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DSGVO-News August 2025

Kategorien: KI-News und Archiv

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste:Datenschutzbedenken werden durch Cyberangriffe, Datenlecks bei Unternehmen wie Farmers Insurance und die Speicherung sensibler Daten in der Cloud verstärkt. Die EU diskutiert die Chatkontrolle und die Schüler-ID, während Unternehmen wie Onsai auf Datenschutz achten. Individuelle Rechte und Schutz von Daten sind wichtige Themen in der digitalen Welt.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit Open-Source KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutzprobleme bei Ameos nach Cyberangriff: Formulare kritisiert
Nach einem Cyberangriff auf Ameos, bei dem Patientendaten möglicherweise gestohlen wurden, kam es zu Problemen beim Datenschutz. Die von Ameos verwendeten Formulare zur Aufklärung des Vorfalls wurden aufgrund von Beschwerden kritisiert, da sie die Datenschutzbestimmungen nicht ausreichend beachteten. Ameos reagierte auf die Kritik und passte die Formulare an, um den Schutz der Patientendaten zu gewährleisten.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 30.08.2025

Datenschutzverstoß: Daten von 300 Millionen Menschen unsicher gespeichert: Whistleblower kündigt Post nach Datenschutzvorwürfen
Ein Whistleblower warnt vor einem möglichen Datenschutzverstoß bei einer Behörde. Er behauptet, sensible Daten von 300 Millionen Menschen seien in einer Cloud-Umgebung ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen gespeichert, was sie für Hackerangriffe und Identitätsdiebstahl anfällig machen könnte. Die Behörde weist die Vorwürfe zurück und betont, dass die Daten in einem sicheren System gespeichert sind. Der Whistleblower, ein ehemaliger hochrangiger Beamter, kündigte seinen Posten aus Protest gegen die Führung und mangelnde Transparenz.
Quelle: The Independent · 30.08.2025

Datenleck: Daten von über 1,1 Millionen Amerikanern bei Datenleck der Farmers Insurance exponiert
Bei einem Datenleck bei Farmers Insurance wurden Daten von über einer Million Kunden gestohlen. Die gestohlenen Informationen umfassten Namen, Adressen, Geburtsdaten und in einigen Fällen auch Teile der Sozialversicherungsnummern. Betroffene haben laut DSGVO das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und Widerspruch.

Experten raten dazu, Passwörter zu ändern, 2-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren und persönliche Daten aus dem Internet zu löschen. Zudem sollten Betroffene ihre Identität auf Anzeichen von Missbrauch überwachen. Das Datenleck war Teil einer Welle von Angriffen auf Salesforce, ein beliebtes Kundensystem für Unternehmen.

Quelle: Fox News · 30.08.2025

KW 34: Die Woche, in der Wischiwaschi-Belege entzaubert wurden
Die Bundesdatenschutzbeauftragte kritisiert mehrere Entwicklungen, die das Datenschutzrisiko erhöhen. Sie geht in Berufung gegen ein Gerichtsurteil, das Facebook-Seiten erlaubt, und warnt vor einer zentralen Schüler-ID, die die Privatsphäre von Kindern gefährden könnte.

Die EU-Kommission plant ein Abkommen mit den USA, das US-Behörden Zugang zu europäischen Daten ermöglichen soll. Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Chatkontrolle und der Überwachung durch KI, zum Beispiel in Frankfurt am Bahnhof.
Experten mahnen zu kritischer Betrachtung der Quellen und fordern klare Regeln für den Einsatz von KI und Chatkontrolle.

Quelle: netzpolitik.org · 30.08.2025

DSGVO-Verstoß: YouTube wird von österreichischer Datenschutzbehörde zur Einhaltung der EU-DSGVO-Vorschriften für den Nutzerdatenzugriff aufgefordert
Die österreichische Datenschutzbehörde hat YouTube aufgefordert, die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten. YouTube wurde beschuldigt, die DSGVO durch die Weigerung, Nutzer auf ihre Daten zuzugreifen, zu verletzen. Google hat vier Wochen Zeit, um den Anforderungen nachzukommen.
Die Entscheidung wird als Erfolg für Nutzerrechte gefeiert, da sie den Zugang zu eigenen Daten und die Möglichkeit zur Korrektur oder Löschung dieser Daten ermöglicht. Die Datenschutzbehörde hatte das Urteil nach fünf und einem halben Jahren erlassen.
Quelle: malaymail · 30.08.2025

DSGVO: Bleibt Eintrag im Versicherer-Register bei Kfz-Unfallschaden?
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützt die persönlichen Daten von Versicherten. Ein Eintrag im Versicherer-Register HIS kann die Daten betreffen, beispielsweise bei einem Unfallschaden. Die Löschung solcher Daten ist nicht immer möglich, da das berechtigte Interesse der Versicherer, Versicherungsbetrug zu verhindern, gegenüber dem Persönlichkeitsrecht des Versicherten abgewogen werden muss. Wenn ein Versicherter fiktive Schadenabrechnungen vorgenommen hat, ist eine Löschung der Daten oft ausgeschlossen, solange keine vollständige Reparatur nachgewiesen wird.
Quelle: FreiePresse

Chatkontrolle: Massenüberwachung von Chats: Wie es weitergeht, hängt von diesen Ländern ab
Es besteht Uneinigkeit in der EU über die Chatkontrolle. Während einige Länder eine Massenüberwachung von Chats fordern, lehnen andere die potenziellen Gefahren für den Datenschutz ab.

Kritiker warnen vor einer Verschlechterung des Datenschutzes durch die Chatkontrolle. Die Kontrolle könnte die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung von Nachrichten gefährden und zu Fehlalarmen führen, die die Privatsphäre unschuldiger Personen beeinträchtigen. Es wird gefordert, dass die Chatkontrolle den hohen Anforderungen des Datenschutzes nach der DSGVO gerecht wird. Einige Vorschläge beinhalten jedoch eine obligatorische Massenüberwachung von privaten und verschlüsselten Nachrichten, was zu Widerstand führt.

Quelle: netzpolitik.org · 29.08.2025

Kilometergebühren für Elektroautobesitzer in Oregon könnten eingeführt werden, um sinkende Benzinsteuer-Einnahmen auszugleichen
In Oregon werden Pläne für eine Gebühr pro gefahrenen Kilometer für Elektroautofahrer diskutiert. Das Ziel ist es, den Rückgang der Einnahmen aus der Benzinsteuer auszugleichen, der durch die Verbreitung von Elektrofahrzeugen entsteht.

Es gibt jedoch Bedenken bezüglich des Datenschutzes. Die Datenüberwachung der Fahrzeuge und Smartphones könnte für die Berechnung der Gebühren notwendig sein, was zu Sorgen um die Privatsphäre der Fahrer führt. Kritiker befürchten, dass eine zu hohe Gebühr die Akzeptanz von Elektroautos bremsen könnte.

Um die Datensicherheit zu gewährleisten, werden 30 Tage nach Zahlung der Fahrtdaten gelöscht. Die Verwendung von GPS-Trackern wird aufgrund von Kosten und der Möglichkeit der Entfernung kritisch gesehen.

Quelle: The Independent · 29.08.2025

Datenschutz: Dringende Passinformationen für alle ausländischen Besucher Balis werden herausgegeben
Indonesien verschärft die Kontrollen von Touristen, insbesondere auf Bali. Dabei werden Passdaten, Aufenthaltsgenehmigungen und Reiserekorde erhoben. Es ist jedoch unklar, wie diese Daten rechtmäßig verarbeitet und vor Missbrauch geschützt werden. Touristen werden nicht ausreichend über die Datenerhebung informiert und es fehlen Transparenz und Sicherheit in Bezug auf den Datenschutz. Die indonesische Regierung sollte die Datenschutzbestimmungen einhalten und die Rechte der Touristen respektieren.
Quelle: The Independent · 29.08.2025

Keuchhusten: Anstieg der Keuchhusten-Infektionen: Welche Ursachen liegen dahinter?
Eine Studie untersucht den Anstieg von Keuchhusten-Fällen bei Kindern und Jugendlichen. Besonders bei Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren ist der Anstieg stark. Die Studie benötigt Patientendaten, die anonym und sicher verarbeitet werden müssen. Die Patienten oder deren Eltern müssen über die Datennutzung informiert und einwilligt haben. Die Studie muss die Vorgaben der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten.
Der Anstieg der Keuchhustenfälle könnte auf einen Rückgang der Immunität durch verspätete Impfungen zurückzuführen sein. Es ist wichtig, dass Kinder gemäß dem Impfplan geimpft werden, um eine ausreichende Immunität aufzubauen.
Quelle: ilgiornale.it · 29.08.2025

Datenschutz: Neue Toniebox vorgestellt: Spiele kommen hinzu
Die Toniebox löste Datenschutzbedenken aus. Kritiker warnten vor unverschlüsselter Datenübertragung und übermäßig weitreichenden Zugriffsrechten der App auf Nutzerdaten. Die DSGVO, die strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten festlegt, verlangt Verschlüsselung und beschränkt Zugriffsrechte von Unternehmen. Der Hersteller betont, dass weder bei der alten noch bei der neuen Toniebox 2 personenbezogene Daten erhoben werden, und versichert, dass die Datenübertragung verschlüsselt erfolgt.
Quelle: FreiePresse

Datenschutz: Ausbreitung von Online-Altersprüfungen wird zunehmend kritisch betrachtet, da Befürchtungen über Einschränkungen der Internetfreiheit laut werden
Online-Alterverifizierungen, die oft mit ID- oder Gesichts-Scans durchgeführt werden, stellen ein zunehmendes Problem für den Datenschutz dar. Die Sammlung und Speicherung sensibler persönlicher Daten birgt das Risiko von Datenlecks und Missbrauch. Unternehmen müssen die strengen Vorgaben der DSGVO einhalten, indem sie die Transparenz für Nutzer gewährleisten, die Menge der erhobenen Daten minimieren und eine sichere Datenverschlüsselung sicherstellen. Kritiker befürchten, dass diese Systeme die Internetfreiheit einschränken und die Privatsphäre aller Nutzer gefährden können, da sie den Zugang zu wichtigen Informationen wie Nachrichten oder Gesundheitsdaten behindern könnten. Die angewandten Methoden, wie z.B. Gesichts-Scans, sind zudem nicht immer zuverlässig und können zu Diskriminierung führen.
Quelle: Los Angeles Times · 28.08.2025

Zentrale Datenbank: Magischer Glaube an die Schüler-ID
Die geplante Schüler-ID wirft massive Datenschutzbedenken auf. Kritiker sehen Parallelen zur Steuer-ID und befürchten, dass die zentrale Speicherung von Schülerdaten, u.a. durch die Verknüpfung mit der Bürger-ID, Behörden den Zugriff auf sensible Informationen ermöglichen würde. Dies stelle eine Gefahr für die DSGVO dar und führe zur Stigmatisierung von Schülern. Die Schüler-ID würde zu verstärkter Überwachung führen und die Bildungsmisere nicht lösen. Bessere Lösungen bestehe in Investitionen in Bildungsinfrastruktur, qualifizierte Lehrkräfte und attraktive Bildungsangebote.
Quelle: netzpolitik.org · 28.08.2025

Gewinnspiele in Sachsen-Anhalt: Was bietet der Familiennewsletter vom 28. August 2025?
Dieser Artikel informiert über Gewinnspiele für Familien in Sachsen-Anhalt. Die Teilnahme an den Gewinnspielen setzt eine Weitergabe der Teilnehmerdaten an die Veranstalter voraus. Es wird betont, dass die Datenschutzerklärung den Vorgaben der DSGVO entspricht. Der Artikel selbst behandelt aktuelle Themen und Events für Familien sowie bietet Informationen zur Bildung, Erziehung und Freizeitgestaltung.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 08.08.2024

Datenschutzkooperation: Schriftliche Interviewantworten von Indiens Premierminister Narendra Modi
Indien und Japan kooperieren in verschiedenen Bereichen, darunter Technologie, Wirtschaft und Sicherheit. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Schutz personenbezogener Daten. Indien hat mit „Data Empowerment and Protection Architecture (DEPA)“ ein eigenes Datenschutzgesetz, während Japan mit „Data Free Flow with Trust (DFFT)“ sichere grenzüberschreitende Datenübertragung fördert. Beide Länder sehen internationale Zusammenarbeit als Schlüssel für effektive AI-Governance und vertrauenswürdige Datenübertragung.
Quelle: The Japan News · 29.08.2025

Datenschutz: 1 Million für KI-Agenten in der Hotelbranche: So wurde Onsai finanziert
Onsai, ein Unternehmen, das KI-Agenten für die Hotelbranche entwickelt, legt großen Wert auf Datenschutz. Die KI-Systeme werden in europäischen Rechenzentren betrieben, wodurch die Daten der Nutzer innerhalb Europas bleiben.

Onsai setzt transparente Open-Source-Modelle ein, die speziell für die Hotellerie trainiert wurden und keine Daten für Trainingszwecke nach Asien oder Amerika gesendet werden. So können Kunden sicher sein, dass ihre Daten geschützt sind und innerhalb der EU verbleiben.

Quelle: Business Insider · 28.08.2025

Sekten: Nach Verschwinden zweier Mitglieder: Anführer einer kalifornischen Religionsgemeinschaft festgenommen
Bei Ermittlungen gegen eine religiöse Gruppe wurden elektronische Geräte und Daten beschlagnahmt. Es besteht die Möglichkeit, dass die Gruppe Daten ihrer Mitglieder gesammelt und missbraucht hat, konkrete Datenschutzverletzungen oder eine Verletzung der DSGVO liegen aber nicht vor. Parallel dazu wurden zwei Anführer der gleichen Gruppe wegen illegalen Waffenbesitzes verhaftet. Die Polizei ermittelt wegen potentieller Morde. Bei Durchsuchungen wurden illegale Waffen beschlagnahmt. Ein ehemaliger Anhänger der Gruppe verschwand nach Gründung eines konkurrierenden Unternehmens. Ein weiterer Anhänger fehlt seit 2017.
Quelle: Los Angeles Times · 27.08.2025

KI-Musikrecht: KI-Song von Zürcher Band gecovert: Ungewöhnliches Experiment
In der Schweiz gibt es kein spezielles Gesetz zur Nutzung von Musik zum Trainieren von KI. Stattdessen spielen Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht und Datenschutzrecht eine Rolle. KI-generierte Musik kann keinen Urheberrechtsschutz beanspruchen, kann aber zum „Gemeingut“ werden. Durch menschliche Einflüsse kann aus einem KI-Song ein urheberrechtlich geschütztes Werk werden. Die Identifizierung von KI-generierter Musik mit Software ist nicht zuverlässig. Der Ständerat hat eine Motion zur besseren Absicherung geistigen Eigentums gegen KI unterstützt.
Quelle: SRF · 27.08.2025

Datenleck: Daten von Missbrauchsopfern der Church of England durch Datenleck offengelegt
Personendaten von fast 200 Opfern von Missbrauch in der Church of England wurden durch ein Datenleck öffentlich. Kennedys Law, das Unternehmen, das den Entschädigungsfonds verwaltet, übernimmt die volle Verantwortung. Die britische Datenschutzbehörde prüft den Vorfall, da die Betroffenen in der EU leben und somit durch die DSGVO geschützt sind. Die Verletzung des Rechts auf Anonymität wird den Opfern vorgeworfen.
Die Church of England bezeichnet den Vorfall als „tiefe Bedauerung“. Ein Anwalt fordert die Kirche zur Entschädigung der Betroffenen auf.
Quelle: The Independent · 27.08.2025

Digitale Asset Management: Zukunft des digitalen Asset Managements
Digitale Asset Management (DAM) Systeme sind zentrale Plattformen für die Verwaltung von Dateien und Daten. Sie helfen Unternehmen, die Kontrolle über ihre Inhalte zu behalten und Datenschutzanforderungen wie die DSGVO einzuhalten.

Funktionen wie Zugriffskontrollen, Lizenzverwaltung und Audit-Trails sorgen für Transparenz und Compliance. DAM-Systeme können auch die Echtheit von Inhalten nachweisen, insbesondere bei KI-generierten Inhalten. Durch zentrale Datenverwaltung und Kontrolle über die Nutzung von Assets wird Markenkonsistenz und Sicherheit gewährleistet.

Quelle: The Independent · 27.08.2025

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