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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken und Überwachungstechnologien sind aktuell wichtige Themen. Von Gerichtsräumen über Fußballstadien bis hin zu Weihnachtsmärkten werden Sicherheitsmaßnahmen diskutiert und umgesetzt. Datenlecks, wie das bei Harvard University, und die Verwendung von Gesichtserkennung durch die Polizei stellen Herausforderungen für den Schutz personenbezogener Daten dar.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: In Luigi Mangiones Tasche gefundene Patronen führten zur Überzeugung der Polizei, dass er der Tatverdächtige im Mordfall des UnitedHealthcare-CEOs sei
Luigi Mangione wurde in Pennsylvania wegen Mordverdachts festgenommen. Die Polizei durchsuchte seine Tasche ohne gültigen Haftbefehl, da die Beamten Mangione aufgrund „verdächtigen Umständen“ festnahmen und die Tasche auf potenziell gefährliche Gegenstände durchsuchten. Die Verteidigung argumentiert, die Durchsuchung sei gegen Datenschutzrechte verstoßen. Die Staatsanwaltschaft hingegen behauptet, die Durchsuchung sei rechtmäßig gewesen, da ein Richter später einen Suchbefehl ausgestellt habe. Bei der Durchsuchung wurden eine Waffe, ein Magazin und ein Notizblock gefunden. Die Verteidigung beantragt die Ausschluss dieser Beweise, da sie unrechtmäßig erlangt wurden, da kein Suchbefehl vorlag. Das Gericht lehnte diesen Antrag ab. Die Übermittlung der Beweismittel nach New York wirft Fragen nach rechtmäßiger Datenübermittlung auf.
Quelle: The Independent · 08.12.2025

Empfängerüberprüfung: Verwirrung beim Banking durch neue Empfängerüberprüfung
Um Betrug zu verhindern, überprüfen Banken bei Überweisungen nun den Namen des Empfängers. Dabei werden Name und IBAN abgeglichen. Übereinstimmen diese Angaben nicht, wird eine Warnung gegeben. Banken korrigieren manchmal auch kleinere Fehler im Namen, was jedoch zu Datenschutzproblemen führen kann.

Die DSGVO betont Transparenz und Kontrolle der Nutzer über ihre Daten. Die unterschiedlichen Bewertungsmodelle und Regelungen bei der Empfängerüberprüfung führen zu unklaren Fehlermeldungen und Verunsicherung bei Verbrauchern.

Quelle: taz · 08.12.2025

In Woche 49: Zurück ins Jahr 1986 gereist
Ein Gutachten kritisierte den Datenatlas der Bundesverwaltung wegen technischer Veraltetetheit. Der EuGH hat entschieden, dass Plattformen, die Inhalte teilen, eine Mitverantwortung für illegale Inhalte tragen. Die EU-Kommission bestrafte Twitter wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. In Deutschland werden digitale Überwachung und Geheimdienst-Befugnisse ausgebaut.
Quelle: netzpolitik.org · 06.12.2025

Datenpanne: Harvard nach Telefon-Phishing-Angriff erneut von Datenpanne betroffen
Harvard University musste kürzlich eine Datenpanne bekanntgeben, die durch einen Telefon-Phishing-Angriff ausgelöst wurde. Persönliche Daten wie Kontaktdaten, Spendenhistorie und weitere Informationen von Alumni, Spendern und Studenten wurden gestohlen. Die Universität untersucht die Folgen des Angriffs und muss Maßnahmen ergreifen, um den Datenschutz zu gewährleisten. Dies ist der zweite Datenleck-Vorfall an Harvard in kurzer Zeit.

Der Angriff unterstreicht die Bedeutung von Datenschutz, da Universitäten aufgrund der Vielzahl sensibler Daten, die sie speichern, beliebte Ziele für Hacker sind. Stärken Sie Ihre Sicherheit durch komplexe Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Updates und vertrauenswürdige Websites.

Quelle: Fox News · 07.12.2025

Datenschutz: Um Missbrauch zu verhindern, soll im KL-Gerichtskomplex der Polizeidienst regelmäßig gewechselt werden
Sowohl in Text 1 als auch in Text 2 wird der Datenschutz in Gerichtsräumen betont. In beiden Fällen werden Zugänge beschränkt und Überwachungsmaßnahmen eingesetzt, um Missbrauch und Datenschutzverletzungen zu verhindern. Text 2 geht darüber hinaus auf detaillierte Sicherheitsvorkehrungen ein: regelmäßige Rotation des Polizeipersonals, verschärfte Kontrollen in Gerichtshaft, beschränkter Zugang zum Gerichtsgefängnis und regelmäßige Überprüfungen durch den Gerichtsvorsteher.
Quelle: malaymail · 07.12.2025

Prostatakrebs: Studie zu einer Prostatakrebserkrankungsbehandlung mit weniger Nebenwirkungen startet in Großbritannien
Der PSA-Test zur Erkennung von Prostatakrebs ist ungenau und kann zu unnötigen Behandlungen führen. Die Verarbeitung der Testergebnisse muss den Datenschutzbestimmungen der DSGVO entsprechen.

In Großbritannien forschen Wissenschaftler nach neuen Behandlungsmethoden, die weniger Nebenwirkungen haben.
Eine davon ist die Aquablation Therapie, die Roboter und künstliche Intelligenz nutzt, um den Krebsgewebe zu entfernen, ohne die Nerven für Erektion und Blasenkontrolle zu schädigen.
Aktuell wird in Großbritannien kein breites Screening für Prostatakrebs empfohlen, da die Risiken die Vorteile des PSA-Tests überwiegen.
Forscher untersuchen aber, ob eine Kombination aus PSA-Test und MRT-Scans zu einer Empfehlung für ein breiteres Screening führen könnte.

Quelle: The Independent · 06.12.2025

Weihnachtsmarkt-Sicherheit: Sicherheitsmaßnahmen auf europäischen Weihnachtsmärkten werden aufgrund terroristischer Bedrohungen verstärkt
Die Sicherheit auf Weihnachtsmärkten nimmt in Europa aufgrund erhöhter Bedrohungen an Bedeutung zu. Viele Länder verstärken die Sicherheitsmaßnahmen mit Videoüberwachung, Sicherheitsbarrieren und mehr Polizeipräsenz.

Obwohl die Maßnahmen notwendig sind, stellt die Datensicherheit eine Herausforderung dar. Die Videoüberwachung muss datenschutzkonform sein, transparent gegenüber den Besuchern und nur für Sicherheitszwecke verwendet werden. Eine rechtliche Grundlage für die Datenerfassung ist unerlässlich.

Die hohen Sicherheitskosten führen jedoch dazu, dass einige Städte und Gemeinden ihre Weihnachtsmärkte reduzieren oder absagen müssen.

Quelle: Fox News · 06.12.2025

Stadionverbote: Strenge Maßnahmen für Stadionsicherheit vom Tisch
Die Einführung von personalisierten Eintrittskarten und Gesichts-Scan-Systemen in Fußballstadien stieß auf Widerstand, da sie die Privatsphäre von Fans einschränken könnten. Der politische Druck von Fans und Vereinen sowie die DSGVO, die den Schutz personenbezogener Daten in der EU garantiert, führten dazu, dass diese Maßnahmen nicht umgesetzt wurden. Die Politik will nun im Dialog mit Vereinen und Fans einheitliche Standards und transparente Verfahren für Stadionverbote schaffen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 05.12.2025

Datenschutzrisiken: Durch eVisa verursachte Belastungen, Verwirrung und Ausgrenzung für manche Migranten, so eine Studie
Die Überprüfung des Immigrationstatus von Migranten durch digitale Systeme wie „Share Codes“ und eVisa birgt erhebliche Datenschutzrisiken. Die Daten könnten unrechtmäßig verarbeitet, verwechselt und unzureichend geschützt sein. Das führt zu möglichen Identitätsdiebstahl und digitalen Überwachungsbedrohungen. Zusätzlich erschweren technische Probleme und mangelndes Verständnis des Systems die rechtliche Situation von Migranten, was zu Stress und Reisehindernissen führt.
Quelle: The Independent · 05.12.2025

Datenschutzskandal: CEO von Pioneer Computers, Jeffi Li, als Mitglied der United Front von Peking identifiziert, während Drohnen an WA verkauft werden
Der Computerhersteller Pioneer Computers gerät in den Fokus von Datenschutzbedenken. Es wird vermutet, dass das Unternehmen durch Verbindungen zur chinesischen United Front Organisation, einem Instrument der chinesischen Regierung, sensible Daten von Polizei-Drohnen an die chinesische Regierung weitergeben könnte. Der CEO von Pioneer Computers wird in diesen Zusammenhang gebracht. Die Regierung betont, dass die Sicherheitsbedenken ernst genommen werden und Maßnahmen ergriffen werden. Pioneer Computers selbst bestreitet die Verbindung zum chinesischen United Front Work Department und versichert, dass die Datenschutzbestimmungen der DSGVO eingehalten werden.
Quelle: The West Australian · 04.12.2025

Datenschutz: Rollout elektronischer Rechnungen für KMU möglicherweise verschoben: Übergangsfrist soll verlängert werden
Die Inland Revenue Board (IRB) in Malaysia setzt sich für den Schutz von Daten ein. Die IRB hält sich an internationale Sicherheitsstandards und verwendet verschiedene Maßnahmen wie Verschlüsselung, Firewalls und Zugriffskontrollen, um Datenlecks zu verhindern.

Die IRB arbeitet auch mit Behörden zusammen, um den Schutz von Daten zu gewährleisten und erfüllt die Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Besonders wichtig ist dies im Kontext der Einführung von E-Rechnungen, bei der die IRB den Datenschutz von Steuerzahlerdaten gewährleistet.

Quelle: malaymail · 04.12.2025

Gesichtserkennung: Ausweitung der Gesichtserkennung: Öffentlichkeit soll neue Gesetze mitgestalten
Die Regierung plant, die Verwendung von Gesichtserkennung durch die Polizei zu regeln, um Datenschutzbedenken zu adressieren. Ein neuer Regulator soll die Anwendung von Gesichtserkennung und Biometrie überwachen.

Die Regierung strebt Schutzmechanismen an, um das Vertrauen der Bevölkerung zu gewinnen. Neue Gesetze sollen die Nutzung von Gesichtserkennung beschränken und die DSGVO berücksichtigen.

Die Einführung einer Regulierungsbehörde und die Einbeziehung der Öffentlichkeit in den Gesetzgebungsprozess sollen gewährleisten, dass die Technologie verantwortungsvoll eingesetzt wird und die Privatsphäre der Bürger geschützt wird.

Quelle: The Independent · 04.12.2025

Datenschutz: Unterschiedliche Vorstellungen zur Veränderung der Digitalregulierung in der EU
Im Fokus der Diskussion über die Digitalregulierung in der EU steht der Datenschutz. Während viele Staaten eine Verbesserung der Umsetzung der bestehenden Regeln bevorzugen, plädieren einige für Änderungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Dänemark möchte die DSGVO überarbeiten, um Unternehmen zu entlasten und Innovationen zu fördern. Deutschland hat bereits maßgeblich auf Änderungen der DSGVO hingewirkt. Die Niederlande fordern neben Klarheit im KI-Bereich praktische Instrumente für den Datenschutz und mehr Nutzerkontrolle bei Cookies.
Quelle: netzpolitik.org · 03.12.2025

Datenschutz: aktuelle Debatte wird in die falsche Richtung gelenkt – Interview mit der Bundesdatenschutzbeauftragten
Der Datenschutz stellt eine zentrale Herausforderung in der digitalen Welt dar. Die Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) ist komplex und bringt diverse Herausforderungen mit sich. Cookie-Banner, Datenmarktplätze und die elektronische Patientenakte (ePA) müssen so gestaltet werden, dass der Schutz personenbezogener Daten gewährleistet ist. Die Aufsicht über Nachrichtendienste muss effektiv sein, gleichzeitig aber die Grundrechte der Bürger respektieren. Es besteht Bedarf an Anpassungen und Weiterentwicklungen der DSGVO, um den Herausforderungen der digitalen Entwicklung gerecht zu werden. Datenschutzbehörden müssen sich an neue Herausforderungen anpassen, während die Umsetzung der ePA Schwierigkeiten mit sich bringt. Die Aufsicht über Nachrichtendienste ist ein sensibles Thema, und eine Bündelung der Zuständigkeiten bei der Aufsicht über Wirtschaft und Vereine könnte sinnvoll sein.
Quelle: netzpolitik.org · 03.12.2025

Datenschutz: Plattformen bei Datenschutzverstößen durch Werbeanzeigen haftbar gemacht
Betreiber von Online-Marktplätzen können für datenschutzrechtswidrige Inhalte ihrer Nutzer mitverantwortlich sein. Plattformen müssen Anzeigen vor der Veröffentlichung auf sensible Daten prüfen und sicherstellen, dass sie nicht kopiert und unrechtmäßig weiterverbreitet werden. Die Einwilligung der betroffenen Person ist für die Veröffentlichung erforderlich. Es gelten die Vorgaben der DSGVO auch für Hosting-Anbieter und Social-Media-Plattformen. Die Plattformbetreiber müssen technische und organisatorische Maßnahmen ergreifen, um den Schutz der Datenschutzrechte der Nutzer zu gewährleisten.
Quelle: netzpolitik.org · 02.12.2025

Bankdatenüberwachung: Konten von Sozialleistungsempfängern können direkt durch DWP gepfändet werden
In Großbritannien wurde eine neue Gesetzgebung eingeführt, die dem DWP (Department for Work and Pensions) den Zugriff auf Bankdaten von Leistungsempfängern ermöglicht. Der DWP kann Banken dazu zwingen, Informationen über die finanziellen Verhältnisse von Menschen preiszugeben, die Sozialleistungen beantragen.

Die Regierung argumentiert, diese Maßnahmen seien notwendig, um Betrug im Sozialsystem zu bekämpfen und die Kontrolle der Ausgaben zu verbessern. Kritiker befürchten jedoch, dass diese Gesetze eine Überwachung der Bürger darstellen und das Recht auf Privatsphäre einschränken. Die Erhebung sensibler Bankdaten wirft Datenschutzbedenken auf und stellt das Recht auf Datensparsamkeit in Frage. Betroffene haben ein Recht auf Information und Widerspruch gegen diese Datenverarbeitung.

Quelle: The Independent · 03.12.2025

Cybersecurity-App: Vorschrift zur Vorinstallation von Cybersecurity-App auf Smartphones in Indien zurückgenommen
Die indische Regierung plante, die Cybersecurity-App „Sanchar Saathi“ standardmäßig auf neuen Smartphones vorzuinstallieren, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Kritiker warnten vor Datenschutzbedenken, da die Deaktivierungsblockade für Nutzer gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen könnte. Die Regierung versicherte, die App sei sicher und habe keine Funktionen außer dem Schutz der Nutzer, die sie jederzeit entfernen könnten. Die Anordnung zur vorinstallierten App wurde jedoch aufgrund der Kritik zurückgenommen.
Quelle: The Independent · 03.12.2025

Datenschutz: Es wurde festgestellt, dass Tusla das Verschwinden des Jungen nicht vorhersehen konnte
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sowie die Netzabfragepraktiken sollten laut Experten überprüft werden, um den Datenschutz zu schützen. Dabei sollte insbesondere das Protokoll zwischen Tusla, dem Kinder- und Familiendienst, und der Polizei verbessert werden. Eine unabhängige Überprüfung zeigte Schwächen in den Richtlinien und Praktiken der Behörden im Umgang mit dem Fall eines vermissten Jungen. Dabei wurden insbesondere die Datensicherheit und die Zusammenarbeit zwischen den Behörden kritisiert. Die Behörden haben nun ein neues Verfahren zur Suche nach vermissten Kindern eingeführt und geben Empfehlungen zur Verbesserung der Datensicherheit und Zusammenarbeit weiter.
Quelle: The Independent · 03.12.2025

Raub im römischen Museum: Drei Minuten genügten
Das Museum von Vidy legt Wert auf Datenschutz und verzichtet bewusst auf Videoüberwachung. Videoüberwachung kann als Verarbeitung personenbezogener Daten gesehen werden, welche laut DSGVO strengen Regeln unterliegen. Der fehlende Sicherheitsstandard erschwerte die Ermittlungen nach einem Diebstahl im Museum. Nur wenige Kulturinstitutionen in Lausanne verfügen über Videoüberwachung, was durch das Waadtländer Datenschutzgesetz geregelt wird.
Quelle: SRF · 03.12.2025

Schul-Angriff: Brutal attack on Hermosa man by students of Manhattan Beach Middle School confirmed by principal
In einer Schule wurde ein Angriff auf einen Mann durch Schüler verübt. Die Schule bestätigt die Schülerbeteiligung und betont gleichzeitig den Schutz der Privatsphäre der Schüler. Die Schule ist sich der DSGVO bewusst und gibt personenbezogene Daten nicht unnötig preis. Die Polizei ermittelt, da der Angriff von Überwachungskameras aufgezeichnet wurde. Die Gemeinde ist aufgrund von Gewalt durch Jugendliche auf E-Bikes in Aufruhr.
Quelle: Los Angeles Times · 03.12.2025

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