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DSGVO-News Oktober 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutz ist ein wichtiges Thema, das in vielen Bereichen diskutiert wird, von Ermittlungen in Frankreich bis hin zu den Aktivitäten von Unternehmen wie Meta und TikTok. Die zunehmende Nutzung sozialer Medien wirft Fragen zum Schutz der Nutzerdaten und der Manipulation durch Algorithmen auf. Künstliche Intelligenz bietet Chancen, birgt aber auch Risiken für den Datenschutz, die durch klare Regelungen und kritische Betrachtung minimiert werden müssen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: Was über die Ermittlungen zum Louvre-Raub bekannt ist
In Frankreich genießt Datenschutz einen hohen Stellenwert. Die strengen Datenschutzbestimmungen sehen vor, dass Bilder von Verdächtigen nicht veröffentlicht und der Öffentlichkeit nur begrenzte Informationen über laufende Ermittlungen gegeben werden. Die Unschuldsvermutung ist ein wichtiges Prinzip, daher wird die Geheimhaltung von Ermittlungen gesetzlich geregelt.

Lediglich der Staatsanwalt darf öffentlich über den Fall sprechen. Das gilt auch bei komplexen Fällen wie dem Überfall auf das Louvre Museum, bei dem mehr als 100 Ermittler wertvolle Juwelen aus dem Museum aufklären. Die französischen Behörden geben bei diesem Fall, wie bei allen anderen Ermittlungen, nur wenig über den Fortschritt der Ermittlungen preis.

Quelle: The Independent · 27.10.2025

Missbrauch: Aufarbeitung von Missbrauch in der katholischen Kirche: Hürden bestehen fort
Die Aufarbeitungskommission sexuellen Missbrauchs in drei norddeutschen Bistümern kommt zu einer gemischten Bilanz. Ein zentrales Problem ist der mangelnde Zugang zu relevanten Daten. Das Erzbistum Hamburg verweigert die Herausgabe aufgrund von Datenschutzbestimmungen. Die Kommission hält diese Argumente für unzureichend und lässt den Streitfall vom Interdiözesanen Datenschutzgericht klären. In allen drei Bistümern laufen wissenschaftliche Untersuchungen, die Erinnerungskultur unterscheidet sich jedoch. Die Kommission empfiehlt, datenschutzrechtliche Hürden zu überwinden, die wissenschaftlichen Studien fortzuführen und die Beteiligung Betroffener verbindlicher zu gestalten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.10.2025

Datenschutz: Wetherspoons-Mitarbeiter erhält 25.000 Pfund Entschädigung nach Untersuchung wegen Nutzung des Mitarbeiterrabatts für Familienessen
In einem Fall teilte ein Mitarbeiter seine Zugangsdaten seiner Mutter, um ihr bei der Planung von Fahrdiensten für ihren autistischen Sohn zu helfen. Dies wurde als Datenschutzverstoß eingestuft, da die Mutter somit unberechtigten Zugriff auf das Firmenkonto hatte.

In einem weiteren Fall wurde ein Wetherspoons-Mitarbeiter wegen unbeabsichtigter Verwendung eines Mitarbeiterrabatts und der Freigabe seines Kontos seiner Mutter wegen Autismus-bedingter Schwierigkeiten bei der Organisation untersucht und zum Teil benachteiligt. Das Arbeitsgericht befand, dass Wetherspoons keine angemessenen Anpassungen für den Mitarbeiter vorgenommen hatte und sprach ihm eine Entschädigung von über 25.000 Pfund zu.

Quelle: The Independent · 27.10.2025

Datenschutzskandal: Datensammeln durch Meta vor Gericht: Sammelklagen wegen Datenschutzverletzungen
Der soziale Medienkonzern Meta wird wegen Datenschutzverletzungen heftig kritisiert. Der österreichische Verbraucherverband wirft Meta vor, Daten von Facebook und Instagram-Nutzern, sowie von externen Webseiten, die Meta-Werkzeuge verwenden, ohne ausreichende Transparenz und Einwilligung zu sammeln – ein Verstoß gegen die DSGVO.

Gegen Meta laufen bereits Sammelklagen, eine wegen der Datensammlung durch „Business Tools“ und eine wegen eines Datenlecks bei Facebook. Betroffene könnten bis zu 10.000 Euro Schadenersatz erhalten, auch ohne nachzuweisen, dass sie finanziell geschädigt wurden. Der bloße Kontrollverlust über die eigenen Daten reicht aus. Meta hingegen weist die Vorwürfe zurück und verweist auf frühere, von Gerichten zurück gewiesene Klagen.

Quelle: taz · 25.10.2025

Soziale Medien: Ist der Zenit sozialer Medien überschritten?
Ein Autor beschäftigt sich mit verschiedenen Themen, darunter Datenschutz, ohne jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu erläutern.

Parallel dazu wird die zunehmende Nutzung sozialer Medien kritisch hinterfragt. Die Nutzungsdauer stagniert und die Interaktion reduziert sich auf den Konsum von Inhalten. Algorithmen bestimmen, was wir sehen, oft unabhängig von unserem sozialen Umfeld. Soziale Medien nutzen Mechanismen aus Games und Casinos, um Nutzer zu fesseln und eine Handlungsschlaufe zu erzeugen, die zur Erschöpfung führen kann.

Quelle: SRF · 25.10.2025

KW 43: Die Woche, in der sich über das Scheitern einer Verordnung gefreut wurde
Der Europäische Datenschutzausschuss befasst sich mit dem Schutz von Daten im digitalen Raum, insbesondere im Zusammenhang mit dem digitalen Euro. Gleichzeitig werden Vorratsdatenspeicherung und die Durchsuchung von Handys von Geflüchteten als Datenschutzbedenken kritisiert. Auch die Verwendung von künstlicher Intelligenz zur Identifizierung von Personen ohne gültige Papiere durch die US-Grenzbehörde ICE wirft ethische Fragen auf.

Unternehmen wie TikTok, Instagram und Facebook werden für mangelnde Transparenz und den schwierigen Zugang zu Daten kritisiert. Die EU-Kommission fordert mehr Schutz und Kontrolle in der Datennutzung. Gleichzeitig versichert die Bundesregierung die Sicherheit der elektronischen Patientenakte.

Quelle: netzpolitik.org · 25.10.2025

Familienpolitik: Schrumpfung der russischen Bevölkerung wird durch staatliche Maßnahmen gebremst
Russland erlebt eine rapide Bevölkerungsentwicklung und versucht, die Geburtenrate durch finanzielle Anreize für Familien und staatliche Förderung traditioneller Familienwerte zu erhöhen. Um die Abtreibungsrate zu senken, werden Gesetze erlassen, die Werbung für Abtreibungen und „kindfreie Ideologie“ verbieten. Dies führt zu Einschränkungen des Datenschutzes für Frauen, da sie in staatlichen Kliniken wegen ihrer Familienpläne befragt werden. Der Zugang zu Abtreibungen wird eingeschränkt, was jedoch nicht durch eine Erhöhung der Geburtenraten ausgeglichen wird. Die aktuelle Kriegssituation in der Ukraine verschärft die Probleme, da Menschen aufgrund der Unsicherheit in die Zukunft keine Investitionen tätigen und keine Kinder bekommen.
Quelle: The Independent · 25.10.2025

Datenschutz: Strafe gegen TikTok und Facebook von der EU angedroht
Die EU-Kommission ermittelt gegen Facebook, Instagram und TikTok wegen Datenschutzverstößen. Die Unternehmen werden beschuldigt, Forschern nicht genügend Einblicke in ihre Daten zu geben und damit die Transparenz für Nutzer zu vernachlässigen. TikTok argumentiert, dass die Forderung nach mehr Datentransparenz mit den Datenschutzbestimmungen kollidiert.
Quelle: junge Welt · 24.10.2025

Offener Brief: Unabhängigkeit der irischen Datenschutzaufsicht wird gefordert
Mehr als 40 NGOs kritisieren die Ernennung von Niamh Sweeney zur irischen Datenschutzbeauftragten. Sweeney arbeitete zuvor für Meta und wird daher ihrer Nähe zu Big Tech bezichtigt. Es besteht die Sorge, dass sie aufgrund von Geheimhaltungsverpflichtungen aus ihrer Zeit bei Meta nicht in der Lage sein wird, die Interessen der Bürger gegenüber Tech-Konzernen zu vertreten. Die irische Datenschutzaufsicht wird für ihre unzureichende Durchsetzung der Datenschutz-Grundverordnung kritisiert. Die NGOs fordern ein neues Auswahlverfahren, um eine Person mit nachgewiesener Expertise in den Bereichen Grundrechte und Datenschutz zu finden und fordern außerdem ein unabhängiges Prüfergebnis zum bestehenden Auswahlverfahren.
Quelle: netzpolitik.org · 24.10.2025

NBA-Wettskandal: Mafia soll mit manipulierten Pokerspielen zurückgekehrt sein
Die Mafia nutzt moderne Technologien, um Daten über Spieler zu sammeln und zu analysieren. Diese Daten werden zur Täuschung der Spieler und dem Diebstahl ihrer Gewinne verwendet. Die Sammlung und Nutzung dieser Daten ohne Zustimmung der Spieler und rechtliche Grundlage stellt einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar. Die Mafia hat sich an die heutige Zeit angepasst und nutzt Technologie, um illegale Glücksspielaktivitäten und andere Verbrechen zu begehen. Obwohl sie weniger sichtbar ist als früher, bleibt die Mafia eine Bedrohung.
Quelle: The Independent · 24.10.2025

Schulden: Türkgücüs Kampf um finanzielle Stabilität
Ein Fußballverein wurde wegen möglicher Schulden befragt. Die Antwort verwies auf Datenschutz, was auf Anwendung der DSGVO hindeutet. Diese Verordnung schützt personenbezogene Daten. Ein anderer Verein, Türkgücü München, hat zwar Verbindlichkeiten beim Bayerischen Fußball-Verband getilgt, streitet aber gegen hohe Stadionmiete-Zahlungen an die Stadt München. Der Verein will diese Zahlung aufgrund niedrigerer Nebenkosten anfechten. Weitere Schulden gegenüber der Berufsgenossenschaft sind unklar. Zusätzlich schuldet Türkgücü München einem anderen Verein Einnahmen aus einem Toto-Pokalspiel.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 24.10.2025

Datenlecks: Medizinische Unterlagen und Finanzdaten von 1,2 Millionen Patienten in großem Datendiebstahl aus dem Gesundheitswesen gestohlen
Datenlecks stellen eine ernste Gefahr für den Datenschutz dar. Sie können zu Identitätsdiebstahl, Finanzbetrug und Missbrauch sensibler Informationen führen, wie in dem Fall von SimonMed Imaging gezeigt wird, wo persönliche, finanzielle und medizinische Daten von über einer Million Patienten gestohlen wurden. Unternehmen tragen die Verantwortung für den Schutz personenbezogener Daten, und schnelle Information der Betroffenen bei Datenlecks ist essenziell. Einzelpersonen sollten regelmäßig ihre Passwörter ändern, Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen und gegebenenfalls Datenlöschungsdienste und Identitätsüberwachung in Anspruch nehmen, um sich vor den Folgen von Datenlecks zu schützen.
Quelle: Fox News · 24.10.2025

Handydiebstahl: Mehr Maßnahmen gegen Handydiebstahl gefordert
Apple und andere Tech-Unternehmen sehen sich mit dem Problem des Handydiebstahls konfrontiert. Während Apple Bedenken hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit bei geplanten Fernblockierungsfunktionen für gestohlene Geräte äußert, argumentieren andere Unternehmen wie Google und Samsung, dass ihre bestehenden Schutzmaßnahmen ausreichend seien. Experten und die Polizei fordern jedoch verstärkte technische Maßnahmen von den Unternehmen, da gestohlene Handys oft in ausländischen Netzwerken genutzt werden. Eine Lösung des Problems könnte ein Gipfel mit Regierung, Polizei und Tech-Unternehmen sein, der zu konkreten Maßnahmen führt.
Quelle: The Independent · 23.10.2025

Seepferdchen: Eine geheime Welt für Seepferdchen wurde von einem pensionierten Lehrer vor Long Beach geschaffen
Rog Hanson kümmert sich intensiv um Seepferdchen und möchte deren Schutz gewährleisten. Er bittet Besucher, Fotos von den Tieren mit GPS-Tags zu bearbeiten und die Informationen über sie geheim zu halten. Es ist unklar, ob diese Maßnahmen den Datenschutzrichtlinien entsprechen. Hanson betreibt ein Heim für die Tiere, beobachtet ihr Verhalten und teilt sein Wissen mit Wissenschaftlern. Er arbeitet mit Freiwilligen zusammen, um die Seepferdchen zu pflegen.
Quelle: Los Angeles Times · 23.10.2025

Digitale Identitäten: Einführung digitaler Identitäten soll Verwaltung vereinfachen und Betrug verhindern
Die Einführung digitaler Identitäten soll die Verwaltung vereinfachen und Betrug verhindern. Die IDs sollen freiwillig sein, mit Ausnahme des Arbeitsmarkts, und kostenlos sein. Die Regierung versichert, dass die IDs nicht für Überwachung verwendet werden. Kritiker sehen jedoch Risiken für Datenschutz und Bürgerrechte. Die Regierung plant eine öffentliche Konsultation, um die Öffentlichkeit über das Projekt zu informieren und Bedenken zu adressieren. Es ist unklar, ob die digitalen IDs den Datenschutzstandards der DSGVO entsprechen. Die Öffentlichkeit äußert bereits Bedenken hinsichtlich der Datenschutzimplikationen.
Quelle: The Independent · 23.10.2025

Datenschutz: Anti-Tracking-Abfrage könnte in Deutschland abgeschafft werden
Apple bietet Nutzern die Möglichkeit, die Tracking-Aktivitäten von Apps einzuschränken, um den Datenschutz zu verbessern. Wettbewerbshüter werfen Apple jedoch vor, diese Funktion würde Konkurrenten benachteiligen und gegen Missbrauchsvorschriften verstoßen. Apple bestreitet die Vorwürfe und betont, dass die Funktion Nutzern ein wichtiges Datenschutz-Tool biete. Die Zukunft der Funktion in Europa ist ungewiss, da sich die Diskussion zwischen Apple und den Wettbewerbshütern fortsetzt. Viele Nutzer befürworten die Funktion und lehnen die Übergreifende Erfassung ihrer Daten ab.
Quelle: FreiePresse · 23.10.2025

Datenschutz: Von Influencern instrumentalisiert: Kampagne gegen ungewolltes Filmen von Obdachlosen im Internet
Das Filmen von Obdachlosen ohne deren Zustimmung stellt einen Verstoß gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) dar. Obdachlose haben trotz ihrer Situation das Recht auf Schutz ihrer Privatsphäre, auch im öffentlichen Raum. Die Verbreitung von Bildern und Videos kann zu Stigmatisierung und Schaden führen. Influencer sind für die rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten verantwortlich und können rechtliche Konsequenzen face. Es ist wichtig, auf die Rechte von Obdachlosen zu achten und unrechtmäßiges Filmen zu unterbinden. Hilfe sollte niemals an eine Gegenleistung geknüpft werden.
Quelle: netzpolitik.org · 23.10.2025

Nach IT-Fehler: 700.000 Leistungsklagen werden auf Fehler überprüft
Ein IT-Fehler im System des HMCTS (Her Majesty’s Courts and Tribunals Service) könnte zu Datenverlust oder -verfälschung in bis zu 700.000 Gerichtsverfahren geführt haben. Betroffen sind Fälle über Leistungen und Kindesunterhalt. Die Behörden waren seit 2019 über die Probleme informiert, reagierten aber erst Jahre später. HMCTS hat eine interne Untersuchung durchgeführt, die „große“ Datenlecks festgestellt hat. 455 Fälle wurden überprüft, ein Fall enthielt möglicherweise fehlende Dokumente, die das Ergebnis beeinflusst haben. Alle 700.000 Fälle werden nun überprüft. Es besteht die Gefahr, dass gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen wurde, da Anwälte und Richter nicht über den Fehler informiert wurden.
Quelle: The Independent · 23.10.2025

Louvre-Raub: Versagen im Louvre nach Juwelenraub eingeräumt: Direktorin bot Rücktritt an
In einem Raub im Louvre wurden wertvolle Juwelen gestohlen. Um die Täter zu identifizieren, werden nun Daten gesammelt und analysiert. Der Diebstahl hat Sicherheitslücken im Louvre ans Licht gebracht, wie z. B. ein unzureichendes Überwachungssystem. Die Kulturministerin lehnt den Rücktritt der Direktorin ab und der Louvre will sein Sicherheitssystem überarbeiten.
Quelle: The Japan News · 23.10.2025

KI-Datenschutz: Zwischen Euphorie und Dystopie: Es gibt keine künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz (KI) bringt große Chancen, aber auch Herausforderungen für den Datenschutz mit sich.

Die rasante Entwicklung der KI erfordert klare Regelungen und Verantwortlichkeiten, um Missbrauch und Ausbeutung von Daten zu verhindern. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) bietet ein wichtiges Instrumentarium zum Schutz personenbezogener Daten im Kontext der KI.

Die KI-Industrie wirbt mit KI als Alleskönner, gleichzeitig aber auch als Risiko. Es ist wichtig, KI-Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und die Gefahr der Wahrheitstäuschung zu erkennen. Journalismus sollte in der KI-Ära an erster Stelle stehen, um die Deutungshoheit zu sichern und den Schutz des Datenschutzes zu gewährleisten.

Quelle: taz · 22.10.2025

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