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DSGVO-News März 2025

Kategorien: KI-News und Archiv

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste:Datenschutzbedenken werden durch die Weitergabe sensibler Daten durch Unternehmen wie 23andMe und Meta sowie die Nutzung von Nutzerdaten in KI-Systemen aufgeworfen. Politische Entscheidungen wie die Einführung einer digitalen Identität und die Abschaffung des EU-AI-Acts verschärfen die Debatte um Datenschutz und Datensicherheit. Cyberangriffe, Identitätsdiebstahl und die Herausforderungen der Telemedizin unterstreichen die Bedeutung des Datenschutzes und die Notwendigkeit strenger Datenschutzbestimmungen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datensicherheit: Kontrolle über genetische Daten von Millionen nach 23andMe-Insolvenz ungewiss
Das Unternehmen 23andMe, bekannt für seine DNA-Tests, geriet in die Kritik wegen unklaren Datenschutzstandards. Genetische Daten könnten missbraucht werden, da 23andMe die Rechte an den aus den Daten gewonnenen Informationen behielt. Obwohl Kunden ihr Recht auf Löschung ihrer Daten haben, blieben die Verwendungsmöglichkeiten der gesammelten Daten unklar.

Nach der Insolvenz von 23andMe besteht die Gefahr, dass die sensiblen genetischen Daten von Millionen Kunden an Dritte verkauft werden, was Experten als Gefahr für die Privatsphäre der Kunden einstufen. Der kalifornische Generalstaatsanwalt rät deshalb dazu, Konten zu löschen und die Vernichtung der Proben zu verlangen.

Quelle: Los Angeles Times · 30.03.2025

Meta AI: Was hinter dem neuen Ring bei WhatsApp steckt: Die Meta-KI
Meta stellt seinen KI-Assistenten „Meta AI“ in seinen Apps ein. Die KI kann auf Fragen antworten, recherchieren und kreative Inhalte erstellen. In Europa ist die Funktion zunächst eingeschränkt, da die strengeren Datenschutzregeln der EU berücksichtigt werden müssen. Meta nutzt Nutzerdaten von Facebook und Instagram zum Training der KI, was Datenschutzbedenken aufwirft.

Es ist unklar, wie Meta AI mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von WhatsApp interagiert. Datenschützer raten von der Eingabe sensibler Daten in die KI ab.

Quelle: ZDF · 30.03.2025

Etwas faüle: Zweifel an Apples KI-Strategie
Apple betont den Datenschutz, der in der DSGVO verankert ist. Künstliche Intelligenz (KI) benötigt jedoch große Datenmengen zum Training und zur Verbesserung, was Apples Datenschutzanspruch mit den Anforderungen der KI-Entwicklung kollidiert.
Apple verschleppt seine AI-Strategie und verzögert die Personalisierung von KI-Funktionen wie Siri. Die Datenabhängigkeit von KI wirft ethische Fragen auf, wie das Abwägen von Datenschutz und den potenziellen Vorteilen der KI. Apple könnte Zeit zum Aufholen haben, da die AI-Funktionalität auf Smartphones noch nicht revolutionär ist.
Quelle: malaymail · 30.03.2025

Datenschutz geschliffen: Daten durch schwarz-rote Koalition vernetzt
Union und SPD einigen sich auf eine digitale Identität für alle Bürger:innen, was die Datennutzung stark ausweitet. Datenschutz wird dabei zurückgestellt. Der Koalitionsvertrag sieht einen erleichterten Datenaustausch zwischen Behörden und im Gesundheitswesen vor, sowie ein neues Forschungsdatengesetz zur Förderung der Forschung. Die CDU strebt die Abschaffung des EU-AI-Acts an.
Quelle: netzpolitik.org · 27.03.2025

Chinas Überwachung: Auf meinen Kopf ist in Hongkong ein Preis ausgesetzt – warum stellt sich die britische Regierung nicht gegen China?
Die chinesische Regierung verfolgt Hongkonger Aktivisten im Ausland, um sie einzuschüchtern. Sie nutzt dafür Methoden, die die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verletzen. Der chinesische Geheimdienst setzt sogar Preise auf Exil-Aktivisten und bedroht sie mit Festnahme. Während britische Behörden diesen Bedrohungen nicht ausreichend entgegenwirken, plant die britische Regierung ein großes chinesisches Botschaftsgebäude in London zu errichten, was zu mehr Überwachung führen könnte. Die britische Regierung sollte die Drohungen Chinas stärker verurteilen und sich für die Aufhebung der Preise einsetzen.
Quelle: The Independent · 29.03.2025

Datenschutz: Identitätsdiebstahl durch kriminelle Organisation: Surfer-Filmmacher aus Newport Beach wird Opfer und deckt Ring auf
Datenschutz ist wichtig, da Datenmissbrauch durch Identitätsdiebstahl zu schweren Folgen führen kann. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten.

Unberechtigtes Sammeln, Verarbeiten und Verwenden von Daten stellt eine Verletzung der DSGVO dar. Kriminelle Organisationen nutzen gestohlene Daten für Betrügereien, z.B. um teure Waren zu kaufen.

Um sich zu schützen, ist es wichtig, sich über die DSGVO zu informieren und die eigenen Daten zu schützen.

Quelle: Los Angeles Times · 29.03.2025

Cyberangriff: Online-Services der Arbeitsagentur deaktiviert: Konten manipuliert
Die Bundesagentur für Arbeit wurde Opfer eines Cyberangriffs. Kriminelle manipulierten Kundendaten und änderten Kontoverbindungen, was einen Verstoß gegen die DSGVO darstellt. Die Kundendaten wurden ohne Zustimmung verändert. Die Bundesagentur reagierte mit dem vorübergehenden Deaktivieren von Online-Funktionen, erstattete Anzeige und informierte den Bundesdatenschutzbeauftragten und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Zahlungen an die manipulierten Konten flossen nicht. Die Bundesagentur ist verpflichtet, die betroffenen Kunden über den Vorfall zu informieren und Maßnahmen zur Schadensbegrenzung zu ergreifen.
Quelle: Bayerischer Rundfunk · 28.03.2025

Sicherheitslücke: Geheime Militärpapiere auf Newcastler Straße gefunden
Gefundene Militärpapiere mit sensiblen Daten von Soldaten, darunter Ränge, E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Dienstpläne, stellen eine potente Gefahr für den Datenschutz dar.

Die Papiere, als „Official – Sensitive“ gekennzeichnet, enthielten Informationen, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind und bei Missbrauch zu Identitätsdiebstahl, Stalking oder anderen Schäden führen können.

Die britische Regierung und das Verteidigungsministerium untersuchen den Vorfall. Die Sicherheitsverletzung könnte eine erhebliche Bedrohung für die in den Dokumenten genannten Personen darstellen.

Quelle: The Telegraph · 28.03.2025

Telemedizin aufgedeckt: Moderne Gesundheitsversorgung für das digitale Zeitalter
Telemedizin ermöglicht virtuelle Arztbesuche und Fernüberwachung, bietet aber gleichzeitig Herausforderungen für den Datenschutz. Anbieter müssen die strengen Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung einhalten, um sensible Gesundheitsdaten der Patienten zu schützen. Die Sicherheit dieser Daten in telemedizinischen Systemen ist dabei von größter Bedeutung, da der Zugriff auf medizinische Informationen vertraulich bleiben muss.
Quelle: Los Angeles Times · 28.03.2025

Tierhaltungsregister: 17 verwahrloste Welpen in Wernigerode gerettet: Anzeige gegen Hundehalterin
Ein Register über verhängte Tierhaltungs- und Betreuungsverbote könnte Behörden bei der Verhinderung von Tierquälerei unterstützen, indem es ihnen Einblicke in die Geschichte von Tierhaltern ermöglicht.

Ein solches Register würde aber auch personenbezogene Daten von Tierhaltern speichern, was zu Einschränkungen des Datenschutzes führen könnte. Die DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) könnte dabei eine Hürde darstellen, da sie strenge Regelungen für den Umgang mit personenbezogenen Daten enthält. Tierschützer fordern ein bundesweites Register, um Fälle von Tierquälerei wie in Wernigerode, wo eine Halterin bereits ein Verbot hatte und trotzdem ihre Hunde unter untragbaren Bedingungen hielt, zu verhindern. Der Datenschutz wird dabei als mögliches Hindernis für die Einrichtung eines solchen Registers angesehen.

Quelle: MDR · 28.03.2025

Datenschutzbilanz: Urteile bald kostenlos online verfügbar?
In Bremen wird verstärkt auf Datenschutz geachtet. Der Datenschutzbeauftragte fordert die kostenlose Online-Veröffentlichung von Gerichtsurteilen, um mehr Transparenz zu schaffen.

Ein neues Gesetz erlaubt den Einsatz von Telepräsenzrobotern im Unterricht, die Bild, Ton und Video übertragen. Die Daten dürfen jedoch nicht gespeichert oder weitergegeben werden, um die Privatsphäre der Schüler zu schützen.

Videoüberwachungen von Angestellten wurden aufgrund von Beschwerden beendet, und Online-Patientenrezensionen mit Klarnamen wurden gelöscht, nachdem Patienten unter Pseudonym Bewertungen erstellt hatten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 28.03.2025

Daten sichern: Bevor es zu spät ist!
Um Daten in der Cloud sicher zu nutzen, ist Verschlüsselung unerlässlich. Nutzer sollten sich die Datenschutzrichtlinien des Anbieters gründlich durchlesen und sicherstellen, dass diese den strengen Vorgaben der DSGVO entsprechen. Datenverlust kann durch regelmäßige Datensicherung minimiert werden. Hierfür bieten sich USB-Sticks, externe Festplatten oder Cloud-Speicher an. Bei Cloud-Diensten ist es wichtig, die Sicherheitsfunktionen und Datenschutzrichtlinien des Anbieters zu überprüfen. Viele Nutzer erstellen keine regelmäßigen Backups, obwohl dies empfohlen wird. Programme, auch Open-Source-Lösungen, können die Datensicherung automatisieren und so den Schutz von wichtigen Daten gewährleisten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.03.2025

TikTok-E-Commerce: Start des Tiktok-Shops in Deutschland – München als Zentrale
TikTok plant in Deutschland einen E-Commerce-Bereich, der den Direktkauf von Waren über Videos und Livestreams ermöglicht.

Diese Entwicklung wirft allerdings Datenschutzbedenken auf, da TikTok seinen Ursprung in China hat und Daten von Nutzern potenziell an das Land weitergegeben werden könnten. Obwohl TikTok sich zur Einhaltung deutscher und europäischer Datenschutzbestimmungen verpflichtet, gibt es Bedenken hinsichtlich der Kontrolle und Sicherheit der Nutzerdaten. Experten warnen vor der Gefahr, dass TikTok das Kaufverhalten der Nutzer beeinflussen könnte und detailliertere Nutzerprofile erstellt.

Der neue Standort in München soll die Einhaltung der Rechtslage in Deutschland gewährleisten, aber die potenziellen Risiken für die Privatsphäre der Nutzer bleiben bestehen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk · 27.03.2025

Datenschutzklage: Klagerecht für Verbraucherschützer im Datenschutz gestärkt
Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt den Datenschutz durch die Bestätigung, dass Verbraucherverbände auch in Datenschutzfällen klagen dürfen.

Ein Beispiel ist die Klage gegen Facebook, das Nutzerdaten in Spielen weitergab und gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen hat. Dadurch können Verbraucherverbände, die oft über ein Durchsetzungsdefizit in Datenschutzfragen leiden, Verletzungen des Datenschutzes durch Unternehmen effektiver bekämpfen. Die komplexe Rechtslage erschwert es Privatpersonen, Datenschutzverstöße geltend zu machen, weshalb die EU-Verbandsklagerichtlinie neue Möglichkeiten bietet, Verbraucherrechte in gebündelten Verfahren durchzusetzen.

Quelle: ZDF · 27.03.2025

Datenschutz beim Online-Arzneimittelverkauf: BGH betont Einwilligungspflicht
Im Online-Handel mit Medikamenten, sowohl rezeptpflichtigen als auch rezeptfreien, müssen Anbieter die ausdrückliche Einwilligung der Kunden zur Datenerhebung und -verarbeitung einholen. Gesundheitsdaten werden dabei als personenbezogene Daten betrachtet und unterliegen dem Datenschutzrecht, insbesondere der DSGVO. Verbraucher haben das Recht, frei zu entscheiden, ob und in welchem Umfang sie ihre Daten preisgeben. Die DSGVO dient dem Schutz des Persönlichkeitsrechts und der Verbraucherautonomie. Es gab bereits Datenschutzverstöße im Online-Handel mit Medikamenten, die vom BGH bestätigt wurden.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.03.2025

Valerie, die Dackeldame: 16 Monate nach dem Verschwinden im Wildnisgebiet lebend aufgefunden
Die öffentliche Verbreitung von persönlichen Daten kann gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen. Es ist wichtig, die Privatsphäre von Personen zu schützen, insbesondere in Videos. Sicherstellen, dass der Umgang mit persönlichen Daten legal ist, erfordert möglicherweise rechtliche Beratung.

Separat: Eine Dachshund-Hündin namens Valerie, die nach ihrem Verschwinden auf Kangaroo Island als vermisst galt, wurde nach 16 Monaten wiedergefunden. Valerie, die nicht für das Leben in freier Wildbahn geeignet ist, gilt als äußerst widerstandsfähig, da sie trotz der schwierigen Bedingungen überlebt hat. Experten vermuten verschiedene Überlebensstrategien, wie z.B. die Nutzung von Roadkill, Wasser aus Dämmen oder Unterstützung durch Einheimische.

Quelle: The Independent · 27.03.2025

Retouren-Automaten: Zurückgesendete Pakete aus dem Automaten: Sparangebot oder nicht?
In Retouren-Automaten werden Pakete mit unkenntlich gemachten Adressaufklebern verkauft. Dies dient dem Datenschutz, da weder der Betreiber der Automaten noch der Käufer erfahren, wer der ursprüngliche Empfänger war. Kunden haben beim Kauf von Paketen aus diesen Automaten kein Widerrufsrecht. Sie können die Ware nicht zurückgeben, wenn sie mit dem Inhalt nicht zufrieden sind. Bei defekten Artikeln gelten die gesetzlichen Gewährleistungsfristen. Es ist wichtig, vor dem Kauf den seriösen Ruf des Händlers zu prüfen.
Quelle: MDR · 27.03.2025

Einkaufen bei TikTok: Revolution des Onlinehandels?
Die TikTok-App wird wegen Datenschutzproblemen kritisiert. Kinder können die Altersgrenze von 13 Jahren leicht umgehen und werden mit potenziell schädlichen Inhalten konfrontiert. TikTok startet nun einen Onlineshop in Deutschland, der auf Nutzerverhalten basierende Produktempfehlungen bietet. Verbraucher sollten beim Online-Einkauf trotz integrierten Einkaufsprozesses im Fokus bleiben und den Verkäufer identifizieren sowie Käuferschutz beachten. Trotz der betonten Jugendlichen- und jungen Erwachsenen-Schutzmaßnahmen wird TikTok von Verbraucherschützern wegen bestehender Datenschutzbedenken kritisiert.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 27.03.2025

Mehr Gas aus Russland: EU-Import laut Denkfabrik prognostiziert für 2024
Die ZDFheute-Webseite nutzt die Software Datawrapper für Infografiken. Dabei wird die IP-Adresse der Nutzer an Datawrappers Server übertragen. Nutzer können sich auf der Webseite von Datawrapper über den Datenschutz informieren und ihre Zustimmung zur Datenübertragung widerrufen.

Das Thema Datenschutz ist hier in den Fokus gerückt, während Text 2 über den Import von russischem Gas in die EU und die Bemühungen um einen Verzicht auf dieses Gas berichtet.

Quelle: ZDF · 27.03.2025

Integration: Grund- und Freiheitsrechte: Im Koalitionspoker bedroht
Der Fokus der deutschen Politik liegt auf der Integration von Einwanderern. Um die Integration zu fördern, sollen die Asylverfahren beschleunigt und digitalisiert werden, die Wohnsitzregelung vereinfacht und die Bleiberechte für werkende Menschen erleichtert. Gleichzeitig müssen die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bei der Bearbeitung von Asylanträgen und im Ausländerzentralregister eingehalten werden. Die Einbürgerung soll strenger werden und an die Anpassung an die deutschen Lebensverhältnisse geknüpft sein.
Quelle: netzpolitik.org · 25.03.2025

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