Kategorien: KI-News und Archiv

Kritiker sehen KI-basierte Etikettierungen als unzuverlässig und befürchten, dass dies zu einer Verzerrung des Bildes von verschiedenen Perspektiven führt. Statt auf KI-basierte Methoden plädieren sie für journalistische Standards, die durch qualifizierte Redakteure gestärkt werden.
KI-basierte Klassifizierung von Meinungsstücken als „links“ oder „rechts“ wird als kontraproduktiv eingestuft, da sie politische Polarisierung fördert und die Qualität journalistischer Arbeit verschlechtert. Die Verantwortung für die Bewertung und Klassifizierung von Meinungsstücken sollte bei Menschen, nicht bei KI-Systemen, liegen.
Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland, Google, Honor und Xiaomi setzen stark auf KI. Die Telekom will KI in ihren Netzen einsetzen, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Ausfälle zu verhindern. Ein neues KI-Smartphone der Telekom soll bald erscheinen. Google spielt mit seinem Chatbot „Gemini“ eine wichtige Rolle bei KI-Smartphones. Chinesische Smartphone-Hersteller investieren in eigene KI-Lösungen. Honor plant 10 Milliarden Euro in KI-Lösungen innerhalb von drei Jahren, während Xiaomi KI nutzen möchte, um Smartphones, Autos und Haushaltsgeräte zu vernetzen und Nutzerwünsche vorherzusagen.
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