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DSGVO-News November 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: OpenAI lehnt den Zugriff auf ChatGPT-Daten ab, um Urheberrechtsverletzungen zu untersuchen. Datenschutz ist bei KI-Anwendungen im Familienrecht und in der Gastronomie ein wichtiges Thema. Die EU plant eine Reform der DSGVO, die den Datenschutz möglicherweise schwächen könnte.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

ChatGPT-Datenstreit: Privatsphäre von Millionen ChatGPT-Nutzern durch The New York Times gefährdet: OpenAI lehnt Herausgabe von Konversationen ab
OpenAI wirft The New York Times vor, die Privatsphäre von Millionen ChatGPT-Nutzern zu gefährden, indem sie Zugang zu 20 Millionen Konversationen möchte. OpenAI sieht die Nutzerdaten als vertraulich an und lehnt den Antrag ab, da die Herausgabe der Daten die Privatsphäre der Nutzer verletzen würde.

OpenAI bietet alternative Lösungen an, um die gewünschten Daten zu erhalten, ohne auf die Nutzerkonversationen zurückzugreifen.

The New York Times argumentiert, dass die Herausgabe anonym und unter gerichtlicher Schutzverordnung erfolgt und die Nutzerdaten nicht gefährdet würden. Sie will die Konversationen zur Untersuchung von potenziellen Verstößen gegen ihre Paywall und des angeblichen Missbrauchs ihrer urheberrechtlich geschützten Artikel für die Ausbildung von ChatGPT nutzen.

Quelle: Fox News · 12.11.2025

Datenschutz: Wie Künstliche Intelligenz das Familienrecht für kalifornische Familien verändert
Beim Umgang mit sensiblen Daten wie Finanz- und Gesundheitsinformationen ist Datenschutz von größter Bedeutung.

Daten sollten nur verschlüsselt gespeichert werden, wenn wirklich notwendig, und Nutzer müssen über die Verwendung ihrer Daten informiert und aktiv zustimmen. Nutzer haben das Recht, auf ihre Daten zuzugreifen, diese zu korrigieren oder zu löschen.

Auch in der rechtlichen Praxis, insbesondere im Familienrecht, wo AI-Tools zur Verbesserung der Kommunikation zwischen Eltern eingesetzt werden können, muss Datenschutz gewährleistet sein. Familien sollten die Datenschutzrichtlinien von Apps prüfen, während Anwälte sicherstellen müssen, dass die von ihnen verwendeten Technologien den gesetzlichen Standards entsprechen.

Quelle: Los Angeles Times · 12.11.2025

Datenschutz: Warum intelligentere Lösungen und stärkere Partnerschaften das Rezept für das Überleben der Gastronomie sind
Bidfood nutzt digitale Lösungen wie AI, Echtzeit-Lieferverfolgung und einen Online-Shop, um Prozesse zu optimieren und Kunden zu vereinfachen. Diese digitale Ausrichtung bietet Vorteile, birgt aber auch datenschutzrelevante Herausforderungen. Es fehlt allerdings an Transparenz bezüglich der Datenschutzmaßnahmen und der Einhaltung der DSGVO. Bidfood positioniert sich als Partner für Gastronomie- und Lebensmittelbetriebe, der neben Produkten auch digitale Werkzeuge und nachhaltige Lösungen anbietet.
Quelle: The Independent · 12.11.2025

Chatkontrolle-Gesetz soll ohne weitere Änderungen umgesetzt werden laut internen Dokumenten
Die EU-Staaten streben eine freiwillige Chatkontrolle für Internet-Dienste an, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Allerdings stößt dieser Vorschlag auf Kritik, da die Bundesdatenschutzbeauftragte das Scannen von Chats als rechtswidrig bewertet.

Die Begründung liegt in der fehlenden Rechtsgrundlage gemäß der DSGVO. Kritiker befürchten eine Verschlechterung der Privatsphäre und eine weitgehende Abschaffung der Anonymität im Internet.

Trotz der Kritik lehnen die EU-Staaten weitere Änderungen ab und setzen auf die freiwillige Umsetzung der Chatkontrolle durch Diensteanbieter.

Quelle: netzpolitik.org · 10.11.2025

DSGVO-Reform: Gesetzgebungspraktiken im Stil Trumps: Grundrechte-Kahlschlag wird kritisiert
Die Europäische Kommission plant eine Reform der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die den Schutz personenbezogener Daten stark schwächen soll. Pseudonyme Daten könnten nicht mehr als personenbezogen gelten, was zu einem Anstieg der Datenspionage führen könnte. KI-Systeme könnten von der DSGVO befreit werden, selbst bei der Verarbeitung sensibler Daten. Betroffene könnten Schwierigkeiten haben, ihre Daten einzusehen oder zu löschen, und der Schutz sensibler Daten wie Gesundheitsdaten könnte reduziert werden. Die Reform könnte auch Tracking-Cookies ohne Einwilligung ermöglichen und Unternehmen mehr Möglichkeiten geben, Daten auf Endgeräten zu speichern und auszulesen. Kritiker warnen vor einem Verstoß gegen europäische Konventionen und die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs.
Quelle: netzpolitik.org · 10.11.2025

Datenschützer: Beweise der Grausamkeit Assads aufgedeckt: Ein syrischer Exilant berichtet von einer lebensgefährlichen Schmuggelaktion
Es wurden sensible Daten, wie Fotos und Dokumente, gesammelt und an europäische Behörden und Medien weitergegeben. Diese Übertragung war mit hohen Sicherheitsrisiken verbunden und könnte gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen, da die Datenverarbeitung möglicherweise ohne ausreichende Einwilligung und Transparenz erfolgte.

Parallel dazu wurde ein Netzwerk von ehemaligen Militärangehörigen, die als „Caesar Files“ bekannt sind, mit Fotos von Folter und Massakern aus Syrien aktiv. Diese Fotos dienten der Dokumentation von Kriegsverbrechen und führten zu Sanktionen gegen das syrische Regime. Die Veröffentlichung der Fotos stellt ein Risiko für die Teammitglieder dar und das syrische Regime versucht, die Folgen der Veröffentlichung zu minimieren.

Quelle: The Independent · 11.11.2025

Betrugsprävention: Warnung vor Überzahlungsbetrug für Veteranen durch die VA
Datenschutz ist besonders wichtig für Veteranen, da sie häufig Ziel von Betrügern sind.

Um sich zu schützen, sollten persönliche Daten wie Name, Telefonnummer und Veteran-Status geschützt werden. Verdächtige Links und Anhänge in E-Mails sollten ignoriert werden. Starke Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung sind essentiell für Online-Konten.

Betrüger verschaffen sich oft Zugang zu persönlichen Daten über Datenbroker und täuschen sich als VA-Mitarbeiter aus. Sie kontaktieren Veteranen per Text, E-Mail oder Telefon und behaupten, es sei ein Überzahlungsfall, der mit der Übermittlung von Bankdaten korrigiert werden muss. Die VA wird niemals persönliche Informationen oder Login-Daten außerhalb von VA.gov anfordern.

Veteranen sollten alle Kommunikation über mögliche Überzahlungen direkt über VA.gov oder unter der offiziellen VA-Hotline überprüfen.

Quelle: Fox News · 11.11.2025

Museumsdiebstähle: In Damaskus, Syrien, wurden antike Marmorstatuen aus der römischen Zeit bei einem gewagten Raubzug aus einem Museum gestohlen
Zwei Diebstähle in Museen werfen Fragen zum Thema Datenschutz auf. Im Louvre Museum gelang es dem Dieb durch leicht zugängliche Passwörter („Louvre“ und „Thales“) das Videoüberwachungssystem zu hacken. Im Nationalmuseum in Damaskus hingegen überwanden die Täter trotz Sicherheitsvorkehrungen wie Metalltoren und Überwachungskameras das Museum. Beide Fälle zeigen, dass die Sicherheit von Objekten und Informationen trotz vorhandener Maßnahmen immer noch anfällig sein kann.
Quelle: The Independent · 11.11.2025

Datenschutzrisiko: Ende des Supports für Windows 10: Millionen von PCs nach dem 14. Oktober ohne Schutz
Das Ende des Supports für Windows 10 im Oktober 2025 birgt ein hohes Datenschutzrisiko. Ohne Sicherheitsupdates wird Windows 10 zunehmend anfällig für Hackerangriffe, was zum Diebstahl sensibler Daten führen kann. Dies stellt einen Verstoß gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dar. Betroffen sind alle Nutzer, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen. Microsoft empfiehlt den Wechsel zu Windows 11. Alternativ können „Extended Security Updates“ für drei weitere Jahre genutzt, ein neuer Computer gekauft oder alte Systeme von der Internetverbindung isoliert werden.
Quelle: ilgiornale.it · 11.11.2025

Einbruch: Ein mutmaßlicher Unterwäschedieb brach in ein kalifornisches Studentenwohnheim ein und beobachtete Frauen beim Duschen
Ein Einbruch in ein Sororitätshaus führte zur Verhaftung eines Mannes, der Frauen beim Duschen bespitzelt und Unterwäsche gestohlen hat. Die Polizei nutzte Überwachungskameras zur Identifizierung des Täters. Die DSGVO schützt die Daten der Frauen, die in dem Fall Opfer wurden. Die Sororität hatte die Pflicht, die Daten ihrer Mitglieder zu schützen, und die Frauen haben das Recht auf Auskunft und Löschung ihrer Daten. Die Polizei fand bei Durchsuchung des Hauses des Täters Waffen und Munition, er hat bereits mehrere Straftaten begangen. Die Frauen fühlen sich unsicher und das Universität Berkeley bietet ihnen Unterstützung an.
Quelle: Los Angeles Times · 11.11.2025

Rohingya-Flüchtlinge: 5 weitere Leichen geborgen: Rettungskräfte suchen nach vermissten Migranten nach Bootsunglück vor Malaysia
Malaysia hat in der Vergangenheit Rohingya-Flüchtlinge aufgenommen, versucht aber ihre Zahl einzuschränken. Bei der Identitätsüberprüfung potenzieller Rohingya-Flüchtlinge könnten malaysische Behörden Daten sammeln und verarbeiten. Dies könnte jedoch gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen, die strenge Regeln für die Verarbeitung personenbezogener Daten vorsieht.

Aktuell wurden 12 Todesopfer bei einem gesunkenen Migrantenboot vor Malaysia geborgen, vermutlich waren Rohingya-Flüchtlinge an Bord. Malaysia hat bereits im Januar zwei Schiffe mit vermuteten Rohingya-Flüchtlingen abgewiesen. In Malaysia leben aktuell etwa 117.670 registrierte Rohingya.

Quelle: The Independent · 10.11.2025

Datenschutz-KI: Was Unternehmen im Zeitalter der KI wissen müssen: Einblicke von Ian C. Ballon und Raymond Matsumoto
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Verarbeitung personenbezogener Daten unterliegt strengen Datenschutzbestimmungen, wie z. B. der DSGVO. Unternehmen müssen transparent über die Verwendung von KI informieren, die Sicherheit personenbezogener Daten gewährleisten und Risiken für den Datenschutz bewerten. Die Entwicklung und Implementierung von KI-Systemen sollten klare Datenschutzrichtlinien beinhalten. KI kann zwar Effizienz steigern und fundiertere Entscheidungen ermöglichen, birgt aber auch rechtliche Herausforderungen, wie z. B. Datenschutzverletzungen und Fragen zum geistigen Eigentum. Unternehmen müssen sich dieser Risiken bewusst sein und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit KI verstehen.
Quelle: Los Angeles Times · 10.11.2025

Bruch der Ampel: Ein Nein als richtige Entscheidung wurde von Christian Dürr bekräftigt
Die FDP vertritt eine liberale Position und setzt sich für den Schutz des Datenschutzes ein. Sie befürwortet die DSGVO und ist gegen Überwachung und Chatkontrolle, da der Einzelne im Zentrum der FDP-Politik steht. Die FDP sieht sich selbst als Partei der Mitte, die sich von Konsens und Status Quo distanziert. Sie strebt Reformen in Bildung, Migration und Soziales an und setzt auf eine liberale Gegenerzählung zum Autoritarismus.
Quelle: taz · 09.11.2025

Verschwinden von Melodee Buzzard: Einblicke in die Ermittlungen
Ein 9-jähriges Mädchen namens Melodee ist seit Oktober verschwunden. Ihre Mutter, Ashlee Buzzard, hat sich seitdem nicht kooperativ gezeigt und soll während einer Autofahrt mit ihrer Tochter verschiedene Maßnahmen ergriffen haben, um ihre Identität zu verbergen. Die Polizei vermutet, dass die Mutter Melodee möglicherweise in Gefahr gebracht hat und wurde wegen falscher Haftverweigerung verhaftet. Es ist unklar, ob die Schule gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen hat, als sie über Melodees fehlende Teilnahme informierte, da es keine Aufzeichnungen über eine Anmeldung für Homeschooling gibt. Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise zur Verbleib von Melodee.
Quelle: Los Angeles Times · 08.11.2025

Cybersecurity: Next-Generation selbstfahrender LKW von Waabi und Volvo vorgestellt
Autonome Trucks, die durch permanente Cloud-Verbindungen mit dem Internet arbeiten, sind potenzielle Opfer von Datendiebstahl. Die DSGVO stellt Regeln für die Verarbeitung der durch diese Fahrzeuge erfassten Daten auf. Um die Sicherheit der selbstfahrenden LKWs zu gewährleisten, wird künstliche Intelligenz eingesetzt, die aus Simulationen und realen Fahrbedingungen lernt. Die ständige Internetverbindung macht diese Fahrzeuge jedoch zu attraktiven Zielen für Hacker. Die öffentliche Wahrnehmung selbstfahrender Fahrzeuge und die damit einhergehenden potenziellen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt spielen eine wichtige Rolle bei der Akzeptanz dieser Technologie.
Quelle: Fox News · 08.11.2025

grüne Palantir-Spagat: Automatisierte Datenanalyse
Baden-Württemberg arbeitet mit dem US-Unternehmen Palantir zusammen, um dessen Software in der Polizeiarbeit einzusetzen. Dieser Vertrag ist umstritten, da der Einsatz von Palantir Datenschutzbedenken aufwirft. Kritiker bemängeln, dass die dafür geltenden Gesetze unbestimmt sind und nicht den Anforderungen der DSGVO entsprechen. Sie befürchten, dass die Software zu Eingriffen in die informationelle Selbstbestimmung von Bürgern führen und die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nicht erfüllen. Die Grünen lehnen den Einsatz von Palantir ab und fordern als Alternative freie und offene Software.
Quelle: netzpolitik.org · 07.11.2025

Cookie-Manager: Ohne Pflicht zum Scheitern verurteilt
Die Kontrolle über eigene Daten im Internet ist oft nur ein Trugschluss. Viele Websites und Tracking-Firmen finanzieren sich über Cookies, und die freiwillige Nutzung von Einwilligungsmanagern reicht nicht aus, um den Nutzern die tatsächliche Kontrolle zurückzugeben. Einwilligungsmanager, wie zum Beispiel der offizielle deutsche „Consenter“, sollen Nutzern ermöglichen, selbst zu entscheiden, wer ihre Daten im Internet nutzen darf. Doch da die Einbindung dieser Manager freiwillig ist, bleiben sie für viele Websites und Tracking-Firmen unerheblich. Um den Nutzer wirklich in die Kontrolle ihrer Daten einzubeziehen, müsste die Bundesregierung die Anerkennung von Einwilligungsmanagern verpflichtend machen.
Quelle: netzpolitik.org · 07.11.2025

Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Rechenzentrum von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut
Es gibt keine Informationen darüber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien.

Das Datacenter soll vor allem für die Verteidigung und Überwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.

Quelle: The Independent · 07.11.2025

Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools von Meta gesammelt: Tausende Nutzer klagen auf Schadenersatz
Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verknüpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien für Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erklären, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten für personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europäische Gerichtshof setzen klare Grenzen für die Datenverarbeitung. Betroffene können für die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbußen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 06.11.2025

Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH prüft
Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten über seine bezahlten Zahlungsstörungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Einträge negative wirtschaftliche Folgen für ihn haben, obwohl die Forderungen längst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer für erledigte Zahlungsstörungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausfällen bei Kreditnehmern einzuschätzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.
Quelle: FreiePresse · 06.11.2025

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