Kategorien: Archiv und KI-News

Die Deutsche Bahn nutzt in Hamburg und Berlin das System „DB Lightgate“, um die Auslastung von S-Bahnen mithilfe von Lichtschranken und KI zu ermitteln. In Hamburg analysiert KI die Lichtmessungen und historischen Daten zur Auslastungsprognose, während dies in Berlin nicht der Fall ist.
Experten sehen in der Kombination von Kameraaufnahmen und Google-Bewegungsdaten eine effektivere Methode zur Auslastungsermittlung.
Midjourney hingegen plädiert darauf, dass die Verwendung öffentlich zugänglicher Daten zum Training ihrer KI durch die „fair use“-Doktrin des amerikanischen Urheberrechts geschützt sei.
Major AI-Entwickler geben ihre Datenquellen nicht üblicherweise preis, argumentieren aber, dass die Nutzung großer Datenmengen für das Training ihrer Systeme durch „fair use“ legal ist.
Mit der GB200 NVL72-Architektur und der CUDA-Q-Plattform bietet Nvidia leistungsstarke Hardware und Softwarelösungen für Quantencomputing-Anwendungen. Die CUDA-Q-Plattform ermöglicht hybride Anwendungen, die sowohl Quantencomputer als auch klassische GPUs nutzen, und unterstützt verschiedene Quantenhardware-Typen. Erste Systeme mit der GB200 NVL72-Architektur bieten bereits heute Beschleunigungen gegenüber CPU-basierten Lösungen.
Listen Labs entwickelt KI-gestützte Avatare, die Unternehmen für Marktforschungszwecke einsetzen können. Die Avatare ermöglichen es Unternehmen, Einblicke in Kundenpräferenzen und -verhalten zu gewinnen. Listen Labs konnte bereits namhafte Kunden wie Microsoft und Canva gewinnen und sicherte sich zudem eine Finanzierungsrunde von Sequoia, einem bekannten Investor.
KI kann die Produktivität von Analysten steigern und komplexe rechtliche Situationen besser analysieren. Durch die Ergänzung menschlicher Arbeit könnte KI die Art und Weise verändern, wie Investoren wichtige Gerichtsurteile analysieren und Entscheidungen treffen.
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