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Es ist unklar, welche Datenschutzbestimmungen die Verarbeitung der von Drohnen gesammelten Daten regeln.
Besonders besorgniserregend ist der Einsatz von Drohnen durch chinesische paramilitärische Polizeieinheiten, die zur Überwachung, Präzisionsschlägen und zur Bekämpfung anderer Drohnen eingesetzt werden.
Diese Drohnen werden zur Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen in Regionen wie Xinjiang und Tibet eingesetzt und könnten im Falle eines Angriffs auf Taiwan zum Einsatz kommen. Die Entwicklung und Nutzung von Drohnen durch die chinesischen Behörden stellt eine erhebliche Bedrohung für den Datenschutz dar.
Es besteht Bedarf an mehr Transparenz und Regulierung, insbesondere bei emotional intelligenten KI-Systemen und bei der Interaktion von Kindern mit KI. Die DSGVO könnte Unternehmen verpflichten, Daten verantwortungsvoll und transparent zu behandeln. KI-Systeme sammeln große Datenmengen über Nutzer, was neue Herausforderungen für den Datenschutz darstellt.
Die Transparenz und die Einverständnispflicht sind in der ePA unzureichend gewährleistet.
Obwohl ab Juli 2023 Versicherte bestimmte Behandelnde vom Zugriff auf den „digital gestützten Medikationsprozess“ ausschließen können, besteht weiterhin die Problematik, dass Patienten nicht fein abgestuft über den Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten kontrollieren können.
Sicherheitslücken und die Unzulänglichkeit der ePA für viele medizinische Fachkräfte runden die Kritik ab.
Mitarbeiter des NHS könnten durch den Diebstahl ihrer Mobilfunknummern betroffen sein. Zwei Krankenhäuser wurden bereits Opfer eines mutmaßlichen Hackerangriffs. Die Hacker, einer chinesischen Gruppe, nutzten Sicherheitslücken, um auf die Systeme zuzugreifen. Ob Patientendaten entwendet wurden, ist unklar. Die britische Regierung investiert Milliarden in Cybersicherheit, um solche Angriffe zu verhindern, da das Gesundheitswesen ein häufiges Ziel für Cyber-Kriminelle ist.
Die Nutzer geben dabei persönliche Daten preis, oft ohne sich der Risiken bewusst zu sein. Es besteht die Gefahr, dass sensible Gesundheitsdaten mit Finanztransaktionen vermischt werden.
Im Gegensatz zu Deutschland, wo strenge Datenschutzbestimmungen wie die DSGVO bestehen, gibt es in China ein geringeres Datenschutzbewusstsein. Für viele Nutzer überwiegen die Bequemlichkeit und Vorteile der Technologie die Datenschutzbedenken.
Das Einsatz von KI in der Verwaltung, wie z.B. zur Anonymisierung von Gerichtsurteilen, birgt Chancen und Risiken. Es ist wichtig, KI nur dort einzusetzen, wo sie effizientere Arbeit ermöglicht und Kontrollmechanismen zu gewährleisten, um den Einsatz von KI zu regulieren und KI-Entscheidungen von Menschen kontrollieren zu lassen.
Es wird kritisiert, dass Unternehmen wie Meta Nutzerdaten für KI-Training nutzen, ohne ausreichende Transparenz und Kontrolle für die Nutzer.
Die Forderung nach einer stärkeren Regulierung wächst, um Tech-Konzerne zu den gleichen Standards wie Medienunternehmen zu verhalten und sie zur Einhaltung grundlegender Bürgerrechte zu verpflichten.
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