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Besonders besorgniserregend sind die Änderungen im Umgang mit sensiblen Daten wie Gesundheitsdaten. KI-Chatbots könnten Daten verarbeiten, ohne als Gesundheitsdaten eingestuft zu werden, und Unternehmen dürfen alle Daten für das Training von KI-Modellen nutzen, auch gegen den Willen der Betroffenen. Das Widerspruchsrecht gegen die Verwendung von Daten für KI-Modelle wird zudem erschwert.
Um den Schutz dieser Daten zu gewährleisten, wird eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Ländern hervorgehoben. Dazu gehören verbesserte Datenüberwachung, gemeinsame Ermittlungsaktionen, der Austausch von Informationen und die Rückführung von Verdächtigen. Die Bekämpfung von Korruption und mangelnder Durchsetzung von Gesetzen sind ebenfalls entscheidend.
Um sich zu schützen, sollten stark Passwörter verwendet und ein Passwort-Manager eingesetzt werden. Zwei-Faktor-Authentifizierung erhöht den Schutz vor Datendiebstahl. Es ist wichtig, verdächtige E-Mails zu melden, um andere Nutzer zu schützen.
Achten Sie bei E-Mails auf Ungereimtheiten wie ungewöhnliche Domain-Namen oder Rechtschreibfehler. Überprüfen Sie immer die Identität des Absenders, bevor Sie antworten. Halten Sie Ihr System und Software stets auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu schließen.
Es bestehen jedoch Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Die Genauigkeit dieser Systeme, insbesondere bei der Gesichtserkennung von Minderjährigen, wird kritisiert. Potenzielle Verzerrungen und Fehlalarme könnten Grundrechte beeinträchtigen.
Obwohl Europol Datenschutz-Folgenabschätzungen erstellt und Maßnahmen zur Minimierung von Risiken ergreift, wird die Transparenz und Kontrolle der Nutzung dieser Systeme bemängelt. Die Europäische Datenschutzbehörde und die parlamentarische Kontrollgruppe sehen Herausforderungen bei der Umsetzung der Kontrolle.
Besonders sensible Daten wie psychische Zustände, private Kommunikation und der Aufenthaltsort außerhalb der Arbeitszeit sollten tabu sein. Auch bei Entscheidungen über Einstellungen, Kündigungen oder Gehaltsänderungen sollen Arbeitnehmer das letzte Wort haben und Transparenz über algorithmische Entscheidungen erhalten.
Derzeit gibt es jedoch kein einheitliches Regelwerk speziell für den Arbeitsplatz.
OpenAI bietet alternative Lösungen an, um die gewünschten Daten zu erhalten, ohne auf die Nutzerkonversationen zurückzugreifen.
The New York Times argumentiert, dass die Herausgabe anonym und unter gerichtlicher Schutzverordnung erfolgt und die Nutzerdaten nicht gefährdet würden. Sie will die Konversationen zur Untersuchung von potenziellen Verstößen gegen ihre Paywall und des angeblichen Missbrauchs ihrer urheberrechtlich geschützten Artikel für die Ausbildung von ChatGPT nutzen.
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