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DSGVO-News November 2025

Kategorien: KI-News

Spannende Infos zur DSGVO
Das Wichtigste: KI-Datencenter, Datenschutzverletzungen und die Verwendung von Nutzerdaten sind aktuelle Themen. Experten warnen vor den Risiken von Datenmissbrauch durch Unternehmen wie Meta und die chinesische Regierung. Die EU arbeitet an neuen Gesetzen, um den Schutz personenbezogener Daten zu gewährleisten und die Sicherheit im digitalen Raum zu verbessern.
Dieser Beitrag wurde mit Hilfe optimierter KI auf einem KI-Server in Deutschland mit eigenen KI-Modellen erstellt. Eine manuelle Kuratierung findet statt.
Hier sind die top 20 News

Datenschutz: Ein neues, riesiges KI-Datencenter von Google auf einer winzigen australischen Insel wird gebaut
Es gibt keine Informationen darüber, wie Google mit personenbezogenen Daten umgeht. Ob die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Anwendung findet, ist unklar. Gleichzeitig plant Google den Bau eines neuen Datacenters auf der Weihnachtsinsel in Australien.

Das Datacenter soll vor allem für die Verteidigung und Überwachung der Region dienen und die digitale Infrastruktur verbessern. Ob die Verarbeitung von Nutzerdaten in dem Datacenter den Datenschutzbestimmungen entspricht, ist unklar.

Quelle: The Independent · 07.11.2025

Meta-Datenschutzskandal: Daten durch Business Tools gesammelt: Tausende Nutzer klagen Meta auf Schadenersatz
Meta steht im Fokus zahlreicher Datenschutzskandale. Das Unternehmen sammelt Nutzerdaten, auch wenn diese nicht bei Facebook oder Instagram eingeloggt sind, und verknüpft sie mit Informationen aus seinen Plattformen, um einen detaillierten digitalen Fingerabdruck zu erstellen. Meta argumentiert, die Daten seien für Sicherheitszwecke notwendig, doch kann dem Gericht nicht plausibel erklären, wie genau diese verwendet werden. Tausende Menschen klagen gegen Meta wegen angeblicher Datenschutzverletzungen, da die gesammelten Daten für personalisierte Werbung genutzt werden. Die EU-Datenschutzgrundverordnung und der Europäische Gerichtshof setzen klare Grenzen für die Datenverarbeitung. Betroffene können für die Verletzung des Datenschutzes eine Art Schmerzensgeld verlangen, auch ohne den Nachweis konkreter Einbußen.
Quelle: Süddeutsche Zeitung · 06.11.2025

Schufa-Speicherung: Speicherung erledigter Schulden durch Schufa: BGH prüft
Ein Mann klagt gegen die Schufa, weil sie Daten über seine bezahlten Zahlungsstörungen weiterhin speichern. Er argumentiert, dass diese Einträge negative wirtschaftliche Folgen für ihn haben, obwohl die Forderungen längst beglichen wurden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten, legt aber keine spezifische Speicherdauer für erledigte Zahlungsstörungen fest. Die Schufa hingegen betont die Notwendigkeit dieser Daten, um das Risiko von Zahlungsausfällen bei Kreditnehmern einzuschätzen. Der Bundesgerichtshof muss nun entscheiden, ob die Schufa Daten weiterhin speichern darf und ob die Speicherfristen des amtlichen Schuldnerverzeichnisses auch auf die Schufa Anwendung finden.
Quelle: FreiePresse · 06.11.2025

Chinesischer Einfluss: Festnahmen chinesischer Staatsangehöriger an renommierter Universität zeigen laut Experten, wie die KPCh US-Universitäten als schwaches Glied betrachtet
In den USA gibt es wachsende Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes an Universitäten im Zusammenhang mit chinesischen Studenten und Forschern. Experten befürchten, dass chinesische Akteure sensible Daten aus US-Forschungsinstituten stehlen und diese für Spionage oder um wissenschaftliche Fortschritte zu erzwingen, nutzen könnten. Um potenzielle Datenschutzverletzungen vorzubeugen, werden Gesetze in US-Bundesstaaten ergriffen, um chinesischen Einfluss auf Universitäten einzuschränken. Es besteht die Sorge, dass chinesische Studenten unter Druck gesetzt werden, sensible Informationen preiszugeben, und dass chinesische Agenten Forschungslabore infiltrieren. Die USA überlegen daher, die Einreise von chinesischen Studenten in wissenschaftliche Bereiche genauer zu prüfen.
Quelle: Fox News · 06.11.2025

Sicherheitslücken: Einfaches Passwort des Louvre vor £80 Millionen Raubüberfall enthüllt
Das Louvre Museum nutzte einfache Passwörter, wie „Louvre“, für den Zugriff auf seine Videoüberwachung. Diese Lücken gefährdeten den Datenschutz, da Angreifer die Überwachung manipulieren und personenbezogene Daten der Besucher missbrauchen könnten. Die französische Cybersecurity Agency (ANSSI) hatte bereits 2014 Sicherheitsbedenken geäußert und dem Louvre komplexere Passwörter empfohlen. Ein Audit aus dem Jahr 2015 kritisierte das Museum für unzureichende Sicherheitsvorkehrungen. Die Umsetzung der empfohlenen Verbesserungen soll erst 2032 abgeschlossen sein.
Quelle: The Independent · 06.11.2025

DSGVO: Kampf um eine Goldmine im Wert von einer Milliarde Dollar: Von Waffen, Kartellen und dem Kampf um Kontrolle
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest, besonders bei grenzüberschreitenden Kooperationen. Der Transfer von Daten in Länder wie Mexiko birgt Risiken wie Datenlecks, Missbrauch und mangelnde Transparenz. Die DSGVO schreibt Unternehmen bei internationalen Projekten bestimmte Pflichten vor. Dabei ist es wichtig, dass Datenschutzbestimmungen eingehalten werden, um potenzielle Risiken zu minimieren.
Quelle: Los Angeles Times · 06.11.2025

Chatkontrolle: Diplomatische Forderung nach umstrittener Überwachung
Es wird diskutiert, wie der sexuelle Missbrauch von Kindern (CSAM) online bekämpft werden kann, ohne die Datenschutzrechte zu verletzen. Die EU sieht eine rechtliche Regelung als notwendig an, um den Missbrauch, der historische Ausmaße erreicht, zu bekämpfen.
Technologie kann dabei helfen, CSAM aufzudecken, ohne dass dies gleichbedeutend mit Überwachung ist. Transparenz und Kommunikation mit Nutzern über die Maßnahmen zur Aufdeckung von CSAM sind wichtig.
Es besteht Einigkeit darüber, dass die Gemeinsame Werte die Technik bestimmen sollten und die DSGVO Vorrang vor den Rechten von Kindern auf Schutz vor Missbrauch haben könnte.
Quelle: netzpolitik.org · 05.11.2025

Chatkontrolle: Verwerfung der verpflichteten Chatkontrolle durch den EU-Rat könnte bevor stehen
Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) schützt die Vertraulichkeit von Kommunikation. Eine verpflichtende Chatkontrolle würde gegen diese Grundprinzipien verstoßen, sowohl die von Behörden als auch durch die freiwillige Variante. Obwohl der EU-Rat Kompromissvorschläge zur Chatkontrolle erarbeiten könnte, die die verpflichtende Kontrolle aufheben, aber die freiwillige dauerhaft ermöglichen, wird diese von Datenschutzbehörden weiterhin als rechtswidrig kritisiert. Die EU-Kommission plant jedoch eine Überprüfungsklausel, um in Zukunft erneut verpflichtende Chatkontrollen zu erwägen, was die Debatte um Sicherheit und Datenschutz im Kontext der Chatkontrolle weiter angeheizt.
Quelle: netzpolitik.org · 06.11.2025

Selbstfahrende Autos: Einsatz selbstfahrender ÖV-Taxis durch Postauto im Dezember erwartet
In der Schweiz sollen selbstfahrende Autos des chinesischen Unternehmens Baidu Apollo eingesetzt werden. Um Datenschutzbedenken auszuräumen, werden Schweizer SIM-Karten und eine europäische Cloud verwendet.

Personendaten werden nicht nach China übertragen. Technische Daten für die Weiterentwicklung des Systems werden jedoch verschlüsselt nach China gesendet. Postauto betont, dass die Autos nicht aus China ferngesteuert werden können und führt unabhängige Tests durch, um Risiken auszuschließen. Der Einsatz der selbstfahrenden Autos soll in ländlichen Randregionen den ÖV effizienter machen.

Quelle: SRF · 06.11.2025

Bärengefahr: Steigende Bärenbeobachtungen rund um Arashiyama in Kyoto; Warnschilder sollen für ausländische Besucher mehrsprachig werden
In Kyoto nehmen Bärenbeobachtungen in touristischen und Wohngebieten zu. Um Touristen zu warnen, installiert die Stadt Warnschilder und Bären-Abwehrglocken entlang von Wanderwegen. Zusätzlich werden Überwachungskameras eingesetzt, um Bären zu entdecken. Die Stadt muss jedoch die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) einhalten, wenn sie die gesammelten Daten, einschließlich der von Überwachungskameras gewonnenen, weitergibt.
Quelle: The Japan News · 06.11.2025

Datenüberwachung: Dritter Mann von FBI im Zusammenhang mit geplanten Halloween-Terrorangriff in Michigan benannt
Die Verarbeitung von Daten im Rahmen von Ermittlungen muss verhältnismäßig sein und die Grundrechte der Betroffenen respektieren. Betroffene haben das Recht auf Information über Datenerhebung und -verarbeitung. Es ist wichtig, nur die Daten zu erheben, die tatsächlich für die Ermittlungen erforderlich sind, und diese nur so lange zu speichern, wie es für die Ermittlungen notwendig ist. Ein aktuelles Beispiel ist die Überwachung einer Gruppe in Michigan, die wegen eines geplanten Terroranschlags gegen LGBTQ+-Bars angeklagt wurde. Das FBI überwacht die Gruppe über mehrere Wochen, durchsuchte Chats, Social Media und Wohnungen und fand Waffen, Munition und Ausrüstung.
Quelle: The Independent · 05.11.2025

Chatkontrolle: Kampf um die Chatkontrolle: Dänischer Vorschlag für eine dauerhafte Ausnahme von der Vertraulichkeit
Dänemark schlägt vor, die Ausnahme der Vertraulichkeit von Kommunikation dauerhaft zu erlauben, während die EU-Kommission die Notwendigkeit einer verbindlichen Chatkontrolle prüfen soll.

Die freiwillige Chatkontrolle soll weiterhin bestehen bleiben.

Die dänische Ratspräsidentschaft bevorzugt jedoch die Streichung der verbindlichen Chatkontrolle und plädiert für eine freiwillige Variante zur Strafverhinderung. Die EU-Kommission soll entscheiden, ob die freiwillige Kontrolle ausreicht oder ein neues Gesetz mit verbindlicher Chatkontrolle notwendig ist. Es besteht noch keine Einigkeit in der EU über die Chatkontrolle.

Quelle: netzpolitik.org · 04.11.2025

DMA: Start von Live-Übersetzungen in der EU durch Apple angekündigt
Apples Live-Übersetzungsfunktion, die Mikrofon- und Lautsprecherauszug benötigt, wurde im Zuge des EU-Digital Markets Acts (DMA) angepasst. Das DMA verlangt von Technologiekonzernen wie Apple, ihre Technologien auch Konkurrenten zugänglich zu machen. Apple kritisiert die „aggressive Interpretation“ des DMA und entwickelte dennoch eine datenschutzfreundliche Lösung, um anderen Anbietern den Zugriff auf Mikrofon und Lautsprecher zu ermöglichen. Die Anpassungen betreffen die Übertragung von Audiosignalen zwischen iPhones und AirPods, um die Interoperabilität zu gewährleisten. Apple betont, dass die Live-Übersetzungen standardmäßig auf den iPhones ohne Cloud-Rechenleistung funktionieren.
Quelle: FreiePresse · 04.11.2025

Standortdaten-Missbrauch: Wie Werbetechnologie die EU der Spionage ausliefert
Der Missbrauch von Standortdaten durch Datenhändler stellt eine ernstzunehmende Bedrohung für den Datenschutz von EU-Bürgern dar. Standortdaten können für Spionage, illegale Aktivitäten und sogar zur Gefährdung der europäischen Sicherheit missbraucht werden. Der bestehende Datenschutz durch die DSGVO reicht nicht aus, um diesen Handel aufzuhalten. Es wird dringender Handlungsbedarf gefordert, durch Gesetzesänderungen, um den Missbrauch von Standortdaten einzudämmen und den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten.
Quelle: netzpolitik.org · 04.11.2025

Datenschutz: Standortdaten von EU-Bürgern: Metergenau verkauft durch Datenhändler
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) soll den Schutz personenbezogener Daten gewährleisten, insbesondere Standortdaten, die für Werbezwecke gesammelt und gehandelt werden. Dies birgt Risiken für den Datenschutz und die nationale Sicherheit, da Datenhändler sensible Informationen sammeln können, die missbraucht werden, um Personen zu verfolgen oder zu manipulieren.

Datenschutzbehörden haben jedoch oft nicht die Ressourcen, um gegen Datenhändler vorzugehen. Die Komplexität der DSGVO erschwert deren Umsetzung für Unternehmen und Bürger.

Um den Datenschutz zu stärken, werden strengere Datenschutzvorschriften und mehr Ressourcen für Datenschutzbehörden gefordert. Ein vollständiges Verbot von Werbe-Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken wird in Teilen der EU-Politik diskutiert. Transparenz über Datenpraktiken bei Unternehmen ist ebenfalls essentiell.

Quelle: netzpolitik.org · 04.11.2025

Ghost-Tapping: Tap-to-Pay-Nutzer werden von Ghost-Tapping-Betrug ins Visier genommen
Ghost-Tapping ist eine neue Bedrohung für den Datenschutz, die es Kriminellen ermöglicht, persönliche Daten wie Kreditkartennummern und Bankinformationen zu stehlen. Die Daten können für Identitätsdiebstahl, den Verkauf im Dark Web oder an andere Kriminelle verwendet werden. Betroffene haben das Recht auf Informationen über die Verarbeitung ihrer Daten und die Löschung. Unternehmen, die Daten verarbeiten, tragen die Verantwortung für den Schutz.

Ghost-Tapping nutzt spezielle Geräte, um sich in der Nähe von Wallets oder Smartphones aufzuhalten und unerkannt Transaktionen durchzuführen. Opfer bemerken oft die geringen Beträge der ersten Transaktionen nicht. Um sich zu schützen, sollten Nutzer den Namen des Händlers und den Transaktionsbetrag überprüfen, RFID-Blocker verwenden und ihre mobile Wallets mit PIN, Gesichtserkennung oder Fingerabdrucksicherheitsmaßnahmen schützen. Regelmäßige Aktualisierung von Apps und sofortige Benachrichtigungen über Transaktionen helfen ebenfalls, verdächtige Aktivitäten frühzeitig zu erkennen.

Quelle: Fox News · 04.11.2025

Datenschutzinformation zum Gewinnspiel Touristik & Caravaning Leipzig
Die Media Mitteldeutschland GmbH ist für den Datenschutz bei einem Gewinnspiel verantwortlich. Die erhobenen personenbezogenen Daten werden nur zur Durchführung des Gewinnspiels verwendet und an interne Stellen weitergegeben, die dies benötigen. Gewinnerdaten werden steuerlich acht Jahre lang gespeichert, alle anderen Daten nach Gewinnspiel-Ende gelöscht.

Teilnehmer haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gegen die Verarbeitung ihrer Daten. Der Widerruf der Einwilligung ist möglich. Ein Datentransfer in Drittländer findet nicht statt. Beschwerdeführer können sich an eine Aufsichtsbehörde wenden.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung · 04.11.2024

Kindersicherung: Dänemark versucht, die verpflichtende Chat-Überprüfung bei WhatsApp und Telegram in der EU zu stoppen
Die EU streitet über ein Gesetz, das Plattformen zur Erkennung von kinderpornografischem Material verpflichtet. Kritiker befürchten dabei massive Eingriffe in die digitale Privatsphäre, da das Gesetz Plattformen erlauben könnte, Nachrichten zu scannen. End-to-End-Verschlüsselung könnte untergraben und die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) möglicherweise verletzt werden. Deutschland und andere Länder sind kritisch gegenüber dem Gesetz und befürchten die Verletzung der Grundrechte. Während Dänemark, das die EU-Präsidentschaft innehat, ein freiwilliges Scannen vorschlägt, wollen andere Länder wie Spanien, Frankreich und Irland die Pflicht durchsetzen. Die EU steht somit vor der Herausforderung, einen angemessenen Schutz von Kindern vor Kinderschm pubblico zu gewährleisten, ohne die digitale Privatsphäre der Bürger zu gefährden.
Quelle: ABC · 04.11.2025

Ransomware-Angriff: Ruag-Tochter von Ransomware-Gruppe gehackt worden
Die Hackergruppe Akira hat ein US-amerikanisches Tochterunternehmen des Schweizer Rüstungskonzerns Ruag angegriffen. Akira droht, gestohlene Daten, darunter militärische Informationen und vertrauliche Verträge, zu veröffentlichen. Die Ruag bestätigt einen Ransomware-Angriff auf ihre Tochterfirma.

Es besteht die Gefahr, dass auch personenbezogene Daten von Mitarbeitern, die möglicherweise gegen die DSGVO verstoßen könnten, veröffentlicht werden. Die Ruag betont, dass aktuell keine besonders schützenswerten Daten von Schweizer Mitarbeitern betroffen seien. Das Bundesamt für Cybersicherheit warnt vor Akira und rät von Lösegeldzahlungen ab. Akira hat laut Bacs in den letzten Monaten die Zahl ihrer Angriffe auf schweizerische Unternehmen deutlich erhöht.

Quelle: SRF · 04.11.2025

Deregulierung: Brexit-Gegner jubeln! Nigel Farage will wieder über den Brexit sprechen
Nach dem Brexit plante die britische Regierung, die EU-Datenschutzrichtlinie (DSGVO) zu vereinfachen, um Cookie-Pop-Ups zu entfernen. Dies hätte jedoch zu einem Verlust der „Angemessenheitsentscheidung“ mit der EU-Regelungen geführt und Unternehmen zusätzliche Kosten verursacht. Nigel Farage fordert eine stärkere Deregulierung in Großbritannien, argumentiert aber, dass Unternehmen durch zu strenge Regulierungen behindert werden. Experte warnen jedoch vor Unsicherheit und wirtschaftlichen Risiken bei einer radikalen Deregulierung. Der britische Staat müsste wahrscheinlich mehr Beamte einstellen, um neue Regelungen umzusetzen. Die unterschiedlichen Regelungen in Bereichen wie Datenschutz erschweren den Handel zwischen der EU und Großbritannien.
Quelle: The Independent · 04.11.2025

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