Kategorien: KI-News

Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten. Der Widerruf der Einwilligung ist möglich. Ein Datentransfer in Drittländer findet nicht statt. Beschwerdeführer können sich an eine Aufsichtsbehörde wenden.
Datenschutzbehörden haben jedoch oft nicht die Ressourcen, um gegen Datenhändler vorzugehen. Die Komplexität der DSGVO erschwert deren Umsetzung für Unternehmen und Bürger.
Um den Datenschutz zu stärken, werden strengere Datenschutzvorschriften und mehr Ressourcen für Datenschutzbehörden gefordert. Ein vollständiges Verbot von Werbe-Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken wird in Teilen der EU-Politik diskutiert. Transparenz über Datenpraktiken bei Unternehmen ist ebenfalls essentiell.
Es besteht die Gefahr, dass auch personenbezogene Daten von Mitarbeitern, die möglicherweise gegen die DSGVO verstoßen könnten, veröffentlicht werden. Die Ruag betont, dass aktuell keine besonders schützenswerten Daten von Schweizer Mitarbeitern betroffen seien. Das Bundesamt für Cybersicherheit warnt vor Akira und rät von Lösegeldzahlungen ab. Akira hat laut Bacs in den letzten Monaten die Zahl ihrer Angriffe auf schweizerische Unternehmen deutlich erhöht.
Die Verwendung unterschiedlicher Benutzernamen und E-Mails für verschiedene Konten erschwert es KI-Systemen, Informationen zu verknüpfen. KI kann die Arbeit von Kriminellen erleichtern, indem sie Informationen schneller findet.
Parallel dazu äußert China Bedenken gegen vorgeschlagene Tracking-Funktionen in Chips von US-Herstellern.
In Deutschland soll die KI-Entwicklung vorangetrieben werden, obwohl der Ressourcenverbrauch und die wachsende KI-Blase Sorgen bereiten. Die Bevölkerung wünscht sich strengere Regulierungen beim Bau neuer Rechenzentren. Die Bundesregierung plant Geheimdienstgesetze zu erneuern und die sächsische Regierung möchte Polizei mit KI-Videoüberwachung und biometrischen Internetsuchen ausstatten. Die Kritik an der Berufung von Niamh Sweeney erreicht auch Brüssel.
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