Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.
Auf dieser Webseite sind externe Links mit dem Symbol gekennzeichnet. Datenschutzhinweise

DSGVO-News April 2026

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Mangelnde digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen verursacht Datenschutzprobleme und beeinträchtigt die Patientenversorgung. Cyberkriminelle nutzen gestohlene Daten für Betrug, wie z.B. Sozialversicherungsbetrug, und KI-Plattformen sammeln Nutzerdaten, was Datenschutzbedenken aufwirft. Die EU-weite Chatkontrolle zum Schutz vor Kinderpornografie ist ausgelaufen, was zu Debatten über alternative Schutzmaßnahmen führt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 14 News

Datenschutz: «Groteske Situationen und Alltagskultur des Misstrauens» werden durch mangelnde digitale Infrastruktur im Gesundheitswesen erzeugt
Der Datenschutz spielt eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen. Krankenkassen benötigen aus Datenschutzgründen ein umfassendes Bild der Behandlung, um die Einhaltung der DSGVO zu gewährleisten.

Der Mangel an digitaler Infrastruktur erschwert die Informationsgewinnung und führt zu erhöhtem Verwaltungsaufwand für Ärzte. Dies kann zu Frustration und Zeitverlust führen, der sich negativ auf die Patientenversorgung auswirkt.

Um die Situation zu verbessern, werden digitale Lösungen und ein besserer Informationsfluss zwischen Ärzten und Krankenkassen gefordert, die gleichzeitig den Datenschutz gewährleisten können.

Quelle: SRF · 07.04.2026

Kriegsdienstverweigerung: Die schwere Suche nach dem Gewissen
In Deutschland können Personen aus Gewissensgründen Kriegsdienst verweigern. Dafür müssen sie einen schriftlichen Antrag mit Begründung bei der Bundeswehr einreichen. Die Begründung sollte persönlichen Bezug zur Situation und dem eigenen „Ich“ haben. Der Antrag wird von der Bundeswehr geprüft und kann aufgrund steigender Zahlen mehrere Monate dauern.

Die Bearbeitung der Anträge unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, um die Privatsphäre der Antragsteller zu schützen. Die DSGVO spielt dabei eine wichtige Rolle. Hospitanzen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich.

Quelle: taz · 07.04.2026

ALPR-Missbrauch: Staatsanwältin verklagt Sacramento und wirft Polizei Fälschung von Beweisen bei Rache-Trunkenheitsfahrt vor
Automatische Kennzeichenlesesysteme (ALPR) ermöglichen die Überwachung von Personen und werfen Datenschutzbedenken auf. Die DSGVO regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch ALPR strikt: Sie muss rechtmäßig, fair und transparent sein, nur für definierte Zwecke und auf das Notwendige begrenzt sein. Ein Fall in Kalifornien illustriert diese Bedenken: Eine Senatorin wirft der Polizei vor, sie nach einem Autounfall fälschlicherweise des Trunkenheitsfahrens beschuldigt zu haben, als Vergeltung für ihre Unterstützung eines Gesetzes zur Einschränkung des ALPR-Einsatzes. Die Senatorin behauptet, die Polizei habe falsche Angaben zur Fahrerlaubnis eingereicht und ihre Rufschädigung durch Medienberichte versucht.
Quelle: Los Angeles Times · 07.04.2026

Bitte um Hinweise: Familie vermisster Cafébesitzerin hofft auf Mithilfe bei der Suche nach Amy Hillyard
Die Familie von Amy Hillyard, einer vermissten 52-jährigen Mutter, bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach ihr. Amy Hillyard wird seit dem 25. März vermisst und leidet unter einer unbenannten medizinischen Erkrankung, die sie möglicherweise desorientiert. Um ihre Privatsphäre zu schützen, werden keine weiteren Details über ihre Krankheit preisgegeben. Die Familie hat die Polizei eingeschaltet und bittet um Hinweise, insbesondere Videos von Hillyard auf Überwachungskameras in bestimmten Vierteln von Oakland.
Quelle: Fox News · 06.04.2026

Iranischer Geheimdienst: Tödlicher Angriff der IDF bestätigt: Chef des iranischen Geheimdienstes und Kommandeur der Quds-Force getötet
Majid Khademi, der ehemalige Leiter des iranischen Geheimdienstes, wurde bei einem israelischen Angriff getötet. Khademi war für die Überwachung iranischer Bürger verantwortlich, was möglicherweise gegen das europäische Datenschutzgesetz (DSGVO) verstößt, das das Recht auf Datenschutz und die Kontrolle über persönliche Daten garantiert. Khademi war zudem für die Unterstützung von Terroranschlägen im Ausland und Angriffe auf amerikanische Systeme zuständig. Seine enge Zusammenarbeit mit Russland machte ihn zu einer zentralen Figur im iranischen Geheimdienstwesen.
Quelle: Fox News · 06.04.2026

Drogenrazzia: 3,9 Millionen Ringgit Ecstasy und Methamphetamin von der Kedah Customs sichergestellt
Die Kedah Customs hat nach Beschlagnahmung von über 46 kg Drogen eine öffentliche Aufforderung zur Mithilfe bei den Ermittlungen gestartet. Sie versichert dabei die Anonymität der Informanten und den Schutz ihrer Daten gemäß der DSGVO.

Die DSGVO regelt den Datenschutz und schreibt vor, dass personenbezogene Daten nur mit Zustimmung der betroffenen Person verarbeitet werden dürfen. Die Kedah Customs betont, dass die Identität aller Informanten vertraulich behandelt wird.

Quelle: malaymail · 06.04.2026

Chatkontrolle: Auslaufen der EU-weiten Chatkontrolle: Schutz vor Kinderpornografie
Die EU-weite Chatkontrolle zum Schutz vor Kinderpornografie ist ausgelaufen. Während Datenschützer das als Erfolg feiern, befürchten EU-Institutionen und die Bundesregierung einen Nachteil beim Kampf gegen Kinderpornografie.

Die Chatkontrolle ermöglichte US-Konzernen das anlasslose Scannen privater Chats, was in der Vergangenheit Datenschutzbedenken hervorrief. Es wird nun nach Alternativen gesucht, um den Schutz von Kindern und die Privatsphäre in Einklang zu bringen.

Ziel ist es, neue Technologien zu entwickeln, um gefährliche Inhalte in Apps zu verhindern, und ein Gesetz zu erlassen, das die Strafverfolgung von Kindesmissbrauch ermöglicht, ohne die Privatsphäre zu verletzen. Die EU-Länder streiten über die bestmögliche Vorgehensweise.

Quelle: taz · 03.04.2026

Datenleck: Daten von 672.000 Personen durch Ransomware-Angriff auf Fintech-Firma gestohlen
Ein Datenschutzvorfall bei der Fintech-Firma Marquis hat über 672.000 Personen betroffen. Die gestohlenen Daten können für Kreditkartenbetrug, Kreditaufnahme und Bankkonto-Zugriffe missbraucht werden. Der Vorfall wirft Fragen zur Verantwortlichkeit und Transparenz im Umgang mit sensiblen Daten auf. Unternehmen sollten für Datenlecks haftbar gemacht und die DSGVO ernst genommen werden. Betroffene sollten ihre Konten auf Anomalien überprüfen, starke Passwörter verwenden und auf verdächtige Anrufe und E-Mails achten. Regelmäßige Software-Updates und zuverlässige Antivirenprogramme sind ebenfalls wichtig.
Quelle: Fox News · 01.04.2026

Datenbreache: Daten von 3,4 Millionen Patienten durch Cyberangriff auf Gesundheitssystem offen gelegt
Das Gesundheitsunternehmen TriZetto wurde Opfer eines Cyberangriffs, bei dem Daten von über 3,4 Millionen Patienten gestohlen wurden. Die Hacker konnten fast ein Jahr lang unbemerkt in den Systemen bleiben und stahlen persönliche und medizinische Daten.

Diese Daten können für Identitätsdiebstahl, Versicherungsbetrug und Phishing-Angriffe missbraucht werden. TriZetto hätte die Daten stärker schützen und die Betroffenen informieren müssen. Die Datenbreache könnte gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen. Betroffene sollten ihre Kreditberichte überprüfen, eine KreditSperre einrichten und auf verdächtige Aktivitäten achten. Der Vorfall zeigt die anhaltende Bedrohung für medizinische Daten und die Notwendigkeit, Cybersicherheitsmaßnahmen in der Gesundheitsversorgung zu verstärken.

Quelle: Fox News · 03.04.2026

Datensicherheit: Wie man der Datenerfassung durch KI in beliebten Apps entgeht
KI-Plattformen sammeln häufig Daten wie Fragen, Sprachmuster und Nutzergewohnheiten, um ihre Systeme zu verbessern. Nutzer haben oft nur begrenzte Kontrolle über die Datenerhebung. Unternehmen können Daten auch nach Deaktivierung der Datenerfassung für einen bestimmten Zeitraum speichern. Datenbrokerei kann Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenführen und nutzen. Diese Praktiken können gegen die DSGVO verstoßen. Nutzer sollten ihre Datenschutz-Einstellungen regelmäßig überprüfen und sich über die Datenschutzrichtlinien von KI-Plattformen informieren.

Es gibt keine einfache Möglichkeit, die Datenerfassung aller KI-Tools zu deaktivieren. Nutzer müssen die Einstellungen an verschiedenen Stellen anpassen und sich regelmäßig über ihre Datenschutz-Einstellungen informieren.

Quelle: Fox News · 04.04.2026

Schülersicherheit: Toilettenbesuche von Schülern in NYC-Schulen werden mit digitalen Hallpässen verfolgt
In Schulen wird zunehmend Überwachungstechnologie eingesetzt, wie zum Beispiel das System SmartPass, das den Toilettengang von Schülern trackt und Lehrer Echtzeit-Informationen über deren Aufenthaltsort geben kann. Befürworter sehen darin eine Verbesserung der Sicherheit und Reduzierung von Unterrichtsstörungen. Kritiker hingegen warnen vor der Verletzung der Schüler-Privatsphäre und einem Gefühl der Überwachung. Es besteht Sorge, dass die gesammelten Daten missbraucht werden könnten, beispielsweise für die Erstellung von Schülerprofilen, die über Sicherheitszwecke hinausgehen, und dass sie in die Hände gewinnorientierter Unternehmen gelangen. Der Einsatz von Überwachungstechnologien wirft Fragen nach der Einhaltung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf und wird in Zeiten knapper Kassen kritisiert.
Quelle: Fox News · 03.04.2026

Betrug: Sozialversicherungsbetrug durch Identitätsdiebstahl wird persönlicher
Cyberkriminelle nutzen gestohlene Daten, um glaubwürdige Nachrichten zu erstellen und so Betrug zu begehen. Sie versuchen, persönliche Daten wie Sozialversicherungsnummern und Adressen zu erlangen, um Verifizierungssysteme zu umgehen und neue Konten zu eröffnen.

Im Bereich der Sozialversicherung werden Betrugsszenarien immer persönlicher. Kriminelle täuschen sich als Sozialversicherungsverwaltung aus und versuchen, Informationen wie Sozialversicherungsnummern, Bankdaten oder Anmeldeinformationen zu erlangen.

Es ist wichtig, auf Datenlecks zu achten, die eigenen Daten zu überwachen und verdächtige Nachrichten zu hinterfragen. Die Verwendung von Identitätsüberwachungsservices kann helfen, Betrugsversuche frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

Quelle: Fox News · 02.04.2026

Datenschutzzwang: Gucci Mane soll von Rappern Pooh Shiesty und Big30 entführt und beraubt worden sein, so die Staatsanwaltschaft
Elektronische Überwachung kann Datenschutzverletzungen bewirken. Die Nutzung von Überwachungdaten ist streng reglementiert und betroffene Personen müssen über die Verwendung ihrer Daten informiert werden. Sie haben das Recht, der Datennutzung zu widersprechen.
In einem aktuellen Fall sollen zwei Rapper, Pooh Shiesty und Big30, Gucci Mane in einem Musikstudio überfallen haben. Die Staatsanwaltschaft nutzt elektronische Überwachung und Telefonaufzeichnungen als Beweismittel gegen die Angeklagten. Der Fall verdeutlicht die Bedeutung des Datenschutzes und die potenziellen Folgen von Überwachungstechnologien.
Quelle: Los Angeles Times · 03.04.2026

Meta-Smartglasses: Mit Ray-Ban-Brillen wird spioniert: Kenianische Behörden prüfen Meta wegen mutmaßlicher Datenabgriffe
Die kenianische Datenschutzbehörde ermittelt gegen Meta wegen mutmaßlicher Datenschutzverletzungen im Zusammenhang mit den Smartglasses des Unternehmens. Es wird vermutet, dass die Smartglasses Nutzer ohne deren Wissen aufnehmen und an Mitarbeiter in Nairobi weitergeben, um die KI der Geräte zu trainieren. Die Datenschutzbehörde wirft Meta unrechtmäßige Datenverarbeitung zur KI-Schulung vor.

Ähnliche Datenschutzbeschwerden gibt es auch in den USA und Großbritannien.

Quelle: malaymail · 01.04.2026

Mehr Power für Ihre Webseite

Ein vollautomatischer Newsletter zu Ihrem Lieblingsthema ist auch für Ihren Blog möglich.
Infos anfordern per Mail an ki@it-logic.de oder über unser Kontaktformular

Über die Inhalte auf dieser Seite

Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
Die gesamte Anwendung inklusive KI-Infrastruktur läuft auf einem Server der IT Logic GmbH. Leistungsfähige Open-Source Sprachmodelle kommen zum Einsatz. Die gesamte Datenverarbeitung findet auf dem eigenen Server in Deutschland statt. ChatGPT, Azure o. ä. werden nicht verwendet.
Bei Interesse an einer KI für Ihr Unternehmen, die optimiert ist und eine hohe Datensicherheit bietet: Infos erhalten.