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DSGVO-News November 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: Datenschutzbedenken und -verletzungen sind aktuell ein großes Thema, von Gewinnspielen bis hin zum Missbrauch von Standortdaten durch Datenhändler. Die EU diskutiert neue Gesetze zur Bekämpfung von kinderpornografischem Material und stärkt die Regulierung großer Technologieunternehmen. Kriminelle nutzen soziale Medien und das Dark Web für illegale Aktivitäten, während Unternehmen wie Apple datenschutzfreundliche Anpassungen vornehmen.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 13 News

Datenschutzinformation zum Gewinnspiel Touristik & Caravaning Leipzig
Die Media Mitteldeutschland GmbH ist für den Datenschutz bei einem Gewinnspiel verantwortlich. Die erhobenen personenbezogenen Daten werden nur zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet und an interne Stellen weitergegeben, die dies benötigen. Gewinnerdaten werden steuerlich acht Jahre lang gespeichert, alle anderen Daten nach Gewinnspiel-Ende gelöscht.

Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten. Der Widerruf der Einwilligung ist möglich. Ein Datentransfer in Drittländer findet nicht statt. Beschwerdeführer können sich an eine Aufsichtsbehörde wenden.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 04.11.2024

DMA: Start von Live-Übersetzungen in der EU durch Apple angekündigt
Apples Live-Übersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug benötigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zugänglich zu machen. Apple kritisiert die „aggressive Interpretation“ des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche Lösung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu ermöglichen. Die Anpassungen betreffen die Übertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilität zu gewährleisten. Apple betont, dass die Live-Übersetzungen standardmäßig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.
Quelle: FreiePresse · 04.11.2025

Kindersicherung: Versuch des freiwilligen Scannens von WhatsApp- und Telegram-Chats in der EU durch Dänemark gebremst
Die EU streitet über ein Gesetz, das Plattformen zur Erkennung von kinderpornografischem Material verpflichtet. Kritiker befürchten dabei massive Eingriffe in die digitale Privatsphäre, da das Gesetz Plattformen erlauben könnte, Nachrichten zu scannen. End-to-End-Verschlüsselung könnte untergraben und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) möglicherweise verletzt werden. Deutschland und andere Länder sind kritisch gegenüber dem Gesetz und befürchten die Verletzung der Grundrechte. Während Dänemark, das die EU-Präsidentschaft innehat, ein freiwilliges Scannen vorschlägt, wollen andere Länder wie Spanien, Frankreich und Irland die Pflicht durchsetzen. Die EU steht somit vor der Herausforderung, einen angemessenen Schutz von Kindern vor Kinderschm pubblico zu gewährleisten, ohne die digitale Privatsphäre der Bürger zu gefährden.
Quelle: ABC · 04.11.2025

Standortdaten-Missbrauch: Wie Werbetechnologie die EU der Spionage ausliefert
Der Missbrauch von Standortdaten durch Datenhändler stellt eine ernstzunehmende Bedrohung für den Datenschutz von EU-Bürgern dar. Standortdaten können für Spionage, illegale Aktivitäten und sogar zur Gefährdung der europäischen Sicherheit missbraucht werden. Der bestehende Datenschutz durch die DSGVO reicht nicht aus, um diesen Handel aufzuhalten. Es wird dringender Handlungsbedarf gefordert, durch Gesetzesänderungen, um den Missbrauch von Standortdaten einzudämmen und den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten.
Quelle: netzpolitik.org · 04.11.2025

Datenschutz: Standortdaten von EU-Bürgern: Metergenau verkauft durch Datenhändler
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten, insbesondere Standortdaten, die für Werbezwecke gesammelt und gehandelt werden. Dies birgt Risiken für den Datenschutz und die nationale Sicherheit, da Datenhändler sensible Informationen sammeln können, die missbraucht werden, um Personen zu verfolgen oder zu manipulieren.

Datenschutzbehörden haben jedoch oft nicht die Ressourcen, um gegen Datenhändler vorzugehen. Die Komplexität der DSGVO erschwert deren Umsetzung für Unternehmen und Bürger.

Um den Datenschutz zu stärken, werden strengere Datenschutzvorschriften und mehr Ressourcen für Datenschutzbehörden gefordert. Ein vollständiges Verbot von Werbe-Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken wird in Teilen der EU-Politik diskutiert. Transparenz über Datenpraktiken bei Unternehmen ist ebenfalls essentiell.

Quelle: netzpolitik.org · 04.11.2025

Ransomware-Angriff: Ruag-Tochter von Ransomware-Gruppe gehackt worden
Die Hackergruppe Akira hat ein US-amerikanisches Tochterunternehmen des Schweizer Rüstungskonzerns Ruag angegriffen. Akira droht, gestohlene Daten, darunter militärische Informationen und vertrauliche Verträge, zu veröffentlichen. Die Ruag bestätigt einen Ransomware-Angriff auf ihre Tochterfirma.

Es besteht die Gefahr, dass auch personenbezogene Daten von Mitarbeitern, die möglicherweise gegen die DSGVO verstoßen könnten, veröffentlicht werden. Die Ruag betont, dass aktuell keine besonders schützenswerten Daten von Schweizer Mitarbeitern betroffen seien. Das Bundesamt für Cybersicherheit warnt vor Akira und rät von Lösegeldzahlungen ab. Akira hat laut Bacs in den letzten Monaten die Zahl ihrer Angriffe auf schweizerische Unternehmen deutlich erhöht.

Quelle: SRF · 04.11.2025

Deregulierung: Brexit-Gegner jubeln! Nigel Farage will wieder über den Brexit sprechen
Nach dem Brexit plante die britische Regierung, die EU-Datenschutzrichtlinie (DSGVO) zu vereinfachen, um Cookie-Pop-Ups zu entfernen. Dies hätte jedoch zu einem Verlust der „Angemessenheitsentscheidung“ mit der EU-Regelungen geführt und Unternehmen zusätzliche Kosten verursacht. Nigel Farage fordert eine stärkere Deregulierung in Großbritannien, argumentiert aber, dass Unternehmen durch zu strenge Regulierungen behindert werden. Experte warnen jedoch vor Unsicherheit und wirtschaftlichen Risiken bei einer radikalen Deregulierung. Der britische Staat müsste wahrscheinlich mehr Beamte einstellen, um neue Regelungen umzusetzen. Die unterschiedlichen Regelungen in Bereichen wie Datenschutz erschweren den Handel zwischen der EU und Großbritannien.
Quelle: The Independent · 04.11.2025

Bodycams: Einsatz von Bodycams bei Zugbegleitern: Datenschutzbedenken?
Die SBB plant den Einsatz von Bodycams bei Zugbegleitern. Dies wirft datenschutzrechtliche Fragen auf, da die DSGVO Herausforderungen stellt, da Zugbegleiter kein Sicherheitsdienst sind. Es ist unklar, ob die bestehenden Datenschutzbestimmungen ausreichend geregelt sind. Die SBB argumentiert, dass sich der Einsatz von Bodycams bei der Transportpolizei bewährt hat und die Einführung bei Zugbegleitern auf freiwilliger Basis erfolgen soll. Trotzdem bestehen Bedenken, dass Bodycams einen Überwachungsstaat fördern könnten. Die SBB will gleichzeitig die Videoüberwachung in Zügen und Bahnhöfen ausbauen.
Quelle: SRF · 04.11.2025

Misshandlungen: Israel erschüttert: Skandal um Militärjuristin führt zu Rücktritt, Verschwinden und Inhaftierung
In Israel sorgt ein Video mit mutmaßlichen Misshandlungen eines palästinensischen Gefangenen durch israelische Soldaten für einen Skandal. Die Videoveröffentlichung durch die oberste Militärjuristin löste scharfe Kritik aus. Ein möglicher Datenschutzverstoß durch die Veröffentlichung personenbezogener Daten ohne Einwilligung des Gefangenen wird diskutiert. Die Situation wirft Fragen nach den Verhältnissen in israelischen Militärgefängnissen auf und spiegelt die gespaltene israelische Gesellschaft wider. Die Ereignisse stehen in Verbindung mit der angespannten politischen Lage in Israel.
Quelle: Los Angeles Times · 03.11.2025

Datenschutz: Durch soziale Medien werden Diebstähle begünstigt
Kriminelle nutzen soziale Medien und digitale Geräte, um Informationen über potenzielle Opfer zu sammeln. Die „Upload-Generation“ veröffentlicht viele Daten online, die Kriminelle leicht ausnutzen können. Geolokalisierung erhöht das Risiko einer Überwachung. Um Datenschutz zu gewährleisten, sollten Nutzer die Einstellungen ihrer Geräte und Konten möglichst restriktiv gestalten. Verlassene Konten sollten gelöscht werden.

Die Verwendung unterschiedlicher Benutzernamen und E-Mails für verschiedene Konten erschwert es KI-Systemen, Informationen zu verknüpfen. KI kann die Arbeit von Kriminellen erleichtern, indem sie Informationen schneller findet.

Quelle: SRF · 02.11.2025

Backdoors: Xi Jinping scherzt über Backdoor bei Technologiegeschenk an Südkoreas Präsidenten Lee
Der chinesische Präsident Xi Jinping schenkte dem südkoreanischen Präsidenten Xiaomi-Smartphones und scherzte dabei, dass dieser nach „Backdoors“ suchen solle. Ein „Backdoor“ ist eine versteckte Zugangsmöglichkeit, die Sicherheitskontrollen umgeht und die Sicherheit personenbezogener Daten gefährden kann. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verbietet die Implementierung von „Backdoors“ und legt strenge Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest.

Parallel dazu äußert China Bedenken gegen vorgeschlagene Tracking-Funktionen in Chips von US-Herstellern.

Quelle: The Independent · 02.11.2025

KW 44: Die Woche, in der die KI-Agenda der Bundesregierung gehypt wurde
Die EU-Kommission plant den Digital Services Act (DSA) zur Kontrolle großer Technologieunternehmen. Chatkontrolle soll freiwillig werden, während die KI-Verordnung verschoben werden könnte. Die Berufung der ehemaligen Meta-Angestellten Niamh Sweeney zur irischen Datenschutzbeauftragten wird kritisiert.

In Deutschland soll die KI-Entwicklung vorangetrieben werden, obwohl der Ressourcenverbrauch und die wachsende KI-Blase Sorgen bereiten. Die Bevölkerung wünscht sich strengere Regulierungen beim Bau neuer Rechenzentren. Die Bundesregierung plant Geheimdienstgesetze zu erneuern und die sächsische Regierung möchte Polizei mit KI-Videoüberwachung und biometrischen Internetsuchen ausstatten. Die Kritik an der Berufung von Niamh Sweeney erreicht auch Brüssel.

Quelle: netzpolitik.org · 01.11.2025

Dark Web: Was wirklich im Dark Web passiert und wie man sich schützt
Der Dark Web ist ein anonymer und schwer zugänglicher Teil des Internets, wo kriminelle Aktivitäten wie der Handel mit gestohlenen Daten und Malware stattfinden. Diese Daten werden für Identitätsdiebstahl missbraucht und verstoßen gegen Datenschutzgrundsätze. Um sich zu schützen, ist es wichtig, einzigartige, komplexe Passwörter zu verwenden, Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren und Software regelmäßig zu aktualisieren. Malware-Schutz und Phishing-Prävention sind ebenfalls entscheidend, um sich vor den Gefahren des Dark Webs zu schützen.
Quelle: Fox News · 01.11.2025

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Diese Seite wurde unterstützt von einer eigenen KI erstellt. Dafür werden tagtäglich tausende internationale Nachrichten durchleuchtet. Aus diesem aktuellen Datenbestand werden News mit Bezug zu DSGVO-News gesucht, auf Relevanz geprüft, zusammengefasst und ins Deutsche übersetzt. Anschließend wird daraus ein Beitrag in WordPress erstellt. Dies alles geschieht vollautomatisch. Danach findet eine manuelle Sichtung, Anpassung und Ergänzung der Inhalte statt.
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