Kategorien: KI-News
Das Wichtigste: Der britische Verteidigungsminister wurde wegen Datenschutzverletzungen mit einer Strafe belegt. Microsoft Teams und Chinas Überwachungssystem wirft Datenschutzbedenken auf. Meta wird wegen Datenschutzverletzungen durch Datensammlung ohne Einwilligung von Nutzern vor Gericht gezogen.
Hier sind die top 20 News
Datenschutzverletzungen: Sensible Daten auf Laptop im Zug offengelegt: Weitere afghanische Datenpanne beim MoD
Das britische Verteidigungsministerium (MoD) hatte in den letzten vier Jahren 49 Datenschutzverletzungen. Fünf davon waren so schwerwiegend, dass sie an die Datenschutzaufsichtsbehörde (ICO) gemeldet wurden.
Die MoD wurde mit einer Strafe von 350.000 Pfund belegt, weil sie keine sicheren Systeme zur Datenverarbeitung hatte. Zu den Vorfällen gehört die Weitergabe vertraulicher Daten über afghanische Flüchtlinge durch einen Beamten, der sein Laptop in einem Zug offen gelassen hatte.
Es gab Fälle von Daten, die an die falschen Personen gesendet, auf unsicheren Systemen geteilt und von den falschen Mitarbeitern abgerufen wurden.
Die ICO kritisierte die Regierung und die MoD für die unzureichende Reaktion auf die Datenschutzverletzungen.
Vielfalt: Was in Sachsen-Anhalt geschieht: Familiennewsletter vom 30. Oktober 2025
Ein Gewinnspiel verlost Preise und verwendet dafür Name und Anschrift der Teilnehmer. Details zur Datensicherung sind in einer Datenschutzerklärung abrufbar. Der zweite Beitrag behandelt Themen aus dem Familien- und Gesundheitswesen in Sachsen-Anhalt, wie den Herausforderungen der Geburtshilfe, der Bedeutung von Hebammen und der Unterstützung für Familien. Weiterhin werden aktuelle Ereignisse, wie die Erkältungssaison und Veranstaltungen, sowie der Start eines neuen Films erwähnt.
Gewinnspiel: Weihnachtskalender mit der MZ gewonnen: Adventskalender-Gewinnspiel
Ein Gewinnspiel mit Adventskalendern wird veranstaltet, an dem Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland teilnehmen können. Mitarbeiter der MGM/MGMZ und deren Angehörige sind ausgeschlossen.
Die erhobenen personenbezogenen Daten dienen ausschließlich der Durchführung des Gewinnspiels und werden gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verarbeitet.
Weitere Details zum Datenschutz sind auf einer Website verfügbar.
Datenschutz: Aufenthaltsort von Angestellten soll künftig in Microsoft Teams angezeigt werden
Die neue Standortfunktion in Microsoft Teams, die den Aufenthaltsort von Angestellten auf dem Firmengelände automatisch erfasst, wirft Datenschutzbedenken auf. Während Microsoft betont, die Funktion standardmäßig deaktiviert und freiwillig nutzbar zu machen, befürchten Kritiker eine verstärkte Überwachung am Arbeitsplatz. Es ist rechtlich unklar, ob und wie Arbeitgeber den Standort von Angestellten während der Arbeitszeit erfassen dürfen. Transparenz und klare Richtlinien zur Überwachung und zum Datenschutz sind essenziell. Unternehmen müssen Angestellte über die Nutzung von Überwachungstechnologien informieren und ihre Rechte in Bezug auf Datenschutz und Privatsphäre wahren. Offene Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Angestellten über die Nutzung dieser Technologien ist wichtig.
Datenschutz: Sichere und intelligente Meetingräume: Einfachheit, Vertrauen und Intelligenz vereint
In modernen Meetingräumen werden oft sensible Daten verarbeitet, daher ist Datenschutz unerlässlich. ClickShare bietet Lösungen, die die Anforderungen der DSGVO und anderer Sicherheitsstandards wie NIS2 und dem Cyber Resilience Act erfüllen. Die Technologie gewährleistet End-to-End-Verschlüsselung und ist nach ISO 27001 zertifiziert. ClickShare integriert sich in Plattformen wie Microsoft MDEP und unterstützt Organisationen bei der Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien.
ClickShare vereinfacht die Zusammenarbeit durch einfache Technologien und gleichzeitig durch sichere Technologien und AI-gestützte Funktionen wie automatisierte Raumkonfiguration und Echtzeit-Transkription. Die Zukunft der Zusammenarbeit liegt in der Balance aus Einfachheit, Vertrauen und Intelligenz.
Überwachung: In ganz China werden Bürger von Kameras beobachtet: Fotos zeigen das allgegenwärtige Überwachungssystem
China verfügt über ein weltumspannendes Überwachungssystem mit Millionen von Kameras, die Bürger permanent beobachten. Diese sammeln Gesichtsbilder, Fahrzeugdaten und Bewegungsprofile. Besonders Dissidenten, religiöse Gruppen und ethnische Minderheiten werden durch die Überwachung verfolgt. Es ist unklar, ob Chinas Datenschutzgesetze mit europäischen Standards wie der DSGVO vergleichbar sind. Das Risiko, dass Daten ohne Zustimmung missbraucht werden, ist hoch. Amerikanische Unternehmen haben maßgeblich zur Entwicklung dieses Systems beigetragen.
Kommunikation: Es wird berichtet von einem internen Zerwürfnis im FBI über die Akten des Charlie Kirk Falls
Öffentliche Äußerungen von Behörden können Ermittlungen negativ beeinflussen, insbesondere im Bereich des Datenschutzes.
Beide Seiten können von der Kommunikation der Behörden profitieren. Während die Behörden versuchen, ihre Maßnahmen transparent zu machen und Vertrauen aufzubauen, kann die Verteidigung öffentliche Äußerungen nutzen, um Zweifel an der Professionalität der Ermittlungen zu säen und die Glaubwürdigkeit der Behörden zu untergraben. Dies kann besonders problematisch sein, wenn die Ermittlungen sensible Daten betreffen oder das Privatleben des Beschuldigten einbeziehen.
Asylbewerberunterbringung: Als Luxus bezeichnete Migrantenhotels: Ein Blick hinter die Kulissen
Es wird betont, dass die Identität von Asylsuchenden geschützt und sensible Daten nicht veröffentlicht werden, um ihren Datenschutz zu gewährleisten. Allerdings gibt es Kritik an der Unterbringung von Geflüchteten in Hotels, die oft als unzureichend und menschenunwürdig beschrieben werden. Die Bewohner leiden unter schlechten Lebensbedingungen, gesundheitlichen Problemen und psychischer Belastung. Die Regierung wird vorgeworfen, die Realität in den Hotels zu ignorieren und die Geflüchteten nicht ausreichend zu unterstützen.
Kindersicherung bei Spotify nutzen: Musik-Kontrolle für Kinder
Spotify bietet Funktionen zum Schutz des Datenschutzes von Kindern. Eltern können mit „verwalteten Konten“ im Familien-Tarif den Zugriff ihrer Kinder auf bestimmte Inhalte einschränken, zum Beispiel nicht jugendfreie Musik, Videos oder Künstler. Die Sperren wirken sich nicht auf die Nutzung der Elternkonten aus. Eine eigene „Spotify Kids“-App bietet zudem nur altersgerechte Musik. Spotify betont den Schutz der Kinderdaten und gewährleistet Datensicherheit durch eigene Datenschutzbestimmungen und die DSGVO.
Firefox KI-Chatbots: KI-Chatbots in Firefox nutzen: So gehts
Firefox integriert nun KI-Chatbots in die Sidebar. Nutzer müssen vor der Nutzung der Chatbots die Datenschutzrichtlinien der jeweiligen Anbieter zustimmen.
Mozilla betont, dass die Datenschutzmechanismen der Chatbots unterschiedlich sein können und sich an die DSGVO hält. Nutzer sollten sich bewusst sein, dass Chatbots keine garantierten Fakten liefern und alle Informationen überprüfen. Mozilla gibt Tipps zum Schutz der Privatsphäre bei der Nutzung von KI-Chatbots.
Datenschutz: Ermittlungen zum Diebstahl im Louvre: Einblicke hinter verschlossene Türen
Frankreich legt großen Wert auf Datenschutz. Die Verfassung garantiert die Unschuldsvermutung und schützt das Recht auf Privatsphäre. Das Gesetz „secret d’instruction“ beschränkt die Öffentlichkeit von Ermittlungen, und auch Bilder von Verdächtigen bleiben anonym. Die strengen Datenschutzgesetze umfassen die DSGVO und werden bei Fällen wie dem Diebstahl aus dem Louvre angewendet, bei dem die Behörden Informationen geheim halten. Nur der Staatsanwalt darf über Entwicklungen sprechen.
Datenschutz: Was wichtig an der Degradation des Netzwerks ist, ist, dass darunter das alte Internet weiterläuft
Die Umsetzung des europäischen Datenschutzrechts, insbesondere der DSGVO, ist unzureichend. Viele Institutionen missachten diese Gesetze, und die Datenanforderung für unnötige Zwecke ist zu hoch. Es besteht Handlungsbedarf, um Missbrauch durch „dunkle Muster“ und perfilierte Werbung zu verhindern. Der Digital Fairness Act (DFA) ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Die digitale Welt sollte demokratisch und zum Schutz der digitalen Rechte gestaltet werden. Die Macht der Privatunternehmen im Internet muss begrenzt werden. Es ist wichtig, Kontrolle über Daten und Inhalte zu behalten und Institutionen zur Stärkung der digitalen Souveränität und Nutzerrechte anzuregen. Der Schutz personenbezogener Daten wird oft selbst von Institutionen nicht ausreichend respektiert. Europäische Datenschutz- und KI-Gesetzgebung sind ein wichtiger Schritt, benötigen aber noch Verbesserung. Plattformen sollten als Unternehmen behandelt und mit Grenzen versehen werden.
Missbrauch: Aufarbeitung von Missbrauch in der katholischen Kirche: Hürden bestehen laut Kommission weiter
Die Aufarbeitungskommission sexuellen Missbrauchs in drei norddeutschen Bistümern kommt zu einer gemischten Bilanz. Ein zentrales Problem ist der mangelnde Zugang zu relevanten Daten. Das Erzbistum Hamburg verweigert die Herausgabe aufgrund von Datenschutzbestimmungen. Die Kommission hält diese Argumente für unzureichend und lässt den Streitfall vom Interdiözesanen Datenschutzgericht klären. In allen drei Bistümern laufen wissenschaftliche Untersuchungen, die Erinnerungskultur unterscheidet sich jedoch. Die Kommission empfiehlt, datenschutzrechtliche Hürden zu überwinden, die wissenschaftlichen Studien fortzuführen und die Beteiligung Betroffener verbindlicher zu gestalten.
Datenschutz: Wetherspoons-Mitarbeiter erhält 25.000 Pfund Entschädigung nach Untersuchung wegen Nutzung des Mitarbeiterrabatts für Familienessen
In einem Fall teilte ein Mitarbeiter seine Zugangsdaten seiner Mutter, um ihr bei der Planung von Fahrdiensten für ihren autistischen Sohn zu helfen. Dies wurde als Datenschutzverstoß eingestuft, da die Mutter somit unberechtigten Zugriff auf das Firmenkonto hatte.
In einem weiteren Fall wurde ein Wetherspoons-Mitarbeiter wegen unbeabsichtigter Verwendung eines Mitarbeiterrabatts und der Freigabe seines Kontos seiner Mutter wegen Autismus-bedingter Schwierigkeiten bei der Organisation untersucht und zum Teil benachteiligt. Das Arbeitsgericht befand, dass Wetherspoons keine angemessenen Anpassungen für den Mitarbeiter vorgenommen hatte und sprach ihm eine Entschädigung von über 25.000 Pfund zu.
Datenschutzskandal: Datensammeln durch Meta vor Gericht: Sammelklagen eingeleitet
Der soziale Medienkonzern Meta wird wegen Datenschutzverletzungen heftig kritisiert. Der österreichische Verbraucherverband wirft Meta vor, Daten von Facebook und Instagram-Nutzern, sowie von externen Webseiten, die Meta-Werkzeuge verwenden, ohne ausreichende Transparenz und Einwilligung zu sammeln – ein Verstoß gegen die DSGVO.
Gegen Meta laufen bereits Sammelklagen, eine wegen der Datensammlung durch „Business Tools“ und eine wegen eines Datenlecks bei Facebook. Betroffene könnten bis zu 10.000 Euro Schadenersatz erhalten, auch ohne nachzuweisen, dass sie finanziell geschädigt wurden. Der bloße Kontrollverlust über die eigenen Daten reicht aus. Meta hingegen weist die Vorwürfe zurück und verweist auf frühere, von Gerichten zurück gewiesene Klagen.
Soziale Medien: Ist der Zenit sozialer Medien überschritten?
Ein Autor beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, darunter Datenschutz, ohne jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu erläutern.
Parallel dazu wird die zunehmende Nutzung sozialer Medien kritisch hinterfragt. Die Nutzungsdauer stagniert und die Interaktion reduziert sich auf den Konsum von Inhalten. Algorithmen bestimmen, was wir sehen, oft unabhängig von unserem sozialen Umfeld. Soziale Medien nutzen Mechanismen aus Games und Casinos, um Nutzer zu fesseln und eine Handlungsschlaufe zu erzeugen, die zur Erschöpfung führen kann.
KW 43: Die Woche, in der sich über das Scheitern einer Verordnung gefreut wurde
Der Europäische Datenschutzausschuss befasst sich mit dem Schutz von Daten im digitalen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit dem digitalen Euro. Gleichzeitig werden Vorratsdatenspeicherung und die Durchsuchung von Handys von Geflüchteten als Datenschutzbedenken kritisiert. Auch die Verwendung von künstlicher Intelligenz zur Identifizierung von Personen ohne gültige Papiere durch die US-Grenzbehörde ICE wirft ethische Fragen auf.
Unternehmen wie TikTok, Instagram und Facebook werden für mangelnde Transparenz und den schwierigen Zugang zu Daten kritisiert. Die EU-Kommission fordert mehr Schutz und Kontrolle in der Datennutzung. Gleichzeitig versichert die Bundesregierung die Sicherheit der elektronischen Patientenakte.
Familienpolitik: Schrumpfung der russischen Bevölkerung wird durch staatliche Maßnahmen gebremst
Russland erlebt eine rapide Bevölkerungsentwicklung und versucht, die Geburtenrate durch finanzielle Anreize für Familien und staatliche Förderung traditioneller Familienwerte zu erhöhen. Um die Abtreibungsrate zu senken, werden Gesetze erlassen, die Werbung für Abtreibungen und „kindfreie Ideologie“ verbieten. Dies führt zu Einschränkungen des Datenschutzes für Frauen, da sie in staatlichen Kliniken wegen ihrer Familienpläne befragt werden. Der Zugang zu Abtreibungen wird eingeschränkt, was jedoch nicht durch eine Erhöhung der Geburtenraten ausgeglichen wird. Die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine verschärft die Probleme, da Menschen aufgrund der Unsicherheit in die Zukunft keine Investitionen tätigen und keine Kinder bekommen.
Datenschutz: Strafe gegen TikTok und Facebook von der EU angedroht
Die EU-Kommission ermittelt gegen Facebook, Instagram und TikTok wegen Datenschutzverstößen. Die Unternehmen werden beschuldigt, Forschern nicht genügend Einblicke in ihre Daten zu geben und damit die Transparenz für Nutzer zu vernachlässigen. TikTok argumentiert, dass die Forderung nach mehr Datentransparenz mit den Datenschutzbestimmungen kollidiert.
Offener Brief: Unabhängigkeit der irischen Datenschutzaufsicht wird gefordert
Mehr als 40 NGOs kritisieren die Ernennung von Niamh Sweeney zur irischen Datenschutzbeauftragten. Sweeney arbeitete zuvor für Meta und wird daher ihrer Nähe zu Big Tech bezichtigt. Es besteht die Sorge, dass sie aufgrund von Geheimhaltungsverpflichtungen aus ihrer Zeit bei Meta nicht in der Lage sein wird, die Interessen der Bürger gegenüber Tech-Konzernen zu vertreten. Die irische Datenschutzaufsicht wird für ihre unzureichende Durchsetzung der Datenschutz-Grundverordnung kritisiert. Die NGOs fordern ein neues Auswahlverfahren, um eine Person mit nachgewiesener Expertise in den Bereichen Grundrechte und Datenschutz zu finden und fordern außerdem ein unabhängiges Prüfergebnis zum bestehenden Auswahlverfahren.
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