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DSGVO-News März 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Die EU-Plattformarbeitsrichtlinie soll Arbeitnehmerrechte in Lieferdiensten schützen, aber Experten kritisieren sie als unzureichend. Neue Technologien wie KI und Deepfakes werfen ethische und datenschutzrechtliche Fragen auf, während die EU Maßnahmen gegen die russische „Schattenflotte“ ergreift. Die Bundesregierung plant den Einsatz von Biometrie-Daten für Flugreisen, was zu Datenschutzbedenken führt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Lieferando, Wolt & Co.: Als brutaler Manchesterkapitalismus werden die Rechte von Arbeitnehmern ausgehöhlt
Die EU-Plattformarbeitsrichtlinie will Transparenzrechte für Fahrer in Lieferdiensten einführen, um Einblicke in algorithmische Systeme zu ermöglichen. Ob diese Rechte auch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) erfüllen, ist unklar, und die Auswirkungen auf den Datenschutz von Fahrern bleiben offen.

Die Richtlinie soll Arbeitnehmerrechte schützen, wird aber von Experten als unzureichend betrachtet. Die Algorithmen, die in Lieferdiensten eingesetzt werden, untergraben Arbeitsstandards und Arbeitnehmerrechte. Sie dienen der Lohnunterdrückung und Ignorierung von Arbeitnehmerrechten. Experten fordern Direktanstellungen an die Plattformen und eine Anpassung der Definition von Arbeitnehmer und Betriebsbegriff, um algorithmisches Management gerecht zu behandeln.

Quelle: netzpolitik.org · 27.03.2026

Digitale Gewalt: Durchsetzungsproblem bei Deepfakes massiv bemängelt
Datenschutz ist im Umgang mit digitaler Gewalt essenziell. Die DSGVO schützt personenbezogene Daten und verpflichtet Plattformen zu Schutzmaßnahmen. Das Verbot von KI-gestützten Deepfakes ohne Einwilligung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die EU setzt mit Gesetzen wie dem Digital Services Act Rahmenbedingungen, die Umsetzung liegt aber bei den Mitgliedstaaten. Viele Fälle von digitaler Gewalt werden nicht angezeigt, und die Strafverfolgung ist schwierig, da Plattformen Ermittlungen erschweren. Sensibilisierung der Polizei und Verbandsklagerechte könnten die Situation verbessern.
Quelle: taz · 28.03.2026

Verkehrslärmüberwachung: Zu laut? Knöllchen unterwegs!
Noise-Kameras, die auch Fahrzeugkennzeichen erfassen, werden zunehmend zur Überwachung von Verkehrslärm eingesetzt. Sie automatisiert Tickets aus und stellen die rechtmäßige Datenverarbeitung in Frage. Es besteht Sorge, dass die Nutzung der Kameras transparentheits- und widerspruchsmindernd ist und potenziell diskriminierend eingesetzt werden könnte, insbesondere in einkommensschwächere Viertel.
Fahrer sollten sich über die gesetzlichen Grenzwerte für Lärmbelästigung informieren.
Quelle: Fox News · 28.03.2026

FBI-Hack: Persönliches E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Patel von Hackern geknackt
Hacker haben das persönliche E-Mail-Postfach des FBI-Direktors Kash Patel gehackt und dabei Fotos, persönliche Korrespondenz und Informationen über Patels Reisen veröffentlicht. Die Hackergruppe, Handala Hack Team, behauptet, palästinensische Aktivisten zu sein, Experten vermuten jedoch eine Verbindung zu iranischen staatlichen Cyberintelligence-Einheiten. Diese Datenveröffentlichung ohne Zustimmung Patels könnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. In letzter Zeit haben iran-verbundene Hacker vermehrt Cyber-Operationen bekannt gegeben, um US-Beamte zu beschädigen und zu verunsichern.
Quelle: The West Australian · 27.03.2026

Im Namen der Sicherheit: Informationsfreiheit durch Berliner Senat eingeschränkt
Das neue Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) erschwert den Zugang zu Informationen aus der Verwaltung. Begründet wird dies mit dem Schutz kritischer Infrastruktur, was Kritiker als Schwächung der demokratischen Kontrolle und als Vorwand für ein Amtsgeheimnis sehen. Das IFG ermöglicht pauschale Ablehnungen von Auskunftsanfragen in Bereichen wie Energie, Telekommunikation und Gesundheit.

Die Änderungen könnten die Transparenz und Kontrolle staatlichen Handelns einschränken und die DSGVO gefährden, da sie große Bereiche des Gemeinwesens vom Informationszugang ausschließen. Experten kritisieren, dass das Gesetz keine Evidenz für seine Notwendigkeit liefert und ähnliche Versuche, die Informationsfreiheit zu beschränken, auch in anderen Bundesländern beobachtet werden.

Quelle: netzpolitik.org · 26.03.2026

Chatkontrolle: Verfahrenstrick bei freiwilliger Chatkontrolle im EU-Parlament gescheitert
Das EU-Parlament lehnt eine verpflichtende Chatkontrolle ab, die auch verschlüsselte Kommunikation durchleuchten soll. Die EU-Kommission möchte diese Technologie einführen, um Terrorismus und Kriminalität vorzubeugen. Die vorgeschlagene Methode „Client-Side-Scanning“ würde Inhalte direkt auf dem Gerät des Nutzers scannen, bevor diese verschlüsselt werden. Das Parlament kritisiert, dass dies gegen den Datenschutz verstoßen würde und die Grundrechte der Bürger einschränken würde. Es besteht ein Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Sicherheit und dem Schutz der Privatsphäre. Das Parlament setzt sich für eine Chatkontrolle ein, die nur auf Verdacht angewendet wird. Die EU-Kommission plant jedoch weiter, eine permanente Chatkontrolle mit „Client-Side-Scanning“ einzuführen.
Quelle: netzpolitik.org · 26.03.2026

KI-Verordnung: Befürchtung von Ausnahmen: Werden bestimmte Produkte von den KI-Regeln nicht erfasst?
Die EU plant Änderungen der KI-Verordnung, die unter anderem das Training von KI mit sensiblen Daten wie Religion oder sexueller Orientierung in bestimmten Fällen erlauben sollen. Diese Regelung wirft Datenschutzbedenken auf, da befürchtet wird, dass sie das Missbrauchspotenzial solcher Daten erhöht und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) untergräbt.

Kritiker sehen auch in geplanten Ausnahmen für Sektoren wie Medizintechnik und Spielzeug ein Risiko für mehr Komplexität und weniger Verbraucherschutz. Das Verbot von sexualisierten Deepfakes ohne Zustimmung ist hingegen neu. Der endgültige Kompromiss soll im Trilog mit dem EU-Rat gefunden werden.

Quelle: netzpolitik.org · 26.03.2026

Drohnenüberwachung: Einsatz von Drohnen durch die malaysischen Streitkräfte zur Bekämpfung des illegalen Kraftstoffhandels an den Grenzen ausgeweitet
Drohnen können für Überwachungszwecke eingesetzt werden, was Datenschutzrisiken mit sich bringen kann.
Die Erhebung personenbezogener Daten muss den Datenschutzbestimmungen entsprechen. Daten sollten nur im minimalen Umfang erhoben und vor unbefugtem Zugriff geschützt werden.

In Malaysia werden Drohnen von den Streitkräften eingesetzt, um den illegalen Kraftstoffhandel an den Grenzen zu bekämpfen. Dabei werden Informationen mit anderen Sicherheitsbehörden geteilt und Patrouillen durchgeführt.
Die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und Behörden aus Nachbarstaaten soll die Drahtzieher der kriminellen Organisationen identifizieren.

Quelle: malaymail · 27.03.2026

Biometrie: Zugriff auf staatliche Biometrie-Daten für Flugreisen: Bundesregierung plant Öffnung
Die Verwendung biometrischer Daten für Bequemlichkeit am Flughafen, wie z. B. beim Check-In, wird in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung argumentiert, dass dies Wartezeiten verkürzt. Kritiker befürchten jedoch, dass dies die Kommerzialisierung sensibler Daten befördert und den Datenschutz gefährdet. Die Verwendung biometrischer Daten für Zwecke, die über Sicherheit hinausgehen, könnte einen Präzedenzfall für andere Unternehmen schaffen.
Die DSGVO verbietet die kommerzielle Nutzung biometrischer Daten, die für Pass- und Personalausweise erhoben werden. Eine Weitergabe dieser Daten an Fluglinien könnte zu Missbrauch führen.
Es besteht die Gefahr, dass die sensiblen biometrischen Daten für Bequemlichkeit und nicht mehr für Sicherheit verwendet werden.
Quelle: netzpolitik.org · 25.03.2026

Russlands-Schattenflotte: Gegen russische Schattenflotte an Öl-Tankern wird härter vorgegangen – Drohnen greift Tanker an
Die EU reagiert auf den Transport russischer Ölexporte, die Sanktionen umgehen, mit Sanktionen gegen Schiffe wie den Tanker „Altura“. Besonders die Nutzung von Datenschutzbestimmungen im Kontext von Sanktionen gegen Russland wird beleuchtet. Europäische Länder wollen den Kampf gegen Russlands „Schattenflotte“, die sanktioniertes Öl exportiert, verstärken. Die britische Regierung darf nun Tanker der „Schattenflotte“ bei der Überfahrt durch britische Gewässer beschlagnahmen. Der „Altura“ wurde aufgrund seiner Rolle bei der Beförderung von russischem Öl unter Umgehung von Sanktionen sanktioniert und von einem unbemannten See-Fahrzeug angegriffen.
Quelle: Los Angeles Times · 26.03.2026

Erpressung: Vorwürfe gegen Ex-Mann Jordan Ngatikaura: Jessi Draper wirft ihm Missbrauch von Privatdaten vor
Personendaten wurden ohne Zustimmung erfasst und für Erpressungsversuche missbraucht. Die Betroffenen fühlen sich aufgrund der Verletzung ihrer Privatsphäre durch die Handlungen des Täters bedroht und vermuten, dass diese gegen die Datenschutzgrundverordnung verstoßen. Der Fall bezieht sich auf eine Frau, die von ihrem ehemaligen Ehemann erpresst wurde, indem er Überwachungskameras nutzte und drohte, private Nachrichten zu veröffentlichen. Die Frau fühlt sich emotional misshandelt und unter Druck gesetzt und behauptet, Beweise für die Aktivitäten ihres ehemaligen Ehemanns zu haben, die er jedoch als gefälscht abtun will.
Quelle: Los Angeles Times · 25.03.2026

KI in Schulen: Nationale Regeln für Künstliche Intelligenz an Schulen?
In der deutschen Bildungslandschaft wird der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in Schulen immer wichtiger, allerdings stellt sich die Frage nach einem einheitlichen Rahmen.

Einige Kantone haben bereits Richtlinien für die Nutzung von KI in Schulen entwickelt, während andere noch auf der Suche nach Lösungen sind. Die Diskussion über eine bundesweite Regelung für den Einsatz von KI in Schulen ist aktuell.

Dabei ist es besonders wichtig, Datenschutz und Urheberrecht zu berücksichtigen, denn KI-Systeme sammeln und verarbeiten Daten von Schülern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) spielt eine wichtige Rolle bei der Nutzung von KI in Schulen.

Quelle: SRF · 25.03.2026

ethische KI: Rekordumsatz von über 5 Milliarden RMB im Jahr 2025 erzielt: SenseTime Group meldet positive EBITDA in der zweiten Jahreshälfte
SenseTime ist ein KI-Softwareunternehmen, das sich für ethische Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz einsetzt. Ein Fokus liegt dabei auf Datenschutz und Datensicherheit. Das Unternehmen beteiligt sich an der Formulierung von Standards und hat einen Verhaltenskodex für nachhaltige KI-Entwicklung erstellt. Dieser Kodex wurde sogar in einem UN-Leitfaden aufgenommen, der KI-Strategien empfiehlt.
SenseTime arbeitet dabei sowohl mit chinesischen Institutionen als auch internationalen Organisationen zusammen.
Quelle: malaymail

Datenschutz: Irans weitreichendes Kameranetzwerk zur Unterdrückung von Opposition wurde von Israel gehackt
Überwachungssysteme, die zur Datensammlung eingesetzt werden, stellen eine wachsende Gefahr für den Datenschutz dar. Daten aus diesen Systemen können für militärische Zwecke missbraucht, durch Sicherheitslücken unberechtigten Zugriff gewähren oder für die Untergrabung von Transparenz und Kontrolle bei der Datenverarbeitung sorgen. Besonders in Kriegskontexten werden Überwachungskameras von Gegnern ausgenutzt, da Fortschritte in der KI es ermöglichen, riesige Mengen an Videos zu durchsuchen und Ziele zu identifizieren. Schwach gesicherte Kameras, die oft mit einfachen Passwörtern und veralteter Software arbeiten, können leicht gehackt werden, wodurch Hacker Ziele verfolgen, Schaden bewerten und Militäroperationen unterstützen können. Die zunehmende Nutzung von Überwachungskameras birgt ein Sicherheitsrisiko, da diese leicht zum Ziel von Angriffen werden.
Quelle: Los Angeles Times · 23.03.2026

Banksy-Enthüllung: Banksys Identität könnte erneut durch die Medien enthüllt worden sein – mit Ärger bei einigen Fans, aber nicht bei Kunsthändlern
Die Offenlegung der Identität von Banksy wirft Datenschutz- und ethische Fragen auf. Die Veröffentlichung persönlicher Daten wie des Namens stellt eine Verletzung des Datenschutzes dar, da jeder Mensch das Recht auf Schutz seiner Daten hat. Banksys Anonymität war ein zentraler Bestandteil seines Werks und spiegelte die gesellschaftliche Kritik wider. Fans sehen den Reiz in dem Geheimnis, während Experten vermuten, dass die Enthüllung von Banksy selbst geplant war. Trotz der Bekanntgabe seiner Identität bleibt Banksys Kunst relevant, da der Fokus auf den Botschaften und der sozialen Kritik liegt.
Quelle: Los Angeles Times · 23.03.2026

Doxing: Ermittlungen von Nick Shirley werden durch Doxing-Angriffe behindert, Sicherheitsbedenken bestehen
Investigative Journalisten geraten zunehmend in Gefahr durch Doxing-Angriffe. Die Veröffentlichung privater Daten ohne Einwilligung, wie z. B. Aufenthaltsorte, stellt einen Verstoß gegen die DSGVO dar und gefährdet die Sicherheit der Journalisten. Diese Bedrohungen erschweren die Durchführung investigativer Recherchen. Journalisten wie Nick Shirley, der gegen Betrug und Missbrauch kämpft, berichten von öffentlichen Enthüllungen ihrer Position durch Aktivisten, die seine Arbeit sabotieren wollen. Die Bedrohung ist so real, dass Shirley in Großstädten oft Sicherheitsbegleitung benötigt. Datenschutzbedenken stellen eine wachsende Herausforderung dar und erschweren die wichtige Arbeit investigativer Journalisten.
Quelle: Fox News · 21.03.2026

Politische Werbung: Schutz der Pressefreiheit bei Politischer Online-Werbung: Bundestag soll sicherstellen
Eine neue EU-Verordnung zielt darauf ab, politische Online-Werbung transparenter und datenschutzkonform zu gestalten. Sensible Daten dürfen nicht zur gezielten Werbegestaltung verwendet werden. Ein Transparenzregister soll alle politischen Online-Anzeigen erfassen. Es gibt jedoch Kritik an der Verordnung.

Einige befürchten Einschränkungen der Pressefreiheit, da die Verordnung weitreichende Befugnisse für Aufsichtsbehörden vorsieht. Die Definition von „politischer Werbung“ ist laut Kritikern zu breit gefasst und schafft Rechtsunsicherheiten. Zu hohe Sanktionen könnten abschreckend wirken und zur Selbstzensur führen.

Quelle: netzpolitik.org · 20.03.2026

Unter Verdacht: Arbeiten im Staatsdienst
Die Wiedereinführung von Regelanfragen und Sicherheitsüberprüfungen im öffentlichen Dienst soll den Einsatz von Rechtsextremisten und anderen Sicherheitsbedrohungen verhindern. Dabei werden Informationen vom Verfassungsschutz und über das Umfeld des Bewerbers eingeholt. Kritiker befürchten jedoch massive Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht und die pauschale Generalverdächtigung aller Bewerber. Es wird angezweifelt, ob die Erweiterung der Sicherheitsüberprüfungen mit den Vorgaben der DSGVO vereinbar ist. Alternative Maßnahmen wie politische Bildung und anonyme Meldestellen werden vorgeschlagen, um die Sicherheit zu gewährleisten ohne die Grundrechte der Bürger zu verletzen.
Quelle: taz · 21.03.2026

Haber-Verfahren: Kritik am Haber-Verfahren: Mit Unterstützung des Verfassungsschutzes
Das „Haber-Verfahren“ ermöglicht es Ministerien, vor Fördervergaben Verfassungsschutzberichte zu nutzen, um Initiativen und Einzelpersonen auf Extremismus zu überprüfen. Kritiker bemängeln die mangelnde Transparenz des Verfahrens. Betroffene Personen erfahren nicht, ob und wie sie vom Verfassungsschutz überprüft wurden. Der Datenschutz wird dabei stark hinterfragt, da unklar ist, ob die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) eingehalten wird. Datenschutzbeauftragte und Politiker kritisieren das Verfahren als unklar, undicht und willkürlich. Es besteht die Sorge, dass das Verfahren zu Diskriminierung führt und kritische Projekte verhindert. Die Opposition fordert mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit im Umgang mit dem Verfassungsschutz und dem „Haber-Verfahren“.
Quelle: taz · 20.03.2026

Militärische Datensicherheit: Nach Jogging-App-Datenleak: Frankreich trifft angemessene Maßnahmen zum Schutz militärischer Standorte
Die öffentliche Nutzung von Fitness-Apps und sozialen Medien kann sensible Daten wie Standorte preisgeben und Sicherheitsrisiken für militärische Einrichtungen darstellen. Das Beispiel eines französischen Marineoffiziers, dessen Standort durch die Strava-App öffentlich wurde, zeigt die Dringlichkeit dieses Problems.

Um solche Leaks zu verhindern, setzen viele Militärs Sicherheitsrichtlinien für die Nutzung digitaler Geräte und sozialer Medien ein. Dazu gehören Schulungen für Soldaten über die Gefahren und verschiedene Sicherheitsstufen für die Nutzung von vernetzten Geräten je nach Bedrohungsniveau. Der Schutz sensibler Daten, wie die DSGVO vorschreibt, ist daher essenziell, um militärische Operationen und die Sicherheit der Soldaten zu gewährleisten.

Quelle: Los Angeles Times · 20.03.2026

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