries Grundstück gesehen wurde, und bittet um Hinweise.
Quelle: Fox News · 25.02.2026

Altersbestimmung: Altersbeschränkungen im Internet: Der Umgang Russlands mit Roblox als Beispiel zu vermeiden
Künstliche Intelligenz (KI) zur Altersbestimmung birgt Datenschutzrisiken, da Nutzerdaten verarbeitet werden. Die strengen Regeln der DSGVO könnten durch den Einsatz von KI zur Altersbestimmung verletzt werden, da dies zu Diskriminierung führen kann.

Roblox, eine beliebte Spielplattform für Kinder und Jugendliche, kämpft gegen Probleme wie Grooming und sexuelle Ausbeutung von Kindern. Die Plattform arbeitet an Sicherheitsmaßnahmen wie altersbasierten Chat-Trennungen. KI-basierte Altersverifikation ist jedoch fehleranfällig und kann zu Diskriminierung führen. Eltern sollten das Spielverhalten ihrer Kinder auf Roblox beaufsichtigen und Plattformen sollten Eltern Überwachungstools zur Verfügung stellen.

Quelle: taz · 25.02.2026

KI-Souveränität: Die Vision von Microsoft-Chef Satya Nadella
Microsoft bekräftigt sein Engagement für Datenschutz und bietet Technologien an, die auch ohne Internetverbindung genutzt werden können. Insbesondere in Anbetracht der Bedenken gegenüber US-Unternehmen im Bereich Datenschutz, betont Microsoft die datenschutzkonforme Verwendung von KI.

Zu diesem Zweck werden Lösungen wie eigene Rechenzentren angeboten, um die Kontrolle über die Daten zu behalten. Microsoft sieht KI-Souveränität als wichtiges Anliegen für Unternehmen in Deutschland und Europa. Um ein unkontrolliertes Verhalten von KI-Agenten zu vermeiden, werden Kontrollmechanismen entwickelt.

Quelle: Süddeutsche Zeitung · 25.02.2026

Datenschutzreform: Pläne der EU-Kommission werden von Mitgliedstaaten zurückgewiesen
Der Europäische Rat lehnt Vorschläge der EU-Kommission zum Datenschutz im Rahmen des „Digitalen Omnibus“ ab.

Besonders kritisiert werden Pläne zur Anpassung der Definition personenbezogener Daten, die zu einer Schwächung des Datenschutzes führen könnten. Der Rat will die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beibehalten und verhindern, dass die Kommission durch Durchführungsakte die Deutungshoheit über datenschutzrechtliche Auslegungsfragen übernimmt. Voll-automatisierte Entscheidungen, die nach der DSGVO verboten sind, sollen weiterhin verboten bleiben.

Quelle: netzpolitik.org · 24.02.2026

Verschlüsselung geschützt: Kampagne für sichere Kommunikation
Die Kampagne „Keep It Safe and Secure“ (KISS) und die Organisation EDRi warnen vor geplanten EU-Überwachungsmaßnahmen, die die Verschlüsselung untergraben sollen.

Unter dem Deckmantel des „rechtmäßigen Zugangs“ fordern staatliche Akteure Zugriff auf verschlüsselte Kommunikation, um die Strafverfolgung zu erleichtern. Diese Pläne könnten die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verletzen und das Vertrauen in Online-Aktivitäten stark untergraben. EDRi fordert Schutz von Verschlüsselung und ein Verbot von Staatstrojanern, da sie essenziell für die Sicherheit der Demokratie, Wirtschaft und der Menschenrechte sind.

Quelle: netzpolitik.org · 24.02.2026

Totalitäre Tendenzen: Die Sehnsucht nach einem europäischen Palantir-Ersatz birgt Gefahren
Big-Data-Analyse und Software wie Palantir ermöglichen eine umfassende Überwachung von Bürger*innen. Algorithmen bestimmen, wer ins Visier von Sicherheitsbehörden gerät, ohne menschliches Mitgefühl. Dies birgt die Gefahr eines „Datenschutz-Armageddons“ und einer „KI-gestützten Menschenjagd“, da Entscheidungen über Menschen ohne menschliche Kontrolle getroffen werden können. Die automatisierte Datenanalyse kann zu einem menschenfeindlichen und totalitären System führen, unabhängig von der Herkunft der Software. Eine europäische Alternative wäre wünschenswert, um die Risiken von Missbrauch und Überwachung zu minimieren.
Quelle: netzpolitik.org · 24.02.2026

Datenschutz: Schweizer Bürgerrecht für Verstorbene im Thurgau: Datenschutz und Effizienz im Konfliktfall
Im Kanton Thurgau sind die Systeme des Migrations- und Zivilstandsamtes getrennt, um Datenschutz zu gewährleisten. Dieser datenschutzorientierte, getrennte Datenfluss kann jedoch zu Problemen führen, wie zum Beispiel dem Verlust wichtiger Informationen. Dies wurde durch den Fall einer eingebürgerten verstorbenen Person deutlich. Der Kanton argumentiert mit langen Bearbeitungszeiten, während Kritiker mangelnden Datenaustausch zwischen Kanton und Gemeinden und die Priorität von Datenschutz als Gründe für die Fehlerquelle sehen. Die Situation zeigt die Herausforderung, Datenschutz und Effizienz im Umgang mit personenbezogenen Daten zu gewährleisten.
Quelle: SRF · 24.02.2026

Altersverifizierung: Einführung der Altersüberprüfung bei Discord verschoben nach Kritik
Discord reagiert auf Nutzerkritik und verzögert die Einführung einer Altersverifizierung. Ursprünglich plante Discord Gesichts-Scan oder ID-Hochladen, was zu Datenschutzbedenken führte.

Discord versichert, Nutzerdaten nicht unethisch zu sammeln und arbeitet mit strengen Standards für Partner zusammen. Sie distanzieren sich von Persona, einem Anbieter mit Verbindungen zu Thiel und Palantir.

Discord plant detaillierte Transparenz über seine Altersbestimmungssysteme und verweist auf alternative Verifizierungsmethoden wie Kreditkartenprüfung. Nutzer, die sich nicht verifizieren lassen, haben eingeschränkte Funktionen, können aber weiterhin ihren Account nutzen und auf nicht altersbeschränkte Inhalte zugreifen.

Quelle: Los Angeles Times · 25.02.2026

Familiäre DNA-Analysen: 3 Möglichkeiten, wie Ermittler die Entführung von Nancy Guthrie lösen könnten
Im Bereich der Kriminaltechnik werden familiäre DNA-Analysen zunehmend eingesetzt, um bei der Identifizierung von Tätern zu helfen. Unternehmen wie Ancestry.com geben DNA-Daten jedoch nur auf gerichtliche Anordnung heraus, um den Datenschutz zu gewährleisten.

Obwohl familiäre DNA-Analysen in Arizona legal sind, wird die Nutzung durch Datenschutzbestimmungen von privaten Datenbanken eingeschränkt. Im Fall Nancy Guthrie konzentrieren sich die Ermittlungen auf DNA-Beweise, um mögliche Verwandte des Täters zu finden. Zusätzlich untersuchen die Behörden andere Hinweise wie Kleidung, Waffenstil und Ausrüstung des Täters.

Quelle: Los Angeles Times · 24.02.2026

Videoüberwachung am Europaplatz: Durchsetzung durch Boris Palmer geplant
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer will trotz Ablehnung durch den Gemeinderat und den Landesdatenschutzbeauftragten Videoüberwachung am Europaplatz einführen. Als Grundlage wird das Landesdatenschutzgesetz genannt, welches Videoüberwachung zum Schutz von Personen oder Kulturgütern erlaubt. Die sehr niedrige Eingriffsschwelle dieses Gesetzes wird kritisiert, da sie die Persönlichkeitsrechtsverletzungen aller Passanten an diesem belebten Areal nicht ausreichend berücksichtigt. Der Landesdatenschutzbeauftragte prüft nun das Vorgehen von Palmer und dem Regierungspräsidium. Die Stadtverwaltung plant, die Videoüberwachung trotz fehlender Finanzierung durch Mittelumschichtung zu finanzieren.
Quelle: netzpolitik.org · 23.02.2026

Datenschutz: Was Unternehmen 2026 über Cybersicherheit wissen müssen
Unternehmen müssen den Datenschutz ernst nehmen und Schutzmaßnahmen implementieren, um sensible Daten zu schützen.
Daten sollten kategorisiert, nur notwendig erhoben und verschlüsselt werden.
Zugriffe sollten protokolliert und nach Ablauf der Speicherfrist gelöscht werden. Klare Regelungen im Umgang mit Dienstleistern und ein transparenter Umgang bei Datenlecks sind essentiell.
Gleichzeitig steigt die Bedrohung durch Cyberangriffe, die Unternehmen und ihre Kunden gefährden.
Ein starkes Cybersicherheit-Konzept mit regelmäßiger Mitarbeiter-Schulung, Vulnerability Management und einem Incident Response Plan ist unabdingbar.
Unternehmen sollten ihre Lieferkette absichern, sensible Daten schützen und sich von Experten beraten lassen.
Quelle: Los Angeles Times · 23.02.2026

KI-Datenschutz: US-KI-Unternehmen wirft chinesischen Laboren vor, US-Technologie mit 24.000 gefälschten Konten abgegriffen zu haben
Distillation“, eine Methode zur Beschleunigung der KI-Entwicklung, birgt Datenschutzrisiken. Durch das Kopieren sensibler Daten aus bestehenden Modellen werden Datenschutzgrundsätze wie Transparenz und Kontrolle verletzt. Betroffene haben Schwierigkeiten, ihre Daten einzusehen, zu korrigieren oder zu löschen. Der Einsatz dieser Methode zum Stehlen von Know-how, wie in dem Fall chinesischer Labore, die das US-Modell Claude kopierten, stellt eine weitere Bedrohung dar. Die US-Regierung versucht, Chinas Fortschritte in der KI durch Exportkontrollen zu begrenzen, muss aber neue Strategien entwickeln, um den Missbrauch von „Distillation“ zu verhindern.
Quelle: Fox News · 23.02.2026

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