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DSGVO-News Februar 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Künstliche Intelligenz wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, wie z.B. der Suche nach vermissten Hunden und der Regulierung von Cyberkriminalität, aber wirft gleichzeitig Datenschutzbedenken auf. Soziale Medien und das Internet werden zunehmend reguliert, um Minderjährige zu schützen und die Sicherheit im digitalen Raum zu gewährleisten. Datenlecks und Überwachungstechnologien stellen eine Bedrohung für die Privatsphäre dar und führen zu Diskussionen über den Schutz personenbezogener Daten.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Hundefindung: Verlorene Hunde schneller finden mit der KI-Suchparty von Ring
Search Party“ ist eine Funktion, die mithilfe von Kameras in der Nachbarschaft helfen soll, verloren gegangene Hunde wiederzufinden. Kameraeigentümer können optional an der Funktion teilnehmen. Bei der Suche werden nur relevante Daten verwendet und die Telefonnummer der Kameraeigentümer bleibt anonym. Trotz der Sicherheitsmaßnahmen wurde „Search Party“ wegen der potenziellen Überwachung durch Kameras in der Nachbarschaft kritisiert. Die Funktion ist nun auch für Nutzer ohne Ring-System zugänglich.
Quelle: Fox News · 09.02.2026

Altersbeschränkung: Soll das Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige die Anonymität im Netz beenden?
Die Altersbeschränkung für soziale Medien wirft viele Herausforderungen auf, insbesondere im Bereich des Datenschutzes. Um Minderjährige vor negativen Einflüssen wie Hass, Mobbing und Desinformation zu schützen, wird oft eine Altersgrenze von 16 Jahren vorgeschlagen.

Eine sichere Altersverifizierung ist jedoch technisch schwierig und könnte die Anonymität im Internet aufgeben. Die Speicherung von Daten von Minderjährigen, insbesondere Bildern, ist laut Datenschutzrecht problematisch und birgt ein erhöhtes Risiko für Missbrauch, da diese Daten möglicherweise in Ländern ohne demokratische Kontrolle gespeichert werden könnten.

Eine effektive Lösung wäre es, Eltern und Schulen bei der digitalen Bildung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen, anstatt die Verantwortung auf technische Lösungen zu schieben.

Quelle: FreiePresse · 09.02.2026

KI-Regulierung: Gesetz zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz zur Bekämpfung von Deepfakes wird vorbereitet
Malaysia plant neue Gesetze zur Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und zum Schutz von Datenschutz. Ein zentrales Anliegen ist die Stärkung des öffentlichen Vertrauens im digitalen Raum.

Ein neu gegründetes Cybercrime-Gesetz soll den Missbrauch von KI zur Cyberkriminalität wie Identitätsdiebstahl bekämpfen. Eine unabhängige Datenkommission soll die nationale Datensouveränität gewährleisten und ein Meldesystem für KI-bezogene Vorfälle eingeführt werden, um Bedrohungen wie Deepfakes frühzeitig zu erkennen.

Quelle: malaymail · 09.02.2026

Erholung: Somalias erste Bowlingbahn wird eröffnet, während die Mittelschicht und Rückkehrer aus der Diaspora wachsen
In Mogadishu erlebt Somalia eine wirtschaftliche Erholung. Die Sicherheitslage hat sich verbessert und bietet den Bürgern mehr Freizeitmöglichkeiten. Neue Unternehmen richten sich an die Bedürfnisse der Bevölkerung. Um Sicherheit zu gewährleisten, gibt es Sicherheitsmaßnahmen in öffentlichen Bereichen wie dem Bowlingcenter, das private Sicherheitskräfte, Taschenkontrollen und Überwachungskameras einsetzt. Es wird jedoch nicht auf Datenschutz im Sinne der DSGVO eingegangen.
Quelle: The Independent · 09.02.2026

SoundCloud-Datenleck: Daten von 29,8 Millionen SoundCloud-Nutzerkonten durch Datenleck offengelegt
Bei SoundCloud wurde ein Datenleck bekannt, bei dem Daten von etwa 29,8 Millionen Nutzern gestohlen wurden. Die Hacker-Gruppe ShinyHunters erpresste SoundCloud, indem sie Daten online veröffentlichte und E-Mail-Kampagnen startete. Obwohl Passwörter nicht entwendet wurden, können die gestohlenen, öffentlich zugänglichen Nutzerdaten für Phishing, Identitätsdiebstahl und Betrug genutzt werden. Betroffene Nutzer sollten ihre Passwörter ändern, Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren und auf verdächtige E-Mails achten. Es ist wichtig, den eigenen digitalen Fußabdruck zu minimieren und einen Datenschutzdienst in Erwägung zu ziehen, um persönliche Informationen zu entfernen. SoundCloud wird kritisiert, da es die Nutzer nicht über das Leck informierte und nicht nur die notwendigen Daten öffentlich machte.
Quelle: Fox News · 08.02.2026

Datenschutz: Sicherheitsbedürfnisse der Fahrgäste versus Datenschutz: Verkehrsminister warnt vor voreiligen Regeln zu Dashcams im E-Hailing-Verkehr
Beim Einsatz von Dashcams in E-Hailing-Fahrzeugen müssen Datenschutzbedenken im Vordergrund stehen.

Die Aufnahme und Speicherung von Daten wie Videos, Bildern und Audio-Aufnahmen wirft Fragen zur Privatsphäre der Nutzer auf. Klar definierte Verantwortlichkeiten für den Datenschutz sind notwendig. Daten müssen ordnungsgemäß gelöscht werden, um Missbrauch zu verhindern.

Die DSGVO könnte als Rahmenwerk für den Datenschutz in diesem Kontext relevant sein. Entscheidungen über den Einsatz von Dashcams sollten die Privatsphäre der Nutzer berücksichtigen und auf Prävention und wechselseitiger Verantwortung basieren.

Quelle: malaymail · 08.02.2026

Chatkontrolle: Verlängerung der Ausnahmeregelung für freiwillige Chatkontrolle
Chatkontrolle, die Überwachung von Nutzerkommunikation zur Bekämpfung sexuellen Missbrauchs, stellt ein Dilemma dar. Während der Schutz vor Kindesmissbrauch wichtig ist, verletzt die Chatkontrolle das Grundrecht auf Datenschutz und Vertraulichkeit. Es fehlen Daten zur Wirksamkeit und Verhältnismäßigkeit dieser Maßnahme. Die EU erlaubt derzeit eine vorübergehende Ausnahme von Datenschutzbestimmungen für Chatkontrolle, die bald erneut verlängert wird. Die EU verhandelt über eine dauerhafte Regelung, die möglicherweise auch gegen den Willen von Internet-Anbietern durchgesetzt werden könnte, was zu weiterem Konflikt führt.
Quelle: netzpolitik.org · 06.02.2026

Datenschutz: KW 6: Die Woche, in der wir in Papieren der 1970er recherchierten
Der Datenschutz ist ein seit Jahrzehnten diskutiertes Thema, das immer wieder neue Herausforderungen bringt. Die Umsetzung der DSGVO in der Praxis zeigt, dass die Verhältnismäßigkeit von Eingriffen in das Datenschutzrecht oft hinterfragt wird. Es gibt sowohl Fortschritte als auch Versuche, die Datenschutzrichtlinie zu schwächen. Gleichzeitig besteht gesellschaftlicher Konsens, dass psychische Versorgung kein Sicherheitsthema ist und umfassende Datenerfassung in diesem Bereich problematisch ist. Digitaler Datenschutz ist ein komplexes Thema, das die Balance zwischen Schutz der Privatsphäre und anderen gesellschaftlichen Bedürfnissen erfordert. Es ist wichtig, Ausgrenzung abzubauen und Teilhabe sowie Selbstbestimmung zu ermöglichen.
Quelle: netzpolitik.org · 07.02.2026

Datenschutzaspekte: Vor Westafrika erstmals Überwachungsflugzeug durch Frontex stationiert
Frontex stationierte erstmals ein Überwachungsflugzeug vor Westafrika, das Informationen über gesichtete Boote an die Kapverdische Küstenwache weiterleitet. Dabei gibt es Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Die Übermittlung von Daten an Staaten wie Mauretanien und Senegal, in denen es Berichte über Menschenrechtsverletzungen gibt, wirft Fragen auf. Ob die Datenverarbeitung durch Frontex den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar. Der Frontex-Grundrechtsbeauftragte kritisiert die Datenweitergabe und fordert einen Aktionsplan, um die Probleme zu adressieren.
Quelle: netzpolitik.org · 05.02.2026

Pressefreiheit in Deutschland: Journalist*innen werden bedrängt, geschubst, bespuckt
Die EU-Kommission plant eine Chatkontrolle, die die Privatsphäre von Bürgern und Journalist*innen gefährdet. Durch Staatstrojaner und KI-Zusammenfassungen könnten persönliche Daten missbraucht und die finanzielle Existenz von Verlagen und Medienschaffenden bedroht werden. Im Medienraum steigt der Druck auf Journalist*innen, viele erleben Cyberattacken, psychische Belastung und Selbstzensur. Rechtsextreme Gruppen, die zunehmende Polarisierung und Desinformation bedrohen die Pressefreiheit. Auch die Nutzung von KI für die Erstellung von Nachrichtenartikeln stellt eine Bedrohung dar.
Quelle: netzpolitik.org · 05.02.2026

Transparenz: Was LAPD-Beamte bei Trainings in Israel lernten, kann nicht erklärt werden
Die LAPD dokumentiert Trainingsinhalte, Kontakte und Finanzierung unzureichend. Diese mangelnde Transparenz kann gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstoßen.

Besonders bei Trainings im Ausland, die durch private Organisationen finanziert werden, besteht ein Risiko von Interessenkonflikten. Es fehlt an Informationen darüber, was die Polizisten lernen und wie diese Erkenntnisse angewendet werden. Zudem sind die Trainingsorte und Kontakte nicht ausreichend auf Risiken bewertet. Die LAPD sollte detailliertere Aufzeichnungen führen und die potenziellen Gefahren besser beurteilen.

Quelle: Los Angeles Times · 07.02.2026

Bithumb-Fehler: 32 Milliarden Pfund in Bitcoins versehentlich an Nutzer ausgezahlt
Das südkoreanische Krypto-Unternehmen Bithumb gab versehentlich über 32 Milliarden Pfund an Bitcoin an Kunden als Werbeprämien aus. Bithumb konnte 99,7% der betroffenen Bitcoins zurückgewinnen.

Das Unternehmen betont, dass der Vorfall nicht durch externe Hack-Angriffe oder Sicherheitslücken verursacht wurde. Stattdessen könnte die unbeabsichtigte Weitergabe von Kundendaten (Bitcoin-Adressen) eine Verletzung der Datenschutzbestimmungen darstellen.

Quelle: The Independent · 07.02.2026

Polizeigewalt: Rechtsklage wegen Tötung eines Mannes durch Polizisten in Santa Ana eingereicht
Nach dem Tod eines Mannes durch einen Polizisten fordert dessen Familie eine unabhängige Untersuchung durch die Staatsanwaltschaft. Die Anwälte der Familie wollen dabei die Kameraufnahmen des Beamten und von Überwachungskameras einsehen. Sie behaupten, der Tote habe sich ergeben wollen und im Rücken erschossen worden. Die Familie betont, er habe keine Waffe gezückt und sei dem Beamten nicht entgegengegangen. Der mögliche Zugriff auf die Videoaufnahmen wirft Fragen zum Datenschutz auf, da diese personenbezogene Daten enthalten können. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt den Umgang mit solchen Daten und stellt deren Schutz sicher. Zugriffe sind nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig.
Quelle: Los Angeles Times · 07.02.2026

Glücksspielregulierung: Beste & neue Online-Buchmacher in Großbritannien
In Großbritannien müssen Buchmacher die DSGVO einhalten, um den Schutz von Kundendaten und Privatsphäre zu gewährleisten. Transparenz bei den Geschäftsbedingungen und ein guter Kundenservice sind Pflicht. Glücksspiel sollte verantwortungsvoll betrieben werden und nur mit Geld eingesetzt werden, das man sich leisten kann zu verlieren. Spieler sollten sich darüber im Klaren sein, dass Glücksspiel Unterhaltung sein sollte, nicht ein Weg, um Geld zu verdienen. Es gibt Hilfsangebote für Spieler mit Glücksspielproblemen. Die UKGC reguliert Buchmacher, um faire Spielerbedingungen und den Schutz von Kundendaten zu gewährleisten. Spieler sollten ihre Ausgaben im Blick behalten und nach Buchmachern suchen, die Datenschutz und Sicherheit priorisieren.
Quelle: The Independent · 06.02.2026

Versteckte Kameras: Wie man versteckte Kameras im Ferienhaus entdeckt
Versteckte Kameras in Ferienwohnungen stellen eine wachsende Gefahr für den Datenschutz dar. Airbnb und andere Plattformen verbieten diese explizit, da die Aufnahme von Personen ohne Zustimmung gegen die DSGVO verstößt. Reisende können Anzeige erstatten und Schadensersatz fordern.

Um sich vor solchen Kameras zu schützen, sollten Gäste nach verdächtigen Gegenständen suchen, wie unplatzierten Alarmanlagen, und mit einer Taschenlampe nach Linsen suchen. Strategische Stellen wie die Nähe des Fernsehers oder in Büchern sind häufig Ziel. Die Überprüfung von WLAN- und Bluetooth-Verbindungen ist ebenfalls wichtig. Bei Verdacht auf eine versteckte Kamera sollte dies dokumentiert und den Behörden gemeldet werden.

Quelle: The Independent · 06.02.2026

Zensur: Nordkoreanische Teenager wegen Squid Game-Anschauen hingerichtet, während Regime Krieg gegen Fernsehen und Popmusik führt
In dem beschriebenen Land existieren keine Datenschutzbestimmungen, die den europäischen Datenschutzrichtlinien vergleichbar wären. Die Regierung kontrolliert den Zugang zu Informationen und die Bevölkerung hat keine Rechte auf Privatsphäre oder Schutz ihrer persönlichen Daten.

Die Regierung nutzt strenge Gesetze und extreme Strafen, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Der Konsum von Medien aus dem Ausland, wie z. B. südkoreanische Fernsehsendungen und Musik, wird mit Todesstrafe geahndet. Diese Strafen treffen vor allem Menschen ohne finanzielle Ressourcen oder soziale Verbindungen härter. Reichtum und Einfluss können die Todesstrafe verhindern. Die Menschenrechtslage ist besorgniserregend.

Quelle: The Independent · 06.02.2026

Handwerkliche Geheimhaltung: Informationen ohne Text teilen: Das Stricken und Coden historischer Handwerkerinnen
Handwerkstechniken wie Stricken können zur Geheimhaltung von Informationen genutzt werden, da sie oft unterschätzt werden. Traditionelle Verfahren und Codes schützen die Privatsphäre, die durch die DSGVO gestärkt wird. Informationsverarbeitung ohne Text, z. B. durch Textilien, ist in Ländern mit Überwachungspress relevant. Handarbeit kann dabei helfen, Informationen zu verarbeiten, Stress abzubauen und Menschen zu verbinden.
Quelle: taz · 05.02.2026

Bodycams: Videos aus Zug bei Tötung von Zugbegleiter Serkan C. während Fahrkartenkontrolle ausgewertet
Bodycams mit Tonaufzeichnungsfunktion für Zugbegleiter werden aufgrund der aktuellen Sicherheitslage diskutiert.
Pro Argumente: Tonaufnahmen könnten Angriffe besser belegen und die Sachlage in Konfliktsituationen präzisieren.
Contra Argumente: Die Aufnahme von Gesprächen ohne Einwilligung der Beteiligten könnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen.
Zugbegleiter sind aufgrund von häufigen verbalen und körperlichen Angriffen in ihrer Sicherheit gefährdet. Bodycams mit Tonaufzeichnung sollen als Schutzmaßnahme dienen, aber die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen ist dabei zu gewährleisten.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 05.02.2026

Rezension: Ein nützlicher Geist Ein skurriler, tiefgründiger Cannes-Gewinner über einen besessenen Staubsauger
Datenschutzbestimmungen können zu Einschränkungen führen, die das Recht auf bestimmte Aktivitäten einschränken, wie z. B. den Besuch von Orten oder das Treffen mit Personen. Diese Regelungen können in Form von Gesetzen umgesetzt werden, wie zum Beispiel die DSGVO. Die Einbeziehung von Datenschutzbestimmungen in unsere Gesellschaft wirft Fragen nach Macht und Kontrolle auf.
Quelle: Los Angeles Times · 04.02.2026

Datenschutzleck: Nach Veröffentlichung von Namen von Polizeibeamten auf Website des NI-Gerichts wird Ministerpräsident besorgt
Durch einen Datenschutzvorfall im Jahr 2023 wurden persönliche Daten von fast 10.000 Polizeibeamten und -angestellten veröffentlicht. Die Offenlegung der Daten, die u.a. Namen von Beamten enthielten, die Schadensersatzansprüche gegen die Polizei einreichen, gefährdet deren Sicherheit.
Die Behörden reagierten auf das Leck, indem sie die Online-Veröffentlichung der Gerichtslisten vorübergehend einstellten. Betroffenen Beamten wurde eine Entschädigung angeboten.
Quelle: The Independent · 04.02.2026

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