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DSGVO-News Dezember 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Streitigkeiten innerhalb konservativer Bewegungen und die Verbreitung von Verschwörungstheorien sind aktuell ein großes Thema. Datenschutzverletzungen, wie das Datenleck bei Petco und das Harvard-Datenleck, stellen eine Gefahr für Nutzer dar und führen zu Forderungen nach stärkeren Schutzmaßnahmen. Die EU plant Reformen im Datenschutz- und KI-Gesetz, um bürokratische Hürden zu reduzieren, was jedoch zu Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes führt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Verschwörungstheorien: Erika Kirk trifft Candace Owens privat im Zuge eines Streits innerhalb der MAGA-Bewegung über Verschwörungstheorien zum Tod von Charlie Kirk
Ein Artikel handelt von einem Streit um Verschwörungstheorien, ohne dabei Datenschutzaspekte zu erwähnen. In einem anderen Fall begegnet die Witwe eines konservativen Aktivisten, der ermordet wurde, der Person, die Verschwörungstheorien über den Tod ihres Mannes verbreitet. Die Witwe hatte die Theorien zuvor verurteilt, und die Organisation, die sie nun leitet, hat einen Livestream abgesagt, der darauf ausgelegt war, die Theorien zu widerlegen.
Quelle: The Independent · 15.12.2025

Datenleck: Größere Datensicherheitverletzung bei Petco bestätigt: Kundendaten betroffen
Ein Datenleck bei Petco betraf sensible Kundendaten wie Namen, Sozialversicherungsnummern, Finanzdaten und Geburtsdaten. Unternehmen müssen solche Vorfälle unverzüglich melden und Betroffenen Auskunft und Schutz ihrer Daten gewährleisten. Betroffene sollten ihre Finanzen überprüfen, Kredit einfrieren und starke Passwörter verwenden, da Kriminelle die gestohlenen Informationen für Betrug missbrauchen können. Petco informiert betroffene Kunden und bietet kostenlose Überwachung gegen Kredit- und Identitätsdiebstahl an.
Quelle: Fox News · 15.12.2025

Social-Media-Kontrolle: Social-Media-Verbot in Australien: Eine Regulierung wäre auch hierzulande längst überfällig
Datenschutzbedenken stehen im Fokus, wenn es um die Beschränkung von Handynutzung in Schulen geht. Kritiker*innen sehen darin eine Form der Zensur und bezweifeln deren Effektivität.

Parallel dazu, wird in Australien ein Social-Media-Verbot für Jugendliche eingeführt, um den negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu begrenzen. Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Social-Media-Nutzung und psychischen Problemen.
Die deutsche Bildungspolitik versäumt es bisher, diesem Problem angemessen zu begegnen. Es wird dringender Regulierung von Social-Media-Plattformen zur Schaffen von Normen und Ansätzen gefordert, obwohl Gesetze nicht immer vollständig befolgt werden.

Quelle: taz · 13.12.2025

Weihnachtsmarktanschlag: Kündigung des späteren Todesfahrers durch Revierleiter befürchtet
In beiden Fällen nutzte man Datenschutzvorschriften, um die Weitergabe von Informationen zu verhindern. Ein Polizeibeamter verweigerte die Übermittlung von Daten an ein Landesunternehmen, um den Datenschutz zu schützen. Ein Revierleiter verweigerte die Weitergabe von Informationen über einen späteren Täter an seinen Arbeitgeber, da er der fehlenden Gewissheit über die Identität des Mannes und einem abgelehnten Durchsuchungsbeschluss.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 12.12.2025

Browser-Malware: 4,3 Millionen Nutzer von Schadsoftware in Browser-Erweiterungen betroffen
Eine neue Malware namens ShadyPanda nutzt vertrauenswürdige Browser-Erweiterungen, um Millionen Nutzer zu spionieren und deren persönliche Daten zu stehlen. Diese Daten, die ohne Zustimmung der Nutzer gesammelt wurden, verstoßen gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Derartige Angriffe zeigen die Gefahr von Malware in scheinbar harmlosen Browser-Erweiterungen. Es ist wichtig, nur Erweiterungen von vertrauenswürdigen Entwicklern zu installieren und ungewöhnliche Berechtigungsanforderungen zu vermeiden. Regelmäßige Überprüfungen der installierten Erweiterungen können vor potenziellen Datenschutzverletzungen schützen.
Quelle: Fox News · 11.12.2025

DSGVO-Reform: harte Kurs der EU gegen Big Tech wird gelockert
Die EU plant, die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und das KI-Gesetz zu vereinfachen, um bürokratische Hürden zu reduzieren. Diese Pläne sorgen jedoch für Kritik. Befürchtungen bestehen, dass die Lockerung der Vorschriften den Datenschutz und die Sicherheitsgarantien von KI-Systemen schwächen könnte, insbesondere durch die Verschiebung von Regelungen für Hochrisiko-KI-Systeme. Kritiker sehen die DSGVO als übermäßig komplex und das KI-Gesetz als vage und frühzeitig konzipiert. Die Reform steht in Verbindung mit Handelsverhandlungen zwischen EU und USA und wurde von einigen EU-Unternehmen und führenden Schweizer KI-Experten begrüßt.
Quelle: SRF · 11.12.2025

Standortdaten von Begleitern Macrons durch Databroker offengelegt
Der unkontrollierte Handel mit Standortdaten stellt eine erhebliche Gefahr für den Datenschutz und die Sicherheit Europas dar. Databroker verkaufen diese sensiblen Informationen, die von Geheimdiensten zur Spionage genutzt werden können. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist in ihrer Durchsetzung unzureichend, und neue EU-Vorschriften könnten den Schutz von persönlichen Daten weiter schwächern.

Es wird kritisiert, dass die EU-Kommission die Gefahr durch Databrokern nicht ernst nimmt und die Sensibilisierung von Mitarbeitern nicht ausreicht, um dem Standort-Tracking zu entgehen. Um den Verlust von Datensicherheit zu verhindern, wird die Intensivierung digitaler Selbstverteidigung empfohlen.

Quelle: netzpolitik.org · 10.12.2025

Datenschutz: Bei brennendem Altadena fehlte der L.A. County ein Satelliten-Mapping-Tool, das von anderen Behörden genutzt wurde
Satellitenbilder können personenbezogene Daten enthalten, was bei der Brandbekämpfung eine Herausforderung darstellt. Behörden müssen die Verarbeitung dieser Daten rechtmäßig begründen und sicherstellen, dass nur die für die Brandbekämpfung notwendigen Daten genutzt werden. Betroffene sollten über die Verarbeitung ihrer Daten informiert werden.

Das Programm FireGuard ermöglicht die Echtzeit-Überwachung von Bränden aus der Luft und unterstützt die Entscheidungsfindung bei Evakuierungen. Obwohl FireGuard hilfreich sein kann, liefert es nicht alle Details und ist internet-abhängig.

Feuerwehren in Kalifornien bewerten FireGuard unterschiedlich und benötigen für dessen Nutzung Planung und Schulung der Einsatzkräfte.

Quelle: Los Angeles Times · 11.12.2025

Datenschutzbedenken: Bei einem größeren Datenleck im eVisa-System wurden persönliche Daten einer kanadischen Staatsbürgerin mit denen einer russischen Frau geteilt
Das britische eVisa-System des Home Office birgt gravierende Datenschutzbedenken. Es kam zu mehreren Datenlecks, bei denen persönliche Daten von Staatsbürgern verschiedener Nationalitäten, wie einer kanadischen und einer russischen Staatsbürgerin, fälschlicherweise miteinander vermischt wurden. Betroffene erhielten unzureichende Unterstützung vom Home Office, und es gab Fälle von unbefugtem Zugriff auf sensible Daten. Migrantenorganisationen und 19 Migrantenrechtsgruppen fordern eine Untersuchung des Systems durch die britische Datenschutzbehörde. Probleme mit dem eVisa-System führen zu Schwierigkeiten beim Reisen und Beweisen der Aufenthaltsgenehmigung. Trotz dieser Bedenken betonen die britischen Behörden, dass die eVisas im Großen und Ganzen sicher sind und die meisten Benutzer keine Probleme erleben.
Quelle: The Independent · 11.12.2025

Datenschutz: Mitarbeiter und Kunden der kalifornischen Haushaltsgeräte-Kette schockiert über plötzliche Schließung und Insolvenz vor den Feiertagen
Ein Datenschutzvorfall bei Target Corp. im Jahr 2014 betraf 40 Millionen Kredit- und Debitkartenkonten. Der Vorfall fand vor der Einführung der DSGVO statt. Unklar ist, welche Datenschutzmaßnahmen zum Zeitpunkt des Datenschutzvorfalls ergriffen wurden. In einem anderen Fall meldete der Haushaltswarenhändler Howard’s Appliance Insolvenz an und musste alle Filialen schließen. Die Schließung betrifft 100 Mitarbeiter, die per Videokonferenz über ihre Entlassung informiert wurden. Kunden, die vor der Schließung Produkte bestellt hatten, erhalten möglicherweise teilweise Rückerstattungen.
Quelle: The Independent · 11.12.2025

DSGVO-Verstoß: Postangestellte durchsuchte Post, um luxuriösen Lebensstil zu finanzieren: Dior-Taschen, üppige Reisen
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schützt personenbezogene Daten und legt strenge Regeln für deren Umgang fest. Missbrauch dieser Daten zur finanziellen Bereicherung, wie beispielsweise durch Datenlecks aufgrund unzureichender Datensicherungsmaßnahmen, ist ein Verstoß gegen die DSGVO. Unternehmen tragen die Verantwortung für den Schutz der Daten ihrer Kunden. Ein Beispiel dafür ist der Fall einer ehemaligen Postangestellten, die gestohlene Bankdaten nutzte, um ein luxuriöses Leben zu finanzieren. Sie wurde wegen Bankbetrugs verurteilt und muss eine hohe Strafe zahlen.
Quelle: Los Angeles Times · 10.12.2025

Datenretension: Vorratsdatenspeicherung für Internet-Dienste: EU-Staaten fordern ein Jahr Speicherdauer
Die Vereinbarkeit von Strafverfolgung und Datenschutz stellt eine Herausforderung dar. Es ist notwendig, den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten, während gleichzeitig Strafverfolgungsbehörden die Möglichkeit haben, auf Daten zuzugreifen, um Verbrechen zu bekämpfen.

Eine differenzierte Datenretension, die an die Schwere der Straftaten angepasst ist, wird empfohlen. Der Zugang zu Daten sollte durch unabhängige Stellen wie Gerichte kontrolliert werden, um Missbrauch zu verhindern. Strenge Schutzmechanismen sind unerlässlich, um die Grundrechte der Bürger zu schützen.

Eine klare Definition von Straftaten, die den Zugriff auf Daten rechtfertigen, sowie einheitliche Verfahren, die dem EuGH-Recht entsprechen, sind wichtig, um eine effektive Lösung zu gewährleisten.

Quelle: netzpolitik.org · 09.12.2025

Schufa-Reform: Mehr Transparenz durch neuen Schufa-Score versprochen
Der Europäische Gerichtshof befand das vorherige Schufa-Scoring als gegen die DSGVO verstoßend, da es eine automatisierte Entscheidung im Einzelfall darstellte. Die Schufa darf Daten aus Insolvenzregistern nicht länger speichern als die Register selbst.

Die Schufa führt 2026 einen neuen Score ein, der transparent und nachvollziehbar sein soll. Verbraucher können diesen kostenlos abrufen. Die Schufa bietet zudem einen „Dateneinblick“ an, um die eigenen Daten einzusehen.

Trotzdem kritisieren Datenschützer die Schufa für die kostenpflichtige Bereitstellung von Datenkopien, da die DSGVO kostenlose, transparente und leicht zugängliche Datenübermittlung vorsieht. Die Schufa weist diese Vorwürfe zurück und betont, die Vorgaben für Datenkopien zu erfüllen.

Quelle: netzpolitik.org · 09.12.2025

Datenschutz: Bussensystem in Birsfelden wird auf Datenschutz geprüft
In Birsfelden wird ein Bussensystem, das 28’000 Busse verteilt, um Ausweichverkehr auf Quartierstrassen zu reduzieren, im Hinblick auf den Datenschutz genauer überprüft.

Es wurde Beschwerde gegen das System eingereicht, weil die Rechtsgrundlage und der Datenschutz fragwürdig sind. Befürchtungen, dass die Privatsphäre der Bürger durch das Bussensystem beeinträchtigt wird, werden laut. Die Regierung prüft nun das System und die Beschwerde. Die Entscheidung könnte auch für andere Gemeinden relevant sein.

Quelle: SRF · 10.12.2025

Datenschutz: Zwei Jugendliche mit E-Bikes wegen gewalttätigem Angriff auf Mann in Hermosa Beach angeklagt
Zwei Jugendliche wurden wegen eines gewalttätigen Angriffs in Hermosa Beach angeklagt. Die Polizei nutzte Videoaufnahmen der Tat als Beweismaterial. Die Verwendung von Videoaufnahmen zur Identifizierung von Personen kann jedoch datenschutzrechtliche Probleme aufwerfen, wenn nicht die gesetzlichen Vorgaben erfüllt sind.

Besonders relevant ist dies im Kontext von Schulen, da diese personenbezogene Daten von Schülern an die Polizei weitergeben dürfen, aber nur mit einer rechtmäßigen Grundlage und in Übereinstimmung mit der Datenschutzgrundverordnung.

Quelle: Los Angeles Times · 10.12.2025

Datenschutz: Fund von Kugeln in der Tasche von Luigi Mangione überzeugte die Polizei davon, dass er der Tatverdächtige im Mordfall des Unitedhealthcare-CEOs sei
Ein Fall aus Deutschland und ein Fall aus den USA zeigen, wie wichtig der Datenschutz ist.

In Deutschland durchsuchte die Polizei eine Tasche ohne richterlichen Beschluss und gab Daten an andere Behörden weiter, was gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verstoßen könnte. Der Betroffene hätte über die Datenerhebung informiert und das Recht auf Löschung seiner Daten haben müssen.

In den USA argumentieren Mangiones Anwälte, dass die Polizei bei seiner Verhaftung seine Tasche ohne richterliche Genehmigung durchsuchte. Sie versuchen, die Beweise als illegal auszuschließen. Mangione wird wegen Mordes angeklagt, und die Polizei behauptet, dass in seiner Tasche gefundenes Notizbuch Hinweise auf seine Motivation und Absichten enthält.

Quelle: The Japan News · 09.12.2025

Empfängerüberprüfung: Verwirrung beim Banking durch neue Empfängerüberprüfung
Um Betrug zu verhindern, überprüfen Banken bei Überweisungen nun den Namen des Empfängers. Dabei werden Name und IBAN abgeglichen. Übereinstimmen diese Angaben nicht, wird eine Warnung gegeben. Banken korrigieren manchmal auch kleinere Fehler im Namen, was jedoch zu Datenschutzproblemen führen kann.

Die DSGVO betont Transparenz und Kontrolle der Nutzer über ihre Daten. Die unterschiedlichen Bewertungsmodelle und Regelungen bei der Empfängerüberprüfung führen zu unklaren Fehlermeldungen und Verunsicherung bei Verbrauchern.

Quelle: taz · 08.12.2025

In Woche 49: Zurück ins Jahr 1986 gereist
Ein Gutachten kritisierte den Datenatlas der Bundesverwaltung wegen technischer Veraltetetheit. Der EuGH hat entschieden, dass Plattformen, die Inhalte teilen, eine Mitverantwortung für illegale Inhalte tragen. Die EU-Kommission bestrafte Twitter wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. In Deutschland werden digitale Überwachung und Geheimdienst-Befugnisse ausgebaut.
Quelle: netzpolitik.org · 06.12.2025

Datenpanne: Harvard nach Telefon-Phishing-Angriff erneut von Datenpanne betroffen
Harvard University musste kürzlich eine Datenpanne bekanntgeben, die durch einen Telefon-Phishing-Angriff ausgelöst wurde. Persönliche Daten wie Kontaktdaten, Spendenhistorie und weitere Informationen von Alumni, Spendern und Studenten wurden gestohlen. Die Universität untersucht die Folgen des Angriffs und muss Maßnahmen ergreifen, um den Datenschutz zu gewährleisten. Dies ist der zweite Datenleck-Vorfall an Harvard in kurzer Zeit.

Der Angriff unterstreicht die Bedeutung von Datenschutz, da Universitäten aufgrund der Vielzahl sensibler Daten, die sie speichern, beliebte Ziele für Hacker sind. Stärken Sie Ihre Sicherheit durch komplexe Passwörter, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Updates und vertrauenswürdige Websites.

Quelle: Fox News · 07.12.2025

Datenschutz: Um Missbrauch zu verhindern, soll im KL-Gerichtskomplex der Polizeidienst regelmäßig gewechselt werden
Sowohl in Text 1 als auch in Text 2 wird der Datenschutz in Gerichtsräumen betont. In beiden Fällen werden Zugänge beschränkt und Überwachungsmaßnahmen eingesetzt, um Missbrauch und Datenschutzverletzungen zu verhindern. Text 2 geht darüber hinaus auf detaillierte Sicherheitsvorkehrungen ein: regelmäßige Rotation des Polizeipersonals, verschärfte Kontrollen in Gerichtshaft, beschränkter Zugang zum Gerichtsgefängnis und regelmäßige Überprüfungen durch den Gerichtsvorsteher.
Quelle: malaymail · 07.12.2025

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