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KI-News vom 28. Mai 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Künstliche Intelligenz (KI) wird in verschiedenen Bereichen eingesetzt, um Effizienz und Moderne zu steigern. Die hessische Verwaltung will KI nutzen, während die ESA KI für Cybersicherheit einsetzt. Die WNBA bekämpft Hassrede in sozialen Medien mit KI, und Nvidia bringt einen günstigeren KI-Chip auf den Markt. In Deutschland werden autonom fahrende Autos im Pilotprojekt „Kira“ getestet.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 8 News

KI-Verwaltung: Gesetzentwurf zur Nutzung von KI in hessischen Verwaltungen vorgelegt
Die Grünen im Hessischen Landtag möchten, dass die hessische Verwaltung Künstliche Intelligenz (KI) konsequenter einsetzt. Dafür soll ein Gesetzentwurf die Grundlage für KI-Anwendungen und KI-basierte Verwaltungsakte schaffen. Durch diesen Schritt wollen die Grünen die Effizienz und Moderne der hessischen Verwaltung stärken.
Quelle: Hessenschau

KI-Roboter: Erster Roboter-Kickboxkampf in China ausgetragen
In China fand das erste Roboter-Kickbox-Turnier statt. Vier mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Roboter kämpften gegeneinander. Die KI ermöglicht es den Robotern, selbstständig Entscheidungen zu treffen, ihre Bewegungen zu steuern und aus ihren Kämpfen zu lernen.

China investiert stark in die Entwicklung von KI-gestützten Robotern für verschiedene Bereiche. Das Land strebt die Dominanz in der Roboterbranche an und will damit auch die Lücken im Arbeitsmarkt durch eine alternde Bevölkerung füllen.

Cyber-Sicherheit: Kampf gegen Cyberangriffe: Neues Sicherheitszentrum der ESA in Hessen
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) stärkt ihre Cyber-Sicherheit durch ein neues Cyber Security Operation Center (C-SOC) in Darmstadt.

Das C-SOC soll die steigenden Bedrohungen durch Cyber-Angriffe bewältigen, die bis zu 42 Milliarden unerwünschte Interaktionen pro Monat umfassen können. Um effizienter zu sein, integriert die ESA Künstliche Intelligenz in das C-SOC. KI soll verdächtige Ereignisse erkennen, Fehlalarme reduzieren und riesige Datenmengen analysieren, um sicherheitsrelevante Ereignisse schneller zu identifizieren. So kann die ESA immer einen Schritt vor Cyberkriminellen bleiben.

Quelle: Hessenschau

KI gegen Hassrede: Es wurden keine hate speech Äußerungen gegenüber Angel Reese festgestellt
Die Women’s National Basketball Association (WNBA) setzt Künstliche Intelligenz ein, um Hassrede in sozialen Medien zu bekämpfen. KI-gestützte Tools helfen dabei, schädliche Inhalte zu erkennen und so ein sicheres und inklusives Umfeld für die gesamte WNBA-Community zu schaffen. Um diesen Schutz zu gewährleisten, überwacht die WNBA soziale Medien mit KI und hat neue Richtlinien für Fans mit Sanktionen für Verstöße gegen diese.
Quelle: Fox News

KI-Musikvideo: Jasmine Crockett wird in eigenartigem Song-Clip als Führerin der Zukunft dargestellt
Ein Musikvideo über die US-Repräsentantin Jasmine Crockett wurde mit künstlich generierten Bildern und Animationen erstellt.

Die Videos zeigen Crockett als „Führerin der Zukunft“ und wurden von einem Instagram-Account, der sich auf KI-generierte Musikvideos spezialisiert hat, veröffentlicht. Auch die offizielle Website von Crockett wurde als Co-Autorin des Musikvideos aufgeführt. Es ist unklar, ob Crockett direkt an der Entstehung des Videos beteiligt war.

Quelle: Fox News

Macron-Video: Macron-Team in Chaos wegen angeblichem Schubsen durch Brigitte
Ein Video, das die französische First Lady Brigitte Macron beim „Schubsen“ ihres Mannes zeigt, löste eine Kontroverse aus. Macrons Pressestelle behauptete zunächst, das Video sei durch Künstliche Intelligenz gefälscht, räumte aber später ein, dass es echt ist. Die französische Regierung geriet in Kritik für ihre widersprüchliche Reaktion. Macron wies Gerüchte über einen Streit mit seiner Frau zurück und kritisierte Verschwörungstheoretiker.

Nvidia-KI-Chip: Günstiger Blackwell-KI-Chip für China nach US-Exportbeschränkungen auf den Markt gebracht
Nvidia entwickelt den neuen KI-Chip Blackwell, der speziell für den chinesischen Markt konzipiert wurde. Der Chip ist günstiger als sein Vorgänger, H20, und kostet zwischen 6.500 und 8.000 US-Dollar. Aufgrund von US-Exportbeschränkungen, die das H20-Modell betreffen, reagiert Nvidia mit diesem neuen Angebot. Blackwell ist zwar weniger leistungsstark als das verbotene H20-Modell, bietet aber dennoch eine erschwingliche Alternative für chinesische Kunden. Die Produktion des neuen Chips soll im Juni beginnen.
Quelle: GameStar

Autonomes Fahren: Fahrgäste werden von autonomen Autos transportiert Pilotprojekt
In Südhessen testen die Deutsche Bahn und der Rhein-Main-Verkehrsverbund autonom fahrende Autos im Rahmen des Pilotprojekts „Kira“. Fahrgäste buchen die Fahrten über eine App und können mitfahrend die KI-basierte Steuerung erleben. Während der Testphase begleitet ein Sicherheitsfahrer die Fahrten. Das Projekt wird vom Bundesverkehrsministerium mit rund 2,2 Millionen Euro gefördert. Weitere Projekte zur Erprobung autonomer Fahrgasttransporte in Deutschland sind in Planung.
Quelle: ZDF

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