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KI-News vom 12. Juni 2025

Kategorien: Archiv und KI-News

Spannende Infos zu KI
Das Wichtigste:Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert verschiedene Branchen, von der Verkehrsplanung bis zur Rechtsanalyse. KI-gestützte Systeme ermöglichen präzise Prognosen der S-Bahn-Auslastung und reduzieren den Verlust von Gepäck in der Luftfahrt. Disney und Universal klagen ein KI-Startup wegen Urheberrechtsverletzung, während Nvidia Hardware für Quantencomputer entwickelt, um komplexe KI-Probleme zu lösen. Deutsche Gründer entwickeln erfolgreiche KI-Startups in Bereichen wie Fantasiewelten und Avatare, während KI-Chatbots Analysten bei der Rechtsstreitvorhersage unterstützen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 9 News

Auslastung von Bahnhöfen: Mit Lichtschranken und KI wird die Auslastung prognostiziert
Künstliche Intelligenz (KI) bietet neue Möglichkeiten zur Prognose der Auslastung von S-Bahnen. Sensoren und KI-Algorithmen analysieren Daten von S-Bahnen und können so die Auslastung mit einer Genauigkeit von über 90% vorhersagen.

Die Deutsche Bahn nutzt in Hamburg und Berlin das System „DB Lightgate“, um die Auslastung von S-Bahnen mithilfe von Lichtschranken und KI zu ermitteln. In Hamburg analysiert KI die Lichtmessungen und historischen Daten zur Auslastungsprognose, während dies in Berlin nicht der Fall ist.

Experten sehen in der Kombination von Kameraaufnahmen und Google-Bewegungsdaten eine effektivere Methode zur Auslastungsermittlung.

Künstliche Intelligenz: Wie KI-gestützte Gepäckverfolgung durch Airlines den Verlust von Gepäck reduziert
Künstliche Intelligenz revolutioniert das Gepäckmanagement in der Luftfahrt. KI-gestützte Analysen ermöglichen die frühzeitige Erkennung von Problemen im Gepäckfluss, während Echtzeit-Tracking den Aufenthaltsort des Gepäcks für Passagiere transparent macht. Diese Technologien führen zu präziserer und effizienterer Gepäckabwicklung, wodurch die Zahl der verlorenen Koffer sinkt. Passagiere erhoffen sich durch diese Innovationen eine so einfache und transparente Gepäck-Erfahrung wie beim Ridesharing. Airlines nutzen KI und Tracking, um die Passagierzufriedenheit zu steigern und gleichzeitig Kosten zu senken. Trotz dieser Fortschritte bleiben Verzögerungen das häufigste Problem bei der Gepäck-Handhabung.

Urheberrechtsstreit: Midjourney wegen Urheberrechtsverletzung verklagt
Disney und Universal klagen das KI-Startup Midjourney wegen Urheberrechtsverletzung. Die Studios werfen Midjourney vor, ihre Bilddatenbanken genutzt zu haben, um Bilder ihrer berühmten Figuren ohne Erlaubnis zu generieren. Disney und Universal argumentieren, dass dies eine Urheberrechtsverletzung ist, unabhängig vom verwendeten Werkzeug.

Midjourney hingegen plädiert darauf, dass die Verwendung öffentlich zugänglicher Daten zum Training ihrer KI durch die „fair use“-Doktrin des amerikanischen Urheberrechts geschützt sei.

Major AI-Entwickler geben ihre Datenquellen nicht üblicherweise preis, argumentieren aber, dass die Nutzung großer Datenmengen für das Training ihrer Systeme durch „fair use“ legal ist.

Quantencomputing: »Ein Wendepunkt bei Quantencomputern«: Nvidia verspricht baldige Verfügbarkeit von Quantenrechnern
Nvidia sieht in Quantencomputern eine wichtige Ergänzung zur herkömmlichen Künstlichen Intelligenz . Quantencomputer sollen komplexe Probleme lösen können, die für klassische KI-Systeme zu zeitaufwendig wären. Nvidia entwickelt daher die nötige Infrastruktur und Software, um diese Technologie zugänglich zu machen.

Mit der GB200 NVL72-Architektur und der CUDA-Q-Plattform bietet Nvidia leistungsstarke Hardware und Softwarelösungen für Quantencomputing-Anwendungen. Die CUDA-Q-Plattform ermöglicht hybride Anwendungen, die sowohl Quantencomputer als auch klassische GPUs nutzen, und unterstützt verschiedene Quantenhardware-Typen. Erste Systeme mit der GB200 NVL72-Architektur bieten bereits heute Beschleunigungen gegenüber CPU-basierten Lösungen.

Quelle: GameStar

KI-Avatare: 27 Millionen im Silicon Valley von einem 25-jährigen Deutschen einsammeln lassen
Zwei Gründer, Florian Juengermann und Alfred Wahlforss, entwickelten im Silicon Valley zwei Startups. Eines, Be Fake, ermöglichte es Nutzern, Fotos in Fantasiewelten einzubetten. Das zweite Startup, Listen Labs, fokussiert sich auf künstliche Intelligenz.

Listen Labs entwickelt KI-gestützte Avatare, die Unternehmen für Marktforschungszwecke einsetzen können. Die Avatare ermöglichen es Unternehmen, Einblicke in Kundenpräferenzen und -verhalten zu gewinnen. Listen Labs konnte bereits namhafte Kunden wie Microsoft und Canva gewinnen und sicherte sich zudem eine Finanzierungsrunde von Sequoia, einem bekannten Investor.

KI-Förderung: Den drei Deutschen wird von dem Milliardär Geld fürs Nicht-Studieren gegeben
Manex AI ist ein Münchner Startup, das KI einsetzt, um Fertigungsprozesse in der Industrie, beispielsweise in der Automobilbranche, zu optimieren. Die Thiel Foundation fördert mit dem Thiel Fellowship innovative Projekte, insbesondere solche mit KI-Anwendungen. Stipendiaten erhalten dafür 200.000 US-Dollar und verpflichten sich, sich vollzeit auf ihre Projekte zu konzentrieren. Während das Programm Erfolge in der Gründung von Unternehmen vorweisen kann, wird es auch kritisiert, da es junge Menschen möglicherweise zu risikoreichen Entscheidungen verleitet.

KI-Rechtsanalyse: Mit KI-Chatbots wie ChatGPT und Gemini: Verblüffende Ergebnisse durch Top-Analysten erzielt
Künstliche Intelligenz wird zunehmend in der Rechtsanalyse eingesetzt. Tech- und Wall-Street-Analysten nutzen KI-Chatbots und -Systeme wie ChatGPT und Gemini, um das Ergebnis von Rechtsstreitigkeiten vorherzusagen, insbesondere gegen Google. Die KI-Modelle liefern prägnante Zusammenfassungen und Vorhersagen, die den Schlussfolgerungen von Rechtsexperten ähneln.

KI kann die Produktivität von Analysten steigern und komplexe rechtliche Situationen besser analysieren. Durch die Ergänzung menschlicher Arbeit könnte KI die Art und Weise verändern, wie Investoren wichtige Gerichtsurteile analysieren und Entscheidungen treffen.

KI-Kosten: Stromverbrauch von ChatGPT: So lange müsste ein Ofen für eine Frage laufen
ChatGPT und andere KI-Anwendungen verbrauchen relativ wenig Energie, etwa 0,34 Wattstunden pro Anfrage. Experten gehen davon aus, dass Energie in den 2030er Jahren in ausreichender Menge verfügbar sein wird. Dadurch werden die Kosten für KI-Nutzung sich den Stromkosten annähern und KI zunehmend erschwinglicher. Tech-Giganten wie Microsoft und Google setzen auf Atomkraft, um die Stromversorgung ihrer Rechenzentren für KI-Anwendungen zu sichern und den technologischen Fortschritt zu beschleunigen.

Künstliche Intelligenz in der Geschichtsforschung: Kino: Die drei Körbe wurden nachgestellt
Künstliche Intelligenz wird genutzt, um historische Gesprächstypen nachzustellen. Die KI simuliert die Sprache und Ausdrucksweise historischer Persönlichkeiten, um aus Gesprächsprotokollen lesbare „Vertonungen“ zu erstellen. Ein anderes Beispiel für die Anwendung von KI findet sich in der Geschichtsforschung, wo die KI genutzt werden kann, um Muster und Zusammenhänge in historischen Dokumenten wie dem Protokoll der Helsinki-Konferenz von 1975 zu identifizieren.
Quelle: junge Welt

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